Posts by Joerge

    Wichtig ist aber das Trapezfahren, gerade bei starkem Wind geht eigentlich gar ich ohne. Anfangs sich nicht leicht sich zu überwinden und es wird sicher den ein oder anderen Schleudersturtz geben.

    Ich weiß ja wie es gemeint ist, aber verbreitet doch bitte nicht so viel Panik. ;)

    Gar mancher (auch ich) hatte keinen einzigen Schleudersturz beim Trapez üben. Schön Klein (Segel) anfangen und dann rantasten, sowie das Aufmachen (Druck wegnehmen) des Segels mit eingehängten Trapez üben, um vorzubeugen. Nicht soo schwer. Die Crashs kommen erst bei der Powerhalse...:P

    wir haben die gleichen Wind verhältnisse, das ist auch ein Grund warum ich Slalomsegel bevorzuge.

    Ein Cambersegel deckt einen größeren Windbereich ab.

    An so Tagen mit Wind zwischen 15 und 25 Knoten fahre ich ein 7,7er Segel.

    Es ist nicht immer optimal aber in dem Windfenster für mich immer fahrbar!

    Vielleicht könntest Du die Erfahrungen und Fahrweise etc eines Slalomsegels im Gegensatz zu einem Freeridesegels hier nochmal ausführlicher beschreiben. Es gibt sicher viele die mit Freeride-Material an böigen Spots fahren. Wenn ein Slalomsegel da grundsätzlich "Erleichterung" bringt wäre ein "Umstieg" für manchen vielleicht die Lösung.

    Danke

    Ich beantworte mir die Segelgröße mit "weitgehend Gleiten" abhängig zum Board.

    Wenn's richtig böig ist, so schön wie heute, dann ist aller spätestens nach 2-3 Stunden Ende. Aber wirklich am Ende.

    Sonst darfs länger gehen. Und natürlich der Lappen muss groß genug sein, um den Wasserstart zu machen und unter 10 Minuten auf die entsprechende Bö zu warten...sonst ist es nähmlich Rückenschwimmtreiben.;)

    Ich möchte dem Forum noch etwas ans Herz legen.

    Einige Wenige hatten hier den Mut, ja den braucht es nähmlich dazu, ihre sehr persönliche Situation im Zusammenhang mit Corona und den resultierenden Maßnahmen zu posten. Vielleicht hätte es die Möglichkeit gegeben mit eigenen Erfahrungen hilfreiche Tips zu geben. Statt dessen werden sie "platt" gemacht, mit arroganten Überheblichkeiten, Unterstellungen, man nennt es "Gejammer" (sorry) und "zu viel Drama". Das gefällt mir nicht (milde ausgedrückt). Ich empfinde dies als ehrlos. Die Folge ist/wird sein, dass sich User sehr wohl überlegen werden, hier noch so persönliche Dinge zu posten.

    Denn was sie ganz sicher nicht brauchen in der aktuellen Situation, sind dann noch solche Reaktionen.

    Mir persönlich, sind allerdings mutige offene persönliche Post's lieber, als die Aneinandereihung leerer Wortschöpfungen.

    Sie brauchen auch nicht zwingend wissenschaftlich korrekt ausformuliert und durch Studien nachvollziehbar belegt sein.

    Nur mal so.

    Ich habe schon mehrfach Argumente geliefert, dass Du sie nicht erkennen willst, kann ich akzeptieren.

    Den Politbetrieb in Deutschland kenne ich sehr gut, und aus Deinem Post erkenne ich das Du frustriert bist. Wen dem so ist, musst Du in die Politik gehen um etwas zu verändern. Und das die meisten Populisten Rechts sind, kannst Du nicht bestreiten(Trump,Bolsonaro,Orban etc.).

    Also, ich habe leider nicht deine Glaskugel...

    Du magst Unterstellungen, ja?

    Vielleicht überrascht es dich, aber man muss nicht in die Politik gehen, um sich für Veränderungen zu engagieren.

    Vielleicht noch ein Wort zur Reihenfolge.

    Am Beginn steht die Kritik an einem Istzustand. Man erkennt ein Problem, dafür muss man nicht zwingend schon eine Lösung haben. Es folgt eine Analyse und dann die Problemlösung. Wer annimmt, dass die Zeit bezüglich Corona erst mit dem Ausbruch in Wuhan begann, ist nicht so gut informiert. Corona kam nicht aus einer fremden Welt oder anderen Dimension. Man kann es sich schön reden und sagen, man konnte es nicht kommen sehen. Wirklich?

    Nur kritisieren ist Populismus in Reinkultur und wird leider wirklich fast ausnahmslos von den Rechten praktiziert.

    Das ist Populismus und diese rechte Keule wieder auszupacken ist unangebracht und argumentfrei!


    Ich persönlich will Dir weder etwas unterstellen noch Dich in irgendeine Ecke stellen, noch...

    Es mag dich überraschen, aber ich kenne dich nähmlich nicht.


    Wie gut kennst Du den deutschen Politbetrieb und seine Funktionsweise? Wie den politischen "Aufstieg"?

    Nach der Finanzkrise, ihrer "Bewältigung" und was daraus folgte, welche vorbeugenden Maßnahmen und in welchem Umfang europaweit auf den Weg gebracht wurden, läßt mich etwas weniger Gottvertrauen darin haben, dass nicht schon bald die nächste Krise an die Tür klopft. Mir ist das Leben meiner Familie und darüber hinaus einfach zu wichtig, um mich wieder "hinzulegen" und zu vertrauen. Vertrauen fällt nicht vom Himmel, sondern muss sich erworben werden durch Taten.

    Nicht Worte oder Wahlkampfslogans. Es gibt in vielen Bereichen einen Reformstau und das "Kohlsche Aussitzen" stapelt Probleme ohne sie zu lösen.

    Vertraut haben viele von uns, vielleicht schon zu lange. "Es wird schon laufen", "die machen dass schon" usw heißt doch letztlich "lasst mich in Ruh damit", ich habe besseres zu tun, als mich für Veränderungen zu engagieren.

    Ich mache alle 4 Jahre mein Kreuz und dann bin ich eh schon außer Atem...

    Veränderungen nicht rechts, nicht links, sondern für die breite Mitte.

    Lösungen für die aktuelle Krise? Wer soll die hier im Forum haben können, ohne die maximal möglichen interdisziplinären Informationenen. Dem Volke werden nur Häppchen hingeworfen, die es auch verkraften kann. Nur nicht überfordern. Und dies auch erst durch gesteigerten Druck.

    Mir fehlt doch sehr der Glaube, dass unsere in Verantwortung stehenden Politiker selbstkritisch genug sein werden, denn bald ist wieder Wahl. Wer glaubt da dran?

    Einen konkreten Vorschlag hätte ich, der zwar für die jetzige Coronakrise nichts mehr bringt, aber für die Zukunft: max 2 Wahlperioden für die/den Bundeskanzler/in. Vielleicht würde die Müdigkeit dann etwas weniger.

    Ich hoffe, dies war nicht zu sehr OT.

    Nichts für Ungut.

    Seid stolz drauf, diesen Meinungsaustausch hier führen zu können, sogar mit nur wenigen persönlichen Angriffen oder Beleidigungen (ganz ohne wäre natürlich noch besser;)) .

    Es hat zwar nichts mehr mit Weltcup etc zu tun, aber deswegen einen neuen Thread aufzumachen würde keiner verstehen.

    Die Aussagen hier spiegeln ganz gut auch die Stimmung außerhalb der Surfszene wieder und das Forum ist doch auch ein Ventil.

    Was unser Grundgesetz bezüglich Coronakrise "vorgibt" wurde ja schon ganz gut dargestellt. Es erstaunt mich immer wieder wie stark es in seiner Form immer noch wirkt. Die Würde des Menschen steht da an erster Stelle, nicht der Schutz des Lebens. Dieser kann durch einfaches Gesetz eingeschränkt werden (siehe Autoverkehrstote etc). Ja, das Leben hat keinen materiell errechenbaren Wert (gegen unendlich sozusagen). Die Freiheit aber darf eingeschränkt werden, nicht grundlos und diese Einschränkungen müssen (zwingend) einer permanenten Überprüfung unterzogen werden, ob nicht andere Maßnahmen (mit weniger "negativen" Auswirkungen) das gleich Positive erwirken können. Das ist zZ das Dilemma. Wie will man abwägen, wenn so oft die Aussage von Fachkompetenz bezüglich Corona kommt "wir wissen es nicht" ob eine 2. Welle kommt, ob und wie das Virus mutiert etc. Schwierige Entscheidungsgrundlage.

    So weit so gut.


    Das Grundgesetz gibt aber auch vor, beim Schutzaspekt, nicht erst zu handeln, wenn das Ereignis bereits eingetreten ist. Von Schierach brachte das Beispiel mit der maroden Autobahnbrücke (etwas schwarzer "Humor" da es viele davon ja wirklich gibt) das ich etwas weiter fassen muss. Wenn ein Gutachter (als bildlicher Vergleich) die Brücke als marode und bald einsturzgefährdet erkennt, dies auch so benennt und den Verantwortlichen mitteilt, die aber erst handeln, wenn schon Brückenteile auf die Straße fielen und Menschen töteten...

    Die Maßnahmen bezüglich Corona und ihre Umsetzung finde ich gut (vielleicht nicht alle). Aber mein "Beifall" hält sich in Grenzen, verdeckt er doch die Versäumsisse "davor". Da gilt es hinzusehen und draus zu lernen. Es kann doch nicht unser Ziel sein, erst Krisen in jedem Fachgebiet zu bekommen, um da beim nächsten Mal etwas besser vorbereitet zu sein. So taumeln wir von einer in die andere. Die Auswirkungen, das zeigt uns ja Corona gerade sehr unmissverständlich auf, sind so gar nicht erstrebenswert.

    Ich setze nur sehr ungern die Lesebrille auf, wenn ich längere Strecken mit dem Auto fahre...:/

    Corona hat eben auch was mit Surfern zu tun, mit Surfen gehen können und mit der Sehnsucht nach Normalität. In einer Stärke, die nach wenigen Wochen der Einschränkung, schon erstaunt. Gestern und heute war ich an meinem "Hausspot" mit meinem "Neuen" wieder auf dem Wasser. Seitdem der Hafen ne Schranke hat, muss man nun das ganze Zeug ca. 80m hintragen (oder man hat einen Surfwagen). An beiden Tagen waren viele Tagesgäste da. Ganz schön voll. Alles nicht weiter berichtenswert. Aber, jeder bei dem man mit seinem Surf-Gerödel vorbei geht, lacht einen freundlich und fast jeder quatscht einen an. Sonst hatte da bisher kaum jemand Notiz genommen (vor Corona). Selbst beim Aufriggen des Segels wird man permanent angequatscht (und nicht von Surfern). So habe ich über ne Stunde mit dem Aufbau gebraucht. Durch die Gespräche wurde mir klar, das heute ein Surfer als Symbol für die Rückkehr der Normalität betrachtet wurde. Erstaunlich. Lange nicht mehr so viel Freundlichkeit in den Gesichtern wildfremder Menschen gesehen...

    Gern geschehen...

    Ich wünsche Euch allen, dass es bald auch für Euch wieder (unbeschwert) aufs Wasser geht!!!

    Mir ist das alles zu viel "Schuld sind immer die anderen" Mentalität und wenn ich den Ruf nach "Führung" höre, bekomme ich ein sehr beklemmendes Gefühl.

    ????

    Da ist sie wieder, die immer wieder passende rechte Keule. Toll.

    Für alle, die es einfach nicht begreifen wollen, Führung hat nicht zwingend was mit "Führer" zu tun!!!

    Das nervt langsam wirklich sehr.

    Sich hinzustellen und zu sagen, es hätte doch auch viel schlimmer kommen können, ist auch zu billig.

    Sind wir schon mit so wenig zufrieden, dass das kleinere Übel das Erstrebenswerte ist???

    Vielleicht sollte jeder seinen Job gut machen, mehr oder weniger. Das wäre doch ein Anfang. Dies sollte man doch einfordern dürfen, oder? Und wenn Versäumnisse offenkundig sind, darf dann nicht drüber geredet werden, weil das Gejammer ist?

    Mit "Klatschhasen" wird sich nichts ändern für diese oder die nächste Krise.

    Ich schriebs ja schon, die Sichtweise "variiert" etwas, ja nachdem wie man persönlich betroffen ist oder eben nicht.

    Ich persönlich kann die Wut mancher sehr gut verstehen, konnte ich doch meine Mutter auch nicht schützen. Dem Virus "aus dem Weg" gehen. Nur Einem? Was ist mit den vielen Anderen?

    Das Schulterklopfen überall macht mich langsam sehr wütend. Es ist wie Gehirnwäsche. Ich habe die Befürchtung, dass durch den Slogan "wir haben es ja gut gemacht" sich die entscheidenden Personen wieder hinlegen und weiter schlafen (überspitzt formuliert).

    Von Virologen u.a. hört man nun immer häufiger den mutigen Satz "wir wissen es nicht", auch von denen die die Bundesregierung beraten. Was soll da dann bei raus kommen? Warum wird die Frage, warum wir da so wenig Wissen haben, nicht offen und intensiv auch öffentlich und in Mediem diskutiert? Weil dann das Schulterklopfen ganz schnell aufhören würde?

    Wenn dieser ganze Schei.. etwas Gutes bewirkt, dann vielleicht, dass die Politik weit mehr Druck vom Stimmvieh braucht, damit sie sich nun schneller (oder überhaupt) "bewegen" und die Probleme angehen, bevor (!!!!) die Krise da ist.

    Nur, wer soll es tun, wenn bei jeder Demo irgendwelche Durchgeknallten mit ganz anderen Eigeninteressen diese in Mißkredit bringen. Wer traut sich dann noch das Demonstrationrecht wahrzunehmen? Überlassen wir dies dann gleich nur noch den Radikalen? Für mich, um es bildlich zu formulieren, liegt das Kind ganz unten im Brunnen und von oben gucken unsere Politiker und deren "Berater/Einflüsterer" hinein und rätseln wie sie wenigsten das Seil, was auch ganz unten liegt, wieder raus kriegen.

    Corona-Chaos an unterschiedlichen Verordnungen/Beschränkungen in allen Bundesländern! Ah, ich vergaß, dass ist ja ein Vorteil unserer Demokratie und nicht etwa Führungsschwäche unserer Bk-in, um die uns ja alle so beneiden. Sie ist so wunderbar gelassen...

    Ja, manchmal ist der Wind hier im Forum auch etwas rauh und geht Richtung 15 Bft, die Obergrenze kann etwas fließend sein.^^

    Mein 1. Surftag im Jahr ist naturgemäß auch eher ein "Erinnerungstag", obwohl ich übern Winter fast täglich ein paar Minuten auf meiner halbkugelförmigen Gleichgewichts-Übungshilfe trainiere. Das Gefühl in Füßen und "Restkörper" braucht immer etwas Zeit, ebenso Manöver/Technik. Ganz zu schweigen, wenn man das Material gewechselt hat. Locker bleiben...;)

    Gestern zufällig mal reingezappt bei Lanz.

    Ich fands erstaunlich interessant. Unerwartet.

    Vor allem den Aspekt des Grundgesetzes im Corona-Zusammenhang. Die Handlungsvorgaben für unsere Politiker, die sich daraus ableiten. Ob sie es wollen oder nicht. Kann man in der Mediathek ja noch ansehen, obgleich es manchmal schwer "anzuhören" ist. Glücklicherweise hält sich Lanz da sehr zurück. Auch Thema war die Einbeziehung eines großen interdisziplinären Spektrums an Fachkompetenz in die Entscheidungsfindungen. Von Schierach kann man mitunter nur schwer zuhören, aber inhaltlich gut. Streeck war auch wieder da...:)

    Fürchte, dass Drosten selbst von Anfang klar war, dass es letztlich für ihn selbst nur wenig zu gewinnen gibt. Vielleicht hat er nicht glauben wollen, was die Medien so aus seinen Aussagen konstruieren. Ich habe einige seiner PK's gesehen, ohne es fachlich natürlich ausreichend beurteilen zu können (trotz Tochter Dr in Microbiologie), aber er hat nie einen Hehl draus gemacht, dass der Wissensstand bezüglich Corona noch nicht ausreichend sei. Er war mutig, andere haben sich weggeduckt bis der Wind "günstiger" war. Er war manchen ganz sicher zu oft in den Meldungen. Mißgunst ist da an sich ne nette Untertreibung. Ich achte ihn für seinen Mut. Natürlich kann man Studien mit mehr Aussagekraft und mehr Testpersonen machen, wenn man denn die Anzahl von Testpersonen hat und sich schön Zeit lassen kannn. Hatter er die???

    Und ja "ekelerregend" ist ein äußerst treffendes Wort für dieses "Blatt".

    Freut mich Andy, dass es auch bei Dir voran geht. Ja, Geduld. Das brauchts , leider. In einem anderen Thread wurd ja gefragt, wann man auf ein kleiners Board umsteigen sollte. Da fällt mir aktuell ein, dass man auf ein kleineres Board umsteigen sollte, wenn man mit dem Vorherigen einfach zu viel Spaß hat/hatte und um den Kontrast dazu zu erfahren, eben auf ein Kleineres steigt. ;(

    Letzte Woche erst mit meinem "Neuen" im Fahrwasser gelegen und der Wind war abgeflaut und zu wenig fürn Wasserstart (bzw das Segel war zu klein) und ganze verdammte 10 Minuten für den Shotstart gebraucht. Oh Herr im Himmel, was habe ich nur getan???:D In den nächsten Tagen soll aber wieder fahrbarer Wind kommen, dann werd ich weiter "Spaß" haben..

    Warum ist Windsurfen eigentlich so beliebt???:rolleyes::D

    Ich führe diesen Thread nun nicht weiter, da ich mich mittlerweile für das JP Super Ride entschieden habe und nicht für das Naish Titan.

    Vielleicht kann "Andy geb in Kiel", du hast ja ein Naish Titan erworben wie du geschrieben hast, hier weiter seine Erfahrungen posten.

    Viel Spaß

    Ich habe so einen Cutter in meinem Dakine-Trapez. Man sollte ihn unbedingt regelmäßig pflegen, sonst schneidet er nichts mehr.

    Habe meinen Cutter nie gebraucht und als ich den mal wieder anschaute, nach mehren dutzend Surftagen im Boddenwasser, waren die Klingen so verkrustet, daß er nur noch als Deko zu gebrauchen war.

    Ich bin wirklich sehr gespannt, wie man die Wings behördlich einordnet. Das wird sehr entscheidend sein für die Verbreitung. Setzt man sie mit Kiten gleich, siehts düster aus (zumindest bei mir im Nationalpark)

    Mit Akkuschrauber, dass finde ich richtig mutig. Wenn man das Anzugsmoment sehr fein einstellen kann mag es gehen, aber da verlaß ich mich bei "Plastikgewinde" dann doch lieber auf mein "Fingerspitzengefühl", auch wenns da doch mal zuviel sein kann.

    Bei dem Kunstoff in den Plug scheint es aber wirklich Unterschiede zu geben. In 2 Jahren ist mir beim RRD nie eine Schraube "durchgedreht", beim JP schon beim 1. mal. Die Kürze des verfügbaren Gewindes ist beim JP aber wirklich nicht so toll.

    Uned Thema Scheuchwirkungen: Alle Studien haben eindeutig festgestellt das die größte Scheuchwirkung von Hundehaltern(hab noch keinen Naturschützer ohne Hund gesehen )ausgeübt wird bei Vögeln

    Wirklich, aber naja viele surfende Hunde habe ich auf dem Wasser jetzt noch nicht gesehen. Bei uns jedenfalls, sind die eher an Land so unterwegs...^^