Beiträge von tahfiet

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    MOin,


    ich habe auch nicht immer den gleichen Humor-Level wie Mario, finde aber seine Videos durchaus unterhaltsam bis informativ. Vor allem finde ich, dass tolle Surfaufnahmen dabei sind, die Videos gut geschnitten sind. Und mal eins: Sicherlich ist die Haupt-Zielgruppe eher in einem Altersbereich um 20. Un wenn es jemand schafft, das Windsurfen für einen Teil der "Jugendlichen" wieder einen gewissen Coolnessfaktor bekommt und die Leute zum Windsurfen an den Strand kommen, dann ist damit schon viel erreicht. Und die Stimmung zwischen Windsurfern und Kitesurfern wird/wurde weniger durch die jungen Leute gefärbt. In jedem Windsurf-Forum gibt es seitenweise Themen, in denen schlechte Stimmung gegenüber den Litern verbreitet wird. Im übrigen tendenziell eher vom gesetzteren Forumsteilnehmer mit über 20-jährigem Windsurf-Hintergrund. Dagegen finde ich Marios "Seitenhiebe" schon fast liebevoll :D.


    Mal im Ernst, ich kenne exakt zwei Leute, die so viele unterhaltsame Windsurf-Videos im Internet teilen. Der zweite ist Ben Proffit mit Windsurfing.tv, aber auch der macht so manchen Kalauer unterhalb der Gürtellinie. Mir egal, ich lass mich gerne von beiden unterhalten und gucke mir, bei schlechtem Wetter und Flaute, zuhause auf dem Sofa kurzweilige Windsurf-Videos an.


    Aloha,


    David

    Moin!


    Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass Waben in einem Wasserfahrzeug nicht geeignet sind. Und wenn man die Waben mit Harz füllt, kann man gleich was richtiges nehmen. Im Modellflugbereich wird viel mit Herren gearbeitet. Ich würde Herex im Bereich um 4-6mm entsprechend beidseitig mit Gewebe laminieren. Wenn es richtig stabil werden soll eventuell wie bei den Foilboxen mehrere Lagen benutzen. Man kann dann durchaus die Stringer mit entsprechenden Erleichterungen versehen, eigentlich braucht man ja nur ein passendes Fachwerk und kein Vollmaterial um die Kräfte zu übertragen. Anstelle von 8 Stringern würde ich auch eher noch Querstege (Wanten?) verbauen. Ein ineinander verschachteltes Gerippe ergibt eine enorme Stabilität und läßt mit geringerer Materialstärke und mit viel "Luft" eine deutlich stabilere Konstruktion zu. Außerdem bekommt man durch die Querstege auch die Torsion in den Griff und kann die Tanzbereiche in denen man später auf dem Board balanciert stabil gestalten.


    Gruß,


    David

    Weil ich mit einen positiv Form gearbeitet habe. Der EPS Kern habe ich einfach mechanisch entfernt. Daher war es relativ egal wo sich der Trennkante sitzt. So war denn auch der Rails aus einem Stück und der Klebefläche großer mit eine besseren Übergang vom Innenlaminat.

    Hi Boule!


    Das war nicht auf Deine Bauweise, sondern die Überlegung von Mikisb bezogen. Ich komme aus dem Bereich Flugmodellbau, da wird relativ viel in Formenbau gemacht. Leicht und stabil ist dabei von Vorteil.


    Wenn es robust werden soll, müssen die Aussenlagen entsprechend gewählt werden. Ich glaube auch, dass Herex als Sandwich besser geeignet ist als Wabe. Gerade dann, wenn Flüssigkeiten im Spiel sind, ist die Gefahr, dass die Wabe sich vollsaugt zu groß. Und Herex (oder Airex, PVC...) ist einfach zu verarbeiten, lässt sich an den Übergängen dünner schleifen, mit Wärme vorbiegen und so fort. Man kann es vor den scharfen Kanten auf null auslaufen lassen und mit entsprechenden Laminatstreifen die Kanten stabil bekommen. Es macht auch einfach nicht an allen Stellen Sinn Sandwich zu benutzen und wenn man von aussen nach innen arbeitet, lassen sich Materialabstufungen deutlich besser umsetzen, als wenn man auf dem Positiv arbeitet. Wenn es leichter wäre, würde man bei Airbus vermutlich auch einen Schaumkern mit Laminat belegen.... :).


    Gruß,


    David

    Moin!


    Ich finde das echt interessant, stelle mir aber eine Frage: Warum eine Form für das UWS ohne Rails? Wenn ich die Unterseite eines bestehenden Shapes abformen würde, dann auf jeden Fall mit Trennebene an der breitesten Stelle. An den entscheidenden Stellen sind dann die Rails fix und fertig und müssen nicht mehr nachgearbeitet werden. Die Verbindung Deck und UWS findet in einem surftechnisch "harmlosen" Bereich statt, so dass man bei der Nachbearbeitung weniger Streß hat und das Ergebnis fahrtechnisch auch vergleichbarer wird, als wenn man selber die Rails shaped. Für die Stabilität wäre auch ein Skelett wie bei einem Hollow-Wood Board denkbar. Dann muss man an vielen Stellen die Schale nicht so massiv bauen und bekommt auch eine gute Torsionsteifigkeit zustande. Ob der Aufwand lohnt? Ein Hobby dient dazu mit größtmöglichem Aufwand den geringstmöglichen Nutzen zu erzielen. Oder wie ein Kollege immer sagt: Das ist was für Menschen, die keinen eigenen Kamin haben um ihr Geld zu verbrennen :D.


    Gruß,


    David

    Moin,


    nach O‘Neill und Gunsails habe ich jetzt einen Ion Poncho gekauft, der mein Lieblingsteil geworden ist. Zumal „Taschen“ dran sind, durch die man sich anziehen kann, weil Löcher drin sind...


    Gruß, David