Posts by chris909

    Hi scedo,

    ja, ich war am Sonntag das erste mal nach ~3 Wochen wieder an meinem Homespot und diesmal mit etwas mehr Wind.

    In Böen vielleicht um die 12-16 Knoten grob geschätzt. Ich hatte mir kurz ein Xmax 7.9er ausgeliehen und da muss ich dir recht geben.

    Das Handling ist schon deutlich anstrengender als mein 7.5er Convert. Aber mit etwas Übung wurde es besser.

    Dennoch muss ich zugeben, dass mir wohl ein 7.9er wie das VMax erstmal vollkommen reichen. Die Idee mit 9.x oder größer ist für mich vollkommen unsinnig!

    Mit dem 7.9er und mit einem Übungsboard (180L) kam ich damit schon etwas ins gleiten!

    Etwas mehr Wind (ab 12 Knoten) und die richtige Technik reichen um ins gleiten zu kommen.

    OK, an meiner Technik muss ich noch viel feilen....das gebe ich zu. Aber dafür habe ich ja vor Ort an meinem Spot einen Lehrer

    mit 40 Jahren Surferfahrung der mir viele Tipps geben kann :-)

    Hallo silversurfer,

    das Bild von meinem Brett ist noch aus Mai 2020. Die forderen und hinteren Fußschlaufen hatte ich beide nach hinten verlegt.

    Nur jetzt reichte der Wind nicht mehr um auf dieser neuen Schlaufenposition zu fahren.


    Darf ich fragen wieviel Knoten du am Mittwoch hattest?

    Übrigens soll es am Sonntag 13 Knoten geben am Stein :-)


    das mit der Segelgröße überfordern: Mir hatte viele geraten nach meinem 5.8er ein 6.9er zu kaufen und kein 7.5er da es für

    mich zu groß ist. Hätte ich es vorher geahnt, hätte ich mir gleich ein 8.xer gekauft oder ein 7.9er mit viel Bauch!

    Aber zum üben war es super! Daher bereue ich es auch nicht :-)

    Pusteblume : Ich habe auch großes Interesse an einem Vmax aber in 8.6 da ich schon ein 7.5er Severne Convert habe.

    Da hier an den Seen im Norden oft Leichtwind ist von 7 bis maximal 12/14 Knoten, tendiere ich eher zum 8.6er.

    Bitte berichte mal ob du auch bei Leichtwind um die 12 Knoten damit ins gleiten kommst.

    Welche Segel hattest du denn vorher zum vergleich?

    Wenn ich mir die Seen hier in meiner Nähe anschaue (Steinhuder Meer, Dümmer See, Bad Zwischenahn) auf denen ich innerhalb von 1,5h Fahrzeit bin,

    liegt dort zur Zeit die maximale Windgeschwindigkeit bei 12 bis 14 Knoten und in Böen bis 20 Knoten.

    Klar kann ich auch an die Nord oder besser für mich die Ostsee, aber da fahre ich dann ganz schnell 2,3 bis 3 Stunden für eine Strecke.

    Das werde ich auch machen, aber wie es nun halt so ist, werde ich erstmal zu 95% an meinen Homespots bleiben. Und da habe ich zur Zeit maximal

    14 Knoten.

    Auch wenn ich mir jetzt gerade in der Bucht ein Lorch Bird 149L für 950€ kaufen könnte, denke ich wäre erstmal mit einem größeres Segel

    besser bedient !

    Zur Zeit denke ich über folgende Segel nach:

    Sailloft Traction 8.5

    Severne Turbo 8.6

    Simmer Style VMax 8.6


    Das Simmer ist das einzige Segel, bei dem ich mein 460er Mast mit 75% Carbon von Severne noch nutzen könnte.

    Und das Simmer hat keine Camber (wie das Traction oder Turbo) und ist somit etwas einfacher für mich zu handeln.

    Das ist mein aktueller Stand.

    Hi Bernie,
    an der Nordsee (Sahlenburg) war ich ja schon einmal, aber auch da hatte ich pech mit dem Wind. Nach der Ebbe war der Wind

    urplätzlich weg und ich musste für das zuschauen 8 Euro zahlen. Sahlenburg ist daher nicht so mein Ding.

    Stein war geplant vor 2 Wochen, ist aber geplatzt wegen zu wenig Wind und Regen. Dort kann man sich bei Regen wohl nirgends unterstellen.

    Aber dennoch werden wir in der Gruppe Stein und Dümmer erneut aufsuchen und antesten. Gerade Dümmer als Stehrevier soll ja super sein.

    Aber wo genau finde ich das "große Meer" und vor allem Boddengewässer?


    Zu den 7-9 Knoten ist mir noch eingefallen: Natürlich ist das zu wenig Wind zum gleiten, aber hier haben wir sehr oft Böen mit über 12 Knoten.

    Sind dann nur 100 Meter die man nutzen kann, aber auch die werden jetzt nicht mehr gemieden sondern aktiv genutzt :-)


    Ich behalte erstmal mein Board und halte Ausschau nach einem Severne Turbo 8.6.

    Aber wie stelle ich fest ob es auf mein 460er Severne Mast passt?

    Aber weiter an meinen Manövern über macht mir langsam kein Spaß mehr.

    Vielleicht solltest Du Dir einen anderen Sport suchen, ich mache das jetzt seit 35 Jahren...😉

    Klar, mein kann seine Halse, Wende, Heli und noch einige andere noch weitere 35 Jahre üben, aber zur Abwechslung wäre mal

    gleiten ja nicht schlecht. Vielleicht bin ich auch etwas übermotiviert und will alles innerhalb von 2 Jahren. Ist mir schon klar,

    daher habe ich ja geschrieben dass ich meinen Radius vergrößern werde bzw. muss und auch mal in den Genuß von

    mehr Wind zu kommen.

    Aber wenn ich wirklich eins hasse und das ist schon zu oft vorgekommen: Es ist Mittags super Wind um die 12 Knoten,

    fahre dann schnell zum See, rigge alles auf, ziehe mich um und bin auf dem Wasser und dann läßt der Wind so sehr nach

    dass mich nun die Enten schon überholen. Ja sorry, aber bei so wenig Wind möchte ich mal sehen wie ihr solche Manöver noch durchführt!


    PS: Ich sage nur "Nord und Ostsee - ich komme!!!"

    Also ich denke ich lasse es erstmal mit zu großen Segeln ab 9.x oder größer!

    Aber weiter an meinen Manövern über macht mir langsam kein Spaß mehr.

    Halsen, Wende, schnelle Wende, Heli, Trapez, Surfen auf einem Fuß oder mit einem Fuß im Wasser,

    Beachstart mit großem und kleinem Segel habe ich schon zig mal geübt.

    Hatte ich ja nicht erst dieses Jahr gelernt sondern in 2 Urlauben letztes Jahr in der Soma Bay mit dem Surflehrer gelernt.


    Ich war in letzter Zeit 3mal in der Woche bestimmt für je 4-5 Stunden auf dem See.

    Und mein Brett kommt mir langsam auch zu groß vor :-O
    Auf meinem Homespot habe ich mittlerweile eine WhatsApp Gruppe gebildet. Wir haben alle einen ähnlichen

    Erfahrungsstand und mittlerweile kauft sich jeder immer größere Racesegel mit 8.5 und Cambern.
    Da zähle ich mit meinem Equipment noch zu den harmlosen und bald mit dem kleinsten Segel.

    Mir würde auch mein 5.8er reichen, wenn ich damit endlich gleiten könnte!


    Meine Idee ist jetzt weiter üben (gähn) aber Ausschau nach einem etwas größerem Segel (gebraucht) halten.

    Z.B. das NCX 8.0 oder Gator 8.0! Denn beide passen noch auf mein Severne 460er Mast mit 75% Carbon und meiner Gabel.

    Und mit meinem neuen Auto auch mal andere Seen oder Küsten antesten ist schon geplant :-)


    PS: Kann mir jemand den genauen Unterschied zwischen dem NCX und dem Gator erklären?

    Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?


    Vielleicht probiere ich es einfach mal mit einem etwas größerem Segel wie z.B. dem Turbo GT 8.6.

    Aber an der Pumptechnik probiere ich mich schon seit einiger Zeit. Versuche es wie hier im Video wenn auch nicht so professionell:


    Ich habe mir das alles nochmal durch den Kopf gehen lassen und vor allem warum ich diesen Thread erstellt habe.

    Mir ist aufgefallen, dass ich sehr oft am angleiten war, aber dann nur noch das letzte Quentchen Wind fehlte um diese Schwelle

    zu überbrücken um ins gleiten zu kommen. Sprich 2-3 Knoten mehr und es hätte gereicht.

    Deswegen war meine erste Überlegung ein etwas größeres Segel gebraucht zu kaufen und vor allem von Severne,

    da ich ja gerade auch ein neuen Mast 460er mit 75% Carbon und neue Extension gekauft hatte.

    Das Severne OD 8.6 m² von Ruben würde sogar mit meinem leichten Mast und der Gabel passen!

    Vielleicht würde dieses größere Segel mit viel Druck wie Silversurfer22002 beschrieben hat schon reichen!?

    Aber, was unser Surflehrer vor Ort uns schon öfter erklärt hat: Bitte nehmt für die ersten Gleitversuche keine kleinen Bretter wie z.B. ein Gecko mit 135L

    sondern erstmal die Schulbretter mit 180L. Die sind sehr breit&flach und einfacher um erste Gleiterfahrungen zu machen!

    Da ich mich im Dezember für ein größeres Brett entschieden hatte (Starboard Go 161L) dachte ich es hat genug Volumen

    um damit einfacher zu gleiten. Aber damit liege ich wohl nicht ganz richtig!?

    Vielleicht sollte ich es verkaufen und mir jetzt ein Thommen Glide 165L kaufen!?

    Aber dann ist das Thommen nur für Leichtwind geeignet? Wenn es auf der Ost/Nordsee heftiger zugehen sollte brauche ich wieder

    ein neues kleineres Brett?

    Hört sich schon alles richtig an.

    Größere Seen oder das Meer (Ostsee), Große Meer sind für diesen Sommer schon anvisiert.

    Fehlt nur noch der Gepäckträger zum neuen Auto :-)
    Eine günstigere Investition wäre das Overdrive 8.6 schon im Gegensatz zum 1600€ (STD) oder 2050€ (LTD) teuren Board von Thommen!

    Vielleicht kann man sich an bestimmten Surfspots an der Ostsee auch mal ein Thommen ausleihen.

    Laut Kai sollen die ja im Surfcenter Brouwersdam welche haben :-)

    Ich war im Ende April, Mai, Juni und Anfang Juli teilweise täglich auf dem See. ich habe mittlerweile ein recht gutes Gefühl für das Board,

    Trapez und Fußstellung. Leichtes Angleiten klappt ja schon gut, aber es fehlt nur noch das letzte bischen Wind.

    Unser Surflehrer hält von kleineren Boards zum Gleitfahrtüben nichts, sondern eher von großen breiten Boards 160-180L.

    Erst wenn wir das können, sollen wir uns auf kleinere konzentrieren.

    Von daher wäre vielleicht doch die Überlegung anzustellen, ein Thommen Glide 165 anzuschaffen.


    Wenn ich mich richtig erinnere ist Chris ja noch in der Aufsteiger Phase: Schlaufe fahren, Trapez, Wasserstart. Da ist ein Riesenlappen kontraproduktiv.

    Besser an guten Tagen diese Techniken verbessern und an schlechten Tagen Segelsteuerung und Manöver üben.

    Wenn das alles sitzt mit dem aktuellen Rigg auf einen Freerider um 130 Liter umsteigen. Und dann bei Bedarf über die Segelrange nachdenken.

    Große Lappen ohne die richtige Technik behindern den Fortschritt eher. Nur Raceboard beschaffen würde ich kurzfristig als sinnvolle Alternative durchgehen lassen.

    Welche Raceboards würdest du denn für mich mit 85 Kilo empfehlen?

    Gerne auch gebrauchte Bretter :-)

    kemot hat ja schon eins genannt: JP SLW 168 L

    Frage: Diese Lightwind Boards sind ausschließlich für Leichtwind geeignet? Oder welche Probleme handel ich mir damit ein wenn es im Herbst rauher zugeht?

    Ich hatte mir vor kurzem ein Severne 7.5er Convert gekauft und bin damit sofort super zurecht gekommen.

    Leider reicht mir dir Größe auf meinem See vor Ort jetzt auch nicht mehr.

    Hier herscht oft nur Wind um die 7-10 Knoten.

    Jetzt gibt es in der neuen Surf ein Test zu Leichtwindboards "Früher gleiten ohne Foil".

    Alles ganz schön, aber ein Lorch Bird 165 für 3000,- Euro ist schon herftig. Getestet wurde aber nicht

    mit einem 7.5er sondern mit einem 9.5er Powersegel Sailloft Traction 9.5 !

    Ich wiege zur Zeit 85 Kilo und besitze ein Starboard Go 161L. Bei Leichtwind wäre ein noch größeres Segel um die 8.5 m²

    sicherlich nicht zum Nachteil.

    Da der 460er Mast und Extension auch von Severne ist, tendiere ich natürlich durch die Biegekurve auch zu einem Severne Tuch.

    Aber welches wäre für mich zum gleiten üben am ehesten geeignet?

    Severne Gator 8.0 , Turbo GT 8.6 oder NCX 8.5 ?

    Und wo liegen für euch die Unterschiede zu einem Sailloft oder Simmer Style?

    Tja, mein Chef hat mir noch kein T6 zugesagt. Deswegen ist es erstmal nur ein T-Cross geworden.
    Aber damit bin ich erstmal sehr zufrieden.

    Heute wird erstmal der Keyfender gekauft.
    Als Dachträger nehme ich wohl den Menabo Tiger Black für 55 Euro neu.

    Schloss kostet extra 12 Euro.

    Ich denke ich starte erstmal mit einem Dachträger den ich für die Dachbox so oder so benötige.
    Dachbox kann ich mir dann immer noch gebraucht kaufen.

    Und ja, Dachlast scheint wirklich 75 Kg zu sein.
    Kann ich jeden gebrauchten Dachträger für eine offene Dachreling nehmen? Sprich: Testen ob ich es auf der

    Dachreling anbringen kann und gut ist? Oder ist da außer Dachlast noch etwas zu beachten?

    Dachträger sind fahrzeugspezifisch. Da musste du mal gucken was passt.


    Wenn du den ganzen Krempel aufs Dach haben willst. Was durchaus seinen Reiz hat... (Innenraum sauber und trocken, bessere Hälfte glücklich, Wagen muss nicht ausgeräumt werden) Dann würde ich dir empfehlen eine Dachbox zu kaufen, in die du alles reinbekommst inklusive Brett. Dann hast du Ruhe und musst nicht immer mit den Schnüren rumhantieren. Kommt aber drauf an wieviel und was du für Material hast. Mit den guten Boxen kann man auch über 130 fahren.


    Ansonsten Dachbox und Brett auf die Dachbox.

    Hallo JoKa,


    ich hatte auch zuerst an eine Dachbox gedacht, aber mein Brett ist 2,32 Meter lang und 85 cm breit.

    Bislang habe ich noch keine Dachbox gefunden die so lang ist. Außerdem sind Dachboxen sehr teuer wenn

    ich mich nicht täusche. Aber klar, ich brauche keine Nobelmarke wie Thule.

    Hast du oder jemand Beispiele?