Beiträge von Buchsbaumhecke

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    Geht auch ohne Ratsche - NORTH (jetzt DOUTONE) UNI.XT. Die zwei Rollen sind so montiert das die Verlängerung für beide Montagearten des Rollenblocks beim Segel geeignet ist (0° und 90°). In Verbindung mit dem Marlow Formuline bleiben die Trimmkräfte, auch Dank guter Tampenführung, sehr gering.

    Meiner ist im Hänger, der Hänger abgeschlossen und hat eine Alarmanlage.

    Den Schlüssel vom Hänger nehme ich mit aufs Wasser.

    Alles gut😎🤙🤙

    Also ich würde meinen Autoschlüssel nicht an meinen Hänger baumeln. :stupid:

    Sorry, aber der musste jetzt sein, so ausgenudelt wie das Thema inzwischen ist :ditsch:.

    Kaktus schrieb ja auch 'IM' Hänger, nicht 'AM' Hänger...


    Ich machs übrigens genau so - hab aber keine Alarmanlage. Der Anhänger hat ein Deichselschloss und eine Parkkralle, zusätzlich ist der Deckel noch mit einem Stahlseil durch die Heckklappen gesichert.


    Mich nervt es ja schon die einzelnen Schlösser aufzuschliessen, da hoffe ich einfach das es noch nerviger ist alle aufzubrechen... 8o

    So, anbei die PDF-Datei vom VDWS mit den Teilnahmevorraussetzungen (!) und den benötigten Unterlagen für die LIZENZ-Erteilung (!)


    instructor_surf_d.pdf


    siehe unter Punkt III (Unterlagen):


    - Praktikumsnachweis (Formblatt) über den erfolgreichen Abschluss

    - Erste-Hilfe-Nachweis (8 Doppelstunden, nicht älter als 2 Jahre)

    - DLRG-Rettungsschwimmer Bronze (oder entsprechender Nachweis)

    - Nachweis über die “Fähigkeit ein Motorboot zu führen und damit zu retten” (Formblatt)

    - VDWS-Aufnahmeantrag

    pasted-from-clipboard.png


    Und hier noch einmal die Zusammenfassung für den Wassersport-Assistenten und den 'Vergünstigungen' für den Instructor-Lehrgang:


    pasted-from-clipboard.png

    Es besteht auch die Möglichkeit ein Praktikum als 'Wassersport-Assistent' abzuschließen.


    Das hat zwei Vorteile (zumindest war es bei mir so 2014)


    Zum einen gibt es einen Nachlass auf den Instructor Lehrgang von 10 oder 20% und die Praktikumsstunden um die ENDGÜLTIGE Windsurf-Instructor Lizenz zu erhalten reduziert sich von 100 nachweispflichtigen Stunden auf 50!


    Darüber hinaus kannst du bereits Erfahrungen mit der Lehrmethodik sammeln. Während des Lehrgangs bleibt praktisch keine Zeit etwas 'Neues' zu lernen (das gilt insbesondere für die geforderten Techniken).


    Da ich aber nicht mehr weiß wo ich die Informationen bezüglich des Wassersport-Assistenten gefunden habe ist es wohl besser den VDWS noch einmal direkt darauf anzusprechen.

    So, habe jetzt mal nachgeschaut wie lange die Lizenzen jeweils gültig sind:


    Ich habe meine Instructor-Ausbildung 04/2014 gemacht - die Lizenz war dann bis 12/2017 gültig. Dann habe ich 01/2017 ein Tagesseminar / Instructorschulung zur Lizenzverlängerung gemacht und die Lizenz wurde bis 12/2020 verlängert - also quasi 3 Jahre + der Rest vom laufenden Jahr.


    Zu beachten gilt auch das eine jährliche Mitgliedsgebühr beim VDWS fällig ist. Eine Schulung pro Jahr (Tagesseminar) ist kostenlos für Mitglieder.

    Hallo, ich habe damals den Instructor beim VDWS gemacht (einwöchiger Lehrgang auf Fehmarn). Alleine der Lehrgang ist schon eine tolle Sache. Mir hat es damals sehr viel Spaß gemacht. Den Anspruch sollte man allerdings nicht unterschätzen. Auch gute Freizeitsurfer hatten hier und da Schwierigkeiten die geforderten Manöver mit der geforderten Genauigkeit zu fahren. Umfangreiches üben im Vorfeld ist schon wichtig.


    Es ist richtig das die Lizenz in regelmäßigen Abständen verlängert werden muss (ich weiß aus dem Kopf gerade nicht ob 2 oder 3 Jahre).

    Es gibt verschiedene Seminare, Kurse und auch Tagesveransgaltungen die bei der Teilnahme auch zur Lizenzverlängerung dienen, das steht dann aber auch immer bei den jeweiligen Lehrgängen dabei.


    Ich habe als Beispiel zuletzt 2017 durch ein Tagesseminar während der Boot in Düsseldorf meine Lizenz verlängert (in dem Jahr war es letztmalig möglich durch den Tageskurs gleichzeitig die SUP-Instructor Lizenz zu erwerben. Mittlerweile ist das auch ein mehrtägiger Lehrgang).


    Wenn du erst mal VDWS Mitglied bist hast du auch Zugang zum internen Mitglieder Bereich. Dort gibt es dann auch quasi eine 'Jobbörse'. Hier kannst du dir dann auch mal einen Überblick verschaffen.



    Sind die Daten nur ein Beispiel oder entspricht das durchaus deinem Verhalten ?
    nur an speziellen Tagen (Gewitter z.b.) habe ich bisher so kurze Sessions gesehen. An diesen wollte ich aber eh splitten da sich meistens der Wind auch von Session zu Session ändert.

    Es entspricht (leider) meinen 'Gewohnheiten', aber eher durch die ON /- OFF Bedingungen am See... ;(

    Mal eine ganz andere Frage zur Windsporttracker App:


    Ich zeichne meine Sessions mit der GW-60 auf und lade die Dateien (SBP) in die App. Seit 'kurzem' gibt es ja die Möglichkeit eine 'Pausenerkennung' einzustellen, so das die Datei automatisch auf mehrere Einträge aufgesplittet wird.

    Soweit so gut... Die App erkennt also die Zeiträume in denen keinen GPS-Punkte aufgezeichnet werden.

    Wenn ich aber als Beispiel eine Datei ohne 'Splitting' einfüge werden die Ruhephasen / Zeiten ohne Aufzeichnung mit in die Auswertung mit einbezogen und verfälschen somit die Werte für 'Zeit in Verdrängerfahrt' um diesen Zeitraum. Ebenso der Wert für 'Gesamtfahrzeit'.


    Beispiel:


    20 Minuten Fahrt, 15 Minuten am Strand, 20 Minuten Fahrt, 30 Minuten am Strand, 20 Minuten Fahrt.


    Jetzt kann ich die Datei splitten und erhalte drei Einträge mit jeweils 20 Minuten Fahrzeit und den ganzen passenden Werten für Gleitfahrt, Verdrängerfahrt, 10 sec Durchschnitt usw.


    Wenn ich aber nicht splitte habe ich jetzt eine Gesamtfahrzeit von 105 Minuten, und einen Wert für 'Verdrängerfahrt' der um 45 Minuten daneben liegt. Der 10 sec Durchschnitt sieht natürlich auch anders aus weil ja jetzt insgesamt 60 Minuten Fahrzeit betrachtet / ausgewertet werden...


    (Kann mir noch jemand folgen???) :P


    Gibt es da eine Möglichkeit das zu korrigieren?


    Ich möchte die Dateien eigentlich 'nur' splitten wenn ich zwischendurch das Material gewechselt habe...

    Die Finne benutze ich seit dem ich den F-RIDE habe, am Problem mit dem Höhe laufen arbeite ich aber noch...


    Stand aktuell: ich schaffe es mal gerade so, die Höhe, die ich beim angleiten verliere, heraus zu holen.

    Beim letzten Mal auf dem Wasser ist ein Bekannter hinter mir her gefahren und bestätigte mir letztendlich das ich sehr wohl Höhe laufen 'kann' - entweder muss ich noch längere Schläge fahren oder speziell daran arbeiten 'agressiver' Höhe zu laufen.


    Aber zuletzt habe ich mehr daran gearbeitet eine optimalere Körperhaltung einzunehmen und längere Strecken auf HWK zu gleiten.


    Da ist noch sehr viel Tuningpotenzial / Optimierungsbedarf - aber Spaß macht es wieder 8).

    Hier einmal eine kurze Rückmeldung nachdem jetzt einige Wochen vergangen sind:


    Ich habe mich dazu entschieden weiter dabei zu bleiben. Es gab ein paar Ereignisse die mich positiv beeinflusst haben:


    Zum einen habe ich in den Pfingstferien mal wieder ein paar Unterrichtseinheiten an der Surfschule gegeben und parallel meinen 7-jährigen Sohn geschult. Es war ein tolles Erlebnis für mich festzustellen das ich doch gute Fähigkeiten habe die notwendigen Kenntnisse und Bewegungsabläufe für den Grundschein zu vermitteln. Ich habe mich sehr über die Fortschritte und die Entwicklung der verschiedenen Schüler (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) gefreut. Das Feedback einzelner Schüler hat mir dann noch weitere positive 'Energie' gegeben. Das Highlight der Woche war dann natürlich die bestandene Prüfung zum Surfschein von unserem Sohn! Die Prüfung habe ich bewusst bei einem anderen Instructor machen lassen, um so mehr haben wir uns gefreut als er uns stolz seinen Schein gezeigt hat.


    Für mich selbst sind in den letzten Wochen kaum Surftage dazu gekommen. Interessanter Weise habe ich es aber nicht so 'schlimm' empfunden da die Zeit mit der Familie und Freunden mehr in den Vordergrund gerückt war.


    Zur Zeit verbringen wir unseren Sommerurlaub auf Fehmarn - und ich hatte vor ein paar Tagen einen (für mich) 'perfekten' Surftag. Nach anfänglichen Bedenken / Zweifeln ob das Revier / Windbedingungen / Materialwahl für mich passend sind kam ich schon nach ein paar Schlägen zu der freudigen Erkenntnis das alles super zusammen passt. Der Trimm und die Materialwahl waren so paasend das ich zum ersten Mal seit langem einfach mal 'laufen' lassen konnte. Ich habe mich zwar immer noch nicht getraut an Halsen oder Wenden aus dem Gleiten zu arbeiten, aber zum ersten Mal war es mir völlig egal! Der Spaß und die Möglichkeit einen tollen Tag am Wasser mit der ganzen Familie zu verbringen stand absolut im Vordergrund!


    Abschließend kann ich nur noch sagen, das es wohl immer ein Spagat zwischen Arbeit, Familie und Surfen bleiben wird. Mal rückt das eine in den Vordergrund und mal das Andere - es gab eine längere 'Durststrecke' beim Surfen, auch wenn sie vielleicht selten sind, aber es gibt sie, die 'perfekten' Tage!


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    .... und ich als "Anfänger" lasse so wie ich das bei den Surfschulen sehe so gut wie jedesmal den Mast so fallen... auch ohne Schleudersturz zerrt es doch dann am Jonny in vertikale und horizontaler Lage....

    Im Schulungsbetrieb ist der Einsatz eines SURFBENT auch gar nicht notwendig. Die Schüler werden eher einen Luv- oder Leesturz machen, also unkritisch fürs Board.


    Im Verleihbetrieb sieht es wieder anders aus, da ist der Protektor vermutlich gut platziert. Die 'Fortgeschritten' lassen ihr Segel dann ja eher seltener 'einfach' fallen. Zumal der SURFBENT seitlich ja deutlich flacher geformt ist und der Powerjoint bei einem Luv- oder Leesturz nicht wesentlich mehr als ohne SURFBENT gedehnt wird.

    Aber gut das du ihn testest ... wäre schön wenn du die Surftage notierst und wann der erste Riss im Joint entsteht. Vielleicht gibt es vom Hersteller dann Gratis in Zukunft einen PJoint oder Tendon dazu.

    Warum sollte der Powerjoint bei normaler Nutzung kaputt gehen? Im 'Normalbetrieb' wird er doch gar nicht anders belastet.


    Welches Teil bei einem Crash / Sturz kaputt geht weiß man ja vorher nicht...

    Also dieser 'Pilz' ist ja erst recht der größte Mist... Selber schon ausprobiert umd erstens ist mein Board damals trotzdem sowas von im Ar.... gewesen, dazu kommt noch das schlechte Handling bei der Benutzung:

    Wenn ich Board / Segel für den Beach-/ Wasserstart ausrichten will bleibe ich mit dem Mast am 'Pilz' hängen bzw muss ihn erst drüber heben; also Rigg über den Bug 'ziehen' geht so nicht mehr. Und manchmal bleibt auch die Startschot daran hängen.


    Ich habe mir 'nen SURFBENT bestellt und schon mal auf dem Wasser ausprobiert. Vom Handling her kaum störend. Zum ausrichten für Beach-/Wasserstart muss ich das Rigg bei weitem nicht so weit angeben wie beim Pilz, die Verlängerung liegt ja quasi auf dem SURFBENT auf und ich kann es hin- und herschieben. Ein leichter Druck auf den Bug und das Ganze geht noch leichter.


    Zu der 'Hebelproblematik' kann ich nur sagen das ich da beim SURFBENT eine geringe Gefahr sehe als beim Pilz da die Gesamtfläche des SURFBENT auf die Mastschiene und die Fläche drum herum drückt / aufliegt und sich der Druck / Hebel auf eine andere Fläche verteilt.


    Einen SICHEREN und GARANTIERTEN Schutz wird es nicht geben, auch Profis stürzen - es muss jeder für sich selbst entscheiden ob und wie er sein Material schützen will.


    Ich werde den SURFBENT erst mal weiter testen...