Posts by RobertP

    Was du auch machen kannst wenn du sitzt oder im Bett liegst:

    Mit dem kaputten Fuß leichte Bewegungen im Sprunggelenk, damit wechselweise Ferse und Zehen den Boden berühren. Immer nur gerade bewegen, nicht seitlich verdrehen.

    Das stabilisiert dein Sprunggelenk mit der Zeit.


    Ist ja jetzt schon über zwei Monate her dein Bänderriss, da sollte es schon deutlich stabiler sein.


    EDIT:

    Wenn du beim Auftreten konzentriert bist und dein Sprunggelenk aktiv stabilisierst, also bewusst auftrittst, dann solltest du nicht nochmal umknicken.


    Gibt aber auch einige Hersteller die die Patentkosten nicht gerne an Duotone überweisen und daher keinen Trimmpunkt im Segel haben, wie meine Severne z.B.

    Weißt du da näheres drüber? Ich kann mir nämlich schwer vorstellen, dass sich das mit einem Patebt schützen lässt.

    Falls es noch jemanden interessiert, Merkmale wie den Trimmpunkt im Segel kann man sich auf jeden Fall schützen lassen.

    Ihr würdet euch wundern für welche "Erfindungshöhe" (entspricht der Qualität der Idee) heute Patente erteilt werden.

    Es werden teilweise Sachen patentiert die eigentlich auf der Hand liegen...

    Ein Patentschutz gilt nach der Erteilung 20 Jahre.

    Typischerweise lassen sich die Erfinder eine Mitbenutzung des Patents mit ein paar Euro (in diesem Fall pro verkauftem Segel) bezahlen. Das Mitbenutzen lassen ist aber nicht üblich, wenn das Patent ein gutes Alleinstellungsmerkmal schützt.

    Patente werden unter Firmen auch oft getauscht bzw. Nach Absprache darf man ein Patent benutzen wenn man ein eigenes Patent zur Benutzung frei gibt.

    Platinsurfer


    Das Brett hat 142 Liter Volumen und ist ein Fanatic Falcon Slalom Board.

    Mit dem 7,8er Segel fahre ich eine 43er Select Finne, was sehr gut funktioniert. Die Kombination fahre ich ab etwa 18kn Grundwind, Böen rauf bis 30kn gehen, dann bin ich wie gesagt an der Kontrollgrenze vom Brett (bei uns am Chiemsee). Bei Flachwasser sieht das natürlich wieder anders aus.


    Topspeed mit dem Brett ist bei mir aktuell knapp unter 30kn, aber mit dem 9,6er Segel. Da ist das Wasser einfach noch etwas ruhiger wenn das Segel gut angepowert ist. Die Geschwindigkeit bin ich am Walchensee gefahren, was ich als Flachwasser zähle.

    Auf dem offenen Meer (Gargano) oder Kabbelwelle (Gardasee Chiemsee) komme ich auf etwa 28kn (egal ob mit 7,8 oder 9,6). Mit einem kleineren Brett 125L 65cm Breite (aber Uralt-Freeride Shape) und 7,8 komme ich am Chiemsee und am Gargano auf etwas über 29kn, was mMn einfach an dem mehr an Kontrolle liegt bei den Wellen.


    Noch kleinere Segel machen auf den breiten Brettern wenig Sinn, weil dann bei entsprechendem Wind das Wasser auch unruhig wird. Noch dazu kommt, dass der Druckpunkt sehr weit vorne liegt und man nicht mehr vernünftig auf dem Brett steht.

    Die 30kn Böen sind für mich mit dem 7,8er Segel kein Problem, das Brett allerdings hat viel zu viel Auftrieb und Breite, das bekomme ich dann nicht mehr kontrolliert. Es kommt vor, dass ich mit dem großen Brett und 7,8 starte und dann gegen das kleine Brett wechsle, wenn der Wind zunimmt oder weiter draußen stärker ist als vom Ufer aus eingeschätzt.

    Das erste Bild ist nach dem Soma Bay Urlaub gewesen. Da war blöderweise die ersten zwei Tage Wind an der Gleitgrenze => viel pumpen mit dem größten Segel das sie hatten. Danach war dann deutlich mehr Wind und ich war viel auf dem Wasser. Die offenen Stellen der ersten Tage haben sich dann mit dem Salzwasser immer tiefer rein gefressen.


    Zweites Bild ähnliche Situation letztes Jahr am Gargano. Nach zwei Wochen Salzwasser waren es schön tiefe Löcher. Die Narben sieht man jetzt noch.


    Carl Aasch nicht eingezogene Creme muss man natürlich wie oben geschrieben abwischen. An die Gabel sollte sie nicht Kommen.

    Ich hatte auch oft Probleme mit den Händen, vor allem im warmen Salzwasser, weil das die Hornhaut besonders aufweicht.

    Vom Krafttraining (Kreuzheben, Schulterdrücken, Klimmzüge, Kniebeugen, Bankdrücken, Langhantelrudern) habe ich von vornherein Schwielen an den Händen. Die sind aber an den "falschen" Stellen, weil die Hantel- und Klimmzugstange einen anderen Durchmesser hat als der Gabelbaum.


    Ich mache es jetzt immer so:

    Vor dem Surfen schmiere ich mir die Hände mit Nivea ein, nach etwa 5 Minuten wische ich sie mir an einem Handtuch ab. Die Nivea imprägniert die Haut und das Wasser kann die Hornhaut nicht mehr aufweichen. Im Surfurlaub creme ich einfach regelmäßig 3-4 mal am Tag, damit die Haut immer schön gesättigt ist und geschmeidig bleibt.

    Ich denke Neutrogena und Hirschtalg haben den gleichen Effekt. Hirschtalg kenne ich vom Rennrad und MTB fahren, allerdings als Sitzcreme.


    Falls es dann doch mal eine offene Stelle geben sollte (z.B. nach einem Tag mit wenig Wind und man sich dauernd ins gleiten Pumpen muss), dann schmiere ich Bepanten direkt in die offene Stelle und mache ein Tape drüber, damit die Salbe schön einziehen kann und man nicht alles vollsaut was man anfasst. Nach 1-2 Tagen hat sich dann neue Haut gebildet.


    Früher sahen meine Hände regelmäßig so aus nach paar Tagen Surfen am Stück:

    Bisschen weg vom See kannst du eigentlich überall ungestört übernachten.

    So haben wir es zu VW-Bus Zeiten zumindest immer gemacht.


    Schön mit Aussicht ist es hier: 45.880011, 10.884887


    Das ist wohl auch der Panorama-Parkplatz den du meinst.

    Ich habe mir auch abgewöhnt vor irgendwelchen Motorbooten (egal ob klein oder groß) vorbeizufahren wenn sie nicht noch sehr weit weg sind.

    Bei uns am Chiemsee musste der Dampfer schonmal einen "Schlenker" fahren um einen Surfer nicht platt zu machen, weil der mangels Wind nicht mehr vom Fleck kam. Der Kapitän hatte erst versucht den Surfer mit seinem Horn vom See zu hupen, das hat aber nix gebracht ^^


    Mit Segelbooten hatte ich bis jetzt noch kein Problem, vermutlich weil die sich an anderen Ecken vom See rum treiben oder aus dem von teenie genannten Grund.

    Kannst du auf dem 116l Brett auch das 7,8er fahren?

    Das 7,8er geht auf dem großen Brett nicht bis ans Limit, zumindest ist das bei mir so. Ich (mittlerweile auch 95kg) bekomme bei den Wellen die es bei mehr als 20kn hat das 85cm breite Slalom Board nicht mehr kontrolliert. Glaube nicht, dass die 5cm weniger breite von deinen Vorschlägen das ausgleichen kann.


    Ich wechsle dann mit dem 7,8er auf ein 125l Brett. Auf dem kann ich dann das 7,8er Segel oben raus komplett fahren.

    so, heute stand ich zum ersten mal drauf.

    Besser gesagt erst bin ich gelegen, um mich mit der Fernbedienung vertraut zu machen.

    Dann gleich auf den Knien das erste mal gefoilt. Echt ein geiles Gefühl lautlos übers Wasser zu "fliegen".

    Als nächstes natürlich gleich im stehen probiert und es hat funktioniert :)

    Vom Gefühl her würde ich sagen eine Mischung aus Tiefschnee fahren mit dem Snowboard, Slackline und Wellenreiten.

    Sehr cool jedenfalls.

    Beim nächsten mal werde ich ihn bitten ein Video zu machen.


    Ich bin 13-14kn schnell geflogen, kam mir aber deutlich schneller vor :D (mehr habe ich mich noch nicht getraut beim ersten Versuch).

    Der Kollege der es entwickelt meinte es läuft über 22kn, dann fängt es aber an instabil zu werden. Der Motor könnte aber noch schneller...

    Geht mir genauso, 9,6 und 7,8 sind bei mir die meistgenutzen Segel auf dem 85cm Slalom Board. Spiele auch in der 100kg Liga.

    Wenn ich 7,8 fahre sind fast alle mit 5,x bis 6,x unterwegs.

    Bei schweren Surfern werden die großen Segel wahrscheinlich immer aktuell bleiben, auch wenn sich das die leichten Surfer nicht vorstellen können.

    Edit:

    Mit etwas aufwändigeren Tape Verbänden als im Video haben wir zu meiner aktiven Zeit drei Wochen nach dem Riss wieder voll trainiert und an den Punktspielen teilgenommen. Der Tape Verbrauch damals war aber enorm :D


    Edit Edit: das sollte kein Zitat werden, ich wollte meinen alten Beitrag bearbeiten:/

    Ich als alter Volleyballer kann dir nur raten, mach einen Tape-Verband. Das hält richtig und Wasser ist auch egal.


    Schienen hatte ich immer die verschiedenen Typen von Aircast. Die stützen ein bisschen, beim gehen oder joggen zum Beispiel sind die ok.

    Wenn du aber noch recht instabil bist und wirklich Sport machen willst geht nichts über einen guten Tape-Verband.

    Hier eine Variante:

    Ich hab für meine großen Segel auch eine Carbon Gabel von Gun.

    Bin in der 100kg Klasse und die Gabel steckt das locker weg.

    Muss aber dazu sagen dass sie 220-280cm ist (habe die 230-290 um 10cm gekürzt) und ich sie nur 225 und 245cm fahre. Es steckt also noch recht viel vom Endstück in den Holmen.

    Was du machst ist warten/hoffen auf eine leichte Böe, die dich dann mit oder ohne fächeln ins Gleiten bringt.

    Wenn du mit deiner Technik sagen wir bei 13kn ins gleiten kommst, schaffst du die Grenze durch gutes Pumpen um nochmal 1-2 kn zu senken.

    Das geile an den großen Slalomboards ist ja, dass die einfach im gleiten bleiben, auch wenn der atmosphärische Wind noch lange nicht reicht um ins gleiten zu kommen, selbst mit Pumpen. Immer wieder schön zu beobachten an den vielen Leichtwindspots.


    Rein physikalisch betrachtet (Völlig losgelöst von der Art des Bretts oder Segels):

    Durch richtiges Pumpen steigt deine Fahrgeschwindigkeit, die Finne erzeugt mehr Lift und auch der relative Wind wird stärker (als wenn du nur passiv auf deinem Brett stehst).

    Abfallen auf Raumwind macht man beim Pumpen auch...