Beiträge von tim123

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    Der Sportschrumpfschlauch von Conrad war super, hält wie Rüdi sagt mit Pattex classsic drunter bombig. Gibt es nur leider nicht mehr. Ich hab was ähnliches bei Amazon gefunden, kam für ein paar Cent aus China. Hab mir den Schlauch aber noch nicht genauer angesehen. Kommt demnächst auf die Gabel - ich werde berichten!

    Danke für eure sehr hilfreichen Antworten! :thumbup:

    Schrumpfschlauch hab ich schon besorgt vor paar Monaten, nur leider nicht rechtzeitig aufgezogen. Der Sportschrumpfschlauch von Conrad hält auf meiner anderen Carbongabel schon jahrelang (Pattex drunter!). Besser als jeder andere Belag - robust, dünn und greift sich gut.

    Hallo zusammen. Ich hab neulich festgestellt, dass an meiner kleinen Carbongabel im Bereich der Trapeztampen nicht nur der Belag weg ist, sondern auch die ersten Lagen Carbon stellenweise abgerieben sind. Die Stelle ist sicht- und fühlbar abgeflacht (ich hoffe, man kann es auf dem Bild etwas erkennen). Was meint ihr: Ignorieren, laminieren oder investieren? Ich bin nicht gerade leicht und öfter an Spots unterwegs, wo ne gebrochene Gabel u.U. nicht so gut wär... Danke!



    gabel.jpg

    Der Kopf ist entscheidend. Wenn Du blockierst, wird es eher nix. Du musst dran glauben und beherzt rangehen, gerade bei Überpower! Dichtholen und konsequent Druck auf die Kante, Körperschwerpunkt vorne/tief. Wenn die Kante ordentlich greift, ist das die halbe Miete. Ansonsten wurde schon alles gesagt.

    Naja, wie gesagt, ist eine Kompromisslösung mit Tendenz Welle, nicht optimal zum (effizienten) touren. 100 Kg wiegt der Threadstarter, ich hatte die nach einer langen Verletzung auch mal und hab zu dem Zeitpunkt das von mir verlinkte Brett mit 144l als ein-Brett-Lösung verwendet. Mit 87-90 Kg passt mir jetzt das 120l Brett sehr gut. Natürlich hab ich auch schon häufiger mal über ein Flachwasser-SUP zusätzlich nachgedacht, am besten ein 14'. Ein Longboard-SUP für die Welle wär auch noch sehr cool und und und. Ich scheue aber die Kosten und das Transport-/Lagerproblem. Der Kleine passt bequem in den Bus und die Garage...

    Alles eine Frage der Prioritäten. Wenn man den Fokus mehr auf den Welleneinsatz legt und weniger auf Strecke/Geschwindigkeit beim Touren, geht mit 100 kg durchaus ein voluminöser, gemäßigter Wave-SUP als eierlegende Wollmilchsau. Das Geradeausfahren ist auch ne Frage der Paddeltechnik, mit dem entsprechenden Schlag läuft das mit dem Wave-SUP. Ich mach es jedenfalls so und toure inzwischen zumeist mit meinem 120 l Wave-SUP. Wenn man aber natürlich den Fokus aufs touren legt und nur gelegentlich gemütlich ne Welle runtercruisen will, ist ein längeres und flachwasserorientierteres Board sicher besser.


    Wie der Zufall es will, hätt ich jedenfalls so ein Gerät in der angestrebten Länge günstig zu verkaufen ;) Sunova Soul 8′ 11″ x 31 3/4 x 4 5/8 @ 144L.

    Hier steht was zu dem Brett: http://www.standuppaddleboarder.co.uk/sup-shop/sunova-soul/

    Mehr Info bei Interesse!

    Spannend ist mein Gehampel nun gerade auch nicht, fand es nur witzig und passend zum Thema. :P


    OT: Das Teil ist sehr geil - sogar in den kleinsten Wellen der Welt! ^^

    Mir ist gerade eingefallen, dass ich selbst mal so einen Skate hatte, einen 2005er oder 2006er, und dass ich da mal ein Video gemacht habe, beim gemütlichen rumcruisen und segelschwenken mit dem 7er Lappen. 2011 war das glaub ich... :D



    Anhand deiner Selbstbeschreibung (und deinem Usernamen :) ) wäre ich auch eher versucht, Dir zum klassischen tricksen zu raten. Dafür eignet sich dein historischer Skate ganz vorzüglich, egal mit welcher der drei Finnen.

    Im Grunde ging es mir vor gut 15 Jahren ganz ähnlich. Die Powerhalse gelang zuverlässig und das reine Hin und Her auf dem Flachwasser wurde langweilig. Aber für den damals stark aufkommenden Newschool-Freestyle schien ich nicht tauglich - ich traute mich einfach nicht, um die Ecke zu springen. Also hab ich mich mit den klassischen Manövern beschäftigt und innerhalb kurzer Zeit diverse Halsen-, Wenden- und Brummkreiselvarianten gelernt, die mir bis heute viel Freude bereiten.

    Neben den ganzen wilden Hüpfern wirkt diese Art zu surfen inzwischen recht exotisch. Es ist fast schon eine Aufgabe daraus geworden, im Sinne des Bewahrens verlorengehenden Kulturguts. :)

    Man kann sich also ganz gut damit abfinden, wenn der Kopf manche Sachen einfach nicht will. Genauso auch in der Welle: Wenn fürs Loopen der Mut fehlt, gibt's doch mit dem Abreiten genug zum lernen und Spaß haben.

    Von der technischen Diskussion hab ich keinen Schimmer, nur eine Erfahrung mit Hohlbauweise: Ich hatte um 2000 rum ein Airinside Freeride Board, das wog bei 110l so 5,5 kg. Maße waren 270x60 meine ich. Das Teil war solide, hab es 2003 verkauft, der Käufer fuhr es dann einige Jahre und hat es 2009 weiter verkauft. Möglicherweise ist es immer noch in Gebrauch. Es gab mal ein Problem mit der Luftschraube, dann war es zwischendurch ein waterinside, konnte man aber einfach wieder rauslaufen lassen...

    Will sagen: die haben das damals ordentlich und leicht hinbekommen, dann sollte das doch heute auch möglich sein, oder sogar mehr, bzw. weniger (Gewicht)?!

    Ich konnte letzte Woche in Wissant das neue Horizon in 4.7 und 5.0, sowie ganz kurz das Yeah in 4.8 ausprobieren, jeweils auf meinem Starboard Ultrakode 93. Bedingungen mehr oder weniger ruppig, side bis sideoff, Wellen bis 2,5m.
    Das Horizon hat ein recht ausgeprägtes Profil, man hat ordentlich Druck untenrum. Gleichzeitig bleibt es sehr gut kontrollierbar obenraus. Auf der Welle fühlt es sich handlich an, behält aber immer den kraftvollen Charakter. Sicher ein gutes Tuch für Onshore Bedingungen/Spots mit viel Strömung/Flachwasser-Starkwind Einsatz. Hätte gern das Seal im Vergleich probiert, hat sich leider nicht ergeben.

    Das Yeah bin ich im untersten Windfenster gefahren. Nicht zum Freestylen (kann ich eh nicht), sondern in der Welle, also im Grunde wenig aussagekräftig für die eigentliche Zielgruppe. Das Segel fühlt sich sehr leicht an, ziemlich soft und angenehm. Zum anpumpen lädt es sich schön auf, geht früh los und liegt dann gut in der Hand. Zum abreiten eignet es sich erstaunlich gut, es zieht sich schön flach und man merkt, wie leicht das Segel ist.

    Meine Blows funktionieren super mit LL von ca. 5 cm vor Fred bis Fred je nach Wind (war bei den 2013ern auch so), das Torro eher so Fred +/- 1cm. Alles andere nur zur Not, wenn man den Windbereich des Segels grob verfehlt.

    Mein neues yeah ist dann auch eingetroffen 😂🤙🤙🤙 echt mega geil! Mal ne Frage noch zu Verlängerungen: gibt's brauchbare null Bases? Weil meine prolimit geht minimal auf 3cm...weiß einer ob man da den Ring einfach rausnehmen kann?


    Danke und schönet Wochenende


    Lukas

    Den Ring kannst du rausnehmen, wenn die Verlängerung unten ne ordentliche Auflage für den Mast bietet. Bei meinen Gun Carbon RDM Verängerungen z.B. geht das nicht. Gibt von Gun auch ne günstige Nullbase mit passendem Rollenblock.

    Mein 6.6er Torro ist glaub ich von 2015 und braucht noch einen 460er Mast (460er Expert RDM hab ich), von daher vielleicht nicht ganz vergleichbar. Ich schreibs trotzdem mal:

    Das Segel braucht immer ziemlich viel Loose Leech. Feintrimm dann mehr über die Schothornspannung. Die Latten stehen neben dem Mast bis maximal Vorderkante, nicht drüber. Das Segel ist sehr kraftvoll und druckpunktstabil, fühlt sich dabei noch ausreichend handlich an, aber nicht gerade leicht und spielerisch.

    Ich denk drüber nach, auf das neue in 6.9 zu wechseln, wegen dem kürzeren Mast. kiki68 :Wenn dein Kumpel A. endgültig nicht zufrieden ist und sich von Segel und Mast trennen will, sag Bescheid! ;)

    Sehr guter Zustand, keine Beschädigungen, lediglich die normalen Gebrauchsspuren in Form von kleinen Kratzern und Lackabrieb. Nichts weich, alles bestens!



    Das Brett wurde zum Wellenabreiten genutzt, ich springe nicht gern, keine Loops oder so... Seit 2 Jahren liegt es ungenutzt in der Garage.



    Dabei sind die originalen 5 Finnen für Thruster oder Quad, die Abdeckungen für die/den jeweils nicht genutzten Finnenkasten und ein passendes Boardbag von MFC.



    Als Thruster läuft das Brett freier und gleitet früher, als Quad carvt es noch etwas besser und läuft satter. Insgesamt eine Wellenmaschine mit bester Kontrolle, auch dank der sensationell bequemen Pads und Schlaufen.



    Hier der Link zu Tabou für die Specs und weitere Infos: https://tabou-boards.com/boards/2012/wave-cross/da-curve-quadster-1 2/



    Das Brett kann in Saarbrücken angesehen und abgeholt werden, Versand ist aber auch kein Problem.

    Evtl. ist auch eine Übergabe am Spot möglich, wenn es denn gemeinsame gibt. ;)



    VB 400 € zzgl. Versand