Posts by CHARON

    Das Thema Länge läuft wurde ja schon mehrfach diskutiert.

    Ich bin allein schon aufgrund meines Lebensalters auch eher ein Freund der längeren Boards.

    Bei mir stehen die Shapes vom Günter Lorch eben ganz hoch im Kurs.

    Was bei dem Thommen Board allerdings noch dazu kommt, ist das Dreiersetup der Finnen. Er begründet es im Hinblick auf weniger Tiefgang und das hat schon was. Das ist nämlich der einzige Punkt, der mir an meinem Lorch Bird nicht gefällt, die 50er Finne

    das ist ein Irrglaube. Ich habe den T5 mit kurzem Radstand. In Parkhäusern ist der aber bereits grenzwertig. Erstens ist er die paar Zentimeter breiter, als ein normaler PKW.

    Da wird es auf den Stellplätzen dann oft sehr eng.

    Zweitens hat er einen längeren Radstand als ein PKW. Auf den Rampen wird es da oft ziemlich eng.

    In der Höhe braucht er mehr als 2 Meter, sodass die Parkhäuser, die 1,95 anbieten ausscheiden.

    Mit einem langen Radstand würde ich definitiv in den Parkhäusern, wo ich verkehre, nicht reinkommen.

    Der T5 war zwar ein tolles Auto, zum Reisen unheimlich praktisch, aber eine Wiederholung wirds definitiv nicht mehr geben.

    Für Boards mit 235 cm reicht der kurze Radstand definitiv. Ich tu mir mit meinem größten Board schwer, das ist aber 270 cm, der Rest ist kein Problem.

    Allerdings wenn schlafen auch noch gewünscht ist, dann ist ein Auto in der Kategorie T5 doch eher klein.

    Das Thema wird zum Dauerbrenner. Heute ist wieder ein Artikel im Kurier, der einmal ein paar technische Details nennt. Allein die Wassermenge, die da zugeführt werden muss, ist gigantisch

    Dazu gibt´s schon seit Jahren "Überlegungen". Rauskommen tut halt nix dabei. Die Naturschützer legen sich quer, die Kosten sind unbestimmt. Wenn ich Taskforce nur höre, dann befürchte ich schlimmes. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ ich einen Arbeitskreis.

    Momentan hat der See jedenfalls noch weniger Wasser als letzten Herbst, da kannst Dir ausrechnen, wie es in ein paar Monaten aussieht

    Mir wurde die große Ehre, vor allem aber das Vergnügen zu Teil, Wolfgang hat mir die 30er Freerace Finne überlassen. Gestern konnte ich sie zum ersten Mal am Neusiedlersee Probefahren, und zwar auf einem 118 Liter Flikka mit einem 6,2 er Severne Blade.

    Dazu recht aufgewühltes Wasser, wie eben immer am See und ständig wechselnder Wind, nämlich von fast gar nix bis hoffnungslos überwowered, also mühsamst.

    Die Finne ist aus G10 und handwerklich perfekt gearbeitet, das Finish mit dem an den Ecken dunkler werdenden blau hat schon was.

    das ist jetzt bitte kein abschließender und schon gar nicht validierter Test, sondern bloß mein erster Eindruck nach einer relativ kurzen Session.

    Was mir dabei aufgefallen ist, ist dass die Finne extrem gut Höhe geht. So mühelos bin ich noch nie aus der Bucht vor Podersdorf rausgekommen. Das hat mich doch überrascht, weil die Finne ja recht kurz ist. Sonst würde ich auf diesem Board eine 33er oder eher die 36er Freeride duo Finne fahren.

    Beim Höhelaufen kann man auch unbegrenzt Druck auf die Finne geben, das macht ihr überhaupt nichts, auf diesem Kurs ist sie bis halbwind komplett spinnoutfrei.


    Die 30er Freerace ist, wenn man sie in Händen hält relativ klein. Sie dürfte von der Fläche her etwas kleiner sein, als die beiden oben genannten Finnen. Das kann ich aber nicht verifizieren.

    Ich habe mir eben vor 2 oder 3 Saisonen das Neil Pryde Race Seat std gekauft. Das ist dem klassischen Fred Haywood sehr ähnlich. Toll ist auch die leichte Hakenplatte. Was mich stört, ist aber der Umstand, dass es keinen Schnellverschluss hat (hatte das Fred Haywood auch nicht, also so gesehen eine originalgetreue Replika) und so blieb es dann nach 2 Einsätzen auch im Kofferraum.

    Hat irgendjemand eine Idee, wie man das Thema Schnellverschluss lösen kann, abgesehen vom Austausch der Hakenplatte?

    Geht mir genauso, ich fahre schon seit 35 Jahren Sitztrapez und mein Lieblingstrapez ist ein etwa 30 Jahre altes North. Ich habe mir inzwischen diverse neue Fabrikate zugelegt, aber mein Lieblingsteil ist noch immer das uralte North.

    Die einzige Steigerung wäre noch, meinen alten Fred Haywood Seedseat aus den 80ern zu reaktivieren. Aber in den passe ich leider nimmer rein

    gab es in den 80er Jahren eigendlich reine anfängerboards🤔

    Wir sind mit dem gesurft was in der Garage lag, ob das passt oder nicht hat keinen interessiert.

    Ich habe auf einem alten Windsurfer in den ganz frühen 80ern surfen gelernt. Heute schreien alle, ja nicht so ein Board für einen Anfänger, da ist er gleich wieder weg vom Sport. Statt dessen gibt es wunderbare viel kippstabilere und leichtere Anfängerboards und für jede Phase des dann folgenden Surferlebens und jede noch so kleine Nische völlig überzüchtete Ausstattung. Meine Töchter konnte das allerdings auch nicht für den Sport begeistern.

    Ich konnte die Infektion mit dem Surfvirus auch nur an meinen Sohn weitergeben. Um also die moderne Diktion zu verwenden, die Reproduktionszahl war auch zu gering.

    ist durchaus realistisch, 4 Wochen war bisher die schnellste Abwicklung, länger als 6 Wochen habe ich aber nie gewartet

    Es gibt wohl Manager, die die Unternehmenswerte über Menschenleben setzen.

    Da muss ich Dir sagen, dass diese Herren in erster Linie an ihre Boni denken, die sich für heuer wohl sukzessive verabschieden.

    Von ihren bescheidenen Fixgagen können sie ja kaum leben.

    Dass das primäre Merkmal dieser Herrschaften die Skrupellosigkeit ist, dürfte ja schon hinlänglich bekannt sein.

    Leider kommt in dem Fall noch die Dummheit dazu. Die Unternehmen würden in der derzeitigen Lage nämlich kaum Kunden für ihre Produkte und Dienstleistungen finden.

    EIn paar Leute würden schon in die Restaurants gehen, wären die offen, aber von Vollauslastung und Erreichen des Break even, wäre man wahrscheinlich weit entfernt.

    Auch die Zahl der Autokäufer, die angesichts ihrer wackelnden Jobs vielleicht nicht so spendabel sind, hielte sich in engen Grenzen.