Posts by michael-paf

    Alles etwas OFF Topic, da das immer passieren kann, deshalb hab ich wirklcih überlegt, ob ich was dazu schreiben soll.

    Aber für diejenigen die es keine Ruhe lässt.


    Mir ist eines aufgeallen:


    Die einen sprehcen davon dass es schwimmt und wenn ich jetzt alle richtig verstanden habe, war das am Meer = Salzwasser = trägt mehr.

    Die erste story war Strarnberger See = Süßwasser, trägt bekanntlich weniger.


    Evtl. mach das genau den Unterschied.

    :)

    Nein, dieser Satz ist vollkommen richtig. :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    Gruß

    Rolf

    Sei ma ned bös Rolf, aber wenn das Scherze sein sollen....dann wäre es es super sie als solche zu kennzeichnen...ich verstehe mit Deinen Antworten überhaupt welche Verwirrung Du hier reinbringen möchteest.



    "ein Segel ist ein aerodynamisches System, welchem eigentlich vollkommen egal ist, mit was es verbunden ist."


    Darauf habe ich geantwortet - und dieser Satz ist nun mal falsch. Und ich habe es auch begründet, warum ich das so sehe.

    Und ja genau. Gerade Foils reagieren wesentlcih sensibler auf unterschiedlichen Trimm und es ist überhaupt nicht egal mit was das Segel verbunden ist.


    Bpsw. beobachte ich dass zu flach gezogene Segel in unseren Böigen gefilden den Flug enorm unruhig machen können, wenn dann der Druck im Segel auf dem Foil weg ist und dann der minimal Vortireb fehlt. Nur mal so als Beispiel.

    wir am Auesee bauen meist die kleinst mögliche Größe ohne camber auf. Diese werden dann ohne looseleach oder sehr wenig gefahren.

    Das hilft beim anpumpen und so ist man schnell auf dem foil.

    Alles Segel sind kleiner als 6,4 m2.

    Probiert es aus, es funktioniert perfekt....

    Hey Michi,

    ja das gleiche hier bei uns. Letztlich wird das Segel in der Regel einfach auf LOW WIND getrimmt, da wir eher auf LOW Aspect Foils fahren.

    Low WInd Trimm würde ich aber nicht übertreiben. Das Segel soll schon noch funktionieren. Kein LL heisst nicht bei jedem Segel mehr Angleitleistung !

    Viele brauchen die Downhaul, damit das Segel auch den nötigen Bauch bekommt. ;-)


    Ist imho tatsächlch auch Foil abhängig. Auf meinem Infinity 65 der schon High Apsect Foil gene hat, trimme ich dann ähnlich wie bei Finne.

    Auf dem Infinity 76 purer Low Wind Trimm.


    Mehr LL gibt mehr druck auf den Mast und somit auch mehr Vermeidung von unkontrollierten Overfoiling, falls das Foil oder die Kombi dazu neigt.

    Weniger LL gibt normal etwas mehr druck nach hinten, mehr lift nach oben.

    Bei Naish verschiebt man einfach das Foil.

    ...ach Du meinst in der Trackbox auf der Unterseite..hatte ich falsch verstanden...ja da kann man das Foil im Brett vor und hinter schieben....


    Bei Slingshot kann man den Mast der Fuesleage weiter vorne und weiter hinten montieren und dadurch an das Board anpassen

    Bei Naish kann man den Heckflügel im Anstellwinkel einstellen.

    Verrutschen auf der Schine kann man bei Slingshot.


    Dass man sich mit den Flügeln keine Gedanken machen soll..naja so billig sind die auch nicht....find das schon angebracht.....


    Mal ganz grob, je breiter, tiefer und mehr Profil ein Flügel hat desto schneller trägt er und wird auch langsamer. (Low Aspect)

    Je dünner und vor allem schlanker ein Flügel ist, desto schneller ist er und weniger Kippstabil. (High Aspect)


    Länger Fuselage = mehr vorn hinten Kippstabilität

    Kürzer Fuselage = mehr zum Pumpen geeignet, kippt leichter vorn hinter


    Normal stehen die INfos für was ein Flügel gedacht ist bei den Herstllern auf der Seite. Aber es kommt schon eben auch auf die Kmbi mit Fuse und Hecklflügel an. Ggf. würde ich bei den Herstellern oder Importeuren nachfragen oder bei konkreten Flügeln auch hier im Forum.


    Ich persönlich fand und find den Slingshot 76 weiterhin super genial zum Lernen. Wenn man sehr unsicher ist geht auch der 84 ist aber halt eher ein Bulldog (langsamer, träger / wird auch zum Pumpen mit kurzer Fuse verwendet) . Der Wizard 125 ist m.E. nicht das perfekt Anfängerbrett wenn man es leicht haben will. Da muss man sich schon durchbeißen, wird aber später belohnt durch extreme Agilität auf dem Wasser.

    Belastung auf der Box ist nicht zu unterstätzen. Wenn das Brett nicht konkret Foil Reday ist würde ich das nur probieren wenn es mir egal wäre, wenn es das eindrückt und dann eh eine FoilBox einbauen willst. Dann aber Foil sichern ! Wenn das Brett noch ein gutes ist, würde ich mir ne Alternative suchen.


    Und es gibt natürlich noch viele andere Konzepte die sicher auch super funktionieren. Ich persönlich halte es für unmöglich ein Foil Setup in einem Surf-Test gut testen zu können, weil sich die Stärken, Schwächen erst mit der Zeit so richtig rauskitzeln lassen, wenn man das mal bei vielen unterschiedlichen Bedingungen gefahren ist. Meine Meinung.

    egal, die Nasenprotektorgeschichte ist ausdiskutiert..

    Wenn ein Thema aus Deiner Sicht nicht von mehreren Seiten beleutet werden darf und Du bestimmst, was die Wahrheit ist, bin ich mir nicht ganz sicher, ob ein Forum die richtig Plattform für Dich ist, sorry.

    Naja so ein bisschen ;(;(...sobald sich einer ein Foil unter sein heiliges Foil Ready Slalombrett schrauben möchte und damit anfangen kommt immer gleich die Frage auf:

    Wie schütze ich mein heiliges Brett vor größeren Schäaden?:)


    Alle Protektoren, die man nicht einsehen kann und nicht komplett sicher dicht mit dem Brett verbunden sind, haben halt den Nachteil, dass man nie weiß ob das Brett drunter Schäden hat, die Wasser ziehen können...beim letzen Brett hab ich mir dann einfach selbst auf Carbon einen 4 Lagigen Protektor gemacht und auflaminierit....Materia 20 Euro, Zeit 2-3 Stunden gewicht ca 50-60 gramm....nicht so schän wie KaKuts, aber immerhin...GFK oder Glasfaserprotektoren verändern leider oft die Brettcharakterisitk...hatte ich schon mal und war ganz übel..


    Doch für mal schnell Foilen anfangen ist der ION oder Unifiber eine einfache saubere Lösung.

    Mal so als Gedanken Idee Ich habe ja jetzt ein altes Hifly das 91 cm breit ist. in erster Linie für die Kinder und Frau. Aber wäre es möglich auch dort dern Finnenkasten so umzubauen das man da ein Foil und Finne benutzen kann? So wir ich das ja verstanden haben ist das Bett beim Foilen nicht mehr so wichtige deswegen sind die reihen Foil Bretter doch so Türen oder

    Was hat das BIV für einen Kern`? Normal EPS oder die alten...( fällt mir grad der Name nicht ein)....denke wir starten demnächst so ein Projekt bei einem 150L Mistral, der auch etwas breiter ist....91cm ist schon richtig breit...aber schadet nicht....

    In die Foilboxen von bspw Flikka mein ich geht ne normale Finne genauso rein...

    Zum Anfangen oder einfach nur "ein bisschen" gechillst foilen druchaus eine Option...bei mehr Wind müsstest dann halt schauen....

    Zum Beispiel wegen des Preises. So ein Foil kostet doch locker 1000€. Dafür müssen manche viele Tage arbeiten.

    Ja gut sitmmt, das war bei mir sicher auch ein Punkte, wenn ich nochmal zurück denke. Ein zweiter war, dass paar Foiler soviel Flipper gefoilt sind, dass es auch nicht beneidenswert aussah....


    Doch der letzte Sommer hatte mich dann gebrochen....waren sooo viele Tage wo es mit 8,6 + 125L immer wieder mal bisserl ging und immer wenn es gerade angefangen hätte Spaß zu machen und man dachte...jetzt kommt er durch ist er kurz unter der Gleitschwelle stehen geblieben....

    Letztlich hatte ich da auch nicht die Möglichkeit eines auszuleiehen...hab viel rumdiskutiert..und dann hab ich mir eines geholt und dafür meinen ganzen großen Stuff (über 6,9) verkauft...da musste ich dann nicht mehr so irre viel drauflegen und hatte plötzlich platz im auto...
    Muss für 1000 Euro Rücklage auch ne gute Zeit lang schufften....keine Frage...

    Die Interessierten bei uns am See könen aber dafür bei mir einfach mal testen und schauen ob es ihnen spaß macht....


    Ja das mit dem preis. Der beim mir dann auch noch oben drauf kommt, ist schon sehr viel Geld. Vor allem glaube ich das ich erst mal richtig Surfen sollte bevor ich mit Foilen anfange. Bis dahin ist der Markt vielleicht wieder was entspannter.

    Die Frage mit dem benötigten Surfniveau hatten wir uns auch schon oft gestellt und ich kann es noch nicht beantworten, da alle Foiler bei uns erfahrene Surfer sind....
    Wenn ich aber zurück denke und beobachte wie lange viele Windsurfer-Anfänger brauchen um mal ins Gleiten zu kommen....einfach aus dem Grund dass man lernen muss viel Segeldruck in Vortrieb umzusetzen...mag ich gar nicht ausschliessen, dass man nicht evlt. mit dem Foil viel schneller in den Spaßbereich kommt, da es einfach mit viel weniger druck fliegt....
    Dazu am Anfang ein sicherer Flügel wie der Infiity 84 ggf. kurzer Mast, da kommt man sehr schnell klar...könnte mir vorstellen, dass das viel früher geht als man meint....

    Hey super vielen Dank Dir !!!

    Wenn ich das richtig sehe hat er in dem Zuge ein Drittel des Unterwasserschiffs komplet neu auflaminiert (schwarzer Bereich) oder täuscht das??


    ..keine Ahnung warum die Leute teilweise so extrem zögerlich sind mit foilen....find es gibt für Binnen keine bessere Lösung.....

    ...ich mein wir foilen denn Finnen vorbildlich um die Ohren....:D^^

    Keine Ahnung ob wir über den gleichen ION Mastproetktor reden:


    https://www.surfshop-andreas.d…tector-RDM-S-Schwarz-2020


    Also mich behindert der bei nichts. Im Gegenteil. Brett ist nicht mit dem Surfbent voll, ist unabhängig vom der Masdtfussplatte, ist leicht und schützt bis dato sehr gut.

    Nachteil: Muss man für RDM und SDM separat kaufen. Dann ist er teurer als der Surfbent, sonst günstiger.



    Bei den Abdrücken die wir auf Foil-Ready-Brettern hier schon gesehen haben sieht es nicht so aus als würde die Theorie funktionieren, dass das Brett mit ausweicht beim Foilen. Oft harte Einschläge und tiefe dellen bis eingedrückt am seitlichen Deck.

    Ich weiß auch nicht...aber über den Surf Bent haben wir auch schon viel diskutiert. Gibt immer wieder mal Berichte wo der die Powerjoints zerstört wegen Überdehnung. Ein Foiler bei uns nimmt ihn aber her bis dato ohne Probleme.


    Ich denke mir jedoch, dass der Mast beim Foilen viel tiefer fallen kann als bei Finne. Sprich wenn der Mast runter geht und der Fahrer nicht mehr auf dem Brett ist, fliegt das Brett ja teilweise noch weiter auf einem meter, dann ist der Winkel (speziell seitlich vom Brett) denke ich mir steiler, als wenn das Segel beim Finnenbrett direkt aufs Wasser seitlich aufschlägt und sich das Brett durch die leichtere Finne evtl. sogar noch mitdreht...zumindest leichter als beim Foil als Anker, das je nach vorheriger Belastung evtl. sogar noch nach Luv stuert während das Segel nach Lee Richtung Wasser abdüst.


    Auch wenn die Wizards vorne gut verstärkt sind hab ich mich da jetzt mal für den ION Mastprotector entschieden, der ragt bei mir von der Gabelbaumaussparung bis zum Protektor vom Segel ( Gun Beat 6,9 ist allerdings mein größtes Segel / schätze bei größeren Segeln ist da durchaus noch eine Lücke. Mir ist der Bent da zu riskant bzgl. Joint Überdehnung egal ob Boge oder Tendon.

    Bei Finne hätte ich da weniger Bedenken.

    Wenn sich, wie hier beschrieben, der Gummi vom Metall löst, dann ist da eigentlich noch ein dickes Gurtband

    zur Sicherung.

    Ja da hast Du recht. Dafür sollte dieser machen. bei c-bra hat er wohl gehalten. Ich hab bei mir mal paar Powerjoints gewechselt von namenhaften Firmen. Der Zustand des Gurtbandes zwischen dden Beweglichen Teilen war erschreckend. Teils war das nur noch ein "seidener" Faden und wäre sofort mitgerissen, wenn der Powerjoint die Grätsche gemacht hätte. Die beweglichen Teile waren auf einer Seite nicht ausgepart, so dass sie bei jeder Drehung auf dem Gurtband gerieben hatten...sieht man von außen kaum...hatte auch scho Gurtbänder, die auf einer Seite genäht waren und die Naht aufgegangen war....hätte im Ernstfall wohl auch nicht viel geholfen...

    Ich persönlich würde es nicht drauf ankommen lassen und Powerjoints so ald 3-4 Jahre wechseln....speziell wenn man auch bei Ablandigen Wind, draußen am Meer oder kalten Temperaturen fährt, wo Schwimmaktionen richtig gefährlich werden können...
    Ist jetzt aber unabhängig ob Foil doer Finne denk ich...am Powerjoint würde ich jetzt nicht großartig zum Sparen anfangen bei intensiver und ggf. kritischer Nutzung....


    ich bin mit einem halb gerissenen duotone tendon noch zwei wf am silvaplanasee gefahren, die umspritzte leine scheint das weiterreissen zu stoppen

    dann war zeit für wechsel

    Hat Deine Duotone Base aucn ur dieses Banderl?

    https://www.duotonesports.com/…dware/epxbase-powerjoint/


    Oder was hatte Deine als Sicherung?

    Hab mir auch epx duotone geholt und hoffe die halten. Tausch alle 200 Surfsessions hat sich wohl bewährt.

    Billiger als ein Rig. Hat da jemand Erfahrung mit der Sicherungsleine zwischen Platte und Stick wenn den joint reißen sollte?🤔


    Ansonsten wirklich Glück wenn er damit auch nach karpathos wollte..😁🤙

    Bruch von Powerjoint find ich eh den absoluten Katastrophen Fall..

    Aber dass Brett mit Segel so schnell abhaut ist mir fremd.. Fahre aber aktuell nur binnen..

    Losgelöst müsste ich das auch Mal testen..

    Die Theorie mit dem treibanker könnte schon hinkommen..

    Müsste man brett und Segel ab der mastspur verbinden oder?

    Ja verstehe was Du meinst. Vor allem wenn das Material nicht besonders dick ist durch die Einfräsung für den Mast.

    Also Bei AFS kann ich es an den Bildern nicht erkennen. Bei Lokefoil sieht das schon nach Carbon aus.

    Von normalen Masten und Laminieren frag ich mich ob Carbon bei der Fuse wirklich mehr aushält oder nicht sogar leichter ausreißt.

    Carbon ist m.W. spröder als Alu. Es nudelt sich zwar sicher nicht aus wie bei Alu. Ich könnte mir eher vorstellen, dass es schlagartig einreisst.

    Dann ist entweder das Foil futsch oder mit viel Glück muss man nur die Fuse ersetzen, die dann auch nochmal deutlcih teurer ist.


    Wenn ich ein Carbon Finish sehe frag ich mich immer was innen drin ist. Das schreibt irgendwie keiner dazu bzgl. Aufbau. Einige Flügel sind zwar außen Carbon aber innen nicht. Ähnlich wie bei Finnen.


    Bei Lokefoil ist das gleich ein Stück wenn ich das richtig sehe:

    https://www.lokefoil.com/images/pages/lkrace/Mat_race_5.jpg


    Ist hatl nicht sehr modular, und braucht mehr Platz beim Transport, dafür weniger offensichtliche Schnittstellen.


    Da können wohl eher keine Schrauben mehr ausnudeln.


    Für die Frontflügel Montage sieht das System auch interessant aus:

    https://www.lokefoil.com/images/pages/AILE_MS/AILE_MS_4.jpg


    Die Zylindermuttern in der Fuse sollten einiges aushalten:

    https://www.lokefoil.com/images/pages/RACE_95/mat_95_2.jpg


    Kannst ja auch mal ins Auge fassen, je nachdem wie Deine Erfahrungen im Griechenland Urlaub sind.

    Mich persönlich sprechen zwar die Flügel jetzt nicht so an, aber zum Racen etc. sind die sicher klasse.

    Spezl (auch hier im Forum) ist gerade von dem neuen Flügel sehr angetan.

    Moses hat wohl schon sehr kompetenz in Carbon Bauweisen. Keine Frage. Habe bis dato auch nicht schlechtes darüber gehört. Die Kiter bei uns sind da alle sehr angentan und die Flügel sehen klasse. Der Windfoiltest bei uns steht noch aus...wird aber beim nächsten Wind nachgeholt, Dann kann ich evtl. was zu den Erfahrungswerten schreiben.


    Eine Verständnisfrage: das Phantasm ist doch das Slingshot in Carbon?

    Die neue Phantasm Linie ist die Weiterentwicklung der Ghos und Hover Glides. Bis dato hat ja Tony seine Entwicklungen mit Moses geteilt. Die kennen sich wohl recht gut. Meines Wisssens wird das bei der Phantasm aber nicht der Fall sein.

    Mir wäre Carbon Fuselagen auch am liebsten - habe aber bez. Moses bisher immer nur Gutes gehört bez. der Qualität und Haltbarkeit (haben die schon Ihre produktion nach China ausgelagert?).

    Die Fuses, die ich aktuell bei den Moses Foils gesehen habe, waren alle Alu. Welche Hersteller verwenden denn Carbon Fuses?



    Aber aktuell sind wir etwas OFF Topic des Ursprungsthemas...dennoch sehr interessanter Austausch. :thumbup:


    Neigen Carbon Fuses nicht leichter zum Brechen bei Springen oder geht es jetzt nur um die Race Neigung?

    ich frag nur, weil ich keine Ahnung hab. Alu Masten kann man beim Springen wohl auch schön verbiegen. Angeblich brechen sie weniger. Ich bin kein Ingenieur und hoffe das die jeweiligen Firmen da ihren job gut machen. Die Hebelkräfte am System sind einfach schon irre groß...100cm Flügel, 100cm Mast..darüber ein 90 KG brocken...=O

    Ahh. Dann wärst du das mit der Zeit am karshulder Weiher?

    Ja...aber nur zwecks der Gaudi .....die 500 meter sind halt a bissl a prdoblem...aber egal....der Speed bleibt mir persönlich nicht so in Erinnerung wie die geilen schnellen Halsen in totaler Schräglage....aber das gehen die Geschmäcker auseinander...

    Würde ich doch glatt als leicht raceorientierten Flügel durchgehen lassen...^^:D


    Was mit der Phantasm Linie dan gibt hab ich mal angehängt.....Launtermin aber noch unbekannt...bin gespannt, was damit dann für Racer geht....