Posts by Fjuri

    Hier nochmal kurz eine Rückmeldung: Bei 'meinem' Verleih ist ein Trapez im Leihpreis mit drin. Der für das Trapez ausgewiesene Preis gilt nur, wenn man das Trapez einzeln leiht. Das habe ich erst später erfahren.

    Da ich sowieso Material leihen muss, ist das Trapez praktisch kostenlos. Dadurch kann ich erstmal ausprobieren, wie ich mit Hüfttrapezen zurechtkomme und dann entscheiden, ob ein Hüfttrapez geht oder ob es ein Sitztrapez sein soll.


    Danke nochmal für die Beiträge.

    Sorry, aber dann hast Du es nicht verstanden.

    Anscheined hast eher du es nicht verstanden.

    Aus dem von dir zitierten Text:

    Wie weit das bei Segeln vergleichbar ist, kann ich nicht sagen.

    Ich weiß nicht, wie es bei Segeln ist. Mein Beitrag dazu war nur "Wenn" (falls).

    Es geht um das Preis/Leistungsverhältnis, und was der Konsument bereit ist für Prestige und Co. mehr zu zahlen.

    Vor dem Problem stehe ich oft (nicht beim Surfen). Wo ist der Preis gerechtfertigt und wo bezahlt man für den Namen? Hält Kleidung von Lacoste besser oder bezahle ich da den Aufpreis nur, um ein kleines Krokodil zu haben?

    Aber sollte das 809-Segel, gegenüber dem 485-Segel nicht um 40% besser sein? Wenn man 809-Segel als 100% ansetzt.

    Kommt drauf an. Ein Auto, das 150 fahren kann, bekommt man für ein paar tausend Euro, eines, das 300 fahren kann bekommt man wahrscheinlich nicht für 20.000€.

    Wie weit das bei Segeln vergleichbar ist, kann ich nicht sagen. Aber wenn ein Hersteller ein Segel zusammennäht und es als 'passt schon' verkauft, während ein anderer zig oder hunderte Testsegel herstellt, um ein paar Prozent rauszuholen, macht das auch preislich schon einen Unterschied.

    Die andere Frage ist, ob bzw. wie viel man braucht. Es gibt sicher Menschen, die einen 100€-Wein erkennen würden, für mich wäre das unnötiges ausgegebenes Geld und genauso können manche die Vorteile eines teuren Segels ausfahren, ich könnte es nicht.

    Dito: wir können frühestens um 8Uhr anfangen ;)

    Ich arbeite noch zu Hause. Ich kann auch von Mitternacht bis acht Uhr morgens arbeiten. :) Früh heißt allerdings für mich sieben Uhr.

    Wohin am Starnberger See geht's denn?

    Nach Sankt Heinrich. Ich bin (noch) auf Leihmaterial angewiesen.

    Aber ich checke irgendwie nicht was ich dann jeweils "richtig" gemacht hab...

    Über Text im Forum ist das schwer zu diagnostizieren. Vielleicht kannst du am Ufer mal jemanden fragen. Du kannst auch gerne an den Starnberger See kommen, aber ich bin Anfänger.;)

    Irgendwie funktioniert das Zitieren nicht.

    "Heute z.B. ist bei mir Ammersee/Stegen geplant. Muss halt pünktlich um 16Uhr Feierabend machen..."

    Ich bin heute extra früh aufgestanden. Heute nachmittag ist der Starnberger See eingeplant.


    "Der Beachstart will und will mir nicht zuverlässig gelingen und auch auf dem Wasser wird nichts mehr wirklich besser."

    Woran scheitert es denn? Ein Fehler von mir beim Strandstart war, den Gabelbaum zu weit vorne zu greifen. Den deutlich weiter hinten greifen.

    einfach gesuchte windstärke eingeben und max 1000km umkreis vom wohnort..... - finde die spotsuche von (altem) windguru genial

    Selbst wenn ich das Können hätte, würde ich kein Material kaufen, für das ich die meiste Zeit hunderte Kilometer fahren müsste, um es sinnvoll einsetzen zu können. Ich möchte lieber hier in der Gegend mal spontan rauskönnen.

    Wenn ich mir den Windguru anschaue, wird es Freitag wieder was.

    Hier in der Münchener Gegend sieht es leider eher mäßig aus.


    Aber noch eine Folgefrage: Beim Fanatic Falcon TE https://www.fanatic.com/windsu…/freerace/falcon-speed-te sieht man, dass die Mastschiene ziemlich deutlich versenkt liegt. Weiß hier jemand, warum? Geht es darum, dass der Mastfuß tiefer liegt und nicht so viel Luftwiderstand bietet oder wird damit der Drehpunkt zwischen Brett und Rigg nach unten versetzt?

    Auf Geschwindigkeitsbegrenzungen zu schimpfen, ist ja (noch) noch kein Vergehen. Erst, die Geschwindigkeit zu überschreiten.

    Da hast du natürlich Recht, so meinte ich das auch. Wenn aber viele über die Nichteinhaltung einer Regel schimpfen und gleichzeitig andere Regeln nicht einhalten, hat man viele, die schimpfen und trotzdem gleichzeitig viele Regelüberschreitungen.

    Selbst ihre eigenen Räder bzw. Moppeds haben ständig platten

    Sind es denn die Gleichen? Allgemein denke ich eher, dass die, die tagsüber auf dem Platz Sport machen, nicht die sind, die den Platz abends und nachts vermüllen.

    (Wir nehmen einfach zu viel von den Assos - mir fällt dazu nix anders ein - hin .... )

    Bei einigen merke ich aber auch, dass sie eine deutlich ausgeprägte Doppelmoral haben. Ich beziehe mich auf niemanden hier aus dem Forum, aber um beim Beispiel zu bleiben, da regt sich jemand auf über Müll, der liegengelassen wird, schimpft aber gleichzeitig auf Geschwindigkeitsbeschränkungen und Blitzer, die ja nur Schikane seien oder raucht im Nichtraucherbereich, weil die Nichtraucher ja tolerant zu sein haben.

    Ich glaube, es gibt nicht wenige, die sich über andere aufregen, die sich nicht an die Regeln halten, aber selber Regeln nach belieben ignorieren.

    Moin,


    wie es im Titel steht, ist das nur eine Frage aus Interesse. Das soll keine Kaufberatung sein.

    Mehrere Hersteller (mindestens Fanatic und JP) haben Speedboards im regulären Sortiment. Könnte ein guter Fahrer, dem es (nur) um Höchstgeschwindigkeit geht, so ein Speedboard als sein normales Altagsbrett benutzen? Klar, irgendwie geht es schon, aber sind die auch für Nichtmasochisten regulär nutzbar oder sind die praktisch nur für Rekordfahrten im Kanal geeignet?

    Ich überlege gerade, könnte man vielleicht mit einer ehrenamtlichen Wache etwas bewirken? Bevor eine Schließung droht, bietet man der Gemeinde an, dass zu bestimmten Zeiten jemand vor Ort ist und aufpasst. Samstags und sonntags jeweils zwei Fünf-Stunden-Schichten zum Beispiel.

    Nur, was könnte diese Wache tun? Ordnungsgelder verhängen ginge nicht. Am Ende würde es darauf hinauslaufen, dass die Wache Müllsammeln geht.

    Oder hat vielleicht doch jemand Ideen`

    Die meisten räumen ihr Zeug ordentlich weg.

    Das ist in vielen Fällen so, nicht nur beim Surfen. Ich habe mich über die 'Autofahreridioten' geärgert, die mich immer zu knapp überholen. Dann habe ich aber mal bewusst darauf geachtet und gemerkt, dass es, nur um mal eine Zahl zu nennen, vielleicht zehn Prozent sind, die sich schlecht verhalten.

    So ist es halt oft. Egal ob Wassersportler, Straßenverkehrsteilnehmer, Forenteilnehmer oder was sonst. Das heißt, erstens kann man für sich überlegen, ob es wirklich so viele sind oder ob vielleicht nur die Negativen auffallen und im Gedächtnis bleiben.

    Zweitens bin ich deshalb der Meinung, dass diese 10% bestraft werden, damit nicht die anständigen 90% wegen der 10% leiden müssen.

    In Berlin wird dann mittlerweile gleich das Fahrzeug eingezogen, wenn auf Grund von Umbauten die Zulassung erlischt.

    Das ist doch mal gut und wirkt wahrscheinlich besser als ein bisschen Geld.


    Insgesamt muss der Erwartungswert der Strafe hoch genug sein. 100€ Strafe und einmal erwischt in fünf Jahren sind durchschnittlich 20€ pro Jahr. Das ist im Vergleich zu den sonstigen Kosten nichts.

    Deshalb muss entweder die Strafe so hoch sein, dass sich auch spürbar ist, wenn sie nur einmal in einem langen Zeitraum verhängt wird, oder es muss so viel kontrolliert werden, dass die geringe Strafe mehrfach verhängt auch spürbar wird.

    Die die sich nicht an die Lautstärke halten, interessieren Fahrverbote und Geschwindigkeitsbegrenzungen auch nicht.

    Das erinnert mich gerade an einen Fall, den ein Bekannter mal erzählt hat.

    Es war eine Kurve an einer Landstraße und Geschwindigkeitsbegrenzung 70. Dort gab es einen schweren Unfall, bei dem einer mit etwa 150 (konnte man rekonstruieren) aus der Kurve geflogen ist (und nicht überlebt hat, glaube ich). Die Reaktion der Verantwortlichen auf den Unfall war: Die Kurve ist gefährlich, ab sofort ist da 50.

    Wenn es nicht wegen der Thematik so traurig wäre, wäre es lustig…

    Ich bin sicher, dass es nicht alle sind. Vielleicht die Mehrheit.

    Während des Studiums habe ich an einer Bundesstraße gewohnt. Das war eigentlich kein großes Problem, aber hin und wieder kam ein Motorrad vorbei, das man noch mehrere Kilometer weiter gehört hat. Es ist halt wirklich das Problem, dass die Strafen viel zu gering sind. Wer sich ein Motorrad für ein paar Tausend Euro kauft und zum Spaß Benzin verfährt, wird nicht von einigen zig Euro Strafe abgeschreckt.


    "Belästigung anderer durch unnötigen Lärm- und Abgasaustoß 80 Euro*

    *Durch die StVO-Novelle hat sich das Bußgeld erhöht. Bis einschließlich 27. April 2020 belief sich das Verwarngeld für die Belästigung durch unnötigen Lärm- und Abgasaustoß auf 10 Euro."

    von https://www.bussgeldkatalog.org/auspuff/


    Bis vor zwei Monaten war die 'Strafe' 10€. Das ist vielleicht so viel wie eine halbe Stunde Fahrt. Aber auch eine gute Nachricht: https://www.suedkurier.de/bade…bussen;art417930,10440284


    Wie gesagt, ich bin gegen allgemeine Verbote, aber die Strafen müssen so hoch sein, dass sie nicht nur davon abhalten, das ein zweites mal zu tun, sondern dass sie auch vom Erstverstoß abhalten. Dann hat die Polizei ja immer noch einen Ermessensspielraum zum Beispiel für jemanden, dessen Auspuff gerade kaputtgegangen ist und der nur nach Hause fahren möchte.

    Es gibt noch viel mehr und schlimmere Vollidioten. Was haben wir wegen den Typen schon stundenlang im Stau am Walchensee gestanden:

    https://www.sueddeutsche.de/mu…-motorradfahrer-1.4957000

    Da ist es aber ein ähnliches Problem. Manche fahren zu schnell oder mit zu lauten Motorrädern rum (wobei die legale Lärmgrenze auch zu hoch ist) und darunter sollen jetzt alle leiden.

    Wie bekannt ist, wäre es mir lieber, den Kraftfahzeugverkehr einzuschränken, aber dann bei bei allen, nicht nur bei einer Gruppe.


    Allgemein sehe ich das Problem auch darin, dass ordnungsgemäßes Verhalten negativ besetzt ist. Wer sich benimmt, ist der Streber und die, die für die Einhaltung der Regeln sorgen sind Spaßverderber und (Berufs-)Denunzianten.

    Als erstes wäre es schonmal sinnvoll, wenn die anständige Mehrheit aufhört so zu tun, als sei die Einhaltung der Regeln etwas Schlechtes.

    Ich halte nichts vom Denunzieren, es widerstrebt mir extrem, aber irgendwann ist Ende der Stange.

    Es geht ja gerade nicht um Denunziation. Es geht darum, die, die sich nicht an die Regeln halten, anzuzeigen, damit nur die Täter bestraft werden und nicht alle.

    dort wirds u.U. 5000 € teuer

    Das ist doch schonmal sehr gut. Das wird selbst den Dümmsten interessieren.