Beiträge von windrider

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    ich musste meine Segel mal einen Winter durch im Garten liegen lassen

    also, liegend, im Dreck, ohne jeden Schutz, bei Regen und Schnee, es tat wirklich weh


    Ergebnis:

    • alle Segeltaschen hatten Stockflecken, Aufrigganleitungen unbrauchbar, Lattenspannerschlüssel angegammelt
    • eine Masttasche hatte einen Fleck
    • Segel bei Wiederinbetriebnahme nass, dreckig, viele Schnecken
    • aber keinerlei Schäden an den Segeln, weder an Monofilm, XPly, Dacron oder Nähten


    heute stehen Sie wieder schön geschützt und senkrecht auf der Masttasche

    allerdings spare ich mir jetzt das Ausspülen und Trocknen nach jedem Salzwasserkontakt


    Gruß windrider

    Wobei es da durchaus auch positiv gegenlaufende Tendenzen gibt:

    • Kinder sind aus dem Haus = mehr Zeit für den eigenen Sport
    • Aufgaben rund ums Haus werden weniger = mehr Zeit für den eigenen Sport
    • oft bessere finanzielle Verhältnisse = die spontane Fahrt zur Küste oder der Flug ins Surfrevier sind öfter möglich,
    • dito = über ne neue Finne oder das rückenschonende Trapez muss man nicht wirklich wochenlang nachdenken
    • in der Summe die Chance auf sich (wieder) verbesserndes Fahrkönnen,
    • zumindest kann man so negative Entwicklungen oft etwas kompensieren

    Hallo Dirk,

    na ja, ich hatte ja nicht nur Nachteile aufgezählt sondern vor allem die konkreten Verhältnisse vor Ort möglichst exakt beschrieben.


    ja, Herkingen hat auch Vorteile:

    • bei den meisten Windrichtungen riesiger Stehbereich, damit sehr sicher wenn es kalt ist
    • bei den meisten Windrichtungen gut windgeschützte Wiese zum Aufbauen und für nichtsurfende Begleiter
    • außerhalb der Saison deutlich leerer als am Brouwersdam
    • Herkingen ist vor allem gut, wenn man sich in den unmittelbar hinter dem Deich liegenden Bungalowpark einmietet, dann springt man quasi vom Bett aufs Brett und kann auch mal für ne kleine Pause ins Haus gehen.

    Kein Surfshop vor Ort


    Gruß, Windrider

    Herkingen hat sowohl Vor- wie Nachteile.


    Herkingen selbst ist ziemlich klein und bietet nicht wirklich viel. Der Parkplatz am Strand ist eigentlich ein gepflasterter Weg, der rechtwinklig zum Strand liegt. Wenns voll ist muss man schon mal etwas laufen. Man parkt rechts und links des Weges, oft im Matsch.

    Außerhalb der Saison ist die Zufahrt zeitweise gesperrt, weil der Parkplatz im Winter als Eislaufbahn dient. Führt auch dazu, dass Teile des Parkplatzes schon mal überflutet sind und man etwas im Matsch steht.

    Aufriggen kann man auf einer im Normalfall gut windgeschützen Wiese entlang des Parkplatzes, dort aber Hundeköttelgefahr.

    Der Strand ist eigentlich ein kleiner Badestrand, der dem angrenzenden Bungalowpark dient. Bei gutem Wetter eher von nichtsurfenden Familien belegt. Man kommt also mit seinem Rigg von der gut windgeschützen Aufriggwiese, und stolpert dann über eine kleine Kante direkt in den gut durchlüfteten und oft von Familien belegten Sandbereich,

    Keinerlei Infrastruktur am Strand, auch kein WC, im nahen Hafen gibts ein WC aber eigentlich für Segler.

    Frittenbude: gibts im Ort ..... aber nicht zu empfehlen.

    Hafenrestaurant de Bolbaken dagegen nett.

    Vor dem Strand im Wasser liegen ein paar Betonbrocken im seichten Wasser, sind aber durch senkrechte Stahlstangen markiert. Sollte man nicht das Segel drauf ablegen.

    Ufernah und auch draußen gibts ein paar flache Bereiche, zum Teil mit Muscheln/Steinen, bei Finnen über 40 cm sollte man wissen wo man fährt. Hängt aber auch von der Windrichtung ab, ob man in die kritischen Bereiche kommt.

    Wind in der Regel etwa 1 bis 2 Windstärken geringer als am Brouwersdam, manchmal Vor-, manchmal Nachteil.

    Flachwasserrevier mit Chance zum Speedfahren entlang der Steinmole, die eine Seite dient als Hafeneinfahrt.



    Gruß, Windrider

    Keine eigene Erfahrung, weder mit dem Rapid noch dem Stream in genau der Größe
    Gute Erfahrungen mit Stream 6,9 kann ich bestätigen, auch auf sportlichem Freerider


    nun gibt es ja die alte Regel, dass man die Enden einer Segelrange eher vermeiden sollte
    zumindest zu dieser Regel kann ich sagen, dass sie bei mir oft gepasst hat, war also meist nicht ganz so zufrieden, wenn ich das größte Segel eines Modells gefahren bin, bei den kleinen Größen habe ich mit anderen Problemen gekämpft (kein kleiner Mast, fehlende Starkwindübung)


    das 8,1er ist ja nun das größte Segel der Streams wohingegen das 7,9er sicherlich eine Zielgröße bei der Entwicklung des Rapid war


    Wenn "sportlicher Freerider" jetzt auch noch von einem "sportlichen Surfer" bedient wird würde ich zum Rapid greifen.


    Gruß, windrider

    immer mehrstufiges Vorgehen, erst grobes, späteres feineres Werkzeug


    der Möglichkeiten sind da quasi unbegrenzt, alles was spanabhebend wirkt:
    Heißdrahtschneider (fürs Grobe, erstmal üben)
    Fuchsschwanz fürs Grobe
    Dämmstoffmesser fürs Grobe
    Drahtbürste fürs Grobe (nur Styropor, schnell, aber viel Dreck)
    Elektrohobel
    Surform-Raspel, ziemlich universell
    diverse Raspeln
    Schleifpapier auf harter Unterlage (Brett, Leiste, etc.)
    und immer wieder GANZ VIEL laufen, peilen und vor allem streicheln