Posts by Mo-dul

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    Hach, wie das Forum amüsiert.

    Manchmal stellt ihr euch an wenn ein Board mit x,x Kilo angegeben ist +/- x% und wenn euer Board innerhalb der Tolerant liegt aber 250g mehr wiegt als der Mittelwert machen manche iem Fass auf.


    Bei dem Test sind das teilweise über 1kg Unterschied, würden die Personen also auf Grund der Testergebnisse NIEMALS so ein Brett kaufen.

    Aber nur weil es ein PD ist das diesmal egal!? Zu geil!


    Wäre es bei "eurem" Brett, Dann wäre der Shitstorm schon wieder voll im Gange.


    Ich fahre kein PD, habe auch keine Aktien drin.


    Verstehe aber nicht, warum man nicht neutral, egal bei welcher Marke das passiert wäre, sagen kann, dass es keine gute Produktdarstellung innerhalb des Tests ist.


    2020 wird alles besser und früher war mehr Lametta! In dIesem Sinne, Frohe Ostern!

    "Tabou und i-99 geben auf ihrer Webseite keine Gewichte zu ihren Boards an. Wo es uns möglich war, haben wir deshalb nachgewogen und hier keine krassen Ausschläge nach oben oder unten festegstellt.", WSJ 2020, S. 139


    Zu pb sind Teilweise Gewichte angegeben, bei manchen k.A., haben aber die Bretter alle nachgewogen scheinbar, ander nicht die ein Angabe hatte.

    Habe es nocht nicht ganz gelesen, aber ich habe bisher keinen Hinweis gefunden, dass es eine Anmerkung zu pb zu den Approval Boards und darus resultierendem Gewicht gab.

    In der Übersicht sind die Bretter daruch meits die schwertsen, teilweise mit Abstand und da wo es ein angegeben Gewicht gab zu pd ist nachgewogene deutlich höher.


    Jemand einen Hinweis gesehen?


    Kein schönes Ergebnis für einen Hersteller.


    Warum stellen immer weniger Hertseller Material für Tests nochmal? Scheinbar reine Boshaftigkeit....

    Quo vadis WSJ?

    Was ist vom Meagtest noch geblieben?


    In den Anfangsjahren sicher eine schöne Marktübersicht, ich fand es gut, dass es mal eine Zeitschrift irgednwenn (wenn auch nur kurz) neben der Surf gab.

    Hatte die Tabelle schon mal angefangen irgendwo hier gepostet, nun vervollständigt.


    Test aus den Vorjahren sind ganz normal mitgezählt.

    Nur noch eine Übersicht für Wavematerial und Crossover leider.

    Freeride und -race, lasst die Kategorien doch auch weg, denn nur die Anzahl abzubilden ist schon traurig.

    Diskussion wer stellt Material ja/nein usw. will ich gar nicht wieder lostreten.


    Aber rentiert sich der ganze Aufwand für die paar Tests noch?

    Wie ist die Auflage und was haben alle Werbenden von dem Magazin, wenn es fast nur noch aus Werbung besteht?

    @Totti hat auch Werbung geschaltet, bringt es was wenn man sich das Jahrbuch übert die Jahre anschaut?


    Interviews mag man oder nicht.

    Da könnte man auch einen Blog machen oder wieder die Seite aufleben lassen und da Werbung schalten, dann hat man deutlich weniger Aufwand mit Drucktemin, Auflage und Co, vielleicht lesen es sogar mehr?


    Tja, ich weiß nicht ob das Teil so noch eine Zukunft hat.

    Files

    • WSJ.xls

      (30.72 kB, downloaded 60 times, last: )

    Oha, meine Erfahrung ist leider gar nicht gut.

    Waren im kommenden Februar vor 3 Jahren da.

    Angeblich die schlechtesten Wind- und Wasserbindungen seit 5 Jahren: "Sowas haben wir sonst nie!"

    Kaum Wind, der teilweise aus unüblichen Richtugnen und dadruch hat es von draußen die Wassermenge in die Bucht gedrückt.

    Korrekt ist, die Ion Station hat den wenigsten Swell direkt vor der Tür in der Bucht.

    Bisschen weiter hoch die Stationen, da mussten die Leute an manchen Tagen mit Material auf Kopfhöhe über die einlaufenden Wellen.

    Für uns Neuland, war aber machbar.


    Jetzt das große ABER.

    Vorweg, Olli und Sweetie sind toll und haben versucht mit den Möglichkeiten und örtlichen sowie logistischen Gegebenheiten das Beste draus zu machen.

    Beschreibung des Spots war Einsteigertauglich, kaum Swell beim Einstieg, flache Bereiche, draußen Welle, für Trickser ein Bereich rechts vorhanden.

    Die Spotbeschreibung war völlig für den Eimer, wurde mittlerweile korrigiert meine ich.

    Wegen dem vorhandenen Swell, waren die Segel unglaublich schlecht aufgebaut. Kaum Trimm am Mast durchgezogen, Lattenspannung nicht vorhanden.

    Man hatte trotz der stolz angegeben 75% Masten nur Schlabberlappen in der Hand.

    Man konnte die Segel mit der bloßen Hand ohne Trimmtool nachziehen. Segel waren im Gegensatz zur Werbung alles von Vorjahren.

    Zur Lattenspannung, das wurde mit Absicht gemacht, da an dem Spot soviel Shorebreak ist, dass bei zu stramm gespannten Segeln zuviel Schäden entstanden sind bei zu straffem Profil.

    Das war das Lustigste, auf der einen Seite wird mit einer Spotbeschreibung geworben, die keinen Shorebreak hat und auf der anderen Seite war der dann doch vorhandenen Begründung für den Zustand des Materials.


    Material war nur deutlich kleiner vorhanden als beschrieben, Zustand von Tampen und Mastfüßen erschreckend.

    Wir haben viel gesprochen mit denen, weil durch die Flaute war vieeel Zeit.

    Auch im Nachhinein habe ich den Kontakt mit ION Club aufgenommen, um über den Spot, die Spotbeschreibung und Material vor Ort mich auszutauschen.

    Es sollte kurzfristig ganz viel geändert werden.

    Dann gabe vor 2 Jahren den heftigen Stumr und es wurde leider viel zerstört.

    Die Station wurde meine ich komplett neu aufgebaut, wenn jetzt noch das Material nachgezogen hat.


    Die Verleihstation daneben sah mit NP und SB deutlich besser und moderner bestück aus, hat aber eben beim Einstieg mehr Shorebreak direkt davor.


    Vielleicht kam als wir da waren auch wirklich das ungünstige Wetter und Alles zusammen, wir haben am Ende viel gezahlt und hatten kaum Zeit auf dem Wasser und wenn war es mit dem und ich sage es bewußt, damaligen Schrottmaterial kein Spaß und ich habe es dann irgendwann dran gegeben, weil für mich das Material, speziell die Segel für den Wind einfach zu klein waren.


    Denke wenn Wind und Wasserbedingungen passen, dann ist der Spot auch deutlich braucbarer, denn sonst wäre es kein so beliebtes Reiseziel.

    Die Billo-Teile mit Druckgussschnallen, da braucht sich keiner wundern wenn die brechen.

    Es sagt natürlich Jeder, nutze ich seit Jahren ohne Probleme und habe 3,75€ für 4 Stück gezahlt, klasse.

    So eine Einstellung will mir einfach nicht in den Kopf, vor allen bei den Leuten die einen Viererturm schiefe Bretter auf dem SUV haben und mit 160 über die Bahn ballern.

    Man man man, was man an den Spots und auf den Autobahnen sieht.


    Gute und geprüfte Gurte sind halt etwas teuerer(PUNKT)

    Dehnverhalten und Bruchlast nur mal erwähnt, Schwachpunkt Druckgussklemme.


    Es gibt Edelstahlklemmen, oh ja.

    https://www.geron.de/index.php…=Zurrgurte-Niro-Einteilig

    Kann man sich dann mit den Gurten seiner Wahl bestücken lassen, mit minimalem Dehnverhalten usw., klasse Beratung da und ich habe keine Aktien drin.

    Fragt die mal zu den Gurten aus dem Baumarkt oder Lidl und deren Dehnung bei Näße, sehr interessant!


    Abschliessbar fand ich die Kanudinger nicht sehr komfortabel, die älteren Thule waren ähnlich vom Aufbau, die neuen habe ich noch nich tin der hand gehabt.

    Mir hat das System von Steelcore besser gefallen. https://steelcore.com/

    Freestyleworld hatte die vor Jahren im Programm, aber ich glaube nicht mehr. In D nicht so einfach zu bekommen.

    Info von einem Tester, manche Hersteller geben manches Material nicht in den Test, da Sie wissen, dass ihr Material im Vergleich nicht gut abschneiden wird.


    Das bringt weder eine Gesamtübersicht, noch eine Neutralität.


    Wie geschrieben, es geht um Ideen und ob die machbar wären.


    Crowdfunding Blödsinn?

    Ich wäre bereit dafür was zu zahlen.

    Hat man das quasi nicht schon zu den Zeiten vom Jahrbuch gemacht?


    Aber nochmal, Brainstorming ist gefragt.

    Schön wäre konstruktiv, positiv und nicht OT, was scheinbar aussichtslos ist wie mir seit geraumer Zeit hier im Forum scheint. Leider!


    Lieber alles so lassen wie es ist und sich weiter drüber aufregen, das kommt dem aktuellen Zeitgeist scheinbar näher. ;)

    Da aktuell über Surf und Dutone wieder eine rege Diskussion am start ist, mal ein anderer Ansatz zu der Thematik.


    Thema ist nicht neu, aber meist Lesern gefällt nicht, dass es in seiner für sich relevanten Produktsparte immer nur eine eingeschränkte Makrtübersicht durch die Tests gibt.

    Meistens gibt es deutlich mehr Segel und Bretter als im Test verfügbar.

    Argumente bzw. Gründe dafür von den diversen Magazinen werden meist so benannt und ich sage bewußt nicht Ausreden lauten fot wie folgt.

    Wir haben alle Hersteller angeschrieben, aber:

    - Wir haben kein Material für den Test geliefert bekommen

    - Wir haben keinerlei Rückmeldung vom Hertsller x bekommen

    - Das Material xy war zum Testzeitpunkt nicht verfügbar

    - Hersteller y gibt grundsätzlich kein Material zu testzwecken raus


    Das kennen wir, zerreissen uns den Mund drüber, diskuttieren es kaputt (PUNKT)

    Aus diversen Threads wurden Theman angesprochen über die Jahre oder in Zeitschriften erwähnt.

    Hatte mit Rollerhotte die Tage schon mal über Thema gesprochen, da haben wir mal bischen Schwachsinn gelabert und Dinge in die Runde geworfen.


    Die Frage ist, welche (umsetzbaren) Ideen sind da, um die Test umfangreicher mit mehr Material zu realsieren?

    Welche der Ideen wurde in den letzten Jahren versuchsweise umgesetzt?


    Ich bin gespannt welche Ideen hier zusammengetragen werden, ich lege mal los was mir so einföllt, sicher nicht alles meine Ideen.


    Mehr Material heißt denke ich nicht alle Produkte einer Range, aber zumindest die relevanten PRodukte von gut zu bekommenden Hertseller für sein Gebiet wäre schon mal ein Schritt.

    Exoten oder Brands, die in einem Land so gut wie keine Rolle spielen, könnte man weglassen?


    Denkbare Szenarien:


    Späterer Testzeitpunkt:

    Verfügbarkeit des Material noch nicht gegeben, deshalb keine Material lieferbar.

    Könnte man Test später im Jahr duchrführen, wenn das Matertial durch die Bank weg leiferbar ist?

    Braucht man den Test wirklich schon BEVOR das Material verfügbar ist für den Kauf?

    Die Käufer die gerne neues Material fahren haben entweder einen Favorit und kaufen meist die Marke wieder, nur eben das neue Material, Testergebnisse sind zweitrangig.

    Wie viele Käufer sind es, die das aktuellste Material fahren und direkt oder bereits Vor-ordern, wie viele kaufen später im Jahr, Auslauf oder Testsieger?



    Kauf des Materials:

    Das gesamte Testmaterial wird gekauft und nach dem Test abverkauft.

    Hätte man dadurch einen neutraleren Test, weil Hersteller unabhängig?

    Kosten sehr wahrscheinlich nicht zu stemmen, nicht nur wegen dem Material, sondern auch mehr Personaleinsatz nötig für Kauf und Verkauf, Transport.

    Abverkauf des Materials sehr verlustbehaftet vom Preis, speziell wenn man sich die Starboard Testbretter am Stand dieses Jahr auf der Boot angeschaut hat.

    Es waren Testbretter, ob Magazintests oder sonstige Tests, auf jeden Fall waren da deutliche Spuren zu sehen udn zu fühlen.

    Natürlich werden die Sachen belastet und genutzt und rangenommen, aber ich glaube manches Material sieht bei vielen Surfern auch nach Jahren noch besser aus, was nicht nur in der Garage liegt.

    Ein Grund warum Hersteller auch nicht so gerne Material zur Verfügung stellen?

    Don't be gentle, it's a rental - wenn das die Einstellung bei den Tests sein sollte, muss man sich dann wundern über die Kooperationswilligkeit von Herstellern oder Abverkaufsthematik?



    Sponsoren vs. gute Einkaufskonditionen:

    Die oben angesprochenen Kosten, was gibt es für Möglichkeiten?

    Magazine könnten direkt von den Distributoren das Material beziehen zu Sonderkonditionen.

    Frage der Testneutralität, was passiert nächstes Jahr, wenn eine Testergebnis nicht so was wie Marke X es erhofft hat?

    Partnershops finden, die entsprechend gute Einkaufskonditionen bieten und möglichst eine breite Palette an Herstellern anbieten, Aufteilung auf Shops?


    Sponsoren finden, nicht nur für eine geschaltete Werbung, sondern Namenssponsor für den Test.

    Z.B. der VISA Card - Freeride Borad Test 2020 oder der Mercedes Benz - Wave Segel Test 2020



    Crowdfunding:

    Meckern geht immer einfach, was kann oder würde der Leser machen?

    Wir wollen den fettesten Freestyle Test ever machen, Herstellerübergreifend, ganzheitlich, größer, schneller, weiter...

    Es wird erst getestet, wenn alles Material einer Saison lieferbar ist.

    Es wird neutral eingekauft, mit X-Mann und Surfertypen getestet, danach abverkauft.

    Dafür wird benötigt eine Summe X für die Durchführung.

    Diese wird zusammengetragen aus:

    - Werbung, Budget welches sonst einfließt, Sponsoren, etc.

    - Summe X bleibt als Differenz offen -> Crowdfunding?

    Sind Surfer bereit das Geld einzubringen um anschließend eine vermeindlich guten Test lesen zu können?

    Nicht jedes Jahr, nicht jedes Jahr alle Kategorien, sondern aufgeteilt?



    Materialtest im Rahmen von Surffestivals:

    Es sind oft viele Marken mit Material vertreten.

    Die Tage vor oder nach dem eigentlichen Festvial nutzen in Absprache?

    Der Mehraufwand würde schätze ich deutlich runter gefahren werden im Gegensatz zu Einzeltests, was Logisitk etc. angeht.

    Problem des Wetters und damit einhergehenden Testbedingungen.

    Wieder abhängig von den Herstellern/Distris.



    Weitere Gedanken:

    - Test nicht nur in Landespsrache veröffentlichen

    Warum macht man sich nicht noch die Mühe zumindest die Tests gegen Entgeld auch wenigstens in Englisch zu veröffentlichen als Download?

    Denke da ist schon Interesse da und auch eine Vergleichbarkeit der Test über verschiedene Magazine.

    Beispielhaft mal nur die Surf und Planchemag genannt - rein Landessprache, oder?


    - Testbedingungen

    Ist es überhaupt Aussagekräfitg Material nur mit den vorherrschenden Spot-, Wasser- und Windbedingungen zu testen und dann daraus auf eine allgemeingültige Eignung von Material zu schließen.

    Es wird teilweise erwähnt, passt zu den oder den Bedingungen, aber der EIndruck der Tester kommt doch vorwiegend frisch vom jeweiligen Testspot, oder nicht?


    - Subjektiver Eindruck und Vorlieben

    Wird es immer bei Allen Tests dieser Welt geben, Neutralität ist unmöglich.

    Was könnte man machen? Ist es so "einfach" und man erhöht die Anzahl der Tester mit unterschiedlichen Vorlieben und hat anschließend ein besseres Testergebnis?



    Was könnte man also machen, was wurde versucht, was noch nie versucht, was ist oder scheint realistisch, wie machen es andere Branchen, können sich es andereBranchen leisten weil Material günstiger ode rmehr damit verdient wird, waren die Test in den 80/90er Jahren in der Hochzeit besser, umfangreicher, wieauchimmer?

    Wollte mir gerade neue kaufen.

    Fahre seit Jahren Ion Ballsitc Boots 6/5 aus diversen Herstellungsjahren. Konnte ich blind kaufen. Immer die gleiche Größe.


    VORSICHT Model 2020 hat Ion scheinbar den Schnitt geändert. Man kommt so gut wie nicht rein! Geht nicht nur mir so.

    Nächste Grösse auch kein Spaß und da ist dier Schnitt jetzt an den äußeren Zehen so deppert, sitzt kein Stück.


    Gratulation an Ion ein sehr gutes Produkt auf einmal so zu verhunzen. Kopfschüttel

    Sehr guter Link!

    Bestätigt, dass derzeit viel entwickelt wird, Material, Oberfläche, Fuselage, Flügelformen und -grössen.

    Es sind sich scheinbar alle einig, Es werden noch einige Knoten dazu kommen.

    Und die 30+ Knoten werden wo gefahren? Doch nicht im Kanal, oder? Speziell in Kabbel- und welligen Revieren bremst man stärker mit einem Brett, Foil fliegt drüber.

    Irgendwo gab es noch ein anderes Interview, wo erklärt wurde, dass die Bremswirkung sehr stark von der Länge der Fuselage abhängig ist meine ich. War es in der Surf? Hmmm

    Gewchw. Rekord sind die Kiter schneller, das kann man wohl kaum diskutieren.


    Foil, egal ob Kite oder Windsurf hat noch lange nicht die gleiche Entwicklungszeit hinter sich. Deshalb wird da sicher noch einiges passieren.


    Speziell beim Foil zu sagen, ich bin mit Windsurfbrett IMMER schneller, sehr gewagt. Sind Foil-Könner auf dem Wasser und vor allem was für eine Art Foil fahren die!?

    Hi Kaktus!

    Habe gehört Du tobst dich jetzt auch beim Finnenbau aus?

    Man kann auf deiner Seite lesen es wurden schon welche gewässert.


    Kannst Du schon was sagen zu den Ergebnissen?

    Ein Hobby Projekt oder wird ein Produkt draus wie die Protektoren?

    Weiches Messing, das Gewinde kaputtgenudelt, Wenn Du da nachschneidest hast Du doch kaum Materialstärke? Das ist bei weitem keine Dauerlösung. Dafür müsste man sinnvoller Weise eh die Tonnenmutter ausschlagen, von daher kann man auch besser direkt eine neue rein machen.