Beiträge von TJ80

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    Danke für die Tipps Christian, das werde ich mal weiter versuchen.


    Die ALumanschette war vorher schon angerissen, der Mast hät seit dem schon sehr lange. Ich schätze der unterschiedliche Temperaturausdehnungskoeffizient von CFK und Alu wird solche Manschetten immer irgendwann reißen lassen. Ich hätte vorher sehen müssen das der Riss weiter gegangen ist.


    Ich stelle heute Abend mal ein paar Bilder ein.

    Hallo zusammen,


    ich habe einen älteren North Platinum in 460 SDM und mir ist die Alumanschette gerissen. Die Alumanschette verhindert das das Topstück zu weit auf den unteren Teil rutscht. Leider ist das ganze wohl auf dem Wasser passiert und mir erst beim versuch die Masthälften zu trennen aufgefallen.


    Für tipps wie ich die Masthälften wieder auseinander bekomme wäre ich dankbar (2 Gabelbäume haben nichts gebracht). Ansonsten stellt sich die Frage wie bzw. wo kann ich die Alumanschette ersetzten lassen? Der Mast ist zwar alt aber immer noch gut, würde ihn gerne reparieren lassen soweit das möglich ist.


    Viele Grüße,


    Tobias

    b) woher dein Wissen, dass der 125er kein 8,3 er verträgt?

    Bei uns am Beach fährt ein 90kg-Kollege den klassischen 125 (69cm Breite) locker mit 8,6er Gun Sunray.

    Tschüss

    Naja ist nur meine Erfahrung, ok ich wiege auch eher 80 kg, bzw als ich das gemacht habe waren es 75 kg. Es war einfach nicht möglich genug Druck aufzubauen, hat einfach keinen Spaß gemacht. Sicher kann die Technik angepasst werden und dann noch eine etwas größere Finne, vielleicht geht es dann besser. Aber all das Finnentuning ist auch durch die Heckbreite beschränkt, ich hatte auf einem Tabou 125 da keine gute Abstimmung gefunden, gleiches galt auch auf einem Shark 120l. Ich sehe auch immer wieder Surfer mit sehr großen Segeln auf kleinen Brettern aber sonderlich entspannt sieht es nie aus. Persönlich sehe ich eben ein 8.x Segel auf einem Brett mit mehr als 72 cm Breite. Am besten fand ich solche Segel auf Futuras mit mehr als 80 cm breite, da war es sehr entspannt.


    Wie gesagt sind meine Erfahrungen.

    Ich versteh dein Anliegen nicht ganz, Manöverorientiert mit 8,3? Das geht nicht. Der Sprung 8,3 auf 6,3 ist riesig, schafft kein Board gut.


    Der Carve in 130L wird mit 8,3 sehr spritzig fahren und gut halsen, Angleiten ohne Pumpen ist auch gut. Der Tabou in 125l verträgt kein 8,3 da brauchst du schon 72 cm breite. Manöverorientiert mit 6,3 wären 105 L und dann ein Freemover das richtige, da kommt kein Brett ran das 130L hat. Sorry aber deine Anforderungen wird kein Brett abdecken. Du schreibst dann auch was von kleineren Wellen, also in Wellen sind Bretter über 105 L nicht zu gebrauchen, wenn du damit Dünung im Mittelmeer meinst, ok das geht gut mit 130L Carve.

    ich hab den älteren Carve 133 und bin auch die neueren gefahren, bis 2017 wurde der shape eigentlich nicht verändert. Der 133 mit ca 72 cm breite kann ein 8,4er gut fahren aber unter 7 fahr ich ihn nicht. Ist ein sportlicher Freerider und bequem zu fahren. Ich ereich so 50 km/h mit dem Carve, alles darüber erorfert aber bessere Technik als meine, der Futura dagegen wird noch deutlich schneller.

    Springen mit den großen Dingern mach ich nicht, sind auch nicht so dafür gemacht, glaube nicht das die lange halten.

    Hallo,


    ich bräuchte mal eine Empfehlung für eine kleine Seegrasfinne. Brett ist ein altes 2008er 103l 61 cm breit F2 XTC. Normal fahr ich das mit Finnen von 34-30 cm Segel 5,8-4,5. Da ich jetzt öfter Ostsee und andere Seegraßreviere aufsuche bräuchte ich hier eine Empfehlung für eine Grasfinne.


    Bisher habe ich eine DuoWeed in 36 cm für mein großes Brett und die ist sehr gut, nur das kleine Brett hat eben eine andere Charakteristik, Habe die letzten Jahre nie Seegradsfinnen benötigt und so bin ich nicht mehr auf dem laufenden was Wolfgang alles entwickelt hat. Welche Größe macht denn Sinn? Ist 24 cm ok, kleiner gibt es die DuoWeed und Chamäleon nicht.

    Hi,


    ich arbeite schon laenger mit der gopro und setze sie in vielen Bereichen ein auch im surfen. Ich antworte mal inline.




    1. Wie befestigt ihr die Cam am GB, das das Video auch einen waagerechten Horizont hat, obwohl man in die verschiedenen Fahrtrichtungen fährt ?
    ich habe die Cam ober & unterhalb am GB befestigt, aber der Horizont ist dann 45° schräg, voll blöd anzusehen


    Ich verwende den Lenkerhalter (aus alu von ebay, der plastik haelt keine 2 min), an diesen baue ich entweder eine Ram mount mit kurzem hebel und darauf die Cam, das gibt sehr gute Einstellmoeglichkeiten und schnelle Verstellmoegulichkeiten. Alternativ kannst du auch die mitgelieferten kurzen arme nehmen, damit kommst du etwas weg vom GB und die Perspektive wird besser. Allgemein musst du die Perspektive sehr oft wechseln damit das Video nicht langweilig wird, deswegen empfehle ich dir das RAM moutn System das ist super felxibel aber auch etwas schwer und bei laengeren armen Vibrationsanfaellig.



    3. Kann man auch Videos speichern lassen, die größer als 4GB Dateigröße, also 17,42 Minuten bei HD, sind ?
    bei mir macht die HERO bei längeren Videos dann mehrere Dateien daraus (64GB Karte)


    Nein das liegt am FAT32 System finde ich aber nicht schlimm, die meisten meiner videos sind nur wenige sekunden oder hoechstens ein paar minuten lang und so hab ich fuer jede Szene eine eigene Datei, das hilft beim anschliessenden editieren ungmein. Es ist super nervig durch eine 2h datei zu gehen und die 10x 5-10s zu suchen die man nur haben moechte.


    4. Macht es Sinn, die Videos in 4K aufzunehmen und dann am Rechner (mit welchem Programm) herunterzurechnen ?
    aktuell asteichend wäre HD, zumal bei 4K die Cam wohl recht schnell, wegen Überhitzung abschalten könnte :)


    Das mach ueberhaupt keinen Sinn, 4K erfordert sowieso ganz andere Aufnahmetechniken (Stabilisierung) um anschaubar zu sein.


    4. Warum haben manche Dateinamen ein GP010444 und manche ein GOPR0444, also keine logische Durchnummerierung ?
    ist etwas verwirrend, wenn sehr ähnliche Dateinamen sind, die nicht logisch aufeinander aufbauen


    Das kann man leider nicht aendern.



    7. Wie habt ihr die Cam zusätzlich gesichert, das wenn das Kunststoff mal brechen sollte, noch eine weitere Sicherung vorhanden ist ?
    eine kleine zusätzliche Öse am Gehäuse wäre wirklich praktikabel, so bekomme ich da aktuell keinen dünnen Zusatztampen dran befestigt :(


    Das Kunststoffgehaeuse haelt sehr sehr viel aus, meine lag 2 Wochen in Maui auf dem Meeresboden, da ich sie trotz mehrfacher sicherung beim Bodyboarden verloren habe und ich hab sie voll funktionstuechtig wieder geschickt bekommen. Die Kamerahalterung wurde samt tether aus dem board gerissen aber der rest hat es gut ueberstanden. Ich empfehle einen auffaelligen float anzubringen damit man die kamera sehen kann.


    8. Welche Einstellungen habt ihr an euren Cams, die ich ggfls übernehmen kann ?
    die Menüs sind zwar mit der BDA nachvollziehbar, aber trotzdem für einen Videolaien bestimmt nicht optimal einstellbar.


    Das haengt sehr von der Situation ab, beim Surfen und anderen action sport bietet es sich an 60 fps zu verwenden. Ansonsten beim Tauchen uns schnorcheln verwende ich protune wegen der umfangreichen Farbkorrektur die dann noetig ist.


    9. wie lange sind bei euch mit der Cam & dem kleinen Zusatzakku, Filmaufnahmen möglich ?
    ich kam letztens auf ca 1,5 std , was ich für längere Surfsessions oder auch längere Radtouren etwas wenig finde


    Kommt auf die aussentemperatur und die Sonneneinstrahlung an. 1.5 h sind ok, ich hab immer mehere Akkus dabei (4-6 stueck), die Kamera laeuft bei mir immer nur abschnittsweise ca 30 s dann mach ich sie wieder aus. Beim Surfen verwende ich dazu die Wifi remote war bei meiner 3+black dabei. Ansonsten eben mehrere Akkus.

    Du sagst es gibt Weltweit genug Verleihstationen zum selber testen, soll jetzt jeder der sich ein Board kaufen möchte
    einmal um die Welt reisen?
    für das Geld was die Reisen kosten kann ich mir die Boards dann auch kaufen.
    Warum Fliegen die Tester nicht zb nach Dahab und testen dort die Boards von den Verleihstationen?


    Selbst testen ist das einzig Richtige. Reisen macht auch spass und bringt einen Gegenwert. Es gibt auch Verleih in Deutschland und den angrenzenden Laendern, dann kannst du die Bretter gleich in deinen Bedingungen testen. Magazintests sind immer nur eine erste Orientierung.

    Also das Problem mit dem Erscheinungsdatum ist mir nicht ganz klar. Es ist doch moeglich ein Datum zu waehlen so das viele der neuen Produkte dabei sind, sicherlich kann es immer Verzoegerungen geben aber die Marken werden wohl wissen wann sie ihr Material erwarten. Die es nicht schaffen bis zum Testdatum ihr Material zu liefern haben eben Pech, liegt ja in der Verantwortung der Marke. Die Deutschen stehen eben total auf Tests und haben einen relativ grossen Marktanteil im Windsurfen und somit sind Tests in Deutschland sicher wichtig fuer die Verkaufszahlen.


    Was mir fehlt waere ein ehrlicher Test mit Vorjahresmaterial bzw mit Material der letzten 3 Jahre. Mir ist schon klar das die kleinen Shapeaenderung eher Marketing ist aber es waere echt doof eine schlechte Version zu kaufen, weil die Shapeanderung des aktuellen Jahrs schlechter ist als die vorherigen Versionen. Schon klar das die Marken darauf keinen Lust haben aber das waere sicher mal ein hilfreicher Test.

    Ich kenne jetzt den Prozess da nicht genau, aber ich denke mal die Hersteller bekommen für das Testmaterial kein Geld. Daher ist es wohl auch eine Wirtschaftliche Frage ob sich das lohnt, bzw. bei welchen Modellen. Bei JP / Fanatic wo in rauhen Mengen Produziert wird und der Profit auch da ist, geht das wohl eher als bei den kleineren Marken.


    Das Material wird nur ausgeliehen und nicht verschenkt, das heisst die gleichen Bretter gehen an unterschiedliche Magazine oder danach an eine Verleihstation. Im uebrigen ist Marketing kein rausgeworfenes Geld, zumal die Herstellungspreise von einem Brett nichts mit den Mondpreisen zu tun haben fuer die das Zeug verkauft wird. Sogesehen denke ich das Firmen die ihr Material nicht testen lassen eine Nachteil befuerchten, wie dieser Nachteil zu stande kommen mag ist wohl immer Spekulation.


    Ich selbst werde aus den Tests nie wirklich schlauer. Zu kurz sind die Texte, zu wenig begründet die Eindrücke.
    Wenn ich sehe, dass ich eine ganze Saison brauche um ein Slalom oder Freerace Board für mich abzustimmen (Finnenwahl, Mastfuß, Gabelbaukhöhe, selbst Fahrtechnik....) wie soll da ein objektives Bild in ein paar Sessions entstehen. Besonders wenn man dann auch noch sieht, wie die Testgruppe zusammengestellt wird, z.B. Größenwahl und eingesetzte Segelgrößen. Da habe ich schon Sachen gesehen und den Test gleich zugeklappt.


    Bei ein paar Marken traue ich dem Testteam tatsächlich eher zu ein vernünftiges Board zu entwickeln, als dem Surf Testteam diese herauszutesten. Man muss sich nur ansehen auf welchem Niveau manche Entwickler fahren und welche Erfahrung da in manchen Entwicklerteams zusammenkommt.


    Hier stimme ich voll zu, die Tests sind auch fuer mich nur eine grobe Orientierung, ansonsten teste ich entweder das Material bei einem Mitsurfer am Strand oder leih mir das Material fuer 2 Wochen im Urlaub an einer Station, dann weiss ich zumindestens ob es ganz gut passt, welche Groesse es denn sein soll. Natuerlich kann man nie alles testen, es dauert auch lange genug die Abstimmung zu finden aber grobe Fehlkaeufe vermeidet man so. Leider gibt es viele Marken die keine Testveranstaltungen und keine Stationen beliefern, diese werde ich eben nicht kaufen, wer nichts in Marketing investiert wird eben immer ein Nischenprodukt bleiben.

    Also mir ist auch aufgefallen das die Textbeschreibung nicht umbedingt mit den Noten uebereinstimmt. Das zeigt auch wie schwer es ist ein konsistentes Bewertungsschema aufzustellen. Ich hab fuer mich festgestellt, das ich sowieso am besten vorher die Sachen selbst teste. Meist leih ich das Material an einer Station, da kann man auch meist auch gleich Vergleichsgroessen ausprobieren, nach 1-2 Wochen, wenn der Wind mitspielt weiss ich dann auch ob das Material was fuer mich ist oder nicht. Vor ein paar Jahren als die Preise noch annehmbar waren, konnte auch mal so gekauft werden und wenn es halt nicht passt hat man eben wieder verkauft, bei den heutigen Preisen ueberlege ich 3 mal ob ich etwas wirklich brauche. Hat fuer mich aber auch was sehr gutes, ich gebe viel weniger Geld aus als frueher, weil ich meistens feststelle das ich das neue Segel oder Board doch nicht so dringend brauche um so viel Geld auszugeben ;). Naja im Sinne der Windsurfindustrie ist das sicher nicht.
    Nochmal zum Thema, durch die Preisgestaltung sind Tests in Magazinen fuer mich nur noch grobe Anhaltspunkte welche Segel ich selbst testen soll bevor ich kaufe. So gesehen haben die Tests viel an Bedeutung verloren.
    Den Rest des Magazins fand ich nicht so interessant, zumal mir der Stil vieler Artikel nicht so zusagt aber das ist eben geschmackssache, frueher hab ich es lieber gelesen.

    Bisher noch nicht soviel gelesen, allerdings viele eher Aussenseitermarken, was einerseits gut ist aber einem natuerlich bei der Brettentscheidung nicht umbedingt hilft. Viele bekanntere Bretter fehlen leider, ist aber immer so. Naja erstmal komplett lesen.

    Danke erstmal fuer die Rueckmeldungen. Persoennlich moechte ich eigentlich nur 2 grosse Segel. das 8.4 qm kann ich bis 15 ktn noch gut fahren danach kommt dann das naechste kleinere dran. Da meine Reviere recht boeig sind heisst 15 ktn eher 10-18 sobald die untere schwelle 12 oder mehr erreicht hab ich bisher immer das 7er genommen und das ging recht gut. Ich schaetze ich muss es ausprobieren ob 6.6 geht und im Notfall umdisponieren.


    Kann noch jemand was zu dem E-Type sagen, eher schnell oder Fruehgleiter und wie ist es beim Halsen?

    Hallo,


    mein meist benutztes Segel ist ein North Natural 7.0 und das wollte ich ersetzen da es doch recht alt ist und sich schon ziemlich gestreckt hat (ist aus 2007). Jetzt gibt es diese Groesse leider nicht mehr beim NS E-Type und ich ueberlege ob 6.6 oder 7.3 besser waeren.


    Ich wiege so 80-83kg und wuerde das Segel sowohl auf dem 133l Carve als auch auf dem 103l F2 XTC verwenden. Der XTC hat das 7.0 schon nicht richtig vertragen (trotz groesserer Finne 34cm) und daher wuerde das 6.6 besser passen. Mein naechst groesseres Segel ist ein S-Type 8.4 und ich weis nicht ob der Sprung von 8.4->6.6 nicht doch zu gross ist. Revier ist Altmuehlsee also eher boeig.


    Bin leider noch nie ein E-Type gefahren deswegen wuerde mich auch eure generelle Einschaetzung interessieren. Ich hab eine NS Platinum in 460cm also waere NS die bevorzugte Marke.

    Bei 6,7 wird das aber nichts mit bei 3bft gleiten


    Dafür braucht es eine andere Kombination aus Brett und board , die auf früh gleiten optimiert sind


    Genau, unter 11ktn gleiten geht nicht so einfach. Ich schaetze aber das bei Binnenseen oft 6-15ktn herrschen dann kann man in den Boen gleiten und dazwischen steht man eh. Allerdings zum frueh gleiten bei 77kg braucht es schon 130l (75cm > breite) und 8.5 Segel dann geht es auch bei 11ktn mit pumpen ;).

    Naja Fahrgefuehl kann man schlecht fuer jemand anderen bewerten, der Gecko ist recht kontrolliert aber hat sich fuer mich nicht klebrig angefuehlt, er ist etwas weniger frei als mein Carve 133l (2007). Richtig frei und schnell wie ein Futura oder Hawk wird er nicht aber ohne viel input bekam ich ihn am ersten Tag auf locker 46 km/h am Gardasee. Ich denke der Gecko ist sehr gut zum entspannt lernen und trotzdem keine lahme Ente. Der Carve waere sicher eine super alternative, vor allem wegen der tuttle box, da kann man auch richtig grosse Finnen fuers fruehe angleiten fahren.