Posts by michael-paf

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    was ich jetzt nicht verstehe, warum nimmst Du nicht den JP Superlightwind

    Bei uns an der hat den auch einer der dazu sogar sehr leicht ist.... Da muss ich mir dem Foil schon schauen dass ich nicht viel später ins fliegen komme...

    ....aber.... Auf das foil liegt dafür an Fuß wie ein Turnschuh und nicht wie eine Türe..😂🤙

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    . Ist es denn wirklich so, dass man mit einem Foil unter dem Board früher ins Gleiten kommt, oder geht es sofort ins Fliegen und man gleitet gar nicht mehr im üblichen Sinne?

    das kommt nach meiner Beobachtung der stark auf die board foil kombi drauf an.

    Foils mir weniger Profil die eine höhere abhebgeschwindigjeit brauchen gleiten ab der Grenze schon bis der nötige Speed da ist.

    Wie schnell drin Foil dann nach oben gezogen werden kann bekommst du mir der Zeit schon raus.

    Doch das gleiten mit dem Foil ist nur Mittel zum Zweck um endlich abheben zu können.

    Auch wenn es jetzt vielleicht noch schwer fällt zu glauben und sich komisch anhört... Du wirst die Gleitphase beim foilen nicht vermissen sobald das Mal stabil läuft...

    .. Was nicht heißt dass ich auch ohne Foil weiterhin richtig Spaß habe wenn es ballert...

    Blitz Den Gedanke mit den Entfernen der Latten in der Mitte hatte ich gestern auch schon mal gefasst. Wäre natürlich der Knaller, wenn funktionieren würde. Zum Foilen eine oder zwei Latten raus...zum WIndsurfen wieder rein. :) ..und schon hat wieder ein Segel das für beides super funktioniert. Wäre der Knüller... Kommt auf meine ToDo Liste :thumbup::thumbup:


    Hab mir tatsächlich gerade gestern auch wieder ein 20-25 Jahre alte Wavesegel geholt, die ich früher von mal hat (Gun Top Wave in 4,0 und habs auch noch in 3,3). Die hatte ich früher in 4,5, 5,0 und 5,7. Das 5,7er hatte ich nicht so gern aber die gingen sehr früh los hatten aber ein schmälere Windrange als bpsw. ein Torro oder Transwave heute.


    Aber hast Du die Latten nur rausgemacht um die Flughalse zu lernen oder um es früher zum Anpumpen zu bekommen? Was waren so die Effekte des Latten entfernen?


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    Um die Fluggrenze nach unten zu drücken hilft sicherlich ein schnelles Foil, so wie im World Cup gefahren wird. Das Infinity 76 wird mit max. 22 kn, das 84 mit 18 kn, und das 99 mit max. 12 kn angegeben. Wenn du aber ein Foil hast, das max 35 kn kann, hast du viel mehr Fahrtwind im Segel und dürftest, wie im World Cup letztes Jahr in Japan, auch bei 5 kn weiter fliegen


    Mit den Racefoils kann ich nicht so ganz folgen, ob dem wirklich so ist. Spezl hat Walchi auch einen getroffen, der beides gefahren ist ein Race Foil (wird angeblich High Aspect Foil genannt hab ich gelernt) und ein Freeride Foil (Low Aspect Foil). Dem seine Erfahrung war, dass Racefoil für alles 10 kmh mehr braucht. ALso die Brettgeschwindigkeit auch 10 kmh mehr sein muss zum Abheben, beim Halsen usw. Ansonsten produziert es einfach nicht genug Lift.


    Wenn ich es etwas vergleich mit den Segeln:

    Mehr Bauch, längere Gabel, Mehr Fläche = früher mehr Vortrieb, aber speziell der Bauch ist nichts für Speedrecorde


    Aufgrund dessen was ich bisher gelesen hab, hab ich für mich geschlussfolgert, dass des dort genau so ist:

    Mehr Profiltiefe = Dickerer Frontwing

    Länger Gabe = Tiefe des Frontflügels

    Fläche = Fläche des Flügels


    Die Racefoils so wie ich sie immer gesehen habe sind eher dünner (= weniger Wiederstand), schmäler (=schnellerer Abriss der Strömungskante = weniger Wiederstand) und dafür breiter (=irgendwo muss ja der Lift herkommen ^^), aber mit gesamt weniger Fläche. Ohne es zu wissen denke ich die fahren von der Fläche halt so wenig wie mögilcht, so viel wie nötig und haben ja je nach Bedingungen auch mal schnell einige Frontflügel rumliegen =O


    Ich schätze, die Jungs in Japan bekommen halt die nötige Geschwindigkeit zum Abheben primär um monster Lappen auf dem Foil und große Bretter die teils so an die 200 Liter rangehen.

    Also mal so als Orientierung Formular Material ohne Foil 7 knoten (so weit ich gelesen habe) kann ich mir schon wieder vorstellen, dass Formula Material mit Foil das nochmal 2 Knoten nach unten bringt. Und um ein Racefoil kommen die sicher nicht drum rum, sonst brauchen sie gar nicht an den Start gehen :D


    Das Rapid hatte ich auch schon in 6,4. Das war jetzt mal überhaupt nicht mein Segel, aber Spezl von mir fährt es sehr gerne. Das Stream fand ich insgesamt fein, bin jetzt aber auf der Gaastra hybrid Reihe in 7,2 und 5,6. Sollen durch die Mylarbahn im Vorliek leicht zugängliche Gleitleistung haben und das kann ich vom 7,2er auch bestätigen.


    Mir ist da gerade noch Bastelidee gekommen :)

    Eventuell...des wäre eine verrückte Idee: Könnte von den 6 Latten zwei rausziehen und durch kürzere Latten ersetzen. Dann hätte man sich ein Naish Lift für fast 0 Euro nachgebaut und könnte zum Surfen die Latten wieder reinschieben. Muss man halt so machen, die einem nicht weiter reinrutschen......Versuch macht Kluch ;)^^

    Servus lix ich freu mich schon auf unsere nächste gemeinsame Foilsession und SetUpTesting :):):)

    Toll wenn man über so ein Forum Leute kennenlernt, die man auch noch mal physikalisch treffen kann;)


    Aber aus Deinem Bericht lese ich schon mal raus:

    Vortrieb über das 8,5 im absoluten Low Wind Bereich. Das deckt sich mit paar anderen Infos, die da so besagten: Größeres Brettt ermöglicht größeren und breiteren Flügel zudem größeres Segel, bei wenig Wind höhere Grundgeschwindigkeit, früheres Anpumpen und somit früheres fliegen.


    Das würde aber dann bedeuten:

    Man kommt nur mit MEGA Segel und großem Brett so richtig früh aufs Foil :/

    Aber ganz ehrlich ...der Preis ist mir zu hoch.....das wäre eine Materialschlacht ohne Ende für 2 Knoten Gewinn nach unten.


    Bin noch über ein Option gefallen, mit der man die Grenze eventuell auch weiter nach unten kurbeln kann (neben Verbesserung der Fahr- PUmptechnik)


    Die Vortriebsstarken extrem leichten Foil-Segel bspw von Naish entwickeln durch den speziell Schnitt und geringes Gewicht wohl sehr früh die nötige Power:



    Der Kollege mit 95 KG war mit dem 122er Hover bei gemossenen 6-10 Knoten unterwegs Bei der Segelgröße bin ich mir nicht sicher ob der das 5,7 oder 6,4er drauf hat.

    Aber das wäre ja schon mal eine Ansage.

    Das Naish Lift 6,4 wiegt nur 3,3 KG und durch 3,5 Latten ist das Profil sicher sehr sehr weich :S

    Was auch nicht uninteressant an dem Shape ist, ist dass er wieder flachzieht, wenn man den Vortrieb nicht mehr braucht.

    Nachteil wird sein, dass man das als Windsurfsegel schätzungsweise nicht nutzen kann. Bzw. wird es da sehr unkonformtabel sein von der Kontrolle.

    Stellt sich mir auch die Frage ob das von der Kontrollierbarkeit für unsere Breiten dann auch angenehm zu fahren ist. Evtl. mache ich mal noch einen eigenen Beitrag dafür auf, wer Erfahrungen dazu hat.


    Als ich am Anfang ein normales WIndsurfbrett genutzt hatte ging das mit den S Linien auch überhaupt nicht, wobei ich dachte, das liegt bei dem Brett einfach an der Breite von 70cm in der Mitte, also im Heck nochmal viiieeellll schmäler als das Foilbrett....aber natürlich auch noch richtig Nase vorne, was beim Dümpeln und Shotstart komfortabler war....aber seit dem ersten Flug mit dem Foilbrett will ich das nicht Foilbrett einfach nicht mehr eintauschen, weil die Agilität unvergleichbar ist. Vom Foil im Wasser ist der Wiederstand ja schon extrem gering und das sehr kompakte Brett hat in der Flugphase oben keine Wiederstand. Auch bei stärkeren Böen merkt am Brett nichts, dass der WInd es angreifen würde und dadurch schwerer kontrollierbar wäre. So zumindest mein Eindruck.

    Aber wenn dann würde ich keine zwei Bretter zum Foilen haben wollen. Deshalb war ja nochmal der Gedanke mit dem 150er von Slingshot. Aber das wäre wohl nur sinnvoll, wenn ich ein noch größeres Segel drauf setzen wollt aber eigentlich schätze ich beim Foilen, dass ich genau das nicht brauche.


    Über den Tegernsee muss ich mich auch noch schlau machen. Im Sommer bei hier Dauerflaute vielleicht mal ein paar Ausflüge wert, wenn die eine Foilthermik haben.

    Blitz Ahh....so misst Du den Wind für Dein Foil, da hast Du Möglichkeiten die uns im Binnenseeland und Bayern wohl meist versagt bleiben. Wenn wir aus dem Wasser gehen und messen ist in der Regel gar kein WInd..also nicht mehr aussagekärfitg :D


    Ah das Stream. Das hatte ich meine ersten 10 Sessions auch gefahren in 6,9 Das Gun Sails Stream ist auch finde ich ein gutes Segel....nach oben fast endlos kontrollierbar mit Finne. Bin das mit 85L bis über 30 Knoten gefahren...und erst so ab 30 Knoten Böen wurde es richtig eng....aber mit 90 KG .....das Boardvolumen und alter Shape mit 265 un 55cm trägt hier auch zu mächtig Kontrollierbarkeit bei. Doch zurück zum Foil Das Stream ist nach meiner Erfahrung ein perfektes Windsurfsegel....aber einfach kein perfektes Foilsegel....
    So wie ich es empfunden habe, hat das schon (ein bisschen ähnlich zum Torro) ein steiferes Profil. Es kommt unten gut raus - mit Finne - und hat eine MEEGA Range ABER ziemlich exakt aufs Windsurfen ausgelegt....ich meine welcher Finnensurfer zieht ein 6,9er bei 7-9 Knoten auf ?? ...ich kenne jetzt mal keinen Freerider....

    Das Profil braucht imho einfach mehr Winddruck um anpumpbar zu werden...

    In Sachen Kontrollierbarkeit, konstanter Druckpunkt und Wendigkeit ist das Stream ein klasse Segel, keine Frage !!

    Ich denke jedoch dass es nicht das Segel, mit dem man mit dem FOIL als erstes am fliegen ist.


    Was ich bei Deiner Beschreibung einfach noch nicht so ganz verstehe. Es liest sich etwas so raus, als wäre der NP Flügel etwas sensibel und optimierungsbedürftig.

    Paralell hast Du den wohl auch den 76er Infinity. Da muss ich jetzt mit Hand aufs Herz sagen, dass der Flügel einfach funktioniert. Wenn er mal bei im oberen Windbereich eher am überfliegen ist...also abheben...Mastfuß 2-4 cm nach vorne.....

    Trapezfahren ist MEGAwichtig finde ich.


    Nein nicht wegen Kraftersparnis, sondern wegen der ganzen Haltung:

    Du hältst automatisch das Segel dichter, was den Drückpunkt auf den Mastfus legt. Mir ist das auch erst bewusst geworden, als ich nochmal gelsen hab. und überlegt. Wenn ich aus dem Trapez raus gehe (saver foiling wegen overpower), geht der A...h raus, das Segel eher auf und mehr Druck aufs Heck....folglich starke Tendenzen zum Abflug, wenn auch durhc anluve meist kompensierbar......

    Ich hab aber auch einige Sessions gebraucht bis ich Trapez und in allen Flusschlaufen fahren konnte. Achte auf den Mastfusstrimm...wenn im er Abflug evtl einfach zu weit hinten...


    Mich darf hier jeder korrigieren, wenn ich falsche Schlussfolgerungen ziehe....=O


    Zum Leichtwindthema zurück: Du kommst bei den +/- 9 Knoten ins fliegen. Also ähnlich wie ich wobei ich keine so exakte Messmethode hab und Du nur 6,4 fährst.

    Wie ist Dein restliches Setup? Board, Eigengewicht, Neogewicht oder Boardershort?

    Was meinst Du mit welchen Komponenten man die Fluggrenze nach unten drücken kann?

    Auch interessant Blitz dass dem so ist. Allerdings sind im Low WInd Bereich auch 1,5 Knoten nicht gerade wenig. beiFazi finde ich persönlich.

    Mit 13 Knoten bin ich auch schon ohne foil mit 8,6 und 125 Liter locker mit Druck im Gleiten gewesen. Bei mittleren 11 nur eher etwas mühsamer. Aber das nur by the way.


    Was mich mega überrascht, ist woher einige relativ exakt wissen bei welchem Wind das Foil abhebt. Da muss ich passen. Meine Abschätzungen orientieren sich rein an der Wasseroberfläche und können deshalb natürlich einen starken subjektiven Faktor beinhalten.
    Darf ich deshalb fragen wie man so genauen Angaben zur Windgeschwindigkeit kommt wann das Foil ins Fliegen kommt? Mir fehlt da echt gerade die Phantasie dafür. Bei mir sind das eben eher Vergleichswerte oder mal schauen was die Messstationen in der Nähe anzeigen, wobei auch diese vom Realwind oft noch stark abweichen.


    Fazit bzgl. Infinity 76 & F4 wäre daraus:

    Infity: 1,5 Knoten früheres Angleiten / Bessere Kontrollierbarkeit in den Halsen

    F4: Deutliche höhere Geschwindigkeit / Schwieriger in Manöver zu kontrollieren

    Korrekt? Nur für die, die vergleichen wollen.

    Hier ist das Thema, mit Profi Statements nochmal ausführlich behandelt :


    https://www.windfoilzone.com/s…to-windfoil-in-light-wind

    Gute Tipps dabei danke Dir !!

    Was ist Dein Key to Success im Leichtwindsegment? Was ist Dein Setup?


    Viele Angaben finde ich häufig zu generell und nur geringe Hilfe außer probieren probieren probieren.

    Mir ist schon klar, dass das ganze eine Summe aus Komponenten ist, deshalb frag ich :)

    Der Surfer kauft gerne anderes Material in der Hoffnung dass dann alle Probleme gelöst sind und am Ende ist es doch das falsche Ende oder die Technik war's.

    Also merci schon mal für Deine persönlichen Erfahrungen :)

    Servus Duamanix ahhh...auch ein Bayern Fahrer....aber wenn Du von viel Wind sprichst schätze ich mal Du bis Kochelseegebiet unterwegs, da ging in letzter Zeit einiges wenn man nicht weit weg davon wohnt...von mir aus (Pfaffenhofen ilm) etwas zu weit. Na wenn Du auch kommst sehen wir uns ja vielleicht auf der Speekini Siegerehrung...auch wenn ich viel zu langsam war...gibt ja wichtigeres als Speed :-)

    Spezl von mir hat RS Flight...damit angefangen und fährt es immer noch....läuft aber wohl nicht so leicht kontrollierbar, wenn es schneller wird. Dias F4 hört sich dagegen schon noch mal viel besser an. Aber bei 15-20 denke ich dann normal schon eher an mein 111er Magic Ride wenn ich zu faul zum Umriggen bin.

    Bei uns iin Bayern musst halt strategisch riggen nach Vorhersage und Erfahrungswerten. Wenn Du der Meinung bist der Wind geht eher wieder runter dann lieber zu groß aufbauen so dass man zuerst mit dem Surfbrett raus gehts. Wenn es abflaut, das gleiche Rigg aufs Brett mit Foil stecken.

    Andersrum, wenn man meint der Wind wird sicher auffrischen (bei klarerr Vorhersage) erstmal fürs Foil aufbauen und dann das Segel aufs Surfbrett stecken.

    Ja Du hast vollkommen recht...viel probieren und auch an der eigenen Technik arbeiten. Nur das mit Foil Tutorials ist gar nicht so einfach. Kleine Erkältung hat mir etwas Zeit gegeben Videos anzusehen und Froumbeiträge zu lesen....gibt viel interessantes muss aber erst gefunden werden.


    Servus lix bin erstaunt wie Du am Brombi mit 8,5 und Foil klar kommst. Ihr habt doch die gleichen oft unberechenbaren Auf- und Abfrischenden Winde wie wir bei Ingolstadt? Klar bei Ostwindtagen ist das eine Option und Du gleitest mehr durch. Bei Westwind eine ganz andere Nummer...da gibts genug Tage mit 10 - 22 Knoten innerhalb einer Stunde....

    Die Tegernsee Station hab ich mir auch schon eingemerkt. Muss nur mal schauen wie es dort windtechnisch ist. Hab dort etwa 1h Stunde und die machen ja schwer Werbung, dass es am Morgen dort oft gut gehen soll. Ist mir jetzt aber nur vom Föhn her bekannt. Wenn die eine schöne Foil Thermik haben, dann wäre das von mir aus grad mal ne gute Stunde.

    Aber einfach dort mal noch unterschiedliche Kombis ausprobieren ist sicher gut um ein besseres Gefühl zu bekommen was sich beim Tausch einzelner Kompononenten verändert. Was für Segel haben die dort? Haben die auch Foil Segel?


    Das 125er Wizard ist im Dümpeln auch alles andere als Komfortabel und der Shotstart ein kleines Kunsstück...und zwar ganz einfach durch die Volumenverteilung. Vorne praktisch nix und fast alles hinten heißt mit beiden Füßen möglichst gut hinter dem Mastfuss stehen...Brett dreht sich dann beim hochziehen fast immer nach LUV (mit meiner Könnensstufe), ich brauch dann schon wieder etwas Wind um das Brett abfallen zu lassen....wenn ich gar nix hab echt sehr doof...aber irgendein Kompromiss ist es ja immer,....dafür liegt es mit dem Foil leicht am Fuss als ein 75 Liter bretter und man supergeile S Radien ins Wasser ziehen.....


    Kannst mich gerne per PN kontaktieren. Könnten ja mal ne Testsession ausmachen :)


    Mir ist jetzt nochmal das Naish Lift in Augenschein gerückt:


    https://reefwarriors.wordpress…sh-lift-foil-sail-review/


    ...aber entscheidende Frage nach dem Windbereich...im Low Wind könnte das eine Kampfansage sein kombiniert mit extrem loosen Handling....

    Wenn das zu groß wird 5,6 auf Foil und bei noch mehr wind dann erst Windsurfbrett....puh....es gibt viel zu recherchieren und zu testen....:saint:

    Erfahrungsgemäß kann ich zum Hybrid zumindest sagen, dass es durch die Mylar Bahn vorne an der Masttasche recht früh eigenständig ein Profil entwickelt und durch den Zug man es dann auch sofort anpumpen kann. Oft sind normale Segel darauf nicht so ausgelegt, da ein 7er Segel im Freeride Bereich erst bei stärkerem Wind gefahren wird und daher auch erst später ein Profil entwickelt. Ich hatte vorher das 2017er Stream in 6,9. War auch ein tolles Segel aber halt wesentlich steifer. Und das Hybrid geht sogar noch mit einem 430er Mast, den man dann für 5er und teils auch 4er Segel noch nehmen kann.


    Die Gretchenfrage wird sein, ob Du das Segel auch auf normal Windsurf fahren willst oder nicht. Das Severne Foil Glide eignet sich gemäß Test eher weniger bis gar nicht zum normalen Surfen. Aber auch ich bin neugierig was das angeht.


    Denn Spezl von mir mit 70 KG fährt ein 5,1er Freestyle Segel und einer mit knapp 90 KG auch ein Goya Freestyle Segel in 5,4 und kommt nur wenig wie ich ins Fliegen. Also das sind dann die jeweils größten Segel der beiden. Nur so als Anregung, damit Deine Suche nicht ganz so schnell beendet ist.. :D:saint:

    Blitz Da können wir Bayern und wahrscheinlich auch viele andere Binnensee-gebundenen Surfer nur neidisch auf die Wind bei euch oben an der Küste schauen. Bei DER Auswahl an guten Tagen mit kleinen Segeln glaube ich gerne, dass der Low Wind Aspekt eher eine untergeordnete Rolle spielt. Wie entwickelt sich denn das Foilen bei euch überhaupt, wenn eh meist mehr als genügend WInd fürs Surfen ohne Foil ist?

    Servus beinand,


    ich bin ja auch eher pragmatisch unterwegs. Also verfolge keinen Materialwahn.


    Duamanix Merci für Dein Statement.

    Welches SET Up fährst Du bei welchem Gewicht?

    Ich kanns nicht beurteilen und möchte einfach mal über den Tellerrand schauen mit was für SetUp's was möglich ist. Heisst ja nicht dass so wie es ist immer bleiben muss und man die Windrange nicht nach unten erweitern kann ohne Mega Material Fetischismus ggf. halt mit einem weiteren Flügel und schon hat man 30% mehr potentielle Tage.

    Bist Du den Infinity 99 schon gefahren?

    Wenn ich die technischen Angaben lese ist der definitv gut langsamer als bspw. der 76 Infinity. Mit dem 76er bin ich bis dato so knapp an die 20 knoten rangekommen, aber ich messe auch nicht jedemal meinen Speed. Die Heraufroderungen liegen imho wo anders als Knoten zu jagen.

    Erfahrungen mit dem 99er wären sicher schon mal sehr interessant !

    Einen hab ich auf Sea Breeze gefunden:





    lix Danke auch für Deinen sehr ausführlichen sehr interessanten Beitrag. Ich kenne den Loke LK1 nicht vom fahren. Wenn ich mir das Profil des Frontflügel anschau und das Profil der Infinity Reihe sind die Unterschiede deutlichst sichtbar. Der Loke sieht deutlich flacher aus und hat eine kürzere Anströmfläche. Das sorgt imho für ganz unterschiedlichen Lift. Der Loke braucht schätzungsweise bei gleicher Flügelbreite deutlich mehr Grundspeed und wird dann aber deutlich schneller als der Infinity. Dennoch Lift hin, Lift her irgendwo muss der Grundspeed her zum Abheben.


    Reicht dafür gute Pumptechnik aus?

    Ich fange immer erst an zu pumpen wenn schon etwas Zug da ist, sonst pumpe ich eher ins Leere und ausser müden Armen und hohem Puls rührt sich gar nix. Frage ist da einfach ob es Technik ist oder einfach das Setup mehr Wind braucht.


    Wenn Du noch gute Quellen zur Pump Technik hast, wäre das auch schon mal sehr hilfreich. Aber bei 7 Knoten ist einfach nichts da was ich anpumpen kann gefühlt...wobei natürlich die kurzen Stummelbretter auch nicht gerade Dümpel-Speed-Rekordler sind.


    Testen würde ich gerne...und zwar möglichst viel um die Unterschiede feststellen zu können. Die Möglichkeiten sind aber bei uns enorm begrenzt in Bayern um nicht zu sagen ich kenne keine. (bisher nur am Tegernsee was gefunden, ist zwar nicht ums Eck, aber schon mal etwas) Und ständig kaufen und verkaufen ist jetzt auch nicht gerade die favorisierte Lösung. Wenn Du Ideen hast oder Quelle wo man testen kann....gerne...auf der Slingshotseite unter Shops und Testcenter finden sich fast ausschliesslich Kiteshops....


    AUch für weitere Erfahrungen bzgl. LowWind Setup und Technik bin ich sehr dankbar !

    Leider wird hier nur immer über sehr schwachen Wind diskutiert. Bei bis zu 14 kn gehe ich lieber Fahrradfahren. Bei normalen Wind so um die 25 kn kann ich mit dem Time Code 57 und einen 3 m² Segel fahren. So gehen die Flughalsen viel leichter als bei 13 kn mit dem 6,4 m² Segel und den Infinity 76.

    Blitz Ich denke Foilen ist u.a. genau dafür da um den Spaß auf dem Wasser auch zu ermöglichen, wo man früher Fahrrad gefahren ist. Unbestritten, dass die ganze Sache sicher auch mit einem 3er Segel Spaß machen kann. Hab mir dafür auch extra ein solches gekauft für Tage wo andere 5er Fahren (also deutlich über 20 Knoten) mit dem Foil mit 4er oder 3er Segel rauszugehen mit dem 76 Foil. Aber der Test steht noch aus ! Bis dato waren 20-25 Knoten Böen mit dem 5,7er mein stärkster Wind mit dem Foil Wäre sicher auch kleiner gegangen in den Peak Phasen. Aber hab die 20-30 wo es zu groß war einfach etwas mehr balanciert. War spannend, aber ich denke das ist wie beim Windsurfen lernen, als man mal stärkere Winde gefahren ist, ist alles anders und im Binnensee Land geht es halt mal schnell hoch runter....hab am gleichen Tag dann noch 7,2 für über 1h Stunde gefahren als der Wind dann wieder in den Keller ging. Deshalb sehe ich bei uns im Binnenland Windrange bei Foil und Segel als wichtigen Aspekt an.

    Doch lieber fahre ich schwachen konstanteren Wind als starken mit ständigen Hackböen. Und da wo wir früher mit dem 8,5er und 130 LItern ständig geparkt haben und gerade immer wieder mal ne Bahn geglitten sind, ist das Foil halt der Session Retter ! Nur wenige Dümpelphasen und viel Flugphasen. 1h Foilen ist dann wie 3-4h Finnensurfen...^^

    , ich glaube nur, dass die Slingshot-Philosphie da hakt, weil der Widerstand vom 84er und 99er entsprechend ansteigt

    tahfiet Das kann ich natürlich so auch nicht sagen. Bisher habe ich nicht das Gefühl, dass SLingshot Sachen auf den markt bringt, die haken.

    Hab auch gerade im See Breeze Forum gekuckt (Danke für den TIP !!!) und siehe da...wird man schnell fündig...



    Egal ob die Windangaben exakt stimmen oder nicht...deutlich ist auf dem Video nach meinem Dafürhlalten, dass das Wasser 0,0 gekräuselt ist...

    Mit 92 KG dem 125er Wizard und einem 5,8er Lift bei so einem Miniqind eine Ansage.....


    Zitat des Posters:


    "Fantastic test in super light wind conditions of the 2020 slingshot infinity 99 wing this week, footage was 2 evenings back to back. Its a monster at 2371 cm2 surface area.

    I was short on time, and was using the 42 rear wing in position B on the fuselage, so still more tweaking to be done with using the 48 rear wing in position C for maximum light wind lift.
    To foil in 5-10 mph* with a 125 liter board, 5.8 RAF sail, and I weigh 205 lbs is next level."


    Doch ich denke erst mal möglichst viel aus dem Material rausholen, was man schon hat. Ist ja nicht gerade so, also würden einem die Dinger nachgeworfen werden....leider...


    Dann mache ich mich mal noch übers Pumpen schlau. Aber vielen Dank schon mal...eine anderes Board wird also wohl weniger Bringen als bessere Technik und ggf. mal noch ein Flügel für richtig richtig low wind....so stellt sich das aktuell zumindest für mich dar....


    Hang Lose & FlyHy

    Michi

    Servus sdberlin ,

    ich hab zwar auch nicht des Weisheits letzter Schluss, aber ein paar mögliche Optionen:

    1) GUN hat ja dieses Jahr ein FOIL segel mit 2 cams rausgebracht, ist aber trotz gleicher marke preislich nicht gerade günstig.

    2) Das Severne Foil Glide ist wohl als Foil Segel auch eine Optione

    3) Das Goya Mark kann beides und ist ein camfree freerice mit wohl gut zug unten raus.

    4) Ich hab mich aktuell für das GA Hybrid in 7,2 entschieden. Wegen mylar bahn im vorliek weiches Profil kommt unten gut raus und lässt sich erstaunlich lange fahren. Eben auch als Windsurfsegel und ist eher günstig zu haben.


    Hang Loose & Fly Hy

    Michi

    Hi Fluggemeinde :-)

    bin seit ca. 12 Sessions am Fliegen. War der beste Kauf meines Lebens und beste Surfentscheidung.

    90% der Sesseions im Binnenrevier mit dem Foil gerettet. Geht soweit auch alles ganz gut.

    Flug meist stabil, Foil Jibes klappen immer wieder geflogen, geh aber auch oft genug baden.

    Je nach Wind pumpe ich das Foil aktiv an oder lass mich bei genügend Wind auch hochziehen.


    Doch ich schäzte, dass ich mit meinem aktuellen Setup:

    90 KG

    125 Wizard

    76 Infinity / 90er Mast

    7,2 hybrid


    Doch sicher 9 - 10 Knoten brauche um gut rauszukommen mit aktiver Pumphilfe.


    War jetzt mir Erkältung zu Hause und hatte viel Gelegenheit viele FOIL Videos auf YT anzusehen.

    Ich weiß dass bei manchen der Wind dann immer ganz wenig ist, obwohl es in echt doch deutlich mehr ist.


    Aber ein Video vom einer Wordlcup Veranstaltung in Japan sprach einer der Pro's von Foilen ab 5 Knoten.

    Mir ist bewusst, dass die halbes Formula Material auf teils riesen Boards fahren (170 - 200L).


    Frage ist jedoch:


    Ab wann gehts bei euch so los mit dem Foil?

    Kennt jemand ein Freeride Setup das mit 7 Knoten un 90 KG funktioniert?

    Woran sollte man schrauben? Was bringt die Foilgrenze deutlich runter?

    Oder ist es einfach Technik beim Anpumpen? Wenn ja gibt es dazu gute Tipps / tutorials oder ähnliches?


    Jetzt ist die Windersaison im Bayern schon so mager mit Wind, da will ich gar nicht wissen wie der Sommer wird..:/


    Meric schon mal für euer Tipps und Ratschläge !

    Hang Loose & Fly Hy

    Blitz Hab ja auch den 76er Infinity. Mega geil. auch bei Mehr wind macht der noch Spaß, wenn als Anfänger, dann schon eine Herausforderung. Ich hatte mir jetzt etwas die Meinung gebildet (kann aber auch eingebildet sein), dass man ein Foilbrett, das höher im Wasser liegt deutlich effektiver anpumpen kann. Beim Durchfliegen ist die Boardgröße sicher nicht entscheidend, aber wenn ich mit meinen 90 KG + Neo hinten stehe geht das ganz schön runter. Ich mag ja nicht behaupten, dass ich die perfektte Anpumptechnik habe...(hab ich sicher auch noch jede Menge Potential nach oben! - gibt aber echt wenig guten Stuff an Tutorials bzgl. Techniken)...aber wenn ich hinten steh und pumpe und hab nicht etwas Zug im Segel dann rührt sich halt nach vorne nix. Ich schätze mal u.a. weil das Board so tief im Wasser liegt, aber ich kann mich täuschen !!!


    Carl Aasch Wäre ein Option...ich befürchte nur ich lüg mir selber in die Tasche. Die alte ist eine Analoge...und die neue supermodern.....zum Schulss muss ich noch Sport machen und das wo ich mir das für dieses Jahr NICHT vorgenommen hatte :S8o


    lix Deine Theorie ist mir jetzt eher neu. Also ohne Foil ist man mit größeren Brettern schon eher auf Geschwindigkeit und ins Gleiten gekommen Warum soll das jetzt plötzlich anders sein? Man liegt höher auf dem Wasser also weniger Welle vor dem Bug, weniger Wiederstand höhere Dümpelgeschwindigkeit. Wo denke ich falsch?

    Die SS Boards sind kurz beide 2 meter, nur ist der 150er 5cm breiter. Größeres Segel soll auf keine Fall her. Beim Shotstart ist das fummelig, aber das war ja klar. Das ist aber ein Luxusproblem zumindest auf dem Weiher...wie es am Meer ausseiht schau mer dann mal...Ansonsten ist das Brett genial !

    Quote

    Ich fahre mit 95 kg den Slingshot Wizard 150 und Slingshot Infinity 76 Foil. Ab 10 kn mit etwas Böen funktioniert das ganz gut Upwind, Downwind und auch Halbwind.

    Segel bin ich von 5.2 bis 8.0 schon alles damit gefahren. Bisher istdas 7.0 mein Favorit bei leichten Wind.I

    Jdue

    Boah jetzt brennt mir aber ein Frage auf der Zunge. Gestern neue Waage gekauft..die zeigt fast 5 kg mehr an bei mir =O

    Demnach bin ich unbemerkt in der 90KG Klasse angekommen. Mit Rigg, Anzug, Boardgewicht, Foilgewicht ist der Überschuss dann nur noch im Bereich von 7-10 Litern..

    Hab den 125er WIzard und fahre den auch bei Leichtwind mit einem 7,2er Hybrid (no Cam Freeride)


    Ich sag mal unter 9 Knoten (wobei schwer zu schätzen, da wir aus einer Bucht starten und erst draussen WInd haben - kann ich den nicht messen) komme ich mit meinen 3 -4 Monaten Foil-Übung (Board hab ich seit ca. 5 Sessions) nicht ins Fliegen.

    Deshalb hab ich mir gerade auch den 150er nochmal ein angeschaut.


    Jdue Ab wieiviel echt knoten schätzt Du dass Du loskommst?? Und wie aktiv fährst Du dabei das Board? Passiv, Aktiv, extrem proaktives Pumpen?

    War mir schon klar, dass das mit "dem Marktführer" provokant war ^^:D


    Der Markt ist leider echt übersichtlich. Wobei eine PWA Rangliste für den Freizeit surfer soviel hilft wie die Formel 1 Rangliste, wenn ich mir einen Familienvan suche.^^

    Und leider berichten auch die Magazine sehr spärlich darüber. Es gibt wenig Testmöglichkeiten , außer man kauft sich für den Anfang was gebrauchtest günstig, was man nur mit klienem Verslust wieder verkaufen kann.


    Ohne, dass ich mich mit all den anderen Firmen intensivst beschäftigt hat (nur am Rande).

    Slingshot ist in der Entwicklung für den Massenmarkt, für den Wochenendsurfer, für den der Spaß am Foilen haben möchte, sehr gut aufgestellt.

    Für mich kam das so zumindest sehr schnell raus. Wo man bei anderen neben dem ganz Stuff noch ein bisschen Foil findet, findet man bei Slingshot foil, foil, foil, foil, in den unterschiedlichsten Varianten und Kombinationen.

    Die legen meines Erachtens viel Wert und Energie ins Foilen und machen das nicht nur ein bisschen zusätzlich.

    Die Komponenten können modular getauscht werden und auch ein Trimm des Foils ist einfach möglich ohne viele HIlfmittel und dass man viel falsch machen kann.


    Und na klar, gibt es andere gut Foilfirmen und Foils ! Ich berichte ja nur wie es mir mit dem Foil geht und wieviel Spaß ich damit habe.


    Die Naish sollen bpsw. für den Freerider auch gut sein. Mir persönlich erschien (87KG) das Brett zu schmal (kann für jemand leichteren wieder ganz anders sein), aber ich hab es nie gefahren.


    Ich würde den Weg wieder so machen:

    1) Gutes Foil + altes Brett

    2) Dann schauen welches Brett längerfristig nutzen.


    Auf jeden Fall schon mal viel Spaß bei den ersten Flügen...diese bleiben unvergesslich...

    Hang Loose

    Michael

    Bei einigen Empfehlungen scheint Fahrkönnen und Geld keine Rolle zu spielen. Auch wenn ich mich zu den Foil Neulingen zähle (seit 3 Monate am Foilen) kann man auch wenn gut gemeint nicht jegliches Material jeglichem Können empfehlen.


    Darf ich mal fragen wie Du so drauf bist beim Windsurfen?

    Was Bedingungen fährst Du aktuell sicher, wo ist Dein Grenzbereich?

    Ich habe nicht viel Vergleichsmöglichkeiten, da ich sofort wusste was ich will beim Foil. Beim Brett hat das dann doch etwas gedauert.

    Foil hab ich mir den 76er Slingshot Infintiy geholt. Preislich noch gut bezahltbar,, Qualität Mega.

    Die Starboard Foils fahren aber auch gut, wenn ich mal eines sehe....


    Bin ca. 15 KG schwerer und fahre 7qm max im Binnenrevier. Zum Foilen brauche ich da aber mit meinem aktuellen Könnensstand schon noch so ca. 9 Knoten zum anpumpen, danach kann es natürlich auch weniger werden :-)


    Mein "Foilbrett" zum Lernen war ein JP XCite Ride 120 aus 2006 mit DTB und speziell verstärkter Nase. Der hat mich so in etwa 10 Sessions begleitet.

    Aber Foilen ist wie WIndsurfen ein Lernsport.....man steigt nicht drauf und hat nach 2-4 Sessions die gleiche Könnensstufe wie nach 10 oder 15 Sessions.

    Dadurch, dass man damit nach meiner Erfahrung locker 5x soviel aufs Wasser kommt geht es aber auch schneller voran.

    Nach den ersten 10 Sessions war klar, dass es ein Foilboard sein muss.

    Früh rauskommen ist klar eine Priorität, aber hohes Wendigkeitspotential auch.

    Deshalb hab ich mich für den Wizard 125 entschieden und da Slingshot die Marktführenden Foildesigner am Start hat war die Wahl klar.


    https://gleiten.tv/index.php/v…ion/view/v/3303/page/244/


    Das Slingshort fährt sehr ruhig und lädt bald zu mehr ein, als nur geradeaus preschen.

    Das Foil hat von der ersten Stunde an schöne Flüge ermöglicht und unterstützt eine gute Lernkurve.

    Beim Board ist die Frage wo die Prio liegt: Wenn es darum geht rchtig früh loszukommen dann eher größer, wenn man bereit ist mehr zu pumpen und ein zwei knoten gegen hohes Manöverpotential zu tauschen, dann kann man es etwas kleiner wählen. Das 105er ist aber extrem sensibel !! Das 125er war schon ein Mega Unterschied und das Segel sollte 7 qm nicht wirklcih übersteigen. (Angabe geht bis 6,5)


    Mit 70kg würde ich aber mal grob geschätzt vermuten, dass Du auf Dauer nichts viel größeres als rund 6qm brauchst, je nach Segel.

    Die größeren Segel kannst dann wohl Zugunsten des Foils verkaufen :-)


    Powerboxlösungen sind nach einigen Erfahrungen von Spezln eher kritisch: Foil verloren, Box rausgekracht.


    Die SLingshotfoils lassen sich auf unterschiedlichen Könnensstufen abstimmen. Hab die ersten Sesseions mit der A position gemacht und erst dann auf die B Position gewechselt. Bei A kommt da Board nur auf Kick hinten raus (je nach Brett) bei B geht es dann schon eher los, dass man am Mast drücken muss, was dann je nach Bedingungen und Trimm unterschiedlich ist.


    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den SLingshot gemacht, weshalb ich das auch nicht Experten weiterempfehlen kann.

    Beim Brett, kannst Du ja evtl. mit einem günstigen DTB WIndsurfbrett starten, damit Du merkst, in welche Richtung es geht.

    Letztlich macht es aber einfach Sinn auf Dauer das Brett von der gleichen Firma zu kaufen.

    Support von Slingshot ist einzigartig gut. Dort kannst auch direkt anrufen und Dich beraten lassen und auch bei Fragen melden.

    Bin von der Qualität und dem Service mehr als begeistert.


    In diesem Sinne... keep flying.... Hang Loose