Posts by t36

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    "Oh gott ihr habt Probleme"


    Wie ich oben geschrieben hatte, sind mir bei den Avanti machine M3 in mehreren Größen damals immer mehrere der (damals bei Avanti neuen) superleichten Carbon-Tubes durchgebrochen.

    Die in Griechenland zu ersetzen, ging nicht, daher jeweils Reparatur. Ätzend.


    Seitdem entspanne ich nach bzw spanne vor dem Surfen - nur die Latten die Camber tragen. Kostet <1 min., bisher keiner weiteren Lattenbrüche und die machines lassen sich so leichter aufbauen (sprich Camber unten anklappen).


    Es gab eine Frage, das sind meine persönlichen Erfahrungen und betrifft nur große Camber-Slalmsegel bei mir. Boris

    Nachdem mir beim Avanti Machine M3 die Latten reihenweise gebrochen sind, entspanne ich die Latten (nur die mit Cambern) etwas und spanne sie erst immer direkt vor dem Surfen.

    Finde das Anklappen geht besser in entspanntem Zustand und bisher keine weiteren Lattenbrüche. Vorgeschrieben wird es in der IFU nicht.

    Hatte in Dänemark das mit einem dortigen Regattafahrer (NS/Fanatic) diskutiert - der meinte, das wäre völlig überflüssig. vg, Boris

    Wir fahren immer im Mai runter und wohnen in Sondervig, mein Revier ist dann Hvide Sande, das Westwind Surfcenter am Fjord.


    2019 war:

    -in 1 Woche alle drei Slalompakete genutzt und 2 Tage war eben auch das große Pflicht (oder eben foilen oder SUPen oder eben am Strand stehen und zuschauen):

    130lt/8,4 qm/44 cm, 110 ltr/7.0qm/36,5 cm, 95 ltr/6.3qm/34 cm


    -meine längste Finne ist 48 cm, ist fahrbar dort. Es ist ganz am Strand flach, ja. Man muss bis zur 2. Boje rauslaufen - ist aber nicht viel (100m vom Strand). Wenn man Foilen will, muss man fast 800 meter rauslaufen - bis zu den 1. Fischernetzen


    -habe dort auf dem Fjord im Mai/Juni noch nie Seegrasfinnen verwendet


    -für Wave war in meiner Surfwoche nur 1mal Wind (Witchcraft 83er mit 5.0 Wave)


    -Der Parkplatz am Surf-Center ist toll, aber klein und früh voll ... d.h. wenn du erst zu den Zeiten anfährst, an denen die Kiter ausgeschlafen haben, ... (ich komme meist gegen 09:00 und hatte noch nie ein Parkproblem)


    vg, Boris

    " Als Vizeweltmeister 2018 müsste er eigentlich auch einen Werbewert haben. Irgendetwas muss er verbrochen haben, der Arme."


    Negative Aussagen über seinen damaligen Sponsor auf Facebook, wenn ich es richtig mitbekommen habe.

    no, I don't know the old pinky, what doesn't have a good reputation.


    The 2019 make my life easy, as at the third time I felt comfortable foiling with it. Too heavy, but very good controllable for me, Boris

    "Standard für die Konstruktion von Foils"


    Hmm - könnte jetzt schreiben LOFL oder WUUUUUAHHHHHH - aber ich verstehe deine Hoffnung - die ich nicht mehr habe im Surfbereich.


    Im Gegenteil: ich rechne mit absolut inkompatiblem Foiling-Material zwischen B&M, NP/JP, Starboard et cet....


    Ein Standard sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Foiling zu treiben und ewig an die Marke zu binden.

    Ich habe das Board in Hvide Sande gesehen - sag gut aus - aber ich habe nicht genug Erfahrung dir bez. der Liter zu raten. Ich wiege 74 kg, gleite mit 6,3 Freeracesegel noch später später an als mit 130 ltr Salomboard/8,4 Slalomsegel. Das 136 Jp Hydrofoil ist super - kann fast alle Nosedives sauber landen bzw. nicht reinzufallen dabei.

    Der Punkt wird also sein, ob das Starboard ein späteres 7.8 qm tragen kann - denn das ist ja bei vielen z.zt. das größte Foilsegel (nicht Regatta sondern Funsurfer meine ich), vg Boris

    Hallo David,


    sind wir doch schon einige Anfänger :-) hier.


    Ich wiege nur 74 kg - d.h. daher das 6.3 als passend. Träume aber schon von nächstem Jahr mit meinem 8,4 Avanti M7 auf dem Foil :-D


    Bist du einhehakt im Trapez oder ohne? Ich kann ausgehakt in den Böen das Rigg viel besser kontrollieren als eingehakt - geht das nur mir so?


    Viele liebe Grüße!, Boris

    So, wieder 2 Tage weiter (hatte immer gutes Slalomwetter und darum wenigst Foiling geübt).

    Also Tag 4: Förmitzspeicher, 10 Knoten Wind, in Böen 14 Knoten. Sehr böig ... keine Wellen, schön glatt.


    Also nach 3 Tagen lösen sich erste Probleme (siehe oben) von alleine. Es fällt mir leichter, oben zu bleiben und einfach immer weiterzufoilen.

    Die Höhensteuerung ging heute zum Ersten Mal halbwegs - über Gewichtsverteilung und Rigg

    Manchmal Touchdowns, aber gleich weiter gefoilt. Bin mit dem vorderen Fuß immer in der Schlaufe, hinten nicht. Wenn ich abhebe (versuche ich immer aktiv: gehe leicht in die Hocke und richte mich auf), dann gehe ich noch aus dem Trapez, fällt mir so leichter das Rigg feinzusteuern und so oben zu bleiben.


    Als der Wind dann auffrischte Richtung 14 Knoten war mein Avanti Tempest 6,3 (viel Bauch und sehr wenig FreeLeach) bisschen zu viel. Einmal kam ich Richtung Katapultsturz, aber irgendwie wieder abgefangen - keine Ahnung wie.


    Also der Tip, nicht bei zu wenig Wind anzufangen, das kann ich nachvollziehen - es ist leichter bei konstanten 10 Knoten als bei zu wenig.

    Stephan


    ja, den ersten Absatz von dir fand ich gut.


    Aber mit deinem letzten Satz ("Ich stelle nur immer wieder fest, wie viele (durchschnittliche) Surfer immer noch daran glauben, dass nicht sie der limitierende Faktor seien, sondern das Material.") kommst du wieder auf die übliche Schiene von einigen hier im Forum:

    Was soll der teure Scheiß, kannst du doch eh nicht aussurfen - frei formuliert.


    Ich kann mein Material sicher nicht ausfahren - so what - aber Board und Rigg sind halt federleicht. Ich liebe Hitech :-)

    "Bin auf Aruba bei momentan 25-30 Knoten ablandigen Wind...."


    "Weitersurfen geht. Hast du ja schon getestet."


    Das meint Ihr jetzt nicht ernst, oder?


    Niemand von uns kann von hier in diese offensichtlich beschädigte Gabel hineinschauen (mein Vater und seine Freunde haben Ihre Gabel geröntgt).

    Habe heute das iRIG in M zum ersten Mal gefahren.


    Board: Naish Nalu 10,6 mit dem Antidriftsystem (also den 2 seitlichen kleinen Finnen) - super Höhelaufen.


    Hat sehr sehr viel Spaß gemacht: 4-7 Knoten, absolut flaches Wasser. Rigg (1,8 kg) mit 2 Fingern aus dem Wasser ziehbar, mit jeweils 2 Fingern haltbar.

    6-8 km/h - fühlt sich an wie Windsurfen Anfang der 80ziger.

    Halsen, Wenden, Helikopter, Segel 360, Switch Stance Manöver - alles ein einziger Spaß :-)


    Wenn stärkere Böen ins Rigg fallen (ca. 10 Knoten) - dann verformt es sich fühlbar und man merkt - da geht nicht mehr viel.


    Im Sommer will ich damit 2 Jugendlichen bisschen Surfen zeigen - und das wird damit gut gehen :-)


    Da ist soviel spürbares Potential in dieser Kite-Segeltechnologie - hoffe da kommt noch was in Zukunft! vg, Boris

    "Beziehungsweise glaube ich nicht, dass sich der Mehrpreis von einer Carbongabel zur Leichtbaugabel für einen Hobbysurfer lohnt, der keine Regatten etc. Fährt."


    Hmm - erinnert mich an die jährliche Wahl für das beste Auto bei Auto Motor und Sport: da wird dann abgestimmt, ob man den neuen Porsche GT4 oder den R8 LM besser findet :-)


    Klar gibt es spürbare Unterschiede, wenn eine Gabel 500 gramm leichter ist als die alte und das Trimmsystem integriert (und in diesem Fall auch noch versenkt) ist.

    Ich finde, dass sind 2 unterschiedliche Punkte.

    Leichteres (bzw. besseres) Material ist meist das bessere Material und macht gerade dem Nicht-profi das Surfen doch viel leichter.

    Der Preis hat nichts mit dem Status als Hobby Surfer, Amateuer vs. Pro, Regattafahrer et cet zu tun.


    Als Student und am Anfang meines Berufslebens fuhr ich Alu-Gabeln, die in Griechenland immer 1 Saison überlebten - die Carbon Booms dannach 5 Saisons.

    Ich fahre auf meinem 7.0 immer noch meine allererste X-Boom Gabel (6 Jahre plus). vg, Boris