Posts by RobertP

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    Auf meinen großen Segeln (9,6qm und 7,8qm) mit Slalombrett fahre ich auch zwei Tampen. Finde vor allem auf unterschiedlichen Kursen machen für mich zwei verschieden lange Tampen Sinn.

    Auf Raumwindkurs gut angepowert fahre ich sie lieber länger als bei Amwindkurs bei Angleitbedingungen.

    Variotampen habe ich probiert, aber das mehrfache Verstellen während einer Session war mir bei allen Systemen zu nervig.


    Auf der kürzeren Gabel und eher Freeride Einsatz habe ich nur einen Tampen, da fahre ich nicht so extreme Kurse.

    du kennst aber schon die verkaufszahlen im skibereich und auch die gewichte von dem zeug....


    aber wenn du das vertiefen willst wäre evtl ein andererer neuer thread gut

    Ich glaube es geht mafa eher um das Befestigungsprinzip "Skibindung" anstatt Schrauben und nicht darum, mit einer tatsächlichen Skibindung die Schlaufen auf dem Brett zu befestigen ^^

    Was definitiv denkbar wäre eine Art Pushlockverbindung wie der Bithalter beim Akkuschrauber. Die Verdrehung der Schlaufen müsste man dann halt über Materialschluss realisieren und nicht über Kraftschluss wie beim klemmen mit einer Schraube.


    Ob ein Schnellwechselsystem für die Schlaufen generell Sinn macht ist halt die Frage. Ich ändere meine Schlaufenpositionen nicht andauernd.

    Die verfügbare Gewindelänge von ca. 10mm sehe ich jetzt nicht als Problem.

    M5-Schrauben aus Edelstahl gibt es in 2mm Abstufung.

    Selbst wenn du nur 6mm der 10mm Gewindelänge nutzt hält die Schraube und du bekommst locker genug Druck auf die Fußschlaufen damit sie sich nicht verdrehen.


    Ich hätte eher mehr Angst, dass die Blindnietmutern Salzwasser nicht auf ewig aushalten.

    Mit dem Boot ist man auch selten bei Minusgraden unterwegs und es ist vermutlich besser isoliert als der Califonia.

    Auf die Matraze tropft nichts, das Kondenswasser bildet sich hinten in den Schränken, weil es da am kältesten ist.

    Deswegen laufen in den Schränken der meißten winterfesten Womos die Luftschläuche des Warmluftgebläses...

    Als vermutlich einer der wenigen hier, der eine Weile einen California sein Eigen nennen durfte (und einiges daran optimiert hat) kann ich euch sagen, dass beides verbaut ist, Dibond und Aluplatten die wie Pappkarton aufgebaut sind (also mit Aluwellen dazwischen).

    Die Platten sind beide sind 4mm dick und sehr stabil für ihr Gewicht. Wenn man das aus Pappelsperrholz nachbauen will muss man mindestens auf die doppelte Dicke gehen.


    Die Unempfindlichkeit gegenüber Wasser spielt im Wohnmobil sehr wohl eine Rolle.

    Wenn man den Bus auch in Winter nutzt bildet sich einiges an Kondenswasser, was dann bei Holz zu Schimmel führen kann.

    Henning93

    Die 2er Schlafbank vom California lässt sich zur Not auch alleine ausbauen.

    Ich habe es geschafft und ich bin nicht Hulk...

    Mit meiner Frau zusammen war es überhaupt kein Problem.

    Wer es schafft ein modernes Surfsegel zu trimmen am Vorliek der hat auch genug Kraft zu zweit die Bank aus dem Bus zu heben.

    Mit Wasser in der Masttasche habe ich zumindest beim Warp keine Probleme.

    Wenn das GSR an der unteren Windgrenze genauso gut angleitet wie ein Vector oder Sunray würde ich auch das nehmen.

    War bis jetzt immer der Meinung dass die reinen Slalomsegel hauptsächlich für den oberen Windbereich gemacht sind und nicht für Frühgleit-Bedingungen.

    Warum kein GSR? Wenn Slalom dann ganz oder garnicht!

    Sind die reinen Slalomsegel nicht eher schlecht was das angleiten bei wenig Wind betrifft?

    Das 9,6er soll möglichst früh losgehen, wenn es im Grenzbereich nicht mehr so gut kontrollierbar ist gehe ich auf das 7,8er Warp.

    Bei meinem Gewicht ist man um jedes bisschen Angleitpower froh (auch wenn ich grade dabei bin für den Sommer unter die 100kg Marke zu kommen).


    Der Wechsel von 9,6er Cannonball auf das Warp ging ohne Probleme, konnte das 9,6er noch gut fahren wenn das 7,8er auch schon ging.

    Ich klinke mich mal hier in den Thread ein weil sich meine Frage auch um das Sunray dreht:

    Mein Gun Cannonball 9,6 ist in die Jahre gekommen und soll im Lauf der Saison ersetzt werden.

    Das Cannonball hat 3 Camber aber noch eine ziemlich schmal geschnittene Masttasche.

    Gefahren wird es auf einem 85cm Slalom Board (Fanatic Falcon).

    Macht auf dem Brett ein Sunray überhaupt Sinn oder muss es mindestens ein Vector sein?

    Ist das Sunray schon jemand in so groß auf einem Slalomboard gefahren?

    Das Cannonball hat auf dem Brett sehr gut funktioniert. Mit der engen Masttasche sieht es eher aus wie ein Sunray als ein Vector.

    Ein Kollege hatte einen Ford Nugget (Transit ist das Basisfahrzeug). Er hatte ihn für die Elternzeit gekauft und danach wieder mit Gewinn abgegeben.

    Ist von der Verarbeitung und Fahrgefühl her eine ganz andere Hausnummer als ein VW-Bus.


    Unser Womo ist auch auf Transit-Basis und das Fahrerhaus ist von der Verarbeitung her nicht das gelbe vom Ei.

    Aber immerhin hält der Motor bis jetzt. Es gab Transit Jahrgänge, die haben auch keine sonderlich standfesten Motore (zumindest wenn sie in Womos zum Einsatz kamen). Waren hauptsächlich die Baujahre vor 2012 mit 2,2l Hubraum.

    Der große T5.1 hat andere Probleme, wenn auch nicht so gravierende wie der T5.2 Biturbo mit 132kW.

    Bei meinen Eltern und 3 weiteren Bekannten hat sich der Stirnradantrieb der Nebenaggregate verabschiedet, was dann auch zum Motorschaden geführt hat. Im Netz findet man dazu auch einige Berichte.


    Leider scheint es keine rundum Sorglos Modelle (egal von welcher Marke) mehr zu geben.


    Ich habe den T5 aber auch ins Herz geschlossen, eine super Kombination aus Alltagsnutzen und Urlaubsauto/Womo (mit Abstrichen). Da wir aber auch zwei Kinder haben ist es aber zu viel Räumerei geworden für unseren Reisestil (regelmäßige Platzwechsel).

    Der T hält einiges aus, kenne viele ü 400tkm........ Und die fahren immer noch :)

    Solange es nicht der T5.2 mit dem großen Diesel (132kW) ist => eingebauter Motorschaden serienmäßig.


    Wir haben unseren T5.2 nach 6 Jahren und 70tkm auch noch mit Gewinn verkauft.

    Der Markt für VW TX und vor allem mit Womo-Ausbau ist einfach verrückt.

    Ich kenne den Beach auch, ein Kumpel von mir hatte ihn.

    Seitlich passen auf jeden Fall kurze Bretter und evtl. Segel und (kurze) Masten hin.

    Zuviel Platz ist da aber nicht, wenn man die Sitze noch nutzen möchte. Das Brett müsste auf jeden Fall hochkant transportiert werden, liegend ginge nur mit einer Speedneedle ;)

    Der Bus mit dem Surfzeug auf dem Dach ist ein T4.

    Rechts daneben ist ein T5.


    Wir hatten bis vor 2 Jahren einen T5.2 California (mit Küche usw. drin). Da hast du keine Chance das Surfzeug drinnen zu transportieren und auch gleichzeitig drin zu wohnen (ausser du bist nur zu zweit und räumst jeden Abend das ganze Zeug raus vor den Bus). Wir hatten immer alles auf dem Dach (2 Bretter, 5 Segel, 3 Masten, 2 Gabeln).


    Jetzt sind wir mit zwei Kindern auf ein Womo mit Alkoven umgestiegen, Surfzeug weiterhin auf dem Dach.


    Ich kenne einige Leute, die sich Kastenwägen in T5 Größe selber ausgebaut haben mit doppeltem Boden, da fand alles Surfzeug innen seinen Platz. Ist halt vom wohnen eher eng, weil die Höhe fehlt...

    Wir werden dieses Jahr auch dort vorbeischauen.

    Haben 3 Monate Elternzeit und werden die Adriaküste bis Griechenland runter fahren.

    Los geht es Anfang Mai :love:

    Auf dem Rückweg mit der Fähre nach Bari rüber und dann am Gargano für 1-2 Wochen von der Reise erholen.

    Ich bin letztes Jahr am Gargano auch durch eine (Windsurfer LT-)Regatta gefahren. Man musste durch deren Kurs fahren um weg vom Ufer zu kommen.

    Nach dem Start der einzelnen Heats hat sich Feld recht schnell zerstreut und man konnte Problemlos durchsurfen.

    Halbwind ist man durch die kreuzende Meute ja recht schnell durch.


    Die Ganze Zeit im Regattafeld zu surfen ist natürlich rücksichtslos...

    Übrigens ich finde auch keine gut passende Neoprennanzüge (für Schluter und Unterarme)...

    Dass der Neo die Durchblutung der Hände stört kenne ich nur zu gut.

    Bin recht kräftig gebaut (191cm groß, 105kg schwer) und trainiere ziemlich viel, unter anderem auch schweres Kreuzheben, übergebeugtes Rudern und Klimmzüge.

    An Griffkraft mangelt es mir nicht. Sobald es aber kälter wird und ich einen Langarm-Neo anziehen muss hab ich nach spätestens 20 Minuten surfen dicke Arme X(

    Hab schon probiert meine Neos bei nichtgebrauch zu dehnen, hat aber nicht wirklich was gebracht. Der Neo ist einfach zu flexibel und leiert nicht aus.