Beiträge von Hifly666

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    Der Druck stiegt durch verdunstendes Wasser im Board. Ist etwa so wie bei einer Mineralwasserflasche, nur das hier Wasser gasförmig wird und nicht Kohlensäure. Die Dampfdruckkurve gibt in diesem Fall nur die maximale Aufnahmefähigkeit der Luft zu entsprechenden Temperatur wieder. Nurmalerweise ist die Luft aber nicht vollständig gesätigt. Das Board wird wärme der Sätigungsgrad der Luft nimmt ab und es verdunstet mehr Wasser. Das wiederum in Gasform mehr Volumen braucht und der Druck steigt /sofern sich das Volumen nicht ändern kann. Dazu braucht es wie erwähnt Energie, sprich Wärme. Das wird nicht unbedingt dramtisch viel sein, aber es könnte Schäden verursachen. Daher besser raus mit dem H2O, und dann wieder Andichten.

    Ich finde, ein zu kleines Segel ist auf jedenfall auch nicht optimal. Reaktonskräfte des Segels müssen schon erlebbar sein.

    Ich würde mir möglichst am Angfang Material ausleihen, und dann gegebenenfalls auf die für mich passenden Größe wechseln. sollte immer möglich sein, wenn einem das Material aus irgendwelchen Gründen nicht passt. Dann bekommt man eine eigenens Gefühl für sie passenden Größe und der spätere Kauf wird zielgerichteter.

    Tia genauso und noch schlimmer wird auch hinter den Kulissen in der "großen" Politik diskutiert. Und da jeder seine eigenen Interessen hat kommen wenn dann leider nur uneffektive Regelungen durch. Das legt dann den Schluß nahe die politik kriegt nichts auf die Reihe, was ja teilweise auch stimmt. Trotzdem fürchte ich wird es ohne übergeordnete Regelungen nicht wirklich viel besser. Aber um ein signal zu setzen ist jede einzelne aktion sinnvoll, um ein Umdenken zu bewirken.

    Ich denke das macht auch keiner, abe das Problem ist zu groß, um es jedem einzelenen zu überlassen. Insofern ist es gerade auch Aufgabe der Politiker hier Lösungen zu suchen. Das entbindet natürlich nicht jeden einzelnen etwas zu tun.

    Aber schon an der Diskussion die sich hier entwicklet hat, unter Leuten die das gleiche Interesse haben, sieht man wie kontrovers dieses Thema ist.

    Ja ich finde auch das jeder bewuster mit dem Thema umgehen sollte, aber die Aussage, das jeder die Größe seines ökologischen Fußabdruckes selbst bestimmt sugeriert, das allein auf bewußtestst handeln einzelner das Problem zu lösen wäre. Plastiktüten sind da ja noch das am einfachsten zu lösende Problem.

    Ohne Verbote wird es fürchte ich nicht gehen, leider sind die Menschen so. Allein was z. B. an Plastikschrott in fast allen kosmetischen Produkten ist (dazu natürlich noch die Verpackungen), da ist der Verbraucher schnell übefordert plastikfrei zu leben.

    Naja das mit den Sicherheitsbindungen vom Ski oder Snowbaord zu vergleichen, ist nicht unbedingt das selbe und auch gar nicht nötig.

    Und wenn sich die noten Entriegelung ungewollt öffnet ist auch unangenehm, aber auch hier das Rigg hällst du ja noch mit den Armen plötzlicher Zug durch Wegfall des Trapezes führt schnell zum Sturz, aber das Rigg ist zumindest am Board fest und kann nicht weg. Zumindest wenn der Mastfuß noch hält und das wäre ein anderes unangenehmes Problem,

    Bei einem riss meines Trapezgurtes in voller Fahrt kam der Druck so plötzlich das ich wassern musste, aber das Rigg hatte ich noch bei mir.

    Dein Zenario finde ich etwas übertrieben, obwohl ich dich schon verstehe, das so was ärgerlich ist. Deswegen auf eine Notentriegelung verzichten würde ich nicht, aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden und entsprechendes Material kaufen..

    Es gibt sicher immer schlimmere vorstellbare Situationene, dies ist doch kein Wettbewerb. Es gilt doch die Möglichkeiten zu erhöhen. Und da ist es doch besser eine mehr zu haben. Ausserdem stell dir mal vor du bist in der Welle unter Segel, da richtet sich das Segel nicht nach dir. Klar die Notentriegelung unter solchen umständen ist aucgh nicht einfach zu bedienen, aber wenn keine da ist ist dies Möglichkeit passe.

    Sicherheit wird leider erst dann erfahrbar, wenn sie benötigt wird.

    Also wie mehrfach schon geschrieben wurde ,ist ein Sturz mit verdrehten Tampen tatsächlich möglich. Man glaubt es nicht. wenn es einem nicht schon mal selbst passiert wäre. Sicher ein Fahrfehler, das macht es aber auch nicht besser. Im Flachwasser ist das vielleicht nicht so tragisch, aber in der Welle sieht das schon anders aus. Sollte man sich mal überlegen. Unterm Segel vorbei am Masten im Trapez eingehängt atmen geht nur mit gaanz langen Tampen im Flachwasser.

    Kann natürlich jeder machen wie er will, war von mir nur ein gut gemeinter Hinweis. Das ganze lächerlich zu machen halte ich aber für wenig hilfreich. Und gegen Kiter geht es in diesem Thread doch ausnahmsweise mal nicht. Sollten wir auch vermeiden, sonst hört das hier nie auf...

    Notentriegelung macht schon Sinn, und es geht nicht darun das komplette Trapez auszuziehen. Wenn man Pech hat und bein Sturz verdreht unters Segek fällt ist der Trapezhacken unter Druck und auch ein Windsurfhaken schwer zulösen (Kitehaken unmöglich). Wenn man dann sein Trapeznicht zurschneiden möchte oder sonst irgendwelche Verenkungen anstellt kommt man nur frei wenn man den Haken entlasten um ihn auszufädel. Das kommt zugegeben nicht bersonders häufig vor, man ist in einer solchen Situation aber dankbar wenn man dies Möglichkeit hat. Die System von vielen Herstellen sind diesbezüglich leider wenig brauchbar. Pro Limit und Gunsail sind zwei Hersteller von denen ich ganz gute Notentriegelungs-System geshen habe.

    Mein Ansatz war eigentlich der, das die Gabel wenn dann nur beim schwimmen zwischen den Bunen kaputtgegangen sein kann (wenn überhaupt), nicht durch den Sturz selber(so hab ich es verstanden). Dann müssten aber äussere Spruren zu sehen sein.


    Zum H2O leider geht hier was rein kommt meist nur sehr viel langsamer raus, da hilft auch erwärmen nicht sonderlich viel (zumidest unter 100°), da der Gabelinnenraum äusserst schlecht durchlüftet ist. Ist ja brim Board genauso.

    Falls du noch nicht erfrohren bist.

    Wassereintritt kann vorkommen wenn die Stopfen nicht ganz dicht sind. Ist ärgerlich und kommt in den seltensten Fällen wieder vollständig raus. Gefährlich wird es natürlich wenn es durch Beschädigungen an der Gabelhülle rein kommt. Das hängt jetzt davon ab wie sie bei deiner Freischwimmaktion belastet wurde. Dann müssten aber irgend wo äusserlich Spuren zu finden sein, da die Gabel ja nicht durch Überlastung beim Surfen selbst, so wie ich dich verstehe, sondern durch äußerlichen Druck belastet wurde. Also müssten irgendwo Abrieb-, Druck- oder Rissstelen zu sehen sein.

    Vermutlich hat der Carbonanteil einen Einfluß auf das Bruchverhalten. Aber kompliziert wird es diesen zu verifizieren, denn Carbon ist eine Wissenschaft für sich. Es gibtverschiedene Qualitäten und Aufbau von Carbonlagen dann noch Einflüße unterscheidlicher Laminierharze und natürlich der konkreten Verarbeitung. Dazu noch der Einfluß vieler anderen Faktoren wie Hitze oder Gebrauch... ich glaube das wird akademisch.

    Beim Stichwort akademisch ein RDM Mast der aus dem gleichen Material, gleich verarbeitet und die gleiche Biegekurve hat muss eine högre Bruchlast tragen, wegen der Physik. Aber welche Masten sind schon gleich verarbeitet.

    Komme noch mal auf die ewige Diskussion aud US und Northpin System zurück. Grundsützlich ist der Geschreibte Pin nicht so stabil wie die über Schraube und Muttergesicherte US Variante. Liegt daran das der Pin das Gewinde eher mit Drehmument bealsten kann, was nicht vorteilhaft für Schraubverbindungen ist. Insofern ist es schon begründet das US stabiler ist.

    Es gibt aber auch Pin die keine 8 Madenschraube haben, sonder durchgängig mit M10 sind. Dann sind sie schon vergleichbar stabil. Ich habe US und Pin (aber in M10). Ich würde aus leidiger Erfahrung auch jedem empfehlen, wenn Pin dann mit M10 oder mit Tendemjiont, da gibts kein Gewinde(zumindest bei North). Dann sollte man diesen aber Regelmäßig überprüfen. Die halten meiner Erfahrung nach nicht so lange wie Powerjionts, sind aber dafür einfacher zu wechseln.

    Ob Schumacher oder Keppler jetzt unter ihren WEB Preisen lagen weiß ich nicht, hab ich vorher nicht stdiert. Ich fand aber die Angebote nicht der Burner. Günstig waren Bretter die 4 Jahre und älter waren, der Schumacher will mir immer sein Uraltschätzchen andrehen, für mich eher uninteressant. Aber die Zeit der super Schnäpchen auf der Boot sind ja schon lange vorbei. Handeln kann man übrigens auch beim Händler. War mal beim Keppler vor Ort, uriger laden und beim Preis geht noch was, natürlich in gewissen Grenzen. Er will ja auch leben.

    Kann man wie schon geschrieben selber tauschen. dann aber unbedingt mit dem richtigen Loctite sichern. Es gibt Powerjoints mit 8er oder 10er Gewinde, je nach Pin. Daher vorher trennen um den richtigen zu kaufen,

    Aber meiner Einschätzung nach lohnt der Aufwand kaum. Denn mann muss zu Lösen erstmal den Pin deutlich erhitzen. Hab ich mal an eienm alten Mastfüß aus interesse gemacht und dann lieber einen neuen gekauft. Weil zum einen muss man den richtgen Kleber erstehen, dan man dan ja auch nur selten braucht. Also vermutlich nach einnmaligen gebrauch wegschmeißt. Am Ende viel Arbeit für relativ wenig Ersparnis. Dazu bekommt man das auch nicht so gut hin, wie industriel produzuiert Teile.

    Hab die Tampem auch an zwei Gabeln. Das mit den Anlegen ans Segel stimmt. Das sit bei mir auch so. finde ich jetzt nicht so extrem schlimm, aber beim einhängen behindert das schon. ansonsten finde ich sie nicht schlecht. Beim der Montage muss man aber sorgfälltig sein, sonst hallten sie nicht.