Posts by Oppi

    [...]Surfshops in Flensburg[...]

    Als Ex-Wahlflensburger ist mir der Shop durchaus geläufig und zählt mit zu meinen Top 3 wenn ich nach Material Ausschau halte. Auch Totti hat hier leider nichts mehr im Onlineshop.


    Inzwischen bin ich auch noch auf folgendes Produkt gestoßen: AL360, welches vom Prinzip her identisch aussieht und daher durchaus auch (preislich) interessant ist.


    Duotone UNI.XT

    Danke für das Video. Diese Verlängerung kommt also doch ebenso in Betracht. Mir ist wichtig, dass die Tampen ohne Kreuz laufen und somit nur geringe Trimmkräfte wirken. Das dürfte hier analog gegeben sein.

    Moinsen Surfgemeinde,


    nachdem ich nun die Neilpryde (NP) Verlängerung UXT (Euro-Pin) in SDM seit zwei Jahren fahre, bin ich von der Anordnung der Rollen im Zusammenspiel mit den NP Segeln begeistert.


    Für die kleinen Segel (4,5er bis 5,9er bzw. ggf. 6,7er) denke ich nun über einen RDM Mast nach und möchte dazu gerne auch diese Verlängerung kaufen.

    So wie es aussieht, nimmt NP die Extension aus dem Programm und verkauft nur noch die MXT. Noch bekommt man die UXT...


    1. Daher die Frage, ob jemand einen trifftigen Grund nennen kann, wieso man die UXT in RDM und Aluminium nicht kaufen sollte?
    2. Es muss natürlich nicht die NP sein. Carbon ist mir zu teuer. Aber für Alternativvorschläge (Anordnung der Rollen) bin ich natürlich auch offen.

    Vielen Dank und Gruß,

    Oppi

    [...] speziell bei Duckmoves.[...]

    Das wird wohl eher nie mein Problem werden! :D Bisher kann ich nur gerade aus und halbwegs umdrehen...


    die Löcher könnte man auch bestimmt ähnlich reparieren, wie carbonfinnen.

    Wie ist das gemeint? Eine Art "Füllung" aus Sekundenklöeber und Kohlenstaub?


    Tatsächlich hab ich mir die Frage auch schon gestellt.

    Idee: bspw. passenden Holzdübel oder besser noch etwas mit glatter Oberfläche mit einer Trennschicht (z.B. Folie) versehen und das zu behandelnde Loch damit "stopfen". Anschließend die Kanten anfüttern und hinterher den Stopfen wieder vorsichtig extrahieren.

    es gab damals neue Clips und ein neues Endstück von Pryde.

    Die neuen Clipse waren aber nicht viel haltbarer, als dann noch der Belag abblätterte ging die Gabel weg.


    Ich denke es gibt keine Abhilfe, die Clipse sind zu wackelig konstruiert...

    Naja, wenn neue Clipse wieder fünf Jahre (wenn die Gabel dann tatsächlich noch so alt werden würde) halten, wäre das ja eine Option. Hier sehe ich auch kein Problem, da diese noch erhältlich sind.


    Der Belag ist auch noch in Ordnung. Jüngst hat der ein paar Macken erhalten... Aber noch kein Grund die Gabel zu tauschen. Dafür war die auch einfach zu kostspielig.


    es gab damals neue Clips und ein neues Endstück von Pryde.

    Sofern es eine handwerkliche Lösung als Alternative gäbe, wäre das mein Favorit.

    Zwar habe ich noch nicht nach einem Endstück als Ersatzteil gefragt, aber ich gehe mal davon aus, dass das finanziell mehr zu Buche schlagen dürfte.

    Moinen Surfgmeinde,


    Ursache/Symptome

    an meiner 2015 gekauften 2014er Neilpryde (NP) X9 Gabel 160-210 habe ich jüngst festgestellt, dass offensichtlich

    1. die Stelllöcher am Varioteil/Schothornverlängerung (wie ist der Fachbegriff hierfür) in den Stellbereichen, in denen die Gabel bei meinen Segeln gefahren wird, (stark) ausgefranzt sind.
      20200813_165619.jpg
      Improvisation/Workaround: mittels Klettband hab ich den Verschluss fixiert, so dass hier der Spielraum unterbunden wird.
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    2. die Federn für den Verstellmechanismus müde sind und dieser bei Vibrationen während der Fahrt ausreichend nachgeben, so dass die Gabel sich asynchron verstellt.
      20200813_165609.jpg
    3. Die Gabel ist S-förmig. Mir fiel zuletzt auf, dass - nachdem die Gabellänge sich während der Fahrt asynchron (i. d. R. die Lee-Seite) verstellt hat - die Gabel sich verzogen hat . Also ndem sich der Lee-Holm nach außen wölbte. Nach Korrektur/Entspannung der Gabel nahm diese wieder die korrekte Form an.

    NP hat bereits signalisiert, dass es Ersatzteile für den Verschlussmechanismus (Ziff. 1) gibt.


    Meine Fragen:

    • Gibt es - abgesehen von einem Ersatzteil - eine Idee, wie ich das Problem mit den Löchern (Ziff. 2) behebe?
    • Wie verhält sich ein solcher Carbon-Holm (Ziff. 3)? Gibt es Anlass zur Sorge, dass hier eine "Sollbruchstelle" entstanden sein könnte, die die Nutzung der Gabel unsicher werden lässt?

    Schonmal vielen Dank für Euren Rat und viele Grüße,

    Oppi


    Moin moin.


    Vorweg: gerade gestern habe ich zum zweiten Mal Kontakt zu Neilpryde (NP) gesucht und wurde auf den ersten Eindruck nicht enttäuscht. Meine Erfahrungen bisher sind, dass NP sehr serviceorientiert ist.

    • Beim ersten Mal ging es bereits um mein 2009er V8 7,5. Hier war auch eine Latte (oberer Camber) defekt. Nach kurzer Recherche zur Teilnummer wurde mir die Verfügbarkeit von Ersatzteilen bestätigt. Mit der bin ich dann zum regionalen Surfhändler meines Vertrauens und habe das Teil über den Händler kaufen können.
    • In meiner Anfrage gestern ging es erneut um das vorgenannte Segel und zusätzlich um eine 2014 X9-Gabel.
      Segel: Meine Vermutung auf Grund einer Sichtung der Schadteile war, dass der obere Camber diesmal durch ist. Hier rutscht die Latte durch und der Camber weist Risse auf.
      Antwort/Reaktion: ich solle mal Bilder schicken. Ungeachtet der Risse im Camber kann es ggf. genügen nur die Klammer, welche die Latte aufnimmt, zu tauschen.
      Gabel: Mit Angaben der nötigen Informationen für die Bestellung wurden mir hier Ersatzteile genannt.

    Sofern nicht dieser Weg bereits begangen wurde, hier mein resultierender Tipp:

    1. Da hier schon die genauen Teilnummern bekannt sind, sollte ein Einzelhändler über NP auch schnell ein Ersatzteil bekommen können oder zumindest eine Antwort, mit der man Arbeiten (ob noch erhältlich oder aus Sicht Hersteller irreparabel) kann.
    2. Sollte dieser keine brauchbare Antwort zu Tage fördern können, würde ich direkt die Pryde-Group anschreiben. Diese dürfen zwar nicht mit dem Endkunden handeln, aber hier habe ich schließlich die nötigen Informationen erhalten um mittels Einzelhändler vor Ort eine Lösung herbeizuführen.

    Viel Erfolg und Gruß,

    Oppi


    PS: zwar habe ich den erneuten Defekt meines V8 zum Anlass genommen, einen Nachfolger zu kaufen, aber das Alte bin ich bis zuletzt super gerne gefahren. Im letzten Urlaub vor zwei Wochen war es der Retter bei schwächelnden Windvhältnissen am Rinköbing-Fjord.

    Tatsächlich haben wir nun Fakten geschaffen und konnten bei einem Angebot nicht wiederstehen. Die Herausforderungen mit Blick auf einen Abstellplatz konnten wir lösen. Kommendes Wochenende werden wir den Anhänger dann im Livebetrieb testen bevor es dann im August für eine Woche nach Dänemark geht.

    In der Tat sind viele Campingplätze bei kurzfristigen Anfragen schon ausgebucht. Aber nach unserem Eindruck scheint sich das vor allem auf den Kern der Hauptsaison zu beziehen. Da wir den WoWa vor allem auch für die kurze Spritztour am Wochenende nutzen wollen, bin ich vorsichtig optimistisch, dass das alles so klappt. :)


    Eledena bei Greifswald

    Ich hab mir das gerade mal auf Googlemaps angeschaut... Das klingt nach einem guten Tipp. Danke. :)

    Moinsen,


    ja, das deckt sich mit meinen Ersteindrücken.


    Die Anschaffung eines WohnMOBILS kommt für uns aus vielerlei Gründe aktuell nicht in Betracht.

    Mit einem WohnWAGEN könnten wir uns in der jetzigen Lebenssituation gut arrangieren. Wobei tatsächlich die Anschaffung andere Probleme - wie z.B. einen "Lagerstellplatz" auf Grund der Anhängerregularien - birgt. Das ist im Umkreis Hamburgs zumindest ein Thema.


    Analog zum hiesigen Threat hatte ich bei drei Campingplätze pauschal angefragt. Abgesehen davon, dass euren Schilderungen nach die Nachfrage sehr hoch zu sein scheint, bieten die Campingplätze in der Hauptsaison offensichtlich alle erst Stellplätze ab vier Nächte an.

    Leider macht das unsere Idee dann offensichtlich gänzlich zu Nichte! :(


    Naja. Ganz abhaken wollen wir die Idee noch nicht, aber die Euphorie schwindet...


    Plan B ist dann wohl die Nutzung einer beruflich bedingten Zweitwohnung in Rostock. Abgesehen davon haben wir im Herbst ein Motorboot/eine Motoryacht in den Niederlanden gebucht. Da planen wir auch wieder das Windsurfequipment mitzunehmen... Da bekommt der Slogan "vom Bett aufs Brett" noch eine ganz andere Bedeutung! ;)

    Moinsen Surfgemeinde,


    wir überlegen uns einen Wohnwagen anzuschaffen. Während wir abseits von CORONA auch zukünftig nicht auf Reisen in den mediteranen Raum mittels Luftverkehrsmittel verzichten wollen, wird der WoWa kein primäres Urlaubsmittel werden. Stattdessen wollen wir von Hamburg aus, einfach mehr die Nähe zur Küste nutzen und (kurzfristig) bei guter Wetterprognose spontane Wochenenden am und auf dem Wasser verbringen.

    Die Vorzüge eines Campers (ob Bulli oder richtiges WoMo) haben wir mit denen eines WoWa abgewogen, weshalb für uns vorerst nur lezteres in Frage kommen wird.


    Im Bekanntenkreis hat nun jemand seinen Camper angeboten, da er in seinem "Einzugsgebiet" zu selten einen Platz an den Wochenenden findet um solche (spontanen) Wochenendtrips zu unternehmen.

    Das führt natürlich bei uns zu der Frage, ob sich die Anschaffung so überhaupt lohnt.


    Wie sind Eure Erfahrungen?

    Gibt es vor allem in der Hauptsaison, vorwiegend an der Ostseeküste ausreichend Gelegenheiten auch nur zwei oder drei Nächte einen Stellplatz, der sich für die Ausübung unseres Sports eignet, zu ergattern?


    Gruß, Oppi

    Moisen Surfgemeinde,


    nachdem ich mich Eurer Meinungen und auch der Rücksprache mit Totti bedient habe, dachte ich, geb ich auch ein kurzes Feedback nachdem ich nun gekauft habe.


    Zunächst habe ich mir zwei Chinook Two-Bolt Bases (Teller) besorgt und dazu eben einen Tendon-Mastfuß, samt vorsichthalber gleich einen Ersatztendon zuegelgt. Die Base (Teller) für das dritte Board wird noch folgen.


    Meine Eindrücke:

    1. Mit der Auswahl bin ich höchst zufrieden!
    2. Das System wirkt sehr stabil und ist extrem leichtgängig zu bedienen.
    3. Ein Lösen des Segels im tiefen Wasser und somit die Notwendigkeit den bin biegen zu müssen um das Rigg dann wieder mit dem Bord zu verbinden ergab sich allerdings noch nicht und dürfte tatsächlich auch auf Grund des steifen Tenden schwierig sein.
    4. Bei den Fahreigenschaften merke ich keine unterschiede zu meinen herrkömmlichen Mastbases.
      Allerdings würde ich mich trotz inzwischen zwanzig Jahren Surferfahrung auch nicht als den absoluten Könnner bezeichnen. ;)
    5. Ebenso kann ich keine unangenehmen Klappergeräusche vernehmen.
    6. Die Hinweise mit den Abständen beim Beladen auf den Autodach hatte ich zur Kenntnis genommen, aber leider nicht ausreichend berücksichtigt. Das führte tatsächlich dazu, dass zwei Boards nun leichte Dellen haben. Unser prominenter Kaktus kam aber zum Urteil: halb so wild!
      Ergo:
      1. das führte dazu, dass ich nun aus dem Heizungs- und Sanitärbedarf entsprechende Isolationsrohre dazwischen bringe. Die Fußschlaufen habe ich ohnehin - zwecks Formerhalt - vorher schon immer mittels Tennisbällen ausgetstopft. Das sorgt für Abhilfe!
      2. Netter Nebeneffekt/Tipp: ich kam auf den Trichter das Isoldationsmaterial gleich an entsprechender Stelle in die Boardbags einzukleben. Mir ist aufgefallen, dass sich die Boards so noch schöner auf dem Dacht stauen lassen.


    Bleibt mir nur, mich für die Beratung und Meinungen zu bedanken.

    Gruß, Oppi

    [...]Ich finde es übrigens korrekt, wenn die Hilfe bei Leichtsinn nicht kostenlos ist, mindestens ab dem 2.ten Mal, denn leider fördert das Wissen um Hilfe die Unvernunft.

    Abgesehen davon, dass eine potenzielle Gefahrensituation aus der ein in Not geratener Mensch gerettet werden muss auch grundsätzlich eine Gefahr für den Retter bedeutet. Gleichwohl sind wir alle Menschen und es muss uns erlaubt sein auch mal Fehler zu begehen.

    Habt ihr als Windsurfer schon mal jemandem geholfen? Muss ja nicht gleich eine Lebensrettungsaktion gewesen sein.

    Unzählige Male. Eigentlich fast in jeder Session, zumindest fahre ich hin, wenn einer länger im Wasser liegt und frage, ob alles OK ist.

    [...]


    Ja, das macht einen guten Sportsgeist aus!!!


    Ohne das Thema ins lächerliche ziehen zu wollen, hab ich an der Flensburger Förde mal einem Kiter "helfen müssen". Der ist am anderen Ufer gestartet und unterwegs ging der Wind aus. Da brauchte er ein Taxi.


    Aber ernsthaft: grundsätzlich würde ich mich auch zu den aufmerksameren Windsurfern zählen und fahre auch immer mal bei Leuten vorbei, die nach zwei, drei Schlägen noch immer nicht wieder aufm Brett sind. Und tatsächlich vergesse ich da dann auch die Rivalität zwischen den Drachen-Anhängern und den Teilnehmern an unserer Königsdisziplin.


    Als Gast einer der Surfstationen in El Medano auf Teneriffa bin ich mal am äußersten Rand des ausgewiesenen Surfspots unterwegs gewesen. Dort ist mir dann die Gabel gebrochen. Da ich zunehmend das Gefühl hatte in Richtung eines Berges zu treiben, hätte ich mir sehr gewünscht, dass auch andere Wassersportler aufmerksamer wären. Von der Station hat mich jedenfalls niemand gesehen, was sicherlich an der schlechten Perspektive und der Tatsache lag, dass ich zunächst im Wasser lag. Schließlich konnte ich mich mit der verbliebenen Hälfte der Gabel, nachdem ich diese umgedreht hatte, dann zurück ans Ufer retten.


    Gegenseitige Rücksicht und Aufmerksamkeit ggü. seiner Artgenossen ist nicht nur bei offenen Gewässern unerlässlich!!!

    [...]Das ist zwar so richtig, aber die DGzRS wird diesbezüglich von der Marine, der Wasserschutzpolizei, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und der Bundespolizei unterstützt.

    Vor Allem aber von den Marinefliegern vom Marinefliegergeschwader 5.[...]

    Die Deutsche Marine hält 24/7 einen Sea King inkl. Bereitschaftsarzt im Dienst, der von Nordholz (Marinefliegergeschwader 5, MFG 5) aus operiert.


    Darüber hinaus zählt die Seenotrettung ebenso zu den Aufgaben der Deutschen Marine, wie die originären militärischen Aufgaben. In der Regel aus Ausbildungs- und Trainingsgründen hat die Deutsche Marine hat ständig Einheiten in den heimsichen Gewässern. Sobald eine Meldung über eine Havarie bzw. ein Unglück über die Üblichen (öffentlichen) Funkkanäle eingeht, bekommt die Unterstützung i.d.R. die höchste Prioriät - jedenfalls sofern es eine realistische Chance gibt einen Beitrag (auf Grund der Entfernung) zu leisten.


    Abgesehen davon, dass natürlich jeder Teilnehmer am Seeverkehr zur Hilfeleistung verpflichtet ist. Ab einer gewissen Größe des Fahrzeugs ist auch jeder Teilnehmer am Seeverkehr verpflichtet entsprechendes Funkequipment mitzuführen und betriebsbereit zu halten.



    [...]Die erste Voraussetzung für Seenotretter: Leidenschaft.[...]


    Vor dem was die Frauen und Männer der DGzRS, aber auch der DLRG leisten ziehe ich aber auch meinen Hut. Gleiches gilt für die pendants in den Niederlanden und auch sonst...


    Die Koninklijke Nederlandse Redding Maatschappij (KNRM), das niederländische Pendant zum DGzRS, ist laut Wikipedia eine Stiftung und wird ebenfalls mittels Spenden finanziert.

    kanulock auch abschließbar oder gute aus dem baumarkt

    Seit einigen Jahren bin ich ebenfalls ein riesen Fan von den abschließbaren Gurten von Kanulock.


    Davon habe ich zwei Sätze. In Gelb (4m) zurre ich damit bis zu vier Bretter übereinander aufs Autodach. Zugegeben, wenn ich alle vier Bretter lade, dann sichere ich die auch nochmal mit mindestens einem herrkömmlichen Gurt. Aber nach vielen hundert Kilometern und davon auch immer große Autobahnanteile, ist das sicher erprobt.


    Mit einem weiteren Satz von den grünen Gurten (2,5m) sichere ich die Segeltasche daneben.


    Leider erinnere ich nicht mehr genau, seitwann ich die gelben Gurte habe (das sind die älteren), aber es sind schon ein paar Jahre. Während ich die herrkömmlichen Gurte nahezu jährlich gewechselt habe, sind das noch die ersten Sätze. Und abgesehen von leichten optischen Mängeln (Verfärbungen) sind die noch in Ordnung. Da sind minimale Schleifspuren, aber noch keine Rissansätze.


    Vorteile:

    1. Gewisse Diebstahlsicherung
    2. Kein (minimales) durchrauschen der Gurte während des Transportes an den Klemmen
    3. lange Haltbarkeit

    Nachteil:

    Augenscheinlich höherer Preis.

    [...] Die jährliche Tauscherei hat mich irgendwann genervt, ist aber notwendig. [...]

    Wenn die tatsächlich jährlich zu wechseln sind, muss ich darüber noch einmal nachdenken. Das würde mich vermutlich auch stören.


    Surfdepot Kiel hat eine schöne Übersicht auf der Seite.


    http://www.surfdepotkiel.de/mastfuesse.htm

    Perfekt. Hier hatte ich auch zuerst gesehen, dass für die Two-Bolt das Werkzeug im Pin integriert ist.


    Bisher hatte ich das nicht erwogen, aber ich glaube ich tendiere dann zum Kompromiss:

    1. Chinook Two-Bolt Baseplate mit
    2. dem "klassichen" Powerjoint.

    Habe die two bolt auf allen Boards. Der Vorteil, sie löst sich nie von alleine und der Powerpoint lässt sich auch mit kalten Fingern entfernen.

    Seit wann fahrt ihr die Mastfüße? Die Frage zielt darauf ab, wie lange die Tendon halten?!

    Wobei ich denke, dass man für das Geld den Tendon auch gleich als Ersatzteil in die Surftasche legen kann.


    Merkt man am Fahrverhalten einen Unterschied zwischen Tendon und Powerjoint? Dass zb. Tendon sich direkter anfühlt oder der Powerjoint etwas dämpft, oder fühlt sich beides gleich an?

    Die Frage möchte ich auch nochmal aufgreifen bevor diese nun doch überlesen wird.

    [...] Mit einem guten Boardbag ist die Dicke der Platte kein Problem [...]

    Da ich meine Boards auf dem Autodach transportiere, also stapeln muss und mich das ständige plattdrücken der Fußschlaufen genervt hat, sind während des Transportes bzw. der Lagerung meine Fußschlaufen mit Tennisbällen "ausgestopft".


    Das sorgt beim Transport gleichzeitig für einen angenehmen Gegendruck beim festzurren des Materials und sichert die Abstände zwischen den Boards. Abgesehen davon, dass die Boards ohnehin in Taschen gelagert und transportier werdem...

    Moinsen,



    vielen Dank für die bereits zahlreichen Reaktionen, aus denen ich mal versuche für mich zusammenzufassen:

    1. Die Chinook One-Bolt vereint Aufnahmeteller und Tendon zu einem Teil und es nicht vorghesehen ist den Aufnahmeteller am Bord zu lassen und (mehrere Aufnahmeteller vorausgesetzt) dann nur den Tendon zu wechseln.
    2. Bei der Doutone 2.0 war mir die Schraubsicherung, die ein ungewolltes entriegeln verhindern sollte, auch aufgefallen.
      Wenn hier Werkzeug notwendig ist, bin ich mir auch nicht sicher, ob mir das zusagen würde.
      Ansonsten eignet sich diese für ein belassen des Aufnahmetellers am Bord.
    3. Verhält sich das bei der Chinook Two-Bolt auch so, dass da die Verbindung klappert, wie es oben bzgl. der Doutone beschrieben wurde?
    4. Das System von Streamlined werde ich mir auch noch mal ansehen.


    Gruß, Oppi