Posts by TiKli

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    Der Riss könnte evtl. durch die Stauchung / Überbeansprung entstanden sein?


    Mein Finnenkasten ist glaube ich schwarz, ich weiß nicht was das für weiße Streifen sind.


    Richtig Django, das hintere Stück war noch im Finnenkasten, allerdings hat es sich beim "Heimlaufen" (ca. 1km) gelöst und muss rausgefallen sein.

    Wir kommen wieder zu einer sachlichen Diskussion, sehr schön.


    Was die Pos. Finnenblatt - Finnenbasis mit dem Hebel zu tun hat versteh ich auch nicht. Der erste Absatz von Djangos letztem Post ist aber plausibel. CFK hat im Verhältnis zum Gewicht eine sehr gutes E-Modul und Zugfestigkeit, die Druckfestigkeit ist im Verhältnis aber deutlich schlechter, was den Bruch evtl. begünstigen kann.

    Mein Fazit zum Bruch bei minimaler Belastung:

    - Schwächung Festigkeit durch den Versatz

    - ehr mäßige Druckbelastung CFK bzw. Faserverbund im allg.

    - evtl. nicht ganz optimale Harz- / Härtermischung / Menge (die Bruchstelle scheint sehr spröde und porös zu sein)

    - das Bohrloch für die Schraube geht wirklich sehr tief, die Bohrspitze geht bis in das Finnenblatt


    Nochmals, ich erhebe keinen Anspruch auf Ersatz, mir ging es lediglich darum die Ursache für den Bruch bei minimaler Belastung zu hinterfragen, insofern macht es auch keinen Sinn, irgendwelche Unterstellungen zu behaupten.


    Hang loose

    Tino

    Board und Finnenkasten sind unbeschädigt.


    Die Finnenspitze ist so Original, wurde von Wolfgang von 32 auf 30 cm gekürzt.


    Ist die gleiche Schraube die ich auch mit anderen Finnen fahre, gefühlvoll angezogen.


    Was nützt mir eine verstärkte Vorderkante, wenn die Basis konstruktiv geschwächt ist?

    OK, das wusste ich nicht, dass die G10 nicht mit den orig. Carbon vergleichbar sind. Dachte die wären bis auf das Material identisch? Mir wäre insofern G10 lieber, da wir oft auf Fehmarn am Wulfener Hals surfen (hier können die Kids super lernen u. üben) aber man hat eben auch oft mit der Finne Bodenkontakt, denke da kann man evtl. Beschädigungen bei G10 einfacher wieder ausbessern, oder?

    Hier geht's ja voll ab, kaum zu glauben.


    JA im Oktober gekauft und in den Pfingstferien das erste mal damit gesurft. Ich wohne im Stuttgarter Raum und wir gehen eben nur in den Pfingst- und Sommerferien in den Surfurlaub. Zumal ich sogar Wolfgang damals mitgeteilt hatte, dass die Umarbeitung der Finne nicht eilig ist, da ich diese erst Pfingsten brauche.


    Nein ich habe nicht Wolfgang direkt kontaktiert, warum auch, ich erwarte ja gar keinen Ersatz, kostenlose Reparatur oder irgendwelche Rechtsansprüche. Meine Frage war lediglich ob man die Finne reparieren kann und da bin ich der Meinung, dass so ein Forum der geeignete Platz dafür ist. Zudem hatte ich bereits geschrieben, dass ich mir die G10 Project11 kaufen werde, zumal ich von Anfang an Bedenken bei Carbon hatte, hier nachzulesen!


    Und zum Thema "am Strand aufs Board latschen und Finne brechen", da würde das Schadensbild wohl ganz anders aussehen.


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    #188 Hifly 666 bringts auf den Punkt. Zu tiefes Loch in Kombination mit dem Versatz nach vorne, schwächt das Material extrem, sieht man eigentlich ganz gut auf den Fotos.


    Da muss man nicht tauchen, am Wulfener Hals ist größtenteils stehtiefes Wasser, oft auch nur bis zu den Knien und eine schwarze Finne sieht man auf hellem Sandgrund relativ gut.

    Das "Klonk" kenne ich von meinen G10-Finnen auch, die sind teilweise heftig vermackt.

    Das war kein Schleudersturz, das Board ist einfach nur seitlich weggeschmiert, wie bei einem Spinout, nur eben deutlich heftiger und ich bin im Wasser gelegen und wusste zunächst gar nicht was passiert war. Bis auf das laute Knacken vom Brechen der Finne hatte ich nichts war genommen, keinen Widerstand oder Aufprall - nichts.

    Das Board und Finnenkasten sind vollkommen i.O. Deshalb war ja meine Vermutung Materialfehler, aber egal, ich kaufe mir jetzt eine Project 11 mit 28cm und gut ist. Mich ärgert nur, dass ich mit der Carbonfinne gerade mal ca. 1h auf dem Wasser war - diese Stunde war allerdings super, auch wegen der Finne!

    Von "auf Grund gedonnert" war nicht die Rede, es war lediglich ein "leichter Bodenstreifer auf Sand", da waren keine Steine oder Sonstiges. Die Finnenspitze hat keine Beschädigung, nicht mal einen Kratzer.

    Ich hake das für mich als teure Erfahrung ab, zumal wenn ich ab meinem Post #162 ff die Beiträge lese. Wollte ja eigentlich die G10 von Project 11 und hatte darauf hingewiesen, dass wir am Wulfener Hals / Fehmarn surfen und durchaus auch mal auf Bodenkontakt habe.

    Die Balance hat leider nicht lange gehalten. Beim ersten, wirklich leichten Grundkontakt im Sand bei leichter Gleitfahrt gab es ein lautes Knacken und ich bin im Wasser gelegen samt Finne.

    Es war nicht mal ein Rucken zu spüren, da bin ich mit den GFK/G10-Finnen ganz anderes gewohnt und mir ist noch keine Finne abgebrochen.

    Materialfehler? Könnte man das reparieren?P1050334.JPG

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    Genauso sehe ich das auch, zumal der Threadtitel "Surfergewicht, Windstärke, Segelgröße" heißt und nicht welches Segel (Typ) nehme ich (Fahrkönnen) an welchem Revier bei wieviel Wind.

    Deshalb finde ich die Tabelle auch nicht so verkehrt und passt bei mir auch ganz gut. Ebenso weiß ich auch welche Größe ungefähr mein Sohn (halbe Portion von mir) nehmen muss und dass passt erstaunlicherweise auch ganz gut.

    Aufriggen Sunray vs. Vector wird sich nicht viel schenken, oder? Wie ist das Handling von diesem Neoprencover beim Vector, ist das ne Fummelei und reduziert das tatsächlich das Wassereindringen?

    Die Masttasche vom Sunray ist deutlich kleiner als vom Vector und minimal größer als Rapid. Das Vector hat aber ein Neoprencover am Gabelbaumausschnitt um Wasseraufnahme zu minimieren. Wie gut das funktioniert, kann vielleicht jemand beantworten der das Vector hat.

    So wird's wahrscheinlich sein Gerhart, zum Glider passt mir ein Cambersegel besser. Den Offroad 95 habe ich noch nicht, hole ich erst nächste Woche ab.

    Hab mir jetzt noch die ganzen Tests auf der Gunsail-Homepage zum Vector, Sunray, Rapid und Stream durchgelesen. Wahrscheinlich wird es tatsächlich auf 2 Segel rauslaufen.

    Für den Glider 115 entweder 6,3 Vector oder 6,5 Sunray, überlege ich noch und falls das nicht taugt für den Offroad dann eben noch ein 6 Rapid oder Stream.

    Danke Madd125 für den Vergleich, hätte nicht gedacht, dass jemand beide Segel in gleicher Größe hat.

    OK, schon der 2. der mir zum "NoCam" rät. Begründung warum ich zum Cambersegel auch in der Größe umswitchen will: Das NCX ist irgendwie "zappelig", man muss ständig korrigieren was letztendlich auf die Dauer auch ansträngend ist. Im Vergleich konnte ich im letzten Surfurlaub auf Fehmarn, Wulfener Hals mit dem NeilPryde RS 6,4 von einem Freund surfen, dass hat richtig Spaß gemacht, das Segel stellt man hin, Close the gap und surft ganz entspannt über den Teich. Halsen klappt auch super damit, Camber rotieren sehr weich, hatte da keine Probleme.

    Deshalb tendiere ich auch zum etwas größeren Vector, weil es auf dem Glider 115 noch richtig Spaß machen wird und in der Größe auch zum Offroad ganz gut passt, der ist ja auch nicht langsam.

    Danke Stephan, ich seh schon, du bist kein Freund von Cambersegeln. Ich habe vergessen zu schreiben, dass mein aktuelles 6.0 ein älteres Severne NCX (ohne Camber) ist und ich dieses ersetzen möchte durch ein Cambersegel, weil mir die vom Fahrgefühl einfach besser gefallen. Powerhalsen, Duchjibe etc. klappen auch mit dem 7.2 ganz gut, somit sollte das beim 6er auch kein Problem sein. Mehr mache ich mit meinen fast 50 Jahren eh nicht mehr, außer hin- und herheizen und eine Jibe carven, deshalb tendiere ich zum Cambersegel.

    Eigentlich war ich kurz vor Bestellung eines Sunray 6.0 2018, jetzt frage ich mich jedoch, ob nicht evtl. das Vector das bessere Segel für mich wäre?

    Boards Lorch Glider 115 und Lorch Offroad 95. Den Glider nehme ich wenn der Wind noch nicht ganz so kräftig und konstant für das kleinere Board ist, das 6.0 ist hier die Untergrenze. Wird der Wind stärker und konstanter

    wechsle ich auf das kleinere Board (Offroad 95 soll laut Lorch bis 7.0 funktionieren). Das nächst kleinere Segel ist ein 5.0 Gun Torro, nach oben ein 7.2 NP V8.


    Das Sunray könnte ich als 6.0 oder 6.5 nehmen, das Vector gibt es als 6.3m². Da ich mir eh unschlüssig bin welche Größe beim Sunray, wäre das Vector 6.3 eigentlich mein Favorit was die Größe betrifft. Ist für beide Boards perfekt und nicht im Grenzbereich.

    Und jetzt die eigentliche Frage, wie ist das Vector im Vergleich zum Sunray. Das Sunray wird ja hoch gelobt was die Camberrotation betrifft, ist diese beim Vector deutlich schlechter? Im Gunsails-Prospekt liegt das Vector bei allen Kriterien (Angleiten, Durchgleiten, Kontrolle, Speed) vorne, nur im Handling ist es natürlich schlechter als das Sunray. Wieviel? Sind die Gleitleistung, Speed etc. beim Vector deutlich besser, um den Handlingnachteil in Kauf zu nehmen?


    Schwerpunkt bei der Segelgröße ist mir schon der Speed und Angleiten, klassische Manöver wie Duckjibe und Powerhalse sollten doch mit beiden Segeln ganz gut funktionieren.

    Was meint ihr, wäre das Vector dem Sunray vorzuziehen? Preis ist nicht relevant, die paar Euro was das Vector teurer ist, spielt keine Rolle.


    Gruß Tino