Posts by Hifly666

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    Grundberührung spielt bei der von mir beschriebenen Theorie gar keine Rolle.

    Deine Threorie in Ehren. Aber es gab nunmal Grundkontakt, der wurde ja ganz klar bemerkt und

    ohne Grundkontakt reißt auch keine Finne ab.

    Bei zu hoher seitlicher Belastung schon. Da bricht alles. Bei dem gezeigten Innenleben der Finnen sind aushaltbaren Belastungen schon etwas reduziert. Zugegeben die entscheidende Frage ist um wieviel. Darüber kann man natürlich streiten.

    Auch wenn ich mich unbeliebt mache, bleibe ich bei meiner Meinung das hier ein Konstruktionsfehler gemacht wurde. Die Kombination Powerbox, Finnenüberstand und tiefes Bohrloch ergibt eben genau dort einen hohen Kerbfaktor. Dazu kommtder Krafteintrag durch die Verschraubung. Dann noch das eher spröde Carbonmaterial (hier ist Härte nicht immer gleich stabil). Dann bricht die Finne eben genau dort. Einen harten Grundkontakt aufgrund der gebraucht Spuren an der Finne schlußzufolgern, da scheint mir eher "der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein" (sorry).

    Deshalb sollte hier besonders sorgfallt beim darauf gelegt werden das Schraubloch nicht tief zu Bohren und die Schraubenlänge ist auch genau abzustimmen. Das Risiko besteht auch bei einer Powerboxfinne ohne Überstand, ist allerdings geringer da der breiterer vordere Teil auch trägt und nicht nur dar schmalere hinterer Teil.


    Die Finne muss ja die teilweisen recht hohen Qerkräfte aufnehmen. Das ergibt hohe Momente am Schaft, die immer wieder wechselnde Spannungen ins Material einbringen. Tuttleboxen sind tatsächlich auch hier besser, da geometrisch anders.

    @ Totti-Amun, es ging schon etwas in dieser Richtung. Und diese Darstellung gefällt mir allgemein nicht auch umgekehrt gegen über dem Verkäufer. Vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt von mir.

    Zur Finne ich finde gebraucht Spuren normal und die Lessacherfinnen können sowas schon ab. Den Überstand ist schon enorm, irgendwann ist halt Schluss. Irgendwas muss die Finnen ja auch noch halten.

    Ich bin auch wieder zurück auf Boge. Mir war das jährlich Kontrollieren zu nervig, da man das immer wieder demontieren musste. War damals von North. Die Montage war allerdings recht einfach und unkompliziert. Aber die Sicherung durch einen recht dünnen Tampen hätte glaube ich nicht funktioniert. Da ist mier das breite Gurtband sympatischer. Ist sicher geschmackssache. Aber ich empfehle die Regelmäßige Kontrolle, um nicht böse Überraschungen zu erleben, man sieht es kaum im zusammengebauten Zustdand.

    Mich nervt hier schon das immer auf den gemeinen Verbraucher geschimpft wird, Kundenfreundlich ist das nicht gerade. Zudem hier noch völlig unangebracht, da hier niemand irgendwelche Forderungen gestellt hatt.

    Meine Abschätzung beruht auf den Bildern die zu sehen waren. Deshalb war das auch nur eine Meinungsäusserung, zur abschließenden Bewertung müsste das gesamte Fragment begutachtet werden. Es sollte aber schon den Finnenbauer interessieren, ob eventuelle Schwachgstellen in seinen Bauteiloen vorhanden sind und ich denke das tut es auch, Daher würde ich die Bruchstücle zurückschicken, damit sie auf mögliche Schwachstellen bewertet werden können. Ich denke damit ist allen am meisten geholfen.

    Sehe ich etwas anders. Sieht mir auch bei Betrachtung der anderen Bilder eher danach aus das das Loch für die Schraube zu tief gebohrt wurde. Ist auch Konstruktiv bedingt, durch die geringe Blattbreit wegen dem Überstand nach vorne. Da wird die Materialstärke schnell sehr gering und eine Sollbruchstelle konstruiert. Wenn dann noch leichte Mischabweichungen hinzukommen, reicht geringe Grundkontakt aus. Da ist eventuell der Überstsand nach vorne ausgereitz.

    Ich würde auch eher um die Träger den Gurt führen als die Öden zu nehmen. Die Schraubverbindung kann sich immer lösen, beim umwicklen müsste der Gurt reißen. Wenn er eng am Board geführt ist kann er auch nicht verutschen. Bei zwei Bretter übereinader wird jedes mit seinem eigene Gurt gesichert. Mehr würde ich für Fahrten über 50km/h nicht übereinander transportieren.

    Hat ja wohl auch, aber für das Deck ist es halt nicht so gut. Wobei ich immer die Befürchtung habe das der dünne Sichetungstampen bei dem Tendon auch gleich mitreißt. Deshalb bin ich auch wieder zum Boge gewechselt, da scheinen mir die Gurte als Sicherung stabiler. Beim Tendon sind halt die Befestigungsstellen so eine Art Sollbruchstelle, Kopfsache hin Kopfsache her. Und man sieht es erst wenn man es auseinander baut.

    Die Wahrheit tut oft weh, aber ich sagte ja ist meine Theorie. Muss man ja nicht Teilen. Meine sind aus 2008. Sollten baugleich sein.

    Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, das nach nur 5 mal Benutzen selbst die Sohle der Atan Boots durch ist. Das müsste man schon ein längeren Dauerlauf integrieren. Und dann gleich beim 2 zweiten Paar wieder, vermutlich rekla. Das ist dann wirklich Pech. Wenn das so war kann ich deine Einstellung zu den Schuhen schon nachvollziehen. Mein Erfahrung ist aber anders. Entweder hatte ich Glück, oder du extremes Pech. Wird vermutlich was dazwischen sein.

    Die Atan Boots sind einfach ein Wegwerfprodukt. Hatte zwei Paar und beide waren nach 5 Sessions durch.

    Na ja die haben sicher nicht die stabilste Sohle, aber so schlimm ist es auch nicht. Benutze sie eigentlich nur im Frühjahr und Herbst. Aber meine sind jetzt schon 10 Jahre alt und gehen noch. Zumindest kein Loch in der Sohle. Ich hab so die Theorie, dass je weniger Fahrkönnen besteht je höher ist der Verschleiß an Schuhen. So war es bei mir jedenfalls, ein Kumpel von mir ist zugeben deutlich besser als ich und dessen Schuhe halten einfach ewig. Keine Ahnung wie der das macht.

    Ich mag die Dynamik hier. Hauptsächlich gong es doch zu Begin darum was im Falle eines Schleudersturzes zu tun ist um diesen abzumildern. Und es hagelt Ratschläge und Kommentare wie man ihm verhindert und das das doch wirkliche jeder begreifen kann. Bin zu Begin wirklich häufig vorn rüber. Ist nie was passiert und ich kann gar nicht sagen warum. Ich hatte das Gefühl ich hab’s einfach geschehen lassen. Bin dann immer zwischen Mast und Bordspitze mit dem Gesicht auf Wasser geschlagen. Vermutlich habe ich instinktiv den Frontloop eingeleitet, ohne zu wissen wie das geht. Hab mich auch immer automatisch im Sturz aus dem Trapez ausgehängt. Die Methode scheint zu funktionieren, man muss sich alledings das erstmal trauen und daran in der entsprechenden Situation denken.

    Seit dem ich bewusster die Situation mitbekomme und mich versuche darauf vorzubereiten wird es eher schlimmer, glücklicherweise lernt man mit der Zeit rechtzeitig vorher das Segel zu öffnen und so die meisten z entschärfen. Aber es gibt immer Situationen wo das nicht möglich ist. Wie schon geschrieben irgendwas blockiert die Finne oder man wir doch von einer harten Bö überrascht.

    Sind ja echt die unterschiedlichsten Techniken. Bei mir folgt immer das Segel dem Fußwechsel. Bin ich einfach so gewöhnt, wenn ich es anders versuche geht es irgendwie wird aber unrund. Bei Hack will man doch in erster Linie Kontrolle, daher würde ich gerade dann das machen was ich gewöhnt bin. Timing vom Fußwechsel und Schiften hängt aber stark von den Bedingungen und Wiindstärke ab.

    Allerdings glaub ich hat der Fragestelle keine grundsätzlichen Probleme Hals bei Hack, sondern nut in Kombi mit gtroßer Dünungswelle. Das heißt er muss vor allen am Timing zu Welle arbeiten. Tarifa ist bei den ordentlicher Windstärke schon schwierig. Ist auch eine gewöhnungssache. Also üben, üben, üben

    Die Prallschutzwesten die ich kenn haben nur eine mehr oder weniger dicke Dämpfung. Die sorgt aber nicht für eine Lastverteilung. Daher nutzen sie bei einen richtig harten Einschlag auf etwas wie Gabel oder Mast nicht ausreichend viel. Da fehlt eine Lastverteilerplatte auf hartem Material als Abdeckung. Daher wäre eine Riterweste (wenn die so aufgebaut ist) interessant. allerdings ist die Bewegungsfreiheit dann auch mehr eingeschrängt.

    spätestens wenn man im stehtiefen Wasser auf irgend etwas scharfes spitzes wie z.B. einen vergessenen Anker gesprungen ist, lernt man tiefes Wasser zu mögen.

    So langweilig fand ich den MR als Aufsteiger gar nicht. Inzwischen schätze ich sehr, dass mein Rocket Wide 135 viel stärker beschleunigt als mein altes 119er MR. Aber als früher Aufsteiger fand ich ein bisschen gemächlicher gut. Da ist mir beim Angleiten und Beschleunigen manches Mal der Schrecken in die Glieder gefahren und ich habe mich, ob der gefühlt sofort "rasanten" Geschwindigkeit kaum getraut, den Weg in die Schlaufen zu suchen.


    Von daher empfinde ich "ein wenig langweilig" für frühe Aufsteiger, die noch mit den Schlaufen ringen, als durchaus positive Eigenschaft.


    Die Boards unterscheiden sich auch in den Baujahren. Die neueren Jahrgänge sind ein wenig spritziger. Beim MR habe ich das an Leihboatds selbst getestet, beim Gecko nur in Tests gelesen (meine ich mich jedenfalls zu erinnern). Mir erscheinen die Boards zum Lernen gut geeignet und sind hinterher sicher auch als Leichtwindboards für Fortgeschrittenere nett. Zudem sind große Boards ja eher selten und lassen sich ganz gut weiterverkaufen, wenn man dann doch darüber hinaus gewachsen ist.

    Was jetzt schon für Ratschläge hier wieder die Runde machen, vom MagicRide bisr zum Dropinn. Und der Fragesteller scheitert schon an der Plugfrage. Ich denke es macht für ihn jedenfalls sinn sich vorher das Material anzusehen und zu probieren. Alles womit das nicht geht kann er erst mal von der Liste streichen. Was man gut findet hängt doch auch sehr stark von den persönlichen Fahrkönnen ab. Dazu kommt dann auch noch wo man üblicherweise unterwegs ist. Daher sind die eigenen vrolieben in der Regel nicht auf die Allgemeinheit übertragbar.

    Bin dem MR noch nicht gefahren, mir war der Rocket zu langweilig. Bin mal den Rocket 135 2011 gefahren (ok ist schon länger her) , damals im Vergleich zum Ray. Der Rocket war ok draufstellen und ins gleiten kommen und gut ist. Für den Ray hab ich bestimmt ne halbe Stunde gebraucht bis ich den ins Rutschen brachte, dann gings aber ab wie Schmidts Katze. Für Aufsteiger war der Rocket schon ok, allerdings wird der zwangsläufig irgendwann langweilig.

    "einfach" symetrische Finne funktionieren natürlich nur auf einer Seite richtig gut. Flugzeuge fliegen ja auch normalerweise nicht auf dem Kopf. Die sog doppelsymetrischen Finnen vom Wolfgang sind da schon was besonderes. Wie er das genau hinkriegt ist seine Spezialität. Funktionier jedenfalls, ob besser als die symetrrieschen kann ich nicht beurteilen. Aber die Eigneschaften beinflußt ja nicht nur das Profil sondern beispielsweise auch die Härte der Finne ist entscheidend, je nach Einsatzbereich. Ich würde nicht sagen das asymetrische Pofile immer besser sind.

    er ist doch gerade auf Aruba, ich tippe ermacht da Urlaub. Ob er da mit Harz und Abreisgewebe hantieren möchte und dazu mindestens 1 bis 2 Tage bei vermutlich bestem Wind und Wetter (neid) aufs surfen verzichtet, glaubt nicht mal mein Oma.

    Nim Wax und gut ist. Zu hause kannste dann Harzen.

    Hi Maleki,


    Tipps hast du ja jetzt wirklich schon genug. Ich würde vor einem Kauf dir raten erst mal die aus deine Wunschlisten möglichen Kandidaten auszuleihen und testen ob sie zu dir passen. Das kann hier nämlich wirklich keiner vorhersagen.