Verdrängt Foil das Finnensurfen?

  • Da es ja einige OT stränge in anderen threads gibt mach ich hier mal was auf, geht ja auch nicht nur um olympia

    als einstieg der beitrag von TJ80 vom defijapan thread


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    TJ80

    Foil ist nur der neuste Hype, wenn ich mir die Entwicklung anschaue mag es in Rennen was bringen aber ganz ehrlich das Fahrgefühl hat doch nichts mehr mit surfen zu tun. Die Rennen werden sich so orientieren wie es die Surfbranche möchte, Fahrer und Organisation können doch ohne die Marken nichts machen. Die Marken werden wahrscheinlich nach dem ersten Hype das machen was der Markt möchte bzw. den größten Markt hat.


    Für die allermeisten Surfer ist die PWA doch egal. Vielleicht ganz nett mal zu verfolgen und Bilder zu sehen aber ansonsten weder kaufentscheident noch kauf ich mir Slalom oder Foilmaterial nur weil ein Profi das fährt.

    Der Foilmarkt ist für die Marken eben super wichtig, hier ist der Markt noch riesig und die Entwicklung schnell, deshalb wird viel neu gekauft, gebraucht will doch keiner, weil das schon deutlich schlechter als das aktuelle ist. In 5 Jahren ist das auch wieder vorbei, ist doch bei allen Trends so. Ob dann noch jemand ein 100 cm breites Board und 1m Lange Foils, am besten 3 für verschiedene Anwendungen und doch wieder riesen Segel mitschleppen möchte? Moment war das nicht das gleiche wie bei Formula?


    Ich glaub nicht das Foil das Finnensurfen verdrängt aber es wird zu einer Disziplin werden die eben wie Formula oder Slalom oder Leichtwind seine Gruppe begeistern wird. Mich aber eher nicht.

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    Ich glaube sehr wohl dass das Foilen in einigen Bereichen das Finnenfahren komplett verdrängen wird, als erstes werden mMn die leichtwind - slalomboards sterben oder so opimiert werden dass der einsatzschwerpunkt beim foil ist und finne nur ein kompromiss für spezialfälle .

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • dass es ein hype ist dachte ich vor ca 4 jahren auch. seit 2019 sehe ich das komplett anders


    # mit dem status als olympiaklasse wird es in vielen bereichen dominieren

    # auch in der PWA wird es extrem wichtig, es geht einfach darum möglicht viele rennen durchzubringen, wartende surfer am ufer interessieren niemand

    # die foils sind mittlerweile deutlich einfacher zu fahren, die nächsten paar jahre wird noch sehr viel passieren


    nachteilig ist das ganze mMn in spezialfällen wie z.b. etangs in s-FRA oder neusiedlersee ( wasserstand <> racefoils) und gegenden mit sehr viel seegras.


    leute die lieber mit finne fahren sind mit freeracern hervorragend bedient und haben weiterhin das geile fahrgefühl.


    warum sollte irgendwer geld in di eentwicklung eines 85 cm slalomboard für finne stecken?


    die nächsten jahre werden spannend, es wird sich viel ändern - boards, finnen foils, rennformate, klassenvereinigungen uva.

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  • Ich glaube, die Diskussion bringt wenig, diejenigen die nicht foilen wollen, interessiert das Thema nicht und diejenigen die den Horizont erweitern wollen, haben das bereits getan, oder liebäugeln damit.

    Ich glaube, jeder soll das machen was im Spaß macht und nicht weil es jetzt trendig ist.

    Für meinen Teil habe ich mich 2017 schon dafür entschieden, aber 2019 erst richtig umgesetzt.

  • ich sehs ähnlich wie du


    aber es gibt schon gewisse diskussionspunkte - gerade bei amateurregatten sehe ich das als ein heisses thema


    kannst dir die OHC vorstellen wo die foils nicht getrennt fahren?


    am neusiedlersee weredn wir in paar jahren vermutlich mit historischen leichtwindboards oder kastrierten masten fahren ;)

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  • Ich denke, im Regattabereich muss Foilen klar vom Surfen getrennt sein.

    Bei den Profis getrennte Rennen. Im Hobbybereich zumindest getrennte Wertungen.


    Schade wäre, wenn es in der PWA keine Windsurf-Wertung mehr gäbe. Schade um die

    tollen Slalomwettkämpfe. Das sehen die meisten derzeitigen Fahrer sicher genauso, von daher

    wird das nicht so schnell gehen mit einem kompletten Wechsel hin zu Foil.


    Beim Freizeitsurfen geht das Foilen an vielen Surfplätzen (z.B. durch Gras) eh nicht.

  • das video von nico prien zeigt ja die verschiedenen aspekte recht gut auf.


    dass das ganze nicht einfach ist und sehr viele aspekte hat - klar.


    dass die rider lieber fahren statt warten glaube ich schon


    wie das mit foil und finne im selben slalomlauf gehen soll kann ich mir auch noch nicht vorstellen - jedenfalls nicht toll ;)


    ich freu mich sehr wenn mit foil wieder mehr kursrennen gefahren werden, nicht nur slalom

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  • Da der Thread umgezogen ist: Hier noch mal ein paar "Denkansätze" …




    Mag ja sein, dass von der "Surf-Industrie" gerade sehr viel entwickelt wird - bleibt die Frage .- Für wen …(?) … wird hier evtl. die Rechnung ohne den Wirt gemacht ? :/


    Denn: Wer genau soll denn die vielen Foils kaufen ?


    - Der "Bestands" Windsurfer - der seine Wasserzeit am unteren Windbereich verlängern will (?) - vielleicht, ... einige … die sich noch ein paar Riesen-Teile aufhalsen wollen … (Ein kpl. Baum zur Ergänzung des großen Leichtwindboards ist o.k. - aber extra Segel (??) anschaffen - und ist das (nur der Baum) dann der große "Mehrumsatz" .. ..(?)


    Der NEU -WIND-Wassersportler => hat die Wahl: Kiten - Kite-Foilen - Wind-Surfen Wind-Foilen - Wing etc. ……. wird er sich da gerade aufs Windsurf-Foilen stürzen …. :?: … was kostet der Spaß gleich … Board, Foil-Baum/Flügel, Foil-Segel kpl. … ….. (Transport, Lagerung ….etc...) … oder doch eher Rucksack und Kiteboard unter den Arm geklemmt … hmmmmm:/


    Ich bin geraume Zeit (leider) an Leichtwindspots unterwegs … - die Anzahl der Foiler ist im Süden (noch) überschaubar ( Zugegeben: Das mag in Frankreich ganz anders sein ..) ….- wenn ich da noch die "Schnupper" - Fahrer und Schulen abziehe …. und an die Gespräche mit den wenigen Fachhändlern hier im Süden denke …..hmmmm ….


    Der "Nachfragerdruck" der nächsten 1-2 Jahre wird entscheidend sein ...wir werden sehen ….:)

  • also am gardasee hat es sehr stark zugenommen, in unserer gegend hat das foilen im vergleich zu leichtwind slalom sehr stark aufgeholt - evtl. schon mehrheit. viele machen beides 1h foil, 1h finne.


    für mich ist es der erste ansatz an meinem heimatsee / club überhaupt wieder mal an windsurfen zu denken und nicht nur SUP- die paar fronten in der arbeitsfreien zeit reichen nicht, da fahren wir üblicherweise gleich an den gardasee am WE

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  • Ich habe in meinem Kommentar zum DEFI Japan über Regattasurfen geschrieben - PWA, DWC, DEFI.

    Und da werden die Fahrer - wenn Sie das dürfen - einfach das Material nehmen, was Sie eher Siegfähig macht - und beim DEFI betrug der Abstand Finnensurfer zu Foiler 30 Minuten ...

    Das entspricht dem, was ich aus Australien/NZL aus deren diesjähriger Saison (die haben Sommer, wir Winter) genauso höre. Die Race-Foils vernichten bei Kursrennen alles andere auf dem Wasser - z.T. mit sehr großen Vorsprüngen. Es kommen Slalomfoils - und die sollen sehr sehr schnell sein mit Vorteilen in choppy Bedingungen gegenüber Finnensurfen.


    Okay - hat das Foilen Auswirkungen auf das "normale" Freeriden (Recreational-Windsurfen nennen es die Engländer)?

    Habe ich nichts zu geschrieben. Also im Leichtwind - hmm - naja Dümpeln bei 10 Knoten vs. Foilen bei 8 Knoten - für mich nun ein No-Brainer, dass Foilen im Leichtwind sich durchsetzen wird.

    Natürlich nicht die 100 cm Boards mit 100 cm Hi-Aspekt Racefoils ... aber die speziellen, einfach zu fliegenden Foils von Naish et cet. - die werden binnen 3-5 jahren den Leichtwindbereich auf unseren See'en komplett übernehmen und klass. Leichtwindsurfen (aka Dümpeln) wird so antiquiert erscheinen wie heute die älteren Herren mit Ihrem Material aus Anfang der Neunziger.


    Foilen bei "richtig" Wind:

    hmm - ich behalte mein Medium und Highwindslalomboard und Riggs aber ich lese mit zunehmender Verwunderung, dass diese Saison anscheinend sich in Australien/NZL das Foilen bei super Surfbedingungen durchsetzt (im Lowwind-Bereich sind die uns eh 2 Jahre voraus, wie auch die Franzosen). Das hat mich sehr überrascht!


    Wingfoilen:

    Entwickelt sich extrem schnell und wird das konventionelle Finnenwindsurfen gerade bei viel Wind bei jüngeren oder an Neuem stärker interessierten Windsurfern unter Druck bringen.


    Fazit:

    Windsurfen wird ein Teil einer größeren Sportart sein - Watermensports - aber das Wachstum in dieser Sportart kommt aus den Foildisziplinen.

    ich freue mich in diesen unseren Zeiten zu leben und kann den Saisonstart (wenn nun auch wahrscheinlich ohne Foil) nicht mehr abwarten.

  • (...)

    und klass. Leichtwindsurfen (aka Dümpeln) wird so antiquiert erscheinen wie heute die älteren Herren mit Ihrem Material aus Anfang der Neunziger.


    Das meiste sehe ich auch so. Nur der Satz stimmt so nicht. Das alte Material fahren nicht die älteren Herren,

    sondern eher junge Anfänger, die es mal probieren, so erlebe ich es jedenfalls bei uns am See.

    Longboardfahren, Rennen im Bereich Raceboard (mit Schwert) machen auch nicht die „alten Herren“.


    Die Frage ist auch nicht „Dümpeln“ oder „Heizen“. An vielen Tagen gehört eben beides zusammen und mal

    ein paar Minuten Dümpeln macht mir gar nichts aus. Besser als in den Böen dann total überpowert zu sein.

  • „Dümpeln“ oder „Heizen“


    Doch - das ist genau der Punkt: Leichtwindfoilen zieht da einfach weiter, durch die Flautenzonen. Wenn ich GPS schaue nach der Session 130/8,4qm/44 cm vs. Foil mit 7.0, dann sind diese Dümpelphasen beim Foilen einfach signifikant kürzer.


    Böen: hat sich meine Angst 2019 ziemlich gelegt: weit vorrauschauend Fahren und vor der Böe runtergehen und durch die Böe tieffliegen, ggf, angekippt.

    Das ging mit meinem Material aber nur konzentriert - anders als im Windsurfing, da bemerke ich die Böen nicht so bewusst.

  • ......

    und klass. Leichtwindsurfen (aka Dümpeln) wird so antiquiert erscheinen wie heute die älteren Herren mit Ihrem Material aus Anfang der Neunziger.

    Foildisziplinen.

    da sehe ich stark den boom vom windsurfer LT - bei uns im club sammeln wir gerade das budget, dann kommen 2 oder 4 solcher teile und es wird um die bier - rechnung gefahren - der letzte in der kneipe in luv zahlt ;)

    ich freue mich in diesen unseren Zeiten zu leben und kann den Saisonstart (wenn nun auch wahrscheinlich ohne Foil) nicht mehr abwarten.

    absolut - ich kann mir nicht vorstellen dass ich irgendwann nichtmehr windsurfe - solange die gesundheit mitspielt logischerweise

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • da sehe ich stark den boom vom windsurfer LT - bei uns im club sammeln wir gerade das budget, dann kommen 2 oder 4 solcher teile und es wird um die bier - rechnung gefahren - der letzte in der kneipe in luv zahlt


    <=ja, das finde ich bemerkenswert - habe aber im LT Forum was freches geschrieben bez. Retrostyle und "wieder jung fühlen wie in den Achtziger" :-)


    Ich glaube nicht das der LT die Jungen in die Sportart ziehen wird (eher schon Wingfoilen), aber die Junggebliebenen, die in den 80ziger gesurft haben - ja, das kann ich mir gut vorstellen.


    Wenn du mal in Bayrisch-Sibirien vorbeikommst bring einen LT gerne mit und wir surfen den mal, Viele liebe Grüße Boris

  • Dann solltest du kiten! Ich kite auch und das ist reine Gleitzeit, dümpeln geht ja nicht und im Wasser liege ich nur nach einem missglückten Sprung. Ich windsrufe trotzdem noch, weil das Gefühl besser ist, mehr zusammenspiel zwischen Wasser, Wind und mir. Beim Foil fühl ich mich wie beim Kiten, nein noch mehr vom Waser gelöst ich spüre die Wasseroberfläche nicht, klar macht mich das schneller aber es macht mir auch null Spaß und das ist es worauf es mir ankommt. Wenn Foil nur Kite-Foil, viel weniger Material, deutlich Günstiger und geht noch viel Früher als Windsurfen. Wie gesagt ich hab foilen probiert und es gefällt mir nicht, hab auch mit anderen Windfoilern und Kitefoilern gesprochen, einigen geht es wie mir. Beim Kiten werd ich mehr auf direcetional setzen und hoffen das bring mehr Surffeeling, aber ganz dem Windsurfefeeling entspricht es eben nicht.


    Ich fahr unter 14 knt Vorhersage nicht an den Spot, da kann ich immer heizen. Foilen als Leichtwindalternative zum Sup ist sicher eine gute Wahl. Mehr Spaß macht es mir aber nicht.


    Wir werden sehen wie sich der Markt entwickelt, ich denke Foilen wird wichtig sein aber es wird auch wieder runter gehen, sobald die Entwicklungsschritte kleiner werden, ist doch beim Kiten nicht anders gewesen.

  • „Dümpeln“ oder „Heizen“


    Doch - das ist genau der Punkt: Leichtwindfoilen zieht da einfach weiter,


    Ich meinte es anders: Zum Heizen gehört (an vielen Spots) das Dümpeln (in Windlöchern) dazu.


    Und der Nachwuchs wird zunächst mal „Dümpeln“ müssen, bis er das Segel beherrscht und

    bis es ans Gleiten und irgendwann ans Foilen geht.


    Deshalb finde ich deinen Ansatz, alles was „Dümpelt“ als „antiquiert“ zu bezeichnen, nicht richtig.


    Die besten Surfer am See, mit den besten Tricks sind die, die am meisten Dümpeln. Macht ihnen

    aber nichts aus. Dafür nutzen sie jede Bö für einen geiles Manöver.

  • TJ80


    Nein, ich Kite nicht. Hat weniger mit der schönen Sportart zu tun, sondern dass der Prozentsatz an Angebern, Posern und andere Menschen vorsätzlich gefährdenden Arschlöchern höher ist als in jeder anderen Sportart, die ich kennenlernen durfte (ich meine damit nicht dich oder irgendeinen Kiter hier aus diesem schönen Forum).


    Ich kann mein großes Slalommaterial ab 8 Knoten angleiten und das Foilmaterial letztes Jahr einen Tick früher, aber halt bei weniger Wind immer noch in der Luft haltend.

    Mal sehen, was ich diese Saison machen werde :-)

  • Einen LT werde ich mir auch mal leihen.

    Bin lange auf der Messe um das Board geschlichen, aber es ist leider zu gross für Keller und Auto.

    Aber ich bin mir sicher, dass mir diese Form des "Dümpelns" Spaß machen wird. Bei schönem Wetter und leichter Brise aufm See, dass stelle ich mir super vor. Wenn es nicht zur Dauereinrichtung wird.

    Das 75l Waveboard bleibt mein Darling.


    Dagegen sind Foil, Board oder Kite, mit zu viel technischem Schickschnack behaftet.

  • Nein, ich Kite nicht. Hat weniger mit der schönen Sportart zu tun, sondern dass der Prozentsatz an Angebern, Posern und andere Menschen vorsätzlich gefährdenden Arschlöchern höher ist als in jeder anderen Sportart, die ich kennenlernen durfte (ich meine damit nicht dich oder irgendeinen Kiter hier aus diesem schönen Forum).


    Meine bisherigen Erfahrungen mit Kitern sind da zum Glück genau das Gegenteil.


    Auch bei weit über 100 Kitern an einem Spot (Ostsee) gab es keine Reibereien und große Rücksichtnahme.

    Super war auch die allgemeine Hilfsbereitschaft Anfängern gegenüber und beim Starten gilt grundsätzlich

    „Jeder hilft jedem“.

  • Bei uns am Spot hat das Slingshot-Foil definitiv eine spürbare Änderung gebracht. Es sind mittlerweile an die 30 Foiler, die alle regelmäßig Folien aber nur selten mit Finne auf's Wasser gehen. Für einen böigen Binnenspot mit meist 3er Wind und 4er Böen, kommt man mit Foil viel häufiger auf seine Kosten, braucht mit etwas Übergewicht kein 10m Rigg aus dem Wasser ziehen und kann auch als besserer Anfänger viel schneller Fortschritte machen, weil man viel schneller und öfter die Gleitschwelle überschreitet. Kisten wäre eine Leichtwind-Alternative ist aber zum einen am Spot verboten und zum anderen sicherlich in einem böigen Revier nicht für Anfänger.


    Gruß,


    David

  • und kann auch als besserer Anfänger viel schneller Fortschritte machen, weil man viel schneller und öfter die Gleitschwelle überschreitet.


    Damit wäre Foilen leichter zu erlernen als Gleiten ohne Foil.


    Sollte Gleiten und Segel- und Fußsteuerung nicht einigermaßen sitzen, bevor man aufs Foil steigt?