Posts by Fjuri

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    Moin,


    kann mir jemand was zu der Finne auf den Bildern sagen? Die habe ich damals für mein Brett beim Händler gekauft.

    Was ist das für eine Finne? Kann man die gebrauchen? Werden US-Box-Finnen heute noch benutzt?

    Ich selber habe nur zwei Informationen im Internet gefunden. Einer, der eine "Ciessevi Carbon" für 125$ verkaufen will und einer, der meinte, seine sei damals sauteuer gewesen. Das wäre natürlich schön. 8)

    Aber ist Ciessevi Carbon eine bestimmte Finne oder eine Marke?


    Und hat mich der Händler damit für mein HiFly 320 Fun richtig beraten?


    Die Skala des Geodreiecks ist 16 cm lang und das Papier ist ein DIN-A4-Blatt, beides als Größenvergleich.

    Files

    • Finne 1.jpg

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    • Finne 2.jpg

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    • Finne 3.jpg

      (630.59 kB, downloaded 28 times, last: )

    Ok, dann kann ich leider nicht weiterhelfen.


    Alleine fahren macht auch Spaß, aber hast du denn schon versucht, jemanden zu finden? Hier zum Beispiel, oder vielleicht gibt es einen Verein in deiner Nähe oder eine Gruppe, zum Beispiel vom Sportverein oder einer Hochschule.


    Auf jeden Fall noch viel Spaß.

    Ohne dass ich sagen kann, ich könnte das sicher (eigentlich kann ich es kaum), fallen mir doch zwei Dinge ein. Ich finde es besser, das Segel im Schwimmen in Position zu bringen, also erst in die richtige Richtung drehen und erst dann aus dem Wasser holen. Dabei ist es leichter, das Brett zu bewegen als das Segel.

    Das Segel bekommt man leichter aus dem Wasser, wenn man an der Mastspitze anfängt. Dann das Segel nur ein bisschen anheben. Wenn man es zu weit hochhebt, steckt es hinten noch im Wasser, der Wind greift von vorne rein und stellt es senkrecht. Dann kann man es vergessen. Also nur ein bisschen über den Kopf heben und dann nach mit etwas Schwung nach vorne ziehen. Das würde ich sogar noch an der Mastspitze machen und erst, wenn das Segel aus dem Wasser ist, nach unten zum Gabelbaum hangeln.


    Windsurfen gilt als eine der am schwierigsten zu lernenden Sportarten. Entweder man hat Spaß daran und hält durch oder eben nicht. Man wird aber auch entsprechend belohnt, sonst würden es ja nicht so viele machen.

    Moin,

    willkommen. Kannst du den Strandstart sicher? Mir bringt es viel, wenn ich das Rigg weiter hinten greife. Die vordere Hand kann ruhig mal zwischen den Trapezleinen sein. Ich weiß nicht, ob du darüber schon hinaus bist, aber ich habe den Fehler gemacht, zu weit vorne zu greifen.

    Danke schonmal.


    Ganz aktuell steht es nicht an, ich brauche erstmal Arbeit und muss mal sehen, wohin es mich verschlägt. Aber schonmal einen Überblick zu haben, wann es gut ist, ist schonmal für den Anfang praktisch.

    Moin,


    direkt eine zweite Frage: Wann ist erfahrungsgemäß die beste Zeit, um Material zu kaufen, wenn man sich eher Richtung Preis als Richtung Spitzenmaterial orientiert (fortgeschrittener Anfänger)? Einerseits gebraucht, andererseits neu?

    Neu wahrscheinlich, wenn die Modelle für das nächste Jahr rauskommen und die Händler ihre Lager leer haben wollen. Wann ist das so?

    Wie sieht es bei Gebrauchtmaterial aus? Frühjahr, wenn die Leute sich für die Saison neues Material kaufen? Sommer, wenn den Surfern auffällt, dass es mit neuem Material mehr Spaß machen würde? Herbst, wenn das Material nicht den ganzen Winter über Platz wegnehmen soll? Oder Winter, wenn kaum Kaufinteresse da ist? (Die Begründungen können natürlich abweichen ;))


    Hier im Forum habe ich dazu nichts gefunden und wenn ich in einer Suchmaschine suche, finde ich nur Informationen zu Surfmaterial und zu dem besten Zeitpunkt, ein Auto zu kaufen.

    Aber ob ein Zeitschriftenverlag es sich leisten kann, sich sowas zu kaufen? :/


    Wo liegt denn eigentlich das Problem? Die Hersteller geben das Volumen an und es gibt Methoden, mit denen man das relativ genau nachmessen kann, was die Surf ja wohl auch gemacht hat. Warum macht sie es nicht mehr?

    mit deiner Methode misst du aber nur die Wasser Verdrängung

    Slaughterhammer hat es ja schon erklärt, wie das zusammenhängt. Außerdem geht es ja gerade um die Volumenmessung und die misst man durch Verdrängung direkt.

    warum so kompliziert beim Messen? Ginge viel Einfacher und genauer: Beliebige Wanne, 2 Vorrichtungen vorne und hinten mit Kraftmessdose, die das Brett unter Wasser halten. Volumen ist dann die zwei gemessenen Kraefte + das Boardgewicht.

    Daran habe ich heute Nacht dann auch gedacht.

    Wobei für eine grobe Messung mit ±5 l die Verdrängungsmessung wahrscheinlich doch einfacher wäre. Dafür bräuchte man nur die Wanne und zwei Halter.

    Kommt halt drauf an. Lösungen gibt es.


    Weiß jemand, wie laminiert wird? Wenn das auch mit CNC gemacht wird, könnte die Berechnung am Computer sogar die genaueste Volumenangabe sein.

    Nehmen wir einen 300x100 cm Tank an und einen Meniskusungenauigkeit von ±1mm. Das wären sechs Liter Ungenauigkeit. Für einen Grobtest schonmal ausreichend.

    Wenn man es genauer haben möchte, kann man die Wanne auf die Größe des Bretts anpassen. Ein Fanatic Grip XS (zum Beispiel)

    würde in 60x230 cm passen. Da wären wir bei unter 3 l Messungenauigkeit.


    Wenn man die Wanne dicht abschließt, dürfte noch deutlich weniger möglich sein. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ±250 ml gut möglich sein sollten. Eher noch deutlich weniger.


    Aber ich bin halt nicht vom Fach. Vielleicht gibt es da Probleme, die ich nicht bedacht habe. Nur das Argument der nötigen Kraft und des Überschwappens sehe ich nicht als begrenzenden Faktor an.