Beiträge von Killefit

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    Meinst Du Brasilien oder Vietnam? Brasilien (Hamburg-Natal) <1000€ inkl. Material. Geht am 6.11. los, berichte später :).

    Bzgl. Surf-Abo empfehle ich das selbstkündigende Geschenkabo inkl. Beigabe (z.B. 40,-€ Surfshop-Gutschein) für 46,50€.

    Weiß aber nicht, ob's das immer gibt.


    VG, Stefan

    Also ich finde die Flugpreise jetzt nicht sooo hoch. Hab' für Hin- und Rück von Hamburg nach Natal ca. 650,-€ bezahlt, allerdings noch zzgl. 300,-€ für's Material. Wäre sicher noch günstiger gegangen, wenn ich bei den Reisedaten flexibler gewesen wäre. Ich will halt zumindest 1x da gewesen sein.

    Der Vergleich BRA-DK hinkt ja auch etwas. Nach Brasilien fliegt man ja eher im Winter (Oktober bis max. März), wo es in DK meist saukalt ist.

    Und als Windsurfer muss man je eh finanziell recht potent sein. Wenn Dich der Vergleichstest der Patrik Freerace Boards interessiert, scheinst Du ja nicht am Hungertuch zu nagen, also... :heulnich: (sorry, nur'n Scherz :ditsch:)


    Aloha, Stefan

    Dürfte definitiv wärmer werden, als HS ;).

    Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich gerne keinen SW mehr hier haben.

    Nie mehr.

    Auch kein SO.

    Ich steh' auf Nx.

    ...zumindest in Norddeutschland :keks:


    Ich hoffe, dass ich mich in Sao Miguel halbwegs schnell auf den "falschen" Wind umgewöhnen kann. Ein Tag SW in Pelze würden da wohl eh nichts bringen. Aber wenn nix anderes geht, komme ich auch dahin :beerchug:.

    Wird sicher schwer, sich dann im Januar in Kapstadt wieder auf Wind von links umzustellen.

    Aber im März/April gibt's in Portugal dann ja schon wieder den falschen Wind :naenae:.

    Bei meinem Witchcraft löste sich die obere Schicht der Footpads vom "Polster", d.h. der Kleber musste flexibel bleiben.

    Ich hab' Pattex classic genommen, hält bisher bombig. Ist auch definitiv wasserfest, klebe damit auch Cuts im Neo.

    Wichtig ist die richtige Verarbeitung: ordentlich abtrocknen lassen und dann mit hohem Druck verpressen.

    Super, ist inzwischen mein meistgefahrenes Board!

    Gleitet gut an, dreht und springt toll, aber ist nicht ganz so gedämpft und laufruhig, wie das 78er Wave 3.0.

    Nehme ich auf jeden Fall mit nach Sao Miguel do Gostoso :46:

    Für Kapstadt schwanke ich noch zwischen dem 82er Haka ST und dem 78er Wave 3.0.

    Wenn's richtig knallt und die Wellen hoch sind, wäre der Wave 3.0 wohl besser, zum Wellen queren wäre der Haka vielleicht die bessere Wahl... :headscratch:

    Was ist bezahlbar?

    Ich fand' Sao Miguel do Gostoso preislich noch ok. Soll im November/Dezember guten und sehr zuverlässigen Wind und gute (moderate) Welle haben, allerdings Wind von rechts. Hab' für meinen Flug ca. 600,-€ bezahlt (zzgl. Surfstuff, aber man kann vor Ort auch mieten). Pousadas gibt's 'ne ganze Menge. Ich hab' bei Rino (windsurfing-gostoso.com bzw. caju-verde.com) gemietet.

    "Kanaren oder Cadiz" ist schon ziemlich weit gefasst, um eine Empfehlung abzugeben, oder? "Winter" ebenfalls.

    Wenn Du auf die geilen Wellen im Winter auf Fuerte Nord aus bist, nimm das Kleine Board mit, aber eher die größeren Segel.

    In El Medano ist 3,7 mit Abstand mein meist gefahrenes Segel, also 78er und kleine Segel.

    Mehr Spots auf den Kanaren kenne ich nicht, Cadiz ebenfalls nicht.

    Mir erscheint aber Option 2 als die "universellste" (wiege ebenfalls 73kg).

    Kommt doch auch im November/Dezember nach Sao Miguel do Gostoso oder im Januar/Februar nach Kapstadt, dann kenne ich da wenigstens jemanden ;-)

    Hab' gestern überall dran rum gezogen, aber ich hab's nicht so hinbekommen, dass ich es für richtig/gut hielt.

    Hätte es gern mal zum Vergleich mit meinem Ezzy Mast aufgeriggt, aber A. hatte es schon eingepackt, als ich vom Wasser kam.

    Aber etwas mehr Schothornspannung machte es auf jeden Fall schon besser, und Peter meinte ja, es fuhr ok und seine Blow würden vom Trimm her ähnlich aussehen.

    @Gunnar: Danke, auf dem Bild kann man ja auf jeden Fall die Menge Loose Leech sehen. Er war letztens in Halli auch schon nicht zufrieden. Ist nicht nur schlechtes Handling, sondern er meint, es zieht auch nicht richtig gut. Ich hab' den Eindruck, das Torro wird immer so hoch gelobt und konnte mir das gar nicht vorstellen, aber so, wie das Segel steht, würde ich es auch nicht fahren wollen. Bin jetzt irgendwie froh, dass ich es mir nicht gekauft habe...

    bikehomero : Das wäre auch meine Vorstellung. Bei meinen Segeln ist es so, dass die Latte im Leichtwindtrimm an der Mastvorderkante steht, bei Starkwindtrimm an der Masthinterkante (ohne Schothornspannung). Der Rest wird dann über Schothornspannung getrimmt.

    2cm Überstand bei (für meine Begriffe) extremem Loose Leech sahen für mich widersinnig und falsch aus.

    Für'n Foto war's zu spät. Als ich vom Wasser kam, hatte er schon abgeriggt.

    Danke für die Infos!

    Slaughthammer : Dann ist's ein Select.

    Bin's selbst nicht gefahren. Der Besitzer war/ist unzufrieden damit, er ist es mit sehr wenig Achterlieksspannung gefahren, so dass die 3. Latte ca. 2cm über den Mast heraus stand.

    Ich hab's dann nachgetrimmt, so dass die Latte mit der Mastvorderkante abschloß. So ist es dann ein anderer Kumpel gefahren, und der fand's ok. Ich selbst fand, dass der Trimm immer noch komisch aussah, daher meine Nachfrage hier.

    Mal eine Frage an die Gun Fahrer:

    Ein Kumpel hat ein 6,9er Gun Torro und den passenden 100% Gun Expert 430 Mast.

    Getrimmt nach den Maßangaben auf dem Segel hat das Segel Loose Leech bis zum Fred und schlackert an den oberen 3 Segmenten, die Latte über der Gabel steht ca. 2cm über den Mast hervor. Wenn man das Achterliek etwas weiter durchzieht, steht die Latte an der Vorderkante des Masts, das Segel liegt bei Druck immer noch an der Gabel an (AL360 160-220).

    Ich finde den Trimm komisch, zuviel Loose Leech bei zu weit vorstehender Latte, unharmonisches Profil.

    Ist das normal bei dem Segel, oder wenn nicht, wie trimmt man es richtig?


    VG, Stefan

    Alle mal entspannen! Zusammen passt, was Spaß macht, und das kann doch bei jedem anders sein. In Halli fährt Herr B. auch immer ein 75er Quad mit 6.9er Segel. Grinst auch jeder drüber, würd‘ ich persönlich nicht machen, aber er schwört drauf - und hat sehr viel Spaß damit 👍

    Bin die ebenfalls letztes Jahr bei TWS gefahren, irgendwas um 4,5 und 5 qm. Fand die wirklich gut. Leicht, prima Handling, guter Vortrieb und druckpunktstabil. Bei dem weißen Material wäre ich mir nicht sicher, ob die nicht irgendwann Stockflecken bekommen, wenn man sie nass einpackt und in der Garage stehen lässt :redface:.

    Hatte damals noch von Teneriffa aus den Laden angemailt und dann nie 'ne Antwort bekommen - fand ich nicht so toll.

    Daher sind's bei mir jetzt Witchcraft Slayer geworden. Fahren sich auch topp und durch Pre-Order Aktion von Bouke deutlich günstiger, als die Flight Sails (ca. 450€/Segel).

    :naenae:

    Bei 70kg würde ich auf jeden Fall die Slim vorziehen, wenn man es sich leisten kann. Die normale E3 Carbon ist auch schon toll, aber die Slim setzt einfach noch einen oben drauf.

    Ich wiege 73kg und fahre die nur noch, auch voll ausgezogen.

    Der Belag ist leider in der Tat nicht sehr stabil. Wenn man die Tampen öfter mal verstellt, ist der da schnell durch. Ab und zu löst sich auch was an den Ecken, etc. Bei meiner alten ProLimit C100 war der Belag deutlich langlebiger, und auch bei meiner 211.

    Trotzdem würde ich immer wieder die AL360 vorziehen.

    Der Preis von Totti ist echt gut, wobei ich meine Slim 150 bei einer Aktion vom DNA Surfshop für 550,-€ bekommen habe :beerchug:.

    Aber auf so 'ne Aktion kann man aber wohl lange warten...

    Na, Du weiß ja nicht, ob er auf den Mastbecher noch 'ne alte aufgeweitete Verlängerung steckt. Hatte ich auch vor 10-15 Jahren.

    Ist ja eher unwahrscheinlich, dass 'ne 0-Base genau passt, erst Recht nicht für mehrere Segel. Daher dachte ich auch gleich an eine ordentliche Verlängerung :)

    Noch nicht probiert. Aber wenn sie nicht halten, kannst Du leicht in Seenot geraten - für was? 1€ Ersparnis/m?

    Ich steh' auf Dyneema Tampen, die extrem reißfest und scheuerresistent sind, z.B. Marlow Formuline oder Liros Surf.

    Die kosten zwar je nach Einkaufsquelle 2-4x soviel, halten aber auch um ein vielfaches länger, als normale Tampen, sorgen für geringere Trimmkräfte und mehr Sicherheit.

    Es wird wohl schwierig, die Pins vom Powerjoint zu lösen. In der Regel sind die zwar ein- oder aufgeschraubt, aber mit Schraubensicherung verklebt, damit sie sich nicht von selbst lösen. Die verwendeten Pins sind steinalte proprietäre Systeme, die Du nur noch mit Glück bei einigen Surfantiquariaten finden könntest.

    Man kann auf Deinem Foto leider nicht sehen, wie die Unterseite der Platte aussieht.

    Hast Du 'ne "normale" Mastschiene im Board, wie sie in aktuellen Boards zu finden ist? Im Prinzip wie ein US-Finnenkasten?

    Wenn ja, schmeiß' den ganzen alten Krempel weg und hol Dir einen Standardmastfuß und eine passende Mastverlängerung.


    VG, Stefan