Posts by Hifly666

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    So eine Konstruktion hab ich mir auch früher mal gebastelt. Schuhe sind hier aber empfehlenswert. Wirst du aber nur vorübergehend brauchen. Denn dein Problem hat nichts mit den außen liegenden Schlaufen zu tun, sonder eher mit Gewöhnung. Der Rocket ist ein eher gutmütiges Board, der wirklich einfach gleitet.

    für den Hype hab ich ziemlich wenige Foiler bisher Windsurfen gesehen. Viel mehr Foilkiter.

    Aber das kann sich ja ändern. Im Wettkampf glaube ich schon das im unteren Windbereich an der Foil keiner vorbeikommt. Daher wohl auch die Wahl von Olympia, zu recht. Ab 20kt aufwärts wird es schon schwieriger, da steht die Physik im Weg. Auch wenn der Seglesport da schon weiter ist, die können sich auch etwas ändern Konzepte leisten.

    Der Schaden ist schon merkwürdig. Bei mir sind die immer in der Mitte angefangen einzureisen. Nach 40 Sessions sieht nach einen Fabrikationsfehler aus.

    Die 2mm sollten auch halten, da es ja umlaufende mit großem Radius ist ist die Querschnittsfläche schon relativ groß.

    ich glaube das liegt dann am Handy. Weil die App zeichnet das schon exakt auf. Die Sprünge scheinen dann von Handy zu kommen. Bei mir hat die GPS Uhr die Geschwindigkeit extra auf gezeichnet. Das wird aber beim GPX2 0 Format nicht mit exportiert, beim 1.0 schon. Daher hat es dann funktioniert.

    Eventuell kannst du aber die exportierten Daten mit einem anderen GPX Daten lesen splitten.

    Ja, das geht. In der normalen Ansicht einfach die jeweilige Session nach rechts wischen. Das Löschen kann man auch dann noch kurzzeitig Rückgängig machen falls man etwas ungewollt gelöscht hat. Die Aktualisierung der Statistik dauert aber etwas.

    Danke. Die ganze Session löschen kenne ich, aber eigentlich will ich nur die 20s Fehlmessung löschen und nicht die 6h session. Ich hatte einfach GPS Sprünge in 2 Sessions die ich gerne rauslöschen würde weil das GPS dann riesige Geschwindigkeiten gemessen hätte. Bei meinen 15 Surftagen im Jahr ist das Löschen von 2 langen Sessions nicht so schön, das verdirbt mir die Materialnutzungs und Halsenstatistik.

    hast du die Daten direkt mit der App aufgezeichnet oder mit einem anderen Gerät/ App? Wenn du die Daten als GPX2.0 Version exportiert hast, versuche es mit dem älteren GPX1.0 Version. Hat bei mir geholfen.

    Es geht bei den AI nicht nur ums Gewichts Haltbarkeit, sondern auch um die Verteilung der Steifigkeit. Die Patrick ganz gezielt verstärkt und schwächt, wo er es für sinnvoll hält. Ob das Konzept so aufgeht ist noch zu beweisen, ich finde es aber bemerkenswert. Und ich finde man merkt unterschiedliche Steifigkeiten mindestens genauso deutlich wie unterschiedliche Gewichte.

    das macht er aber bei anderen boards, besonders customs auch, und nicht nur er...

    ist das so, er setzt bei dan AI auf sehr dünne dafür mehrere Lagen Carbon. Die er dann in verschiedene Richtungen legt.

    Nur so kommt der hohe Flächeneinsatz bei geringem Gewicht zu stande. Er hat beim Formular das flexible Verhalten demonstriert. Man müsste das jetzt direkt mit einen Brett herkömmlicher Herstellweise vergleichen, aber ich vermute die würde das nich mit machen

    Unten ausgefranzte Finnen könnten etwas eher Spinout erzeugen. Wie deutlich der

    Einfluss hier ist, kann ich nich sagen. Ich schleife die einfach etwas ab und versiegelte wenn noch G10 mit Sekundenkleber. Wenn es um Geschwindigkeit Maximieru geht ist der Einfluss sicher etwas größer. Wenn die Finne am Kopf schadhafte aussieht, würde ich sie entsorgen. Wenn dir auf dem Wasser die Finnen bricht, wird ungemütlich.

    auf der Messe hat er uns fast allein 2 Stunden über seine Segelinien erzählt. Ich möchte nicht behaupten alles richtig verstanden zu haben. Bisher hab ich mich nicht so sehr für die konstruktive Umsetzung interessiert, fand ich aber schon beeindruckt wie sehr er ins Detail ging. Das Konzept der Wavesegel war nicht so sehr meins, da es wohl eher für reinen Waveeinsatz konzipiert. Beim Race/Slalom legt er viel Wert auf leichte Rotation bei trotzdem ausreichender Spannung. Gefiehl mir sehr gut, wenn es so funktioniert. Beim Foil sollen die untersten Camber vor den obersten rotieren, um beim Schiften in der Halse nicht so viel Dampf zu haben. Auch haben die bewust weniger Losleach.

    Auch das Material ist sehr bewusst für das Einsatzgebiet gewählt worden.

    Wavelinie ist nach seiner Auffassung fertig, für die anderen braucht er noch 1 oder 2 neu Prototypen zum testen. Er will aber dies Jahr wohl noch damit rauskommen.

    Es geht bei den AI nicht nur ums Gewichts Haltbarkeit, sondern auch um die Verteilung der Steifigkeit. Die Patrick ganz gezielt verstärkt und schwächt, wo er es für sinnvoll hält. Ob das Konzept so aufgeht ist noch zu beweisen, ich finde es aber bemerkenswert. Und ich finde man merkt unterschiedliche Steifigkeiten mindestens genauso deutlich wie unterschiedliche Gewichte.

    Plötzlich wird immer wieder die Ökologie in Frage gestellt angesprochen. Grundsätzlich ein ich sag mal vielversprechender Trend. Aber da ist im Augenblick mehr Ahnungslosigkeit als beim Hohlbau von Surfbrettern. Bleibt die Hoffnung das der Trend anhält und sich hier etwas mehr Wissen angehäuft.

    Ist schon bemerkenswert das hier im Threat über die Boot, eigentlich fast nur über Patrick geredet wird.

    Liegt vielleicht auch daran, das er wirklich mit Herzblut bei der Sache ist, und darüber wirklich offen redet. Wem es wirklich so sehr interessiert, der sollte einfach mit ihm direkt diskutieren. Auf der Boot kann das im Prinzip jeder machen. Dann muss man hier auch nicht soviel rumräzeln.

    ich war vor ewigen zeiten im Windsurf Village, Material einlagern in der Surfstation wurde da kostenfrei angeboten. Empfahl sich auch sonst hatten wir jeden Tag eine Kletteraktion gehabt.

    Wir waren im April da und vol war es eigentlich nicht. Die Bucht ist auch ausreichend groß, es sei denn du willst nur im Stehbereich an der Landzunge fahren, der ist sehr klein. Von der Station dort geht es nach einem kurzen Shorebreak direkt aus dem Stehbereich raus. Wir hatten damals Ostwind, etwas bis stark böig.

    Für 25 Knoten ist weder das Brett noch der Surfer ( Du!) geeignet. Die Kombination schon gar nicht.

    Schon der dritte der schreibt, dass mein 180L und 4.5er nicht für 25 Knoten geeignet ist.

    Was wäre denn geeignet gewesen?

    Gibt es so keine pauschale Antwort, das hängt vom Einsatzgebiet, Körpergewicht, Fahrkönnen und eigenem Vorlieben und natürlich auch vom vorhandenen Material ab. Bei 25kn im mittel wäre meine Wahl (bei ca. 80kg Körpergewicht) so bei 90l Boardvolumen und einer Segelgröße so bei 4,7 oder 5,5qm (je mehr Welle desto kleiner das Segel). Ich kenne aber auch Surfer die da schon deutlich kleiner Segel fahren würden (also auch bei gleichem Gewicht). Und es gibt sicher eine Reihe die bei diesen Bedingungen auch deutlich größeres Zeug noch benutzen. Aber 180l und 4,5qm ist wirklich keine ideale Kombi, das bleibt eine Notlösung funktioniert dementsprechend schlecht.

    Und ich surfe ganz bestimmt nicht nur bei 30cm Wassertiefe und bin bisher zum Glück auch immer ohne Hilfe zurückgekommen. Wie die meisten hier, den solche Bedingungen durchgehend kenne ich nur vom Großem Meer und Strand Horst, selbst der Dümmer ist tiefer, wenn auch fast überall stehtief.

    Für mich zählt nur das Gewicht. Steif genug sind alle meine Gabeln. Alu ist mir auch noch nie gebrochen.

    Wer es noch steifer und stabiler will, nimmt Carbon.

    Kann ich so nicht nachempfinden. Hängt wohl mit Körpergewicht und Gabelbaumlänge zusammen. Bis ca. 200cm ist der Unterschied wirklich nicht so deutlich, darüber aber dann schnell signifikant. Die letzte Alu war eine North Silver in 200cm Grundlänge, bei ca. 225cm ausgezogen verbog sich die bei jeder Böe wie ein Flitzebogen.

    Lass dich nicht verrückt machen, von dem auusagen das Brett passt würde überhauopt nicht passen zu der Kombi mit 8,5qm. Auch wenn das nicht grundsätzlich falsch ist, solange du damit Spaß hast, ist das völlig ok. Und wie gesagt meine Empfehlung, solange du mit den innenliegenden Fußschaufen klar kommst, auch ok. Das wird schon. Ich bin auch erst mal mit einen Board angefangen (wie vermutlich fast alle hier) und da mussten auch Segel Kombis gefahren werden, die ich mir heute nicht mehr antue, aber für den Anfang völlig ok. Sammel erst mal Erfahrungen um dich dann langsam surftechnisch aufzurüsten. wenn du weißt was du benötigst. Letztlich kannst du das für dich selber am besten entscheiden.

    An böigen Bedingungen muss sich jeder erst mal gewöhnen, da hilft nur üben, üben und üben. Bei böigen Bedingungen fährt keiner gerne, aber immer noch besser als nicht aufs Wasser zu kommen. Kann man sich nicht (immer) aus suchen. Das passende Material (Segel und Brettgröße) ist natürlich hilfreich.

    Man sollte sich aber ehrlich einschätzen und eventuell pausieren wenn es zu heftig wird. Aber manchmal ändern sich auch Bedingungen so schnell, das man zu spät reagiert. Wenn man aber z. B. schon die Wetterfront kommen sieht, muss man nicht noch extra rausfahren.

    Wenn du noch nicht bei 25kn gewöhnt bist zu fahren, würde ich in einem geschützten Bereich anfangen, wo ich mich bei jeder Windrichtung noch mich retten kann (zum Beispiel großer Bereich mit stehtiefen Wasser)

    Auch wenn es nicht im Trend liegt man sollte das (geringe) Gewicht generell nicht überbewerten. Hat den größten Einfluss beim tragen. Nach meiner Erfahrung hat beim Fahren die Steifigkeit vom Material allgemein einen höheren Einfluss.

    Das gilt besonders für Gabelbäume. Zusätzlich weiß jeder spätestens nach ein Schwimmeinlage wegen Gabelbaumbruch, die höher Haltbarkeit vom Carbongabeln zu schätzen.

    Das Gewicht hat mich da noch nie interessiert.

    ja ein bisschen weiter außen gehen die Schlaufen noch. Nicht viel aber es gibt noch eine äussere Position.

    Die Schlaufenposition ist zwar ziemlich weit innen, besonders mir 40er Finne 8,5er Segel, aber ich würde die erst dann nauch aussen setzen wenn es dich stört. Normalerweise merkt man das daran das man beim Fahren in den Schlaufen automatisch nach außen rutscht und gar nicht mehr richtig drin steht.