Posts by Schmiddi

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    Hab ich früher auch gemacht. Handbreit empfehle ich aber immer Leuten, die mit Trapetz anfangen!

    Jetzt lange Tampen und so 2 Finger auseinander.


    Segel steht aufrechter und besser Kontrolle, besonders bei Hack und Weltuntergangsstimmung^^

    Wenn ich mich richtig erinnere, wird bei meiner S Type Rigganleitung (2018) 2 Hände breit empfohlen - kam mir auch spanisch vor.

    Ich fahre sie auch lieber enger, etwa 5 cm. Habe Varios bis 32". Bei wenig Wind kürze ich sie ca. 4 cm weil mir sonst ein bisschen der Kontakt fehlt, bei viel Wind volle Länge.

    bei Duotone wären vermutlich supersession oder etype als mögliche freemove Kandidaten. Kleine etype sind stabil genug für dünungswellen und sollten genug Power haben.


    Fahren ein paar buddies von mir so. etype auch auf kleineren boards

    Die E Types gibt es allerdings nur bis 5.4....eigentlich wollte ich die beiden kleinsten Segel aus einer Serie fahren, damit sich ein Wechsel nicht so radikal anfühlt am Starkwindtag...allerdings sehe ich gerade, dass der empfohlene Mast ein 430er SDM ist. Den habe ich als NS Gold (75%) und könnte ihn in den meisten anderen Segeln der Größe wohl nicht fahren (meist RDM).

    Da ich ja ein 6.6er E Type habe, wäre das vielleicht eine gute Idee, aufs 5.4er runter zu gehen und dann was kleines stabiles in 4.7/4.5 für die wenigen Starkwindtage...Curve, Iconic, Supersession, Torro. Dann brauche ich nur einen neuen Mast :/


    Danke auch allen andeen für die vielen Tipps...ich werde berichten wenn ich was neues habe. Bislang haben mir die Hinweise im Forum immer super geholfen und ich konnte Schrittweise mein Material optimieren!


    Grüße!

    für den durchschnittlichen Surfer sind Wavesegel auch Unsinn. Leider haben sich am Surfmarkt so viele hoch spezialisierte Facetten herausgebildet, die für die meisten Leute keinen Sinn machen.

    Aus dem Umstand, dass Du ein FSW Board hast, würde ich nicht ableiten, dass es unbedingt ein Wavesegel oder noch ärger ein Freestylesegel sein muss.

    Wenn Du nicht wirklich in der Welle unterwegs bist, vergiss die Kategorie Wavesegel, on/off etc. Es gibt auch in der Disziplin Freemove gute Angebote.

    Ich nenne Dir nur zum Beispiel das Gunsails Torro. Gut, günstig und unkaputtbar.

    Absolut. Ich wollte auch auf keinen Fall ein richtiges Wavesegel. Aber der Bereich der Freemove Segel überlappt ja total mit den Powerwave Segeln was die Eigeschaften angeht.

    Ich wollte mich aber in der Freemove Klasse eher hin zu Power und weg von der Welle orientieren - aber das kommt auch hervorragend im Test rüber....

    Ist dann ja nicht verboten sich trotzdem mal ein bisschen ranzutasten an einem soften Wellen Tag (Brouwersdam o.ä.).

    Das Torro ist ebenfalls schon in meiner engeren Auswahl!

    Hi,

    danke für die Erklärung. Das mit dem On-Off habe ich selbst dazu gereimt - war mir nicht klar, dass das nichts mit dem Druckpunkt und der Power zu tun hat.

    Ganz klar ist mir die Sache noch nicht, denn auch ohne mein dazu interpretiertes On-Off, schreibt die Duotone Page ja das exakte Gegenteil vom Surf Test.

    Ist aber auch nicht dramatisch - einfach nur Fragen die man sich im Corona Homeoffice so stellt ;)

    Aus meinen bisherigen Erfahrungen, fällt es mir mit Segeln die gut Power und Gleitleistung haben auf jeden Fall leichter und das wird beim Test ja deutlich, welche dazu passen.

    Von nervösen Segeln, wie dem Blacktip lasse ich besser die Finger, da ich die Vorteile bei meinem Level nicht wirklich nutzen kann...


    Grüße

    Moin,


    ich bin mittelfristig auf der Suche nach 2 kleinen Segeln (5.6 / 4.7) in meiner Palette. Da es sich um ein FSW Board handelt, habe ich mich schon sehr auf den Freemove Segel Test in der aktuellen 04/20 Surf gefreut.

    Jetzt bin ich bzgl. der Angaben der Druckpunkte verwirrt. Bestimmt kann da jemand helfen ;)


    Es geht mir darum ein Allround/ Crossover/ Freemove Segel zu finden, das prinzipiell eher in Richtung Leistung und vollgas BumpnJump als echte Welle orientiert ist. Ich habe da mit einem geliehenen Wavesegel (Simmer Blacktip 4.7) nämlich mit dem hochgelobten On-Off des Segels meine Schwierigkeiten den richtigen Anstellwinkel zu finden.


    In der aktuellen Surf...

    ...heißt es zum Beispiel (S.38) bei Handling und Manöver: "Konzepte mit eher flachem Profil, geringem Eigengewicht und weiter vorne liegenden Druckpunkt haben hier in der Regel Vorteile gegenüber kraftvoller abgestimmten Segeln mit tieferem Profil."

    und auf S. 39 bei Gleiteigenschaften: "Segel, die ein tiefes Profil bilden, deren Druckpunkt weiter hinten liegt und sich quasi von selbst den perfekten Anstellwinkel suchen..."


    Das zieht sich dann auch durch die getesteten Segel. Also mal einfach zusammengefasst: Druckpunkt vorne = spielerisch (Ich denke das müsste dann dem On Off eines Wavesegels gleichkommen), Druckpunkt hinten = Power (ähnlicher zum Freerider Segel)


    Auf der Duotone Page:

    Zufällig hatte ich zuvor das leider nicht getestete Super Session genauer unter die Lupe genommen (und auch mal gefahren).

    Auf der Webpage gibt es Tipps zur Kombination des Segels mit dem restlichen Quiver. Dort steht meiner Meinung nach das genaue Gegenteil:


    "Freeride- und Slalomsegel der verschiedenen Marken fühlen sich heutzutage recht ähnlich an, da zumindest der horizontale Druckpunkt bei fast allen Segeln nach vorne orientiert ist"


    "Du surfst hauptsächlich auf Flachwasser. Versuche deine Freeride- oder Slalomsegel mit Wavesegeln zu kombinieren, die den Druckpunkt vorne/oben haben"


    "Druckpunkt weiter hinten (= ausgewogener Zug auf beide Hände) und unten (um das Segel kontrollierbar zu halten). Diese Segel passen ideal für Multi-Fin-Boards. Da sie durch den ausgewogenen Zug auf beide Hände super neutral in der Hand liegen, glänzen sie vor allem bei echten Down-The-Line-Bedingungen..."

    https://www.duotonesports.com/…fing/sails/super-session/



    Geht nur mir das so, oder ist das verwirrend? Klar ist natürlich die Profiltiefe direkt mit dem Vortrieb verknüpft. Aber wie siehts nun mit dem Druckpunkt aus?

    Eigentlich hätte ich genau diese Frage gerne praktisch auf dem Surffestival getestet...aber das wird realistisch ja eher nichts.


    Danke schon mal


    Grüße!

    Ganz unabhängig von Corona ist das natürlich ein problematisches Thema. Auf der einen Seite freut man sich über wachsame Passanten, egal in welcher Situation. Auf der anderen Seite war das wohl, wie so häufig, eine Fehleinschätzung. Ich kann aber auch vorsichtig sagen, dass ich lange Zeit beim DLRG aktiv war und dass da auch eine Gewisse (Vor-) Freude bei Einsätzen existiert. Dazu kommen zumindest an unserer Station eher geringe Kenntnisse vom Segelsport. Wenn ich lese, was da an Einsatzkräften am Start war, denke ich da auch an ein wenig Hysterie seitens der Einsatzleitungen ;)

    Trotzdem - meiner Meinung nach ein schwieriges Thema

    Ok das fällt mir jetzt argumentativ etwas schwer, was zu entgegnen, weil es einfach in keinem Zusammenhang steht. Ich denke wir müssen das aber auch nicht mehr weiter ausdiskutieren ;)

    Um es aufs fachliche zu begrenzen: Tut mir leid, wenn meine Suche nach dem richtigen Revier deinen Blutdruck steigen lässt, aber ich bin halt Aufsteiger. Wenn wir uns irgendwann mal zufällig an einem Spot treffen, kannst du mir dann ja erklären wie man in der Windabdeckung surft und schnell die richtige Segelgröße findet (mir reicht übrigens meistens ein Versuch)


    An alle anderen: Es war ein wunderbarer Tag auf dem Wasser. Zwei Surfer, kurzzeitig drei, haben sich den See geteilt und auch aussen gab es keine Lagerbildung...Hat sich mehr als gelohnt und mit 8.3 war großteils schönes Gleiten möglich.


    Grüße und bleibt gesund!

    Das in München die Autofahrten reduziert und kontrolliert werden, war mir nicht bewusst.

    Söder selbst hat ja noch motiviert zum Sport (alleine!) an der frischen Luft. Der wohl allseits bekannte Drosten sagt im NDR Podcast “Wir müssen uns nicht einschließen”.

    Trotzdem bringen mich die Kommentare hier zum Nachdenken. Und klar, je mehr irgendwer irgendwo hinfährt, desto höher sind potentiell auch die Möglichkeiten jemand zu begegnen - allerdings überträgt sich das Virus ja auch nicht per Blick Kontakt.

    Die Gefahr nach dem Sport einen Arzt zu brauchen ist natürlich ein Argument. Das gilt im Prinzip ja bei jeder überflüssigen Handlung und würde einen konsequenterweise zum Nichtstun verdammen, oder zumindest die eigene Handlungen aufs absolut Notwendige reduzieren (was mit Sicherheit unmöglich für mehrere Wochen und Monate wäre).


    Ich werde morgen mal an meinen Spot fahren, wenn ich das Gefühl habe, da bildet sich eine Gruppe und das sendet das falsche Signal, packe ich meine Sachen und fahre. Falls ich das Gefühl habe, ich mache Sport alleine im Freien, sehe ich kein Problem...

    Es sollte kein Problem sein beim surfen wie auch beim aufriggen und transportieren den geforderten Mindestabstand einzuhalten, Daher finde ich es übertrieben jetzt total verzicht zu verordnen und den Leuten ein schlechtes Gewissen zu machen. Individual Sport ist ja auch noch erlaubt. Da begibt man sich beim täglichen Klopapereinkauf in ein größeres Risiko.

    Genau so sehe ich das auch.

    Ich verstehe auch nicht was daran "unverbesserlich" ist, oder den "Sinn verfehlt"....Mir geht es 100% um das Surfen und 0% darum soziale Kontakte nachzuholen. Ich will einfach nur aufs Wasser, so wie andere halt zu Recht mit gutem Gewissen Joggen gehen.

    Tatsächlich habe ich Angst davor, dass Polizei und Ordnungsamt bei 3-5 unabhängigen Surfern auf dem Wasser unbegründet völlig überreagieren, um ggf ein Zeichen zu setzen o.ä. aber das schaue ich mir vor Ort mal selbst an.


    Grüße

    Hi Alex,


    das Problem habe ich auch. Meine beiden Homespots, Epplesee und Niedermooser See (Campingplatz) sind beide gesperrt (ich komme aus Darmstadt).

    Ich wäre sonst heute oder morgen gerne gefahren.

    Ich habe mir sagen lassen, dass der Epplesee für Ost sowieso schrecklich ist. Ich bin am überlegen morgen zum Silbersee oder Kollersee zu fahren.

    Der Silbersee macht für Ost einen ordentlichen Eindruck, allerdings muss man wohl weit laufen. Ich war bei beiden noch nicht.

    Hast du noch eine Idee?


    Grüße

    Schmiddi

    ...insgesamt wird das hier sehr spekulativ. Und wenn ich das richtig sehe, gibt es bis auf eine Person hier auch keinen medizinischen Fachmann. Hervorragende Infos zu Verhaltensregeln gibt es auf der Seite des RKI's, der WHO und quasi durchgehend in den Öffentlich-Rechtlichen.

    Ich persönlich fände es dagegen prima, wenn es wieder um's Windsurfen (und die konkreten Folgen durch Corona) ginge. Das ist doch eher unser aller Kompetenzbereich ;)

    Und nur weil man sich FÜR das Windsurfen interessiert heißt das ja nicht das einem Corona und die darunter leidenden Menschen egal sind.

    Wovon träumst du eigentlich Nachts? Vom Windsurfen? Ich stehe mit mein Wohnmobil auf der Klippe am großen Strand von El Cotillo, und darf nicht die 50 m runter zum Strand. Es wird mit Strafen von 100 € - 60.000 € gedroht. Es ist weit und breit nicht eine Person oder Auto zu sehen. In Deutschland wird auch die Ausgangssperre kommen, und dann hat sich das Windsurfen ausgeträumt.

    Ja kommt gelegentlich vor, dass ich davon träume :)

    Auch wenn man keine Gefährdung auf dem Wasser darstellt (abgesehen von der geringen aber existenten Gefahr, dass man einen Rettungswagen o.ä. bräuchte), würde ich mich bei einer absoluten Augangssperre natürlich sofort daran halten.

    Die hohen Strafen müssen wohl sein, damit es überhaupt eine Möglichkeit gibt das durchzusetzen. Trotzdem ist deine Situation natürlich echt bitter.

    Deine Einschätzung, dass es auch in D soweit kommt, teilen viele. Ich kann nur auf eine abgeschwächte Form wie in Freiburg, die Surfen, Radfahren und Joggen problemlos zulässt hoffen.

    Und ja bis dahin träume ich weiterhin vom Surfen und werde dieses Wochenende natürlich wie auch sonst immer wenn möglich auf dem Wasser sein...

    Wenn ich jemanden in Not Helfen könnte, würde ich das sofort tun, aber bislang wüsste ich nicht wie.


    Grüße

    Das ist doch mal was Interessantes.

    Danke!! Ich wollte auch fahren und habe mich schon gefragt, wann der Ausweichtermin sein könnte...September hört sich super an und dazu gibt's da ja meist ganz guten Wind auf Fehmarn.

    ...insgesamt wird das hier sehr spekulativ. Und wenn ich das richtig sehe, gibt es bis auf eine Person hier auch keinen medizinischen Fachmann. Hervorragende Infos zu Verhaltensregeln gibt es auf der Seite des RKI's, der WHO und quasi durchgehend in den Öffentlich-Rechtlichen.

    Ich persönlich fände es dagegen prima, wenn es wieder um's Windsurfen (und die konkreten Folgen durch Corona) ginge. Das ist doch eher unser aller Kompetenzbereich ;)

    Und nur weil man sich FÜR das Windsurfen interessiert heißt das ja nicht das einem Corona und die darunter leidenden Menschen egal sind.

    Gute Besserung Dir, Django !


    Leute, geht ihr in Deutschland noch Windsurfen? Mal ganz blöd gefragt. Ich war den Winter über nicht aufm Wasser und jetzt demnächst wäre eigentlich so die Zeit, in der ich ansurfen wollte...

    Bei uns auf dem Baggersee waren gerade 2 Windsurfer und 1 Kiter, ausserdem wir 2 SUPer.

    Ich sehe da auch kein Problem.

    Ich bin im vierwöchigen Homeoffice, sage private Feiern und Treffen mit Freunden ab. Ich würde mich also als halbwegs verantwortungsbewusst bezeichnen.

    Gestern war ich auf dem Bike, am Samstag geht's - stand jetzt - alleine an den See...Man kann dem Ganzen ja weiterhin rational und sachlich begegnen.


    Grüße

    Ich war vor 4 Jahren dort...Da ich damals noch nicht süchtig war (in der Zeitrechnung vor der ersten Schlaufenfahrt), war ich quasi nur in den Bergen und nicht auf dem Wasser - heute schäme ich mich dafür :P

    Hier die besprochenen Bilder.


    Man sieht ja, wie die Pins das Pad abgenutzt haben. Tatsächlich ist die Schraube abzüglich der Schlaufendicke gerade im Bereich der Plug Tiefe (danke für den Zahnstocher Tipp!).

    Ich schätze durch das insgesamt abgenutzte Pad könnte sie gerade so in der Sackbohrung anstoßen...

    Ich werde also einfach mal eine kürzere Schraube holen und dann sollte sich das erledigt haben.

    Abgesehen davon habe ich gerade gedacht: Da ich am Wochenende solide mit meinem neuen S Type 8.3 unterwegs war, mittlerweile problemlos in die Schlaufen komme und an der 45km/h Marke kratze (ich weiß für die meisten hier super slow), entlasse ich mich jetzt mal selbst aus der Definition "Aufsteiger" und schraube die Schlaufen an die Außenpositionen. Dann haben die Pins auch wieder frisches Futter.;)


    Danke für die Tipps und Grüße!

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    ich verwende zawr keine diese krallen oder so - aber warum willst dein pad wegkratzen -


    kleb dir einfach ein kleines stück softdeck an die stelle und alles wird gut

    Wie verhinderst du das Verdrehen? Oder hast du eine Zweipunkt-Verschraubung?!


    Okay, eine mini Reparatur war ja auch mein erster Ansatz. Wenn ich aber ein Stück Softdeck aufklebe, muss ich ja eh ein wenig Material entfernen...

    Ich verstehe nur immer noch nicht ganz die Idee, weshalb man quasi für eine korrekte Montage bei Fanatic erst ein Stück EVA Pad freikratzen muss :/