Beiträge von CHARON

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    Wenn Dir Dein Wark zu viel Volumen hatte, dann beachte bitte, dass die Offroads auch deutlich mehr Volumen haben, als angegeben. zum 102er stand mal im Surfmagazin etwas von glaube ich um die 107 Liter. Ich fahre den selber und denke auch, dass er mehr Volumen als angegeben hat, was den Fahrleistungen aber keinen Abbruch tut

    Das Board und ich sind leider nicht kompatibel, weil es 75 Liter hat. Es ist also für meinen Sohnemann. Es ist vor ein paar Wochen eingetroffen, die Verarbeitung, Design, Service etc sind wie gewohnt ganz toll. Leider konnte es mangels Wind in unseren Breiten bis dato noch nicht gewassert werden und schlummert noch in der Boardbag. Aber ich werde berichten, wenn die Zeit gekommen ist, versprochen

    Windsurfen ist inzwischen eine Randsportart - leider. Die Veranstalter können daher froh sein über solch einen wirtschaftlich potenten Sponsor, denn das ist der VW Konzern sicher noch immer. Ja und natürlich macht auch der Sponsor das nicht aus altruistischen Motiven, sondern weil er sich etwas erwartet, in concreto bare Münze. Die Aufbesserung des Images ist da sicher ein Teil, Image ist heute wichtig. In den 80ern hatte jeder ein Surfboard auf dem Dach des Kleinwagens. Inzwischen sind die Parkplätze an den Surfstränden mit Bullis, die inzwischen so viel kosten, wie ein S Klasse Mercedes, und Audi Kombis zugeparkt. So gesehen wird das Produkt richtig platziert.

    Die persönlichen Schicksale werden weggelächelt und interessieren nicht.

    Ja, ich habe auch 2 VWs, einer davon ein T5, sicher eines der tollsten Fahrzeuge, das ich jemals hatte, der andere ein Golf mit Schummelsoftware. Sicher waren das auch meine letzten Produkte aus dem VW Konzern, da kann der Schein noch so schön sein.

    Aber das sind eben die Einzelschicksale, die letztlich nicht zählen. VW eilt ja angeblich von einem Umsatzrekord zum nächsten, scheint ja zu funktionieren ...

    Ja, aber die Skala geht nur bis 50 cm, bei meinem Exemplar zumindest, so meine ich das.

    bezogen auf das Endstück RTE, hast Du Recht, da habe ich mich geirrt, weil RTE sind sie ja alle. Ich meinte den Unterschied zwischen dem "normalen" schmalen Endstück und dem aufpreispflichtigen breiten Teil. Wenn Du das auch noch dazurechnest, ist der Preisunterschied dann bei 400,--, wobei ich das schmale Endstück habe und das für völlig ausreichend erachte.

    Hallo noch einmal, ich habe das soeben in meinem Keller empirisch gecheckt und kann nunmehr mit folgenden Daten aufwarten. Ich habe zwar nicht genau die Länge, die Du suchst, aber das wird sicher nicht weit entfernt sein. Also die AL 360 190-245 wiegt ziemlich genau 3100 Gramm. Daneben habe ich auch noch die Gunsails Select 200-250 gewogen (2018er Modell noch ungebraucht), die wiegt 3550 Gramm, entspricht also ziemlich exakt dem, was Gunsails angibt. Zur AL kenne ich keine Herstellerangaben. Die Gewichte sind jeweils ohne Startschot und Trapetztampen, aber mit Achterliekstrecker und bei der Gunsails war auch noch der RDM adapter (!) drin, wie mir nachher aufgefallen ist.

    Insgesamt sind sich die beiden Gabeln sehr ähnlich. Die Gunsails Select ist allerdings am Schothorn deutlich breiter und sieht da eher aus wie die RTE Variante der AL 360. Ansonsten ist die Gunsails aus - ich glaube chinesischer Produktion - der AL in vielen Details nennen wir es höflich "nachempfunden". Die Gestaltung der Rohrdurchmesser und Querschnitte ist nahezu identisch. Zur Fertigung bzw Steifigkeit kann ich keine Vergleiche anstellen, da die Gunsails noch nicht am Wasser war. bei der AL weiß ich inzwischen, dass sich nach der Wasserung die Holme mit Wasser füllen und das dann jeweils wieder ausrinnt, ist auch bei der kleineren AL 360 so. Das ist mir so bei noch keiner anderen Gabel aufgefallen. Das soll jetzt aber keine Kritik an der Fertigung sein, die ist wirklich auf sehr hohem Niveau. Die Teile sind sehr passgenau und die AL 360 hat nebenbei einen riesigen Verstellbereich. Das Surfmagazin hatte damals moniert, dass die AL 360 keine Verstellskala am Holm hätte. Das ist definitiv falsch, weil das sehr wohl dort ist. Das einzige Manko ist, dass die nicht den gesamten Bereich abdeckt, ich glaube es sind nur 45 oder 50 cm, tatsächlich hat die Gabel aber einen Verstellbereich von 55 cm. Ich fahre sie mit einem Sailloft Traction und das hat eben auch 245 cm Gabellänge. Ich muss also ganz ausziehen, das beeindruckt die Gabel aber nicht, sie ist trotzdem bocksteif, der weite Bereich ist also voll nutzbar. Bei der Montage der Trapetztampen musste ich beide Gabeln zerlegen und da ist mir aufgefallen, dass die Rohre des Endstückes bei der AL deutlich länger sind, als bei der Gunsails, das wird wohl was damit zu tun haben.

    Wenn Ihr noch was wissen wollt, dann bitte fragen.


    PS: Die AL 360 kostet etwa EUR 250 mehr, als die Gunsails. (Vorsaisonpreis der Gunsails gerechnet) wenn man beide Gabeln dann in der Hand hält, ist zumindest für mich das Resumee, dass die AL diesem Mehrpreis jedenfalls wert ist, aber das liegt jeweils im Auge des Betrachters ...

    Bei Tageslicht sieht das Board echt professionell aus. Hut ab vor Deiner Leistung, schon beim zweiten Board auf so einem Niveau.

    Viel Spaß damit und hoffentlich kommen ein paar windige Tage, damit Du dem Teil mal ordentlich die Sporen geben kannst :thumbup::thumbup:

    Ich habe den X-Cite Ride, ich glaube das 2015er Modell, in der Pro Version und habe ihn jetzt 2 Saisonen gefahren. Ich war auch eher enttäuscht von dem Board, weil es für meinen Geschmack weder Fisch noch Fleisch ist. Ich habe es bisher mit einem 7,5er und einem 6,9er Segel gefahren. das 6,0er war mir schon deutlich zu klein bzw verwende ich das in einem Windbereich, wo das Board schon unangenehm wird, zumindest für mein Empfinden. Ein Segel größer als 7,5 halte ich für unangebracht. Negativ ist mir die Spinnoutanfälligkeit trotz einer 40er Finne(!!) aufgefallen.

    Die Tests, die den X-Cite Ride als besonders sportlich beschreiben, konnte ich nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach wird das Board auch nicht besonders schnell in Relation zu den Mitsurfern und ist in allen Belangen lediglich durchschnittlich.

    Ich fand dieses mal den Reisebericht über Java sowie den Bericht über Wolfgang Strasser gut. Ersteren, weil er abgesehen von den Infos zu dem ohnehin exotischen und damit uninteressanten Revier doch etwas über den Tellerand geblickt hat und der Bericht über Wolfgang Strasser hat mich schlichtweg berührt.

    Die Tests waren aus meiner Sicht hingegen uninteressant, weil sie nichts Neues brachten und der Rest sowieso.