Posts by Seewasser

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    und somit verlass ich die Gruppe und werde autoditaktische Selbsthilfe machen.

    Ist ja lächerlich mit Euch selbsternannten Surfgöttetn

    Ist das nicht reichlich übertrieben, gleich das Forum zu verlassen, weil 2 oder 3 User mal Dein Können hinterfragt haben? Und das ja nicht aus dem blauen hinaus, sondern nachdem Du von Schwierigkeiten mit einem eigentlich sehr einfach zu fahrenden anerkannten Angleitwunder berichtet hast.


    Ich fahre wie Kemot ein SLW 168 und komme damit ebenfalls sehr gut ins Gleiten und habe dabei nicht die geringsten Anluvtendenzen. Wiege zwar nur 82 kg, aber das Board sollte auch für schwere Surfen genug Volumen haben.


    Ich kann Xeno ansonsten beilpflichten, wäre das SLW etwas robuster und hätte mehr Schlaufenoptionen, wäre das ein tolles Board zum Gleiten lernen. Habe neulich einen 95kg Anfänger auf das Board gestellt, der zuvor nur Schulungsboards gefahren war und mit kleineren Boards noch nicht klar kommt. Er hatte damit seine ersten homöopathische Gleiterfahrungen, allerdings noch ohne Schlaufen.


    Ich bin kein guter Surfer und will mir deshalb nicht anmaßen Dir Fahrtechniktipps zu geben, aber ich halte die These für plausibel, dass das mit dem Umstieg auf Breite und kurze Shakes zusammenhängen mag.


    Auch ich würde dem Board weiter eine Chance geben. Gerade für Leichtwindreviere ist das ein wirklich tolles Brett. Seitdem ich das Board habe, hat sich die Anzahl meiner Gleitsessions um 30 bis 50% erhöht.

    Mit ging es genau anders rum wie Dir. Ich hatte unterhalb meines JP SLW einen 119 Magic Ride und fand den beim Wechsel oft zu klein.


    Ich surfe an einem böigen Binnenspot und fand, dass ich mit den 119er MR in den Windlöchern zu oft stand, wenn der SLW in den Böen langsam schwer kontrollierbar würde. Habe den 119er dann zunächst gegen einen Rocket Wide 135, dann gegen einen Rocket+ 133 ausgetauscht und finde die Abstufung zum SLW nun perfekt. Trotz des größeren Volumens sind Rocket Wide bzw. Plus deutlich spritzigen und schneller als der alte 119er Magic Ride. War allerdings auch ein Board der ersten MR-Generation, die laut Tests noch etwas betulicher waren als spätere Baujahre.

    Ich nutze eine Fanatic Fly Air seit September 2013 und ein Red Paddle, das ca. ein Jahr jünger ist. Beide Boards sind noch bestens in Ordnung und zeigen - bis auf ein paar Schrammen und das sich im Rand ablösenden Deckpad, das man ab und an nachkleben muss - keinerlei Auflösungserscheinungen.


    Die Boards wurden nicht geschont. Haben einige Flusstouren mit Aufsetzern auf Stromschnellen und Flachstellen hinter sich, dienten im Sommer als Spaß- und Badeplattform mit den Kindern (da waren dann manchmal 5-6 Personen auf einem Board oder man hat sich gegenseitig gerammt), liegen bei Nichtbenutzung im Keller, mal aufgepumpt, mal zusammengerollgt, selten mit teilweise abgelassener Luft. Zeigen sich bislang erstaunlich robust.

    Ich bin eine 32er Projekt 11 Bullweed erst auf einem JP Magic Ride 119 und dann auf einem Tabou Rocket Wide 133 gefahren. Mit 6.5 und 7.5. Alle Kombinationen haben damit prima funktioniert. Für 112 mit 5.5 könnte die 32er vielleicht etwas groß sein? Ist aber mehr eine Vermutung, da ich das nie probiert habe. Zumindest dürfte eine kleinere Finne ausreichen.


    Falls es doch passen sollte: Meine 32er stünde zum Verkauf, da ich auf ein Board mit Deep Tuttle Box gewechselt bin.

    Frank , leider wird man aus Deinem Beitrag überhaupt nicht schlau.

    Was ist jetzt Dein Favorit? Was hat den Ausschlag gegeben?

    ? Für mich geht aus dem sehr interessanten Beitrag sehr deutlich hervor, dass das der PD ist:


    "Schneller als ein Firemove und JP SLW . Angleiten stärker ... gegenüber Starboard und Tabou."


    "Angleiten und Durchgleiten marginal weniger als JP154, dafür nach oben raus alles offen. Vollkommen überlegen allen anderen Mitbewerbern ,vom Handling unhabhängig 15 Liter mehr oder weniger."


    Das Board ist angleitstärker als die schnellen Vergleichsboards und schneller als die Frühgleitboards. Das aber nur marginal.


    Viel deutlicher kann man seine Präferenzen doch nicht machen, zumal ja selten ein Board in allen Belangen besser sein dürfte als alle anderen.


    Wenn uns Frasche jetzt noch verrät, um welchen PD es sich genau handelt, ist das für mich ein sehr runder und informativer Testbericht ;).

    Gibt vlt es eine bestimmten empfehlenswerten Hersteller?

    Ich habe eine von Ion (Vector) und bin sehr zufrieden damit. Hat genug Auftrieb, nicht zu viel unter dem Segel und stört mich weder bei Bewegungen auf dem Board oder beim Schwimmen. Gibt aber sicher auch andere gute.


    Bei der Passform würde ich Michlsurf beipflichten. Meine geht trocken nur gerade so zu und sitzt auf dem Wasser perfekt.

    Ich fahre fast immer mit Prallweste, weil sie eben auch Auftrieb gibt. Mann bleibt damit auf jeden Fall an der Wasseroberfläche. Lange Schwimmernlagen im Wasser hatte ich damit aber noch nicht. Sollte aber helfen, denke ich. Unter dem Segel durchtauchen ist damit kein Problem. Stört mich auch sonst nicht bei Bewegungen, weil sie eng am Körper sitzt. Hat meines Erachtens nur Vorteile:


    - Auftrieb / Sicherheit

    - Prallschutz

    - Unterstützung beim Wasserstart

    - Wärmt bei kälteren Temperaturen


    Also allenfalls im Hochsommer störend. Weil ich oft im Winter allein auf dem Wasser bin, hatte ich vorher einen Restube am Trapez. Den fand ich aber minimal störender (Weste gar nicht, Restube ein bisschen) und fühle mich mit der Weste sicherer. Beim Restube habe ich mich immer gefragt, ob im Notfall die CO2 Patrone auch funktioniert.

    @ video - bei manchen verletzungen und kleinen boards sicher eine gute idee, danke für den ansatz


    @ abschleppen - einfach halten geht mMn nicht, die zugkraft ist brutal. entweder um mastfuss(rest) oder wenigstens bei einer der vorderen fussschlaufe befestigen


    verkehrt abschleppen geht mMn nicht - will dauernd zickzack und bremst elendiglich

    Hätte gedacht, dass sich das Board beim Mastfuß quer legt oder zumindest diagonale Tendenzen hat. Aber vermutlich hilft auch da die Finne. Klarer Fall von nicht richtig nachgedacht 😉. Umso besser, dass wir das hier besprechen und man nicht erst in der Notsituation anfängt, womöglich suboptimale oder gar falsche Lösungen zu suchen.

    Ich, als Aufsteiger, würde die Eröffnung dieses neuen Themas sehr begrüßen.

    Habe mich eben beim durchstöbern eurer Beiträge schon gefragt, wie es zum Beispiel überhaupt möglich ist, einen anderen Surfer Richtung Strand zu schleppen.

    Rigg des anderen abbauen und eine der Tampen als Schleppleine verwenden. Ich habe grundsätzlich eine Startschot an jeder Gabel, die man in Notfällen für so etwas z.B. verwenden kann. Hintere Schlaufe des Schleppenden und Mastfuß des zu Schleppenden oder er liegt auf seinem Brett und hält die Leine. Ist ziemlich anstrengend ;-)

    Dreht sich das Board nicht quer zur Fahrtrichtung, wenn man den Mastfuß benutzt? Ich hatte bei meiner bislang einzigen Abschlepperfahrung das Glück, dass der Hilfebedürftige eine Abschleppöse vorn am Board hatte.


    Und: Wie baut man denn auf dem Wasser die Startschot ab? Mastfuss bzw. Verlängerung lösen halte ich für gefährlich, weil man das zumindest bei breiten Boards und Welle kaum wieder rein bekommt. Ist m.E jedenfalls ein Risiko. Hast Du ein Messer dabei?

    Ich habe neulich einen Anfänger, der zu entkräftet für einen Schottstart war mit einem ca. 2m langen Leine abgeschleppt, die freundlicherweise ein anderer Helfer vorbeigebracht hatte.


    Die Leine hatte ich durch beide hinteren Fußschlaufen geführt und bei seinem (alten) Board gab es eine Schleppöse. Das ging erstaunlich gut. Nur in den Böen war es mitunter etwa wacklig, wenn die Leine plötzlich gestrafft wurde. Waren allerdings auch nur ca. 15 Knoten und nicht mehr als 25 in denBöen und an einem nicht allzu großen See, sodass ich Halbwind ca. 1km zum am günstigsten liegenden Ufer fahren konnte. Mehr Wind, Wellen, Höhelaufen bzw. Kreuzen ist so sicher herausfordernder.


    Ohne die Öse hätte ich versucht, ihn den Tampen auf dem Board liegend halten zu lassen oder das Board an seinen hinteren Schlaufen rückwärts abgeschleppt.

    Hat hier sicher schon Mal jemand gemacht und kann sagen, ob das geht.

    Das ist aber mal eine enge Themeneingrenzung. Da habe ich hier im Forum, aber durchaus schon wildere Themenabweichungen gelesen - auch von Dir selbst 😉.


    Ich dachte, wenn sich hier schon Mal jemand von tabou zum Thema R+ meldet dann nutze ich die Gelegenheit, die Frage Mal los zu werden.


    Dann formuliere ich das nun mal um:


    Wie ist das Gewicht von MTE im Vergleich zu LTD (8.2 lt. Tabou-Webseite) und Carbon Flex (7.7) bei der 133 Liter Version?


    Wie im Vergleich zu LTD und CED der Version 2019 (da steht immer noch TBA auf der Webseite)


    @Totti: Ich hoffe das passt nun so, weil.es darum geht die neue Bauweise mit den Alternativen aus 19 und 20 zu vergleichen.

    Und mich würde noch interessieren, ob Ihr die Bezeichnung LTD ab 2020 geändert habt. Auf einer Händlerseite habe ich folgende Info gelesen:


    "LTD Rocket Plus (im Jahr 2019 war das CED ab jetzt heißt das LTD)"


    Stimmt das so? Und falls ja, warum habt Ihr das gemacht?

    Ich will die Marke sicher nicht schlecht machen! Ich habe mit meiner Frau zusammen Ca:.10 NP Segel.

    Für mich ist das beste Nocam Segel am Markt das Speedster!

    Aber bei den Preisen müsste die Qualität einfach besser sein.

    Auch die Freeride Segel sind nicht fehlerfrei, bei drei Segeln mit gelben X Play läuft zwischen die Folie Wasser, der X-Play Delamieniert . Die Evos reißen in der Masttasche direkt neben den Cambern.

    Beim Evo 10 und 11 reißt die Naht wo der Monofilm an der Masttasche angenäht und verklebt ist.IMG-20200329-WA0020.jpg

    Ich habe auch keine guten Erfahrungen mit NP. 2 meiner 3 Ryde (6.5 und 7.5) und mein V8 (7.7, Ersatz für 7.5) hatten schon Risse. Meist aufgetreten bei kalten Temperaturen. Waren alle schon zum Teil mehrfach beim Segelmacher. Einzig das 5.5 Ryde ist unbeschadet geblieben, das hatte aber windbedingt max. 5 Einsätze.


    Ich bin ganz sicher kein Materialschoner und habe die Segel bestimmt nicht immer optimal behandelt. Aber mit meinen beiden Gun Sunray (8.6 und 9.6) gehe ich genauso um und die halten tadellos. Das 8.6 ist älter als das V8 und eher häufiger im Einsatz.


    Sicher eine zu kleine Stichprobe, um allgemein über die Qualität einer Marke zu urteilen, aber ich würde nicht mehr mit NP einsteigen. Besonders ärgerlich nach den genannten Materialproblemen finde ich, dass ich aufgrund der Biegekurve bei meinen kleineren Segeln nun nicht so leicht die Marke wechseln kann. Das V8 wollte ich nach dem letzten (2.) Riss schon aussortieren. Ging nur noch mal in Reparatur, weil ich sonst auch einen neuen Mast gebraucht hätte. Jetzt hoffe ich, dass das Material das mein Segelmacher verwendet, länger hält als das Original von NP.


    .

    "Die Lessacher Cameleon war schon zu lang. Das hatte ich im Gleiten ein paar mal Grundberührung,"


    Wie groß war die denn? Im Gleiten hat man ja eigentlich weniger Tiefgang als beim Dümpeln.


    Ich habe eine 32er Bullweed Projekt 11. Die wurde gerade aussortiert, weil ich mein PB-Board durch eines mit DTB ersetzt habe. Wollte ich demnächst Mal für rund 50 Euro auf DD stellen. Wenn Du magst, kannst Du die mal ausprobieren. Falls es nicht klappt, schickst Du mir die zurück und erstattet nur meine Versandkosten. Falls doch, überweist Du mir 40 oder 50 Euro, je nachdem, was Du für den Zustand für angemessen hältst.