Posts by RobertP

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    ich hatte auch die SS2 & SR7 in 48cm Länge ;-) und übrig geblieben sind die C-Fins 4.1 & 4.2.1 in 48cm ... nächstes Jahr werd ich die FeineFinnen in den großen Größen mal testen, welche ich von 30 bis 40cm in 2 cm Steps jetzt hier liegen habe


    zur 4.4er kann ich dir leider nichts sagen, habe ich selber noch nicht gefahren ... soll aber etwas gemäßigter / einfacher zu fahren sein als die 4.2.1er bei viel Druck


    gerade die Falcons sind sehr sensibel auf unterschiedliche Finnen, weshalb ich meinen 112er Falcon auch wieder abgegeben habe ;-)

    Meinst du eine 4.4 in 47cm wäre besser geeignet als eine SR2 in 48cm in Punkto angleiten?

    Bist du die Finnen auf dem 142er Falcon gefahren oder auf anderen Brettern.

    Ich hab deinen ersten Beitrag aufmerksam gelesen, keine Sorge.

    Deswegen habe ich ja auch noch nach den Eigenschaften der 4.4 gefragt. Zu den Hurricanes hattest du bislang noch nichts geschrieben.


    Die SR2 soll mehr Lift haben als eine SS2 und eher für weniger Wind ausgelegt sein. Das habe ich bis jetzt zumindest im Internet gefunden.


    Ich muss halt wegen Geldmangel leider nehmen was der Gebrauchtmarkt hergibt.

    Solange die "neue" Finne besser funktioniert als meine aktuellen G10 bin ich ja schon zufrieden. Wenn die neue vernünftig läuft werde ich mir keine weiteren Finnen kaufen um zu sehen ob die noch besser gehen.

    Soll das 120l Brett eine One-Board Lösung werden?


    Ein normales 5,5er Segel auf 120l Brett funktioniert schon nicht wirklich gut.

    Ein 5,5er Slalom Segel wird der Horror werden, weil das Brett einfach viel zu groß ist.


    Ich bin nochmal 20kg schwerer als du und bekomme wenn mein 6er Segel gut angepowert ist mein 125l Brett kaum kontrolliert, auch mit kleiner Finne.

    Da fahre ich dann lieber was um die 100l.


    So viel Wind hat es aber ja zum Glück nur selten X(

    In Malcesine geh ich normal immer mit 6,7 oder 7,8 und dem 125l Brett raus.

    cad184 Die Empfehlung auf der Homepage hatte ich schon gesehen.

    Habe auch eine Tabelle von Winheller für die LWS 8, da werden für meine Segel/Gewicht Kombi 45-46cm empfohlen.

    Dann habe ich noch eine Tabelle für den etwas neueren Falcon 138, da werden für 9,0qm 46cm empfohlen, G10 Finnen etwa 2cm länger.


    Dann werde ich wohl mein Glück mit der 48er Hurricane SR2 versuchen, wenn die oben raus absolut unkontrollierbar wird gehe ich einfach auf mein nächst kleineres Segel.

    Meine vorherige Kombi mit 56er G10 Finne war locker so lange fahrbar, dass ich nahtlos auf 7,8 und kurze Finne wechseln konnte.

    Bei den C-Fins in Kombination mit einem Falcon haben bei mir 46cm bei 9,6m² im Highwind-Trimm, d.h. ordentlich durchgezogenen Vorliek funktioniert. Sobald man aber mit Lowwind-Trimm an der Winduntergrenze surfen will war das zu wenig. Da ist das Brett ständig weggeschmiert. Dafür brauchst (zumindest bei C-Fins) doch bisschen mehr.

    Super, vielen dank für die Detailinfo!

    Habe gerade noch eine C-Fins 4.4 S- in 47cm in meinem Preissegment gefunden.

    Meinst du die passt, oder sollte es besser eine 48er sein?


    Was genau ist denn die 4.4 ? 4.2.1 ist ja eher mit mehr Lift wenn ich es richtig verstanden habe.

    Danke für die vielen Infos.

    Ich schaue mich aktuell auf Kleinanzeigen und DD um, neu kaufen kommt für mich erstmal nicht in Frage. Habe mir ein Preislimit bei 150€ gesetzt.

    Bist jetzt interessant (wobei ich denke dass die 46cm zu kurz sind):

    Hurricane SR2 M- in 48cm

    Hurricane SS2 M- in 49cm

    C-Fins 4.4 S- in 46cm

    Winheller LWS9 in 46cm

    Hallo zusammen,


    nachdem ich in letzter Zeit sehr oft die Kombi 85cm Brett und 9,6er Segel gefahren bin will ich mich auf die Suche nach einen besseren Finne dafür machen.

    Aktuell fahre ich mit dem 9,6er zwei G10 Finnen, eine 56cm und eine 50cm.

    Mit zunehmendem Wind fahre ich die 50cm Finne auch mit meinem 7,8er Segel, bei noch mehr Wind dann eine Select S1 Superfast XL-Slam in 43cm mit dem 7,8er.


    Die 56cm Finne funktioniert eigentlich ganz gut, pfeift nur ziemlich laut wenn es über 25kn geht und hat selten mal einen Spinout. Topspeed aktuell etwas über 27kn am Gargano.

    Die kürzere hat sehr oft Spinouts (die sich zwar leicht abfangen lassen, es nervt aber ziemlich). Topspeed auch 27kn am Gargano.


    Mit meinem 7,8er Segel fahre ich auf dem Brett . Mit der Kombi bin ich am Gargano 27,5kn gefahren.


    Jetzt wäre mein Plan eine gebrauchte Carbonfinne (Z-/C-Fins, Hurricane, Select, usw.) zu kaufen in ca. 46-48cm und die zwei G10 Finnen in Rente zu schicken.

    Der Schwerpunkt der Carbon Finne sollte auf frühem gleiten sein. Wenn sie oben raus zu viel Lift hat gehe ich zur Not auf die 43er Select oder Rigge das 7,8er auf.

    Ich bin relativ schwer (schwankt zwischen 105-110kg). Passt das mit der geplanten Länge in etwa?


    Danke schon mal für eure Meinungen,

    Robert

    Es geht uns doch allen um die Kraftspitze die auf die Mastschiene wirkt.

    Die wirkt genau in dem Moment, in dem der Mast den Surfbend berührt.

    Wir machen bei uns in der Firma unter anderem Transportversuche, da werden Aufnahmen mit ca. 7000fps gemacht genau im Moment des Aufpralls.

    Dadurch hast du eine zeitliche Auflösung von 1/7000 Sekunde und kannst sehr gut ausrechnen was für Kräfte auf bestimmte Teile wirken.

    In der Physik gibt es nie nur einen einzigen Weg ;)

    Mir meiner Formel brauchst du die Materialeigenschaften der verformten Teile gar nicht. Lediglich die Geschwindigkeit des Segels im Moment des Aufpralls und kurz danach bevor sich das Brett durch die eingeleitete Kraft bewegt (ließe sich zum Beispiel aus einer extremen Zeitlupenaufnahme herauslesen/-messen).

    Die Kraft auf den Mastfuß lässt sich dann über das Hebelgesetz ausrechnen. Drehpunkt ist der Kontakt am Surfbend.

    ...Die Kraft ist umgekehrt proportional zum Kompressionsmodul vereinfacht ausgedrückt. Der Proportionalitätsfaktor ist die Einschlagsenergie.

    Platinsurfer ich probiere es jetzt mal wirklich vereinfacht :D

    Die Formel F=m*a ist schon richtig.

    Allerdings ist "a" die negative Beschleunigung (Verzögerung oder Bremsung) die die Masse "m" (das Segel) erfährt, wenn es vom Surfbend abgebremst wird.

    Die anfängliche Beschleunigung auf das Segel könntest du durch die Formel a=Geschwindigkeitsunterschied/Zeitintervall berechnen.

    Das sollte sich mit einem relativ einfachen Versuch im Strömungskanal feststellen lassen.

    Finne umströmen lassen und mit Kraftmessdosen die einleitbaren Kräfte messen bis die Strömung abreißt.

    Unterschiede messen zwischen identischen 3 Finnen:

    -unbeschädigt

    -Fehler an der Vorderkante

    -Fehler an der Hinterkante


    Habe mal etwas ähnliches gemacht zur Analyse von Strömungen an Flugzeugflügeln. Variablen waren Strömungsgeschwindigkeit, Anstellwinkel, Profildicke und Profillänge.

    Platinsurfer

    Da stellen sich mir als Physiker die Haare auf =O

    Vorsicht mit Beschleunigung und Geschwindigkeit!

    Die Beschleunigung hat die SI-Einheit m/s^2.

    Die entstehenden Kräfte haben nichts mit der absoluten Geschwindigkeit zu tun mit der das Segel auf den Surfbent schlägt.

    Entscheidend ist, auf welcher Strecke/ in welcher Zeit die Kombination aus Surfbent und Brettauftrieb/-trägheit das Segel abbremsen.

    Das schöne am Womo ist doch, dass man sich irgendwo hinstellen kann solange man sich umsichtig verhält (und auch die Womo-Toilette benutzt und nicht in die Büsche geht).


    Kleines Wave Zeug bekommst du ziemlich sicher in eine Heckgarage, würde vor dem unterschreiben des Mietvertrags trotzdem prüfen ob es passt.

    Bei manchen Womos sind die Garagen ziemlich verwinkelt, manche haben gar keine weil hinten eine Sitzgruppe oder die Küche ist.