Posts by Xeno

    Tatsache ist das je besser die Windsurfer sind umso mehr wird auf foil gesetzt.

    Beim der ersten Regatta in der Schweiz dieses Jahr waren teilweise mehr foiller als Slalomfahrer gemeldet. Trotz sehr viel Wind wurde zwar darüber geredet das man auch prima Slalom fahren könnte, niemand hat aber auf einen Wechsel der Klassen gedrängt. Was mir aber aufgefallen ist, je besser die Windsurfer umso stärker wurde auf foilslalom für 2021 gedrängt. Und das von Fahrern die beim Slalom vorne mitfahren würden!

    Hat mich aber auch gewundert, wo Nico Prien davon berichtete dass er beinahe nur noch auf dem Foil Slalom fährt.


    Aber ganz ehrlich, wenn ein Gunnar Asmussen auf der Flensburger Förde an einem vorbeifoilt, dann ist man völlig angesteckt davon. Mich hats gecached. Ich suche atm nur noch ein anfängerfreundliches Foil, bzw. bin in einem Event von Slingshot eingeschrieben, evtl. kann ich da demnächst mal ordentlich testen. ^^'

    Ich bin kein SUPler, aber wir wäre es beide Hände zu nehmen und das Board über dem Kopf zu halten? Bzw. den Kopf als drittes Standbein zu nehmen? Wenn mich die Kräfte verlassen, trage ich mein Windnsurfboard auch so zum Auto.

    Ich weiß zwar nicht, wies auf den Campingplätzen aussieht, aber der schnellste Weg heute dänischen Boden zu betreten, ist via Freeraceequipment von Flensburg Fahrensodde quer über die Förde nach Kollund. Das dürfte heute Mittag in 4min möglich sein. ^^


    PS: Seh grad, die zurückzulegende Strecke seht ihr auf meinem Benutzerbild. ^^

    So bis ca. 15 / 16 Knoten Grundwind + Böen lässt sich das Board noch ordentlich kontrollieren. Bei mehr Gewicht kann man das sicher noch etwas weiter ausreizen, aber perspektivisch brauchst Du da eher noch ein 2. kleineres Board für die Tage mit mehr Wind.

    Würde ich so unterschreiben. Ich habe das 154 SLW bei 85kg Gewicht. Mit meinem Können macht das Board zwischen 11 und 15 Knoten am meisten Spaß, hier an der Ostsee heißt mehr Wind mehr Chop und das ist nicht die Paradedisziplin für dieses Board. (Bei meinem Homespot haben wir aber hauptsächlich ~12 Knoten, hier funktinioniert das Board perfekt)

    Windfoil leichter als Windsurfen?


    Das glaube ich nicht - 1. Windsurfen (bis zum Gleiten in den Schlaufen und Halse) dann 2. Windfoilen.

    An böigen Binnenrevieren macht man ab Trapezfahren größere Fortschritte beim Windfoilen.

    Das habe ich jetzt auch schon einige Male gelesen. Gibts hier dazu noch mehr Erfahrungen? Wenn es so wäre, wäre ja toll. Dann müssen nur noch die Foilingfinnen günstiger werden und den Teil müsste man groß kommunizieren, dann wirds auch was mit Nachwuchs. :)

    Klingt spannend und würde ich wirklich gern mal in Action sehen, aber da gäbe es wohl 2 Knackpunkte: Viele Windsurfer lieben die Natur der Einfachheit, wird es elektrisch steigen sie aus (Geht mir bspw. schon bei meinem Bike so. Ich will nicht einmal elektrische Schaltgruppen). Andererseits ist ein Carbonfoil schon recht teuer, ein Carbonfoil mit Sensorik und Verstand dürfte utopisch teuer werden ... und dann auch noch Elektrik in Kombination Wasser / Salzwasser ... schwierig.



    ... aber spannend. :)

    Ein Artikel über veraltete Marketingmuster mit 15 Bildern, die alle den Autor selbst zeigen. Beschreibung des Autors: "22, Windsurfer und Youtuber".

    Im vierten Satz schätzt der junge Autor fröhlich drauf los und erhellt uns im nächsten Absatz mit Zahlen von Wikipedia. Weiter wollte ich dann nicht mehr lesen. Weder inhaltlich noch sprachlich kann mich der Autor überzeugen. Er vermittelt mir das Gefühl, dass es nur um das Marketing der eigenen Person geht und dann stellt sich mir automatisch die Frage, was er besonderes leistet, dass ich mich mit ihm weiter auseinandersetzen sollte. Ich finde in seinen Youtubevideos keine Antwort und bin eher genervt wenn bekannte Plattformen ihm oder seinem Vater eine Bühne zur Selbstdarstellung bieten, ohne das etwas dahinter steckt. Das ist meine persönliche Meinung. Gleichzeitig erkenne ich an, dass sich einige Menschen von ihm gut unterhalten fühlen und es wohl dem Sport nicht schadet wenn mehr Menschen seine Videos gucken.

    Der ganze Beitrag ist ein Sinnbild was wirklich falsch läuft. Es gibt diesen elitären Windsurfkreis, der grundsätzlich alles anprangert, angefangen vom Alter des Windsurfers, neue Medien in Gebrauch, er packt ihn in eine Schublade und grundsätzlich ist jeder Stil (ob sprachlich oder auf dem Wasser) nicht dem eigenen entspricht sowieso daneben. Und genau in solchen Kreisen sucht der Anfänger nach Tipps und wird angeprangert, wie schlecht man doch sei, dass man sowieso ne ganz falsche Denke hat und eigentlich eh gleich wieder aufhören sollte (so kommt es jedenfalls bei den klassischen Anlaufstellen (hier ein Forum) rüber). Ob Mario nun shice labert oder nicht, ist doch ziemlich wayne, er macht seine Videos genau aus dem Grund: Es macht kein anderer und so kann man Leute ranholen. Ich habe ihn schon viel gesehen und kenne sein Umfeld, auch glaube ich ihn, dass er seine Einnahmen spendet und garantiert nicht vor hat davon zu leben. In einer Welt in der man nicht mehr klassisches Fernsehen schaut, macht es doch nur Sinn Leute über neue Medien zu erreichen. Eine bessere Werbeplattform als Youtube gibt es nicht. Hier in Flenne hab ich am Freitag ne Anfängergruppe Windsurfer gesehen. Ich fragte sie, wie sie auf den Sport gekommen sind und sie sagten mir, dass sie Mario abfeiern. Mir gefällt seine Art übrigens auch, ob das nun voll verpeilt ist oder nicht, aber ich glaube wenn da ein nicht so elitärer Surfschnösel von oben herab redet (wie oben beschrieben) sondern ein greifbarer Kumpeltyp, dann cacht das nunmal viel mehr. Ich glaube er macht unglaublich gut Werbung und wenn er für sich Werbung macht, dann wäre es auch ok, hauptsache er begeistert Leute für den Sport. Ich hab ihn mir häufig in der Mittagspause mit meinem Arbeitskollegen gegeben und nicht weil ich Surfer bin fing dieser Kollege an, sondern weil ihm Mario das mit Bild und Ton greifbar gemacht hat.


    Und vergesst nicht, wie die Anfänge waren: Abtreiben und zurückschwimmen, Schwielen vom Startschot, Stürze, Stürze, Stürze -> da braucht es Motivation weiterzumachen und die kommt eben durch Youtuber wie Mario. (Es sei denn man ist sich zu fein für Mario ... wenn man so wenig Spaß hat am Leben sollte man aber vllt. wirklich das Windsurfen lassen). Und jetzt genug getextet, ab an den Strand, 11 Knoten! :]


    PPS: Neulich hatte ich aus Spaß an der Laune ein Bild für Dag gepostet von seinem alten Board. Schon kam wieder die erste (von mir unkommentierte Spitze) ... vllt. hab ich mir auch einfach nur grad wieder Luft gemacht. Tschöööö :)

    Also nachdem ich jetzt am Sonntag einen Renault Kangoo gesehen hab, der in einer riesigen Dachbox 2 Boards und 2 komplette Riggs untergebracht hatte und im Kasten lediglich 2 Betten und ne Miniküche, denke ich kriegst du in einem T5 alles unter ...


    Aber mal ehrlich, will man zusammen mit seinen Boards im Laderaum liegen? Wie halten es da die andern? Ich für meinen Teil schmeiß das Zeug lieber aufs Dach. Oder würde, wenn ich einen Van hätte, da nur mein Equipment reinschmeißen. Es sei denn man kann das so gut trennen wie:

    Ich habe dann mal ein wenig an der Mastfußposition gespielt (zum Schluss ca. 1 cm von der Mitte zurückmit dem 8,6 qm Segel) und ein bisschen versucht die Fahrtechnik zu optimieren.

    Die Mastposition die du mir damals gezeigt hast, als du mir dein SLW überlassen hast, ist heute noch meine Eierlegendewollmilchsau-Position für den Mastfuß. Obs nun Leichtwind ist oder 23Knoten, so funktionierts einfach gut. Ich hab keine Ahnung warum. Bei meinem Naish Nitrix musst du die Position nach Windstärke optimieren, damit das Board frei wird aber noch kontrollierbar bleibt, beim SLW gibts die eine Position, die einfach perfekt funktioniert. ^^


    PS: Im Anhang noch ein Foto von deinem Schätzelein, von vor ein paar Tagen! :P

    Ehrlich gesagt tu ich mich auch schwer in die Schlaufen zu gehen bei Leichtwind. Wenn das Wasser nicht zu kabbelig ist, ist das jedoch auch gar nicht nötig. Ansonsten finde ich das Board sehr sehr gut zu fahren. Meistens bin ich der erste im Gleiten und das Durchgleiten ist kein Problem. Ich würde das Board sogar für das perfekte Starterboard halten, wenns etwas wiederstandsfähiger wäre und man die Schlaufen noch etwas weiter innen montieren könnte. Aber trotzdem ist das Board einfach der pure Traum und würde es nie mehr hergeben wollen. Ich weiß nicht, obs dafür einen Fachausdruck gibt, aber ich "überkippe" das Rigg etwas, damit der Wind drunter fährt und das Konstrukt noch "leichter" macht (Auftrieb gibt). Dadurch spare ich mir sogar das Anpumpen, das Board kommt allein bei dieser Bewegung ins Gleiten, schon bei 11 Knoten. (7,7er Segel, 85kg)

    Aloha.

    Ich würde def. Zu einem Cambersegel raten, da es ja anscheinend um den untersten Windbereich geht. Da geht ein Cambersegel einfach früher los als NoCam.

    Danke für deine Nachricht PeeJott, das hatte ich mir beinahe gedacht. Früher und vor allem Durchgleiten ist mir bei Leichtwind wichtiger als Top-Speed.

    Ich hab den älteren Rise 5/4/3 https://ebay.us/5brpGW
    Kälteste Tage: 8° Wasser / 10° Luft gar kein Problem. Ich könnte mir vorstellen für den Neo könnte es sogar noch etwas kälter sein. Ätzend sind bei mir die Hände irgendwann, deshalb lass ichs noch kältere Tage zu testen. ^^

    - richtung foil (wo anfangs camberlose segel wieder im vorteil sind)

    ...

    Das interessiert mich gerade sehr: Du schreibst ein Camberloses Segel ist von Vorteil. Ich bin grad dabei mir mein Foilingzeug zusammen zu suchen und hätte gedacht Camber sind das Non+Ultra, schließlich geht es doch darum bei wenig Wind nicht aus dem Foilen zu geraten. Ich habe auch schon spekuliert, ob es sinnvoll ist ein No-Cam Segel zu holen, aber meine Erfahrungen bei Lightwindkonditions drängen mich förmlich zum Cambersegel. Ein Freund von mir ist ebenfalls auf Leichtwindmaterial unterwegs aber fährt (noch) ein No-Cam Segel. Er regt sich massiv auf, wenn er neben mir herfährt, das Windloch kommt und das Segel so viel Profil verliert, dass ein Durchgleiten unmöglich ist.

    kaktus habt ihr auch darüber gesprochen wie konkret die Boards aus einem Guss gebaut werden und was noch an stützender Struktur im Board vorhanden ist?

    Würde mich auch interessieren. Und gibt es eine Übersicht aller AI Boards?

    erscheint mir als die kombination von üblichen bootsriggs, DN riggs und windsurfen. allerdings eher eine kombination der nachteile, vorteile kann ich keine sehen

    deshalb ...