Beiträge von einziger-auf-dem-wasser

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    habe heute mal Leute gefragt und Tipps fuer Euch o Dich gehoert, Mastfuss n vorne, Segel m Druckpunkt vorne u fette Seegrasfinne, die den Mast quasi nach vorn schiebt,


    alles nur theoretisch, um d Boardnase wieder n unten zu kriegen.


    Zur Not einen Mastfuss mit Gurtkonstruktion mal vor der Schiene testen, dann weisst Du es.

    Segelriss - Monofilmsegel nur Billigkrams ?


    hallo,
    ich nutze Northsail Natural 7,4 für Schwachwindtage, es passt ganz gut noch zu meinem Mast und Baum, aber es ist nun gerissen und zwar genau dort, wo man es manchmal beim Aufbau knickt. Nur ich habe es gar nicht so oft genutzt, ein paar Knickfalten sollte es ja schon ertragen.


    Mit Tesa extra strong geklebt, die anderen Knickfalten zur Sicherheit auch.


    Aber das darf ja eigentlich nicht sein, das Segel lag niemals auf scharfkantigen Steinen etc. , es riss einfach voll auf, als ich es zum Transport auf meinen Kopf stellte.



    ---Sind denn Segel über d Jahre mmer gleich teuer und haben immer weniger Qualität ?


    ---Haben andere Firmen bessere Quali ?

    Genau, da hast Du Recht, es fehlen shape und Volumenverteilung, was im ausführlicheren Text enthalten ist, und es ist ein Vergleich der Abmaße.


    Dabei ist zu bedenken, daß sich bei der Rockerverteilung, etc. einige neuerer Boards sehr gleichen, da sie modern sehr gerade mit leichter Hochbiegung der Nase konstruiert werden wie Exo Nan, Nais Kailu, etc. . Erst bei den kurzen Lerneiern (Form von oben betrachtet) und bei Bic Beach ändert sich die Form in Richtung Banane. Die Volumenverteilung ist übrigens insofern enthalten, daß ein langes Brett mit wenig Volumen zwangsläufig eine bestimmte Form einnimmt. Ich erkenne jedenfalls bei wenig Knoten mein Lieblingsbrett anhand der Grafik und bei etwas mehr ein anderes, etc. .


    Die SUPs dienen, wie im vollständigen Text erläutert, als kleiner Vergleich zum Vergleich. Betrachte dazu Balken Alleskönner-SUPs zu Lerneier-SUPs.


    Heizer erkennt man unter den Füßen, wenn man die meisten der aufgeführten Bretter gefahren ist. Interessanterweise sammeln sie sich in der Grafik an dieser Stelle, siehe dazu auch Testbericht Suf Mag mit ähnlichem Ergebnis. Warum ein Rio dann nach dem Sturm wieder untergeht, während das Exo Nano (nicht nova, Tippfehler) nicht heizt, aber weitergleitet, kann man wieder der Grafik entnehmen ...;)



    :)

    hallo blackjack,


    in derartigen Komplettgrafiken werden Faktoren eingesetzt, um die wichtigen Verhältnisse wie das Längen-Breiten-Verhältnis nebeneinander darzustellen, aber damit scheint der ein oder andere doch etwas überfordert sein.


    Ich kann nicht bei Pontius Pilatus beginnen, aber hier findet sich eine Erklärung von Breite, Länge etc. und deren Auswirkung auf das Fahrverhalten: http://realworldwindsurfing.bl…e/2010_03_01_archive.html,



    :)

    Hier das Ergebnis einer kleinen Analyse (falls die Grafik nicht vollständig zu sehen ist, bitte Ausschnitt verkleinern mit STRG - ):



    Folgend sollen großvolumige Windsurf-Bretter mehrerer Anbieter neutral verglichen werden. In bisherigen Testberichten melden sich gute Fahrer mit dem Schwerpunkt Gleiten - schnell fahren mit Lösen des Bretts vom Wasser - zu Wort, obwohl es auch daneben mannigfaltige Gesichtspunkte gibt wie beispielsweise Kippstabilität für Anfänger oder Wenigfahrer, Wellenrutschqualitäten und cooles Segeln bei wenig Wind, Themen, die sie als Könner zwangsläufig nicht mehr interessieren und die aus diesem Grunde hier angesprochen werden.


    (Zur Grafik oben: Es wurden folgende Bretter ausgesucht: Test Naish Kailua als geradlinige Leichtwindbretter, Test F2 Discovery als Lernbrett, Test Fanatic Viper als kleiner Heizer, Test Hifly Mambo und Test Mistral Malibu als stabile Lerneierboards, Test Bic Beach als längstes Lernei, Test Exocet Nano und Test Bic Core als Alleskönner, Test RRD Easyrider und Test JP-Funster als kurze Lerneier, Test Starboard Rio als schnellster Heizer, Test Starboard Start und Test Bic Nova als echte Anfängereier, zudem zum Vergleich ein Bic-Windsurf-SUP und ein JP-Windsurf-SUP. Bei den folgenden Aussagen wurde von einem Körpergewicht von 83 kg ausgegangen, natürlich hüllenlos. Leichtere dürfen von der Litermenge des Surfboards die Gewichtsdifferenz abziehen: Wer 50 kg hüllenlos wiegt, sollte anstelle des beispielsweise 205-Liter-Bretts (84kg-50kg=34 Diff.) ein (205-34=) 171 l Brett nutzen, sofern es existiert, um dieselbe Erfahrung machen zu können mit der kleinen Einschränkung, daß einige Firmen andere Brettformen für die mittelgroßen Bretter um 150 Liter wählten wie beim Exocet Nano. Die Formung sollten alle Interessierten zuvor prüfen.)


    Die sich links in der Grafik ansiedelnden übergroßen Bretter mit über 220 Liter Volumen fallen als nicht transportfähige Monster aus der Kaufwahl heraus (siehe Grafik und Foto). Wir erfreuen uns an ihnen zum Lernen oder zum chilligen Fahren bei wenig Wind als Leihbretter unter den Füßen wie das Naish 250XR oder das Exocet Cruiser. Die Konstrukteure vermissen vielleicht Einnahmen aus dem privaten Bereich, vielleicht haben sie von vornherein nur mit Käufen durch Surfschulen gerechnet.



    Mit den etwas kürzeren und leichteren Allroundern und Heizern in unterschiedlichen Größen gelangen wir zu wesentlich mehr Spaß, da sie unterschiedliche Schwerpunkte bieten. Sie deuten in Richtung schnelles Windsurfen für echte Shred-Betties und echte Kerle oder decken mannigfaltige Interessen ab, wie bei wenig bis ordentlich Wind fahren und Wellen spielerisch angleiten.


    Die Windsurf-Stand-Up-Paddle-Boards müssen als sehr spezielle Bretter ausgewiesen werden. Die leichteren und empfindlichen Bretter eignen sich zum Paddeln, Windsurfen und Wellenreiten, von allem ein wenig und nichts richtig im Vergleich zu Kanus, Windsurfern oder Surfbrettern. Beim Angleiten von kleinen Buckeln, die sich auch zu etwas größerem weiter entwickeln dürfen, haben sie dafür die Nase vorn. Spots zum Wellenreiten in Ostsee und Nordsee finden sich unter http://www.educatium.de/wellenreiten/ . Ein aufblasbares Windsurfbrett beziehungsweise aufblasbares SUP dieser Gruppe für kleine Spaßtage ohne Dachgepäckträger bietet Starboard ab 2013.


    Die in der Grafik rechts aufgeführte Gruppe der großen Lerneier bietet einige Bretter ausschließlich für Lernende, in bestimmten Abmessungen oder in geringeren Größen für werdende Fortgeschrittene, die das Fliegen (Gleiten) und Fahren mit nahezu perfekten Wendemanövern anstreben. Interessierte sollten vor dem Kauf ihr Körpergewicht und das Brettvolumen vergleichen und bei Bremsfahrten während der Windlöcherfenster nicht verärgert sein. Da setzt schon einmal ein Anfänger mit einem Monster, Schiff oder Alleskönner erfolgreich zum Überholvorgang an.


    Nette Fahrt ...:)
    Marc Hackelbörger




    der komplette Artikel ist zu sehen unter http://www.educatium.de/wellen…/surfbrett-windsurfen.htm

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