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    Man kann das nennen wie man es will, Testfinne, Ausstellungsstück etc. Die ist gebrauchst und das ist Fakt, da soll man gleich 20-30 % vom Preis abziehen (guter Zustand vorausgesetzt).


    250 oder so sind realistisch, oder der Wert der Finne steigt (durch mangelnde Verfügbarkeit), was aber nicht stimmt.


    Naja, ein gebrauchtes Board oder so kauft auch keiner zum vollen UVP Preis...


    Trotzdem viel Erfolg beim Verkaufen, evtl. sucht jemand genau die Finne und kann die vor Ort abholen und eine Lieferung kommt nicht in Frage.

    Langsam habe ich zu viele Foils :P Falls also jemand günstig das Foilen ausprobieren möchte, ist das NP Alu wirklich eine gute Wahl.


    Wie hier viele schreiben, braucht es etwas mehr Wind. Naja, ich kann es allerdings so nicht bestätigen und komme damit genauso früh hoch wie mit einem RRD oder Starboard. Die Körperposition ist aber etwas anders, bzw. je nach Segeltrimm.


    Höhe laufen geht gut, dennoch nicht so gut wie reine Race Foils, dafür ist das sehr kippstabil. Der kleine zusätzliche Flügen hilft sehr. Halbwind oder so geht wirklich sehr einfach. Damit konnte ich bei aller erster Fahrt bereits 50 -100 Meter fliegen und halte immer noch mein persönliches Max Speed Record beim Foilen.


    Verkauft wird nur das NP Foil (RRD evtl. etwas später).


    Preis 350 Euro, original Karton vorhanden.

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    Hallo zusammen,


    da ich eher nur foile und eigentlich nur noch die 35cm Finne benötige, verkaufe ich die C3 Sting 2 Finnen.


    Der Zustand ist sehr gut. Die Finnen wurden auch bei PWA Leuten vor paar Jahren gefahren. Die Leistung ist also top, sehr gut beim Chop und ich hatte damit nie Spinnouts oder so. Die halten wirklich viel Druck aus.


    Preis ist 100 Euro pro Finne oder 270 für alle drei.


    Bei Fragen einfach schreiben.



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    Die Halterung muss ja auch noch nicht wackeln, das ist echt nicht so einfach umzusetzen. GoPro hat jetzt zwar eine Stabilisierung am Board, dennoch kann die auch nicht alles ausgleichen. Also meine Variante mit dem Stativ war eingetlich bereits ok, nur eben nicht lang genug. Noch 40-50cm und ich passe dann voll ins Bild. Das wäre das Ziel.

    Foilen wird das klassische Leichtwindsurfen (Slalom oder Freerace) aus meiner Sicht verdrängen, da man mit weniger Wind ohne Krafteinsatz fliegen kann.

    Ich kann das auch für mich so bestätigen. 8.6er liegt seit einem Jahr rum. Ich gehe jetzt nur mit 7.8 und kleiner slalom fahren. Sonst nur Foil und meistens mit einem 7.0, wo ich dann fast immer fliege und früher mit 8.6 nur Stop&Go war...

    Hier zwei Videos, so macht man das eingentlich nicht, paddeln, filmen, Ausschnitt kontrollieren und natürlich nicht schwimmen gehen ;)

    (ist übrigens F2 SUP, wie gesagt mir reicht die Stabilität völlig aus)


    MavicPro - SUP


    Gestartet habe ich am Land und auch dort nachher sicher gelandet. Verfolgung geht gut, nur man sieht dann keine Berge und so, da der Winkel nicht mehr passt. Die Drohne Fliegt ja dann etwas Höher über dem Wasser. Deswegen musste ich dann selbst die Steuereung übernehmen. Kurz gesagt, man braucht schon noch jemanden mit, der halt einfach filmt.


    Stativmodus ist übrigens für Selfies sehr praktisch :P


    Ich merke gerade, dass die Qualität des Videos ziemlich schlecht ist. Dropbox macht da irgendwas. In 4K sehen die viel besser aus.

    Die Links zu anderen Forumsinhalten wurden ja bereits geschickt. Aber nochmals, bei Starten und Landen steht dann dein Boot oder?


    Ich selbst bin paar Mal von einem Katamaran gestarten und gelandet. Die Drohne habe ich jedoch selbst gesteuert. Das ist schon eine wackelige Angelegenheit, und die Landung war auf meine Hand.


    Sender (Fernbedienung) verfolgen geht glaub generell nicht, wäre eigentlich eine gute Option bei DJI. Z.B. bei SUP, am Land starten, Fernbedienung in eine wasserfeste Tasche und dann einfach paddeln. Nach 20 Minuten wieder am Land landen.

    Ich suche grad noch paar Videos, wie ich das gemacht habe. Aber es ist extrem risikoreich für die Drohne und iPhone eigentlich auch 8)

    Ab ca. 15 Meter Höhe kann man kein Gesicht mehr erkennen, jede Dashcam verletzt da die Privatsphäre mehr. Mit einem Zoom Objektiv ist man da auch wesentlich besser ausgerüstet. Die Drohnen haben ja nur Weitwinkeloptik an Board. Alle die Experten haben halt wirklich wenig Ahnung von Foto&Video Technik, dann kommt sowas raus.


    Naja, ich persönlich fliege selten in DE und alles einhalten wird eher nicht klappen. Man soll aber eben auch den Menschenverstand nicht ausschalten und etwas vorsichtig fliegen. Jemanden bewusst in oder über den Garten einfliegen oder so, geht natürlich nicht. Feldbesitz ist mir jedoch völlig egal, Landschaftsaufnahmen können die mir nicht verbieten.

    Dynamischer Homepoint wäre doch das, was ich brauche, wenn ich vom Boot fliege...?...

    Also dass die Drohne zu mir zurück kehrt und nicht zum Startpunkt?

    Man kann den Startpunk bzw. Rückkehrpunkt in der DJI App immer wieder aktualisieren, evtl. auch automatisch, hab leider grad die Drohne nicht zur Hand.


    Eigentlich hatte ich die Funktion noch nie wirklich gebraucht, man soll ja so oder so die Restflugzeit im Auge behalten. Bei Mavicpro hatte ich nie einen Signalabbruch, bei Spark dennoch 2-3 Mal, aber nie komplett. Bei ca. 300 Meter Entfernung könnte ich die Steuerung wieder selbst übernehmen, der Abbruch war bei ca. 450-500 Meter.

    150 Meter gelten nur in Kontrollzonen, sonst eigentlich keine Begrenzung.


    CH Versicherung war bei mir umsonst, musste das einfach meiner CH Haftpflichtversicherung melden.


    Bis 500 Gramm braucht man keine Versicherung.


    Man braucht auch kein Schild mit dem Namen oder so.


    Andere Länder halten sich meistens an EU Vorgaben, also 120 Meter Höhe und so.


    Das mit den Menschenansammlungen ist interessant. Versucht mal eine Drohne irgendwo am Strand zu fliegen (bei Starten keiner da gewesen). Da kommen dann sofort viele Neugierige und ups, hat man schon eine Ansammlung selbst verursacht :)


    Auf Mallorca war das Fliegen voll entspannt, die Leute waren neugierig aber freundlich und einfach interessiert.


    In DE wird meistens gleich gemeckert, darf man nicht, privatsphäre und so, obwohl man sich an die Regelung hält. z.B ich fliege völlig allein über einem Feld und da kommt ein Fahrradfahrer und meckert. Ich musste ziemlich oft bereits mit den Leuten diskutieren, alles bringt aber wenig Verständnis. Das ist einfach die Medienpropaganda, Drohnen sind ja Böse und machen nur Fotos vom Schlafzimmer oder legen Flughäfen lahm.

    Von DJI glaub noch nicht.


    Bei Boot musst du einfach etwas auf die Restflugzeit achten und die Rückflugoption geht meistens auch nicht. Du bleibst ja nicht an deiner Stelle. Wenn also die Drohne wieder zum Startpunkt möchte und auch entsprechend die Restflugzeit berechnet, stimmt das nicht 100%. Aber wenn du die Drohne eher nicht so weit fliegen lässt, ist das überhaupt kein Problem. Landen kannst du auch auf die Hand, wenn dein Boot zu sehr wackelt.