Beiträge von powerded

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    mit Slalomboard in 82 Breite reicht mir für 8.6 (Reflex) normal die ZSL- in 44 völlig aus.


    wenn der Wind am unteren Limit ist, dann nehme ich auch mal eine in 47-48 (lws8), kann dann eben besser Höhe laufen und ans Limit komm ich bei dem Wind eher nicht. Mit 9.4 fahr ich dann auch 47 oder 48. 46cm C3 Sting 2 G10 geht auch, z.B. wenn ich den Wasserstand schlecht einschätzen kann und mit Z oder Winheller will ich keine Steine erwischen.


    Also ich fahr mit 8.6 (Reflex oder Overdrive) - 44/46/47/48

    mit 9.4 (AC-K) - 46/47/48

    könnte mal auch aussortieren, eigentlich hätte eine gute Z oder C-Fins in 46 alles abgedeckt

    Vector / Sunray


    Aufbau / Gewicht - Sunray (glaub ca. 0.5kg leicher)

    Angleiten - Vector (auch besser als GSR)

    Pumpen - Vector (sunray ist sehr "weich")

    Durchgleiten - Vector m

    Top Speed - Vector

    Böen - wieder Vector


    Wie gesagt wenn du schon Race Material gefahren bist und es mehr oder weniger gut klappt, Sunray wird nichts mehr für dich.


    @fürs Foilen würde ich Sunray oder Rapid nehmen, aber dann maximal in 8.6.

    Moin, Point 7 druckt die Mastangaben direkt auf das Unterteil. Beim 430 steht 63,5/ 22,0 und 74.5, Ist das noch CC oder schon Hardtop? Ich möchte eigentlich gerne meinen 430er Gun in dem Segel (AC-K 6,4) fahren. Das Segel habe ich gebraucht rel. günstig gekauft, da wäre der (neue) Mast auf alle Fälle teurer. Kann leider aktuell nicht proberiggen. Jemand Erfahrungen mit dem 430er P7 Mast?

    LG

    Peter

    mein AC-K in 9.4 von 2015 glaub passt sehr gut auf Severne 490 90% 2016/2017, kleinere sollten auch gut passen

    also falls von Severne was günstig angeboten wird

    Wenn du schon GSR gefahren hast, wird ein Sunray nichts mehr für dich (macht ab ca. 45-48 km/h nicht mehr mit bzw. nur sehr schleppend), also nimm einfach den Vector. Der wird sogar leichter als dein GSR in 8.7 sein und hat auch noch Bums ;)

    Wie oben bereits geschrieben, bin ich vom Freerace auf Slalom umgesitegen und war sofort um ca. 5km/h im Topspeed schneller, jetzt sogar fast um 10 (ok, es könnte sein, dass ich jetzt mit einem aktuellem Freeraces wir F-Race oder so noch schneller wäre). Mir persönlich hat die Fussschlaufenposition hinten bei Futura 111 - 2012 nicht zugesagt, da zu weit ihnen, habe aber auch eher kleinere Füsse.


    Einfach ausprobieren, ein Freeraceboard kann einem auch nicht passen und ist keine Garantie für "einfach zu fahren".

    hatte Futura 111 2011/2012/2013 und habe jetzt iSonic 107 2015. ISonic beschleunigt wie eine Rakete (danach wollte ich das nicht mehr missen und Futuras wurden verkauft), und bleibt eigentlich auch kontrolliert auch bei meinen 70kg. Bin 107er auch mit 5.7 Freerace mehrmals gefahren, Wind in Böen sicher um die 35 Knoten, geht schon noch, aber nicht mehr sehr kontrolliert, bin ja auch relativ leicht, also musste in Böen ab 30 Knoten kämpfen (hatte halt nichts kleineres dabei). 7.0 & 7.8 sind natürlich die besten Größen dafür, beim 8.6 gehe ich auch auf der 124er Bruder.

    Falcon 110 von 2015 glaub hat mir auch gefallen, etwas ruhiger bei Beschleunigung und etwas bessere "Federung" beim Chop, sonst auch schnell und gute Kontrolle.

    PD leider noch nie gefahren, obwohl in der Schweiz die auch ziemlich gut vertreten sind.

    ist ja in dem Fall Slalom :)


    Beim Slalom treffe ich die Nase seit 3 Jahre eigentlich nicht mehr,toi toi toi (kurz die hintere Hand ziehen und der Mast trifft die Nase nicht). Aber beim Foilen hat einen Schlag bei 20 Knoten und 7qm gereicht um ein kleines Loch und einen kleinen Riss zu bekommen. Ich war sowas von überpowert und müsste zwei Mal von einem Meter eintauchen, Foil Spinnout :P

    Für Leichtwind wäre es glaub auch ganz interessant.

    Mit einem normalen Foil (mit dem Mast) kann man ja auch einfach gefedert gleiten (so bis 40 km/h, weiter geht bei mir noch nicht und man merkt wirklich einen grosseren Wiederstand). So eine Gleitlage ist auch anstrengend, da der Foil doch hoch möchte, aber man kann Höhe laufen wie bei Slalom mit fünf Schlägen.

    Zum Thema:


    Man muss sich immer vor Augen halten, dass die Power des Einschlags irgendwo bleiben muss. Siehe dieser iS, dem Fahrer ist auf der ersten Ausfahrt lt. eigener Aussage der Trapeztampen gerissen. Man sieht schön den Einschlag des Mastes in Form einer kleinen Delle im Oberdeck und man beachte das UWS.

    Der Protektor in Carbon hat nur leichte Schäden davon getragen...

    auch interessant, Trapeztampen gerissen - ok, aber wo waren denn die Hände?

    Habt ihr eigentlich schon mal einen originalen Starboard Protector für die Boardnase gesehen?

    Es ist kein Carbonprotektor, sondern sowas wie unifiber nur halt 300% teuerer und kaum bestellbar.


    Wie gesagt ich hatte alle Protektoren gesehen und mit allen gefahren (Glasfaser, Carbon, Mastschutz und Unifiber) und bleibe bei der Meinung, dass so eine Konstruktion wie bei Unifiber / Boardlady bei einem breiten Board bzw. breiter Nase am meisten hilft 8o 

    naja, bis 50km/h wird man nicht viel merken aber danach schon. Wer so einen Protektor dran montieren möchte, fährt glaub kaum über 50. Sorry wenn ich jemanden treffe, Slalom ist halt schon was anderes als Freeride.


    Aber nochmals zu Unifiber und ION Nasenschutz, die haben ganz oben eine harte Schicht und die unteren sind weicher, die Energie wird schon genug absorbiert und ist nicht punktuell. Wie man mit Mast einschlagen soll um den Protector durchzuschlagen weiß ich nicht.

    Das würde man auch mit einem Hammer nicht durchbrechen.


    Bei Carbon und Glassfaser Protektoren sehe ich halt wirklich eine Gefahr für den Mast, Energie muss ja irgendwie absorbiert werden. Durch die dünne Silikonschicht drunter, könnte schon passen aber eben der Schlag vom Mast selbst auf den harten Protektor?


    ION Mastprotektor ist ca. 5mm dick, das hilft nur gegen leichte Schläge, wenn überhaupt.