Posts by Wudoc

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    Ja, fühlte sich anfangs komisch und nach zu wenig Halt an, war aber zumindest bei mir Gewöhnungssache. Im Vergleich zur Schlaufenweite einiger professioneller Wavesurfer bin ich immer noch relativ normal unterwegs, und die verlieren ihre Boards ja auch nicht ständig ungewollt. Ist natürlich eine andere Disziplin, aber Halt in den Schlaufen benötigen wir schließlich alle. Letztlich meiner Meinung nach genauso eine Frage der Gewohnheit wie die Trapeztampenlänge, da habe ich auch mal mit 22“ angefangen und bin mittlerweile bei 30“ angelangt.

    Hallo!

    Ich habe zwar nur Größe 46, hatte aber das gleiche Problem nach Umstellung auf 4 Schlaufen Setup auf meinem Freerider. Gelöst habe ich das Problem, indem ich die Schlaufen weiter gestellt habe - und zwar genau so weit, dass die Fersen optimal stehen. Ist dann zwar nicht mehr die Schlaufenweite, die gemeinhin empfohlen wird, aber erstens gehen auch da nach meiner Erfahrung die Meinungen auseinander, und zweitens muss man letztlich irgendeinen Tod sterben. Ohne Kompromisse geht es ab Schuhgröße >44 nicht, zumindest habe ich ähnliche Erfahrungen beim Snowboarden mit Zehen- bzw. Fersenüberhang gemacht.

    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo!

    Ich bin früher auch meistens mit Smartphone und entsprechender App im wasserdichten Aquapac am Oberarm gefahren, auch mit nicht einmal spritzwassergeschützten Modellen. Sobald Sand und Salz im Spiel sind, fährt die Angst um die Zuverlässigkeit der Dichtlippe(n) aber mit. Seit dem Kauf einer Uhr (Garmin) bin ich jedenfalls froh, meistens auf das Smartphone verzichten zu können. Die Uhr hat den Riesenvorteil, dass sie jederzeit ablesbar ist und nicht erst nach der Session zurück am Strand. Dadurch dass die Smartphones immer größer werden, ist es auch zunehmend unbequem mit dem Klotz am Arm.

    Viele Grüße

    Wulf

    das sehe ich nicht unbedingt so - war ja beim snowboarden ähnlich, da gabs mal die profi - serie, war fraglos cooler als die serie der FIS, wurde aber versenkt. ich kann mich nichtmal mehr erinnern wie die hiess.

    Gab es da nicht mehrere? Anfänglich ISF vs. FIS, später TTR. Dazu noch die ganzen Air & Style Events und mittlerweile einen ganzen Haufen X Games. Gestorben ist die ISF letztlich, als Snowboarden olympisch wurde und ausschließlich FIS-Events als Qualifikation zählten, wenn ich mich richtig erinnere. Das wiederum, und damit back to topic, ist in der Konstellation PWA/Olympia ja nicht so.

    Hallo!

    In den Fällen, die ich bisher hatte, war immer auch 1 Gepäckstück gemeint. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass mit Spanngurten verbundene Taschen nicht als 1 Stück gelten, wobei man dann schon durch das Eigengewicht der zweiten Tasche Gewichtsprobleme bekommt. Mit Zipper teilbar wäre vielleicht eine Marktlücke...

    Segel- und Masttaschen weglassen ist keine Option? Wenn du nur knapp drüber bist, könnte das schon reichen. Das Trageproblem wird dadurch natürlich nicht gelöst.

    Viele Grüße

    Ich habe auch mal einige Zeit die Schot weggelassen, in Küstenregionen mit verlässlich konstantem Wind habe ich sie auch nie vermisst. Irgendwann habe ich sie dann doch wieder montiert und festgestellt, dass sie mich nicht stört, auch wenn ich sie nicht benötige. In Binnenrevieren ist das Szenario „von 20 kn auf 3“ meiner Erfahrung nach gar nicht so selten, insbesondere bei/nach Durchzug einer Regenfront.

    Naja,es ging ja nicht um den Wasserstart an sich, dafür hätte es ne Bö gebraucht, die ja ab und zu da war. An den Punkt kam ich in diesem speziellen Fall gar nicht, weil ich das Top nicht über Wasser bekam. Trotz drunter tauchen und heftigst mit dem Beinschlag nach oben drücken. Nach ner Menge Versuchen ging mir da die Lust drauf aus und es zeichnete sich ab, dass ich das Top so nicht raus bekomme, um überhaupt etwas Wind unters Segel zu bringen. Es war mir so noch nie passiert und ich war ein wenig perplex. Da ich dies aber bei sonst keinem Surfer je beobachten konnte, muss ich einen Fehler machen.

    Vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt. Ich meinte eigentlich, dass beim Mast nach Luv ziehen auch eine gewisse Windunterstützung hilfreich bzw. erforderlich ist, damit das Segel „fliegt“ und oben bleibt. Anders herum muss man bei Hack ja auch oft den Arm gleich wieder anwinkeln und das Segel flach über dem Wasser halten, damit es einem nicht gleich aus der Hand gerissen wird. Je größer und schwerer das Segel und je länger die Gabel, desto schwieriger wird es, das Rigg mit dem Überziehen nach Luv frei zu bekommen - insbesondere ohne Windunterstützung.

    Hallo!


    Du schreibst von „max. 2-3 Windstärken“ in dem Moment, d. h. die Windunterstützung beim Wasserstart war kaum bis gar nicht vorhanden. Wasserstart bei unter 10 Knoten finde ich schon recht anspruchsvoll, bei kurzer 1 Meter Welle erst recht. Vielleicht gab es daher gar keinen Fehler, den es zu finden gilt?


    Viele Grüße

    Wulf

    Schon nach sehr kurzer Zeit überwiegen die Vorteile eines „richtigen“ Riggs. Und nur für die ersten paar Tage ist das iRIG doch recht teuer

    wenn es nur um ein eigenes kind geht sicher


    bei uns gehts eher um verein oder landesverbadn, da macht die investition schon sinn

    Ok. Das konnte ich den bisherigen Beiträgen nicht entnehmen, dass es hier ausschließlich um die Eignung für Schulen und Verbände gehen soll. Da sieht die Sache natürlich anders aus, für einen Schnupperkurs ist es sicherlich gut geeignet.

    Hallo!


    Ich hatte vor 1 Jahr auch das iRIG für meine Tochter im Auge. Kurz vor ihrem 6. Geburtstag hat sie dann einen dreistündigen Kurs auf Fanatic Ripper mit 1.0 Kinderrigg gemacht. Die erste „Fahrt“ ist nach 15 Minuten geglückt, die erste Halse in der zweiten Stunde.

    Ostern folgte dann der zweite Kurs, mit Kinderrigg 1.5 und einem normalen Anfängerschulbrett.

    Danach habe ich ihr nach ausführlichen Gesprächen mit ihren Surflehrern ein Pro Limit Kinderrigg 2.0 gekauft, das kostet ziemlich genau die Hälfte vom iRIG. Erster Test mit mittlerweile 6 Jahren am Wulfener Hals auf meinem 120er JP mit der kleinsten Finne, die ich im Koffer hatte: Segel aufholen klappt problemlos, selbst (einigermaßen) Höhe halten funktionierte nach etwas Übung, sodass sie annähernd zum Startpunkt zurückkam.

    Mein Fazit: das iRIG spart mit Sicherheit viel Kraft beim Segel aufholen. Bei meiner Tochter (und vermutlich vielen Gleichaltrigen) lässt in der Regel jedoch die Lust eher nach als die Kraft. Schon nach sehr kurzer Zeit überwiegen die Vorteile eines „richtigen“ Riggs. Und nur für die ersten paar Tage ist das iRIG doch recht teuer. Daher habe ich meine Entscheidung bisher nicht bereut.

    Das eigentlich als Anfängerboard vorgesehene iSUP hat sich übrigens als deutlich ungeeigneter als das Freerideboard erwiesen, zumindest solange mit Neo gesurft wird. Dafür taugt es bestens als Begleitfahrzeug für mich.


    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo!

    Ist es in Toulon und Hyères nicht eher der Mistral aus dem Rhone-Delta und weniger der Tramontana aus den Pyrenäen?

    Verwirrte Grüße

    Wulf

    Hallo!

    Meine Meinung zum Thema Wende/Halse ist, dass es fatal sein kann, wenn man bei ablandigen Bedingungen und nachlassendem Wind die Wende nicht beherrscht. Bei ausreichend Wind fahre ich auch fast nur Halsen in diversen Variationen. Mir persönlich macht das mehr Spaß, und die Wenden habe ich dadurch jahrelang vernachlässigt, zumal sie auf den kurzen Boards meiner Meinung nach nicht einfacher sind als die Halsen. Doch selbst am Binnensee wird es schwierig, bei plötzlich einschlafendem Wind wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen, wenn man keine Wenden beherrscht. Daher denke ich auch, dass die Wende das „wichtigere“ Manöver ist, auch wenn es vielleicht weniger Spaß macht. Damit das Üben nicht so eintönig wird, versuche ich mich auch hier an den Variationen wie z. B. die Helitack.

    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo!

    Ich habe selbst keinen Schein und ihn bisher auch nie vermisst. An den meisten Leihstationen wissen die Verleiher nach wenigen Sätzen, ob man weiß, was man tut, und haben mich anschließend noch nie nach dem Schein gefragt.

    Trotzdem habe ich mir an so manchem gut besuchten Spot gewünscht, dass die Vorfahrtsregeln bei mehr Wassersportlern bekannt wären. Die kann man zwar auch ohne Schein kennen, allerdings scheint die freiwillige Aneignung dieses Wissens nicht sehr beliebt zu sein.

    Viele Grüße, Wulf

    Oder:

    Campingplatz und Stellplatz (direkt vor CP) in

    Bourget du Lac, also gleich bei Chambery.

    Von dort aus hast du eigentlich eine angenehme Tagesetappe nach MUC.

    Etwas südlich habe ich noch den CP Bellevue am Lac d‘Aiguebelette auf meiner „Will ich mal hin“-Liste. Ich war bislang aber noch nicht da und habe den Ort auch nicht primär zum Windsurfen aufgenommen, sondern als vielversprechenden Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Süden.

    Hallo!


    Ich hatte mir zu dem Zweck auch schon einmal die Gegend um Annecy/Aix-les-Bains/Chambery und die entsprechenden Seen angeschaut, da nicht zu weit von der Reiseroute abgelegen und mit ein paar schönen Campingplätzen - allerdings mit fraglicher Thermik. Urner See waren wir auch schon für eine Zwischenübernachtung - ist für Dich aber vermutlich zu nah an der Heimat, und den Campingplatz würde ich auch nicht für mehrere Nächte mit Frau und Kindern empfehlen. Das Angebot für Nichtsurfer bzw. bei fehlendem Wind in fußläufiger Umgebung war zudem sehr überschaubar.


    Viele Grüße

    Wulf

    Nochmal hallo!


    Ich war damals mit meinem 120er X-Cite Ride (67 cm Breite?) und dem 7.2 Hellcat als größtem Segel da. Seitdem habe ich mir geschworen, dass das Nachfolgeboard so breit wird, dass ich auch ein 8.0/8.2 als größtes Segel fahren kann - das wäre dort nämlich die perfekte Kombination für mich (81 kg +/-2) gewesen. Mit der damals vorhandenen Kombination war ich immer an der Grenze: teilweise kam ich mit anpumpen und Wellenschub gerade so ins fahren oder eben gerade so nicht. Windmesser zeigte meist ca. 13 Knoten an. Im Hochsommer soll sich die Thermik angeblich aber etwas stärker auswirken. Welle fand ich nicht nennenswert, jedenfalls hätte sie mich nicht von der Nutzung eines breiteren Bretts abgehalten - allerdings fehlt mir auch die Erfahrung mit 80 cm.


    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo Marco!


    Wir waren 2016 im Juni und im September da, jeweils im Süden. Für Surfen, Kids und Nähe Pool ist es allerdings egal. Nachteil an der Südlage ist die Nähe zur Kitezone, aufgrund der auflandigen Thermik und hoher Anfängerdichte wird das für die Familie am Strand ab und zu gefährlich. In der Nebensaison hielt sich der Betrieb noch in Grenzen, zur Hochsaison sollen laut langjähriger Besucher dafür die Kontrollen auf Einhaltung der Zonen strenger sein.

    Alles in allem fanden wir es damals als Kompromiss zwischen Surf- und familiären (Kleinkinder) Interessen ziemlich ideal. Das Rundum Sorglos Paket des Platzes animiert allerdings nicht unbedingt zu größeren Ausflügen. Es sei denn, man möchte mal nicht selbst kochen und trotzdem etwas vernünftiges essen.


    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo!


    Ich hatte zwar keine Probleme mit der Startschot, aber immer wieder Schwielen/Blasen an den Händen nach dem Surfen. Seit nunmehr 10 Jahren habe ich die kurzen Dakine Sailing Gloves, seitdem ist Ruhe. Der große Vorteil bei dem Modell ist die nahtfreie Handinnenfläche, das hatte ich bei anderen Handschuhen immer vermisst. Ob das aktuelle Modell immer noch so gut ist, kann ich aber nicht sagen.


    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo Eddy!


    Ich war vor 2 Jahren in Rosas auf dem Ballena-CP. Der bietet tatsächlich jeden Komfort, und du bist nah am Wasser - zum Surfen ideal. Nur das Essen in den Restaurants auf dem Platz fanden wir bescheiden. Ob man für den ganzen Schnickschnack auch den Preis zahlen will, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für uns war es mit 2 Kindern super, weil die entsprechenden Angebote (Kinderclub, Pool etc.) auch genutzt wurden. Allein bräuchte ich das nicht unbedingt. Allerdings nehmen die anderen (wassernahen) CP in der Ecke auch entsprechende Preise.


    Viele Grüße

    Wulf

    Hallo!

    Ich habe ein ähnliches Problem mit den Schuhen, glaube aber nicht, dass mein Fuß in den Schuhen rutscht, sondern eher, dass die Sohle ab einem bestimmten Punkt nicht mehr auf dem Board mitrutscht, wenn ich mich in die Schlaufen bewege. Anfangs dachte ich, dass ich die Schlaufen einfach weiter stellen muss, aber daran liegt es nicht - irgendwann kommt unaghängig von der Schlaufenweite der Punkt, an dem der Schuh seine Endposition erreicht hat - durch die Dehnbarkeit des Schuhobermaterials und der Schlaufe rutscht man aber bei entsprechender Belastung doch noch etwas weiter rein, während sich die Sohle auf dem Footpad aber nicht mehr weiter bewegt. Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich - ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Dadurch werden die Zehen dann immer etwas gestaucht. Normalerweise kann ich damit leben, bei längeren Schlägen oder auch bei schwierigen Bedingungen, bei denen man generell etwas verkrampfter auf dem Brett steht, wird es aber schon einmal unangenehm. Dieses Phänomen habe ich allerdings bei all meinen bisherigen Schuhen erlebt, egal ob Split Toe oder nicht. Bisher habe ich das immer auf meine Fußform geschoben - da mein zweiter Zeh länger als der erste ist, habe ich bei Laufschuhen auch immer Probleme, die richtige Größe zu finden (was für den großen Zeh ideal ist, ist für den zweiten zu klein). Maßanfertigungen für Surfschuhe gibt es aber meines Wissens (noch) nicht!;)

    Viele Grüße, Wulf