genmanipulierte Müsliriegel und Gift in der Sonnencreme

  • Hallo,
    da haben wir nun seit Jahrzehnten eingermaßen akzeptable Gesetze in der EU, doch durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA dürfen ausländische Firmen ihren gesundheitsgefährdenden Schrott hier anbieten, der seit Jahren in der EU verboten ist, und sogar dagegen klagen, wenn wir es nicht möchten. Und dies alles nur, weil sich 100 Mega-Reiche und 50 Politiker noch mehr auf unsere Kosten bereichern wollen.


    Wenn Ihr auch keine Lust auf genmanipulierte Müsliriegel, Gift in der Sonnencreme und erhöhte Mieten entgegen deutscher Rechtsprechung habt, könnt Ihr hier etwas tun:


    https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/




    netten letzten Frühling ohne hier in Deutschland verbotene Stoffe in den Post-Surf-Pommes


    :):)

  • Das Zeug gibt es doch schon lange in Deutschland. Fast jeder hier durchgeführte Freilandversuch hat zur Verbreitung außerhalb des Versuchsgebiets geführt. Und falls hier jemand glaubt, die fast 4 Meter hohen Maispflanzen für die Biogasanlagen sind in Folge klassischer Zuchtverfahren enstanden, dann kann er einfach nur unglaublich naiv sein.

  • Das Zeug gibt es doch schon lange in Deutschland. Fast jeder hier durchgeführte Freilandversuch hat zur Verbreitung außerhalb des Versuchsgebiets geführt. Und falls hier jemand glaubt, die fast 4 Meter hohen Maispflanzen für die Biogasanlagen sind in Folge klassischer Zuchtverfahren enstanden, dann kann er einfach nur unglaublich naiv sein.


    Das stimmt, aber mit TTIP machen wir die Rolle rückwärts beim Verbraucherschutz und öffnen unseren Markt für Produkte und Anbaumethoden, die wir jahrelang und mühsam abgewehrt haben.


    Bisher sind vielleicht 10% der Schweinereien in der EU erlaubt, die durch TTIP möglich werden.



    Es ist wie aktuell beim Brouwersdam, wenn man sich nicht vorher massiv wehrt, kann man sich auch hinterher nicht über die Nachteile beklagen, wobei mir meine Ernährung doch noch etwas wichtiger ist als Surfen.


    Gruß
    Gerhart

  • Du kannst nur mehr Kapital in die Hände nehmen, als das Kapital welches die Welt (Menschen) zerstörrt und es entgegen einsetzen.


    z.B. Grundstücke am Meer kaufen und zur freien Nutzung der Menschen bereit stellen.
    Mal was anderes als im Urwald ;-)


    TTIP bring nur den Reichen was, unzwar noch mehr Reichtum. Die Konsequenzen darf der Arbeiter tragen.
    Was soll das Volk gegen Lobbyisten machen.


    Mehr ist nicht zu sagen, das Wirtschaftswunder und die Freiheit hatten unsere Großeltern und Eltern.


    Am Stammtisch werden wir alle zu Alkoholikern, diskutiert mal das alles, was zwischen den Zeilen steht.


  • Was hat dieser polemische Quatsch hier unter den Surf News zu suchen?


    Schade, dass die EU-Zulassungsbehörden in den 70igern nicht diese bestimmt hochgiftigen Kunststoff-US-Windsurfbretter bei uns verhindern konnten, welche sicherlich die europäischen Meere verseucht haben, die Surfer krank gemacht haben und nur wenige 100 Superreiche noch reicher gemacht haben....

  • Was hat dieser polemische Quatsch hier unter den Surf News zu suchen?


    Schade, dass die EU-Zulassungsbehörden in den 70igern nicht diese bestimmt hochgiftigen Kunststoff-US-Windsurfbretter bei uns verhindern konnten, welche sicherlich die europäischen Meere verseucht haben, die Surfer krank gemacht haben und nur wenige 100 Superreiche noch reicher gemacht haben....






    Egal ,wo es steht,es hat ,für mich,immer und überall Berechtigung ,da drauf hin zu weisen



    denn die,die von uns gewählt,und uns aufklären sollten,machen nischt in diese Richtung:cry:

    :)


    Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.


    Volker Pispers



    :47:

  • Ach was soll der Aufreger mit dem Blickwinkel durch einen Strohhalm, es gibt ja schon genug "Amerikanismen" in unseren Lebensmitteln, nur mal drei Beispiele: Aspartam oder Acesulfam-K. Ist ein in den USA nach ca. 10 Jahren stetem Kampf eines US-Chemiekonzerns mit der FDA als Lebensmittel zugelassener "Abfallstoff" der chemischen Industrie. 2000 mal billiger und 200 mal süßer als Zucker.
    Die Einschränkung die aber nirgendwo erwähnt wird ist hier, Aspartam nie über 30° C zu erhitzen.
    Bereits bei Körpertemperatur zerfällt es zu Asparginsäure, Phenylalanin und Methanol (letzteres wird vom Körper zu Formaldehyd und Ameisensäure abgebaut). Lasst Euch also Eure nächste im Auto durchgekochte Coke Zero oder Coke oder Pepsi Light gut schmecken. Oder kaut nur weiter fleißig zahnfreundlichen Kaugummi ohne Zucker. Übrigens hat der Chemikonzern G.D. Searle & Co. ein Verfahren entwickelt Phenylalanin noch preisgünstiger durch genmanipulierte Bakterien zu produzieren.
    Oder falls einer von Euch das schon schluckt und viel Geld dafür löhnt: Juice Plus. Wird hier zu Lande als Nahrungsergänzung über Schneeballsysteme vertrieben. Was ihr da zu Euch nehmt ist die chemisch reduzierte Essenz von genmanipulierten landwirtschaftlichen Produkten aus den USA.
    Oh und trinkt von Euch jemand Weihenstephaner Milch / isst Milchprodukte von dem Hersteller. Dann habt Ihr Eure genmanipulierten Bakterien auch schon dabei gemampft.


    Viel schlimmer sind wohl die TTIP-Auswirkungen für den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme.


    PS@Peter: ....also ich esse keine Surfbretter....aber Du hast recht ich finde es passt hier nicht zum Thema.


    jj

  • Wir brauchen auch gar nicht auf die Amis schimpfen: In Lübeck wird der größte Dreck im Bereich Lebensmittel erfunden, produziert und vermarktet:


    "G. C. HAHN & Co. Stabilisierungstechnik GmbH
    Das Lübecker Traditionsunternehmen G. C. HAHN & Co. entwickelt und produziert seit mehr als 55 Jahren Stabilisierungs-Systeme für die gesamte Lebensmittelindustrie. Rund 500 Mitarbeiter arbeiten in 34 Ländern an Technologie- und Produktlösungen zur Umsetzung neuer Food-Innovationen. Absolute Markt- und Kundenorientierung sind dabei die Schlüsselfaktoren für den konstanten Erfolg der HAHN Produkte auf den Weltmärkten. Durch die genaue Definition individueller Produktqualitäten bzgl. Optik, Textur und Mundgefühl werden Lebensmittel für Konsumenten unverwechselbar – ein Wettbewerbsvorteil, auf den die HAHN Kunden bauen, die regelmäßig nach Lübeck kommen. Denn dort unterhält HAHN eines der bestausgestatteten Technologie Center Europas, ein wichtiger Ort für Praxistests und intensive Expertenberatung. In puncto Produktsicherheitsstandards ist HAHN seit Jahren Branchenvorbild. Und vorbildlich ist HAHN auch bzgl. der Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften im Bereich der Lebensmitteltechnologie. Schon vielfach wurden HAHN-Auszubildende im Abschluss als Landesbeste ausgezeichnet und mit Stipendien beruflich gefördert – das ist nur ein Baustein der eigenen Zukunftssicherung am Standort Schleswig-Holstein."


    Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte sich mal die Produktbeschreibungen durchlesen:
    http://www.khpartner.com/de/



    Guten Appetit,
    Stephan

  • Ha, du scheinst wohl selber einer von denen "Superreichen" zu sein!?! :confused::D:mad:


    Man soll ja nie die Hoffnung aufgeben:D.


    Ich habe meine regelmäßigen US-Aufenthalte food-mäßig immer ganz gut überlebt. Jedes Chlorhühnchen ist mir lieber als unsere Antibiotika-vollgepumpten und Salmonellen-verseuchten Euro-Hähne. (Jetzt bin ich ungefähr auf dem Niveau des ersten Beitrags).


    Vernünftiger Freihandel schafft mehr Wohlstand. Wer das nicht als Grundsatz glaubt, dem kann (oder will) ich hier auch nicht helfen. Ich finde es schon schade, dass zwei bis drei Schlagworte (Gen-Food, Chlorhühnchen) ausreicht, einen sinnvollen Ansatz zu diskreditieren. Nicht umsonst entsteht in Asien eine riesige Freihandelszone; Europa ist gerade wieder mal dabei, den Anschluss zu verpassen. Ausser den genannten 100 Superreichen werden noch ein paarhundertmillionen Menschen wohlhabender - aber dann wohl nicht die Europäer. Macht ja nichts, solange wir uns das windsurfen noch leisten können.

  • Du schreibst von vernünftigem Freihandel. Was wäre denn“vernünftig“ nach deinem Verständnis?


    So einfach mit dem mehr Wohlstand für alle ist das ja auch nicht. Aus meiner Sicht profitieren zunächst erst einmal nur die Unternehmen, die ohnehin bereits übern Teich exportieren. Für die anderen entsteht zumindest eine Chance die Zielgruppe für ihre Produkte zu vergrößern. Vor allem aber besteht die Gefahr, dass sich das deutsche Außenhandelsdefizit weiter vergrößert, da der deutsche Binnenmarkt als ziemlich gesättigt gilt. Damit nimmt die wirtschaftliche Abhängigkeit Deutschlands weiter zu. Jedes für hat also auch ein wider.
    Ich teile allerdings jegliche Bedenken in Bezug auf die Qualität von Nahrungsmitteln die dadurch bei uns verfügbar sein können. Die deutschen/europäischen Behörden sind ohnehin schon jetzt nicht in der Lage die bestehenden Standards ausreichend zu kontrollieren. Insbesondere in Bezug auf die Kennzeichnungspflicht von Inhaltsstoffen.
    ...und nicht gekennzeichnetes GenFutter oder Lebensmittel will ich eigentlich nicht im Supermarkt finden. Die Kritik von Verbraucherschützern sollte daher auf jeden Fall auch ernst genommen werden.


    Umgekehrt darf Europa den Anschluss an die von Dir genannte Freihandelszone nicht verpassen.


    Gesendet vom Teflon

  • Mich stört die Sache mit den Investitionsschutzabkommen. Laut "Die Anstalt" (ZDF) ist auch noch eine Deutsche Erfindung die einige Jahrzehnte zurückliegt. Wenn ich das richtig sehe gleicht man damit faktisch die Gesetze für jegliche Art von Produkten an den liberalsten vorhandenen Stand an, da im Zweifelsfall sonst ein Unternehmen gegenüber dem Staat (oder der Staatengemeinschaft) auf Schadensersatz klagen könnte. Die Entwicklung geht ab da also nur noch in eine Richtung. Ich finde es pervers, dass Unternehmen damit eine Rechtsgrundlage bekommen die Gesetzesgebung aktiv zu beeinflussen. Als wäre der Missbrauch im Lobbybereich nicht schon katastrophal genug. Am schönsten ist ja, dass es keine Gerichte für solche Schadensersatzklagen gibt (man bräuchte da wohl ein internationalen Gerichtshof) sondern Anwählte das geheim ausmachen. Die Quote liegt bei schon bestehenden Abkommen wohl etwa bei zweidrittel gegen den Staat.

  • Moin,


    natürlich haben wir Volksvertreter gewählt. Natürlich muss man in einer Demokratie auch das Vertrauen aufbringen, dass die mehrheitlich gewählten Volksvertreter Entscheidungen zum Wohle des Volkes treffen (sollen). Die jüngere Geschichte in D. zeigt eigentlich auch das dies mehrheitlich geschieht.


    Ein Freihandelsabkommen ist ja nun nix neues für Deutschland. Da gabs die EG, dann die Eurozone. An den Stellen haben wir überall uns auf eine einheitliche Regelung von Vorgaben geeinigt. Auch damals gab es immer Standards, welcher Art auch immer, die jeder ein Stückweit aufgeben musste, dafür musste er an anderer Stelle 'schärfere' Regeln akzeptieren.


    Auch diese Abkommen wurden nicht in aller Öffentlichkeit diskutiert, das was man für TTIP jetzt fordert. Zu bedenken ist dabei jedoch, dass die Vorstellungen und Demokratiesysteme damals in Europa viel näher zusammenliegen als nun mit den USA/Kanada.


    Desweiteren ist der Wohlstandsantieg für mich immer wieder überraschend als Argument. Meine persönliche, wissenschaftlich überhaupt nicht begründete, Annahme ist, das es eine gewisse Menge Wohlstand auf der Welt gibt, wenn nun der Wohlstand irgendwo steigt, fällt er in gleichem Maße woanders.
    In der Praxis finde ich durchaus Belege für diese Theorie, denn die Ausbeutung der Entwicklungs- und Schwellenländer durch die Industrienationen ist ja eklatant.


    Weiter für mich zum Nachdnken: Haben wir nicht genug Wohlstand? Müssen wir uns nicht vorbereiten damit auszukommen ohne Wachstum die Zufriedenheit zu steigern? Was ist, wenn es kein Wachstum mehr gibt? Sollte nicht der Mensch im Mittelpunkt stehen und nicht Geld? Sollten icht die Gesundheit und der Umweltschutz höher bewertet werden, als Wohlstand?


    Was natürlich überhaupt nicht geht ist, das durch Regelungen im TTIP unsere Demokratie ausgehebelt wird. Da habe ich ehrlich gesagt gutes zutrauen zu unseren Gerichten. Die haben auch in der Vergangenheit wenig Mitleid mit politisch motivierten Gesetzen gezeigt und die Verfassung gewahrt.


    Was da momentan läuft geht nicht und es ist das legitime und notwendige Mittel in dre Demokratie die Politiker darauf aufmerksam zu machen.


    Grüße
    teenie

  • Hab gerade zum Thema einen interessanten Artikel gelesen:


    http://www.zeit.de/wirtschaft/…ta-ttip-freihandel-kritik


    VG


    Ein schönes Beispiel dafür, dass das von teenie geäußerte Vertrauen in unsere Politiker teilweise blauäugig ist.


    Beim TTIP ist wegen der großen Öffentlichkeit davon auszugehen, dass eine Prüfung vor dem Bundesverfassungsgericht stattfinden wird.


    Viel besser ist es aber, wenn die Regelungen vorher bekannt werden und dann breit über die Auswirkungen diskutiert wird. Ggf. müssen auch Abwägungen zwischen Wohlstand und sozialen Rechten und Standards gefunden werden. Bekannterweise sehen große Teile in Kananda und die USA für uns normale soziale Regelungen wie Krankenversicherung, Arbeitszeitregelung usw. schon als kommunistisches Teufelswerk an.


    Daher Westen ist nicht gleich Westen und die Interessen in Europa sind andere, da hier mehr zu verlieren ist.


    Interessanterweise sind alle meine Kollegen und Freunde, die länger in den USA gearbeitet haben, wieder nach DE zurück gekommen, mit der Begründung, dass hier die Regelungen fortschrittlicher und sicherer sind. Daher gibt es gute Gründe, unsere Regelungen zu verteidigen.


    Gruß
    Gerhart

  • Man soll ja nie die Hoffnung aufgeben:D.


    Ich habe meine regelmäßigen US-Aufenthalte food-mäßig immer ganz gut überlebt. Jedes Chlorhühnchen ist mir lieber als unsere Antibiotika-vollgepumpten und Salmonellen-verseuchten Euro-Hähne. (Jetzt bin ich ungefähr auf dem Niveau des ersten Beitrags).


    Vernünftiger Freihandel schafft mehr Wohlstand. Wer das nicht als Grundsatz glaubt, dem kann (oder will) ich hier auch nicht helfen. Ich finde es schon schade, dass zwei bis drei Schlagworte (Gen-Food, Chlorhühnchen) ausreicht, einen sinnvollen Ansatz zu diskreditieren. Nicht umsonst entsteht in Asien eine riesige Freihandelszone; Europa ist gerade wieder mal dabei, den Anschluss zu verpassen. Ausser den genannten 100 Superreichen werden noch ein paarhundertmillionen Menschen wohlhabender - aber dann wohl nicht die Europäer. Macht ja nichts, solange wir uns das windsurfen noch leisten können.


    Muss nochmals auf diese Debatte hier hinweisen, die bösen amerikanischen Großkapitalisten-Knechte versus unsere seriösen europäischen Zulassungsbehörden.


    Warum haben US-Behörden dieses skandalöse ungesetzliche VW-Verhalten zur Umgehung der Abgasvorschriften aufgedeckt, während die europäischen Zulassungsbehörden das komplett verschlafen haben? Warum haben die USA ihre Bankenlandschaft längst in Ordnung gebracht und unter anderem die Sauereien der Deutschen Bank verfolgt, während die Europäer zögerlich und weitgehend untätig geblieben sind?


    Mehr US-Verbraucherschutz könnte uns hier bei uns nur gut tun.

  • Mehr US-Verbraucherschutz könnte uns hier bei uns nur gut tun.


    Die Angst ist halt, das etwas überspitzt gesagt, nur das Schlechte von dort und das Schlechte von hier bleibt, weil alles andere durch Schiedsgerichte faktisch ungültig gemacht wird. Zum Glück kommt in diese Sache langsam auch ein wenig Bewegung rein.

  • Die Angst ist halt, das etwas überspitzt gesagt, nur das Schlechte von dort und das Schlechte von hier bleibt, weil alles andere durch Schiedsgerichte faktisch ungültig gemacht wird. Zum Glück kommt in diese Sache langsam auch ein wenig Bewegung rein.


    Wie der aktuelle VW Fall zeigt sind Schiedsgerichte, in denen unter Ausschluss der Öffentlichkeit Dinge geklärt werden, die alle Verbraucher angehen, der falsche Weg.


    Wie das laufen würde sieht man ja jetzt schon an den völlig intransparenten Verhandungen zwischen EU und USA.
    Selbst die EU Administation unterstützt und betreibt hier Geheimverfahren, die eindeutig Anlaß zu Misstrauen geben bezüglich Ablauf und Ergebnis.


    Auch bei einer Handelsvereinbarung mit den USA brauchen wir weiterhin unabhängige, staatliche Kontroll- und Entscheidungsgremien, die die staatlichen Vorgaben prüfen und ggf. sanktionieren.


    Eine Selbstkontrolle oder -organisation seitens der Wirtschaft funktioniert nicht, da sich kriminelle Energie so nicht wirksam bekämpfen und aufklären lässt.


    VG
    Gerhart