Beiträge von CHARON

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    Ich habe am letzten Wochenende so eine Luftmatratze zum ersten Mal live in Aktion gesehen. Was uns die Industrie und deren Proponenten alles einreden wollen, sagenhaft.

    nein, aber du kannst sie dazu ordern. Laut Liste kostet sie EUR 100,-- es wird dir aber immer ein guter Preis gemacht.

    Und ich kann nicht nachvollziehen, warum Du - Theoretiker (nomen est omen?) - da schon wieder rumätzen musst gegen Boards, die Du offenbar selber nicht kennst. Keiner stellt in Abrede, dass Wark auch gute Boards baut, ich würde mir aber ersparen, darüber oder dagegen was zu schreiben, weil ich noch nie eines unter den eigenen Füßen hatte. Deine Infoquelle über Flikka ist eine Verkaufsanzeige im Forum?

    Allerdings habe ich inzwischen 2 Flikas im Keller liegen - eins gehört meinem Sohnemann - und das sind beide wirklich tolle Boards. Erstens sind sie handwerklich perfekt gemacht und zweitens erfüllen beide shapetechnisch exakt, was wir geordert hatten. Ich bin jedenfalls damit höchst zufrieden und es wird sicherlich nicht mein letztes Board aus Laibach sein.

    Ich habe den Lorch Offroad 102 als kleinstes Board, wiege allerdings 90 kg. Den fahre ich mit einem Gunsails Torro 6,9 als größtes und einem Gunsails Blow 4,0 als kleinstem Segel. Mir wäre er als Einbrettlösung zu klein, das liegt allerdings an meinem Gewicht.

    schön das du so begeistert bist, was mich stören würde währe die Länge, 2,88m bekommt man ja in keinen Bus.

    Vielleicht will er ja nicht im Bus, sondern am Wasser damit fahren. Und vielleicht hat er auch noch Dachträger.

    Kinder, Ihr wisst das nimmer, aber als ich noch jung war, waren die kleinen Boards 3 Meter lang und die großen, 3,70 oder sowas und wogen so um die 20 Kg. Und wir hatten damals eine Riesengaudi, aber das ist eine andere Geschichte

    Ich habe mir bei Totti ein 9,5er Traction gegönnt und konnte es diese Woche zum ersten Mal zu Wasser lassen - endlich. Eins gleich vorweg, es war deutlich zu viel Wind für ein Segel in dieser Größe, vor allem sehr böig und so habe ich nach einer halben Stunde hartem Kampf wieder aufgegeben, da ich vor allem am Trimm noch sehr viel arbeiten muss, das hat bei der ersten Session überhaupt nicht gepasst.

    was mir allerdings negativ aufgestoßen ist die Aufriggprozedur, weil es echt harte Arbeit war, die beiden doch sehr kleinen Camber, die dann auch recht leicht umschlagen, an den Mast zu bekommen und zwar sowohl wenn das Vorliek gespannt als auch entspannt ist, da ändert sich nicht viel. Also entweder ist mir da beim Aufriggen ein Fehler passiert oder die Beschreibung auf der HP - Camber lassen sich ganz leicht an den Mast klappen - ist doch zu euphemistisch.

    Ja, ist mir auch aufgefallen, die Seite ist wohl erst im Aufbau.

    Ich gehe mal davon aus, dass diese Compactshapes einfach eine Modeerscheinung sind und da muss halt auch ein Custommade Anbieter mitmischen.

    Neusiedlersee. Bei uns ist am Wochenende eine Westfront durchgezogen, die war diesmal ganz nett.

    Natürlich ist der surfline mastfuss deutlich niedriger als ein powerjoint. Habe ihn vor 3 Jahren für meinen Sohn gekauft und bis heute nichts daran ausgetauscht. Und als unkomfortabel hat er ihn auch nicht empfunden, trotz seiner paar Kilo

    235x68 118liter, 6,1 kg, singelfin, freewave carbonbauweise. Konnte ihn heute zum ersten Mal wassern. Leider war der Wind viel zu stark für das board . War mit dem 5,3er hoffnungslos überpowered. Ging aber ganz gut. Recht unproblematisch zu fahren. Genau das war der Auftrag an Luka, ein bump and Jumper.

    Kann ich mir schon denken, dass sich so mancher über die "Rendite" freut, die er aus der "Investition" in Windkraft/Windräder tätigt. Leider partizipiert er aber nicht an irgendeinem Ertrag, sondern letztlich nur am öffentlichen Geld aus den Förderungen etc.

    Und das Problem, dass dieses Klumpert nicht recycelbar sein wird, ist doch auch kein echtes Problem. Das wird sich bis dahin sicher von selber lösen. Haben wir doch vor ein paar Jahren beim Thema Atomkraft auch gehört.

    Das stimmt. Windsurfen ist natürlich kein billiger Sport. Die Leute sehen aber immer die Preise für ein technologisches Spitzenprodukt und schließen davon auf das allgemeine Preisniveau. Das ist aber auch in allen anderen Lebensbereichen teurer. Ihr müsst außerdem eines bedenken. Was ist die Alternative zu so einem Produkt made in Germany oder Europe ? Ein qualitativ und vom Fertigungsaufwand deutlich minderwertigeres Produkt aus Asien. Und dann möge jeder den Preis- und den Qualitätsunterschied gegenüberstellen und die Entscheidung für sich treffen.

    Heute habe ich endlich mein neues 118er Freewave von der Spedition geholt und ich muss sagen, ich bin wieder einmal überwältigt. Perfekte Handwerksarbeit, soweit ich das in der Tiefgarage schon in Augenschein nehmen konnte, aber das musste sein.

    Ich weiß, Ihr wollt Bilder und Fahreindrücke, damit kann ich noch nicht dienen, liefere ich aber sobald als möglich nach.