Beiträge von reggi

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    Sorry, aber wenn ich lese "man muss zwischen den Zeilen" lesen können in dem Test, um das Wichtige rausfiltern zu können - dann verstehe ich das nicht!

    Tachchen,

    wenn bei Board A steht, dass es "sehr früh angleitet" und bei dem Baord B steht es eben nicht.

    Bei Board B werden die Kontrolle oder die super Slideeigenschaften hervor gehoben.

    Was ist daran für die persönliche Eignungsbeurteilung von Board A+B nicht zu verstehen?


    Aktuelles Beispiel zum Tabou 3S: da wird ein große Finne (im Vergleich) mitgeliefert und auch angemerkt, dass die Finne das Drehpotential schmälert - welche Auswirkungen hat es wohl noch?

    Natürlich wäre es für den Leser einfacher, wenn alles haarklein da stehen würde, aber so ist es nunmal nicht.


    BTW: Tests geben Eindrücke wieder, objektive Beurteilungen und geringe Skalierungsunterschiede sind doch a) kaum möglich und b) von uns "Freizeitsurfern" auch nicht erfahrbar. Oder willst du sagen, dass du die Geschwindigkeitsunterschiede von 2-3 mm in der dargestellten Bild-Skala / Diagramm herausfährst?


    Ich will nicht sagen, dass die Tests perfekt gemacht sind - sicher nicht. Auch bin ich mit einigen Aussagen nicht glücklich: z.B. wird beim Fanatic Freewave geschrieben, dass es mit "Segeln bis 5,8qm macht der FW ebenso mit wie den ein oder anderen Freestyle-Move und eben auch echte Turns in moderater Welle."

    Damit könnte man hineininterpretieren, dass Segel bis 5,8qm sehr gut passen und darüber eben nicht mehr. Für mich geht genau der FW mit SingleFin (31er) aber auch noch sehr gut mit einem 6-Latten Segel in 7,0 qm sehr gut zum Bump-und-Jumpen.

    Aber der Test gibt gute Einblicke und es reicht dazu aus, ein Baord / Segel auszuwählen, was zu seinen persönlichen Vorlieben gut oder eben weniger gut passt.

    Tschüss

    Im Prinzip urteilst du ja nicht über die neue Surf sondern über die Surf im allgemeinen.

    Tachchen,

    nunja - so ist es doch jeden Monat.

    Da wird zunächst eine Umfrage gestartet. Anschließend kommt Lob und Tadel - aus meiner Sicht zurecht und dafür ist ja auch ein Forum da.

    Aber irgendwann kippt es und es geht wieder um die gleiche Sache:

    Warum ist mein Lieblingsboard / Segel / Gabel / Tampen... nicht dabei oder auch nicht der Testsieger? Wie kann ein Board nur schwarz sein - das heizt sich doch in der Sonne auf oder warum sind außenstehende Plugs so wichtig.

    Dann haben die Tester ja keine Ahnung und in anderen Zeitschriften ist "mein" Board doch viel besser weggekommen.

    BTW: Tests sind doch gut, dass es sie gibt. Man sollte zwischen den Zeilen lesen können und man bekommt einen Eindruck, ob welches Board für mich und meinen Einsatzbereich besser oder weniger gut geeignet ist. Zusätzlich wird man ggf. auf Details aufmerksam gemacht, die man sonst weniger sehen würde (z.B. mitgelieferte Finnengrößen, Listenpreise von 10 Boards auf einen Blick, Gewichte usw.)

    Das ist alles!

    Tschüss

    Tachchen,

    ist es denn so ein Geheimnis, wann die surf oder die anderen Zeitschriften für ihre Tests an den Spots sind? Und selbst wenn, wäre nicht die Möglichkeit gegeben, einfach zum alten Telefon zu greifen und die Zeitpunkte in Erfahrung zu bringen? Ob dieser Zeitpunkt dann in die eigenen Produktzyklen passt oder eben nicht, ist eine andere Frage.

    Nehme ich nur die Testberichte aus den letzten 3 Monaten, haben es doch immerhin

    GA

    GOYA

    GUN

    NAISH

    NP

    NORTH

    POINT 7

    SAILLOFT

    SEVERNE

    SIMMER

    LOFTSAILS

    VANDAL

    als Segelmarken

    und

    Fanatic

    Goya

    JP
    Lorch

    Naish

    NoveNove

    RRD

    Simmer

    Starboard

    Tabou

    AHD

    Patrik

    Severne

    als Boardschmieden in die Tests geschafft.

    Tschüß

    Wenn die Marken rechtzeitig Bescheid wissen würden, was wann getestet wird, könnten die sich auch darauf einstellen. Etwa die Marken, die einen anderen Zeitpunkt haben, die Nachfolgeartikel zu präsentieren. 1-2 Wochen vorher ist halt immer schlecht.

    Also so eine Begründung lasse ich nicht gelten, zumal die nicht den Fakten entspricht. Es geht nach Nasenfaktor, kommerziellen Interessen und sonst nichts.

    Tachchen totti,

    sehe ich komplett anders: Seit Jahren ist der Testzyklus (welcher Monat - welche Board/ Segel) doch nahezu unverändert. Im Winter Wavezeugs, Frühjahr dann Freemover und ab Frühsommer Einsteiger.

    Die Frage warum was nicht oder gerade doch im Test auftaucht ist doch so alt, wie das Magazin selbst. Und kommerzielle Interessen sind auch nicht verwerflich - genauso wie hier!

    Tschüss

    Beim FSW Test erstaunt mich doch die deutlich unterschiedliche textliche Bewertung des Lorch Offroad zum Patrik F Cross (2016), obwohl die graphischen Bewertungen sehr ähnlich sind.


    Mich hat das nicht gerade schlauer gemacht, welches Board ich jetzt nehmen soll.

    Tachchen,

    die Unterschiede sind doch so groß und auch bekannt, dass man ohne Testberichte schlau genug sein sollte.

    Kann es sein, dass du dir noch nicht sicher bist, was du eigentlich willst?

    Tschüss

    Tachchen,

    @ tempograd: hm - dein langer Text enthält sicher auch richtiges, einige Dinge würde ich jedoch anders sehen.

    Trapeztampen: die gehören so montiert, dass sie den Druckpunkt "halten" und nicht das Rigggewicht beim hochheben - da würde ja ein schwererer Mast ja dafür sorgen, dass die Tampen weiter nach vorne gehen; auch erleichter der Abstand (ca. 15-20cm) der Befestigungspunkte die Kontrolle

    Mastfuss: Vorsicht mit dem Tipp "nach vorne" - einige Board kleben dadurch, stechen in jede Welle usw.

    alte Segel und vorne ziehen: hm - kann mich noch gut an die Druckpunktwanderungen erinnern - da half nur hinten ziehen und vorne wegdrücken -> die Zeiten sind ja erledigt

    Tschüss

    Tachchen,

    sprechen wir beim Segel von etwa solchem:

    https://www.google.de/imgres?i…wgjKAAwAA&iact=mrc&uact=8


    Dann gucke dir mal den Trimm in diesem Beispiel an:

    http://www.surf-magazin.de/seg…stra-poison-47/a2888.html


    Da wird dann garantiert nicht das Segel / Rigg Schuld sein.....richtiger Mast vorausgesetzt.


    Fahrtechnik wird der Grund sein - also hilft nur über. Gucke dir mal Vid´s an, wie andere auf dem Baord stehen. Die Zeiten wo z.B. das Hinterteil weit nach außen gereckt wurde sind vorbei. Aufrecht fahren, Trapeztampen korrekt gesetzt. Dann sollte schon einiges passen.

    Tschüß

    Tachchen,

    an anderer Stelle wurde es ja schon mal betont:

    Das 'GM ist an vielen Stellen so flach, dass zumindest ich - insbesondere im Winter - nicht mit einer Finne rausgehen würde, die länger als 30-32 cm ist. Damit fallen nahezu alle SL-Boards ab ca. 70cm Boardbreite als Einsatzbrett raus.

    Ein ISonic 107 oder ähnliches Board wird bei mir mit 7,0 - 8,6er Segeln befeuert. Da wird es dann eng mit den Finnenlängen...

    Tschüss

    P.s. ist doch toll wenn jeder "sein" Material findet - aber die rosarote Brille sollte man auch mal abnehmen können

    P.s.s wäre der kleine DropInn doch eigentlich das ideale Defi-Board

    Tachchen,

    literweise Wasser im Board?

    Alles bei einer Session reingelaufen?

    Muss ja dann schon ein gewaltiger Riss sein.

    Das merkt man doch sonst bei jedem Tragen am Ufer, oder?

    Bedeutet für mich, dass das Wasser schon länger drin sein muss und vermutlich die Schäden kaum mehr in Relation zu Wert / Aufwand usw. zu beheben sind.

    Tschüß

    Tachchen,

    so wie ich es gestern am GM gesehen habe, ist dieses 60km/h-Gefahre mit dem Dropinn schon sehr speziell.

    Dicht unter Land, wo sonst aufgrund der geringen Wassertiefe sich keiner hintraut, das Ganze mit >100kg und Racesegel wo andere schon längst das 4,7er Wavezeugs drauf haben....ist halt speziell.

    Bewundernswert ist natürlich, dass so ein Potenzial in dem Board steckt.

    Tschüss

    Tachchen,

    naja - bei 12 kn wird der schon gebremst sein. War auch eher auf V-Max bezogen. Bei (wahren) 12 kn werden die 50km/h schon schwierig.

    Tschüß

    Tachchen,

    für Toppspeed ist mEn die Finne zu groß / liefert zuviel Auftrieb, so dass du nicht "hirnlos" ballern kannst.

    Eine 4.1er in 46cm wird deutlich schneller sein. Natürlich hast du dann Leistungseinbußen im Leichtwind-, Angleiten- und Höhelaufen.

    Tschüss

    P.s. fahre mittlerweile eine 44er auf XXL-Slalomboard - kurze Eingewöhnung und aktivere Fahrweise und du willest nichtsgrößeres mehr

    Tachchen,

    die Dinger trocknen doch von alleine.

    Und wenn sie am nächsten Tag noch nass sind, kommt man sogar besser rein.

    Tschüss

    Tachchen,

    wer gibt denn schon gerne zu, dass er das falsche Material gekauft hat?

    Mit falsch meine ich, dass es auf ihn, seinen Fahrstil, die Bedingungen oder ähnliches nicht passt.


    Gerade Poser am Strand lieben doch jedes Jahr neues Material...gut für die Industrie und die Gebrauchtkäufer.

    Aber ob das Material passt, ob man sich drauf eingefahren hat....das zählt da weniger.

    Ähnlich und doch anders verhält es sich mit "Unerfahrenen". Da werden die besten 4-Cam-Segel gekauft und dann ein 30%er Mast reingesteckt. Oder am Beach wird erstmal 1 Stunde gebraucht, um überhaupt den Mast über die Camber zu bringen.

    Tschüss

    Und wenn man dann die Slalom Piloten mit einem Freerider gnadenlos versemmelt war immer das zu große Board

    das falsche Segel oder die Finne schuld aber niemals das fehlende können !

    Tachchen,

    klar gibt es die Situationen. Und? Jeder soll doch seinen Spaß damit haben, womit er glücklich ist. Wenn ein Segelfuchtler (=Freestyler) mal in einer bestimmten Situation schneller angleitet oder so, steige ich auch nicht gleich auf so´n Brett um.

    Tschüss

    Passender Mast ok.

    Aber weswegen muss es eine HOCHWERTIGE CARBONGABEL sein??:confused::confused:

    Tachchen,

    mit hochwertiger Carbongabel ist vor allem eine steife Gabel gemeint.

    Desto steifer die Gabel ist, desto weniger arbeitet die Gabel. Einfallende Böen werden nicht in die Verformung der Gabel verwandelt. Bei einer weichen Gabel verkürzt sich die Innenlänge. Also eine ungewollte Veränderung des Segeltrimms. Dieses kann zu Druckpunktwanderungen führen. Eine ruhige Segelführung ist so kaum möglich; Eigenarten die letztlich Geschwindigkeit, Kontrolle und Kraft kosten.

    Achtung: wer einmal an der Carbongabel geschnuppert hat, wird leicht verführt!

    Tschüß