Beiträge von Fjuri

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    Prinzipiell denke ich auch eher über eine Lösung nach, wo man Frau oder Surfbuddies infomiert, das man ein Problem hat und die dann Hilfe organisieren können.

    Es muss einfach irgendjemand mitkriegen, das aber möglichst schnell. Wenn man erst nach Stunden vermisst wird, weil man nicht nach Hause kommt, ist das (zu) spät.

    Das Auffinden bei hoher Dünung vom Boot ist auch nicht ohne.

    Deshalb habe ich über Fackeln nachgedacht. So eine Magnesiumfackel sollte auch Aufmerksamkeit erregen, wenn sie nur kurz mal zwischen den Wellen auftaucht.


    Ich denke, es sind drei Stufen zu beachten.

    1. Es muss jemand auf den Notfall aufmerksam gemacht werden

    2. Die Retter müssen die grobe Position kennen

    3. Die Retter müssen die genaue Position kennen.


    1 und 2 werden wohl nur über Funk gehen, ob mit GPS oder Sprachverbindung.

    Bei 3 denke ich an eine Fackel, die die Position auf (einige) hundert Meter Entfernung angibt und für die Nacht eine Leuchte, die einigermaßen weit noch zu sehen ist.

    Das mit der Funkbarke ist ein Link und für 200€ weiterleben doch garnicht so teuer^^


    Hier Infos zur Funkbarke, einfach anklicken^^

    Hältst du uns für blöd? =O ;)


    Das Problem bleibt aus meiner Sicht. 200€ sind viel Geld. Kauft man davon einen Neoprenanzug, den man jahrelang ständig nutzt oder einen Notfallsender, von dem man ausgeht, dass man ihn wahrscheinlich nie braucht. (Man bleibt doch immer nur in Strandnähe und da kann ja gar nichts passieren…)


    Nicht falsch verstehen, die Geräte sind super. Aber es gibt einige sehr nützliche Notfallhilfsmittel, die aus Bequemlichkeit zu Hause liegen oder die man gar nicht hat.

    Wie viele hier haben eine Auftriebsweste? Wie viele tragen sie? Und wie viele tun das, ohne dass es vorgeschrieben ist?

    Funkbake

    Das wäre natürlich die Luxuslösung. Aber die meisten werden, in der nicht ganz unberechtigten Meinung, sowas nie zu brauchen, nicht so viel Geld dafür ausgeben.


    Heute bekommt man Radios für wenige Euro. Ein Sender ist zwar komplizierter, als ein Empfänger, aber es sollte nicht so ein Aufwand sein, ein Notfallfunkgerät für eine Notfrequenz für wenig Geld zu bauen. Es geht ja erstmal darum, dass überhaupt jemand weiß, dass was passiert ist. Es ist besser, dass der Notfall in Küstennähe bemerkt wird, als dass man erst nach stundenlangem Abtreiben vermisst wird.

    Natürlich ist GPS besser, aber wenn man es wegen des Preises nicht hat, nützt es auch nichts.

    - Eine Trillerpfeife, um akustisch auf sich aufmerksam zu machen.

    Bei Wind und Seegang wird man die keine 30 Meter weit weg hören. Nach meiner Einschätzung kein Mittel, auf das man sich verlassen kann.

    Natürlich nicht. Das war nicht als erstes Signalmittel gedacht. Aber wenn es dunkel geworden ist und ein Schiff schon sucht, kann man damit auf kurze Entfernung zumindest anzeigen, dass man in der Nähe ist (denk an den Film Titanic). So eine Trillerpfeife zu verstauen sollte das kleinste Problem sein. Und dann gilt, besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben.

    Außerdem kann man damit vielleicht, wenn man jemand anderem helfen will, am Strand auf sich aufmerksam machen.

    Ich hab einen GPS Tracker mit SIM Karte und Notruffunktion. Bei Notfall lange den Button drücken und es wird eine SMS mit der Position an eine oder mehrere vorher eingespeicherte Nummern geschickt.

    Ich vertraue nicht so besonders auf das Handynetz. Wir haben ja schon an Land Funklöcher. Wie sieht es da weiter draußen auf dem Wasser aus? Oder in anderen Ländern?

    - es gibt eine Mini-Leuchtröhre zum Abschießen eines Leuchtnot"balls", das wurde irgendwo schon diskutiert

    Wo bekommt man sowas? Ich habe in der Richtung bisher nur Munition für Signalpistolen gefunden.


    Zusätzlich wäre eine Fackel nicht ganz verkehrt, mit der man auf kurze Entfernung seine Position zeigen kann. Aber die normalen sind halt zu groß.

    Moin,


    die Frage stelle ich mir schon länger und da das Thema gerade aufkam (Das passiert mir nie,habe ich gedacht!) eröffne ich mal ein Thema.


    Was ist sinnvolle Seenotausrüstung? Ein paar Spezialisten werden natürlich wieder sagen, dass man keine braucht, aber darum geht es nicht. Die beste Notausrüstung ist die, die man nicht braucht.


    - Ein Funkgerät, mit dem man über Notfrequenz in der Nähe befindliche Schiffe oder Stationen erreichen kann, auch ohne Infrastruktur. Damit könnte man überhaupt mal auf das Problem aufmerksam machen.

    - Ein helles Licht (Taschenlampe) mit dem man nachts sichtbar ist.

    - Magnesiumfackeln. Gibt es da kleine, die ins Trapez passen? Ich habe nur welche mit einer Minute Leuchtdauer gefunden, die entsprechend groß sind. So lange müsste es ja nicht sein. Es würde ja reichen, Schiffe in der Nähe zur Position zu losten.

    - Eine Trillerpfeife, um akustisch auf sich aufmerksam zu machen.


    Es muss halt alles klein sein, dass man es ohne Aufwand mitnehmen kann. Sonst liegt es am Strand, wo man es nicht brauchen kann.


    Bekommt man sowas ohne allzugroßen finanziellen Aufwand? Was wäre sonst noch sinnvoll? Hat jemand so eine Ausrüstung.

    lohnt sich Brouwersdam auch mal als Tagestrip?

    Was heißt lohnen? Außer Surfen kann man da meines Wissens nicht viel machen.

    Zum Surfen halte ich es, zumindest für Anfänger und Fortgeschrittene für gut. Im Grevelingenmeer fand ich den Wind damals brauchbar, es gibt einen Stehbereich (mit bösen Muscheln, ich hatte trotz Surfschuhen einen Schnitt, der genäht werden müssen hätte) und, vor Allem für Anfänger interessant, es ist überall Land drumherum. Ich denke, es gibt keine Stelle, die mehr als zwei Kilometer vom Land entfernt ist.

    Und wer sich doch mehr zutraut, kann auch auf die Nordseeseite mit Sandstrand gehen.

    Ich hätte ein altes Board, aber ich habe keine Lust, das kaputtzumachen und Geld für den Protektor auszugeben, für einen Hersteller, der anscheinend wenig Interesse an seinem und wenig Vertrauen in sein Produkt hat.


    Marketing bedeutet eben nicht nur, den Leuten einzureden, was sie unbedingt brauchen (Werbung), sondern auch die realistische Darstellung seines Produkts und den Umgang mit Kunden.

    Elektrizität lässt sich recht verlustfrei transportieren, zumindestens über die Strecken die wir in D bräuchten (ca 100 km).

    Wir haben im Studium gelernt, dass es bei Steinkohle wirtschaftlicher ist, die Kohle in die Nähe der Verbraucher zu transportieren, als den Strom dorthin zu transportieren.

    Relativ gesehen ist der Verlust beim Stromtransport wahrscheinlich gering, aber absolut macht das doch einiges aus.

    Dieser Satz mag zwar in Teilen richtig sein, jedoch gibt es auch ganz andere Verursacher die bei dem Thema nicht betrachtet werden (siehe vergleich Haustiere und Autos).

    Diese Tiere leben aber nun mal. Die meisten, die fünf Katzen haben, werden sie von der Straße oder aus dem Tierheim haben. Die Tiere leben also schon und derjenige erzeugt nicht ein Milligramm mehr Abgase, während derjenige, der mit seinem Auto für seinen Spaß in der Gegend rumfährt sich das zu 100% 'anlasten' lassen muss.

    (Wer ernsthaft meinen würde, man könne diese Tiere ja auch umbringen, ist der erste, der entsorgt gehören würde.)

    Ja der Artikel zeigt wie hysterisch die Diskussion gerade in Deutschland ist. Erst wird der Diesel wegen besonders Umweltbewusst empfohlen und plötzlich als Dreckschleuder verteufelt.

    Das stört mich auch allgemein. Es wird nicht sinnvoll vorgegangen, sondern nur danach, was gerade schön klingt. Dann werden die Zahlen geschönt (beim Strom zum Beispiel die 'installierte Leistung') und für 'die Politik' ist alles in Ordnung.

    Aus dem Grund wähle ich, obwohl ich ziemlicher Öko bin, auch nicht die Grünen, weil ich das Gefühl habe, dass das da weit verbreitet ist.


    Zwei Erfahrungen: Eine Bekannte war bei den Grünen aktiv, gegen 'Atomkraft' und so, musste aber jeden Tag mit dem Auto zur Schule fahren, obwohl es umsteigefreie schnelle Bus- und Bahnverbindungen gab.

    Ein Nachbar meiner Eltern hat sich für eine Anrufsammeltaxihaltestelle in unserer Straße eingesetzt, um den Individualverkehr zu verringern. Und ansonsten war er auch 'Vorzeigegrüner'. Aber jedes Jahr mindestens einmal Urlaub in Ostasien musste natürlich sein…

    An der Haltestelle habe ich in den etwa fünfzehn Jahren, die ich mit direktem Blick auf die Haltestelle gewohnt habe, nicht einmal eines dieser Taxis gesehen.


    Natürlich gilt das nicht für alle Grünen. Da gibt es auch viele, die das Thema ernst nehmen. Winfried Kretschmann halte ich zum Beispiel für sehr gut.

    Ob Kiter nun die Schirme als Raubvögel wahrnehmen, ist kaum zu beantworten.

    Ein Kiter, der seinen Schirm als Raubvogel wahrnimmt? Wohl eher nicht. :P


    Daher macht es sicher Sinn mit den Kitern weiter zu reden, vielleicht können die so untereinander ihre schwarzen Schafe eher überzeugen im Sinn der Allgemeinheit auch ungeliebte Regeln zu respektieren.

    Klar, da müssen alle Ordentlichen zusammenarbeiten. Das dürften bei Windsurfern und bei Kitern die meisten sein.

    Vor Allem muss aber dieser Scheiß von wegen 'Petze' und 'Denunziant' weg.

    Ganz klar: Der ist in den gesperrten Bereich gefahren, also bestraft den und nicht uns alle.


    Zufällig war ich gestern in einem Modellbootforum. Die haben das gleiche Problem. Irgendein Idiot hat mit seinem Schiff Entenküken gejagt und deshalb gab es für alle Ärger.

    Nur mit dem Unterschied, dass Katzen und Hunde Lebewesen sind und keine oft nicht benötigten Gegenstände. Wenn man da anfängt, müsste man Autobesitzer, also die Menschen, verbieten.

    Bin zwar kein Kiter, aber das ein Vogel einen Kiteschirm für einen Raubvogel hält glaub ich nicht, so blöd sind die nicht.

    Aber ein Kiteschirm macht deutlich schnellere und unvorhersehbarere Bewegungen. Ich bin auch nicht blöd, aber trotzdem habe ich vor dem Schirm eines Kiters deutlich mehr Sorge als vor einem in gleicher Entfernung fahrenden Windsurfer.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich mich da auch nicht auskenne. Laut der Studie macht das ja nichts aus. Wobei es halt wieder eine Studie ist…


    Ich bin ja auch totaler Öko und finde, dass Naturschutz wichtig ist und vor Allem vorgeht. Aber es gibt viele Fälle, in denen es mir scheint, dass es ohne Vorteil übertrieben wird. Ein Abstand von einem halben Kilometer zu Brutplätzen sollte meiner Meinung nach ausreichen und das ist auf dem Meer, aber auch auf Binnenseen gut einzuhalten.

    Ich fände es schön, wenn das Steinhuder Meer im Herbst teilweise offen wäre. Man könnte Korridore einrichten und hätte trotzdem noch riesige Ruheflächen.


    Es müsste halt irgendwie klargemacht werden, dass sich die meisten daran halten und die, die sich nicht daran halten durch Kontrollen und entsprechende Strafen von weiteren Verstößen abgehalten werden sollen. Nicht dass alle unter den wenigen 'leiden'.


    Letztens habe ich es wieder erlebt, ein sicherer Surfer (eben kein Anfänger) musste natürlich auf dem riesigen, kilometerlangen Steinhuder Meer in den wenige zig Meter breiten abgesperrten Bereich fahren, um da dann seine Halse zu machen… Da fragt man sich echt, was in solchen Hohlköpfen vorgeht. :cursing:

    Eben war ich mal in einer großen Buchhandlung, die auch einiges zu Windwassersport hatte. Bei der Segeltechnik ging es nur um Jachten und das Buch über Großsegler war, wie ich es kenne, eine Übersicht über verschiedene Schiffe (nicht Schiffstypen).

    Interessiert dich was besonderes? Bin zwar nur in den Genuss der Gorch Fock gekommen im Rahmen meiner Ausbildung und sonst auch nur Bavaria's gesegelt bis 15m, aber vielleicht fällt mir noch was ein.

    Zum Beispiel, wie man so ein Schiff mit Rahsegeln wendet. Eine Halse stelle ich mir eigentlich nicht schwer vor, man dreht das Ruder nach Luv und zieht die Segel passend nach. So einfach scheint es aber ja nicht zu sein.


    Wenn es zeitlich mal passt, habe ich vor, auf der Sedov oder einem anderen Schiff mitzusegeln. Ob und wann es was wird, weiß ich aber noch nicht.

    Danke erstmal für die Antworten.

    Yacht für Segler.

    Das Schöne an der Yacht ist, dass die alle 14 Tage erscheint und Einen echt lange beschäftigen kann.

    Sind da auch Großsegler drin? Jachten interessieren mich zwar auch - ich überlege, einen Segelschein zu machen - aber im Moment geht es mir speziell um große Schiffe.

    schau doch mal in einer guten buchhandluing vorbei, die meisten haben zum thema grosssegler vieles zum schmökern da, sogar bei uns im voralpenland

    Meine Hoffnung war, mir was ausleihen zu können. Unsere Bibliothek hat viele Bücher, aber die sind im Keller im Magazin und müssen erst auf Bestellung hochgeholt werden. Mit einem Titel würde sich die Suche vereinfachen.

    Die meisten Bücher, die ich so gesehen habe (das sind nicht viele), sind Beschreibungen und Geschichte konkreter Schiffe und beschäftigen sich weniger mit dem eigentlichen Segeln.

    Moin,


    als ich letztens auf dem Wasser unterwegs war, habe ich mir gedacht, dass es doch auch mal ganz schön wäre, nicht sportlich zu surfen, sondern einfach mal gemütlich auf dem Wasser zu fahren. Über den Gedanken kam ich auf Jachten und darüber auf Großsegler. Die finde ich inzwischen ziemlich interessant.


    Kennt jemand ein gutes Buch oder eine gute Seite, wo die Technik des Segelns von Großseglern erklärt wird? Wikipedia bietet schonmal eine gute Anlaufstelle, aber vieles wird nicht erklärt und ansonsten habe ich im Internet wenig gefunden. Ich fände es schön, wenn es eine zusammenhängende Übersicht über die Schiffstypen, verschiedene Takelungen, Vor- und Nachteile verschiedener Segel gäbe und erklärt würde, wie man Stagsegel refft, wann man welche Segel einsetzt und wie man so ein Schiff wendet (und vieles anderes).


    Natürlich ist das hier das Surfforum, aber da wir uns alle mit Wind und Segeln bewegen, hat jemand sowas vielleicht schonmal gesehen.


    Wenn jemand einen guten Roman kennt, bei dem das Segeln eine große Rolle spielt (und nicht nur 'sie legten ab und erreichten nach drei Tagen den Zielhafen'), auch gerne her damit. :)

    Seit dreieinhalb Jahren wohne ich in Hannover. Seitdem die die Leinewelle, eine Flusswelle zum Surfen in der Endplanung. Bis heute gibt es diese Welle nicht.

    Das soll kein abschreckendes Beispiel sein, aber mal zeigen, wie es gehen kann.


    Das Zeitverteilungskonzept oder Preiskonzept müsste auch passen. Wenn ich die eingeworfenen 60€ für einen Tag bezahle und dann nur wenige Minuten auf der Welle bin, wäre mir das zu viel. So eine Welle hat ja, auch aus Sicherheitsgründen nur begrenzten Platz.


    Ich fände es gut, aber es ist eben schwer umzusetzen.

    Freerider erkennt man daran, dass man sie irgendwann am Horizont nicht mehr erkennt.😋

    Slalom Jungs fahren alle 10 Minuten an den Strand um den Trimm zu optimieren. Freestyler springen ab nachdem sie 10 Sekunden in den Schlaufen waren. 😉😉😉

    Und was bin dann ich? Ich fahre in Küstennähe ein bisschen hin und her und probiere ein paar Sachen aus. :/

    Leider wird man gerade als Anfänger oft hart verarsch:"es ist nicht schlimm, wenn das Brett ein bisschen weich ist" "fachmännisch repariert" "genau das richtige für dich". Leider sieht man das oft sogar bei gewerblichen Verkäufern....

    Das habe ich heute auch gedacht. Ich finde, es würde schon was bringen, wenn man einen zuverlässigen Gebrauchthändler hätte. Der kann ruhig altes Material verkaufen, für mich würde zehn Jahre reichen, aber man sollte sicher sein können, dass das Material brauchbar ist und der Preis angemessen ist.

    Dann muss ich mal fragen, was denn der typische Freerider ist und wie man ihn erkennt.

    Jemand macht Tricks, dann kann er doch ein Freestyler sein oder ein Freerider, der gerade Tricks macht.

    Jemand 'rast' kann ein Slalomfahrer sein oder ein Freerider, der gerad ein bisschen rumfährt.


    So habe ich es gedacht.


    Es ist übrigens egal, ob jung oder alt, die sind alle blöd. Gut sind die Kinder aus den Achtzigern. 8)