Posts by lix

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    Hi Boris,


    für den 1000 Flügel hab ich bis jetzt nur den 450 Stab verwendet.

    Will die beiden Stabs mal gegeneinander fahren um den direkt Unterschied zu haben.

    Aber irgendwie vergesse ich dasss dann immer wenn ich auf dem Wasser bin und es gerade so viel Spaß macht.

    Generell ist der 450 Stab mehr Freeride der kleinere eher Freerace.


    Die Shims für den Stab hab ich auch noch nie verwendet. Hatte bis jetzt da nie das Bedürfnis.


    Der Kragen ist super. Dadurch ist es super einfach zu montieren und du hast immer den gleichen Winkel.
    Das die Fuselage fest am Mast ist gefällt mir auch. Weniger Schrauben. Man ist schneller am Wasser.


    Würde dich auch mal Probefahren lassen wenn du willst. Bin meist am Altmühlsee, Brombachsee.

    Hi Boris,


    ich habe das Loke LK1 Foil seit gut einem Jahr. Inzwischen habe ich drei Front-Flügel (LK850,LK1000,LK1200) und zwei Stabs (270, 450).

    Fahre es auf einem Starboad 147Foil board. (Breite 95cm) Ist aber noch der alte UltraSonic Shape also hinten im Heck schmäler zusammen laufend.

    Größtes Segel ist ein Ezzy Hydra 8.5qm (Foil-Segel). Kleinste Segel das ich gefahren bin ein 4.7er Wave-Segel. Hat mit beiden wunderbar harmoniert.

    Foil geht meiner Meinung nach extrem früh los. Mit dem 8.5er und dem 1000 Flügel komme ich bei ca. 8knt los mit Pumpen. Bei meiner letzten Session vor 2 Wochen hatte ich 16-17knt Durchschnittsgeschwindigkeit auf 500m bei ca. 7-10knt Wind.


    Die beiden anderen genannten Foils bin ich leider noch nicht selber gefahren.

    Bin nur ein paar Kombinationen des Starboard Foils gefahren.


    Loke Foil LK1 ist nervöser als die Starboard Foils. Er reagiert besser auf das Pumpen mit dem Fuß als der Starboard. Geht meiner Meinung auch dadurch früher lost. Man muss dann aber etwas feinfühliger sein wenn man in der Luft ist.


    Die neue Version des LK1 2020 ist glaub ich etwas verstärkt worden und hat eine etwas längere Fuselage (ein paar cm).


    Wenn du noch was wissen willst einfach Fragen.

    hi ich surfe am walchensee. Hatte auch schon Vincent Langer angeschtieben er meinte würde gut passen da es power hat und trotzdem leicht zu fahren wäre. Will es mit 7.8er Mission fahren von Sailloft ich weiss ist kein foil Segel aber kaufe mir nicht extra eins. Was später mal wird, wird man sehen erstmal schauen ob ich zu doof bin fürs Foilen😂

    Wenn Vincent Langer dass sagt wird es schon passen. Seine Aussage ist sicherlich qualifizierter als was ich hier oben geäußert habe.

    Hab bis jetzt auch kein spezielles Foil Segel. Bis jetzt hat es wunderbar mit meinen normalen Segeln geklappt.

    hallo Lix


    Erstmal vielen Dank für Deinen Post. Bin eigentlich schon eher der Racer, alleridngs würde ich nur bei Leichtwind Foilen, um mir quasi das 9.6er Segel zu sparen. Wenn Wind ist steige ich eh auf meinen 125er Patrik um. Mit meinem 190er Liter Foilboard ist eh nicht so witzig zu heizen bei Wind. Möchte einfach meine Wasserzeit vergrössern bei uns am See in Bayern.

    Das Fanatic Flow 900 ist sicherlich nicht der beste Foil für dein sehr großes Foilbrett. Für den Anfang zum Lernen wird es schon gehen.

    Ein Foil für extremen Leichtwind ist es sicherlich auch nicht.

    Dein großes Foilbrett braucht für (extremen) Leichtwind schon powervolle Foils mit langen Flügeln und auch größere Segel (vielleicht kein 9.5 aber was zwischen 7-8 muss es schon sein).

    Dein Brett ist breit und hat die Fußschlaufen relativ weit außen nehme ich an. Da ist der Hebel relativ groß, wenn du außen auf der Kante stehst.


    Auf welchen bayrischen Seen bist du den unterwegs?

    Ich foile meist am Brombachsee.


    Ich weiß jetzt nicht wie ich dir weiterhelfen soll.

    Für den Anfang zum lernen wird der Flow 900 schon gehen. Danach zum Heizen und Speeden mit deinem sehr großem Brett wohl eher nicht.


    Du kannst ja auch mal bei Fanatic im Forum nachfragen. Das Fanatic Team dort kann das wahrscheinlich besser einschätzen.

    Bin nur den Vorgänger gefahren H9 gefahren. Der neue Flow 900 soll viel besser sein.


    Hier ein Test in Französisch. Evtl. halt Google-Translate oder so bemühen.

    https://marseille.glissattitud…foil-test-fanatic900.html


    Meine Einschätzung von dem was ich so gehört und gelesen habe:

    Guter anfängerfreundlicher FreeRide Foil. Sehr stabil.

    Wie lange du damit Spaß haben wirst hängt von deinen Erwartungen ab und was dir Gefällt. Bist du eher Freerider und Freeracer oder gar Racer. Freestyler wahrscheinlich nicht nehme ich an, wenn ich auf deine Brettwahl schaue.

    Wenn du Freerider bist wirst du lange damit Spaß haben. Wenn du aber ein eingefleischter Racer bist wirst du sobald du das Foilen gut beherrscht wahrscheinlich mit einem Carbon Race Foil mehr Spaß haben.

    Das alte F4 oder auch die neuere Evo Version (die wäre mir lieber, da hinten halt verstellbar), Viele liebe Grüße Boris

    Glaube schon. Kenn mich bei den NP Foils nicht so genau aus. Der Evo sollte gut gehen der Racing nicht.


    Siehe hier:

    https://marseille.glissattitud…-test-np-rsflight-f4.html


    Die wie ich finde beste Seite für Windfoiling:

    https://marseille.glissattitud…omparatifs-windfoils.html

    Hi Boris,


    ja der NP AL hat gerade Flügel, die sind nicht optimal zum ankippen.


    Ich hab gelesen, dass das JP 135 ein super Brett ist. Aber auch das es eher für Foils ausgelegt ist die den Druckpunkt weiter hinten haben. Bei Race Foils ist der Druckpunkt eigentlich immer extrem weit vorne. Also ich weiß nicht ob dein JP 135 mit Race Foils so sehr harmonisiert. Für einen 1m Mast is es auch eher schmal.

    Da solltest du dich mal schlau machen vorher.


    Ja Lieferbarkeit ist schlecht. Hab vor einem Jahr wie ich meinen Foil bestellt habe 11 Wochen warten müssen. Hoffentlich ist es inzwischen wenigsten etwas besser.


    Kann dir nur raten vorher mal ein paar andere Windfoil-Setups(Bretter, Foils) zu fahren.

    Damit du mal spürst wie sich unterschiedliche Maslängen und unterschiedliche Drupunkte bei den Foils anfühlen.

    Aber ich weiß es ist nicht einfach.


    Gruß Bernd

    Hi Boris,


    welche Foils bis du den bist jetzt gefahren? Nur deinen Pryde Alu oder auch andere?


    Die ganz langen Masten so ab 1m braucht man insbesondere dann wenn man Up-Wind Kurse fährt, ein breites Brett hat und das Brett schräg stellt, damit man noch mehr Höhe ziehen kann.

    Hab glaub ich irgendwo bei einem der Videos von Windsurfing.tv gehört dass einige der Fahrer in der PWA bei Slalom-Kurs Rennen mit dem Foil den 95cm Mast nehmen statt den Langen 110cm.


    Mit welchem Brett und welchen Segeln willst du den neuen Foil den kombinieren?

    Viel Spaß damit.


    Berichte dann mal wie es läuft.

    Beim LK Race ist ein ist ein Teil der Fuselage mit am Flügel lamminiert und man Steckt diesen dann auf die Fuselage. Ganz anderes Verindungssystem als beim LK1. Dort wird ganz normal wie bei den meisten Foils einfach der Flügel mit drei Schrauben auf die Fuselage geschraubt.

    Die Länge des L Wings des Race Modells weiß ich leider nicht.


    Ich würde mich auch nicht so sehr auf die ganzen technischen Daten fokussieren. Einzeln betrachtet kann man aus ein oder zwei technischen Eckdaten eines Foils noch überhaupt nichts ablesen. Einfach nur die Fläche des Frontflüges miteinander zu vergleichen ist besonders aussagekräftig. Meist spielen viele technische Details noch mit hinein, von denen man keine technischen Daten hat, wie z.B. wie weit vorne der Lift des Foils ist.


    Der LK Race Foil mit dem L Wing soll z.B. viel mehr Lift haben als der LK1 mit dem 1000 Wing, obwohl die Fläche des 1000 Flügels größer ist als der L Wing. (Höchstwahrscheinlich weil der Lift des Foils weiter vorne ist und das Profil etwas anders ist.)


    Zum "Gemeinschaftssurfen" würde ich definitiv einen Freerace Foil nehmen und keinen Race Foil.


    Viele Grüße Bernd

    Hi Boris,


    die erste Zeile sollen wohl LokeFoil sein nehme ich an. Dazu kann ich was sagen. Ich fahre selber den Loke LK1 Foil (Freeride/Freerace je nach Flügel Konfiguration).

    Loke LK1 ist der Freerace/Freeride Foil von Loke, da gibt es Folgenden Flügel:

    1200 (Freeride), 1000 (Freerace), 850, 600

    Stabilisatoren: 280, 450

    Mastlänge (mit Fuselage) 92.5cm

    Fuselagelänge: 83cm

    Preis: 1900€


    Dann gibt es noch den reinen Race-Foil von Loke den LK Race da passen die Daten die du da hast. Aber diesen Foil kannst du nicht mit dem 1000 Flügel vom LK1 kombinieren.


    Beide Foils sind Vollcarbon Foil. Fuselage und Mast sind ein Teil aus Carbon. Kann man also nicht zerlegen. Ich weiß nicht was du mit (nur Alu!) meinst.


    Der Loke Race Foil mit dem L Flügel 872cm² soll nochmal deutlich früher losgehen als der LK1 mit dem 1000 oder 1200 Flügel. Der Loke Race soll extrem gut sein bei Leichtwind und extrem früh losgehen dafür aber bei etwas mehr Wind richtig richtig gutes Fahrkönnen und Fitness zu benötigen. Siehe hier evtl. mit Google-Translate:

    https://marseille.glissattitud…-test-loke-race-2019.html


    Deine Beschreibung beim AFS 105 "Up Downwind Foil" trifft wohl auch auf den LK Race und alle anderen Race Foils zu.


    Mir persönlich langt der LK1. Hab mir jetzt den 1000 Freerace Flügel bestellt. Bin jetzt nach einem Jahr mit dem 1200 soweit, dass ich ihn gute beherrsche und mir vorstellen kann was schnelleres und mehr high aspect zu fahren.

    Test LK1:

    https://marseille.glissattitud…windfoil-test-du-lk1.html

    Nur um das klarzustellen. Bei 5knt schaffe ich es nicht mich aufs Foil zu pumpen. Dazu brauch ich auch mindestens ca 8-9knt. Aber Windlöcher bis 6knt kann man durchfoilen.

    Bei einer Session bei 5-9knt bin ich auch nicht immer 100% am fliegen. Sonder vielleicht 50%. Deshalb ist es ja so anstrengend, da man alle 1-2min vom Foil kommt und sich dann in der nächsten Böe wieder mühsam durch Pumpen ins Fliegen bringen muss.

    lix welches Foil und Brett fährst Du?


    Ich habe die gleichen Erfahrungen, mit dem anpumpen, dass ist sowas von anstrengend und geht auf die Pumpe...


    :)

    Duamanix Starboard Foil 147, Loke Foil LK1 mit 1200, 850 Front-Flügel


    Brett ist sehr Breit 95cm. Aber hinten noch etwas schmäler als neuere Foil Boards.
    Irgendwie komme ich wenn ich mit dem 7.5er Pumpe viel leichter in die hintere Schlaufe als mit dem 6.4er. Also bei wirklich wenig Wind wenn ich das volle Programm auspacken muss. Bei etwas mehr Wind wenn dreimal Fächern reicht ist kein Unterschied.

    Mit dem 6.4er ist es verdammt schwer da in die hintere Schlaufe zu kommen ohne das das Brett nach Luv dreht.


    Ja wenn ich das volle Programm auspacke und es dann nicht reicht, brauch ich normal erstmal ne Pause von 1-5min bevor ich den nächsten Versuch starte. :-)

    Hi Boris,


    oben meinte ich das Pumpen mit den Beinen. So wie im Beitrag von sheshe beschrieben.


    Also zum Pumpen...

    Wenn wenig Wind ist muss ich eigentlich immer Pumpen um in die Luft zu kommen. Je nachdem wie leicht der Wind ist, langt manchmal einfach drei Mal fächern oder es muss dass ganze Programm sein mit zwei bis vier richtigen Pumpstößen um das Brett in Fahrt zu bringen und den hinteren Fuß in die Schlaufe zu bekommen. Danach gehen die Pumpstöße eher in Fächern über und ich nehme die Füßen noch mit dazu und Pumpen mit denen mit. Wenn der Wind wirklich extrem leicht ist fängt der Foil zwar das Liften an aber damit ich nicht gleich wieder absaufe muss ich dann noch etwas langsamer und dosierter weiter pumpen mit koordinierten Fächern und Pumpen mit dem Füßen in den Foil um auf Geschwindigkeit zu kommen. Erst wenn ich einigermaßen Fahrt habe kann ich mich dann einhacken und etwas entspannen.


    Wenn ich während ich Foile in ein Windloch komme und merke ich verliere an Fahrt dann Falle ich erst ein bisschen ab und versuche möglichst weit aus dem Wasser zu kommen. Langt das nicht fange ich langsam an mit den Füßen in das Foil zu pumpen. Also immer Foil von oben langsam nach unten kommen lassen, dabei wird man meist leicht schneller oder wenigsten nicht langsamer. Kurz bevor das Brett das Wasser berührt pushed man dann mit dem hinteren Fuß in den Foil damit er wieder steigt. Das ganze mache ich meist noch eingehackt.

    Das ich mich aushacke und mit den Armen/Segel auch fächere mache ich eigentlich sehr selten. Dann muss ich die nächste Böe schon sehen und sie darf nicht mehr weit weg sein.


    So eine Leichtwind-Foil-Session bei 5-9knt ist wegen dem vielen Pumpen schon extrem anstrengend. Da halte ich so ca. 30min - 1h durch. Danach bin ich meist ziemlich fix und fertig.

    Bei 8-12knt ist das ganze deutlich entspannter.

    Ja ging mir am Anfang auch so bei extremen Leichtwind. War wie du auch nicht genug über der Boardmitte mit meinem Gewicht.
    Besonders gefährlich ist das wenn man erst gut unterwegs ist und etwas Druck im Segel hat und dann plötzlich der Wind weg ist. Da muss man dann schnell reagieren sonst fällt man nach Luv.

    Bei mir klappt Zehnspitzen belasten, abfallen und Gewicht über das Brett bringen ganz gut. Meisten jedenfalls.


    Hinteren Fuß vor die Schlaufe versuche ich eigentlich zu vermeiden bei Leichtwind. Wenn dann stelle ich meinen Fuß zwischen beide Fußschlaufen. Also Fuß möglichst weit nach hinten entweder in der Schlaufe oder zwischen beiden Schlaufen.

    Insbesondere bei Leichtwind muss ich mehr Druck auf den hinteren Fuß geben damit der Foil oben bleibt oder sogar mit dem hinteren Fuß in den Foil Pumpen. Das geht meiner Erfahrung nach besser wenn der Fuß in der Schlaufe ist.


    Anfangs bin ich nur mit dem 6.4er als größtes Segel gefoilt. Inzwischen verwende ich für Leichtwind ein 7.5. Das gefällt mir nach etwas Eingewöhnung sehr gut bei Leichtwind. War erstaunt bei wie wenig Wind ich damit Foilen konnte. War damit deutlich entspannter unterwegs als die Kiter bei uns am See. Die einzigen die mithalten konnten waren die Foil Kiter. Aber auch nur solange bis mal ein größere Windloch daher kam und sie ihren Matten-Kite nicht mehr in der Luft halten konnten. Bei so wenig Wind kriegen sie den dann nimmer aus dem Wasser. Dann schwimmen sie an Land und müssen ihn dann dort entwässern.
    Da ist es mit Brett und Segel schon deutlich entspannter.

    Hi Christian,


    ich bin nur den alten H9 gefahren und Starboard Freeride/GT/Race. Die Starboard Foils waren alle besser als der H9. Ich fand den H9 recht weich und nicht sehr steif.

    Die neue Version von 2019 soll da viel besser sein:

    Fanatic Flow Windsurf.co.uk


    Mit dem 1250 sollte es am Anfang einfacher gehen zu foilen. Nicht so schnell man kann mehr passiv sein. Er fliegt auch mit niedriger Geschwindigkeit weiter.

    Nach 10-20h auf dem Foil gefällt einem dann evtl. der 900 besser weil er schneller ist.

    Das Setup muss einfach passen. Also Mastfußposition zu Fußschlaufenposition zu Position des Foils.

    Wenn man eine DT hat ist der Punkt schon mal fix dann kann man nur noch an den anderen beiden Stellschrauben drehen um einen guten Trimm zu finden. (Man kann auch noch mit dem Winkel des Stabilisators trimmen. Das hab ich aber bis jetzt noch nicht gemacht.)


    Neutraller Trimm ist wenn du beim Foilen ca. gleich viel Gewicht auf beiden Füßen hast und das Segel aufrecht steht.

    Trimm mit mehr Druck auf den hinteren Fuß bedeutet meist dass man den hinteren Fuß gebeugt hat und evtl. auch das Segel und seinen Körper etwas nach hinten lehnen muss um aus dem Wasser zu kommen und in der Luft zu bleiben. Mit diesem Trimm ist es schwere aus dem Wasser zu kommen dafür sind Foils-Outs unwahrscheinlicher.

    Trimm mit mehr Druck auf dem vorderen Fuß bedeutet vordere Fuß etwas gebeugt und mehr Gewicht über ihm. Evlt. muss man sich in Böen oder wenn man schneller wird etwas nach vorne lehnen mit dem Oberkörper. Der Trimm hat den Vorteil, dass man den hinteren Fuß vor die Fußschlaufe stellen kann ohne vom Foil zu kommen. Das ist z.B. für Halsen sehr nützlich.


    c-bra Teste einfach mal ob durch verschieben der Mastfußposition und versetzten der Fußschlaufen schon ein angenehmer Trimm erreichbar ist. Wenn nicht ist es evtl. einfacher noch ein paar mehr Löcher für Fußschlaufen zu bohren als die Mastschiene zu verlängern.