Posts by TJ80

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    interessant ist allenfalls der Wechsel zwischen den Perspektiven von hinten an der Gabel, vorne an Gabel/Mast und oben am Mast(und zu Ausleger am Trapez, wenn man so sicher surft, daß man die Konstruktion nicht durch Stürze abreißt)

    Am interssantesten sind solche Videos sicher für den Surfer selbst und wie der Themenersteller schrieb als Erinnerung. Ich hab das Mount am Gabelbaum permanent montiert und brauch jede Session nur die Kamera einklippsen und auf Aufnahme klicken. Was hier einige Schreiben, dass Zeit nötig ist, kann ich jetzt absolut nicht verstehen. Wo man Zeit braucht ist daheim bei der Entscheidung ob man das Video bearbeitet oder löscht und hofft, dass es beim nächsten mal eine bessere Session wird. :P

    Das ist doch ein Video das echt niemand sehen will. Deswegen sag ich auch die cam ist egal. Damit ein Video nicht langweilig wird musst du viele Schnitte haben und interessante Perspektivwechsel. Alles andere will echt niemand sehen. Lies mal ein Buch über Filmen.


    klar wenn du nur die Technik dir anschauen willst und Fehlerfinden willst dann kann eine Festmontierte cam helfen (Mast ist am besten dazu). Persönlich hab ich auch schon die Kamera umgebaut, dann einfach aus 3 Tagen 1 min zusammengeschnitten, klappt gut ist aber auch Aufwand.


    Das ist jetzt kein Tipp für Chris, sondern eher für andere. Wer wirklich gute Videos einfach produzieren will, sollte wie ich 3 -4 cams gleichzeitig installieren, dann eine Stunde Surfen und gut ist es. Deswegen sind auch 3-4 ältere GoPro besser als 1 teure neue. Ich verwende mitlerweile immer 2 Cams auch beim Motorradfahren und anderen Sport, das hilft echt viel, dazu noch eine Cam am Strand (DSLR) auf Stativ. Drohne währe auch noch super hab ich aber nicht und benötigt dann auch noch mehr extra Personen.

    Hallo, es gab bei Point 7 mal einen Videovergleich zwischen Race-, Freerace und Nocam Segel (Ac1, ACK, ACX). Speed war mit allen drei nahezu gleich. Fahrer Andrea Cucci mit Isonic in Malcesine erreichte mit allen 3 Segeln Geschwindigkeiten um die 67-69 km/H, reicht Dir das mit einem Nocam? Die Camber Segel werden halt besser beschleunigen, besser durchgleiten und noch druckpunktstabiler sein.


    Lg


    Alex

    Also Topspeed ist doch nicht so aussage kräftig. Camber machen das Handling bei den großen Segeln nach meiner Erfahrung besser. Bei NoCam muss sich das Profil erst aufbauen und dabei ändert sich auch etwas der Anstellwinkel ect. das ganze führt zu einer etwas unangenehmen Übergangsphase und dann ist es ok, je nach sEgel kann das bei Mehr Wind wieder so werden bzw. sogar Nachtrimmen nötig sein.


    Camber Segel decken meist einen größeren Windbereich ohne Nachtrimmen ab. Sie Gleiten oft etwas früher an und länger durch. Sie sind in der Halse, beim Wasserstart und beim Aufbauen nerviger. Bei 8.6 qm würde ich immer Camber nehmen, aber vielleicht ein freeridigeres als das Vector. Das Gun Rapid verwende ich in 7.2 und ist ein tolles Segel aber mehr als 7.8 würde ich da auch nicht fahren wollen. Das Segel ist echt super stabil und braucht nur minimale Zeit vom Angleiten bis auf volle BEschleunigung und erreicht echt top Endspeed (war genauso schnell wie mit S-Type). Vielleicht solltest du einfach als größtes Segel am Meer ein 7.8 Rapid kaufen, viel Unterschied zum 8,6 wird es nicht mehr geben, vielleicht 1 knt mehr Wind? Kann ich schlecht einschätzen, persönlich fahre ich auch 7,2 viel lieber als mein 8,4er. Wenn es dir um die unterste Leichtwindgrenze geht dann nimm ein 8,6er Freeride 2 Cam Segel.

    Die Kamera ist erstmal egal, ich verwende immer noch ne GoPro Hero3+ Black und das reicht für HD vollkommen aus. Bildstabilisierung ist bei Actioncams eigentlich nicht wichtig. Durch gute Montage bekommst du die Wackler in den Griff und du brauchst eh immer nur 10s dann gibts nen Schnitt oder das Video ist gähnend langweilig.


    Videos machen braucht kein teures Equipment aber viel Zeit und Erfahrung ich würde das nicht noch in den Urlaub packen. Wenn du Schnorchel aufnahmen machen willst, kauf dir ne billige Actioncam ne Hero 3+ Black ist super hab da echt gute Videos gemacht, die solltest du günstig bekommen und sie hat raw modus das du die Farben korrigieren kannst. Ansonsten brauchst du noch nen Selfiestick, das ist die Beste Halterung für Schnorcheln. Der Rest ist einfach nur Übung, wie schnell du sie bewegen darfst ect.

    Da du noch Anfänger bist würde ich dir vielleicht doch eine Langbein Steamer oder ganz ohne Arme empfehlen, möglichst dünn. Den kannst du dann im Sommer nehmen. In Ägypten wird es wahrscheinlich zu warm sein. In den Tropen bin ich meist nur Lycra und Boardshort gefahren, erst über 6 BFT dann nen Shorty wegen Windchill.


    Für DEutschland im Frühjahr und Herbst auf jedenfall nen dicken Neo, such mal nach den Threads hier da gibt es etliche. Leider sagt die Dicke nicht umbedingt was über die Wärmeleistung aus. Die Basismodelle sind nach meiner Erfahrung bei NP sehr kalt. Glatthaut ist auch besser gegen Windchill, gibts aber fast nicht mehr.

    Cambersegel sind nach oben raus meist länger stabil. Auch können sie einen Angleitvorteil bringen, da sich das Profil nicht erst aufbauen muss.


    Bis 7.2 verwende ich immer NoCam Segel, ist einfach schneller beim Aufbau, leichteres Handling und macht mir mehr Spaß. Mein Gun Rapid, ist auch sehr schnell und lässt sich auch gut bei stärkeren Wind fahren. Erst bei Segeln > 7.8 würde ich Camber nehmen, die Cambersegel haben dann ein wohldefiniertes Profil, wohingegen NoCam meist schwammig werden. Auch hier gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen mir hat jedoch noch kein Segel > 7.8 ohne Cams Spaß gemacht.

    war das ernstgemeint mit dem 1.800 Dollar-PC, der so schwach ist und trotzdem reicht?

    mein PC hat 250 gekostet, hat keine SSD und reicht für Browser, Youtube und Bildbearbeitung

    und der würde reichen, wenn es ein Programm gäbe, das auch bei modernerem Film-Codec nicht jedes Bild neu berechnen müßte

    Versteh das nicht. Der Rechner hat 2013 soviel gekostet und reicht bis heute noch. Ich verwende moderne Programme und der rendert ohne Probleme. Schwach ist der nicht, ein 250 Euro PC wird da nicht mithalten mein neues 400 Euro Notebook braucht 8 mal so lange für die gleiche Aufgabe, geht auch aber schneiden will ich nicht mit nur einem Monitor, da hab ich immer 2, allein die bekommst du nicht für 250 Euro. Heute würde der gleiche Rechner wahrscheinlich schneller sein aber auch nicht viel weniger kosten.


    Professionelle Workstation liegen bei 6-8k, ich meinte sowas braucht man nicht für Heimvideos.

    Die DJI Spark reicht für das Vorhaben locker. Die Fliegt bis ca. 15 Konten einwandfrei, 20 Konten gehen auch noch. Flugzeit ist aber nur 11-12 Minuten. Die wiegt 300 Gramm, man braucht also in Deutschland eine Versicherung (alles ab 250 Gramm eigentlich).

    Ist die Flugzeit bei Wind? Leider sind die Angaben oft ohne Wind. Preislich fände ich die Mavic Air interessant, scheint alles soweit zu können die pro finde ich für gelegentlichen Einsatz zu teuer.

    gibts echt keine Programme mehr, die die Szenen eines mp4 nur an den Bildern schneiden lassen, wo ein Vollbild und nicht nur die Veränderungen zum Vollbild gespeichert sind und wo nach dem Schneiden gar nicht gerendert werden muß? (da kann man halt nur im Sekundenabstand schneiden und nicht an jedem einzelnen Teilbild einer Sekunde Filmlaufzeit)


    oder funktionieren heutige Codecs komplizierter?

    Vollbilder speichern ist viel zu Datenintensiv, bei allen Videos muss du rendern, das ist aber kein Problem, ich abriete in HD also 1080p da reicht mein 1800$ PC von 2013 (i7, 32 GB Ram und GTX 970) locker aus. 15 Minuten rendern mit Sony Vegas ca 2h schneller brauch ich doch nicht. Den Schnitt mach ich mit der Vorschau, audio auch, dann render ich das in 720p und korrigier nochmal dann in 1080p und danach vielleicht nochmal ein paar korrekturen und dann hab ich die finale Version. Also rendern musst du nur ganz am Ende in voller Auflösung, das kann auch nen Tag dauern ist ja egal.


    Wichtig ist die schnelle SSD da du sehr viel Rohmaterial hast und das alles schnell geladen werden muss, viel RAM ist auch nötig gerade wenn du mehrere Kameras synchronisierst.


    Jedes Schnittprogramm braucht etwas Einarbeitung aber die meisten Funktionen braucht es am Anfang nicht, ersmal schneiden lernen und eine gute Story in das Video bekommen. Ich empfehle das Buch "How to shoot Video that does not suck", erklärt die Fehler sehr gut und wer das berücksichtigt was dort erklärt wird der hat danach tolle Videos. Ist auch sehr unterhaltsam und einfach erklärt. Englisch ist wie immer Pflicht.

    Ja klar Videobearbeitung ist wichtig, aber Kameraführung und Schnitt sind eben das A und O. Das Rohmaterial muss die Szenen enthalten sonst wird auch mit Nachbearbeitung nichts daraus. Mich würde einfach interessieren wie viele Flugminuten brauch ich für eine Minute Endprodukt oder so ähnlich. Im Endeffekt muss die Drohnenaufnahme eh mit Helm, Mast, Boom und Externer Strandkamera oder Wasserkamera zusammen geschnitten werden damit ein gutes Video entsteht. Reine Luftaufnahmen wirken auch schnell langweilig.


    Die Marketing Videos werden mit immensen Aufwand gedreht dazu hab ich keine Zeit.


    Staaker Video bei Youtube.

    Das Video ist aber von Profis mit vielen Kameras gedreht worden und sicher ohne Wind. Sowas sagt wenig über die realen Qualitäten nach meiner Erfahrung aus. Bei all den YouTube Videos weiß auch keiner wie oft es versucht wurde bis das Ergebniss erzielt wurde. Wäre echt super hier mal ungeschönte Erfahrungen zu bekommen.

    Wie sieht eigentlich aktuell die rechtliche Situation aus für den Betrieb aus?

    Lizenz zum Betrieb?

    Versicherungspflicht?

    Usw.?

    Das hängt vom gewicht ab, die meisten heutigen Quad-Drohnen sind leicht und brauchen keine Lizens.

    Feuerfeste Plakette mit Name und Adresse, muss dran sein, Versicherung macht Sinn wenn du schaden nicht selbst regulieren kannst (Haftpflicht kann das abdecken ansonsten gibt es Zusatzversicherungen).


    Jetzt kommt es, viele Strände verbieten Drohnenflüge, zumindestens hab ich das sowohl auf Campingplätzen als auch auf Strandinfotafeln gelesen. Das heißt einfach irgendwo filmen geht aber kann Probleme geben, die ganzen Regelungen sind sehr unübersichtlich. Ich hab mir deshalb bisher noch keine Drohne gekauft obwohl ich viele Filme mache und gerne auch Luftaufnahmen hätte, aber der Preis ist mir einfach zu hoch, wenn ich sie dann an den meisten Gelegenheiten nicht legal einsetzen kann.


    zum allgemeinen Thema:


    Windanfälligkeit ist immer ein Problem, hab die Profis mit Octo-Drohnen in Mauritius und Maui filmen sehen, selbst die haben bei 25 knt Wind Probleme. Die nehmen einfach sehr oft die Manöver auf und schneiden danach das passende zusammen. Das Problem ist das die Geschwindigkeit bei Wind auch noch stark abnimmt, da viel Motorkraft in Windkompensation geht, dadurch kann nicht so einfach gefolgt werden.

    Richtig gute Bilder von "follow me" ist wohl sehr schwer, meistens fliegt einer und ein andere bedient die Kamera, so klappt das am besten was Kameraführung und Bildausschnitt angeht. Ein Problem mit dem trakcing ist auch die Flugzeit. Bist du losgefahren bist und gute Bilder gibt ist der Akku doch meist schon sehr angegriffen, da bekommst du vielleicht 5 Minuten "action" und ob die dann brauchbar sind ist eben sehr fraglich.


    Meine Infos zur Technik stammen von vor 3 Jahren, die Technik ist sicher besser geworden trotzdem ist die Batterieleistung bei viel Wind immer noch sehr gering. Wenn hier jemand mal seine eigenen Videos mit moderner Technik posten kann fände ich das toll.

    Wie bei fast allen Bergseen, ist der Wind schlecht vorhersehbar. Für den walchi gibts auf windinfo.eu eine recht gute Prognose, trotzdem war ich oft dort und es war nix. Dann bin ich mehr Motorrad gefahren und siehe da der Plansee hat nicht selten Wind im Sommer aber ich kenne da keine Vorhersage. Ist halt auch sehr voll im Sommer.


    Walchi kann genial sein, aber von München war das schon immer eine gute Strecke und ohne Alternative (Mountainbiken, Hiken, SUP) würde ich da nicht mehr hinfahren.

    Garantie kannst du knicken, wenn Gewährleistung, denn du bist nicht der Erstbesitzer. Aber ganz ehrlich, das Board hat viele Flicken, da würde ich nicht auf irgendeine Kulanz setzen, es ist offensichtlich das der Besitzer das Board beschädigt hat. Bei Gewährleistung musst du 6 Monate nach Kauf nachweisen das es ein Materialfehler des Herstellers war, viel Spaß dabei.


    Bei gebrauchten Boards bist du dir entweder sicher das es hält oder du sagst bei dem Preis ist auch eine oder zwei Saisons ok. Da mit Garantie oder Gewährleistung zu rechnen macht keinen Sinn. Selbst bei neuen Boards wird sowas nur schwierig möglich sein.


    650 Euro für ein 2019 Board ist auch super preiswert da kannst du nicht erwarten das keine größeren Beschädigungen dran sind. Profis belasten die Boards ganz anders als Freizeitsurfer und wenn du da Delamination bekommst musst du die halt reparieren oder reparieren lassen. Mögliche Reparaturkosten mit in den Kaufpreis einrechnen und dann entscheiden.

    Ich empfehle die DVD "Beginner to Winner", die erklärt alles super und ist auch für weiterfrührende Techniken genial. Gibts bei DailyDose für 16 Euro ist englisch aber das sollte heutzutage kein Problem sein.

    Also der Plansee hat schon öfter Wind, bin da sehr oft mit dem Motorrad gewesen und war eigentlich oft Gleitwind im Sommer. Hab dort auch öfter ein bis zwei Surfer gesehen. War selbst aber nie dort auf dem Wasser.

    Hallo?? Ich habe weder ihm, noch HiFly666 hier irgendwas unterstellt! Ich habe aus eigener Erfahrung berichtet, genauso wie du es angeblich tust. Deine Wahrheit ist also die einzig Wahre, weil du der große Erfahrungsträger bist?

    Unterlasse es gefälligst, mir irgendwas zu unterstellen, was in keiner Weise irgendeinem Fakt entspricht und vor Allem lernt, im Kontext zu lesen und nichts aus ebendiesem zu reissen. Kann ja nicht so schwer sein. :mad:

    Also ich reiße nichts aus dem Kontext. Lies bitte selbst nochmal deinen Post und die Antwort von dir auf PeeJott. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Vielleicht postest du nochmal ein Bild von einer Zerstörten Finne wo das Tip so aussieht und die Base derat zerissen wurde.

    Wir wollen da nächstes Jahr auch hinfahren mit Kindern im ähnlichen Alter (3 und 6). Könnt ihr familienfreundliche Campingplätze mit direktem Spot Zugang empfehlen? Sollten möglichst sehr gute Campingplätze sein (vgl. mit Hindeloopen in NL, falls den jemand kennt).

    Ich empfehle auch Skaven Strand Camping. Ist ein Familiencampingplatz, siehe Webseite.

    In der Nähe ist ein grosser öffentlicher Spielplatz und der Spot ist auch zu Fuss erreichbar, allerdings viele Kiter. Ist aber gut getrennt an Land und auf dem Wasser ist Platz für alle.

    Passt für alle W und N Windrichtungen. Bei O und S könnte man nach Hvide Sande fahren.

    Das klingt super, ich kite auch, ist also eher ein plus, wenn beides geht! Vielen Dank.

    Wir wollen da nächstes Jahr auch hinfahren mit Kindern im ähnlichen Alter (3 und 6). Könnt ihr familienfreundliche Campingplätze mit direktem Spot Zugang empfehlen? Sollten möglichst sehr gute Campingplätze sein (vgl. mit Hindeloopen in NL, falls den jemand kennt).