Beiträge von Surfsüchtiger

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    Jürgen, du willst dein frisch repariertes Dropinn wegtun?

    ich kann mir das angesichts deiner Euphorie für diese Boardlinie schwer vorstellen

    Moin aurum,

    es gibt mehrere Gründe für meine Gedanken an ein ASA-Board. Zuerst einmal sind es gesundheitliche, denn mit 2 leichen Bandscheibenvorfällen in der HWS sowie Problemen am linken Knie und der rechten Hüfte ist die Surferei mit Carbon-Kevlar-Boards wirklich nicht so der Brüller. Dann gibt es abgesehen von der Haltbar- bzw. Nichthaltbarkeit von Cobra Boards noch einige andere Gründe, welche ich zu gegebener Zeit dann mal im DropInn-threat veröffentlichen werde und ich verspreche mir von dem ASA-Board am Ende eine weichere, noch komfortablere und gelenkschonende Fahrweise....

    Da würde doch der Lorch bird sehr gut passen. Geht früh aber gemütlicher los als andere. Und weich durch Kabbel, trotz Carbon Bauweise. Der shape spielt eben auch ne Rolle dabei. Der 164 wiegt glaube ich auch so um die 8,5 kg. Hatte den mal 1 Jahr. War mir aber zu gross und wollte den gegen den 149er tauschen, aber keinen bekommen. Deswegen ist es der PD geworden. Nen Schleudersturz hatte ich mit dem nicht, kann deswegen nichts zur Stabilität der Nase sagen, aber Rest war top, nichts weich geworden (sollte nach 1 Jahr aber auch nicht).

    Hallo Pjott, hast natürlich auch Recht. Aber der Kauf von Surf boards lassen sich nicht einfach mit Autokauf vergleichen.

    Nochmal zum Kauf:

    Wenn ich in einem Surfshop ein "neues" board kaufe das Mängel aufweist, dann kann das der Händler nur weitergeben. Wenn ich bei ihm aber ein "gebrauchtes" kaufe, das nach den Aussagen des Shopbesitzers keine Mängel aufweist und doch welche hat, dann sieht das anders aus.

    Zu dem Autokauf. Klar kann hier der Käufer ein komplett neues Auto verlangen, aber der Händler gibt das weiter. Wenn sich der Autohersteller weigert, dann muss meiner Meinung nach der Käufer den Hersteller verklagen, da ja der Händler nichts für kann. ???


    Und ja, das mit den Schleuderstürtzen ist so ne Sache, die kommen glaub bei jedem mal vor. Die einen boards halten das ohne grössere Schäden aus (kleine Abschürfungen oder Dellen). Die anderen sind dann gleich Schrott. Wie willst sowas auf Mängel nachweisen? Macht doch kein Mensch, Risiko viel zu gross, geschweige von der wertvollen Zeit und Nerven die da flöten gehen.

    @Pjott17

    Na ja, also deine Aussagen bezüglich Rekla sind genau so fragwürdig.

    1. wenn ich bei einem Schleudersturz einen Totalschaden am Board habe. Wie wäre das zu Vergleichen, wenn ich mit dem Auto gegen einen Poller fahre und am Auto einen Totalschaden habe?

    2. wenn du bei einem Autohändler ein "neues" Auto kaufst und eine Panne wegen defektem Teil und sich hier die Frage stellt, ob Garantie oder nicht, muss dann der Autohändler haften?

    Ein race- oder freerace Segel auf einem freemover macht nicht wirklich Spass. Wenn, dann auf alle Fälle 4 Schlaufen setup und Kante geben (sofern möglich). Bin überzeugt, wenn du ein Volt in gleicher Segelgrösse damit fährst, verhält sich das board ganz anders (Druckpunkt wird weiter vorne sein).

    Habe ich auf meinem 3S auch mal probiert und es wieder sein lassen.

    Andersrum würde das wahrscheinlich problemloser funktionieren, Volt auf futura.

    Nein, sind immer noch FT. Nur die neuen Speedster, V8 und EVO sind nicht mehr so stark Mastabhängig, bzw. toleranter gegenüber anderen Masten. Das Profil soll nicht mehr so stark über die Biegekurve des Mastes, sondern über das Segel eingeschneidert sein.

    Quelle: Interview mit Segel-Designer Robert Stroj in Surf 10/2017

    Bin auch Keppler Kunde. Und bei meinem ersten NP Mastbruch konnte ich als Ersatz einen neuen Unifiber mitnehmen. Die Rekla übernahm Keppler und die hatten noch ein halbes Jahr Probleme, bis ein neuer geliefert wurde. Will sagen, die Surfshops können die Rekla auch nur weitergeben. Und wenn Tabou sich hier querstellt, kann der Surfshop auch nichts machen.


    Welches neue board jetzt? Wenn du sicher gehen willst, hol dir ein Custom in Hardcore Carbon. Das sollte auch einen Schleudersturz aushalten. Oder einen guten Noseprotector montieren.

    Egal welches neue board du heute von der Stange holst, die halten alle nichts mehr aus, ausgedünnt wie die heute sind.

    "Kite-Surf-Frage" ....was da jetzt so schlimm dran?? War doch ne gute Antwort drauf. Einfach die Kiter zu ignorieren, hilft uns Windsurfer leider nicht ;)

    Und wäre doch schön, wenn man alle Wassersportarten beherrscht, siehe KL 8)


    ....ach ja. Wurde er nicht von einem Kiter bei seiner Verletzung gerettet? Wir sind doch alle Wassersportfreunde, die uns gegenseitig helfen :thumbup:

    Gab ne komplett neue Nase mit einer extra Lage Carbon. Von einem Fachmann machen lassen.

    Aber bei dir sieht das nicht so schlimm aus. Kaktus hat da bestimmt gute Erfahrung, würde mal mit ihm drüber reden.

    Weiss auch nicht, ob bei mir da schon ein kleiner Vorschaden war (Transport ect.), habe jedenfalls nichts gesehen. War auch ziehmlich überrascht, dass das so durchgeschlagen ist.

    Na ja, also dieses Carbon / Kevlar Zeugs ist schon sehr stabil. Aber eben nur fürs Surfen ausgelegt (Belastung längs). Wenn da eine andere Belastung drauf kommt, wie punktuell z.B. Schleudersturz, Transportschaden ect., dann schlägt das im schlechtesten Fall einfach durch und ist innen "defekt".

    Hier mal 2 Bilder von meinem "kaputten" PD. Da sieht man, dass es sogar bis unten durchgeschlagen ist.

    pd1.jpgpd2.jpg

    Und deswegen komplett neue Nase ;(

    Oh oh, bei mir sah das ähnlich aus. Die heutigen Carbon Teilchen (egal welcher Hersteller) halten das einfach nicht mehr aus !

    Bei mir gab es eine komplett neue Nase.... von einem Profi begutachtet und repariert. Ist jetzt wie neu, mit zusätzlicher Carboneinlage verstärkt.

    Würde ich an deiner Stelle auch machen lassen.

    Mein 7,2er Hellcat aus 2014 sieht fast genau so aus, wenn ich das nach Vorgaben so aufrigge (mit Original Mast). Kleine Unterschiede in der Biegekurve vom Mast wirken sich da extrem aus. Aber anstatt nen härteren, würde ich da eher einen weicheren Mast mal probieren (ist bei meinem so), solltest hier die Möglichkeit dazu haben. Dann sind die Latten weiter vom Mast weg und schlagen besser um. Zum Beispiel kürzerer Original Mast mit grösserer Verlängerung.


    Ansonsten hilft nur probieren mit verschiedenen Vorlieks- und Shothorn- und Lattenspannungen. Ich habe bei meinem den Trimm einigermassen gefunden, und ist nicht nach Vorgabe.

    Habe da leider keinen direkten Vergleich. Mein 3S habe ich direkt in ltd gekauft. Die fanatic freewave und starship in der günstigeren Variante gefahren, aber leider nicht in ltd Version. Aber allzu grosse Unterschiede sollten da nicht sein. Die ltd Varianten sind nicht nur leichter, sondern eben auch etwas steifer und sollten somit direkter zu fahren sein.

    Wenn du Segel von 4,0 - 6,8 damit fahren möchtest, dann hast du recht, dann ist ein 3S in 96 damit schon grenzwertig.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir den 3S oder Starship empfehlen. Sind wirklich schön gedämpfte boards und trotzdem nicht langweilig. Habe selbst Knieprobleme und mir deshalb den 3S 106 LTD geholt. Mit meinen 95 kg fahre ich den mit Segel 4,7 + 5,5 + 6,7. Hatte auch schon mein 7,2er hellcat drauf, war dann aber schon grenzwertig.

    Die fanatic freewave, die ich auf Karpathos getestet habe, sind da schon etwas härter. Da ich die nur bei Starkwind gefahren habe, spielt da das Angleiten keine grosse Rolle. Zusätzlich bessere Finnen im 3S oder Starship schadet aber jedenfalls nicht ;)