Beiträge von Killefit

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    Praxis meint auch mit Tendon-Teilen nichts passiert?

    Na ja, in der "Bedienungsanleitung" ist ja sogar ein Kardangelenk gezeichnet. Da ist dann wirklich die Frage, wo die kinetische Energie des Aufschlags wohl hingeht, da das Teil selbst auch nicht dämpft/federt. Irgendwo wird es dann einen 2. Sieger geben.


    Ich denke, für die Anfängerschulung ist das Teil ok, wenn der Schüler einfach mal den Mast fallen läßt. Wirksamen Schutz bei einem echten Schleudersturz aus vollem Speed wird das Teil nicht bieten können.

    Ohne Physiker zu sein, würde ich mal tippen, dass zumindest ein Teil der kinetischen Energie dadurch abgebaut wird, dass das Board ins Wasser gedrückt wird und dieses unter Aufwand von Energie verdrängt?

    Ist natürlich was anderes, wenn Du Deine Schleuderstürze auf der unnachgiebigen A9 machst :keks:

    Hatte den FSW 100 Ltd von 2009, ich meine, der war baugleich zum 2010er.

    Ich fand, das war eines der besten Boards ever (Shape, Qualität leider nicht), und die RRD fahren sich eigentlich eher gedämpft und gutmütig, gerade bei Kabbelwasser.

    Aber bei 70kg mit 4,2er ist das Board vielleicht einfach zu groß? Ich fahre mein 96er auch nicht mit 4,2, da nehme ich den 78er (wiege 73kg).

    Kleinere Finne kann man probieren. Ob 28 oder 29 dürfte nicht den riesen Unterschied machen, aber bei 70kg und einem 4,2er könnte beides schon ein wenig groß sein.

    Dass das an der Ltd Bauweise liegt, glaube ich nicht. Vielleicht fährt ein Wood minimal gedämpfter, aber ich glaube nicht, dass ich das merken würde.

    Moin,

    es betrifft u.a. die Euro 5 Motoren EA189. Hab auch einen mit Softwareupdate. 8o Ist mir aber auch egal denn Feinstaub ensteht u.a. auch durch Brems-, Reifen und Straßenabrieb. Die Antriebsart macht den kleineren Anteil aus. Das will die Politik aber nicht hören.

    Für mich gehört der Bulli nach wie vor zum Windsurfen dazu. Wenn man umweltfreundlich unterwegs sein will, sollte man zu Fuß gehen.

    Achja surfen ist vielleicht naturnah aber nicht umweltfreundlich. :/

    Stimme Dir in fast allem zu, nur das Softwareupdate wäre mir nicht egal, da das bei vielen Motoren zu Verkokungen und in der Folge zu Motorschäden kommen soll. Daher finde ich es eine Frechheit, dass VW die Kunden mit diesen Softwareupdates abspeisen will und die nachher mit einem kaputten Auto dastehen und die Zeche zahlen dürfen.

    Und wenn der Kunde nicht wie aufgefordert updaten lässt, legen sie ihm die Karre still.

    (Und in den aktuellen Diskussionen geht es auch nicht um Feinstaub, sondern um Stickoxide)

    Ich bin leider auch wieder schwach geworden, ein Thruster in 75 Liter, Anfang Mai gibt es Bilder und Infos aus eigener Wahrnehmung.

    Die Herrschaften in Laibach vertreiben übrigens inzwischen auch Severnesegel zu sehr annehmbaren Konditionen.

    Bitte poste mal einen Fahrbericht und die genauen Specs (Deine und die des Boards 😉)!

    Bin auch immer noch am Überlegen, nachdem ich meinen 83er ja wieder verkauft habe, weil er mir einfach zu groß war. Bin jetzt beim 78er Witchcraft Haka, aber die Flikka wollen nicht aus dem Kopf...

    nee, ging eben nicht um Geld, denn die technologie an sich wurde ja verbaut, sondern um möglichst wenig Innenraum zu verlieren durch den Adbluetank und den notwendigen zugang und die Folge, dann eben öfter nen Liter (an möglicherweise unbequemer Stelle) nachtanken zu müssen, nicht den Kunden machen lassen

    ein unlösbarer Widerspruch, der dann durch Abschalten/Reduzieren der Adblueeinspritzung realisiert wurde, statt den notwendigen Tank eben groß oder den Zugang leicht zu machen

    wie dämlich ist das denn?

    Der „Dieselskandal“ dreht sich doch um die Euro5 Diesel ohne SCR-Kat, da wurde nix verbaut.

    Shit, ich wollte doch raus sein :bonk:

    Der Stammt noch aus der Zeit, in der jeder Hersteller sein eigenes System gebaut hat (so 70er und 80er).

    Da waren Schienen mit verschiebbaren Mastfußaufnahmen im Board eingebaut, d.h. die Mechanik war 'fest' im Board verbaut.

    Irgendwann wurde das dann bei allen Herstellern durch die heute übliche Mastschiene abgelöst.

    ...Der einzige Hersteller, der öffentlich in den USA gestanden hat, ist VW/Audi....

    Sorry, aber Bullshit.

    "Gestanden" haben sie erst etwas, als unumstößliche Beweise öffentlich waren, und dann haben sie versucht, es den Ingenieuren in die Schuhe zu schieben.

    Das ist für mich kein Geständnis.

    Es geht immer und bei allen ums Geld, das ist das Problem der heutigen Zeit der Globalisierung mit Aktiengesellschaften, in denen nur die Gewinnmaximierung und der Aktienkurs zählen.

    Und letztendlich ist die Politik mitschuldig, denn wenn man Grenzwerte einführt, diese aber nicht richtig kontrolliert und/oder Verstöße nicht bestraft, muss man sich nicht wundern, wenn keiner sie beachtet. Das Prinzip werden viele hier von der Kindererziehung kennen.

    Und auch da müssen wir uns nichts vormachen: Autofahren ist umweltschädlich, egal ob Benzin, Diesel, Gas oder Elektro.

    ...und jetzt bin ich raus :13:

    Grundsätzlich sehe ich das ähnlich, aber leider sind andere Autohersteller ja nicht wirklich besser. Mercedes wird auch gerade in den USA verklagt, und alle anderen scheinen ja ähnliche ‚Abschalteinrichtungen‘ zu verbauen. Und, machen wir uns nix vor, die anderen Hersteller würden ebenfalls in den USA dicke entschädigen und die deutschen Kunden leer ausgehen lassen, weil es bei uns eben keine Sammelklagen und andere Gesetzesgrundlagen gibt. Da wären wir dann bei der Politik und Lobbyismus...

    Interessant in dem Zusammenhang finde ich dann Tests unter Realbedingungen, in denen ein ‚dreckiger’ VW Golf im Vergleich die Grenzwerte ‚nur‘ um das Doppelte überschreitet, während BMW, Mercedes, Renault und Fiat beim 4 bis 10-fachen gemessen wurden. Wo bleiben denn die Klagen gegen die?

    Interessant auch, dass auf der diesjährigen Detroit Motorshow die amerikanischen Hersteller dicke Pickups mit ach so dreckigen Dieselmotoren vorstellen.

    Auch interessant, dass die CO2 Belastung in einigen Städten wohl schon wieder zugenommen hat, weil mehr Benziner und weniger Diesel fahren. Experten warnen inzwischen, dass sich die Ziele zur Verminderung des CO2 Ausstoßes nicht erreichen lassen, wenn weniger Diesel und mehr Benziner gefahren werden.

    Aber Totti hat Recht, hier im Forum sollte es eigentlich ums Surfen gehen, nicht um Autos und Politik (auch wenn er die Diskussion irgendwie selbst angezettelt hat :heulnich:)

    Sowohl Neo als auch Trapez sollte man anprobieren, ggfs. halt mit Rückgaberecht bzw. kostenloser Rücksendung kaufen.

    Ich persönlich schwöre auf die Dakine T5/T6/T7, nachdem ich mit Ion Radium, Prolimit Type-T und Seven eher schlechte Erfahrungen gemacht habe. Reduziert im Dakine Onlineshop mit irgendwelchen Rabattaktionen (10-15%) je nach Größe immer mal wieder wieder für unter 100€ zu bekommen. Pat Love hat auch richtig gute Trapeze, gibt's öfter mal günstig bei dnasurfshop.com - da aber schlecht mit Rücksendung.

    Ripcurl und Billabong haben tolle Anzüge, fallen aber nach meiner Erfahrung deutlich kleiner aus, als z.B. O'Neill und Ion - daher: anprobieren!

    P.S.: Mir persönlich wäre ein 4/3er im April und Oktober eher zu kalt (und dieses Jahr auch im Mai, bin letzte Woche noch 6/4er hooded mit Handschuhen gefahren ...und hab' gefroren).

    Unsere Sommer sind ja auch nicht mehr das, was sie mal waren ;)

    Super, vielen Dank!

    Habe das RSM06 auch gerade im Shop gefunden, das ist es, was ich suchte.

    War etwas erstaunt, dass das Teil nicht mit dabei war, aber dann bestelle ich es halt nach.

    Es ist genau wie Aurum es verstanden hat, ich will den mitgelieferten RDM Adapter nicht verwenden.

    Vielleicht ist es Aberglaube, aber ich traue den Teilen aus mehreren Gründen nicht und nehme lieber eine herkömmliche RDM Manschette.

    Moin moin!

    Ich hab‘ mir letztens eine neue AL360 Slim 150-200 gekauft und sie heute mit allen Tampen startklar gemacht.

    Dafür habe ich auch den RDM Adapter rausgenommen, weil ich persönlich eine RDM Manschette aus Gummi bevorzuge.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass unter dem RDM Adapter nicht das sonst vorhandene Gummi Inlay war.

    D.h. bei einem SDM Mast könnte der Kopf jetzt mal leicht rutschen.

    Ist das normal, dass das Gummi Inlay nicht mehr drin ist?

    Bekommt man das einzeln?


    VG, Stefan

    GEL Express. Aber man sollte vor Ort versuchen, den Preis zu verhandeln, wenn man einen von deren Spediteuren in der Nähe hat, sonst kann's teuer werden. Ob das geht und wie teuer es dann wird, hängt stark von den Leuten ab, die man da erwischt (sind alles kleinere Speditionen). Hab' dort von 30€ bis 60€ schon alles bezahlt, kam aber immerhin auch immer heil am nächsten Tag an. Meine Boards waren nie so breit. Nehmen die trotzdem mit, könnte aber noch teurer werden.

    Ich persönlich kann die These, dass man Quads eine Nummer größer nehmen kann/sollte, überhaupt nicht teilen. Wenn's hackt, hat man das Volumen halt am Fuß, ob eine, 2, 3 oder 4 Finnen. Und ein gutes Quad gleitet auch ähnlich gut an, wie jedes andere Board, warum soll ich's dann größer nehmen?

    Das Cube Quad scheint ja doch extrem kurz zu sein und ist daher vielleicht doch etwas speziell zu fahren. http://www.windsurfers.de/einz…-2016-im-test_a-7002.html

    Etwas Eingewöhnung ist da sicherlich notwendig, und ob's dann letztendlich die richtige Wahl war, wirst Du wohl erst nach einigen Sessions wissen. Viel Glück!