Posts by Joerge

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    naja, "Kabbelpiste" bin ich einach gewöhnt vom Homespot. Das ist ok für mich.

    Sinai und speziell Dahab hat mir damals (natürlich ist es schon ne Weile her) nicht wirklich gefallen.

    Der Silvester-Dive (23.30 bis 00.30) und das Ansehen des kleinen Feuerwerkes aus 20m Tiefe, umgeben von tanzenden Kalmaren, war zwar wirklich lustig, der Rest eher nicht. Ist sicher Geschmackssache und hing an vielen Dingen . Aus meiner rein persönlichen Sicht ist die Sicherheitslage da auch brisanter. Man mag anderer Meinung sein, aber mich zieht es da einfach nicht mehr hin.

    bitte nicht solche Videos oder Bilder hier reinstellen!

    Ich will ja erst im Oktober hin, wie soll ich dies sonst bis dahin aushalten!!! 8)

    Glücklicherweise gabs heute am Homespot fast Ähnliches und ein super Wetter.

    Man, fiel richtig schwer aufzuhören, aber irgendwann muss man halt doch auch was für die Kohle tun...

    Safaga kenne (kannte) ich ganz gut, aber der Massentourismus unter Wasser war mir irgendwann zu heftig.

    Da ich mich aber taucherisch ausgetobt habe, reicht mir ein schönes Hausriff vielleicht auch.

    Die Surfbase ist mir diesmal wichtiger. Hotelmäßig eher was kleineres ohne Herden östlicher Wettkampftrrinker, die All-inc eine ganz neue Bedeutung zu geben versuchen..X(

    Keiner da gewesen???

    Die Web-Bewertungen beim Shams sind ja sehr gemischt (besonders zum Umgang mit dem Hausriff) und leider erhalte ich keine Antwort auf meine Mailanfrage von dort.

    Irgendwie nicht vertrauenserweckend.

    Dann wird es wohl doch das Equinox, was laut Tauchforum sehr empfohlen wird.

    Ist ja noch etwas Zeit und vielleicht war ja bis September jemand im Shams oder bei F2, der berichten kann.

    Vielleicht ein wenig konkreter gefragt.

    Kann jemand was zur aktuellen Situation/Zustand usw von:

    1. Fanatic Boarders Center Marsa Alam

    2. Hotelanlage in der Nähe Shams Alam Beach Resort


    und als Alternative :


    3. ProCenter Tommy Friedl - Kite Surf & Wind Surf Schools - Marsa Alam

    4. Hotelanlage Three Corners Equinox Beach Resort

    sagen?

    War jemand in jüngster Zeit mal dort?


    Kann jemand über den aktuellen Zustand bzw die Windsurfmöglichkeiten in Ägypten um Marsa Alam etwas sagen.

    War da lange nicht mehr, da es schwierig wurde dort zu Tauchen, weil die Tauchbasen große Probleme hatten und viele dicht machten.

    Das Gewimmel in und um Hurghada interessiert mich weniger und Sinai ist auch nicht mehr mein Ding.

    Aber ein Kombi-Urlaub Tauchen+Surfen im November nach Marsa reizt mich doch noch mal ...

    Die Toilette ist wieder da.

    Diverse Bänke wurde erneuert mit Trapezblech (?() als Sitzfläche, aber immerhin, man kann wieder drauf sitzen.

    Die Bäume wurden auf Veranlassung des Bürgermeisters (neu oder alter?) "gestutzt", weswegen es Streß mit den Naturschützern (zu recht) gibt.

    WoMo's waren wohl schon immer verboten, sagte man mir. Nun dies ist mir neu, aber sei's drum. Letztens stand aber wieder eines da :/.

    500 m im Ort gibt es nun ein neues Bistro (hoffe die Bezeichnung trifft es). Das Alte wurde von einem jungen Paar übernommen und aufgehübscht.

    War aber noch nicht da und kann dazu nichts sagen. Die Kiteschule (Zingst) ist als Pächter noch da, um dort die Kite-Kurse abzuhalten, nun im mit Bojen gekennzeichnetem Bereich. Ein paar Schilder mit "Privatgrundstück..." stehen jetzt da. Irgendwas scheint sich da anzubahnen. Wäre schade, wenn der Spot "verloren" ginge. Bei W/NW/N ganz brauchbar (mit Kabbelwelle)...

    Drüber reden ist besser, als es zu ignorieren.

    Auch wenn es nicht sofort und direkt Ergebnisse gibt, kann es Denkanstöße geben und mancher betrachtet sein eigenes Tun vielleicht differenzierter. Wer überschüssige Energien hat, dem Anliegen mehr Gewicht geben und aktiv statt passiv sein möchte, dem kann ich raten mal auf die Webseite der Deutschen Umwelthilfe (http://www.duh.de) zu schauen.

    Man mag die DUH kritisch sehen und sagen, war da nicht erst kürzlich was Negatives über die. Man sollte aber selbst den Kopf eingeschaltet lassen bei dieser Betrachtung. Die DUH ist für manchen "Einflüsterer" echt störend und ich finde, dass dies gut so ist.

    ja natürlich ist die "Surfindustrie" auf die größeren Player da irgendwo angewiesen.

    Aber ein klein wenig "Druck" auch auf sie bezüglich Müllvermeidung kann sicher nicht schaden.

    Je mehr sich zu diesem Thema Gedanken machen, um so besser.

    Vielleicht kann aber die Surfgemeinde etwas mehr Druck auf sich selbst ausüben und bewußter mit Müllvermeidung und Müll- nicht-hinterlassen umgehen (habe heute am Spot auch wieder erst mal 10 Min. Müll eingesammelt).

    An sich gibt es unendlich viele Möglichkeiten, wenn man sein eigenes tägliches Leben anschaut.

    Ich werde aber auf jeden Fall unseren heimischen Wertstoffhöfen (bzw Abfallberatung/Öffentlichkeitsarbeit nennen die sich hier) weiter auf den Zeiger gehen. Es ist da alles etwas zu nebulös.

    Meine zu entsorgenden Surfmaterialien künftig zum Wertstoffhof bringen, auch wenn man mir dafür eine Gebühr abverlangt und ich 30 km fahren muss. Natürlich würde ich gern wissen, was danach im Wertstoffhof (und weiter) damit passiert.

    Ich würde mich freuen, wenn so viele wie möglich künftig darauf verzichten die Restmülltonne voll zu stopfen und ihre Trägheit überwinden, um es so richtig (wie es derzeit möglich ist) im Wertstoffhof zu entsorgen.

    Vielleicht geht ja ein "abgetragener" Neo auch als Kleiderspende?:/

    Zum Thema "der Verkäufer steht in der Verantwortung": falsch!

    Richtig, denn dies habe ich auch gar nicht geschrieben. (Vielleicht noch mal meinen Beitrag lesen)

    Man kann die Verantwortung nicht einfach an den Hersteller abgeben.

    Man kann ihn aber auch nicht aus der Verantwortung rauslassen. Man sieht, was dann passiert. Ich bin kein Anhänger des "grünen" Gedankens: "Macht alles teurer beim Endverbraucher (oder designt ne neue Steuer) und bittet diesen zur Kasse für die vielen ökologischen Probleme, darüber wird dann Druck ausgeübt"

    Es ist in meinen Augen eben auch irgendwie feige, es wäre doch weitaus sinnvoller nicht am Ende der Kette (wenn alles schon produziert, verkauft, in Benutzung, als Müll vorhanden ist), sondern am Anfang anzusetzen und den Müllvermeidungsgedanken dort zu stärken und zu fordern.

    Sich über jene lustig zu machen, die den ungezügelten Konsumgedanken in Frage stellen, finde ich auch etwas "sehr flach". Über eine bedachtere Verwendung unserer nicht endlos vorhandenen Rohstoffe nachzudenken und unbequeme Fragen dazu zu stellen, ist natürlich für "Verkäüfer" ein persönlicher Angriff. Warum eigentlich?


    In der Wirtschaft gibt es eine Regel:Was der Markt will, wird Produziert!

    Ist es so? Wenn durch den "freien Markt" Fehlentwicklungen eintreten, die die Gemeinschaft nicht tolerieren will, werden die Regeln für den "Markt" angepasst. Den wirklich "freien Markt" gab es nie und es wird ihn auch nie geben. Natürlich wäre es eine super Sache, wenn der Mensch nicht so ein unvollkomenes Wesen wäre und ein wirklich freier Markt mehr, als das Eigene, im Blick hätte. Da aber soche Utopien eben Utopien sind, werden Regeln und Rahmenbedingungen geschaffen.


    Natürlich ist es extrem wichtig, dass eine entsprechende Entwicklung stattfindet, allerdings werden diese Entwicklungen nicht durch die Surfindustrie befeuert.

    Warum nicht? Gibt es da gar nichts? Nichts, was wir tun können?

    Oder haben wir es uns in unserer Wohlfühloase so gemütlich gemacht, dass unsere Trägheit es lediglich gestattet mit unserem empörten ökologischen Zeigefinger auf "Andere" zu zeigen / zu verweisen. Ist dies unser Anspruch?

    Nun habe ich doch noch eine Antwort von unserem zuständigen Entsorgungsunternehmen (bezüglich Entsorgung Surfmaterial) erhalten:


    "Sehr geehrter Herr ...,

    bei den von Ihnen aufgezählten Gegenständen handelt es sich um sogenannte „nicht gefährliche Abfälle“. Diese müssen natürlich trotz dessen einen geordneten Entsorgungsweg beschreiten. Sie können diese Surfmaterialien z.B. an unserem Wertstoffhof in der .... gebührenpflichtig anliefern..."


    Das kann kein sinnvoller Ansatz sein. Die Realität wird dann so aussehen, dass unser zu entsorgendes "Surfmaterial" im Restmüll landet, denn wer ist wirklich bereit dies kostenpflichtig zu entsorgen, wohl die Wenigsten. Und wer dazu doch bereit ist, für den stellt sich die Frage, ob er dafür gezahlt hat, dass das "Entsorgte" dann letztlich doch wieder mit dem Restmüll, schön zerkleinert natürlich, auf die Halde wandert (und von dort wer weiß wohin). Ein schlüssiges Konzept sieht doch anders aus, oder? Denn was die unkonkrete schwammige Bezeichnung "Entsorgungsweg" bemänteln soll, kann man sich denken. Vielleicht sollte es auch "Entsorgungs-See-weg" heißen.

    Man möchte so gern "glauben" aber mir fehlt da ein wenig der religiöse Einschlag...

    Neue Werkstoffe drängen unaufhörlich auf den Markt und jeder ist besser als die, die schon da sind.

    Nur leider scheint jeder Neue auch die Probleme der Alten zu haben.

    Die Natur wird allein damit nicht fertig. Der Mensch muss also was tun. Eisen/Stahl hat da irgendwie eine Sonderstellung, sein Sammeln/Wiederaufbereiten lohnt sich finanziell ganz offensichtlich und beim Rest hilft der Sauerstoff ein wenig mit. Coole Sache, aber für ein Surfbrett "schwierig"...

    Der beste Werkstoff taugt nichts, wenn er es nicht zurück in den Kreislauf schafft.

    Sammeln (wer?), Trennen (wer?wie?wo?), Aufbereiten (wer und warum?), Wiederverwenden. Verbrennen von endlichen Stoffen kann nicht wirklich die Lösung sein. Wir schaffen es ja noch nicht mal wirklich wertvolle Rohstoffe zurükzuführen.

    Wer ein Material auf den Markt bringt muss die Frage verantwortungsvoll beantworten. Da die Wenigsten dies tun, braucht es da eine grundsätzliche Veränderung und Umdenken, sonst wird es irgenwann mit Zwang sein müssen.

    Ich habe da kein so gutes Gefühl...

    Wer möchte östlich einer Müllverbrennungsanlage wohnen?

    Ich nicht.

    Ich stimme zu, dass sich "verbrennungstechnisch" einiges weiterentwickelt hat, aber (noch lange) ist es nicht möglich alle gasförmigen Gefährdungen auszuschließen. Wir lassen uns damit trösten, dass die gasförmigen Gifte derart"verdünnt" werden, dass sie keinen Schaden mehr anrichten. Diese "Materie" war ein Teil meines ersten Studiums, weswegen ich da leider nur den Kopf schütteln kann. Sry.

    Mit dem Verbrennen von Müll ist es nicht so easy, wie es immer suggeriert wird.

    In Abhängigkeit "was" da verbrannt, entstehen sehr "abenteuerliche" Stoffe...

    Es wird wirklich Zeit, dass bei diesem Thema mehr Transparenz entsteht.

    Es gibt zur Verringerung/Vermeidung des Mülls keine wirkliche Alternative, jedenfalls mit derzeitigen technologischem Können.

    Es muss endlich auch Ehrlichkeit in die Diskussion über verwendete Materialien/Stoffe.

    Diese ganzen Lobbyisten, die an "unseren" Entscheidern kleben gehören benannt als Jenes, was sie sind. Korruptions-Handlanger und Profiteure. Diese "Einflüsterer" sind in meinen Augen ehrlose und skrupellose Parasiten der Gesellschaft. Es braucht eine Bannmeile für solche Leute, um jeden Abgeordneten, ob in Berlin oder in Brüssel.

    Wenn wir diese Müllmenge (aus ganz EU) nicht exportierten, hätte es bereits viel mehr Konsequenzen und der Druck für Veränderung wäre weit größer. Leider ist er das nicht ud so ist das Thema für viele "weit weg" und eigentlich auch egal. Man sieht es deutlich auch hier im Forum und in diesem Thread. Die Motivation selbst etwas zu tun (über die "Beruhigungspille Einkaufstüte" hinaus) hält sich sehr in Grenzen, um es milde zu formulieren.

    Übrigens hatte ich eine Anfrage an unser hießiges Entsorgungsunterehmen gestellt, wie man unsere Surfmaterialien ökologisch akzeptabel entsorgen kann, was die Wertstoffhöfe annehmen und was dann damit passiert.

    Keine Antwort, nur Schweigen. Warum wohl?:evil:

    "Sesotec" ? Ja, gut, sehr wichtig und richtig!!!:thumbup:

    Trotzdem eben (aber heute, so wie es ist, dringend notwendig) grundsätzlich das falsche Ende der Kette.

    Der Erkenntnisprozeß muss bei der Erzeugung von Produkten zwingend gefordert werden.

    Jetzt ist es ja so, daß Produkte in den Markt gebracht werden, ohne (bis auf halbdurchdachte Ausnahmen) Verpflichtung des Versprechens einer ökologischen Rückführung. Letztlich heißt dies ja, daß man darauf vertraut, dass der Wirtschaftsmechanismus "rechtzeitig" eine technologische Lösung findet (und die Fässer mit radio-aktiven Müll bsw bis dahin im Versteck nicht verottet sind und uns leuchtend beglücken). Zur Finanzierung wird die Allgemeinheit belastet. Nun kann man sagen: Deswegen zahlen die ja auch Steuern. Ja, aber das Verhältnis passt eben nicht mehr und die verfügbare Entwicklungszeit ebenso wenig. Es treten zu schnell schwerwiegendere Probleme für Umwelt/Mensch/Tier... etc auf. Vor 100 Jahren alles noch kein Problem.

    Wenn ich mir dies bewußt mache und auf meinen Surfsport übertrage, der auch Teil des Ganzen ist, dann muss ich fragen: Wie sieht diese Problematik bei Board/Segel/Neo... aus.

    Oder ich muss ehrlich sein und sagen: Ich will meinen Spass beim Surfen haben und hoffe, daß ich dies nicht in einem Meer aus Müll machen muss und der Rest ist mir egal. Das wäre wenigstens das Ende der Verlogenheit und man könnte sich solche "Beruhigungs-Tread's", wie diesen hier, sparen und sich wieder hinlegen. :)

    Ja, auch Naturkautschuk (gewonnen in Größenordnungen) verkehrt sich auch ganz schnell ins Gegenteil, verdammt.

    Der Technologielevel ist entscheidend, den man hat, um das Gleichgewicht zu halten (oder zurück zu erlangen). Wenn man Dinge, die man produziert, dem Kreislauf ökologisch verkraftbar nicht wieder zuführen kann, kippt das Ganze. Mögkicherweise schaffen wir es nicht und es gipfelt in einer Debatte um tiefgehendere Veränderungen im Wirtschafts- und Gesellschaftsystem? Nur, dies ist noch ein langer Weg dahin. Der Wachtums-Gedanke, auf den viele Mechanismen basieren, wird uns zwingen uns zu entscheiden. Nur was bringt uns so eine Debatte heute? Jetzt?

    Dinge länger nutzen? Ja, bin ich sehr dafür. Reduktion. Aber eine ganze rießige Industrie von Herstellern ist da ganz anderer Ansicht. Ich kenne keine einzige Werbung, die da sagt: "He nutze jenes was Du jetzt hast noch etwas, unser neues Produkt ist nicht wesentlich besser. Mach nen neuen (ausnahmsweise) Aufkleber mit "2019" drauf und schon fühlt es sich viel geiler an."

    Wir sollten die Diskussion nicht zu komplex werden lassen, sonst klinken sich zu viele aus.

    Aber natürlich ist das Thema im Grunde größer und komplexer. Wer zahlt für die Entsorgung/Umwandlung von Materialien/Stoffen, die biologisch nicht "abgebaut" werden. Der Hersteller/Weiterverarbeiter oder/und die Gesellschaft? Wer zahlt für Forschung/Entwicklung/Umsetzung dafür?

    Alles, was wir nicht "sauber (sofern dies überhaupt erreichbar ist mit 8 Mild. Menschen) entsorgen", kostet uns etwas. Jeden Einzelnen von uns auf die eine oder andere Weise (fanaziell, gesundheitlich...).

    Wie auch immer man diese Fragen beantwortet, es ist ein Wettlauf. Wir haben vielleicht nur die Möglichkeit das Volumen der zbs nicht abbaubaren Stoffe, den Anstieg, etwas zu Verlangsamen und ein gewisses Umdenken in Gang zu setzen (beim Verbraucher bsw) und auch bei Erziehung, sowie wie wir mit unseren Ressourcen heute und morgen generell umgehen. Falsche Entwicklungen bei Materialien bsw zu korrigieren.

    Alles beginnt aber mit kleinen Schritten, weswegen ich dafür bin erst mal zu fragen, was wir tun können. Ganz bescheiden (es wird nicht genug sein aber besser als nichts) ohne Zwang, einfach, weil wir etwas tun wollen.

    Außer Frust bringt es aber auch nicht so viel sich über die Plastikteile in der Umwelt aufzuregen und zu ärgern.

    Klar, auch ich sammle am Spot Dinge ein und trage sie in den 10 m entfernten Abfallbehälter. Dazu waren jene, denen es einfach achtlos aus der Hand fiel, offensichtlich nicht in der Lage. Härtere Strafe, braucht dann wieder Leute, die es durchsetzen. Wäre eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmassnahme. "Kopfgeld-Jäger der Müllverursacher" in Teilzeit. Ganz ehrlich? Wenn die Prämie stimmt, würde ich schon mal drüber nachdenken.;)

    Zurück zum Surfsport. Wie entsorgt man seine Materialien (die man auch nicht mehr verkaufen oder verschenken und auch nicht an die Wand hängen kann/will) ökologisch richtig? Wohin mit dem Neo, Segel usw ? in den "Restmüll"? und dann, was passiert damit? Wird's geschreddert, auf Halde gekippt und die kleinen Teile verteilen sich dann mit der Zeit überall hin? Was passiert mit dem Board? Wertstoffhof, vielleicht? Und dann? Wo landet es?

    in Stralsund, hier in relativer Nähe, gibt es ein Meeresschutz-Projekt vom NABU, da werd ich mal anklopfen und vielleicht ist es sinnvoll da "mitzutun". Mal sehen. So gehts jedenfalls nicht weiter...