Posts by mariachi76

    Sind die Löcher bei Severne gebohrt oder laminiert? Bei älteren Carbon Gabeln schlägt schon mal das Loch aus. Weil man ja immer auf der gleichen Länge fährt. Wir werden es erst in zwei Wochen wissen.

    Die Löcher sind gebohrt. Meine Enigma hat auch etwas Spiel aber auf dem Wasser klappert da bei mir nichts. Ich finde die Gabel super. Dünne Holme, angenehmer Grip, Kopfstück super und dazu noch sehr leicht. Um mal die positiven Aspekte hervorzuheben. Ist an Nord- und Ostsee auch ziemlich häufig vertreten.

    Ja ich bin grundsätzlich auch sehr zufrieden. Habe ja auch 2 Stück davon (160-210, 190-240) und bis vor kurzem hat da auch gar nichts gewackelt. Leicht, steif, gutes Kopfstück und guter Grip kann ich bestätigen.

    lg

    mariachi76

    Hallo Alle,

    Danke für euren input. Leider lagert die Gabel gerade in Surfclub und ich komme wahrscheinlich erst in 2 Wochen wieder hin.

    Natürlich nehme ich sie dann auseinander - dazu war ich einfach nach der letzten Session mit 4h auf dem Wasser nicht mehr in der Lage.

    Erkenntnisse poste ich dann hier.
    Grundsätzlich sehe ich das aber auch die Aurum - das Gewackele ist im Bereich der Clips und eher nicht beim Gegenlager am Ende des Verstellteils.
    lg mariachi76

    Hast du schon versucht Serveren direkt anzusprechen, vielleicht kennen die das Problem und können dir sagen was dagegen getan werden kann. Ein Versuch wäre es Wert.

    Ja, Erstreaktion war, dass das normal ist bei voll ausgezogener Gabel. Was nicht stimmt, ich habe die Gabel schon 3 Jahre und weiß ganz genau dass da davor gar nichts gewackelt hat. Zudem ist das Wackeln eben auch bei minimaler Größe. Weitere Antwort steht noch aus.

    Ich habe jetzt mal Clips für die Gabel bestellt, aber das dauert bis die hier in China sind... obwohl hier gefertigt müssen die wohl einmal um die Welt reisen...

    lg mariachi76

    Hallo,


    nur eine Frage: Warum hat er das RRD Joy 110L zu schwer ins Gleiten gebracht? Zu schmal mit 63cm? Das Fanatic Ripper 112 von meinem kleinen ist 72cm Breit, das ist schon eine andere Grössenordnung - insofern kann ich denen Kommentar zur Gleiteignung des Ripper nicht ganz nachvollziehen. Und das Ripper hat Schlaufenpositionen auch ganz vorne.

    Allerdings ist meiner vom Können her noch weit entfernt vom Gleiten, insofern kann ich da nichts berichten. Ausser, dass der Ripper den Shape des Gecko 112 hat uns somit von der Performance her vergleichbar sein sollte.


    btw. mir erscheint die Gabel viel zu hoch angebracht, und das Hüfttrapez ist dann auch eher ein Brusttrapez.


    lg

    mariachi76

    Hast Du das Endstück mal ganz rausgezogen?

    Nein. Um was genau zu schauen? Da müsste ich zuerst mein Trimmsystem abbauen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf beiden Seiten gleichzeitig das Endstück oder die Basis gebrochen ist. Und das gewackele ist ja auf beiden Seiten.


    Kann es sein, dass die Clips zum Einstellen der Länge ein Problem haben? Mir ist jedenfalls aufgefallen, dass diese extrem schwergängig geworden sind.


    lg

    mariachi76

    Ja, ich merke es auch beim Fahren. Die gabel wackelt zwar nicht horizontal - sprich bei einer Pumpbewegung wackelt sie nicht. Aber eben auf der Vertikalebene schon. Und dadurch fühlt es sich einfach komplett wackelig an. Das kann die 100€ Alu-Gabel von meinem Sohn besser...


    Ich kann mich nur erinnern, dass ich die letzten male Surfen eben ein wackeliges Gefühl hatte. Dann hat sich auch noch eine Schraube am Gabelkopf gelöst und ich habe zuerst alles darauf zurückgeführt. Bis ich die Schraube dann angezogen habe, es aber immer noch gewackelt hat und ich dann mal die Gabel genauer angeschaut habe. Und da ist dann eben das vertikal sehr lose sitzende Endstück in der Gabel-Basis aufgefallen.


    Ich habe auch eine 190-240 Enigma Gabel, da wackelt gar nichts in keine Richtung.


    lg

    mariachi76

    Hallo,

    Ich habe einen Severne Enigma Carbon Gabelbaum 160-210cm, gekauft Jänner 2017.

    Seit 3-4 sessions wackelt das Endstück stark vertikal in den Holmen der Gabel-Basis.

    Am besten

    zu sehen.

    Bis dahin war die Gabel komplett steif, auch voll ausgezogen, aber momentan fühlt sich das alles extrem wackelig an. Auch in Minimalgrösse 160cm ist das wackeln sehr stark.

    Das Wackeln ist dabei auf beiden Seiten/Holmen der Gabel.


    Hat jemand eine Idee was da sein könnte?


    lg

    mariachi76

    Ich glaube den Speed musst du eher zwischen Gabelbaum und Fußschlaufen suchen statt in der Finnenbox 50 km/h ist für so eine Kombi bei 20 kn Wind und Flachwasser kein Speed, auch mit der großen G10 Finne sollte das locker gehen. Einfach mal ordentlich abfallen in einer guten Böe, Segel bauchig Trimmen und die Kiste fliegen lassen. Klar, man muss hinterher wieder zwei Schläge Höhe knüppeln, aber den Spaß ist das eigentlich wert!

    Oder da stimmt am Trimm noch was nicht so richtig. Aber für den ersten Versuch ist das schon in Ordnung, die 50 wirste schon noch knacken!


    Hallo,

    ja das ist klar dass es noch deutlich schneller ginge. Es ist nur so, dass man FInnen kaufen kann, Surftalent nicht, daher die Idee mit der Finne :D.

    Nein im Ernst: die 20kn Wind waren am Ende einer 4-stündigen Surfsession, ich schon total kaputt und mit dem 7.8 auch überpowered. Da war mir nicht mehr nach schneller fahren zumute.

    Ich bin auch den ganzen Tag eigentlich immer nur Halbwind gefahren, nie Raumschot. Raumschot-Speedruns kommen dann die nächsten Male.


    Aber um ehrlich zu sein kamen mir die 47 km/h schon echt schnell vor. Wenn ich denke dass die Profis doppelt so schnell fahren... aber dann bin ich ja immerhin schon ein Halbprofi 8o


    danke Onno, mein Tipp bezog sich auf ungefähre Halbwindkurse und den Trimm, während der Fahrt umzustellen, wird er schätzungsweise noch nicht nutzen ... wäre bei dem Leistungsstand auch schon etwas viel verlangt, oder ?

    Doch, ich passe die Schothorntrimmung schon während der Fahrt an, aber nicht gerade bei jedem Schlag sondern eher wenn sich der Wind stark ändert.


    lg

    mariachi76

    Das klingt schonmal gut für den ersten Versuch. Waren wohl auch optimale Bedingungen.


    Mit der Finne ... ich meine, es gibt keine Spin-Out freie Finne. Zu hoch am Wind, zu viel Druck, da kann

    jede Finne abhauen. Aber probiers ruhig mal mit einer anderen.

    Hallo Django,

    die Spinouts waren klar Belastungsfehler - genau wie du sagst: zu hoch am Wind und zu viel Druck hinten bei noch zu wenig Geschwindigkeit.

    Ich mag nur G10 Finnen nicht... ausserdem erhoffe ich mir von der schlanken Carbon-Finne die 2-3 km/h mehr, die mir noch auf den 50er Fehlen :-)


    46er Finne erscheint mir auch reichlich gross.

    Was würdet ihr für Finnengrössen empfehlen?

    Board wie gesagt Josh Angulo 118 mit 73cm. Ich 80kg/179cm. Segelgrösse würde ich auf dem Board 7.0 und 7.8 fahren.

    Denke da am ehesten an Select S1 Carbonfinnen und hätte da für das 7.0 auf 41cm und für das 7.8 auf 43 cm geschätzt...


    lg

    mariachi76

    Hallo Zusammen,


    heute durfte ich das Angulo Board mal den ganzen Tag testen - und zwar unter ziemlichen Idealbedingungen für das Board: Flachwasser mit wenig chop, Wind stark wechselnd (aber nicht böig) zwischen 15 und 20 kn Grundwind.

    Segel war ein Severne Overdrive 7.8 - das hat gut gepasst. Auch wenn ich dann in der Stunde mit 20kn Wind schon deutlich overpowered war.


    Aber zum Board... Kurzfassung: Wir sind gleich Freunde geworden!

    - Es gleitet gut an und kann diesbezüglich mit meinem Magic Ride 130L gut mithalten.

    - In die Schlaufen zu kommen war überhaupt kein Problem (Das Board hat nur Aussenposition).

    - Ich bin so richtig schön ins Fliegen gekommen, das Board läuft super frei.

    - Es war das erste Slalomboard, das ich je gefahren bin. Die etwas dickeren Rails ggü. meiner freerider sind super - da kann man sich mit den Fersen so richtig schön dagegenstemmen.

    - Ich hatte das erste mal das Gefühl, wirklich mit der richtigen Körperhaltung unterwegs zu sein: Vorderbein voll durchgestreckt, hinten leicht angewinkelt, satt mit Sitztrapez das Gewicht gut auf den Mastfuss gebracht, das Board leicht auf der Leekante und "close the gap", sprich Segel lag am Board auf.

    - GPS Top Speed (2 sec): 47 km/h


    Was noch besser werden muss:

    - 3x hatte ich einen Spinout, und zwar so, dass ich dann mehrere hundert Meter kontrolliert im Spinout gefahren bin. War eigentlich ganz lustig :-). Finne war eine 46er Drake G10 Finne. Spinout passierte da jeweils wenn ich bei zu wenig Geschwindigkeit schon zu viel Druck auf die Hinterferse gegeben habe. Sollte ich das Board nehmen, würde ich wahrscheinlich doch eine andere Finne nehmen.

    - Halsen nur zu 60% gestanden, da muss ich noch üben :).


    In Summe aber ein super Tag, das Board macht echt Spass!


    Noch kurz ein Kommentar zum Overdrive - das hat echt einen super windrange. Mit Trimmsystem und Duotone XT Ratschenverlängerung habe ich das gut zwischen 15 und 20kn Grundwind fahren können. Das Segel war auch das erste mal im Einsatz. Ich liebe den Geruch von frischem Segel am Morgen :-)


    lg

    mariachi76

    Hallo,

    Das Angulo 118 aus 2017 hat 73cm Breite, das sind 5cm weniger als mein Magic Ride 130 mit 78cm.

    Lg mariachi76

    Mit ging es genau anders rum wie Dir. Ich hatte unterhalb meines JP SLW einen 119 Magic Ride und fand den beim Wechsel oft zu klein.


    Ich surfe an einem böigen Binnenspot und fand, dass ich mit den 119er MR in den Windlöchern zu oft stand, wenn der SLW in den Böen langsam schwer kontrollierbar würde. Habe den 119er dann zunächst gegen einen Rocket Wide 135, dann gegen einen Rocket+ 133 ausgetauscht und finde die Abstufung zum SLW nun perfekt. Trotz des größeren Volumens sind Rocket Wide bzw. Plus deutlich spritzigen und schneller als der alte 119er Magic Ride. War allerdings auch ein Board der ersten MR-Generation, die laut Tests noch etwas betulicher waren als spätere Baujahre.

    Hallo Seewasser,


    danke für den Erfahrungsbericht. Dann muss wohl mein Magic Ride bleiben und das 118er Slalom on top kommen. Da freut sich meine Frau sicher über eine 4-Bord Lösung =O.

    Im Ernst, ich werde das Angulo Bord einfach mal ausprobieren und wenn es deutlich später angleitet als das Magic Ride, dann ist wirklich eine Lücke da zwischen Obere Kontrollgrenze SLW und untere Gleitgrenze Angulo Slalom board. Das wäre sicher nicht gut, weil ja doch der Bereich 14-16kn - in dem dann die Lücke wäre - zumindest in meinen Revieren oft anzutreffen ist. Da dann kein passendes Board zu haben geht echt nicht.

    Ich lass es euch dann wissen, wie die Probefahrt war.


    Ein anderer Gedanke: Ich habe ja ein recht kraftvolles 8.0 Gator Segel. Ginge das quasi zur Überbrückung einer möglichen Lücke zwischen SLW und Angulo? Am SLW könnte es statt meinem Turbo 9.2 den Windbereich des SLW nach oben verschieben, und aber auch das Angulo früher ins Gleiten bringen (da es bei wenig Wind deutlich früher anzieht als das Overdrive 7.8).

    Aber wahrscheinlich denke ich schon wieder zu viel :-)


    lg mariachi76

    Mein Angulo Magnum 62 ist großartig einfach schnell zu machen. Liebäugele auch mit einem 75er, kann mich aber von meinem 69er Manta noch nicht trennen...ist auch die Philosophie von Angulo gewesen, dass die boards gut zu kontrollieren sind...

    Hallo PeeJott,


    wie gleiten die Angulo-Boards an? Eher leicht/passiv oder eher schwer bzw. aktiv?


    lg mariachi76

    Hallo Django,

    meine Reviere wechseln durch mein Berufsleben ziemlich.

    Ich bin noch ein Jahr in China/Shanghai, danach weiß ich nicht, wo es hingeht. Womöglich nach Hause nach Wien, dort ist der Neusiedlersee mein Revier, oder Californien/San Francisco.


    Revier China: Flachwasser, meist 10-15kn. Da fahre ich zu 80% mein Super Lightwind mit 9.2. Ausser es ist im Sommer ein Taifun im Anmarsch, dann bläst der Wind naturgemäss stärker. Hin und wieder fahre ich das Magic Ride mit 8.0 oder 6.5 Freeridesegel, wenn der Wind eher so 15-18kn ist. Von 18-25 fahre ich das Fox 105.

    Mit dem Magic Ride 130/8.0er komme ich prinzipiell auch bei 12-13kn schon ganz gut ins Gleiten, aber ich fahre bei diesem Schwachwind einfach lieber das SLW weil ich damit konstant gleite und mit dem Magic Ride immer wieder stehenbleibe. Insofern eben doch eine grosse Überdeckung zum Superlightwind, und das Magic Ride war eigentlich im letzten Jahr kaum im Einsatz. Und da war eben der Gedanke, auf ein sportlicheres Board umzusteigen, welches dann eher den Bereich von 15-20kn abdeckt. Und das Fox kommt dann erst ab 19/20kn zum Einsatz. Das Fox ist mit 65cm schon recht schmal und durch das starke V auch nicht so stark beim Durchgleiten, das braucht schon ordentlich Wind.


    In Summe ist gefühlt das Magic Ride 130 zu nahe beim SLW 165, dafür ist die Lücke zum Fox 105 gross. Mir gehts dabei auch sehr stark um die Breite, nicht so sehr ums Volumen.


    Beim Revier im Neusiedlersee sind die Bedingungen sehr variabel, da ist von 10-25kn Wind alles dabei, mit recht viel Chop.


    Aber ja, die Entscheidung ist nicht leicht. Eigentlich mag ich das Magic Ride gerne, es kommt nur hier eben wenig zum Einsatz. Die Entscheidung eilt aber nicht, ich werde das Angulo Board in den nächsten Wochen, wenn mal passender Wind ist, probefahren und dann entscheiden.

    Es gehört einem Expat-Freund, welcher aber wegen Corona in Europa gestrandet ist und ziemlich sicher auch ganz dort bleiben wird, und überlegt ob er sein Equipment teuer nach Europa schicken lässt oder hier verkauft. Und jetzt lagert das Angulo Board mal schon bei mir in der Garage und wartet auf eine Probefahrt :).


    Bezüglich Segel habe ich ein eigentlich parallel eine Crossover und eine Freerace-Linie.

    Das Magic Ride war mein erstes Board, da habe ich Gator 5.5, 6.5 und 8.0 Freeridesegel dazu gekauft.

    Dann das SLW 165 dazu mit einem Turbo 9.2

    Dann das Fox 105 mit NCX 5.0 und Overdrive 7.0, 7.8


    Auch war da dann der Gedanke, mit dem Magic Ride die 3 Gators loszuwerden und dann noch ein 6er Freerace-Segel (Turbo oder Overdrive) zu nehmen, um die Lücke in der freerace-linie zwischen 5.0 NCX und 7.0 Overdrive zu füllen. Oder das kräftige 5.5er Gator statt dessen zu behalten.

    Mein Surfziel geht bei mir jedenfalls in Richtung Freerace und Slalom. Geschwindigkeitsrausch eben :-)


    Ich höre mir aber gerne alle Meinungen bezüglich Änderung an meiner Board- und Segelpalette.


    lg mariachi76

    Mein Angulo Magnum 62 ist großartig einfach schnell zu machen. Liebäugele auch mit einem 75er, kann mich aber von meinem 69er Manta noch nicht trennen...ist auch die Philosophie von Angulo gewesen, dass die boards gut zu kontrollieren sind...

    Das hört sich perfekt an!

    Wenn eine erste Probefahrt ein gutes Gefühl hinterlässt, kaufe ich es :-)

    lg

    mariachi76

    Powerhalse geht auch zu 80%, aber meist noch nicht durchgeglitten).

    Wenn man von Powerhalse spricht; dann ist „sie“ durchgeglitten :33:


    Ich denke das Board könnte gut zu dir passen, allerdings ist ein Slalomboard ja um einiges kürzer als deine Freerider - muss man aktiver fahren (hatten wir aber bereits in unzähligen Treads)


    LG

    Hallo Eddy,


    Der Wille zum durchgleiten ist da, nur der Wind meist nicht :-)


    Das Josh Angulo 118 ist 238cm lang, mein 130er Magic Ride 242cm. Mein Fox 105 ist 239cm. Ist für mich alles die selbe Liga.

    Die paar cm merke ich nicht mal. Ich probier das board mal aus beim nächsten besseren Wind.


    lg

    mariachi76

    Hallo,


    ich habe 3 boards:

    - JP Super Lightwind 165 (92cm) für den extremen Leichtwind

    - JP Magic Ride pro 130 Freeride (78cm)

    - Severne Fox 105 (65 cm) für den etwas stärkeren Wind


    Das Magic Ride ist mir eigentlich eine Spur zu groß, bzw. zu Nahe am Super Lightwind.

    Jetzt hätte ich die Möglichkeit, von einem Freund ein gebrauchtes Josh Angulo Magnum 118L (73 cm) zu bekommen und würde dafür mein Magic Ride hergeben. Das wäre aus meiner Sicht ein sinnvollerer Grössenabstand als das auch sehr breite Magic Ride.


    Das Josh Angulo Board ist aus 2017, in perfektem Zustand, und der Preis ist auch gut um ca. 750€ mit 2 Finnen (allerdings G10).

    Jetzt ist Josh Angulo zwar als Surfer vielen von uns wahrscheinlich ein Begriff, aber von der Boardmarke habe ich selbst noch kaum was gehört.

    Was meint ihr dazu? Das Board ist sehr leicht, PWA approved.

    Fahren würde ich es mit Severne Overdrives 7.0 und 7.8. Ein Turbo GT 9.2 gäbe es auch noch...


    https://www.pwaworldtour.com/f…ls_Angulo_in_the_pits.jpg



    Ich werde es selbst mal ausprobieren, wollte aber fragen ob es hier Erfahrungen mit der Marke oder der Boardserie gibt. In puncto handling, aber auch Haltbarkeit.

    Ich wiege ca. 80kg. zum Fahrkönnen: Wasserstart, Trapez und Schlaufen in Aussenposition gehen seit langem gut, Powerhalse geht auch zu 80%, aber meist noch nicht durchgeglitten).


    lg mariachi76

    Hallo Joerge,


    das hört sich jetzt ein bischen an wie mein Leiden (Mein kleines Board und ich mögen uns nicht mehr). Wobei ich meinen Thread bewusst in die Rubrik "Fahrtechnik" gestellt habe ;).

    Dass Finnengrösse und Segelgrösse nicht gepasst haben hast du ja selbst schon rausgefunden. Das macht alles andere dann nochmals deutlich schwieriger.

    Daher: 40er Originalfinne passt mal grundsätzlich schon, unter 38 würde ich da nicht gehen. Auch mein learning: Bei Starkwind eher mal mit kleinerem Segel beginnen.


    Dann ist das neue Board im Vergleich zum jetzigen 155er natürlich sehr schmal (70cm?). Das ist ein gewaltiger Unterschied bei der Fahrtechnik, bzw. kleine Boards reagieren viel sensibler auf kleine Belastungsfehler.

    Da hilft nur dranbleiben! Auch ich werde heute mit meinem kleinen Board, das mich nicht mag, wieder rausgehen bei 20+kn. Mit dem grösseren hätte ich vermutlich sogar mehr Spass/Sicherheit, aber ich sehe das kleine Board als challenge, da es Belastungsfehler klar aufzeigt und man nur so besser wird. Man wird ja auch nicht Rennfahrer wenn man nur mit dem Traktor durchs Dorf heizt :-)-.


    Tip: Eine Unterrichtsstunde bei einem guten Surflehrer beschleunigt den Lerneffekt gewaltig und wandelt Frust schneller in Spass am neuen Board um.


    lg

    mariachi76