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    Tja, die Schläge beim Slalom bei Chop sind sicher nicht so gut. Dazu kommt, dass man dann meistens auch überpowert fährt.

    Ein Verbesserungsgefühl nach einer Surfsession hatte ich eigentlich nie, wie schafft Ihr denn sowas?


    Ich würde mich als überdurchscnittlich aktiv bezeichen und 100kg Bankdrücken mit meinen aktuellen 67kg schaffe ich auch noch :)


    Schwimmen oder Yoga ist da die Lösung, ist aber am Thema vorbei.

    Passiv gleitet ein Sunray besser an, mit 2-3 Pumpschlägen wäre ein Vector mindestens genauso gut (meine Erfahrung aus 2014 oder so, sollte sich aber nicht viel geändert haben). Ich hatte auch einen Sunray 8.0 und dieser wurde dann gegen Oberdrive´s in 7.8 und 8.6 ersetzt, bin sehr zufrieden. Ok, aufriggen geht etwa 1 Minute länger :P

    Natürlich sind die Overdrives gut (wenn nicht die besten in der Klasse, sehr leicht und die Performance stimmt auch). Deswegen kann man die ja auch so selten gebraucht finden ;)


    Meine Überlegung war damals auch nur einen Mast für mehrere Segel (7.8 und 8.6). Das ist aber auch etwas blöd, du kannst dann nicht gleich zwei aufriggen (manchmal ist das auch ganz praktisch).

    7.8 geht meistens mit 460er

    6.2 / 7.0 mit 430er

    8.6 / 9.4 mit 490er.

    Severne Overdrive R5 8.6 braucht auch nur einen 460er Mast, R6 Version glaub auch. Die neueren dann wieder 490er.


    Aber im Ernst, kauf doch lieber ein Foil, dann kannst du nur mit einem Segel ziemlich alles abdecken. Ich fahre jetzt nur noch 7.0, Foil oder Finne, Windrange 8-25 Konten :) (7.8 & 8.6 & 9.4 liegen nur rum)

    RIP


    Ich habe auch russische Quellen gelesen, es ist eine Spekulation, dass der Surfer mehrmals den Meteor knapp passierte. Er war im RU RSX Team und hat in dem Moment für die Weltmeisterschaft trainiert. Warum hier kein Supportboot mit einem Trainer in der Nähe war, ist auch fraglich. Den Spot kannte der Surfer laut seinen Teamkameraden sehr gut.


    Der Kapitän hätte ihn höchstwahrscheinlich nicht gesehen, warum auch immer. Sonst würde er nur aus einem natürlichen Reflex irgendwie reagieren (eine Katze läuft über die Straße, jeder würde bremsen, oder ein Fahrrad kippt, ebenso würde jeder einfach reflexartig bremsen). Ein Autofahrer muss die Situation auch immer unter Kontrolle haben. Es gab schon Urteile in der Schweiz z.B. das einer auf der Autobahn überfahren wurde und der Fahrer wurde verurteilt.


    Und gebremst hat er ja trotzdem, nur eben zu spät. Warum dann waren ihm die Insassen plötzlich nicht so wichtig?


    Anderes Beispiel: Titanic, da hatte ja jemand auch nur einen Eisberg übersehen. Der Steuermann hat ja auch reagiert, leider auch zu spät.


    Wie auch immer, hier geht es um einen jungen Surfer und nicht um wer Recht hat. Dem Jungen ist das jetzt egal, dem Kapitän geht es sicher auch nicht gut.

    Alles gut und schön, nur es gibt kaum neuwertige Boards am Markt. Bei reparierten Boards besteht immer die Gefahr einer schlechten Reparatur. Ob das dann mit einem Totalschaden endet, glaub sehr selten.

    Aber jetzt andersrum, solche Boards kosten dann auch nicht mal die Hälfte vom UVP und wenn man neu kauft, verliert man nach der ersten Fahrt 30-40% vom Preis (Rabatte natürlich nicht berücksichtigt).


    Also wo macht man grössere finanzielle Verluste?


    Ich persönlich versuche alle Schäden vor und nach der Reparatur zu dokumentieren und repariere meistens selbst (nicht immer gleich, wenn noch alles dicht ist).

    Bei hohen Wellen so fahren das du gerade über die Spitzen fliegst. Wenn die Mastlänge nicht mehr reicht setzt das Brett auf der Wellenspitze ein. Das möglichst sanft abfedern.

    Genauso habe ich das auch versucht. Abfedern war aber ziemlich hart (evtl. liegt’s am Slalomboard und dieser Platte bei der Box). Das war aber ein sehr gutes Training.


    Ich war heute auch foilen und das Wasser war fast glatt, das war echt sehr entspannt im Vergleich zu Sonntag, musste nicht immer die nächste Welle beobachten und ausrechnen, ob es passen würde :/

    Ich war am Sonntag in Kreuzlingen bei 12-16 Knoten foilen, auch RRD Foil. Die Wellen machten echt das Foilen nicht einfach. Teilweise kamen glaub so 80-90cm Wellen (Schiffe, Katamarene und so). Eine konstante Höhe konnte ich nicht halten. Auf der Welle habe ich versucht so 10-15cm zu halten, dann eben so 60-80cm, weill die Spitze der Welle ja weg war. Teilweise hat die Mastlänge nicht gereicht und ich bin dann aus der Welle raus gefahren und dann hart aufgesetzt. Mit der Welle zu fahren ging eigentlich, also wenn man die Welle nicht überholt hat.


    Also üben und weiter üben.

    Ja, etwas Wind brauchen wir trotz Foil immer noch:)


    Nochmals: das Pumpen ist anders wie mit einer normalen Finne. Das ist natürlich wackelig aber sobald ich etwas "Druck" für 2-3 Pumpschläge im Segel habe, versuche ich das Board wie ein Delfin zu beschleunigen. Dazu muss man eben das Gewicht nach hinten verlagern und sofort ganz hinten drucken (Du musst nicht unbedingt in die Fussschlaufe). Dann erzeugt das Foil etwas Lift und das Board wird nicht mehr am Wasser „kleben“. Das ist so ählich wie diese Foilsurfer ohne Segel, die können ja so relativ weit kommen (Delfin Bewegung machen die dann die ganze Zeit =O).

    Mit konstanten 7-8 Knoten bin ich mit 7.8 sicher im Fliegen (mit 7.0 eigentlich auch). Bei 8-10 Knoten ist das überhaupt kein Problem mehr. Dann ist auch mein hinterer Fuss in den Böen genau vor der hinteren Fussschlaufe, sonst habe ich zu viel Lift und die Kontrolle ist nicht so toll.


    Also wo ich früher mit 8.6 mit demselben Board am Fahren war (Stop&Go und das ständige Anpumpen), nehme ich jetzt einfach 7.0 oder 7.8 und bin eigentlich immer am Foilen & Fliegen.

    Segel: Severne Overdrives


    Stabilität kommt mit etwas Geschwindigkeit, so ab 25-30 km/h. Wenn Du langsamer bist, ist natürlich alles super empfindlich. NP Alu Foil ist diesbezüglich sogar stabiler als RRD oder Starboard, hat ja noch hinten so einen kleinen vertikalen "Flügelchen".

    Ich fliege auch mit einem iSonic 82cm breit und RRD Foil. Das kommt echt sehr früh raus.

    Wenn ich etwas Anpumpen soll, dann gehe ich so früh wie möglich in die hintere Fussschlaufe und "pumpe" nach unten (wie mit Fussluftpumpe), mit etwas Druck im Segel bin ich dann sofort raus.


    Wie pumpst Du denn das ganze an?

    Auf das Segel und dann rollen.


    Vl ist echt interessant, habe bei meinen OD R5 bis R8 meistens +1 (+2 wenn es wirklich viel Wind hat) mit North XT2.


    An der Gabel sind das meistens -1/-2 und ich habe eine Trimmeinrichtung, die ab 7.8 sicher Sinn hat, bist ja dann flexibel. Und ja die Gabelhöhe ist ja auch wichtig, bei mir ist es unterhalb der Mitte.


    Mast ist auch Severne 90% von 2016/2017, passt auch gut in R8, M1 und M2 sollten damit auch gut gehen.


    Das Segel wird nach 2-3 Fahrten meistens bessser stehen.

    Von Severne gab es NCX Proto, kann ich verkaufen wie blöd, wenn es die gäbe...

    Meinst du das NCX pro von 2013/2014 oder so. Ich hatte einen in 7.0, das war echt extrem leicht, würde jetzt gerne fürs Foilen nehmen. Naja, leider verkauft.