Posts by Seewasser

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    Mit Überhitzung hatte ich bislang keine Probleme. Gestern lag das Board ca. 8h am Strand und war dabei vielleicht mal eine halbe Stunde im Wasser, weil der Wind dann doch meist stärker als gedacht war und ich mein kleineres Board genutzt habe. Davon ca. 4 bis 6 Stunden sonnig.


    Bislang hat es keinen Schaden genommen. Der Thread hat mich jetzt aber wieder sensibilisiert vorsichtiger zu sein.


    Ansonsten ist schon die Pro Version tats. extrem empfindlich. Habe gerade ein Loch im Unterschiff flicken lassen, bei dem ich noch nicht mal wusste, wo das herkam.

    Mal abgesehen von der Hitzeproblematik, etwas off topic. Ich hatte ja den SLW in 154l bei 94 kg und war damit super zufrieden, angleiten mit dem 8,6qm Segel war toll, Durchgleiten auch. Sind die aktuellen 168 l des SLW nicht etwas zuviel für 80 kg??


    Gruß


    Dag

    Ich fahre den SLW 168 Pro mit 81kg und finde das Board bei Leichtwind absolut perfekt für mich.


    Kommt aber sicher auch drauf an, bis wieviel Knoten man den SLW fahren möchtet, bevor man auf ein kleineres Board umsteigt. Eine Einboardlösung ist der SLW ja ohnehin nicht.

    Er wundert sich nicht, weil er schon öfter mal erlebt hat, wie hier Glaubenskriege tobten. Ist ja mitunter auch recht unterhaltsam :) und in manchem Nebensatz erfährt man dann doch noch Neues und Interessantes.


    Da meine Frage nach der 4. oder 5. Antwort geklärt war, habe ich keinen Stress damit, dass der Thread hier für die Schlacht Alu vs. Carbongabel gekapert wurde. Ist ja im Grunde nicht mal OT, weil es immer noch im weiteren Sinne um die Frage geht, ob sich die Anschaffung lohnt. Für mich allerdings schon, weil die Gabel schon bestellt ist ;).

    Haben wir das Thema nicht schon lange verlassen?


    Ursprünglich gings mal darum, ob es sich lohnen würde ein 8.6er Sunray durch ein 8.7er V8 zu ersetzen oder man das Geld lieber in einen Carbongabelbaum investieren solle. Aufgrund der Empfehlungen hier habe ich mir einen 200 - 250 Select bestellt, mit dem ich dann mein 7.7er V8, 8.6er und 9.6er Sunray fahren möchte. Bislang fuhr ich eine gute Alugabel und bin gespannt was die neue Gabel so ausmacht. Noch ist sie unterwegs.

    Ich meine ich hatte auch so um die 500 Euro für eine Woche Material und einnoaar Kursstunden bezahlt. Hatte das inkl Hotel bei Surf-action.de gebucht. Kann mich aber nicht mehr genau an den Preis erinnern.


    Ich war im Sentido Palm Royal direkt neben der Surfstation. Sehr schickes Hotel, ausgezeichnetes Essen und Durchfall blieb mir dort ebenfalls fast komplett erspart (Eis und Salat sollte man meiden).

    Die Station in Soma Bay ist sehr gut ausgestattet. Das Wasser wegen einer vorgelagerten Sandbank absolut glatt und flach. Bei konstantem Wind und spiegelglatten Wasser fand ich surfen noch nie so entspannt und einfach wie dort. Ist allerdings kein Stehrevier.


    Bei Flut gibt es einen kleineren ca. knietiefen Bereich der für ein paar Leichtwindübungen reicht, aber wegen der Größe und Tiefe nicht wirkkich zum Gleiten. Aber der nicht stehtiefe Flachwasserbereich dahinter ist absolut top. Wer ein paar kleine Wellen mag, kann danach am Riff vorbeifahren.


    Ich weiß allerdings nicht wie die Windausbeute im September ist. War seinerzeit im Juni dort und da war meine Ausbeute nicht spektakulär aber ok.


    Die Lagune auf Fuerte hat den zusätzlichen Vorteil, das man stehen kann. Nachteile:

    - Tidenabhängig (teilweise mehrere Tage komplett ohne Wasser, bei Rene Egli gibts einen Kalender dazu:https://www.google.com/url?sa=…Vaw0R1rJVcMkBTJER5NnbMl5r).

    - Und als ich dort war, habe ich das als recht klein und beengt empfunden. Mein Urlaub hat sich aber auch nur mit 3 oder 4 Tagen gewässerter Lagune überschnitten. War dann vielleicht auch noch nicht richtig voll.

    Ich sehe das wie coastglider. In Fuerte bei Egli war ich mal als früher Aufsteiger im Herbst. Ich war einmal auf dem Meer, weil die Lagune noch trocken war. Brandung war mir seinerzeit zu heftig, aber ich hatte dort auch danach erst in der Lagune Beachstart gelernt. Die war cool zum Lernen, aber auch recht voll und eng.


    Ich finde vom Revier auch Soma Bay klasse. Superglattes Wasser und perfekt zum Lernen. Ähnlich gut fand ich noch Leucate.

    Muss auch an meine Finnen ran. Vielen Dank für die Tipps.


    Sicherheitshalber noch mal eine doofe Frage dazu: "Kohlepulver" ist tatsächlich einfach nur der Staub aus den Holzkohlebeutel und kein Spezialwerkstoff aus dem Reparaturregal?


    Die Surf hat in der Aprilausfabe als Füller Rapid 100 von Toolcraft empfohlen. Ist Kohlepulver besser oder einfach genauso gut aber günstiger?

    Mein aufblasbares Red Paddle SUP hat seit dem Wochenende einen ca. 2-3 cm. langen Schnitt am hellblauen Material der Oberfläche - mein Schwiegervater wollte das an eine Hecke gelehnte Board mit einem monströsen und oben leider etwas scharfkantigen Hering gesichert ;(


    Es wird offenbar eine geringe Menge der darunterliegenden Schicht herausgedrückt (s. Foto).


    Reicht es, wenn ich dort einen Flicken aus dem Reperaturset draufklebe? Habt Ihr Tipps für die Reparatur?

    82 kg. Ihr habt mich schon von der Carbongabel überzeugt. Habe auch ein 9.6er Sunray, das die Carbongabel sicher ebenfalls dankbar annimmt.


    Vielen Dank für die schnellen Antworten. Das wird meine nächste Materialinvestition.


    Vom Segeltausch war ich selbst nicht so recht überzeugt. Nur für den kleinen logistischen Vorteil weven der Masten ist das dann doch zu teuer. Da hätte dann schon noch mal ein spürbarer Unterschied beim An- oder Durchgleiten dazukommen müssen.


    Die Frage ob V8 oder neues Sunray stelle ich mir und vermutlich Euch dann nochmal, wenn das 2015er Sunray mal hinüber ist.

    Hallo zusammen,


    ich nutze derzeit ein V8 in 7.7 und ein Sunray von 2015 in 8.6. Bin mit beiden Segeln sehr zufrieden, wobei ich das Sunray lieber auf meinem Leichtwindboard (JP SLW 168) fahre. Auf dem Tabou Rocket Wide 135 erschien mir das Rigg allerdings etwas schwer und unhandlich. Bin ich allerdings nur sehr wenig Mal gefahren, weil ich am Homespot zum 8.6 meist das große Board wähle. Kann also auch am Trimm und der fehlenden Gewöhnung gelegen haben.


    Das V8 erscheint mir deutlich leichter, aber das hat nat. auch fast 1qm weniger und ich frage mich, wie das V8 in 8.7 im Vergleich wäre.


    Ich überlege jetzt, das Sunray 8.6 durch ein V8 8.7 zu ersetzen. Hauptsächlich deshalb, weil ich dann beide auf meinem 490er NP Mast fahren kann und einen großen Mast weniger in die Dachbox quetschen muss.


    Für diesen kleinen logistischen Vorteil sind 500 Euro + für ein 2018er V8 im Auslauf allerdings eine Menge Holz. Deshalb brauche ich noch ein paar Argumente, um mir die Sache ein- oder auszureden ;).


    Ist mal jemand von Euch mal beide Segel im direkten Vergleich gefahren? Würde mir das V8 im Vergleich zum Sunray spürbare Angleit-, Handlings- oder Kontrollvorteile bringen? Oder sollte ich das Geld unter dem Aspekt lieber in eine Carbongabel investieren?


    Danke und Grüße

    54 cm Verlängerung erscheint mir schon heftig. Zumal NP selbst nur 48 cm im Angebot.


    Ich hatte das mal vor ein paar Jahren mit einem Ryde. Da gab es auch eine alternative Mastempfehlung, für die die Pryde Verlängerung nicht reichte. Hatte ich leider erst nach Bestellung des Segels gesehen (den kürzeren Mast und die Verlängerung hatte ich schon für meine nächstkkeineres Segel). Die NP Hotline hat mir dann die Anschaffung eines längeren Gebrauchtmastes empfohlen.

    Hallo Gaivota, ja, das ist ein spezielles SUP-Paddel. Hatte ich damals bei kitefly in Leipzig gekauft. Die sind, trotz des Namens, bei iSUPs sehr gut sortiert und aufgestellt. Hier lohnt evtl. ein Blick auf die Webseite für Deine geplanten Anschaffungen.


    Blattgröße, Gewicht und Verstellbereich habe ich gerade nicht auf dem Schirm. Schaue aber mal, ob ich die Rg. finde oder messe alternativ nach, sobald ich aus dem Urlaub zurück bin (Freitag).

    Ich hatte für meine seinerzeit 6 oder 7jährige Tochter ein Kunststoff-Kinderpaddel gekauft. Das war geringfügig schwerer als meine Glasfaserpaddel und deutlich angenehmer und leichter als die einfachen Alupaddel. Sie kam damit prima klar. Inzwischen ist sie aus dem Paddel rausgewachsen und ich hätte das für kleines Geld abzugeben (Abholung in Leipzig).


    Ich wollte damals auch zusätzlich zu meinem Fanatic Fly Air 12.6 ein Kinder ISup kaufen. Der Verkäufer hat mit dann aber ein Standard ISup empfohlen das uns auch gut zu 2. trägt (Red Paddle) . Das war eine gute Entscheidung. Meine Tochter kann mit beiden Boards prima fahren. Allenfalls Wenden bzw. Kurven fielen ihr damit am Anfang schwer und das Board ist eine prima Badeplattform zum Chillen, Springen, sich gegenseitig Herunterwackeln etc.


    Wir hatten erst ordentliche Schwimmwesten gekauft, die die Kinder aber schnell verweigert haben, weil Ihnen das zu unbequem und v.a. zu uncool war. Die wurden dann später durch Gardaseewesten ersetzt, die ohne Murren getragen werden. Im Nachhinein hätte ich deshalb gleich so etwas oder eine Auftriebsweste gekauft. Ist zwar weniger sicher bei Ohnmacht etc., aber wird dafür getragen und die Kinder lasse ich eh nicht allein aufs Wasser.


    Unbedingt empfehlen würde ich noch eine Schleppleine für Dein Board. Die kam bei uns oft zum Einsatz, wenn mal auf dem Rückweg der Gegenwind auffrischte oder die Kraft nachließ. Auch nicht schlecht bei den ersten Surfversuchen der Kleinen.


    Zu günstigen Isups gibt es hier einen eigenen Thread: F2 bei Lidl o.s.ä.

    Zeckel , Firemove(den 2015/2016) wollte ich testen (von unserem Shop) und den habens vor einer Woche verkauft, bekommen von RRD nix mehr nach.......aber von der Outline ähnlich dem Wide vom eddy(? keine Ahnung aus welchen Jahr seiner ist..) UWS wird sicher anders sein?!

    Ich bin den Firemove in den letzten 2 Wochen als Leihboard in Porto Pollo gefahren. Ich finde, dass der sich vom Fahrverhalten sehr stark vom Rocket Wide unterscheidet. Der RW beschleunigt viel dynamischer. Geht eher in Richtung Freerace als Freeride, wie ich finde.


    Der Firemove scheint eher etwas gemütlicher loszugehen. Bin am Anfaang hier immer viel zu früh nach hinten gegangen, weil ich das vom RW so gewohnt bin und habe die ersten Angleitversuche gleich mal abgewürgt.


    Nach etwas Eingewöhnung würde ich an- und durchgleiten aber auch als sehr gut bezeichnen, nur eben etwas weniger dynamisch.


    Ich bin auch in der Endgeachwinsigkeit deutlich langsamer als mit dem RW. Aber das kann natürlich auch am ungewohnten Board ind Revier liegen.


    Ich würde den RW aber dem FM deutlich vorziehen.

    Seewasser , kenn den JP nur vom Internet, hab den noch nicht in Aktion gesehen, wenn´s dem schon stresst mit den paar kleine Wellen am Gardasee:|....aber wie gesagt, ich schau das ich den mal fahren kann bevor ich weiter schreibe...

    aja, was hast du für Finnenlänge bei deinem? originale? Frage deswegen weil wir planen Saison 2020 rauf nach Deutschland/Niederlande zu fahren, auch Ostsee (Fehmarn) ...weiß nicht ob das mit 56er Finne funkt :/


    Was ich testen kann/könnte sind Rocket u. Rocket Wide, hab gerade mit einem Kumpel telefoniert, in Podersdorf am Nordstrand könnte ich das :)...nur für das WE kein Wind und haben schon am Plattensee für das WE gebucht...

    ...ich glaub dritte August Woche bin ich in Podersdorf....:/

    Ob den SLW der Kabbel am Garda stresst, weiß ich nicht. Bin dort bislang nur Leihboards gefahren. Der Einwand mit dem Kabbel kam nicht von mir.


    Ich bin den SLW bislang überwiegend mit der Standardfinne gefahren. Für eine Woche Urlaub auf dem Darß habe ich mir dann eine 32er Lessacher Bullweed angeschafft. Fand ich sehr gut. Habe hinsichtlich angleiten und durchgleiten keine Verschlechterung zur Standardfinne erkennen können. Ist aber natürlich schwer zu beurteilen wegen anderer Bedingungen in einem anderen Revier. Auf jrden Fall waren an- und durchgleiten auch mit der Grasfinne erstklassig (bin dort 8.6 und 9.6 gefahren).


    Den Rocket Wide kann ich Dir aber auch wärmstens empfehlen. Mit dem 135er geht 8.6 auch sehr gut. 9.6 habe ich noch nie probiert. Da nehme ich dann immer den SLW.


    Der etwas ältere 128er verträgt vermutlich etwas größere Segel, weil der m. E. noch ein Stückchen breiter ist als der 135.

    Nachtrag: Der 119 MR liegt seit Anschaffung des RW weitgehend unbenutzt im Keller. Einerseits scheint mir deshalb der SLW die sinnvollere Ergänzung zum 114 Liter Naish. Andererseits war mir ja irgendwann die Abstufung zum 119er zu groß geworden.


    Hätte ich aber auch gut mit leben können. Letztlich ausschlaggebend für den Kauf des 135er Rocket Wide war, dass der SLW zu breit für meine Dachbox ist und mir im Urlaub oder bei Wochenendtrips oft der ausreichende Wind für den 119er MR fehlte.