Beiträge von Fjuri

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Seit dreieinhalb Jahren wohne ich in Hannover. Seitdem die die Leinewelle, eine Flusswelle zum Surfen in der Endplanung. Bis heute gibt es diese Welle nicht.

    Das soll kein abschreckendes Beispiel sein, aber mal zeigen, wie es gehen kann.


    Das Zeitverteilungskonzept oder Preiskonzept müsste auch passen. Wenn ich die eingeworfenen 60€ für einen Tag bezahle und dann nur wenige Minuten auf der Welle bin, wäre mir das zu viel. So eine Welle hat ja, auch aus Sicherheitsgründen nur begrenzten Platz.


    Ich fände es gut, aber es ist eben schwer umzusetzen.

    Freerider erkennt man daran, dass man sie irgendwann am Horizont nicht mehr erkennt.😋

    Slalom Jungs fahren alle 10 Minuten an den Strand um den Trimm zu optimieren. Freestyler springen ab nachdem sie 10 Sekunden in den Schlaufen waren. 😉😉😉

    Und was bin dann ich? Ich fahre in Küstennähe ein bisschen hin und her und probiere ein paar Sachen aus. :/

    Leider wird man gerade als Anfänger oft hart verarsch:"es ist nicht schlimm, wenn das Brett ein bisschen weich ist" "fachmännisch repariert" "genau das richtige für dich". Leider sieht man das oft sogar bei gewerblichen Verkäufern....

    Das habe ich heute auch gedacht. Ich finde, es würde schon was bringen, wenn man einen zuverlässigen Gebrauchthändler hätte. Der kann ruhig altes Material verkaufen, für mich würde zehn Jahre reichen, aber man sollte sicher sein können, dass das Material brauchbar ist und der Preis angemessen ist.

    Dann muss ich mal fragen, was denn der typische Freerider ist und wie man ihn erkennt.

    Jemand macht Tricks, dann kann er doch ein Freestyler sein oder ein Freerider, der gerade Tricks macht.

    Jemand 'rast' kann ein Slalomfahrer sein oder ein Freerider, der gerad ein bisschen rumfährt.


    So habe ich es gedacht.


    Es ist übrigens egal, ob jung oder alt, die sind alle blöd. Gut sind die Kinder aus den Achtzigern. 8)

    Anscheinend nicht mehr. Die Seite, auf der man das runterladen können soll, sieht komisch aus und hat nichts mit Surfen zu tun.



    Ich denke, das größte Problem für wirklich Junge Surfer ist die doch hohe Summe, die man versteckt bevor man wirklich Spaß hat.

    Das sehe ich auch, selbst bei mir, als Problem. Dabei geht es noch nichtmal um den Kauf, sondern überhaupt um den Einstieg. Meiner Erfahrung nach ist Leihmaterial eigentlich immer relativ teuer und dafür oft qualitativ schlecht. Man bekommt nur die Anfängerinseln oder kaputtes Material. Der 'Höhepunkt' war ein Segel mit einem Riss. "Das hält noch", aber nach dreieinhalb der vier Stunden ist es komplett aufgerissen. Zum Glück war ich im stehtiefen Bereich, denn fahrbar war das nicht mehr.

    Ich bin leidensfähig, deshalb hält mich das nicht ab (ein bisschen aber dann doch), aber für viele dürfte das ein Aufhörgrund sein.

    viell. gibt es ein Surf-PC-Spiel, das interessanter als die Natur ist

    Ich denke, das wäre sinnvoll. Dann würden die Leute es vielleicht auch in echt ausprobieren wollen. Aber es darf nicht so schwer sein, wie surfen. Sonst spielt das kaum jemand. :|

    Genau, Realismus ist wichtig bei der ganzen Sache. Das wird im 'Öko'-Zusammenhang leider oft vergessen (aus dem Grund wähle ich nicht die Grünen, obwohl ich ziemlicher Öko bin).


    Man kann selber was machen. Beim Gemüsekauf nimmt man sich oft eine Plastiktüte. Diese Tüte kann man in die Einkaufstasche tun und beim nächste Mal nochmal verwenden. Auch wenn sie nicht besonders lange halten wird, hat man statt zehn oder mehr Tüten nur eine benutzt.


    Für das andere wäre die Politik gefragt.

    In Singapur gibt es hohe Strafen für das illegale Entsorgen von Müll. Warum nicht hier? Niemand ist gezwungen, eine Plastiktüte, Zigarette oder sonstigen Müll einfach liegen zu lassen oder in die Umwelt zu werfen. Dafür könnte man problemlos Strafen einführen.

    Außerdem könnte es eine Plastiksteuer (oder auch für andere Materialien) geben. Dann kämen Hersteller und Kunden vielleicht mal auf die Idee, dass nicht jede Scheibe Käse einzeln eingepackt sein muss. Die, die das wirklich brauchen, bezahlen halt mehr und die große Masse der anderen sparen Geld und Müll. Die Einnahmen dieser Steuer könnte man in Umweltschutz investieren. Mehr Müllsammler, modernere Kläranlagen, effizientere Filter, Erforschung von Alternativen zu Plastik.


    Mit den Maßnahmen müsste man auf nichts verzichten, würde aber auf die Masse gesehen viel einsparen.

    Es gibt Lycras auch als Ganzkörperanzug. Sieht halt völlig bekloppt aus aber erfüllt seinen Zweck.

    Ein Neoprenanzug ist auch ein Ganzkörperanzug und sieht nicht bekloppt aus.

    Die Lycra Shirts gibt es auch in lang und die Wärmen nicht, es sei denn sie sind extra von innen beschichtet.
    Bei meinem letzten Lycra stand LSF 50+ drauf.

    Es gibt mehrere Standards und bei den meisten wird nur im neuen, trockenen und ungedehnten Zustand gemessen. Mein Lycrashirt ist zwar in ungedehntem Zustand blickdicht, aber schon bei leichter Dehnung kann man durchsehen. Deshalb würde ich da nicht unbedingt drauf vertrauen.

    Wirst kaum was finden was für beides gut funktioniert.

    Danke.

    Mit Alltag meine ich natürlich nicht im Büro oder sowas. Ich meinte eher so Freizeit, wenn man im Urlaub mal in der Stadt unterwegs ist. Wie gut hält Lycra denn die Strahlung ab? Dazu habe ich nichts gefunden. Aber ein normales T-Shirt hat wohl einen Lichtschutzfaktor von 2 bis 10, also sehr wenig.

    Also ich bin gestern (wir hatten 40°C) mit Badeshort und Lycrashirt gefahren.
    Auf dem Kopf eine Cap.

    Wenn es kühler ist einen 1,5mm Shorty, bei Sonne wieder eine Cap fertig.

    Das Problem ist dabei halt, dass die Arme und Beine frei sind. Deshalb stelle ich mir was eng anliegendes langes vor, wie ein Neoprenanzug, nur halt nicht wärmend.

    Moin,


    da ich etwas auf Sonnenschutz achten muss und ich eincremen nicht mag, überlege ich gerade, wie ich mich am Besten vor der Sonne schützen kann. Meine erste Idee war ein ganz dünner Neoprenanzug, aber den kann man nicht im Alltag tragen. Aber es gibt ja spezielle Sonnenschutzkleidung.

    Besonders gut vertreten scheint UV-IQ zu sein. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kleidung, besonders von UV-IQ, oder Alternativen?

    Funktioniert die? Wie trägt sie sich? Wie ist es mit der Wärme, wenn man nicht im Wasser ist? Und ist solche Kleidung zum Surfen geeignet? Ich denke da besonders an die Knie, wenn man aufs Brett steigt.

    Die Damen und Herren Herteller sollten sich mal zusammensetzen mit den Händlern und die UVP darauf runterregeln, was tatsächlich gezahlt wird und kommunizieren, dass die Zeiten des Riesenrabatts vorbei sind.

    Das dürfte aber an der Psychologie der Käufer scheitern. Es werden nicht alle Hersteller auf einmal mitmachen. Dann hast du ein Brett von A für 1000 € ohne Rabatt und eins von B für 1333 € mit Rabatt. Es ist meistens so, dass Preis mit Qualität assoziiert wird, was besonders bei seltenen Anschaffungen wichtig ist. Damit hätte B schonmal den ersten Vorteil der scheinbar höhere Qualität.

    Dann fragt der Kunde nach Rabatt. Der Händler sagt ihm, dass bei A nichts mehr zu machen wäre, aber er bei B noch 25% runtergehen könnte. Das ist der zweite Vorteil für den Hersteller mit Rabatt.

    Im Endeffekt wäre es der gleiche Preis für ein gleichwertige Bretter, aber aus psychologischer Sicht hat der Hersteller mit Rabatt zwei Vorteile.

    Da das Forum relativ wenig besucht ist, glaube ich nicht, dass ein Chat sinnvoll ist. Ich kenne Chats deutlich besser besuchter Foren und selbst da sind nur relativ wenige Benutzer aktiv.

    Wie kommst du mit deinem Stuff zum Wasser?

    Mit Bus und Bahn (und die letzten Meter natürlich zu Fuß ;)).


    Genau. 1000 € Strafe. Das müsste helfen.

    Ich denke, schon 100 € und bessere Kontrollen würden schon helfen. Einmal würden es sicher viele noch machen, aber spätestens nach dem zweiten Mal würde es wohl bei den Meisten ankommen, dass man einfach seinen Müll ordentlich entsorgt und dafür zehnmal Kino, zweimal tanken, 30 Döner oder was man sonst so will spart.

    Ich bin sicher, wenn das entsprechend vorgelebt würde, käme kaum jemand auf die Idee den Müll einfach wegzuwerfen.

    Nee, ist ja nur ein Wingerpaar.

    Meins hat zwei. Das zweite hatte ich vergessen und deshalb nicht eingezeichnet. Auf dem Bild kann man es erkennen, aber nicht besonders ausgeprägt.

    ihr habt aber die Info mit dem eingelassenen Gummi am Bug unterschlagen

    sowas hat(te) mein Mistral Equipe und sicher noch andere Boards dieses Herstellers


    allerdings wohl nicht nur dieses Herstellers

    Es ist schon mit ziemlicher Sicherheit klar, welches Brett es ist. Auf dem Bild kann man das abweichende Material auch erkennen.

    Das Geld ist nicht das Problem. Deshalb überlege ich, trotzdem was dran zu machen. Zum Einen zum Lernen, zum anderen, um vielleicht doch mal mit einem Oldtimer am Strand rumzufahren. 8)


    Danke nochmal allen für die Informationen. :thumbup:

    Ich dachte, wenn überhaupt weiß ich nach ein paar Tagen, aus welcher Zeit das kommt und jetzt habe ich nach zwei Stunden schon den genauen Namen.

    Das Heck, so wie Du es gezeichnet hast, ist ein "Winger-Swallowtail" aus den 80er Jahren....Hifly 325, Sailboard 335 etc...waren typische Vertreter

    Auch dir danke.

    In der Zwischenzeit habe ich es dann auch gefunden. Es scheint ein HiFly 320 Fun zu sein, so wie auf https://hitthewave.files.wordp…5/hifly-boards-1985-a.jpg oder ein HiFly 320 Pro wie auf https://hitthewave.files.wordp…5/hifly-boards-1985-b.jpg


    Da passt alles. Schwert, Mastfußschiene, Heck, Schraube vorne im Bug.


    Kann man damit heute noch was anfangen? Was sind die Vorteile dieser Bretter?