Posts by Seewasser

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    Rockets haben alle Power Box, Rocket Wide wurde ab 18 (?) auf Tutle umgestellt (wegen Foil). Ältere Rocket Wide haben keine Innenposition für die Fußschlaufen. Die solltest du aber anfangs unbedingt haben! RW aus 16 oder 17 sollte passen. Mußt du aber erst finden. Ich gebe meinen nicht her.

    Mein Rocket Wide aus 2018 hat auch eine Powerbox. Ich meine, den RW gab es parallel mit Foiloption. Die hatten dNn vermutlich Tuttle.

    Gecko dürfte mit Rocket wide vergleichbar sein, oder?

    Ich denke eher, dass Gecko, Rocket und Magic Ride in einer Boardklasse liegen. Gecko und MR sollen in den jüngeren Versionen etwas sportlicher geworden sein. Tabou positioniert den Rocket Wide so:

    "Wir wollten einen schnelleren Rocket entwickeln. Daraufhin wurde das Board kürzer, breiter und dünner. Das finale Resultat war die Vereinigung von Freeride und Schnelligkeit: Schnell auf der Geraden, weich auf Kabbelwasser und leicht zu halsen. Die extreme Breite des Rocket Wide vergrößert die Gleitfläche, wodurch die Beschleunigung und das Überbrücken von Windlöchern verbessert wird."


    In einigen Tests mit beiden Boards wurde das m.E. so bestätigt. Spritzig und schnell für ein Freerideboard kann ich auch bestätigen. Leider fehlt mir aber der direkte Vergleich zum Rocket.

    Ich würde statt des Rocket mal den Rocket Wide in den Ring werfen. Nach allen Tests, die ich dazu gelesen habe ist der freeraciger als der Rocket. Habe selbst den 135er und bins superzufrieden.

    Der RW beschleunigt deutlich agiler als mein vorheriges Board, ein 118er JP Magic Ride und ich werde damit deutlich schneller. Rocket bin ich selbst noch nicht gefahren, aber m. E. spielt der in einer ähnlichen Liga wie der MR.

    Cool. Den Anzug und das Board habe ich auch - nur in der profanen Pro-Version statt Gold 😉.


    Beim ersten Trocknen auf links, war meine Familie komplett entsetzt - die dachten zuerst das wäre die Außenseite ...

    Das Starboard Go kannst Du bei all on sea am Schladitzer See probefahren. Lt. Webseite haben die dort alle möglichen Größen inkl. 141er:


    https://www.campdavid-sportres…pzig-kurse-und-vermietung


    Eine 141 Carve haben die auch. Den kann ich nicht wirklich einordnen, könnte aber auch ein einsteigerfreundlicher Freerider sein? Aber das könntest Du ja dort testen und erfragen und irgendjemand hier im Forum kann das sicher auch einordnen.


    Finde ich übrigens sehr cool, dass die dort ihre Leihboards und Segel auf der Webseite auflisten. Habe ich ansonsten eher selten gesehen und hilft enorm bei der Suche nach Testmöglichkeiten.

    Vielen Dank für Eure Tipps. Habe nach Euren Empfehlungen und auf Basis des letzten Tests zu dieser Boardklasse in der Surf mal unter den Freestyle Wave Boards den Lorch Offroad und den RRD FSW in ca. 100 Litern in die engere Wahl genommen.


    Alternativ kämen sicher noch weitere oder kleine Freerider in Betracht.


    Den Beitrag von Michksurf verstehe ich so, dass die Kontrolle bei kleineren Freeridern und FSW vergleichbar ist. Das ist mir aktuell schon mal am Wichtigsten.


    Bei größeren Boards macht mir Geschwindigkeit bislang mehr Spaß als Manöver, aber bei Starkwind und Wellen kriege ich bei hohem Tempo noch schnell kalte Füße. Powerhalse muss ich auch noch lernen. Das würde dann beides demnach für FSW sprechen. Andererseits ist das Einsatzgebiet zu vermutlich nahezu 100% ein Binnensee. Trotzdem FSW?

    Das mit den zu kleinen Segeln stimmt Deshalb soll der Magic Ride ja auch raus. Als Mittelwindbrett behalte ich den Rocketwide, der fährt wunderbar mit

    6.5 und 7.7 und dabei deutlich flotter als der MR, auf den diese Größen auch passen.


    8.6 und 9.6 dann auf dem SLW und 4.5 und 5.5 auf dem neuen kleinen Board.


    Um die 100 Liter klingt passend werde ich testen.


    Jetzt bräuchte ich nur noch ein bisschen Futter zu Freeride / Freerace vs. FSW. Welle fahre ich allenfalls im Urlaub mit Leihboards. Wenn ich mal an der Ostsee bin, geh ich bislang lieber auf den Bodden. Ich mag Flachwasser ;).


    Beim Starkwindboard geht es mir erst mal primär um Kontrolle, weil mir die bei ruppigeren Bedingungen am meisten abgeht. Wenn die FSW das besser können als kleine Freerider, wäre das die richtige Boardklasse für mich.

    Da Du noch an der Halse dran bist sollte das Board nicht zu klein sein, ich würde bei den 95 FSW Boards schauen.


    Den Lorch 95 Offroad kann ich Dir wärmstens empfehlen, ist mein Lieblingsboard für Flachwasser und Starkwind.


    Für FSW Boards gibt es mehrere SURF Tests der JP oder RRD klingen dort für mich ebenfalls sehr gut.

    95 muss ich mal testen. Hatte bislang eher an 100 bis 105 gedacht. Das kleinste Board das ich bislang unter den Füßen hatte war ein 110er Firemove. Das hat locker gereicht. War allerdings auf Salzwasser und das Firemove ist ja auchbrecht breit.


    Bin bislang auch nur Freerideboards gefahren. Könnt Ihr noch was zu den Vorteilen von FSW gegenüber einem kleinen Freerider schreiben?

    Nee, die beiden großen Boards behalte ich. ;). Sind für mein Fahrkönnen und die Bedingungen hier am See perfekt. Um die durch ein Slalomboard zu ersetzen, fehlt mir aktuell noch die Technik.


    Der 119er MR soll ersetzt werden.

    Vielleicht noch eine für Anfänger eher ungewöhnliche Empfehlung, die aber hier im Forum auch schin mal von ein oder zwei anderen ins Spiel gebracht worden ist: JP Superlightwind.


    Eigentlich ein Board für eher Fortgeschrittene, aber die neueren Baureihen haben inzwischen auch innen liegende Schlaufenpositionen.


    Ich habe mir seinerzeit noch eins nur mit Außenpositiinen nach einem Schwachwindsommer gekauft, als ich nich nicht sicher mit den Schlaufen war und hatte großen Respekt vor den Außenpositionen bei 90cm Breite. War aber letztlich einfacher als auf dem 119er Magic Ride, weil das SLW aufgrund von Breite und Volumen superstabil auf dem Wasser liegt. Ein Freund von mir, der vorher nur Schwertbretter gefahren ist, kam damit super klar und hatte seine erste Gleiterfahrung, allerdings noch ohne Schlaufen.


    Zudem ist es das perfekte Leichtwindboard für die Leipziger Seen. Kenne noch drei andere Surfer hier mit dem SLW. Alle sind sehr glücklich damit.


    Ist allerdings sauempfindlich, zumindest in der Pro-Bauweise. Deshalb, wenn dann nur mit Noseprotector. Kannst Du gerne bei mir mal Probefahren, bin regelmäßig am Cossi. Den MR übrigens auch, allerdings habe ich den in 119. Beide mit Protektoren ;).

    Den Magic Ride hatte ich als 2. eigenes Board, allerdings in 119 und bin den auch schon als Leihboard in größer gefahren. Der ist ganz sicher gut geeignet zum Lernen. Gleitet gut an, aber beschleunigt nicht ganz so rasant, dass einem als Anfänger der Schrecken in die Flieder fährt. Insgesamt sehr stabil.


    Den Gecko hatte ich auch mal als Leihboard, aber nur bei Dümpelbedingungen. Sollte aber lt. Tests ähnlich sein. Den von Rüdi ins Spiel gebrachten Firemove bin ich oft im letzten Urlaub gefahren. Der spielt auch nach meinem Eindruck in der gleichen Liga.


    Ich würde noch trotz der Erfahrungen mit dem Futura über eine leichtere Bauweise nachdenken und das Board mit einem Noseprotector ausstatten. Mein MR in FWS hat einen Protector und damit in der Anfangszeit einige Einschläge gut überstanden.


    Der Vorteil am leichteren Board ist m. E. , dass Du früher anfgeitest und auch bei leichterem Wind üben kannst und das Brett dann später als Leichtwindboard behalten kannst, sobaald Du auf was kleineres umsteigst. Das kann man in unserem Revier gut gebrauchen (ich surfe auch auf den Leipziger Seen) ;).

    Ich würde gerne meine Boardpalette optimieren und mir perspektivisch ein passendes Starkwindboard zulegen und hoffe hier auf zahlreiche Tipps und Erfahrungen.


    Ich wiege 82 kg und würde mich vom Fahrkönnen in den sehr breiten Aufsteigerbereich einsortieren: Sicheres Gleiten in den Schlaufen, sicherer Wasserstart bei Gleitbedingungen, sichere Wende und Basishalse. Powerhalse ist noch stark in Arbeit. Da gleite ich maximal bis zum Shiften und falle bei meinen Versuchen auch gerne mal in den Teich.


    Das Revier ist zu 90% ein böiger Binnensee. Bei Leicht und Mittelwind fahre ich, abgesehen von der fehlenden Powerhalse, halbwegs passabel und recht sicher. Geht es dann über 20 Knoten mit Böen deutlich über 30 Knoten ist es mit der Sicherheit vorbei. Das wird dann oft Kampf mit den Elementen und der Surfspaß bleibt dann schnell auf der Strecke.


    Das liegt sicher zum größten Teil an mangelnden Fähigkeiten und fehlender Erfahrung mit solchen Bedingungen, die an meinem Homespot vielleicht 3 bis 4 mal pro Jahr an für mich passenden Tagen vorkommen. Ich frage mich deshalb, ob ich einfach weiter bei solchen Bedingungen mit dem vorhandenen Material üben muss oder ob ich den Lernerfolg mit einem geeigneteren Board beschleunigen kann und damit vielleicht sogar sofort mehr Freude an den beschriebenen Bedingungen hätte.


    Ich fahre überwiegend einen 135er Tabou Rocket Wide (82cm) mit 6.5 oder 7.7 sowie an Schwachwindtagen einen 168er JP Superlightwind (90cm) mit 7.7, 8.6 und 9.6.

    Bei stärkerem Wind hole ich meinen älteren 119er JP Magic Ride aus dem Keller (75 cm) und rigge dann 5.5 oder 6.5 auf. 4.5 habe ich mir auch mal in einem Anflug von Euphorie nach einem Leucate Urlaub gekauft. War aber erst 2x im Einsatz.


    Der 119er Magic Ride erscheint mir eigentlich für stärkeren Wind zu groß und passt m.E. nicht mehr zur sonstigen Palette. Der MR war mein zweites Board nach einen großen Einsteigerboard und wurde dann später mit dem SLW ergänzt. Weil ich beim Umstieg vom SLW auf den MR bei Mittelwind oft weniger Spaß und geringe Gleitzeiten hatte und der SLW bei Auswärtssessions nicht in meine Dachbox passte, habe ich den Magic Ride letztes Jahr durch den breiteren Rocket Wide ersetzt.


    Den 119er MR fahre ich nur noch sehr selten und bei m. E. für das Board nicht wirklich passenden Bedingungen.


    Seht Ihr das auch so und sollte ich ihn beim beschriebenen Fahrkönnen durch ein kleineres Board ersetzen? Oder erst mal noch mit dem MR bei ruppigeren Bedingungen weiterüben?


    Falls ersetzen, durch welche Alternative: Welcher Boardtyp (Freeride, FreestyleWave, …?) Welche Größe? Gibt es Vorschläge für konkrete Modelle? Am besten gleich mehrere Alternativen, damit ich mal den Gebrauchtmarkt beobachten kann. Da das meine am wenigsten genutzte Boardgröße sein wird, die wohl auch die meisten Stürze erdulden muss, kommen Neukauf oder Auslauf hier weniger in Frage.


    Für Eure Antworten schon mal vielen Dan im Voraus.

    Falls die Hersteller tatsächlich Segel über 8.6 in den kommenden Jahren aus dem Programm nehmen sollten, wird der Wiederverkauf am Anfang sicher nicht so schwer sein. Es gibt ja dann immer noch Surfer mit breiten Boards, die große Segel brauchen. Zwar wird die Gruppe mit zunehmendem Erfolg von Foils kleiner werden, aber sofern weniger große Segel gebaut werden, sinkt ja auch das Anfebot. Statt Neu oder Auslauf müsste man in der Größe dann erst mal gebraucht kaufen.

    Ich fahre die Sunrays recht häufig. Finde die Verarbeitung sehr gut. Die Guns sind extrem robust und halten einiges aus. Ich bin nicht gerade ein Materialschoner und habe ein gewisses Talent für Verschleiß .


    Während meine NP Rydes schon mal wegen Rissen beim Segelmacher waren und mir beim V8 schon eine Latte gebrochen ist, halten die Sunrays bislang alles aus. Das 9.6 kommt zwar nicht ganz so oft zum Einsatz, aber das 8.6 ähnlich häufig wie das 7.7er V8.


    Bei einem anstehenden en Ersatz von 8.6 und 9.6 würde ich aktuell über V8 oder erneut Sunray nachdenken. Wobei die Haltbarkeit dabei nach meinen Erfahrungen klar für Gun spricht.

    Letztlich habe ich dann einen gebrauchten passenden Mast nachgekauft und finde NP immer noch gut. Ich meine nur ein Hinweis auf den erforderlichen Extender bei "zu kurzen" empfohlenen Masten wäre hier hilfreich wenn nicht gar zwingend erforderlich.

    Jetzt bin ich mir auch sicher dass du Neilpryde fährst ... in deinem Profil steht JP. ;P

    Danke für den Hinweis. Da war ich offenbar geistig noch bei den Boards ;). Hab's nun gleich mal korrigiert.

    Krass das NP das macht. Bei all meinen NP Segeln passen die Mastangaben.

    Aber rechnen kannst du schon, oder? 542 minus 490? Die größte Verlängerung bei Pryde ist 48cm lang. Finde den Fehler...

    Klar kann man das rechnen. Aber gerade als unerfahrener Anfänger tappt man da schnell in die Falle. Ich hatte vor Jahren übersehen, dass der angegebene Mast nicht passte. Da hatte ich mich schlicht auf die Herstellerangabe für die empfohlenen Masten verlassen und die Vorlieklänge übersehen bzw. versäumt nachzurechnen / nachzudenken. Ich finde ein kleiner Hinweis von NP wäre da schon hilfreich. Hier im Thread hat das ja anscheinend auch jemand in den Kommentaren beim V8 nicht bedacht.


    Ansonsten könnte NP ja auch noch gleich den 430er dazuschreiben. Wer rechnen kann, merkt dann schon, dass der etwas kurz ausfällt für ein 9.4er V8 ;).


    Man kann natürlich auch einwenden, wem die Erfahrung oder mathematische Kompetenz zum Mastkauf fehlt, solle sich lieber an den Fachhandel wenden. Aber bei mir ging es damals um ein gebrauchtes Segel.


    Letztlich habe ich dann einen gebrauchten passenden Mast nachgekauft und finde NP immer noch gut. Ich meine nur ein Hinweis auf den erforderlichen Extender bei "zu kurzen" empfohlenen Masten wäre hier hilfreich wenn nicht gar zwingend erforderlich.