Beiträge von Hifly666

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    Ich empfehle dir mach erstmal einen Anfängerkurs. Du lernst die grundsätzlichen Dinge und ob dir das überhaupt gefällt. der anfang ist relativ schwer und nach Meiner Erfahrung braucht schon ein wenig bevor man den Surfvirus bekommt, dann kommst du davon aber nur sxchwer wieder los.

    Danach würde ich mir auch noch kein Material kaufen, sondern erst mal leihen. Dadurch werden dann die ersteb Fehlkäufe schon mal abgemildert und die wirds geben,das haben wor alle schon hinter uns. Muss man nicht so schwer nehmen.

    Würdet ihr vorsorglich austauschen oder einfach bis zum bitteren Ende weiter nutzen? Wie macht ihr das?

    Letztlich musst du dir das selbst beantworten, was du dir als Schwimmeinlage zutraust und was dir dein Leben wert ist... ;)

    ... und ich wollte noch dazu schreiben, dass sich die Frage wegen kommerziellen Interessen an alle außer Totti richtet. :)

    Kommerzielle Interessen hin oder her, wenn du schon mal über 1 h in offenem Gewässer geschwommen hast denkst du vielleicht anders darüber. Aber klar muss jeder selbst wissen.

    Ich hab jahrelang nur Sitztrapeze gefahren und dann auf Hüfttrapez (dakine) umgestellt. Finde ich deutlich kontrollierter. Hab mal im letzten Jahr zum spass meiin altes Sitztrapez mal wieder benutzt, nach meinem Empfinden deutlich unkomfotabler. Ich kann es nicht richtig bechreiben, aber es war irgendwie keine kontrolle vorhanden.


    Schmezen an den Rippen hatte ich Anfang im Hüfttrapez auch. Das lag beim mir aber an einen zu schmallen Hakenbügel. Hab denn den einen breiter genommen, damit keine Probleme.

    Gehört hier ja eigentlich nicht hin, aber gleiten ist das Foilen sicher nicht (zumindest physikalisch gesehen). Ich denke es ist doch eher ein Fliegen im Wasser, nur das das Board und Segel über der Wasseroberfläche ist.

    Bei den beschriebenen Verletzungsrisiko wäre mir das zu heikel. Beim Windsurfen hab ich mir das Knieverdreht und einmal die Rippen geprellt. Das waren so die highlights. Die üblichen Schleuderstürze zu Anfang waren übel, aber immer verletzungsfrei. Wenn ich da in so einen Flügel gefallen wäre, wäre meine "Surfkarriere" vermutlich schnell zu ende gewesen.

    Ok sorry, ist mir nur so gerade dazu eingefallen.

    Ich finde eine offene Wertung am besten, die Kurse sollten aber so bleiben wie sie sind. Dann kann sich das beste Material zu den entsprechenden Bedingungen durchsetzen/entwickeln. Wenn das dazu führt das die Windlimits runter gehen, umso besser.

    Produzieren die überhaupt noch? Ich hab zwei XTR eine in 155-215 (seit 2008) und eine in 215-275 ( seit 2012), bisher keine Probleme hoffe das bleibt noch lange so, bin damit sehr zufrieden.

    Ich finde hier sollte jede Kritik, ob positiv wie negativ erlaubt und willkommmen sein. Das was meiner Meinung nach vermieden werden sollte sind Vermutungen. Ich nehme von Totti gemachten Erfaherungen ab, sonst sind mir das hier viel zu oft nur Vermutungen und Annahmen. Sorry, wenn ich jemanden unrecht tue.

    Und ich finde ein Boardhersteller kann erwarten, das ihm von der testenden Zeitschrift rechtzeitig mitgeteilt wird ob man eines seiner Boards testen möchte (wenn man dieses kostenlos vom ihm zur Verfügung gestellt bekommen möchte).

    Ich kann die verärgerung über Kiter zwar gut nachvollziehen, aber finde ich gerade das Steinhudermeer ein eher schlechtes Beispiel. Ich hab dort nie wirklich ernsthafte ausenandersetzungen mit ihnen gehabt. Das hab ich an anderen Orten schon viel schlimmer erlebt.

    Das kann natürlich daran liegen, das die nur in diesem mine Bereich fahren dürfen, man das würd mich echt nerven. wuste ich bis vor kurzem gar nicht, tun mit fast schon leid. Und ich dachte immer die wollen gar nicht so richtig fahren.

    Was diesen Ranger betrifft, anrempeln geht meiner Meinung nach gar nicht, die Polizei rammt ja auch nicht mein Auto wenn ich mal falsch parke oder zu schnell fahre (was nicht ok ist). Wenn die Herren Kiter mal aus ihrem "Käfig" ausbüchsen würde ja erstmal eine Verwarnung reichen, ist doch jetzt nicht der Weltuntergang, da hab schon schlimeres Fehlverhalten bei Kiter erlebt, naja ich muss zugeben auch bei Windsurfer.

    Die Gabel mit dem Board zusamne verzurren, das bereitet mir ja fast körperliche Schmerzen, wenn man so lieblos mit seinem Material umgeht. Also meine Empfehlung Bopardbag benutzen und ordentliche Gurtführung und die Gabel ins Auto, dann schneidet auch nichts rein und knarrt auch nicht. Es sei denn man fährt über 180, mir tut schon wieder alles weh.

    Also ein wenig reinziehen ist kein Problem, die Finne sollte schon so stramm sitzen, das sie nicht wackelt. Nur sollte man die Schraube nicht mit gewallt anballern. Alles mit Gefühl und es sollte auch kein Sand oder ähnliches dazwischen sein.

    Ich hab bisher noch nie größere Prblem mit Powerboxfinnen gehabt. einige waren zu locker, dan klebt man etwas Tesafilm auf die seitlichen Flächen. Tuttle ist da viel nerviger, immer diese ewige schleiferei und wenn die Finne zu schmal ist wirds noch beschieß...gerade weil die Flächen parallel sein müssen.

    die Kiter in der Orther Reede sind ne echte Plage, aber das ist ein anderes Thema. Auch ja letztes Jahr hab ich sogar einen foilende Kiter dort gesehen, der super Gau, ups sorry auch anderes Thema.

    Ob nun Windfoilen Windsurfen ist oder nicht kann meinetwegen die surf selbst entscheiden, ich wüsche mir nur Beiträge mit mehr Tiefgang und besserer Recherche und nicht immer wieder diese Oberflächlichkeiten.

    Also make Surf great again, allerdings ist diese Spruch in diesem Zusammenhang echt kacke.

    Das würde die Surf aber niemals in einem Revierbericht schreiben. Never ever.

    Leider.

    Früher waren wir Surfer nicht so anspruchsvoll. Da hätte ich mir z.B. nie vorstellen können das mir meine genietete Allugabel brechen könnte, heute schau ich mir meine monouque Carbongabel dreimal an bevor ich aufs Wasser gehe. Es hat den Anschein als ist die Surf mit den gestiegenden Ansprüchen nicht entsprechend mit gewachsen.

    Mich stören aber am meisten die kernigen Marketingversprechen, die eben eine Qualitätsanspruch erwecken, der nur selten erfüllt wird.

    Empfindet vermutlich jeder anders.

    Ich war einmal vor etlichen Jahren bei 4°C Wassertemperaturen und 4°C Lufttemp. am Wulfenerhals. 5 mm Semidry. dicke Neoschuhe, Neohaube und Neoprenhandschuhe. War schon grenzwertig. Das Hauptprpblem bei mir waren die Hände, nach 30min konnte ich nicht mehr greifen und musste mich erstmal aufwärmen, dann wieder 30 min und das ganze von vorn. Zum Glück ist es in Wulfen flach. Seitdem fahre ich nur noch bei mindestens 8°C Wassertemperaturen und Lufttemperatur. Dazu dann wasserdichte Neoprenhandschuhe, ich hab welche die sind nur etwa 3mm dick, aber absolut wasserdicht. Dann gehts einigermassen, solange man nicht ins Wasser fällt.

    Ist aber nur eine Notlösung, Sommer ist besser.

    Grüße

    Nass ist der Neopren eher kälter als wenn er trocken ist. Bei einem sogenannten Nassenneoprenanzug läuft das Wasser rein, wird aber vom Körper erwärmt und die verbleibende Wasserschicht isoliert dann. Insofern ist der Gedanke mit dem vorher erwärmen nicht kompletter Unsinn. Aber es wird in der Praxis vermutlich so nicht funktionieren. Da beim Windsurfen durch die hohen Windgeschwindigkeiten die Verdunstungskühlung eine große rolle spielt, wird zumindest bei kältern Temperaturen auf einen mehr oder wenigen trockenen Neprenanzug zurückgegriffen. Hier läuft sehr viel weniger Wasser rein so das du bei kurzeitiger Wasserung nur wenig nass wirst. Der ist dann auch Trocken sofort warm. einen Nassen mit warmen Wasser tunen kannst du ja mal ausprobieren, ich fürchte aber es wird eher kälter werden.

    Das Beste ist die Gabel so zu lassen. Wenn Du daran rumbastels wird das nur instabiler. Die Version von North ist meines Wissens so ausgelgt das das Kunststoffmaterial entsprechend nachgibt und so die axiale Verstellung sichert.

    Nach meiner bisherigen Erfahrung sind die preisgünstigeren Segel von North eher schlecht verarbeitet. Der Monofilm sollte aber nicht quasi von selbst reißen es sei den das Segel ist schon älter. Hatte ich mal mit einem Segel, das ist beim Lattenumschlagen gerissen, war aber auch schon fast 10 Jahr alt und viel benutzt. Ich hab mit Ezzy gute Erfahrungen gemacht. Mein ältestes ist jetzt 9 Jahre und bisher keinerlei Schäden, hoffentlich bleibt das auch noch möglichst lange so.

    Steht ja nicht im Widerspruch, ich mein bloß das nicht überzubewerten und sich verrückt zu machen. Ich denke erlaubt ist alles was funktioniert. Wenn man mit weit auseianderliegenden Tampen besser fahren kann, dann ist das eben so. Mit der Zeit und Übung wird man Feststellen das sie doch besser etwas enger zsammen sein sollten. Das kommt dann ganz von alleine, so war es jedenfalls bei mir.

    Wenn ich das hier so lese.... ist ja alles interessant, aber auch ein wenig am Problem vorbei.
    Das Segel sieht im Trim ok aus, könnte für entsprechend starkem Wind nocht etwas mehr durchgezogen werden, aber das ist jetzt nicht so dramatisch. Grundsätzlich kann es nicht am Material liegen, das ist schon ok. Ein Kumpel von mir fährt immer noch sein altes Material aus den 90er und liegt auch stabil im Trapez.
    Das ist nicht nur Kopf, sondern auch Übungssache. Anfangs waren bei mir auch die Tampen eher weit auseinander, aber mit der Zeit wandern sie sie dann zusammen. Es ist einfach wichig die Sachen richtig laufen zu lassen, das braucht aber eben etwas Übung. Sonst wäre der Sport ja auch zu langweilig, wenn alles immer sofort klappen würde.

    Immer entspannt bleiben, das wird schon. 4 Hand Breit ist schon viel, aber wenn es funktioniert. Bei böigen Bedingungen ist keiner mehr so richtig entspannt unterwegs. Wenn der wind einigermaßen konstant ist geht das schon freihändig zu fahren, natürlich nicht einen ganzen Schlag.
    Ich denke du solltest langsam versuche die Tampen etwas enger zu stellen. Anfangs hatte ich auch da Probleme, mittlerweile findet der Tampen seine weg fast von alleine. Surfen ist eben ein Gesamtkunstwerk, do hilft nur üben, üben , üben.