Beiträge von suppensurf

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    Auch als Single Layer sind die Boards schon recht robust. Markenboards drücken das Gewicht bei gleicher Größe mittlerweile unter 8 kg und die halten auch super. Ich würd halt keine Hardcore Wildwassertouren damit machen und es vollbepackt über den Kieselstrand schleifen... Das Decathlon hat einen durchgehenden Stringer, damit es sich weniger durchbiegt. Das funktioniert super, wie man in dem Test oben auch sieht, sorgt aber auch für mehr Gewicht.

    Ja da 11er scheint 6" dick zu sein. Irgendwie hat mich der Link zum 10' gebracht.


    Die US-Finnenbox empfinde ich gegenüber dem Steckfinnensystem stabiler. Die scheint auch das Gong zu haben. Hier gibt es auch hochwertige Finnen zum Nachrüsten. Mit einer größeren Finne kann man z.B. den Geradeauslauf mit einer Touringfinne etwas tunen auf Kosten der Beweglichkeit. Es gibt zwar auch Steckfinnen in unterschiedlichen Größen, die sind aber meist wenig profiliert und eher weich. Die Finnen an meinem Decathlon Board sind zwar auch Steckfinnen, aber deutlich steifer und profiliert, also für das System schon hochwertiger als der Standard. Wie es bei dem 10'7" ITIWIT aussieht, weiß ich nicht, aber die Bilder deuten eher auf ne sehr einfache Ausführung hin.


    Double-Action-Pumpe beim Gong ist auch vernünftig, Sogesehen doch der vielleicht bessere Deal: etwas länger, mehr Volumen, US-Box-Finne.. Die Outline sieht auch so aus, als könnte man damit gut übern Teich kommen. Könnte mir aber vorstellen, dass es etwas kippeliger als das Decathlon ist, das etwas parallelere Rails hat. Über das Gewicht lassen sie sich leider nicht aus. Da es aber Single-Layer-Bauweise ist, dürfte es auch so um die 10 kg liegen. Tragetasche ist halt auch nicht so der Bringer, aber wenn man es nicht ewig damit umherschleppen will, sicher OK.

    Mit dem Decathlon Board machst du nichts falsch. 10kg bei sehr guter Steifigkeit ist völlig ausreichend. Für den Sommerurlaub ohne höhere Ambitionen reicht das völlig. Hier gibt es sogar nen Test auf Youtube:



    Ich hab mir das größere Touring Board mal im Laden angesehen, machte auch nen guten Eindruck. Das Gong würde ich nicht nehmen, nur 4" dick und 10' läuft noch schlechter. F2 kenn ich nicht. von den Daten her liest sich das aber nicht schlecht. Ist etwas schwerer als das Decathlon, aber ev. auch robuster und hat immerhin nen US-Box-Finnenkasten und zwei Seitenfinnen.


    Ich selbst hab das 11.2 Windsup von Decathlon, auch das funktioniert recht gut. Bei leichtem Wind kann man sehr gut damit üben und der Windsurfeinstieg wird zum absoluten Nobrainer. Sonst läuft es gefühlt etwas schwerfällig, kann aber noch jede Menge Gepäck oder das Kind noch problemlos mitnehmen. Funktioniert also. Mein Starboard Blend Windsup ist aber in ner ganz anderen Liga im Vergleich dazu.

    Xenon-masten.de bietet Kardan-Mastfüße mit Doppelgelenk an. Kosten auf deren Webseite 55 €, werden aber ab und an auch auf Ebay für weniger angeboten. Man sollte nur fragen, was für ein Pin gerade lieferbar ist. Der den ich bestellt habe, hatte einen langen Pin, der nicht in meine Verlängerung passte. Ich konnte den aber entsprechend sauber kürzen, so dass es nun passt. Die Ausführung ist recht massiv und wirkt solide. er ist auch deutlich höher als der Ascan Gelenkfuß, so dass das Rigg kaum die Board-Kante berührt, wenn es im Wasser liegt. Ich hab den für mein Starboard Windsup gekauft, um halbwegs sicher zu sein, dass die Mastfußaufnahme nicht rauspoppt. Das Doppelgelenk bringt aber meiner Meinung nach nicht so viel außer der zusätzlichen Höhe. Der Xenon--Mastfuß hat verschraubte Gelenke.


    http://xenon-masten.de/_mastfusssysteme;de_blue

    Wenn Robustheit ein Thema sind vielleicht auch diese Boards einen Blick wert: Tabout Bullit 125 mit verstärkter Nase oder Fanatic Ripper. Der ist zwar ein "Kinderboard", aber bei der Größe deiner Frau könnte das passen. Mit Softdeck, Mittelfinnenoption und Shape vom Gecko 112. Beide mit Mittelschlaufe hinten. Beide gibts schon für unter oder um 1000€ neu. Sind zwar mit knapp 9kg nicht die leichtesten, dürften aber was aushalten. Bullit eher lang und etwas schmaler, Ripper kürzer und breiter.

    Moin,


    ich hab die einfache Bravo BP12 ohne Manometer und eine billige 12V Ventilatorpumpe für Luftmatratzen. Mit letzterer füll ich recht schnell erst mal die Boards soweit auf, dass sie stehen. Den Rest macht dann die Bravo. Hat den Vorteil, dass sie dann nicht so lange laufen muss. Wenn die richtig heiß werden, sterben sie recht schnell. In max. 5 min (habs nie genau gemessen) ist ein Board dann voll. Die restlichen 2-3 PSI für mein Starboard pump ich dann, wenn nötig (Windsurfen) , per Hand auf. Die Bravo hab ich recht günstig im Set mit einem 7AH Bleigel-Akku bekommen, so dass man nicht unbedingt auf's Auto angewiesen ist. Mit der Doppelpumpenstrategie reicht eine Akkuladung für 2 normale Boards.


    Gruß Oli