Posts by TJ80

    nimm ein Aquapac fürs Handy und Schlüssel und ein paar Euro und las dein Portemonnaie Zuhause.

    Vorteil mit dem Handy im Bag , da kannst du dir die Windsporttracker App installieren und deine Sessions hochladen.

    Genauso mach ich es auch, ich hab Ec Karte und Führerschein auch drin.

    Seid dem letzten Urlaub überlege ich auch meine Krankenkassenkarte reinzupacken, nicht alle aktzeptieren ein foto der Karte von vorder und Rückseite.


    In Deutschland seh ich wenig Probleme aber gerade Südfrankreich etc. bleibt nichts im Auto.

    Die Mastmount ist ne super perspektive, komfortabel wird es erst bei 3 fest installierten Kameras und dann noch eine Drohne und eine vom Strand. Aber sowas ist halt doch etwas viel, oder du schneidest verschiedene Sessions zusammen, fällt bei richtigem Schnitt den wenigsten auf. Hauptsache die Videos sind abwechslungsreich und mit guter Musik unterlegt.:)

    Ich fürchte das wird von den Händlern und Ausstellern abhängen. Ich war letztes Jahr dar und bin die Wave gesurft und hatte nette Gespräche und fand es nett. Ich war unter der Woche dar. Allerdings brauchte ich auch einen neuen Neo und ich weiß nicht wie anprobieren unter Coronabedingungen geht.


    Natürlich gibt es noch die Hoffnung das die Menschen entspannter werden, aber ich glaub leider nicht. Mal sehen wie es im Januar aussieht.

    Ich glaube, dass sich unser Sport im weitesten Sinne immer mehr diversifiziert, weil weiter Wege gesucht werden, Menschen möglichst früh und einfach aufs Wasser zu bringen. Schauen wir mal, wohin das führt......ich glaube nicht, dass Windsurfen ausstirbt, weil der Kernsport (ich sag`jetzt mal Gleiten mit Boards bis 150 l und Segeln nicht über 8 qm) sicher weiterhin genügend Anhänger finden wird.

    Aussterben wird Windsurfn nicht, aber Windfoilen wird sicher stark abnehmen zu Gunsten von Windgfoilen. Ich mag das Fahrgefühl von Windfoilen nicht, ich hab es gemacht, bin gut geflogen aber es taugt mir nicht, noch weniger Gefühl für das Wasser als beim Kiten. Wingfoilen wäre da deutlich Materialsparsamer und deswegen für mich eher etwas.

    Wir werden sehen. ;)

    Ganze ehrlich, mir taugt Windfoilen auch nicht, find ich langweilig, aber es wird eh nur eine kurze Randerscheinung sein und Wingfoilen wird es wahrscheinlich fast komplett im Hobbybereich ablösen. Wingfoilen find ich auch interessant, genau wie Kiten braucht man nur einen klein Wagen, im Urlaub geht auch locker das ganze Zeug ins Gepäck. Wingfoilen wird zudem günstiger und weniger Materialintensiv als Windfoilen und damit schnell den Markt beherrschen. Also cool bleiben in ein paar Jahren erinnern wir uns an Windfoilen vielleicht schon nicht mehr.

    Es gibt einige große Online Händler die auch ein Ladengeschäft haben, mein lokaler Dealer war früher das Surfstadl Ammersee. Anette ist super und die Preise auch, riesen Auswahl and guten Marken und immer alles vörrätig, konnte im Laden auch angeschaut werden. Top.

    Ich hab auch bei Keppler oft gekauft und war immer sehr zufrieden, wenn du weißt was du willst ist das auch ein super günstiger Laden.

    Es gibt sicher noch viele andere tolle Shops, ich kauf oft Ersatzsachen am loklen Shop, nur meine Hauptmarken die ich fahre hat der jetzige lokale Shop eh nicht.


    Lokale Surfläden zu unterstützen ist sicher gut, aber preislich können die meistens bei den großen Händlern nicht mithalten. Surfstadl ist halt ein sehr großer Laden. Musst du wissen was dir gefällt.


    Im Allgemeienen werden die Preise im August und dann nochmal Ende September reduziert, du musst aber schnell sein, viel Auslauf, gibt es nicht mehr und die gängigen Größen und Modelle sind oft schon weg. Im Frühjahr bekommst du meist nur noch was keiner wollte, meist ungewöhnliche Größen.


    Auf neue Modelle kannst du bei Anrufen auch verhandeln und bekommst meist so um die 20% auf den UVP je nachdem wieviel du kaufst. Das gilt aber nicht für alle Sachen, Power XT und Finnen sind fast nie reduziert auch andere kleine Sachen meist nicht. Aber Boards, Segel, Masten und Gabelbäume sind das wo es Prozente gibt. Klar macht es einen unterschied ob du 1000 Euro oder 10000 Euro ausgiebst. Also wenn du dir eine richtige Ausrüstung kaufen willst, dann besser gleich alles auf einmal, da sparst du nochmal mehr als wenn du es über 2-3 Jahre einzeln kaufst, ist natürlich ne heftige Investition.

    Er ist Aufsteiger, solange Schlaufenfahren nicht im Schlaf klappt, sollte er eher mehr Volumen nehmen. 130L und 75-80 cm Breite.


    Kontrolle kommt immer aufs Board an, 20 knt mit 75 cm breiten Freerider geht nur auf flachwasser richtig gut. Mein Futura geht da selbst auf dem Dümmer bei 22 Knoten Böen noch, da ging mein vorheriger Freerider gar nicht. Der Futura ist aber kein Aufsteiger Brett.


    Ich denke für dich wäre ein 135L Rocket das richtige außer du wiegst unter 70 kg.

    Bei Neopren zählt echt die Passform, bin extra dieses Jahr auf die Boot um mir einen wärmeren Anzug zu kaufen. Xcel passt mir z.B. nicht gut auch wenn die sehr warm erscheinen. Neopren ist echt was für eine Anprobe.


    Haltbarkeit ist immer schwer einzuschätzen, die kann sich auch von Modelljahre zu Modelljahr ändern. Meinen NP Rise von 2018 fällt schon beim anschauen auseinander, hatte aber von NP auch viel gefahrene Anzüge über 10 Jahre. Allgemein kommen mir die kaschierten Anzüge empfindlicher bzw. schneller alternd was windschill angeht vor. Könnte mit der Aufrauhung der Oberfläche zu tun haben?

    Du kannst auch das Rapid 7.2er kaufen, fahr ich auch auf dem 127L Futura und ist super. 8,4 auf 7,2 passt echt gut zum Board. Der Bolt ist als Freeracer sicher ähnlich. 6,7 geht sicher auch, könnte aber etwas klein sein, kommt aber sicher auch auf den Einsatzbereich an. Als ich noch in München Wohnte war mein meistgefahrenes Segel 7.0 und 8.4 also macht das sicher Sinn.

    Bei 7qm würde ich ein freerider nehmen und nicht ein Freemove, das 7,2er Rapid ist auch super, fahr ich auch und passt zum Gecko mit 120L sehr gut. Allerdings brauchst du da einen 460er Mast. Hast du noch ein größeres Segel? Wieviel wiegst du?

    Bei 84cm Breite wird das leider schwer, mein Futura passt gerade so in den civic tourer und das ist schon ein Kombi. Ich fürchte bei so breiten Brettern wird es nix mit Kompaktauto ausser du schnallst das Brett aufs Dach.

    Ich find die Wings auch spannend, als Leichtwind alternative, gerade im Familienurlaub. Aber die Preise sind halt heftig, Gong ist da der einzige Anbieter der interessant ist, zumal es doch noch recht schwierig ist, das richtige Material zu bestimmen.


    In Südfrankreich dieses Jahr sind die mit 30 L Foilsurfboards und 4m Wings gefahren ok, ich war mit 9 m^2 Kite auch gut überpowert, da meinten alle sowenig wie möglich Volumen. Ist einfach schwierig sich zu entscheiden und bei den Kosten will auch niemand daneben liegen.

    In Bayern hatte ich immer einen Trockenanzug, gibt nix besseres, selbst bei 1 Grad Wasser und Luft. Problem, wenn du schwimmen musst ist es nicht so gut, hat viel mehr Widerstand. Ich war immer nur in Stehrevieren im Winter, da war das kein Problem. Sitztrapez musste ich aber mit Trockenanzug nehmen, sonst sind die hochgerutscht.


    Wenn du schwimmen mußt, dann schau mal nach nem dicken Neo und nehm zur not noch einen Unterzieher. Du solltest auf jedenfall einen Anzug wählen bei dem du locker zurück an den Strand schwimmen kannst, also nicht einen der nur trocken warm genug hält sondern noch gut Wärmereserven hat.



    Am Dümmer herrscht leider Wintersperre.

    Es spielt doch keine Rolle, warum Riggs im Wind umklappen und auf anderem Material oder sonstwas

    landen. Es passiert halt nunmal. Und nein, ich kann an einem Spot mit 60 Surfern nicht herumgehen und

    das ganze Material sichern. 8o

    Du sollst doch nur dein Rigg sichern, und wenn du das machst schlägt doch dein Gabelbaum nicht auf einen Stein. Da musst du doch nur drauf achten. ;)


    Ob andere mit ihrem Material sorgsam umgehen ist für deine Entscheidung völlig egal.

    Es geht also hier nur um normale Belastungen und Schleuderstürze und da ist Carbon stabiler, das Carbonteile sorgsam am Strand und im Keller ect. behandelt werden müssen sollte einem klar sein. Das Board muss ebenfalls wie ein rohes Ei behandelt werden.


    Ich sehe oft Material herumfliegen. Auch komplette Riggs. Das ist nicht ungewöhnlich oder weit hergeholt.
    Auf dem Wasser hat die Gabel wegen der kurzen Boards tatsächlich kaum noch eine Chance, auf eine harte

    Kante zu krachen. Daher fand ich den Hinweis „Stein“ auch nicht so verkehrt.

    Ähm wenn Material bei dir rumfliegt, dann hast du echt richtig viel falsch gemacht, das ist sehr gefährlich für andere. Also bitte das ist keine sinnige Diskussion nach dem Motto: Ich sicher mein Rigg nicht richtig und da schlägt schon mal was auf Steine auf. Sorry aber wenn dein Brett und Rigg rumfliegt dann liegen ganz andere Probleme vor. Jemand der sicher surft sollte auch wissen wie Material sicher abgelegt werden soll, alle anderen sollten es schnellstmöglich lernen.

    Das konkrete Problem in Herrschingen ist das der Spot keine Parkplätze hat. Also wird neben der Landstraße geparkt, das ist natürlich gefährlich und da herrschte schon oft Chaos, ich bin deswegen oft nach Stegen gegangen, auch wenn es dort vom Wind und Platz auf dem Wasser schlechter ist. Nur unter der Woche war ich in Herrschingen. Hier muss ich einfach sagen das es eben jahrelang toleriert wurde.


    Das Problem ist, einen Parkplatz zu schaffen, gerne mit Gebühr, scheint für die Gemeinde keine Option. Windsurfen ist da einfach nicht auf dem Schirm und die Kosten für einen Parkplatz der dann an wenigen Tagen im Jahr genutzt wird ist scheinbar nicht rentabel.


    Ich weiß nicht ob es da immer noch so ist, aber früher hab ich auch ab und an nur ausgeladen, in Herrschingen geparkt und bin dann zum Spot, da gabs manchmal auch Fahrgemeinschaften. Aber die Landstraßen dort sind für Fahrradfahrer auch nicht ganz ungefährlich.