Posts by Hifly666

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    Na da hast du aber die Skipisten vergessen, für die ganze Hänge geopfert werde. So macht sich jeder die Welt wie sie ihm gefällt, ein bisschen AFD steckt wohl leider in jedem von uns... auch daran liegt der Erfolg solcher sogenannten populistischen Parteien

    Witchcraft Sailboards ,

    wie genau bekommst du die Vorgaben vom Kunden hin( Toleranzen) Liter ,Symmetrie usw?

    Es wird ja oft geschrieben das die Cobra Boards viel genauer als ein Custo sind weil sie in der Form gebaut sind.

    wäre für mich der falsche Ansatz. Das Brett sollte doch einfach in den gewünschten Bedingungen funktioniere. Letztlich egal welche Abmessungen es hat. Alte Fußballerregel: "entscheidend ist auf dem Platz". Bei der Serie ohne direkte Beratung vom Shaper ist das sicher etwas anderes. Und nochmal muss weder besser noch schlechter sein.


    Ob Golfballdellen nutzen stell ich in Frage, ist eine Frage der Geschwindigkeit und Anströmung. Die Dellen helfen meine ich Verwirbelungen, wie sie beim Anströmen einer Kugel entstehen, zu reduzieren. Das Funktioniert auch nur bei entsprechend hoher Geschwindigkeit. Das läßt sich eigentlich nicht auf die Geleitoberfläche direkt übertragen. Das ist halt immer das Problem wenn man irgendwelche Maßnahmen einfach überträgt, ohne den Effekt dahinter zu verstehen.

    Für mich hat Bouke hat den Hauptvorteil für Custom formuliert. Der liegt in der fachlich versierten Beratung und Verantwortlichkeit wenn es nicht so wird. Welche Verkäufer im Surfshop kann das leisten? Das gibt es, wenn überhaupt, wirklich nur vereinzelt. Und wenn man nicht zufrieden ist, ist ein Umtausch meistens schwer. Ich glaub auf Fehmarn gibt es ein Shop der so etwas anbietet.

    Wenn man selber so klare Vorstellungen von den gewünschten Fahreigenschaften seines Boards hat ist es dann eigentlich verständlich wenn man zum Custom tendiert. Das macht die Serienboards ja überhaupt nicht schlechter.

    Also hab mir vor Jahren einen Trockenanzug von Dryfashion aus Hamburg zugelegt. Der ist aus einer Gorotexmembran. Darunter trage ich Funktionsunterwäsche und einen Fließoveral (kann man da auch kaufen). Die ersten Jahre sind die Manschetten auch dicht, dann werden sie irgendwann porös (auch mit Pflege). Ich hab den dann eingeschickt und neu Manschwtten kleben lassen (kann man aber auch selbst machen), dann ist er jedenfalls wieder dicht. Nach meinem Empfinden ist der aber auch nicht wärmer als ein dicker Neo. Vorteil ist das der Anzug nicht so stark im Windschill auskühlt, da das Wasser schneller abperlt. Ausserdem ist steht man beim Ausziehen hinterm Auto nicht komplett nackig im Wind. Allerdings hat er durch sein relativ steifes Gewebe einen nicht so guten Bewegungskomfort, da sind selbst dicke Winterneoprene besser.

    Ich muss zugeben meine Boards sind nur durch eigenes verschulden, in den Himmel gewandert. Bei Segeln und Gabelbäumen sieht das schon anders aus.


    Hai Haut ist doch ein alter Hut. Hat sich in der Praxis nicht so bewährt , ist letztlich auch ein wirtschaftlicher Faktor. Neues Thema sind doch vereißte Bootsrümpfe. Bringt enorm etwas an Widerstandsverringerung. allerdings noch kurzlebiger als Haihaut beim Surfen. Ich denke letzlich sind die genaune Reibungsverhältnisse beim Gleiten nicht so trivial, da es ja auf der Wasseroberfläche statt findet und da ja ein mehr oder weniger 2 Phasengemisch vorliegt. Haie, Flugzewuge und auch Bootsrümpfe fahren fast ausschließich nur ein einer Phase also flüßig oder gasförmig rum. Ich halte den absulot größten Einfluß hat eine möglichst glatte Wasseroberfäche, das ist aber ja auch keine neue Erkenntnis.

    Ja, danke dafür. Bisher ist es immer sehr umständlich für mich GPX 1.0 Formate zu erzeugen. Mit GPX 2.0 bekommt man gelegentlich echt erstaunliche Ungenauigkeiten. Hatte damit mal vmax von über 200km/h. Da hatten sich die Koordinaten irgendwie verschoben. Wenn dann nur darüber ausgewertet wird...die gleichen Daten in GPX 1.0, also mit der korrigierten Geschwindigkeit gespeichert, lieferten dann ganz normale Werte.

    deswegen wird aber immer noch nicht weniger gefahren, ist in etwa so wie mit den E-Rollern.

    Und das mit dem zu gefährlich bliebe noch zu beweisen Da wenn ein durch einen menschlichen Fehler verursachter Unfall passiert, es ein gewisse Akzeptanz hat. Bei einem durch Maschinen verursachten Unfall sieht das anders aus, auch wenn das streng genommen auch menschliches Versagen ist.

    Interessnater Themenwechsel von Tempa 100 über demokratischen Verständnis bís zum autonomen Fahren, da ist für jedem was dabei.


    Zum autonomen Fahren läßt sich sagen es ist sicher ein Hype und ja es wird auch die technische Machbarkeit überschätzt. Aus fahrzeugsicherheitstechnischer Sicht habe ich da große bedenken. Dinge die für den Menschen einfach beherschbar sind, stellem Maschinen häufig vor großen Problemen und auch umgekehrt, Aber auf der anderen Seite wird man vom technischen Fortschritt oft überrascht, von daher sag niemals nie.

    Ich denke allerdings, dass wir vor deutlich wichtigeren Aufgaben stehen, als jetzt unbedingt das autonome Fahren umzusetzen. Das mit den ökonomischen Zielen zu verknüpfen ist doch nur ein marketingtechnischer Schachzug. Aber ich gebe zu, ich fahre gerne selber Auto.

    An dem Spiegel Online Bericht sieht man sofort, dass der Verfasser keine Ahnung hat. Er schreibt, dass 1 MW Windenergie 1300 Tonnen CO2 einsparen kann. 1MW ist eine Kraft und keine Energie, spart also nicht ein Gramm CO2. Sollte er vielleicht 1 MWh meinen, dass sind 1000 kWh, können auch keine 1300 Tonnen CO2 eingespart werden.


    Er schreibt auch, dass die Windräder meist 12 bis 15 Jahre im Einsatz sind, dass ist auch Quatsch. Die EEG Einspeisevergütung läuft über 20 Jahre, und so lange lässt man die Windräder mindestens laufen.


    Mir als Windsurfer nützt es in Moment Garnichts, da der Wind bei uns in Deutschland nicht ankommt. Bis jetzt wurden im November 2019 6,6 Mrd. kWh, und im letzten Jahr im gleichen Zeitraum 7,6 Mrd. kWh Windenergie erzeugt. 2017 war es noch ein klein wenig mehr. Die Tiefs ziehen z.Z. überwiegend südlich der Alpen, oder durch das Mittelmeer vorbei. Selbst Venedig hatten Hochwasser.

    Ich möchte nicht klugschei.. aber MW =MegaWatt ist keine Kraft, sondern Leistung. Es könnte als doch mit den 1300 Tonnen CO2 hinkommen. Allerdings zugegeben es fehlt dafür eine Angabe über welchen Zeitraum die Leistung anliegt. Da ist vermutlich etwas aus dem Zusammenhang aufgegriffen, insofern ist der Verdacht einer gewissen Sachferne nicht ganz unbegründet.

    Jetzt hab ich es doch getan, sorry.

    Hallo mko,

    Es geht ja der Import von gpx oder sbn Dateien. Wäre es möglich auch für fit (Garmin) oder csv Formate de Import zu ermöglichen. Meine Uhr liefert die gpx nur im 2.0 Version ohne Geschwindigkeit. Die beiden anderen Formate liefern dies mit Geschwindigkeit. Sbn gibt meine Uhr leider nicht aus.

    Grüße

    War mir neu, übrigens mir ist die M8 Madenschraube im Jahr 2001 gebrochen. Weshalb ich umgestellt hatte, zunächst auf Tendon dann auf besagte M10. Das mag übertrieben sein, trotzdem fühlt man sich damit sicherer, wenn ich zukünftig wieder auf M8 gezwungen werde fährt die Angst wieder mit... bin eben ein Schisser

    Robby ist halt ein guter Geschaftsmann. Das mag für viel unsexy sein, kann man ihm aber nicht vorwerfen. Er zwingt niermanden seine Produkte zu kaufen und macht Werbung in dem er zeigt was die Produkte können. Finde ich besser als nur darüber zu reden.


    Und egal wie man ihn nun findet, er hat deutlich mehr fürs Windsurfen getan als jeder der hier Mitglied ist und ist immer noch ein verdammt guter Surfer.

    DerPin mit M10 ist deutlich belastbare als mit einer M8 Madenschraube, hier ist auch der Hauptvorteil zu sehen. Anschrauben lassen sich beide mit Schraubenschlüsselansatz oder an der spitze mit Imbus oder Schlitzschraubenzieher je nachdem. Ich hab auch welche ohne gesehen. Ordentlich mit Loctide sichern muss man ohnehin.


    Welches Gewinder der Powerjoint hat müsste normelerweise jeweils auf dem oberen und unteren Rand stehen. Wenn nicht wirds schwer, es gibt welche in M8, in M10 und eine Seite M10 eine M8. Hab ich alles schon gehabt.

    Da ist ja wieder voll was los.


    Ich hab mich mit dem Thema Mastfuss schon beschäftigt. Ergebnis: kein Tendon sondern wieder Boge. Die Sehne hält bei Betrieb so 2 Jahre, dann ist sie an der Verbindung mit den Stahlstiften angerissen. Das ist normalerweise die einzige aber entscheidende Schwachstelle. Zumindest wen der Europin aus einem Guss ist. Boge hält hier deutlich länger. Denn aber entweder mit Becher oder den Pin mit M10 Gewinde . So mach ich es heute. Weil mir das häufig tauschen der Sehne auf den Sack ging. Zumindest wenn man keine Bruch riskieren will. Zusätzlich ist der Boge mit einem Gurtband gesichert. Beim Tendon wars bei mir nur ein sehr dünner Tampen, denke der wer auch gleich abgerissen. Zumindest hatte ich Bedenken.

    Das Gummi nach 15 Jahren ohne Benutzung nicht mehr zu gebrauchen ist, ist mir schon klar. Aber das es so leicht förmlich zerböselt, fand ich erstaunlich.

    Aber natürlich kann auch sein das die schon bein Kauf über 10 Jahre alt war. Messeschnäbchen...

    Uhr sollt euch doch nicht immer so streiten...

    Ich habe ja nicht den Anspruch gehabt den Tendon noch zu gebrauchen, aber das ich das Teil mit quasi zwei Finger brechen kann ist doch komisch. Das letzte mal vorher hatte ich ihn so vor zwei ja5mal raus gekramt. Da war er noch normal schwarz. Gebogen hab ich ihn nicht.

    Zur Qualität sollte damals von North sein, daher dachte ich ok kann man machen. Allerdings ob das auch für die Sehne galt, muss man wohl anzweifeln.

    Hallo zusammen,


    hab heute mal einen alten Mastfuß raus gekramt. Der Tendom war weißlich verfärbt und ich hab mal testweise mit der Hand ihn verbogen. Da ist er ohne große Kraftanstrengung zerrissen. Das Ding hab ich mal auf der Boot vor über 15 Jahren gekauft und nie gebraucht. Hat seitdem immer im Keller geschlummert. Das er dann jetzt nichts mehr taugt wundert mich nicht, aber schon das ich ihn von Hand einfach so brechen kann. Kennt jemand etwas ähnliches?