Posts by Carl Aasch

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    Ein SUP-Foilbord eignet sich gut zum Wingfoilen. Ich nutze mein SlingWing auf ein Windfoilboard, was natürlich nur ein Kompromiss ist. Für den Wing brauche ich ca. 20 kn Wind. Bei 35 kn Wind hält man den Wing fast Waagerecht über sich. Im letzten Jahr hätte ich nie gedacht, dass ich mal bei 35 kn Foilen würde.

    Danke für die Angabe der Windstärken. Ich habe bisher einmal Wingfoiling ausprobiert, das hat mit dem kurzen, dicken Fantantic-Board erstaunlich gut funktioniert - obwohl ich auch nur einen Tag Erfahrung mit dem Windsurf-Foil hatte.

    Die Windstärke bei meinem “Test” war auch knapp über 20Knoten, viel schwächer sollte es dafür dann wohl auch nicht werden.

    Aber was spricht dann noch für das Material, wenn ich bei dem Wind schon mit 105L FSW und 6,x Segel fahren kann und kein Swell zum Abreiten da ist.

    Macht Dir das auch auf Flachwasser so viel mehr Spaß..?

    Selbst wenn man den Klimaforschern nicht alles glaubt, Greta nicht mag, die Grünen für eine Ansammlung von Heuchlern hält, so kann man doch darin konform gehen, dass Erdöl und Kohle viel zu kostbare, endliche Rohstoffreserven sind, die viel zu schade sind, um sie zu verbrennen und das angesichts unerschöpflicher natürlicher Energiequellen (Sonne, Wind) wir in unserer aktuellen Entwicklungsstufe das carbone Zeitalter langsam aber sicher verlassen sollten (und können), vg Boris

    Ansich kann man nach dem Beitrag den Fred hier zumachen.


    Aber die Formulierung “das carbone Zeitalter verlassen” macht mir Angst. Woraus bauen wir dann Masten, Boards und Gabeln..??? ;(

    Im Zweifel würde ich nach dem Aufdruck auf dem Segel gehen.

    Außer Du bist jenseits von 90kg, dann bringt ggf der härtere Mast Vorteile.
    Ansonsten schreib mal Severne an, die freuen sich bestimmt über den Hinweis.

    PS: Aber nicht bei Regen benutzen! 😉


    Beschreibung

    Dieses professionelle wärmer setzt sich aus Spezialgewebe Design das elastische, atmungsaktive und Mode. Sie nur brauchen, um Ihre USB-Autoladegerät 2A dieses Produkt herstellen oder power-Bank, und werden Hitze in etwa 15 Sekunden, sie hält Ihre Hände fühlen sich von den ganzen Winter warm. Aber es ist nicht wasserdicht, bitte benutzen nicht im Regen.

    Ganz ehrlich, wenn ein Board "windschief" ist, unterstelle ich handwerklich schlechte Arbeit.

    Selbst wenn es für die Performance nicht spielentscheidend ist, ziehe ich daraus negative Rückschlüsse im Bezug auf die allgemeine Qualität in der Produktion.

    Wozu arbeitet man sich dann vorher über minimale Änderungen an einen möglichst optimalen Shape heran, wenn anschließend duch Ungenauigkeiten in der Produktion das Endergebnis "Glücksache" ist - etwas übertrieben formuliert.

    Ich freue mich auch für ihn und hoffe sehr, dass er mit dem Material ebenso gute Performance hinlegt.

    Irgendwie unterstelle ich bei Naish immer, dass dort die Entwicklung stehen geblieben ist und vor allem für "Schwachwind in großen Wellen" konzipiert wurde.

    Und das passt ja eher gar nicht zur PWA-Tour.

    Aber wenn Maui jetzt im Kalender bleibt und RC dort beste Trainingsbedingungen und angepasstes Material nutzen kann, ist das durchaus auch ein Vorteil.

    Wenn RN schlau ist, dann hat er die „Brunotti“ Prototypen/Customs von PT direkt mit eingekauft... 8o

    Jedenfalls bin ich sehr sicher, dass RC nicht auf Serienmaterial unterwegs sein wird.

    Egal wie gut Customs sind, mir geht es beim Surfen um den Spaß und den fraß bei mir der ganze Frust mit dem teuren Board wieder auf - daher fahr ich jetzt wieder Serie. Mir ists den Ärger jedenfalls nicht mehr Wert, auch wenn Serie vielleicht die ein oder anderen Abstriche erfordert.

    Bei mir ist genau der Spaßfaktor der Hauptgrund für (Semi-)Custom von Bouke.

    Der größte Spaßkiller ist für mich ein Schaden am Board und dass ich daher Zeit auf dem Wasser verliere.

    Insofern kann ich Deine Story und die daraus gezogenen Schlüsse absolut nachvollziehen, würde das aber keinesfalls auf alle Custom-Schmieden verallgemeinern.


    Mein erstes Witchcraft war ein gebrauchtes Shaman V1 88, das ich auf Teneriffa von einem Freund übernommen habe.
    Das Board habe ich nach Deutschland mitgenommen und kürzlich dank der kostenlosen(!) Vermittlung über Bouke für 700€ verkauft. Das Board war ordentlich gebraucht mit vielen Kratzern, hat aber genau den von Bouke empfohlenen VK eingebracht. Ein Haufen Kohle für ein 7,5 Jahre altes Waveboard.

    Über meine Nutzungsdauer hat mich das Board ca. 100€ pro Jahr gekostet.


    Anschließend habe ich das von Bouke oben erwähnte Haka ST aus England übernommen. Das perfekte Board für mich auf Teneriffa - flache Landungen, Felsen/Steine, Waschgänge, Schleuderstürze ist alles egal. Das Board werde ich niemals kaputt bekommen und immer gut verkaufen können - was ich aber wohl nicht machen werde, weil mir Bouke als Garantie-Service mein eigenes Design drauf gemacht hat. Das ging komplett reibungslos, ohne irgendwelche Fragen.


    Jetzt habe ich mir noch zwei neue bestellt und auch schon gefahren. Bin total begeistert (auch dank der ausführlichen Beratung) und das Gefühl, ein nahezu unkaputtbares Board zu fahren, hilft mir als alter Sack jedes Mal dabei, mich noch an neue Tricks ranzutrauen.

    Ich glaub die Idee dabei war nicht der Golfball-Effekt, sondern dass sich irgendwie Luft unterm Brett sammeln sollte. Hat aber wohl nicht wirklich was gebracht, sonst hätte es sich ja vermutlich durchgesetzt.

    Aber grundsätzlich finde ich es gut, wenn mal jemand was ausprobiert.

    Zum Beispiel die komischen Boards von Balz Müller, die offenbar als normale Freestyler, Foilboard und mit Wing funktionieren.

    Ich mag die offenen Fäustlinge von ION. Praktisch: Wenn man doch mal mehr Grip benötigt wird oder es doch mal zu warm ist, kann man die ja einfach nach oben umklappen und weiterfahren.


    Ganz generell noch ein Tipp: Die Hände sollten möglichst gar nicht erst kalt werden, auch nicht beim Aufbau.


    Edit: Habe zu lange getippt, steht oben ja auch noch alles... :)