Posts by Vinzenz

    Ich weiß nicht, ob ich den Gecko mit dem Fifty vergleichen kann. Der Gecko ist ein reines Finnen-Windsurfbrett, mit Foil-tauglicher Aufnahme. Der Fifty soll ja auch für das Foilen konzipiert sein. Also viel Entry-Rocker, runde Kanten vorne, hintenliegende Mastspur, entsprechender Standbereich, usw. Die Frage die sich mir stellt, ist das Fifty dann so gut wie ein reines Foilboard und wie verhält sich das Board mit diesen Merkmalen auf der Finne?


    Wenn's dumm läuft ist das in beiden Fällen ein schlechter Kompromiß. Im Idealfall aber fliegt es ähnlich eines reinen Foilboards und hat Fahrleistungen auf der Finne ähnlich des Rocket+. Der erste Eindruck von der surf war ja vielversprechend. Und auf weitere Praxiserfahrung bin ich super gespannt.

    Tolles Konzept. Hat mich überzeugt, daß board (in der LTD Version) zu kaufen. Komme vom Manta und der Fifty erinnert mich in der Tat sehr an eine Mischung aus Air Ride und Manta. Optisch sehr gelungen auch wie ich finde. Werde den Fifty zunächst mit dem GA Hybrid testen.

    Cool! Wäre sehr an Deinen ersten Fahreindrücken interessiert. Fahre momentan den Rocket und denke über den Fifty nach, auch um damit ins Foilen einzusteigen.

    Danke, auf die Info zu dem Board habe ich lange gewartet! 👍🏻 Welches Foil empfehlt Ihr zu dem Board? Geht ein Freeride Foil mit viel Auftrieb bei wenig Wind oder passt ein eher Performance orientiertes Foil zum Fifty?

    Heute wurde es bei uns dann dank geschlossener Seen und Grenzen richtig voll. 18 Surfer an einem Spot haben wir am Rhein bisher noch nie gezählt. Fühlte sich an wie Wijk aan Zee an einem guten Tag :D

    Am Rhein? Wo denn genau? Bin dort auch unterwegs, zwischen Wiesbaden und Lorch. Wind soll bei uns aber erst morgen kommen...

    Joerge, Gunsails haben einen YouTube Kanal. Da gibt es auch eine Aufbauanleitung für Cambersegel. Vielleicht hilft das weiter.


    Ansonsten ist Gunsails super hilfsbereit und geduldig, wenn man dort anruft oder den Chat auf deren Webseite nutzt. Du kannst denen auch Bilder schicken von Deinem Rigg und sie sagen, was Du beim Trimmen noch beachten musst.


    Habe selbst schon ein paar mal darauf zurückgegriffen und seit dem stehen meine Rapids wie ne 1. 😊


    🤙🏻

    Du wirst mit einem iSUP absolut zufrieden sein. Mach Dir keinen Kopf wegen den Hardboards. Die sind zwar toll, aber ein iSUP ist deswegen nicht schlecht. Und auf einem glatten und windarmen See sowieso. Ich fahre ja auch eins und auch wegen Platzproblemen (meine Frau hat schon an meinen Windsurf-, Surfbrettern und Fahrrädern genug zu akzeptieren ;-).


    Typische Marken (ohne Präferenz) wären u.a. Red Paddle, SIC, Naish, JP Australia, Fanatic, RRD, Mistral usw. Schau mal im Netz bei den Händlern vorbei. Die haben alle keinen Schund und können auch beraten.


    Auf youtube gibt es auch viele Tests und Einsteigertipps. Lohnt sich auch hier mal vorbeizuschauen.


    PS: auch wenn Deine Frau ein Leichtgewicht ist, würde ich an ihrer Stelle nicht unter 11 Fuss empfehlen. Die Richtungsstabilität (Geradeauslauf) wird immer besser, je länger ein Board ist. Und je besser die Richtungsstabilität, umso weniger musst Du die Seite beim Paddeln wechseln. Dass das Board dann sehr viel Überschußvolumen hat - geschenkt. Stört Dich bei Touren auf dem See nicht.

    Kurz und knackig meine Meinung: hol Dir ein Allround- oder Touringboard. Mindestens 11 Fuss und höchstens 12 Fuss 6 Inch lang, mindestens 30 Inch breit. 30 Inch werden Dich am Anfang fordern mit einigen Wassergängen, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. 😊 Die sichere Variante wären dann 31 oder 32 Fuss, wobei letzteres gerade für Deine Freundin wie ein breites Floss erscheint.
    Pumpen sind in aller Regel immer dabei. Mach Dich darauf gefasst, dass Du das Board Deiner Freundin auch aufpumpen darfst. Ist eine gute Aufwärmung. Rechne mit 10 Minuten pro Board.

    Ganz wichtig: achte auf das Gewicht des Paddels! Bei einfachen Alupaddeln streiken ganz schnell Deine Schulter, da die oft sehr schwer sind. Carbonpaddel machen Sinn, kosten aber viel, ist aber gut angelegtes Geld. 100 oder 200 Gramm machen da eine Menge aus. Dreiteilige Paddel sind ein Kompromiss, aber tun ihren Job und passen auch einfacher in den 3er.
    Klar ist ein Hardboard geiler. Aber wenn Du nie auf einem gestanden bist, weisst Du auch nicht, was Du vermisst. 😉 Im Ernst, iSUPs können schon ziemlich gut sein und man merkt nur bei Wellenschlag dass sie ein wenig nachgeben. Es gibt aber auch Gurken, die sich biegen wie die Bananen. Daher rate ich zu den gängigen Marken, auch wenn die teurer sind.

    Es gibt bei den diversen Händlern im Netz immer wieder Vorführ- oder Auslaufmodelle zu erschwinglicheren Preisen. Einfach suchen.

    An fast jedem See gibt es mittlerweile SUP Verleihstationen. Die bieten auch Kurse an. Sicher kann man Dir dort auch helfen bei der Suche.

    Wenn Du was ins Auge gefasst hast, kannst Du das ja hier mal posten. Dann können wir Dir zumindest sagen, ob das ein faires Angebot ist.

    🤙🏻

    Ich habe das Gefühl das es quasi gar keine Carbonfinnen für powerbox gibt... habe auch etwas geschaut. Die sind immer alle Tuttle oder Deep Tuttle. Oder was meint ihr?


    Select, Maui Ultra Fins, Lessacher gibt es zum Beispiel. Gebraucht findet man teilweise auch Hurricane und Winheller Finnen in PB. Einfach auf DD die Augen aufhalten. Aber die Auswahlt ist schon begrenzt im Vergleich zu TT oder DT.

    Ich finde, das ist eine der besseren Ausgaben der letzten Monate. Finde den Foilsystem Vergleich super interessant. Das passt gerade in meine Überlegungen. Auch die anderen Artikel sind gut.


    Und beim Interview mit Bernd ist mein Board abgelichtet. 😊


    Die Beilage von F2 hat mich überrascht. Hatten die nicht erst Konkurs angemeldet? Dafür haben sie viele Produkte im Angebot. Bin auf erste Tests oder Erfahrungen gespannt.

    Ehrlich gesagt würde ich mir das an Deiner stelle nicht antun, wenn tatsächlich solche Böen dabei sein sollten. Beide Segel sind für den Grundwind auch für Dich zu klein und passen nicht zu einem 107 Liter Board (was für ein Brett ist das, wie breit?).


    Dann ist der Sicherheitsaspekt auch nicht zu vernachlässigen. Dein Talent solltest Du realistisch einschätzen, denn 35 Knoten sind halt schon heftig. Wenn es ein Stehrevier ist und Du nicht abgetrieben werden kannst, kannst Du es ja mal probieren. Aber manchmal macht es auch Sinn, einfach an Land zu bleiben und den anderen Surfern zuzuschauen. Habe ich auch schon gemacht und als die bessere Alternative befunden. 😉🤙🏻


    VG!

    Krombach ist bei Ost gut und auch bei Nordwest. Südwest ist nicht ideal, aber geht. Laut Windy war hier der beste Wind in der Gegend vorhergesagt. Als Tagesgast kommt man gegen Zahlung von ein paar Euronen da drauf und kann direkt an der Aufriggwiese parken. Ist sehr angenehm.

    Niedermooser See ist leider für Tagesgäste noch geschlossen. Hast Du ja auch geschrieben. Soll sich aber eventuell bald wieder ändern, so wurde mir gesagt.

    Andy geb Kiel nun Raum DA hatte ich Ende April auf der Kollerinsel am Altrhein bei Otterstadt mal kennengelernt.

    Vielleicht sieht man sich mal auf dem Wasser!

    Rein interessehalber: Wo warst du denn im Rhein-Main-Gebiet surfen?

    Andy geb Kiel nun Raum DA und ich waren am Epplesee und da ging es eigentlich zwischen 15:00 Uhr und 19:00 Uhr immer mal wieder ganz gut mit dem Gleitwind.

    Aber auch bei uns war es natürlich brutal böig.

    Ich war im Wechsel mit 5.7 und 8.3 unterwegs - hat mich beides stellenweise überfordert :)

    ..war trotzdem ein schöner Surftag in der Summe.

    Ich war die letzten Wochen an der Krombachtalsperre. Epplesee habe ich bislang immer gescheut, da schon ein ganz schöner Ritt bis da runter. Aber wenn der Wind da besser ist, sollte ich es vielleicht doch mal probieren....

    Genährt durch Eure Einsichten bin ich voll motiviert ins Wochenende gegangen und habe mich schon auf die Böen gefreut. Am Samstag habe ich dann am Spot bei strömendem Regen, 9 Grad und 20 Knotenböen mein 6,7er Rapid aufgeriggt. Für meine 69 Kilo ist das großes Geraffel. Unteres Shothorn genommen, ganz viel LL und etwas Bauch rausgenommen. War danach klatschnass, der Regen hörte auf, der Wind verabschiedete sich... Ca. 70 Minuten habe ich mir dann auf dem Wasser gegönnt, konnte mich ein paar mal ins Gleiten pumpen, bevor der Wind ganz einschlief. So ist das im Rhein-Main-Gebiet...


    Die nächsten starken Böen werden wieder kommen und dann gehe ich das erneut an. Euer Input hat mir auf jeden Fall neue Wege gezeigt. Danke dafür. Und vor allem weiß ich nun, daß es anderen bei extrem böigem Wind genauso geht, wie mir.