Posts by tahfiet

    Okay,


    Wie gesagt, ich finde es auch echt interessant, vor allem wegen dem kurzen Abstand Schlaufen Mastspur und der Position des Foils in Relation zu den hinteren Schlaufen. Mich würde aber interessieren, was Euch am Unterwasserschiff reizt! Genau an der Stelle frage ich mich, ob es so aussehen muss wie es aussieht und was die Bevels bringen.

    Sorry,

    das sind irreführende Bezeichnungen! Moses und Indiana nutze die Spannweite als Bezeichnung, das Indiana hat etwa 2400qcm Fläche. Armstrong nimmt den Flächeninhalt, der HS 1850 hat 1850qcm und unter 1m Spannweite, ist also ein gutes Stück kleiner. Willkommen in der Foil-Welt 😁

    Aber meistens hat es dann doch schon jemand mal gefahren. Ich habe die Infos dazu auch schon vor einiger Zeit bekommen, weshalb ich das zeitlich n nicht so ganz einordnen kann. Aber schick ist es. Würde optisch sehr gut zu meinem Bolt pro passen :-)

    Moin!


    Also bis vor kurzem habe ich zum Foilen maximal 6.4er Ezzy Zeta gefahren. Habe aber auch ein Moses-Foil mit 790er Frontflügel. Ich habe jetzt zweimal das Ezzy Hydra sport zum foilen benutzt und war sehr zufrieden. Wir müssen uns noch etwas aneinander gewöhnen, vor allem was den Trimm und den Druckpunkt anbelangt. Was sofort auffällt ist die Leichtigkeit von diesem Lappen. Es soll noch ein 6.7er Hydra sport dazu kommen, darunter fahre ich auch Wavesegel, bei mir sind es Ezzy Zeta 5.8, 4.7 und 4.2. Wenn man eh ein neues Segel kaufen möchte und es dann auch noch fast ausschließlich zum foilen einsetzt, macht es für mich Sinn. In meinem Fall funktioniert das Segel auch noch auf meinem 130l Windsurfboard, das war mir wichtig, aber der Fokus liegt beim Foilen.

    Moin!


    Es sieht verdammt schick aus und von den Bildern und Daten würde ich sagen: Genau mein Board :-). Dummerweise ist mein Horse-Board erst 6 Monate alt und ein wirklich tolles Board. Ich würde es trotzdem ungesehen gegen ein 120er Air Bolt pro tauschen.


    Wenn jemand weiss wo eines zum testen auszuleihen ist: lasst uns dort treffen :-).


    Gruß, David

    Moin!


    Also, das mit dem Board ist sehr schwer zu beantworten. Es hängt nur bedingt mit dem Gewicht zusammen, vielmehr, wie gut Dein Gleichgewichtssinn ist, wie ernst es Dir mit dem Wingen ist und demzufolge wie häufig du auf's Wasser gehst. Wenn es eher nebenbei laufen soll, nimm ein passendes SUP mit um die 130/140 Liter. Fußschlaufen helfen ungemein, weil man sicherer auf dem Board steht. Wenn Du bei entsprechenden Bedingungen 2-3 mal die Woche auf's Wasser willst, es sich um "sportliche" 105kg handelt und Du auch bereit bist Dich aktiv auf's Foil zu pumpen: Nimm ein kurzes Wingboard mit 10-20L Restvolumen. Ich bin echt kein Naturtalent, surfe noch nicht so lange und habe mich erst in den letzten 2 Monaten intensiver mit dem Wingfoilen befasst. Ich habe ein 105L Board getestet (bei 95kg) und bin mir sicher dass ich damit klarkomme. Zu Beginn vermutlich mit doppelt bis dreifach so vielen Schwimmeinlagen wie jetzt, aber die Lernkurve ist momentan recht steil :-). Und ich habe das Gefühl, dass hier eher ein ausgewogenes Größenverhältnis als das reine Volumen entscheidet. Ich würde nicht über 6' Länge gehen wollen. Bei mir wird es wohl letztlich ein 5'8" mit 115L werden, weil wir auf dem See regelmäßig rumstehen und auf die eine Böe warten.


    Beim Foil hängt es auch von der Auslegung ab. Ich würde heute ein High-Aspekt kaufen, beim Gewicht über 90kg um 2400qcm. Ich selber benutze ein Armstrongfoil, das eher für die Welle ausgelegt ist. Fährt sich toll, aber mein 2400er Flügel bremst irgendwann und damit steigen die Haltekräfte an den Armen/Händen. Ich habe einen 1550er Frontwing, den ich bei etwas mehr Wind benutze und ganz neu einen 1850er der ein dünneres Profil hat. Der braucht aber Pumptechnik um in Fahrt zu kommen, da muss ich noch trainieren, einmal oben geht der aber richtig gut. Ich habe Gestern unser Vereins-Foil getestet, Ein Indiana Foil mit 1150er Frontwing. Der kommt gefühlt auch nicht früher als mein 1850er einmal oben vermittelt das Foil aber so eine Sicherheit. Der fährt wie angenagelt, im Vergleich zu meinem Wave-Foil echt ungewohnt, aber wenn ich den Kollegen beobachte ist das Foil mit dem richtigen Input genau so wendig zu fahren. Das Moses-Foil mit dem 1100er Frontwing ist auch eine absolute Sahneschnitte und schnell. Der Vorteil ist, dass man es mit den Windfoil-Flügeln kombinieren kann, so dass man bei viel Wind einfach den 873er oder 790 Flügel montieren kann. Slingshot Infinity 99 geht auch, wird auch bei uns am Spot von einem Kollegen erfolgreich eingesetzt. Da warten wir aber seit einem Jahr auf den Verkaufsstart der Neuauflage. Axis hatten wir letzte Woche am See, sah auch sehr gut aus und es gibt eine große Auswahl an Frontwings, da ist für jeden Geschmack was dabei.


    Gruß,


    David

    😁

    Das ist definitiv so. Tips zur Boardgröße und zu passenden Boards hast du ja schon reichlich bekommen. Entscheiden würde ich (habe ich in der Phase) nach: Budget, Optik und Verfügbarkeit. Ich habe Gestern nich mit meinem Dealet telefoniert. Der 2020er Markt in der 130l Freerideklasse scheint leergefegt. Pokern und auf Abverkauf hoffen scheint da eher nicht so angesagt. Und wenn der Shop vor Ort was da hat, was passt und dann auch nicht noch zusätzlich verschickt werden muss...

    Moin Botschi,


    Neben Holland wäre von Dir aus auch Speicherbecken Geeste noch ein guter Spot. Geht bei fast jeder Windrichtung gut. Von Borken aus ist es in 1h erreichbar, müsste von Euch ein Katzensprung sein.


    Grüße vom Auesee,


    David

    Das mit dem benötigten Wind beim Wingen kann ich nicht bestätigen. Die Jungs bei uns, die es wirklich können sind früher auf dem Foil als jeder Windfoiler. Das ist echt faszinierend anzusehen. Klar, 2400qcm Frontflügel und ein 6qm Leichtwind Wing, aber klappt.

    OKay,


    wo kaufen denn die Meisten ihre Sachen? Im Fachhandel nach persönlicher Beratung oder im Internet, dort wo es gerade am günstigsten ist? Die Gabel, die an der Starkwind-Station keine Saison hält kann ja durchaus 10 Jahre bei einem schweren Stehsegler am Binnensee funktionieren, ohne dass es sich um Glück handelt. Es gibt eben auch Unterschiede bei Lagerung, Handling und Pflege, die Einfluß auf Haltbarkeit haben. Genau der schwere Leichtwind-Surfer kommt auch mit dem €19,-- Mastfuß klar und nimmt vielleicht auch bewußt in Kauf mal 200m zu schwimmen. Wenn überhaupt. Wenn ich mir aber so manche Surf-Atation anschaue, wie das Material aussieht, wie alt die Sachen sind und wie viele Stunden die Dinger auf und im Wasser und in der Sonne verbringen...

    Moin Chris,


    Du musst Dir nur überlegen, wie viel Preisdifferenz Dir wieviel Gewichtsdifferenz wert ist. Wenn Du willst, bekommst Du jede Bauweise kaputt. Unterschiede im Shape wirst Du bei gleichem Jahrgang aber unterschiedlicher Bauweise nicht finden. Ganz gut zur Einordnung beim Rocket ist, welche Segelgröße empfohlen wird. Da unterscheidet sich die breite Variante (Rocket wide oder Rocket +) von der Standard-Version.


    Das mit der Boardgröße ist ja bei deinem letzten Boardkauf schon ausgiebig diskutiert worden. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, nach den ersten 5-10 Tagen auf Schulungsboards habe ich mir ein Tabu Bullit mit 155l gekauft. Nach einem Jahr habe ich das Bulli gegen ein 133l Gecko getauscht. Mein Gewicht liegt mehr oder weniger bei 95kg.


    Nur mal so zur Unterstützung: Auf einem 120l RRD Firemove mache ich streßfrei Schotstart, auf meinem 117l 3S geht das wenn ich mich konzentriere, stehe aber bis zur Wade im Wasser. Bei meinem 115l Waveboard brauche ich nicht mal dran zu denken. Der Unterschied sind sicherlich nicht die 5l Volumen, zumal ich auf dem Waveboard mit Boardshorts unterwegs war und auf dem Firemove mit Stiefeln und 5er Neo. Der Firemove ist 79cm breit, der 3S 67 und das Waveboard 62cm.


    Das würde ich übrigens auch noch in's Rennen werfen: Firemove 120l. Sicherlich nicht größer, es sei denn Du willst in 6 Monaten den nächsten Thread aufmachen: Hilfe mein Freerideboard ist zu groß, könnt ihr mir was empfehlen.


    Testfahren ist sicherlich gut. Aber ich denke Du befindest Dich auf einem Niveau, bei dem Du nicht nach 2h beurteilen kannst, ob das Board passt oder nicht. Man muss sich eben mehr oder weniger lang auf ein Board einstellen, da ist Können und Erfahrung sicherlich hilfreich. Wenn Du weiter kommen willst, regelmäßig auf's Wasser gehst und etwas Biss hast, kauf Dir jetzt ein Board, was Dich in den nächsten zwei, drei Jahren nicht im Fortschritt bremst. Du hast ja für schwache Tage immer noch das 161Liter Floß...


    Gruß, David

    Moin!


    SUP-Foil und Wing-Foil passt nicht so gut in ein einziges Brett. zum Supen braucht es ein etwas längeres Board mit mehr Restvolumen, damit man drauf stehen und halbwegs geradeaus paddeln kann. Zum Wingen ein möglichst kompaktes Board, das leicht ist und wenig Restauftrieb. Mein SUP-Foilboard mit 6‘11“ Und 140L wird mir nach wenigen Wing-Sessions schon zu sperrig. Ich habe ein 105L 5‘10“ getestet und das läßt sich mit Wing mit meinen 95kg noch handeln. An Paddeln ist auf dem Board aber für mich nicht zu denken.


    Ich denke auch, ein Wingboard mit Mastschiene wäre die beste Alternative. Die langen US-Boxen wie beim JP Freestyler und Schlaufen in Wave-Manier, Passen für beide Sportarten.

    warum sollte sich ein epoxyharz aus einer kleinen doppelkammerspritze nicht zum laminieren eignen??

    wenn du nicht gerade ein 5-minuten-harz nimmst, kommt das doch aufs exakt selbe raus... beides ist 2k epoxy

    Klar, man kann auch nicht ausgehärtetes Harz mit Härter bepinseln und hoffen, dass es irgendwie reagiert. Wird dann vielleicht auch hart und klebt nicht mehr. Mir ist noch kein Kartuschenkleber untergekommen, der zum laminieren geeignet wäre. Manche Laminierharze sind von der Konsistenz fast wie Wasser, damit eine bestmögliche Durchtränken des Geleges stattfindet. Ich drücke es mal in Surfersprache aus: Nur weil eine 45er Slalomfinne mit Powerbox in mein Waveboard passt und sich das Brett bei 7 Bit mit 3,7er Segel irgendwie durchs Wasser bewegen läßt heisst es noch lange nicht, dass es zusammen passt oder zu empfehlen wäre :). Außerdem ist ja Laminierharz beim TE bereits vorhanden und muss nur beim nächsten mal sachgerecht verarbeitet werden. Warum also Geld für etwas ausgeben, was nicht wirklich passend ist?

    Moin!


    Ich würde es auch komplett entfernen. So empfindlich sind die Epoxidharze garnicht mehr, wenn es aber dann nicht richtig aushärtet ist schon richtig was daneben gegangen. Und darauf hoffen, dass es irgendwann austrocknet, von Aushärten kann man da wohl nicht mehr reden, wäre mir zu riskant. Es sollte je etwas repariert werden...


    Einfach beim nächsten mal exakter arbeiten. Alle Laminierharze die ich kenne haben ein definiertes Mischungsverhältnis, das man für bestmögliche Ergebnisse auch bestmöglich einhalten sollte. Ob es jetzt 100:40 oder 100:45 ist, spielt ja keine Rolle. Die oben empfohlenen Doppelkartuschen mit automatisch richtigem Mischungsverhältnis eignen sich nicht zum laminieren, das ist 2-Komponenten-Kleber und kein Laminierharz.


    Gruß, David

    Moin!


    Beim Dümpeln kannst du durch Gewichtsverlagerung oder "verschieben" des Wings den Kurs ändern, vergleichbar mit dem Windsurfen. Beim Foilen kannst Du auch mit dem Wing arbeiten für Kurskorrekturen, besser noch funktioniert das Aufkanten des Boards.