Posts by windrider

    hmm, eigentlich ist das Material was man nur noch verschenken sollte.

    Du solltest es auch nur nehmen, wenn alles funktioniert und nichts kaputt ist, Tampen und ggf. den Mastfußgummi mal ausgenommen.


    Die Suche nach Ersatzteilen kann aufwändig werden und das ganze Paket wertlos machen.


    Grundsätzlich wäre ich auch für das Rumba,


    Gruß, windrider

    rrd248 hat sich viel Mühe gegeben, Tipps passen


    Masten sind ja alle 4,60 m bzw. 4,65 m, die tun sich von der Länge nicht viel.

    da musst du mal prüfen, welche Mastlänge du brauchst, steht auf den Segeln drauf, entweder als benötigte Mastlänge oder der Wert Luff, Vorliek, VL etc. Die letzten 0 bis 35 cm macht man dann mit dem Mastfuß bzw. der Verlängerung. Bei alten Segeln kann man schon mal mit Variotop arbeiten, grundsätzlich sollte die Mastlänge aber doch zur Segelgröße passen.


    Tampen nicht dran sparen und konsequent ersetzen. Für den Vorliekstrecker am Mast gönn dir Formuline von Marlow, nicht zu kurz, etwa 4 Euro pro Meter.

    Kardanmastfüße nur nehmen, wenn das so ein halbes Kardangelenk aus Gummi ist, die sind in der Tat oft sehr langlebig und stabil.

    Stopp, gerade noch mal nachgelesen, du willst auf die Ostsee, dann bitte kein Risiko und neuen Standard-Mastfuß von Gun, Ascan o.ä.


    Finnen werden dir (noch) nicht die Grenzen setzen.

    Gerade mit 60 kg ist es aber schade, dass du so altes Material nutzen musst, da hat sich doch vieles getan.

    Und spiel nicht den Sondermüllentsorger für andere.


    Gruß, windrider

    Das ist schwer! Mit Ausnahme der kleinsten Segel wirst du fast alles irgendwie kombinieren können. Aber es ist wirklich ein Sammelsurium aus dem Museum. Prüfe einfach ob die sicherheitsrelevanten Sachen in Ordnung sind und dann fahr einfach damit. Viel Wind: kleines Segel; wenig Wind: großes Segel, viel mehr lässt sich da leider nicht empfehlen. Genieß die Zeit auf dem Wasser. Gruß windrider

    so, Wochenende mit böiger Binnenseesession hinter mir und nochmal drüber nachgedacht, dass man die Ausgangsfrage vielleicht auch etwas anders formulieren kann:

    • welche Segelgröße ist bei extrem böigen Verhältnissen nur zu 60 Prozent statt zu 80 Prozent die falsche Größe?

    wir haben mit Ool/Roermond ja auch so ein Revier

    für Tage mit extrem angesagten Differenzen kann man sich die Anreise sparen, das macht einfach keinen Spaß

    an normalen Tage - auch mit starken Differenzen - macht es mehr Sinn das größere Material zu nehmen

    fürs Fahren ist es einfacher, wenn man vor dem Einschlag der Boe schon flott unterwegs ist


    Gruß, windrider

    und was hat das mit der Frage des Themenerstellers zu tun ?

    nicht direkt aber es ist z.B. eine Information/Einschätzung, dass es Entwicklungen in benachbarten Sportarten gibt, die hinsichtlich der Windverhältnisse etwas toleranter sind.


    fand ich jetzt als Beitrag nicht so schlecht.


    Gruß, windrider

    bzgl. Kleinanzeigen: Versand ist schwierig

    ich empfehle Strandgespräch, am besten im Surfclub, da wird sich zügig eine Lösung für dich finden lassen.

    entweder Base und Verlängerung, die irgendwo rumliegt und für nen Heiermann abgeben kann

    oder Rigg, da muss man aber ein bisschen aufpassen, dass man keine wilde Mischung angedreht bekommt.


    Gun wäre eine Alternative, Verlängerung Classic SDM 300 und Mastfuß Classic Base, wirst du immer brauchen und hält viele Jahre

    gibts auch von anderen Herstellern/Shops, beim Versand fährt halt jemand anders für dich rum.


    Gruß, windrider

    Wie Cook schon schreibt, der Mastfuss aus dem Link wird passen.

    Mastdurchmesser wird mit größter Wahrscheinlichkeit passen, nennt sich SDM und ist "quasi" genormt. Heute gibts auch noch RDM. S wie Standard, R wie reduced.


    Aber auch Carl hat Recht, eigentlich ist das als Einzeltzeil viel zu teuer für dich. Für wenig mehr Geld wirst du ein deutlich brauchbareres Rigg incl. Mastfuss bekommen.


    Gruß, windrider

    wenn es in deiner Nähe einen Surfverein gibt wäre eine Mitgliedschaft empfehlenswert.

    In unserem Verein bieten wir z.B. am Anfang der Saison jedem Mitglied kostenlos sogenannte Refresherkurse an.

    Da schaut dann ein Surflehrer, was so über den Winter vergessen wurde.


    Aus deiner Überschrift geht ja schon hervor, dass du das Problem erkannt hast, es ist einfach schwer für einen selbst genau festzustellen, woran ein Misserfolg gelegen hat.

    Selbst wenn man sich auf ein Manöver konzentriert macht man meistens mehr als einen Fehler parallel oder dann eben beim nächsten Versuch einen anderen Fehler, der zum selben (nassen) Ergebnis führt.

    Und die Saison ist ja noch lang, da bekommst du bestimmt auch mal Erfolgserlebnisse.


    Gruß, windrider

    noch ne Meinung: es geht alles

    ich weiß die Vorzüge von Torx, Inbus und normalem Sechskant gegenüber Schlitz und Philips wirklich sehr zu schätzen.

    Für Finnen und Fußschrauben reicht mir Kreuzschlitz (Philips) völlig, da nutze ich einen von diesen schwarzen Schraubendrehern, die es mal vor vielen Jahren zum Brett dazugab. Und ich kann mich nicht erinnern, jemals mal ne Schraube so durchgenudelt zu haben, dass ich sie aussortieren wollte.