Beiträge von reggi

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    .. Für mich war die Einführung der Power XT ein bahnbrechender Fortschritt - endlich nicht mehr schon vor dem ersten Wasserkontakt mit den Kräften am Limit zu sein und Blasen an den Händen zu haben, ist Gold wert! ..

    Tachchen,

    so unterschiedlich ist die Wahrnehmung bzw. die persönliche Vorliebe.

    Ich finde die Power xT einfach teuer, zu defektanfällig und viel zu schwer - einfach überflüssig.

    Eine gute Verlängerung mit einem guten Tampen kombinieren und du kannst viele Segel ohne Trimmgriff runterziehen.

    Tschüss

    Tachchen,

    die Frage ist doch stark abhängig vom jeweiligen Grundriss.

    Kastenwagen taugen i.d.R. nicht wirklich für Windsurfer mit ein wenig mehr Material.

    Selbst wenn alles gut reinpasst, bist du recht schnell an der Zuladungsgrenze...

    Unpraktisch finde ich das rumgekrabbel auf dem Dach, den Sand und Salz im WoMo will auch keiner - vom Neo-Gestank mal abgesehen.

    Also bleibt eigentlich nur: große Heckbox oder Anhänger.

    Tschüss

    Am meisten ärgert mich aber meine Versicherung die den Schaden von 100 Euro nicht übernehmen wollte, wo ich denen doch schon seit fast 20 Jahren jedes Monat Geld überweise und noch nie nen Versicherungsfall hatte.

    Tachchen,

    Privathaftpflicht übernimmt seltenst Schäden bei gemieteten Sachen. Dazu kommt noch "Windsurfen" - ebenfalls meist ausgeschlossen.

    Du bezahlst jeden Monat für die Privathaftpflilcht?

    Tschüss

    Das Edelstahl-Teil sieht tatsächlich sehr zuverlässig aus.

    Tachchen,

    ja - ist sie. Meine liegt allerdings seit Jahren rum. Früher musste sie NP und North (RAM)-SEgel aushalten.

    @ silversurfer: nicht jeder hat deine Kräfte :)

    Tschüss

    Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis!

    Tachchen,

    damit ist eigentlich alles gesagt.


    Zum Angebot: die Klassiker gerade im Freeridebereich kennt jeder, sie sind ausgewogen in den Fahreigenschaften und auf eine breite Käuferschicht zugeschnitten.

    In anderen Bereichen werden immer mehr Spezialisten-Boards gebaut. Genau auf einen Einsatzbereich zugeschnitten und dafür musst du dann auch erstmal einen Käufer finden. Eben den Käufer, der genau dieses Volumen / die Breite / den Jahrgang / die Bauweise usw. haben will. Weichst du ein wenig ab mit deinem Angebot und willst aber dennoch verkaufen, geht es halt nur über den Preis. Zusätzlich ist unter den Surfern sehr schnell bekannt, wenn ein bestimmtes Board nicht läuft...


    Wenn du so willst, spiegelt sich die Performance-Qualität im Preis wieder.


    Tschüss


    P.s. am Preisstabilsten sind IMO übrigens die Anfängerboards

    Tachchen,

    puh - das sind ja Errungenschaften...

    Latten spannst du in der Regel 1x.

    Wenn der NP-Spanner verloren geht, hast du ein Problem - wenn denn deine Fingernägel noch heile sind.

    Xply gibt es ja bei diversen Herstellern. Reissen tun die Segel trotzdem beim Sturz oder so.

    Für mich sind diese und andere Aussattungsdetails nicht kaufentscheident

    Tschüss

    Tachchen,

    in dem Windsurfing Jahrbuch sind traditionell keine NP / JP - Produkte im Test. Die Gründe wurden dort mal irgendwann erklärt - egal.

    Ich glaube mit Easy Surfing ist Freeride ganz gut beschrieben - keine Extrema, alles easy eben.

    Leider wird bei einigen Marken in diesem Bereich aber an Qualität gespart.

    Wie es bei NP aussieht - keine Ahnung.

    Auf dem Wasser wirken sie aus der Ferne eher performance-orientiert. Ob der im Vergleich oben angesiedelte Preis gerechtfertigt ist, muss jeder selbst entscheiden. Allerdings gibt es mittlerweile auch teurere Segel.

    Tschüss

    Tachchen,

    habe ich so missverständlich ausgedrückt?

    Es geht mir nur darum, dass ich es erstaunlich finde, einen 69er statt 71er aufzulegen. Einfach weil der 71er eben auch gut ein 8,6er Segel verträgt.

    Tschüss

    Tachchen,

    es geht hier nicht darum, eine Marke, einen Fahrer oder ein Board schlecht zu machen.

    Nur spielt einfach in einigen Kommentaren zu den Fahreigenschaften des DropIn eine gewisse Überheblichkeit mit, die hier einige nicht so einfach durchlassen.


    Zu den Spezialdisziplinen:

    Fahre mal an einem guten Tag an diverse Reviere in Holland z.B. Strand Horst und die Ecke.

    Da kommt man häufig aus dem Staunen nicht mehr raus, was dort an Masse von Race / Slalom / Speedmaterial zu sehen ist. Und da rede ich nicht von Zeugs aus 2016 oder älter....

    Tschüss