Beiträge von Hifly666

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    Vermutlich hat der Carbonanteil einen Einfluß auf das Bruchverhalten. Aber kompliziert wird es diesen zu verifizieren, denn Carbon ist eine Wissenschaft für sich. Es gibtverschiedene Qualitäten und Aufbau von Carbonlagen dann noch Einflüße unterscheidlicher Laminierharze und natürlich der konkreten Verarbeitung. Dazu noch der Einfluß vieler anderen Faktoren wie Hitze oder Gebrauch... ich glaube das wird akademisch.

    Beim Stichwort akademisch ein RDM Mast der aus dem gleichen Material, gleich verarbeitet und die gleiche Biegekurve hat muss eine högre Bruchlast tragen, wegen der Physik. Aber welche Masten sind schon gleich verarbeitet.

    Komme noch mal auf die ewige Diskussion aud US und Northpin System zurück. Grundsützlich ist der Geschreibte Pin nicht so stabil wie die über Schraube und Muttergesicherte US Variante. Liegt daran das der Pin das Gewinde eher mit Drehmument bealsten kann, was nicht vorteilhaft für Schraubverbindungen ist. Insofern ist es schon begründet das US stabiler ist.

    Es gibt aber auch Pin die keine 8 Madenschraube haben, sonder durchgängig mit M10 sind. Dann sind sie schon vergleichbar stabil. Ich habe US und Pin (aber in M10). Ich würde aus leidiger Erfahrung auch jedem empfehlen, wenn Pin dann mit M10 oder mit Tendemjiont, da gibts kein Gewinde(zumindest bei North). Dann sollte man diesen aber Regelmäßig überprüfen. Die halten meiner Erfahrung nach nicht so lange wie Powerjionts, sind aber dafür einfacher zu wechseln.

    Ob Schumacher oder Keppler jetzt unter ihren WEB Preisen lagen weiß ich nicht, hab ich vorher nicht stdiert. Ich fand aber die Angebote nicht der Burner. Günstig waren Bretter die 4 Jahre und älter waren, der Schumacher will mir immer sein Uraltschätzchen andrehen, für mich eher uninteressant. Aber die Zeit der super Schnäpchen auf der Boot sind ja schon lange vorbei. Handeln kann man übrigens auch beim Händler. War mal beim Keppler vor Ort, uriger laden und beim Preis geht noch was, natürlich in gewissen Grenzen. Er will ja auch leben.

    Kann man wie schon geschrieben selber tauschen. dann aber unbedingt mit dem richtigen Loctite sichern. Es gibt Powerjoints mit 8er oder 10er Gewinde, je nach Pin. Daher vorher trennen um den richtigen zu kaufen,

    Aber meiner Einschätzung nach lohnt der Aufwand kaum. Denn mann muss zu Lösen erstmal den Pin deutlich erhitzen. Hab ich mal an eienm alten Mastfüß aus interesse gemacht und dann lieber einen neuen gekauft. Weil zum einen muss man den richtgen Kleber erstehen, dan man dan ja auch nur selten braucht. Also vermutlich nach einnmaligen gebrauch wegschmeißt. Am Ende viel Arbeit für relativ wenig Ersparnis. Dazu bekommt man das auch nicht so gut hin, wie industriel produzuiert Teile.

    Hab die Tampem auch an zwei Gabeln. Das mit den Anlegen ans Segel stimmt. Das sit bei mir auch so. finde ich jetzt nicht so extrem schlimm, aber beim einhängen behindert das schon. ansonsten finde ich sie nicht schlecht. Beim der Montage muss man aber sorgfälltig sein, sonst hallten sie nicht.

    Ich empfehle dir mach erstmal einen Anfängerkurs. Du lernst die grundsätzlichen Dinge und ob dir das überhaupt gefällt. der anfang ist relativ schwer und nach Meiner Erfahrung braucht schon ein wenig bevor man den Surfvirus bekommt, dann kommst du davon aber nur sxchwer wieder los.

    Danach würde ich mir auch noch kein Material kaufen, sondern erst mal leihen. Dadurch werden dann die ersteb Fehlkäufe schon mal abgemildert und die wirds geben,das haben wor alle schon hinter uns. Muss man nicht so schwer nehmen.

    Würdet ihr vorsorglich austauschen oder einfach bis zum bitteren Ende weiter nutzen? Wie macht ihr das?

    Letztlich musst du dir das selbst beantworten, was du dir als Schwimmeinlage zutraust und was dir dein Leben wert ist... ;)

    ... und ich wollte noch dazu schreiben, dass sich die Frage wegen kommerziellen Interessen an alle außer Totti richtet. :)

    Kommerzielle Interessen hin oder her, wenn du schon mal über 1 h in offenem Gewässer geschwommen hast denkst du vielleicht anders darüber. Aber klar muss jeder selbst wissen.

    Ich hab jahrelang nur Sitztrapeze gefahren und dann auf Hüfttrapez (dakine) umgestellt. Finde ich deutlich kontrollierter. Hab mal im letzten Jahr zum spass meiin altes Sitztrapez mal wieder benutzt, nach meinem Empfinden deutlich unkomfotabler. Ich kann es nicht richtig bechreiben, aber es war irgendwie keine kontrolle vorhanden.


    Schmezen an den Rippen hatte ich Anfang im Hüfttrapez auch. Das lag beim mir aber an einen zu schmallen Hakenbügel. Hab denn den einen breiter genommen, damit keine Probleme.

    Gehört hier ja eigentlich nicht hin, aber gleiten ist das Foilen sicher nicht (zumindest physikalisch gesehen). Ich denke es ist doch eher ein Fliegen im Wasser, nur das das Board und Segel über der Wasseroberfläche ist.

    Bei den beschriebenen Verletzungsrisiko wäre mir das zu heikel. Beim Windsurfen hab ich mir das Knieverdreht und einmal die Rippen geprellt. Das waren so die highlights. Die üblichen Schleuderstürze zu Anfang waren übel, aber immer verletzungsfrei. Wenn ich da in so einen Flügel gefallen wäre, wäre meine "Surfkarriere" vermutlich schnell zu ende gewesen.

    Ok sorry, ist mir nur so gerade dazu eingefallen.

    Ich finde eine offene Wertung am besten, die Kurse sollten aber so bleiben wie sie sind. Dann kann sich das beste Material zu den entsprechenden Bedingungen durchsetzen/entwickeln. Wenn das dazu führt das die Windlimits runter gehen, umso besser.

    Produzieren die überhaupt noch? Ich hab zwei XTR eine in 155-215 (seit 2008) und eine in 215-275 ( seit 2012), bisher keine Probleme hoffe das bleibt noch lange so, bin damit sehr zufrieden.

    Ich finde hier sollte jede Kritik, ob positiv wie negativ erlaubt und willkommmen sein. Das was meiner Meinung nach vermieden werden sollte sind Vermutungen. Ich nehme von Totti gemachten Erfaherungen ab, sonst sind mir das hier viel zu oft nur Vermutungen und Annahmen. Sorry, wenn ich jemanden unrecht tue.

    Und ich finde ein Boardhersteller kann erwarten, das ihm von der testenden Zeitschrift rechtzeitig mitgeteilt wird ob man eines seiner Boards testen möchte (wenn man dieses kostenlos vom ihm zur Verfügung gestellt bekommen möchte).

    Ich kann die verärgerung über Kiter zwar gut nachvollziehen, aber finde ich gerade das Steinhudermeer ein eher schlechtes Beispiel. Ich hab dort nie wirklich ernsthafte ausenandersetzungen mit ihnen gehabt. Das hab ich an anderen Orten schon viel schlimmer erlebt.

    Das kann natürlich daran liegen, das die nur in diesem mine Bereich fahren dürfen, man das würd mich echt nerven. wuste ich bis vor kurzem gar nicht, tun mit fast schon leid. Und ich dachte immer die wollen gar nicht so richtig fahren.

    Was diesen Ranger betrifft, anrempeln geht meiner Meinung nach gar nicht, die Polizei rammt ja auch nicht mein Auto wenn ich mal falsch parke oder zu schnell fahre (was nicht ok ist). Wenn die Herren Kiter mal aus ihrem "Käfig" ausbüchsen würde ja erstmal eine Verwarnung reichen, ist doch jetzt nicht der Weltuntergang, da hab schon schlimeres Fehlverhalten bei Kiter erlebt, naja ich muss zugeben auch bei Windsurfer.

    Die Gabel mit dem Board zusamne verzurren, das bereitet mir ja fast körperliche Schmerzen, wenn man so lieblos mit seinem Material umgeht. Also meine Empfehlung Bopardbag benutzen und ordentliche Gurtführung und die Gabel ins Auto, dann schneidet auch nichts rein und knarrt auch nicht. Es sei denn man fährt über 180, mir tut schon wieder alles weh.

    Also ein wenig reinziehen ist kein Problem, die Finne sollte schon so stramm sitzen, das sie nicht wackelt. Nur sollte man die Schraube nicht mit gewallt anballern. Alles mit Gefühl und es sollte auch kein Sand oder ähnliches dazwischen sein.

    Ich hab bisher noch nie größere Prblem mit Powerboxfinnen gehabt. einige waren zu locker, dan klebt man etwas Tesafilm auf die seitlichen Flächen. Tuttle ist da viel nerviger, immer diese ewige schleiferei und wenn die Finne zu schmal ist wirds noch beschieß...gerade weil die Flächen parallel sein müssen.

    die Kiter in der Orther Reede sind ne echte Plage, aber das ist ein anderes Thema. Auch ja letztes Jahr hab ich sogar einen foilende Kiter dort gesehen, der super Gau, ups sorry auch anderes Thema.

    Ob nun Windfoilen Windsurfen ist oder nicht kann meinetwegen die surf selbst entscheiden, ich wüsche mir nur Beiträge mit mehr Tiefgang und besserer Recherche und nicht immer wieder diese Oberflächlichkeiten.

    Also make Surf great again, allerdings ist diese Spruch in diesem Zusammenhang echt kacke.

    Das würde die Surf aber niemals in einem Revierbericht schreiben. Never ever.

    Leider.

    Früher waren wir Surfer nicht so anspruchsvoll. Da hätte ich mir z.B. nie vorstellen können das mir meine genietete Allugabel brechen könnte, heute schau ich mir meine monouque Carbongabel dreimal an bevor ich aufs Wasser gehe. Es hat den Anschein als ist die Surf mit den gestiegenden Ansprüchen nicht entsprechend mit gewachsen.

    Mich stören aber am meisten die kernigen Marketingversprechen, die eben eine Qualitätsanspruch erwecken, der nur selten erfüllt wird.