Posts by tahfiet

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    Hallo!


    Der Stabilisator hat seinen Namen nicht ohne Grund :-). Er dämpft das Fahrverhalten und sorgt für einen relativ großen fahrbaren Schwerpunktbereich. Beim Monowing fehlt zum einen diese Dämpfung, zum anderen ist der Bereich des fahrbaren Schwerpunktes sehr klein. Außerdem gibt es viel radikalere Abrißverhalten bei falschem Schwerpunkt und Änderungen des Anstellwinkels. Da muss man eigentlich ganz andere Flügel für konstruieren... F-One und MAntafoils haben im übrigen komplett aufblasbare Foilboards. Dazu ein irrig und nichts geht mehr kaputt.


    Gruß, David

    Moin!


    Bei Tabou auf der Seite ist der Aufbau ja eigentlich gut erklärt. AST-Bauweise ist ohne Sandwich, lediglich etwas Holzfurnier im Standbereich, ausschließlich Glasgewebe, daher das höhere Gewicht. CED und LTD sind mit doppelt Sandwich (aktuelle Modelle) aufgebaut, CED mit Glas, LTD in den Aussenlagen mit Kohlefaser.


    Was Dir beim Freerider im Vergleich zum FSW den Vorteil bringt ist die Breite, nicht unbedingt das Volumen. Ich glaube Du wirst die Entscheidung nicht bereuen, wenn du regelmäßig auf Binnenseen unterwegs bist.


    David

    Hi Chris,


    Am Ende musst Du Irgendein Board kaufen und glücklich werden. Oder auch nicht. Warum gönnst du dir nicht einfach 2-3 Surftage und leihst an einer Station einfach mal ein bis zwei Boards um zu sehen, was zu Dir passt und was so Sinn macht. Empfehlungen sind schwierig, aus deiner Erzählung lese ich heraus, dass du selber nicht einmal weißt, wie dein aktuelles Surf-Level einzustufen ist. Da hilft dann nur ausprobieren.


    Mein 3S in der CED Bauweise halte ich für ausreichend stabil, aber nicht unkaputtbar. €400,- für minimal besseres Angleiten aufgrund geringerer Masse? Da empfehle ich 1 Woche Diät, das ist billiger und hat den gleichen Effekt. Aber man kann sicherlich leichte Unterschiede beim Fahren merken. Vor allem die Belastungen auf die Gelenke sind bei weniger Masse am Fuß geringer.


    Gruß, David

    Moin!


    Ich wiege etwas mehr als Du, aber der 117er 3S Classic taugt mir nicht wirklich als Alltagsboard bei wenig Wind. Das Board ist wenig kippstabil im dümpeln und mit 95kg steh ich beim Segelaufholen mit 6.4er bis zu den Waden unter Wasser.


    Es muss unbedingt ein 3S sein? Keine Frage, ein tolles Board, aber doch eher für Tage mit Wind. Am Binnengewässer würde ich eher einen Freerider mit mehr Breite und 120-130L Volumen nehmen. Die 13 Jahre Pause sind ja auch nicht wegzudiskutieren.


    Gruß,


    David

    Guten Morgen ce3000!?!


    Ich halte die ganzen Faustregeln für zu grob, um wirklich daraus Rückschlüsse zu ziehen. Viel wichtiger sind nämlich die persönlichen Voraussetzungen. Wie sportlich bist Du, wie gut ist Dein Gleichgewichtssinn, wie schnell erlebst Du neue Bewegungsabläufe, wie motiviert bist Du, wie verbissen, wie oft willst Du surfen gehen? Wenn Du regelmäßig am Brouwersdam bist, dann geh doch zum Verleih und teste mal die unterschiedlichen Boards. Ein 3S ist ein cooles Board, aber selbst in 117l halte ich das Board für ungeeignet zum Umstieg vom Tanker. Zwischen meinem 133l Gecko und dem 117l 3S Classic ist ein Riesen Unterschied, was die Kipp-Stabilität beim Schotstart und dümpeln und die Fußbelastung anbelangt. Wenn Du engagiert, sportlich, geschickt bist, ist ein moderner Freeride-Shape auch mit weniger Volumen bei deinem geringen Gewicht sicherlich fahrbar und bringt Dich schnell weiter. Wenn Du wirklich ernsthaft surfen willst, würde ich eventuell auch nicht nur bei Ebay auf Angebote warten, sondern mal gucken, was es eventuell an 18er und 17er Boards neu zu kaufen gibt.


    Gruß, David

    Guten Morgen!


    Ich würd es lassen. Bei den meisten werden die Boards in den ersten Foilwochen vollflächig stark beansprucht. Wenn die Box nicht hält, kann man immer noch eine Foilbox einbauen. Ich würd eventuell das Foil mit einem Seil an einer Fußschlaufe sichern... Und wenn Dein Freund Spaß hat am Foilen, wird er sich vermutlich früher oder später ein Foilboard oder zumindest ein foiloptimiertes anschaffen, oder das vorhandene Board an die Bedürfnisse des Fohlens anpassen. Die meisten normalen Bretter haben die Fußschlaufen zu weit vorne und man braucht viel Gewicht auf dem hinteren Fuß. Das ist am Anfang ganz nett, aber wird mit steigendem Können/Vertrauen zu einem Problem, weil man so keine Halsen hinbekommt.


    Gruß, David

    Morgen!


    Die Wende ist das wichtigste Manöver im Windsurfen. Wenden würde ich üben, üben, üben. Und die guten Windsurfer bei uns am Spot fallen bei einer Wende nicht rein. Die Wende ist auch beim Windsurfen in der Welle ein essentielles Manöver. Und wer zum Beispiel mal beim PWA World Cup in Pozo guckt, wird viele Wenden sehen können, von den top Windsurfern.


    TWS Windsurfing hat bei YouTube ein Video zum Leichtwind Surfen. Das ist sehr zu empfehlen.


    Gruß, David

    Moin!


    Das kann ich auch nur bestätigen. Beim Bulli waren selbst die hinteren, äußeren Schlaufenpositionen für mich erreichbar. Es gleitet aber auch sehr früh. Dann der Umstieg auf ein Gecko und die Schlaufen waren plötzlich so weit weg :-). In den letzten zwei Monaten Foilen mit großem Segel habe ich gelernt in die Schlaufen meines Geckos zu kommen, das geht nämlich bei Überpower nur in den Schlaufen ;-)


    Viel Spaß noch beim weiteren Schlaufenfahren. Ich wünsche Dir jedenfalls kurzfristig Wind um das erlernte zu verfestigen!!!


    Gruß, David

    Hallo!


    Ich sehe das Thema hier mehr als Erfahrungsaustausch, warum manche das allerdings als Grund nutzen ihren Unmut über was auch immer auszulassen... Wie im echten Leben gibt es auch beim Foilen (schon länger) unterschiedliche Strömungen. Die einen fahren gerne schnell, die anderen stehen auf tricksen, noch anderen finden Wellen unter 2m unsurfbar. Aber man muss ja nicht alles gleichzeitig machen, sich für alle Teil-Disziplinen Material kaufen. Nicht mal foilen wird einem aufgezwungen. Und ja, es gibt bereits Freestyle, Wave, Race und Freeride-Foils und Boards zu kaufen. Und ja, teilweise sogar von den Firmen, die uns vorher ganz normales Windsurf-Equipment verkauft haben. Warum sollte das auch anders sein?


    Die meisten Firmen bauen ihr System zumindest bedingt Modular auf, da aber die Entwicklung relativ rasant ist, macht es wohl kaum Sinn als Fremdlieferant zu bestimmten Foils "Tuningteile" zu liefern. Und ja, die Entwicklungsarbeit bezahlen wir als Endnutzer. Immer. In allen Bereichen. Sorry, aber glaubt jemand, dass es irgendwie anders sein könnte? Und nur weil es in zwei Jahren etwas besseres gibt, sind die Sachen, die ich heute kaufen kann ja nicht unbedingt schlecht. Ich schmeisse meine 2018er Boards auch nicht weg, weil bald im Internet steht, dass die 2020er Boards noch einmal deutlich verbessert wurden.


    Hype, Wahn, Trend, Zukunft? Für unseren böigen Binnenspot mit klassischen 3 Windstärken und 4er Böen, ist für mich Folien die Rettung. Mit 95kg brauche ich sonst Slalommaterial, Segel im 2-stelligen Bereich und einen eigenen Physik, der meinen Körper nach dem Surfen wieder gerade biegt. Ich geh dann lieber foilen, wenn aber jemand lieber Slalom fährt, finde ich das auch toll. Oder Raceboard. Ich nehme mir auch gerne mal ein Bic Beach und 5er Segel und spiele nur ein wenig rum.


    Nichts für ungut,


    David

    Moin!


    Mit 95kg gehöre ich nicht gerade zu den Leichtgewichten. Ich habe ein Slingshot Foil mit 76er Flügel. Mit vernünftiger Pumptechnik reicht ein 6.4er als größtes Segel. Ich bin allerdings erst vor zwei Jahren mit dem Windsurfen angefangen und anpumpen und in die hintere Schlaufe kommen ist noch etwas schwierig 😁.


    Beim Foilen bin ich immer ausgehakt. Ich habe es eingehakt probiert, aber mit großem Segel und Druck im Tuch bin ich nicht beweglich genug. Aber es wird immer entspannter und kontrollierter.


    Gruß, David

    Hallo!


    Ich habe seit Mai den ein oder anderen Tag auf dem Foil verbracht. Meine Erkenntnis: Zu Beginn ist es mit großem Segel einfacher, weil man nicht Pumpen muss und so alles ruhiger ist. 0,5qm weniger als zum Gleiten mit Finne ist gut. Dann aber am Besten vor dem Abheben in beide Fußschlaufen, ansonsten finde ich überpudert feilen sehr schwierig kontrollierbar. Man muss dann deutlich den Oberkörper nach vorne bringend hat durch die hintere Fußschlaufe mehr Halt/Kontrolle. Vor allem beim Anluven muss man merklich nach vorne bei durchgestrecktem hinteren Bein. Ich gleite bei passendem Wind eingehakt an und wenn beide Füße in den Schlaufen sind, hake ich mich aus um mit einem leichten Druck auf den hinteren Fuß aus dem Wasser zu kommen. Dabei hat mir das Foil den ein oder anderen Surftag gebracht, an dem ich sonst mit meinen 95kg und 8,0qm als größtem Segel nicht wirklich Freude gehabt hätte.


    Gruß, David

    Hias,


    Ich könnte jetzt so ein paar Infos über dich nicht heraus finden. Wie lange surfst Du? Wie alt bist du und wie schwer? Ich halte die BIC Beach 185 schon für ziemliche Tanker und je nach Motivation, Können und Geschick wird es schnell zu groß. Da würde ich mir lieber noch ein paar mal so ein Teil leihen, bevor ich es kaufe. Ein gescheites Freeride-Board aus 2018 oder 2017 ist neu für unter €1000,- zu bekommen.


    Gruß, David

    Moin Hias!


    Frag doch mal bei der Surf nach, wie deren Autoren Leichtwind definieren, was sie wiegen und welche Segelgrößen sie dann fahren. Für viele ist Leichtwind alles unter 20 Knoten und dann wird bei 70kg Abtropfgewicht mit 8,5-9,5er Cambersegel gefahren... Die Dümpeln dann nicht, sondern sind bei Leichtwind im Gleiten! Tipps kann ich Dir nicht geben, ich habe selber erst vor 2 Jahren angefangen zu surfen. Aber ein paar Erfahrungen kann ich vielleicht loswerden. Nur zur Info, je nach Fitness- und Fettnest-Level liege ich zwischen 89 und 96kg, bin also tendenziell eher schwerer als Du (aber auf vergleichbarem Level). Mit 43 bin ich auch nicht mehr in einem Alter in dem einem alles so zufällt und der Gleichgewichtssinn schon abgenommen hat.


    Zum einen bist Du viel zu selten auf dem Wasser. Willst Du surfen lernen? Dann solltest Du dieses Jahr schon 15-20 Tage auf dem Wasser haben. Ich bin vor zwei Jahren nach 6 Wochen Schulboard auf ein 155L Tabou Bullit umgestiegen. Die Mittelfinnen habe ich so ungefähr zwei bis drei Monate zum dümpeln benutzt und das Board nach einem Jahr gegen ein 133er Gecko getauscht. Aber ich gehe wann immer möglich windsurfen und wenn Flaute ist SUPen. Dabei trainiert man nämlich auch das Gleichgewicht. Zusätzlich habe ich im Wohnzimmer ein Balanceboard auf dem ich oft "trainiere" während der Fernseher läuft.


    Neben der Zeit auf dem Wasser macht es sicherlich auch Sinn sich theoretisch mit dem Windsurfen zu beschäftigen. Es gibt viele gute Tutorials auf Youtube, kostenlose Aufsteiger-Magazine der Surf und und und. Einer meiner Tipps: Die DVD Beginner to winner von Jem Hall. Und vielleicht mal zwischendurch Surfer am Strand um Rat bitten, Surfstunden in einer Surfschule nehmen. Und ganz wichtig: Surfen gehen. Vor gen au zwei Jahren hab ich im Urlaub einen Schnupperkurs gemacht. Momentan freunde ich mich gerade mit der hinteren Fußschlaufe an, die vordere treffe ich blind. Trapezfahren ist kein Thema, die Wasserstart-Quote (bei Gleitwind) liegt bei etwa 60%. In den letzten Wochen habe ich mit dem Fohlen angefangen, vielleicht etwas früh, aber es gibt mir die Möglichkeit bei wenig Wind mit kleinerem Segel zumindest in's Gleiten zu kommen, wodurch ich viel öfter auch die Chance habe in die Fußschlaufen zu schlüpfen. Und mein größtes Segel ist ein 8.0er.


    Und ehrlich, ich würde alles wieder gleich machen. Eventuell würde ich mir direkt ein 145er Board zulegen, das Bullit war schon in Gleitfahrt etwas schwer am Fuß, was auf die Gelenke ging.


    Gruß,


    David

    Hi Nico,


    ich würde auf jeden Fall noch einmal Harz drüber pinseln. Mir wäre das mit dem angeschliffenen Glasgewebe zu riskant. Und bevor Du Farbe drüber machst, schleif alles wieder runter und mach es gescheit. Überall wo Du drauf laminierst sollte die Oberfläche bis auf die äußere Gewebelage runtergeschliffen werden, um eine ausreichende Haftung zu gewährleisten.


    Gruß, David

    Unfassbar!


    Das ist wirklich eine tragische Geschichte. Ich will hier auch niemanden verurteilen oder kritisieren, hätte aber zwei Punkte: zum einen wird die ganze Zeit argumentiert, der Kapitän des Schiffes hätte doch was tun können. Erstens ist so ein kleiner schneller Surfer für den Kapitän sicherlich schwerer zu erkennen als ein großes Schiff für den Surfer. Der Surfer hätte ja auch nur minimal reagieren müssen. Zumal er definitiv auf dem manövrierfreudigerem Gefährt unterwegs war. Ob so ein Tragflächenboot so schnell zum stehen kommt, wie mancher behauptet? Nach den ersten Windfoilerfahrungen würde ich behaupten, dass einmal in der Luft die Energie nicht so schnell ausgeht. Und ein abruptes Manöver auf dem Windfoil endet schon mit heftigen Einschlägen, das könnte ich mir bei so einem Tragflächenboot auch vorstellen.

    Am vergangenen Wochenende bei Surffestival musste ich feststellen wie wenige der Surfer scheinbar die Vorfahrtsregeln untereinander beherrschen. Da möchte ich garnicht fragen wie es mit den Vorfahrtsregeln in Verbindung mit Nicht-Surfern aussieht. Natürlich sollten alle aufmerksam sein und Rücksicht nehmen, aber vor allem dann wenn man weiss, dass man der schwächere ist, sollte man sich vielleicht einmal mehr zurück nehmen.

    Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen und dem Kapitän des Bootes, der sich vermutlich die schlimmsten Vorwürfe macht, auch wenn ihn aus meiner Sicht keine Schuld trifft und er auch nur schwerlich das Unglück hätte verhindern können.


    Gruß, David

    Hallo Michael,


    das Volt geht ja schon in Richtung Freestyle-Segel, das ohne Power ziemlich flach ist. Ich habe es 2x im Urlaub "erwischt" und mir hat es als Aufsteiger so garnicht gefallen. Mal davon abgesehen, dass es zum passiven Abgleiten ungeeignet ist, empfand ich das on/off in Verbindung mit Böen und nicht vorhandener Technik als sehr unschön. Da sind vorprofilierte Freeride-Segel deutlich vorhersehbarer. Vielleicht ist auch so ein Easy-Uphaul schon eine Erleichterung, bei der man das Segel mittels Trapez aus dem Wasser zieht?!


    Gruß,


    David

    Moin Jörge,


    mich interessiert garnicht, wieviel Du für deinen Neo bezahlt hast, aber ich wüsste schon ganz gerne, welchen Noname Superflex-Anzug es auf dem Markt gibt. Nachdem bei uns die ganze Familie Neos braucht, ist das schon eine Überlegung. Meine persönliche Erfahrung ist da nämlich leider die, dass (ausser bei Marken-Schnäppchen) ein guter Neo auch gutes Geld kostet, und die preiswerten Neos da nicht im Ansatz mithalten können. Und 4/3er Neo ist nicht gleich 4/3er. Ich habe zwei, beide in toller Qualität, aber auch unterschiedlich warm und unterschiedlich flexibel. Alle günstigen Anzüge die ich mir mal gekauft habe, habe ich schnell wieder weiterverkauft oder an die Vereinsjugend verschenkt.


    Gruß,


    David

    MOin,


    ich habe auch nicht immer den gleichen Humor-Level wie Mario, finde aber seine Videos durchaus unterhaltsam bis informativ. Vor allem finde ich, dass tolle Surfaufnahmen dabei sind, die Videos gut geschnitten sind. Und mal eins: Sicherlich ist die Haupt-Zielgruppe eher in einem Altersbereich um 20. Un wenn es jemand schafft, das Windsurfen für einen Teil der "Jugendlichen" wieder einen gewissen Coolnessfaktor bekommt und die Leute zum Windsurfen an den Strand kommen, dann ist damit schon viel erreicht. Und die Stimmung zwischen Windsurfern und Kitesurfern wird/wurde weniger durch die jungen Leute gefärbt. In jedem Windsurf-Forum gibt es seitenweise Themen, in denen schlechte Stimmung gegenüber den Litern verbreitet wird. Im übrigen tendenziell eher vom gesetzteren Forumsteilnehmer mit über 20-jährigem Windsurf-Hintergrund. Dagegen finde ich Marios "Seitenhiebe" schon fast liebevoll :D.


    Mal im Ernst, ich kenne exakt zwei Leute, die so viele unterhaltsame Windsurf-Videos im Internet teilen. Der zweite ist Ben Proffit mit Windsurfing.tv, aber auch der macht so manchen Kalauer unterhalb der Gürtellinie. Mir egal, ich lass mich gerne von beiden unterhalten und gucke mir, bei schlechtem Wetter und Flaute, zuhause auf dem Sofa kurzweilige Windsurf-Videos an.


    Aloha,


    David