Beiträge von Buchsbaumhecke

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    .... und ich als "Anfänger" lasse so wie ich das bei den Surfschulen sehe so gut wie jedesmal den Mast so fallen... auch ohne Schleudersturz zerrt es doch dann am Jonny in vertikale und horizontaler Lage....

    Im Schulungsbetrieb ist der Einsatz eines SURFBENT auch gar nicht notwendig. Die Schüler werden eher einen Luv- oder Leesturz machen, also unkritisch fürs Board.


    Im Verleihbetrieb sieht es wieder anders aus, da ist der Protektor vermutlich gut platziert. Die 'Fortgeschritten' lassen ihr Segel dann ja eher seltener 'einfach' fallen. Zumal der SURFBENT seitlich ja deutlich flacher geformt ist und der Powerjoint bei einem Luv- oder Leesturz nicht wesentlich mehr als ohne SURFBENT gedehnt wird.

    Aber gut das du ihn testest ... wäre schön wenn du die Surftage notierst und wann der erste Riss im Joint entsteht. Vielleicht gibt es vom Hersteller dann Gratis in Zukunft einen PJoint oder Tendon dazu.

    Warum sollte der Powerjoint bei normaler Nutzung kaputt gehen? Im 'Normalbetrieb' wird er doch gar nicht anders belastet.


    Welches Teil bei einem Crash / Sturz kaputt geht weiß man ja vorher nicht...

    Also dieser 'Pilz' ist ja erst recht der größte Mist... Selber schon ausprobiert umd erstens ist mein Board damals trotzdem sowas von im Ar.... gewesen, dazu kommt noch das schlechte Handling bei der Benutzung:

    Wenn ich Board / Segel für den Beach-/ Wasserstart ausrichten will bleibe ich mit dem Mast am 'Pilz' hängen bzw muss ihn erst drüber heben; also Rigg über den Bug 'ziehen' geht so nicht mehr. Und manchmal bleibt auch die Startschot daran hängen.


    Ich habe mir 'nen SURFBENT bestellt und schon mal auf dem Wasser ausprobiert. Vom Handling her kaum störend. Zum ausrichten für Beach-/Wasserstart muss ich das Rigg bei weitem nicht so weit angeben wie beim Pilz, die Verlängerung liegt ja quasi auf dem SURFBENT auf und ich kann es hin- und herschieben. Ein leichter Druck auf den Bug und das Ganze geht noch leichter.


    Zu der 'Hebelproblematik' kann ich nur sagen das ich da beim SURFBENT eine geringe Gefahr sehe als beim Pilz da die Gesamtfläche des SURFBENT auf die Mastschiene und die Fläche drum herum drückt / aufliegt und sich der Druck / Hebel auf eine andere Fläche verteilt.


    Einen SICHEREN und GARANTIERTEN Schutz wird es nicht geben, auch Profis stürzen - es muss jeder für sich selbst entscheiden ob und wie er sein Material schützen will.


    Ich werde den SURFBENT erst mal weiter testen...

    Die vielen verschiedenen Erfahrungsberichte sind sehr interessant und geben ein ganz anderes Bild wieder als das was man am Strand oder Wasser teilweise wahrnimmt.


    Ich sehe überwiegend nur Leute bei denen es (scheinbar) wie am Schnürchen läuft. 'Alle' heizen über den See und zaubern am Ende noch mal schnell eine Halse - aber hinter die Fassade lässt sich keiner Blicken.


    Einige hier berichten ebenfalls von Motivationseinbrüchen und davon auch schlechte Tage zu haben, aber am Strand ist so etwas scheinbar ein 'Tabouthema'.


    Aber es ist auf jeden Fall ermutigend zu sehen / lesen das es auch anderen so ergangen ist wie mir, das ermutigt mich auf jeden Fall weiter zu machen (und auch meine Ansprüche und Erwartungen an mich selbst weiter runter zu schrauben und mir selbst mehr Zeit zu geben).

    Hm, das mit dem vorne absenken handhabe ich ebenfalls so um das Wasser ablaufen zu lassen, da macht die Platzierung des Solarlüfter hinten dann sicherlich mehr Sinn - dann denke ich aber sind weitere Lüftungsgitter hinten wiederum Kontraproduktiv, da ja sonst der Solarlüfter hauptsächlich die Luft auf dem 'kurzen' Weg tauschen würde.


    reggie :

    Die benutzten Boards / Boardbags muss ich natürlich ausserhalb trocknen oder die Boards zum trocknen ohne Boardbag reinlegen.


    Wenn Board und Bag trocken sind sollte aber doch eigentlich nichts gegen eine Aufbewahrung im Hänger sprechen, oder? Ganz geschlossen habe ich die Bags eh nur wenn eine Fahrt ansteht...


    Habe mir im Hänger hinten, oben diesen Solar-Lüfter eingebaut und muss sagen, das Teil funktioniert jetzt seit einem Jahr tadellos. Dort ist ein Schalter dran, um ihn bei Bedarf abzuschalten. Wenn du den Lüfter vorne einbaust, kann man ihn schlecht bedienen.

    wwwerner :


    Danke für den Link zu dem Solarlüfter. Genau den hatte ich bereits ins Auge gefasst als ich einfach mal nach 'Solar Lüfter' gegoogelt habe. Die angegebenen 25m²/h tauschen die Luft im Hänger ja (theoretisch) 9x pro Stunde aus, das klingt schon mal gut.


    Wenn du den Lüfter im Einsatz hast, wie 'wasserdicht' ist er, bzw. ich habe kein Detailbild vom Innenteil gefunden, besteht nicht eventuell die Gefahr das bei Regen Wasser in den Innenraum dringt, und was ist bei fahren im Regen?


    @all:


    Zu den Lüftungsgittern:


    Spricht was dagegen hinten (unten) und seitlich (oben) Lüftungsgitter einzubauen und dann (eventuell) den Solar-Lüfter mittig in den Deckel?

    Der Hintergedanke ist das dann doch auch beim fahren eine Art 'Durchzug' entstehen müsste, oder liege ich da falsch?


    Oder sind vier Lüftungsgitter gar Kontraproduktiv in Verbindung mit sem Solar-Lüfter?

    Wow, mit so viel Resonanz habe ich nun gar nicht gerechnet.


    Ich weiß gar nicht wie ich die vielen Zwischenfragen beantworten soll, ich versuchs mal als zusammenhängenden Text.


    Erst mal zum Material:


    Durch die Arbeit an der Surfschule hatte ich mehrfach die Möglichkeit verschiedene (P7) Segel zu testen. Das damalige Freeride-Segel (zuerst SQUARE, danach hieß es HF und heute heißt es AC-F) fühlten sich für mich immer irgendwie schwammig an. Als ich 2013 die 3. Generation der AC-X (NO-CAM Freerace) testete habe ich mich sofort 'Sauwohl' gefühlt. Nach und nach habe ich mir dann eine AC-X Range verschiedener Jahrgänge zusammen gekauft, teils gebraucht aus dem Verleih, teils neu. Mit dem 9,0m² 6G aus 2016 habe ich dann die Range komplettiert. Im gleichen Jahr kam der PATRIK F-RIDE 145 dazu. Auch das Board liegt mir sehr und erst durch die Kombi AC-X 9m² mit dem F-RIDE konnte ich meine 'Gleitwindtage' erhöhen. Diese Kombi kommt zu 90-95% zum Einsatz.


    Aber dann gibt es ja noch die anderen Tage... Der Wind ist stärker (und immer noch böig) und auch der F-RIDE 125 gefällt mir, auch in Kombination mit den AC-X. Aber durch die seltene Nutzung fehlt mir Sicherheit im Umgang mit der Kombi, aber vor allem mit den Bedingungen auf dem See...


    Auch der F-CROSS 112 (ebenfalls mit den AC-X) passt eigentlich super zu den Bedingungen für die er ausgesucht wurde, das Board läuft quasi wie von alleine durch / über die Kabbelwellen, aber 'sicher' fühle ich mich nicht. Die Bedingungen für diese Kombi sind einfach zu selten, der Umgang einfach zu fremd. Sicherlich ist es eine Möglichkeit diese Bedingungen zu meiden, auf diese Kombi vielleicht auch zu verzichten, aber dann verzichte ich auch auf eine Gelegenheit dazu zu lernen, meine Ängste zu überwinden, die Herausforderung anzunehmen oder kurz gesagt: mich weiter zu entwickeln.


    Vereinfacht ausgedrückt: Ja, bzw Nein, am Material liegt es nicht. Es ist passig zu meinen Wünschen / Vorlieben ausgelegt.


    Zum Spot:


    Ich surfe quasi hauptsächlich am Dümmersee. Ein Binnensee in Niedersachsen. Die Region und der See haben mich und meine Frau so sehr angesprochen das wir seit 2009 am See einen Wohnwagen fest auf einem Campingplatz stehen haben. Wir selbst wohnen circa 90km vom See entfernt. Jede Anfahrt muss ich mit circa 2 Stunden Fahrzeit kalkulieren. Ein spontaner Trip zum See in der Woche kommt eigentlich nicht in Frage - Freitags mal frei nehmen kommt schon mal vor (wenn die Vorhersagen lohnen) aber im großen und ganzen beschränken sich die Aufenthalte am See auf normale / lange Wochenenden oder Ferien.

    Einzige Alternativen von der Fahrzeit / Entfernung wären vielleicht noch Steinhuder Meer oder in die ganz andere Richtung noch der Möhnesee.

    Im Urlaub sind wir die letzten Jahre sowohl am Ringkoebing Fjord als auch auf Fehmarn gewesen. Ich konnte für mich selbst auch feststellen das 'konstantere Bedingungen' ein 'entspannteres' Fahren zu liessen, aber das habe ich dann auch nur ein paar mal im Urlaub.


    Zusammengefasst:


    In meiner Übungszeit habe ich zwischendurch auch mal unpassendes Material gefahren - zu früh ein zu kleines Board, Camber-Segel weil ich günstig dran kam - aber eigentlich fühle ich mich erst seit 2016 mit meinem Setup 'richtig' wohl, und eigentlich kann man schon fast sagen das 2016 erst das 'richtige' Surfen begonnen hat...


    Wenn ich jetzt noch betrachte das ich es z.B. 2017 'nur' auf 18 Surftage im Zeitraum vom 1. April bis Ende August gebracht habe und nicht mal jeder Tag davon ein voller Gleitwindtag war, dann finde ich erklärt sich die flache Lernkurve fast von selbst.

    MEINE Saison geht leider nur von Anfang April - Ende August da ich berufsbedingt ab September so stark eingespannt bin das Surfen raus fällt (und vor April ist der See aus Naturschutzgründen nicht frei gegeben).


    Alles in allem habt ihr mir doch sehr viel Mut gemacht die Herausforderungen anzunehmen und weiter zu machen.


    Danke

    Da ich meinen Beitrag nicht mehr bearbeiten kann hier kurz zur Korrektur:


    Bei der Instructor-Prüfung ist der 'Halbwind-Parcour' 40m lang, nicht 20m. Geprüft wird zwischen 8-25kn...


    Für Interessierte habe ich mal das Info-PDF vom VDWS zum Lehrgang angehängt.

    Mal ist der Surftag so geil, dass man davon Wochen zehren kann. Dann gibt es wieder Tage wo der Wind, das Material die Segel und sowieso alle anderen Schuld sind, dass es nicht lief.

    Welches Niveau hast du denn in 10 Jahren erreicht? Was für ein Fahrkönnen wird denn als Instruktur verlangt?

    Die Instruktor Prüfung ist so ausgelegt das zum einen alle Grundtechniken sauber gefahren werden können (ich fühlte mich als ob ich eine Balettaufführung mache), dann gibt es noch einen 20m Halbwindparcour auf dem Schlangenlinienfahren mit xx mal kreuzen der 'Halbwindlinie', fahren in 'Back', Schothorn voraus, Finne voraus und einmal im Parcours Saul-and-Body 360 / Helikopter (nicht Helitak). Gefahren auf einem Schulungsboard mit Schwert...


    Mein Niveau ist schnell erklärt:

    Ich fahre im Trapez und in beiden Schlaufen... ;(

    Ich habe sehr mit den wechselnden Bedingungen auf dem Binnensee zu kämpfen (mal zu wenig Wind zum angleiten, im nächsten Moment überpowert) - ich finde quasi nie eine Position / Trim / Körperhaltung wo ich sagen kann: das ist mal 'entspanntes' gleiten. Die Schläge muss ich oft nach 1-2 km abbrechen weil ich völlig 'platt' bin.


    Höhe laufen klappt quasi gar nicht, also fällt Halsen üben für mich raus, weil ich die verlorene Höhe für einen Versuch nicht wieder raus hole. Allenfalls eine 'schnelle Wende' (aber nicht geglitten!!!) funktioniert recht zuverlässig (aber auch nur auf dem großen Board). Wenn ich das kleinere 125l Board nehme muss ich schon wieder mit den Kabbelwellen kämpfen und dann wird mit der Wende auch nix mehr.


    Wenn ich den 112l F-CROSS nehmen (muss) dann geht nur noch gerade aus fahren und dann geht mir schon so der 'Ka..stift' das ich beim letzten Mal nicht mal mehr richtig atmen konnte und sogar Prallschutzweste und Trapez abglegen musste um wieder Luft zu kriegen...


    Alles in allem ist es bei mir viel Kopfsache. Zum einen brauche ich sehr, sehr, sehr lange um eine neue Technik / Manöver zu erlernen. Zum anderen ist mir schon mehrfach Material kaputt gegangen oder zumindest beschädigt worden (Boards, Segel) so das immer die Angst im Hinterkopf mitfährt das jeden Moment wieder ein unkontrollierter Schleudersturz passiert und das Board / Segel / Mast einen Totalschaden kassiert.


    Und dann ist da noch die Angst WIEDER unter dem Segel zu liegen / zu landen und zwar so das der Trapezhaken so verdreht ist in den Tampen das ich nicht weg komme...

    Hi @all,


    ich habe im August 2008 mit Windsurfen angefangen bin also bald 10 Jahre dabei. Bisher auch immer mit totaler Begeisterung. Habe 2013 zunächst meinen Wassersport-Assistenten gemacht und dann 2014 den Windsurf-Instructor.


    Aber dieses Jahr ist meine Begeisterung für diesen Sport stark gesunken. Im August ist es 10 Jahre her das ich mit Windsurfen angefangen habe, und wenn ich sehe wo ich jetzt erst angekommen bin frustriert es mich schon sehr.

    Gerade eben kam ich wieder vom Wasser und habe mir die Frage gestellt ob ich nicht einfach alles hin schmeißen sollte...


    Ich wollte jetzt mal in die Runde hören wie es bei euch so lief? Habt ihr auch schon mal 'am Scheideweg' gestanden, und wenn ja, wie habt ihr euch motiviert weiter zu machen?

    überlege dir auf den deckel evtl nochmal ein dünnes trapezblech aufzustezen, wen das unterlüftet ist(deshalb trapezblech) wirkt das sehr gut und reduziert die wärme die auf den hängerdeckel auftrifft sehr wirkungsvoll

    Dem kann ich jetzt nicht ganz folgen, meinst du quasi einen 'doppelten' Deckel?


    Die Idee mit dem Solarlüfter gefällt mir ganz gut. Hinten unten Lüftungsgitter rein zu setzen hätte den Vorteil das ich 'nur' eine Heckklappe bearbeiten muss.


    ...


    Ich merke schon, von den Bags muss / sollte ich mich wohl verabschieden... ;(


    Servus Buchsbaumhecke,

    was sind denn das für Aluschienen, bzw. wo hast du die her ??? Sowas such ich für die Heckgarage von meinem WoMO.

    Die Aluschienen waren seinerzeit ein 'Überbleibsel' aus der Firma. Keine Ahnung wer der Hersteller war. Die Winkel usw. habe ich mir dann in Handarbeit nach und nach angefertigt.

    Tachchen,

    wie passt denn dein F-Ride in den Hänger?

    Tschüss

    Hab mich vertippt, die Innenlänge ist 2500mm, der F-RIDE 125 passt gerade rein (ist glaube ich mit 2530mm angegeben, aber durch die 'Aufbiegung' passt es mit der Länge) , den F-RIDE 145 muss ich leider diagonal rein schieben ;(. Den 490er Mast muss ich leider auch diagonal rein schieben...

    Ich habe leider kein Foto parat wie es aussieht wenn alles drinne ist, aber es ist schon sehr voll. Ob da wirklich zwei seitliche Lüftungsgitter reichen?


    20171002_152731-816x612.jpg


    Das muss da rein:


    20170212_125517-816x612.jpg


    Das Foto ist vom Probepacken bzw. einstellen der Schienenabstände. Voll gepackt sieht es nochmal anders aus.

    Boardbags kannst du getrost weg lassen.

    Dann muss ich erst noch an einigen Stellen auspolstern und alle Boards einzeln sichern. Zum einen ist es wie gesagt recht voll, zum anderen transportiere ich die Boards vom Hänger zum Spot bevorzugt im Boardbag. Mir ist schon ein paar mal dieser blöde 'Strandbuggy' umgekippt weil er so schmal ist, aber in ein paar Wochen stelle ich auf ein anderes 'Transportfahrzeug' um.


    Zu Hause steht der Anhänger (leider) mindestens die Hälfte des Tages in der Sonne - eine Überdachung haben wir nicht.


    Im schlechtesten Fall werde ich wohl immer ein- und ausräumen müssen.

    Ich hab mich für Boardreihen / eine Boardbrand entschieden deren Shape über mehrere Jahre gleich geblieben ist, so habe ich auch mit dem Board gekauft 2016, produziert 2015 (?) auch in 2018 noch den aktuellen Shape.


    Was ich bisher so mitbekommen habe sind es doch eher geringe Details die sich insgesamt in der Branche von einem aufs andere Jahr ändern. Ich würde einen 2-Jahres Zyklus befürworten. Zum einen bleibt eine längere Entwicklungsphase und beim Endkunden würde nicht der Eindruck entstehen 'veraltetes' Material / Zubehör / Neopren und was weiß ich nicht alles zu benutzen.


    Im Juni / Juli gehen schon die Rabattschlachten los weil das 'alte' Material raus muss (obwohl es ja eigentlich aus dem aktuellen Jahr ist). Vielleicht liessen sich die VK-Preise ja insgesamt senken wenn der Produktzyklus länger ist.


    Ich denke dabei daran das ja auch auf jede Änderung auch in der Produktion reagiert werden muss was dann ja auch wieder Kosten verursacht.


    Aber vielleicht bin ich auch zu Unwissend in der Materie und hantiere hier mit 'gefährlichem Halbwissen'.

    Wir haben uns im Herbst 2017 ein anderes Auto mit Diesel und "nur" EURO-5 Norm gekauft. Wenn irgend eine Stadt jetzt meint ich dürfte dort nicht fahren, dann bleib ich halt weg und geb mein Geld woanders aus.

    Zum Glück wohne ich auf dem Lande und sehe dieser Problematik eher gelassen entgegen.

    Da ich demnächst mein Material häufiger und auch länger im Anhänger transportieren und / oder lagern muss / werde, und schon häufiger davon gelesen habe das der Anhänger auch belüftet sein sollte damit die Feuchtigkeit raus kann, wollte ich mir bei euch ein paar Tipps holen an welchen Stellen ich meinen Anhänger belüften soll (siehe Bilder).


    Es handelt sich um einen Aluanhänger innen 2400mm lang, 1200mm breit und 800mm hoch mit Klappdeckel. Transportiert / gelagert werden (max.) 3 Boards, 6 Masten, 4 Gabelbäume plus 'Kleinkram' (Mastverlängerungen, Finnen usw.).


    Bei den momentanen Wetterbedingungen machen mir die Temperaturen ebenfalls Sorgen. Die Deckelinnenseite und die Boardwandinnenseite werden schon sehr warm, demnach rechne ich bei geschlossenem Deckel mit relativ 'hohen' Innentemperaturen und habe da etwas Sorge das sich eventuell die Boards 'delaminieren' könnten. Bisher habe ich die Boards lieber in Boardbags transportiert, muss ich da in Zukunft umdenken?


    Anhänger-1.jpg


    Anhänger-2.jpg

    das liegt einfach daran das sie deutlich mehr Erfahrung haben und das 'Wasser besser lesen' können und somit die Böen schon frühzeitig erkennen...

    ... und natürlich Technik (abfallen, manchmal auch anpumpen usw.)


    Ich denke die Art des Spots macht auch einen großen Unterschied. Zum einen ob Süß- oder Salzwasser, ob im Inland (Binnensee) oder Küstengebiet.


    Bei Salzwasser habe ich eine höhere Dichte und bei gleichem Boardvolumen mehr Auftrieb, in Küstenregionen habe ich eher gleichmäßigen Wind bzw. nicht so abrupte Änderungen in den Böen wie im Inland auf einem Binnensee.


    Dieses sind m.M. nach alles Faktoren die ich mit einbeziehen sollte wenn 'meine' Frühgleitkombi auswähle...

    die "Surf" hat mal 1m2 Segelfläche = 8Kg angegeben

    danke! das wollte ich eigentlich wissen.

    8)

    Das sind doch auch alles nur theoretische Werte...


    Auch die Angaben weiter oben wer bei welcher Windstärke wann und wo ins Gleiten kommt ist m.M. nach teilweise ungenau weil es ja die Böen vernachlässigt die dann ja den einen oder anderen früher ins Gleiten schubbst, je nach Stärke.

    Ich habe am Homespot einige 'Vergleichskandidaten' die ungefähr mein Gewicht haben und mit 0,5m² weniger Segelfläche als ich unterwegs sind - das liegt einfach daran das sie deutlich mehr Erfahrung haben und das 'Wasser besser lesen' können und somit die Böen schon frühzeitig erkennen...


    Zu mir selbst: Ich wiege 92kg, und fahre 9,0m² auf einem 145l Freeride Board mit 49cm Finne als 'Frühgleitkombi', wobei ich nicht sagen kann welche Windstärke dann genau herrscht, aber bei Vorhersagen unter 12-14kn (+Böen) gehe ich erst gar nicht zum See...

    warum? Selbst in PWA Races kommen Stürze permanent vor, man könnte oft meinen aus dem Nichts heraus. Man fährt halt auch mal überm persönlichen Limit und macht Stürze. Sollte man auch, ist doch Sport. Wenn das dann über 30kts passiert, kann man sich ausmalen, dass da ein paar Kräfte wirken, ob man das Schleudersturz nennt ist dann auch egal.

    Kannst du bitte noch einen direkten Bezug auf die von die gewählten Zitate und deinem Beitrag und dem Thema insgesamt herstellen? So 'einzeln' betrachtet verstehe ich deine Aussage nicht...

    und um die info etwas vollständiger zu machen ohne daß erst alle sich durch die Homepage klicken müssen:
    369,- € ohne den senkrechten Zusatzbügel


    Der Vollständigkeit halber:

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    • bike connector - 39€

    Wenn ich mich dagegen mit einem Protektor schützen wollte müsste ich aber auch einen Helm und Schutzkleidung tragen, um alles zu schützen.

    Das muss wohl jeder selbst für sich entscheiden, ich habe festgestellt das die Anzahl derer die mittlerweile Prallschutzwesten und / oder Helme aufsetzen in den letzten Jahren hier bei uns am See zugenommen hat...


    Mir ist beides wichtig, Material und Gesundheit. Ich behalte mir vor je nach Bedingungen auch den ein oder anderen Körperschutz einzusetzen.