Beiträge von Mo-dul

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    Da das Wiki jetzt editierbar ist sollten wir es doch nutzen.

    Thema Carbongabeln wurde sooft disktuiert, warum nicht eine Übersicht zusammentragen von verfügbaren Gabeln und deren Specs und Besonderheiten.

    Erster Ansatz wäre sowas.

    Was fehlt eurer Meinung nach, was kann noch in welche Felder, denke da gerade an die Spalten Endstück und Besonderheit?

    Stelle gerade fest, dass manche Infos wie Gewicht und Curve bei vielen Gabeln nicht dabei stehen und ob gebohrte oder laminiete Löcher kann man auf Bilder nicht sehen, muss also Jemand wissen oder ein solches Modell haben und nachschauen.


    Hersteller Modell Länge Holmdurchmesser Holmform Curve Endstück Alternatives Endstück Besonderheit Gewicht UVP
    AL360 Carbon Slim 140-190 25mm abgeschwächtes V 38cm Löcher laminiert
    Kein Loop-Through
    nein RDM Adapter bald verfügbar
    849
    AL360 Carbon Slalom 200-260 29mm abgeschwächtes V 50cm Löcher laminiert
    Kein Loop-Through
    Kompatibel für Trimmsystem
    Wide Tail
    Nur für Trimmsystem


    1125
    Aeron V-Grip Carbon 140-190 27,5mm V 37,2cm Löcher gebohrt
    Loop-Through
    nein RDM Adapter 2,3kg 799
    Gun Sails Expert 160-220 27,5mm V
    Löcher gebohrt
    Loop-Through
    nein RDM Adapter
    Aeron Bauweise
    2,4kg 565
    Neilpryde X9 160-220 27mm Rund


    RDM Adapter
    1099

    Das Segel wirkt dann nicht so weich, vielleicht für dich als bockig empfunden. Durch den höherwerrtigen Mast stellt sich das Segel schnell wieder in die Ausgangsposition, man hat ein direkteres Segelverhalten, fühlt sich etwas straffer, härter an. Druckpunkt sollte stabiler sein, weil das Rig insgesamt straffer aufgebaut ist, richtigen Trimm vorausgesetzt.

    Manche mögen weichere Segel, ist etwas fehlerverzeihender, Böen hauen nicht so rein, mit genug Loose-Leech und richtig aufgebautem Segel auch mit "härterem" Mast kein Problem.

    Also, jeder hat seine Toleranzgrenze. Vielleicht ist Deine höher, hab ich verstanden und ist OK. Es ist so, ein paar Surfer legen soviel Wert auf eingehaltene Toleranzen, weil ein Millimeter mehr Rocker die Gleitlfläche um ein vielfaches verlängert oder verkürzt. Und das verändert die Chrakteristik sehr sehr stark. So stark, dass es fast ein wenig Old School geworden ist, sich um das Gewicht zu sorgen.

    Ok, mein letzter Versuch zu dem Thema, ich sage nicht, dass mir das Alles egal ist, völlige Fehlinterpretation!


    Aber warum wird sich so aufgeregt, wenn man als Surfer Nichts außer den max. Maßen und dem toleranzbehaftetem Gewicht durch den Fertigungsprozess keine genormten Werte hat?

    Womit willst Du die Rockerline deines Brettes vergleichen, wie willst Du vermessen? Wie willst Du wissen ob in der Nase mehr Harz ist als geplant und deshalb das Brett evtl. mehr am Wasser klebt und nicht richtig frei wird? Wie willst Du wissen ob Mastfuß und Schlaufen exakt auf den Milimeter da sitzen wo sie sollen? Ist die Outline, die Rails, Cut-Outs, etc. so wie beim Proto oder bei allen anderen Serienboards?

    200g leichter das Board als angegeben, aber dann wirft es in der Sonne eine riesen Blase weil vielleicht da Harz fehlt, also auch Käse.


    Wenn das Gewicht auch nicht angegeben würde, da wären die Hälfte aller Threads zu dem Thema weg, weil das das einzige ist, was einer mit einfachen Mittel selber überprüfen kann. Ich rede nicht von den Pros und ambitionierten Cracks, die vielleicht wirklich das Skill Level und feinen Fuß haben und Unterschiede spüren und "erfahren".


    Wir sind alle Experten und merken jeden Millimeter, jede 50g mehr oder weniger die das Board wiegt egal an welcher Stelle, jede kleinste Macke in der Finne, das merken wir Alle, die sich darüber aufregen in den Weiten des WWW und an allen Spots dieser Welt!? Sorry, glaube ich nicht!

    Aber egal, führt zu nix... Geiz ist geil, Meckern ist geil. Jedem seine Meinung, nur kann man sich auch mal selber hinterfragen was man wirklich spürt und nicht direkt die Shitstorm-Keule auspacken weil die Waage 7,65kg anstatt angegebener 7,5kg zeigt, was dann locker in der angegeben Toleranz liegt.

    ... ja, ich, finde ich auch nicht ungewöhnlich. Mein "Kleiner" war schon auf ner "Rolle", weil gefühlt ca 50PS gefehlt haben, lag ich auch richtig mit meiner Vermutung, wurde dann nachgebessert, jetzt läuft er wieder korrekt

    ... und auch ja, der Benzinverbrauch ist mittlerweile auch etwas, was für MEINE Kaufentscheidung eine große Rolle spielt


    wenn ein Surfbrett 0,5 KG schwerer als angegeben ist, dann ist es oftmals ca. 500€ zu teuer, weil die billigere Version das schon erreichen sollte.

    ich möchte heutzutage nicht mehr mit einem 115 ltd Brett für 2500€ NP fahren, welches 8Kg wiegt. Das ist Stand der Technik von vor 1992 (mein Copello wog damals schon <6,5KG)

    50 PS klingt viel, kommt drauf an ob 72 oder 500 hättest haben sollen!? 8o


    Gewicht, Haltbarkeit Alles richtige Argumente, möchten alle Surfer 5kg und Granatenstabil, ohne jetzt die Custom bla Diskussion wieder aufzufrischen.

    Ich stelle in den Raum, dass die wenigsten Autofahrer 5-10% weniger PS oder Mehrgweicht vom Fahrzeug merken würden und das nimmt man in Kauf oder die meisten interessiert es. Bei Brettern flippen gefühlt 90% der Surfer aus, wieviel würden es da merken, wenn die nicht direkt die Postwaage mit in den Shop nehmen oder zu hause die ungeeichte Personenwaage auspacken? Ich möchte das ja gar nicht tollerieren, ich würde es nur gerne verstehen, warum wir Surfer hier so penibel sind?

    Nehmen wir Jeans, gleiche Marke, gleiches Modell, gleiche Größe, gleicher Shop und trotzdem gibt es Unterschiede. Zeig mir einen Thread im Internet wo sich die Leute darüber auslassen, wie das bloß in der Welt möglich sein!?

    Frage bei Boardtest ist doch, wo kommen die Boards her und ist es eines von der Stange oder hat Hertseller oder Distri die mal vorher auf die Waage gelegt, ob z.B. Gewicht im besten Fall der Angabe auf der Seite übereinstimmt.

    Dass es Torleanzen bei Boards gibt, damit werden wir alle leben müssen. Natürlich möchten wir das alle nicht, aber das mit der Autobranche zu vergleichen, macht das Sinn? Wiegt einer von euch sein gekauftes Auto nach ob das stimmt, oder geht auf den Prüfstand die PS nachmessen oder Verbrauch?

    Warum bei Surfbrettern? Ja, kann man auch Alles verargumentieren, aber warum ist es für Euch bei Autos ok, oder warum schaut man da nicht nach?

    Mal so in den Raum gestellt.

    Da hast Du Recht. Hat sicher jeder mit dem einen oder anderen Board sowei Segel sein Erfahrungen gemacht.

    Klingt nach einer brauchbaren Faustformel auf jeden Fall, muss ich meine Bretter mal mit druchgehen. ;)

    Aber ebenso sehe ich dei R-S-S auch nur als Faustformel, da hat hat auch Jeder seine eigenen Erfahrungen was geht und was nicht und zwei Surfer mit gleiche Kombi wieder eine andere Meinung.


    Aber wie Du selber schreibst, denke es wird mega schwer bis unmöglich, das was Du oben beschrieben hast in Rahmen der Tests zu leisten.

    Gut in dem Zusammenhang finde / fände ich, ob ein Board tendenziell eher für kleine oder größere Segel geeignet ist. Wobei da auch das spezielle Segel (die Segellinie) genannt werden sollte. Die Unterschiede können da im Grenzbereich schon auffällig sein. So fuhr ich mal ein "älteres" SL-Board (ca. 240 x 69cm) das sich mit einem 8,6er Vapor nicht vertrug und mit einem Reflex gleicher Größe / Baujahr usw. mit identischer Finne genial lief.

    Tschüss

    Wie willst Du das in einem Test abbilden? Das hat ja auch viel mit persönlichem Geschmack und Eindruck zu tun, was für den Einen taugt, muss es ja für einen anderen Surfer nicht.

    Da sollte man sich schon grob auf die Recommended Sails Size vom Hersteller grooob verlassen können und die Art Brett gibt wohl auch die brauchbaren Segelkategorien vor. Du würdest das Vapor auch nicht auf ein FSW Board schnallen im Grenzbereich nach oben und dich dann wundern, dass es nicht geht.

    Würden hinfahren, leider ist mal wieder der Sinn und Größe der Aktion mir zu unsicher.

    Letztes Jahr sind wir zu dem "Manifest" hingefahren... extrem schlecht organisiert und Interessenten wurden einfach gar nicht angenommen oder gar in das Vorhaben integriert.

    Aktionen sind weiterhin mehr als sinnvoll, aber solange es weiter in dem Rahmen und der Größenordnung organisiert wird, leider schade um den Aufwand, denn damit wird man nicht viel erreichen. Gefühlt sind es auch drei unterschiedliche Gruppen, die immer mal wieder hier und da eine Aktion machen, anstatt die Termine, Engagement und Aufwand zu bündeln in größere Aktionen, die mehr Aufmerksamkeit erreichen würden.


    Ich warte quasi schon auf die Antworten, wenn Alle so denken würden, dann passiert gar nichts.

    Leider falsch und Gegenfrage, wieviel habt sich Andere schon eingebracht und ich rede nicht von Petition unterschreiben oder EMail abschicken.


    Wir haben mehrfach versucht Feedback einzubringen, direkt mit Beteiligten gesprochen, leider ist und bleibt es ein holländisches Surferprojekt, mit ein paar deutschen Mitstreitern.

    Der Spot ist so regional-international besucht, aber es wird weiterhin nicht geschafft die Surfer als Gruppe zu motivieren, engagieren oder als eine Einheit zu mobilisieren und da rede ich bei weitem nicht von 100% aller Surfer die sich dort einfinden.

    Feedback verläuft im Sande, die Organisatoren bleiben weiterhin bei ausschließlich holländisch, was es für Viele schwer macht dem Thema zu folgen, Anfragen wie man unterstützen kann, oder man ist bei Aktionen dabei tauscht sich aus, oder wird eben ignoriert, dann muss man oder besser gesagt ich resümieren, kämpft weiter alleine den Kampf, aber schimpft nachher nicht auf andere Surfer, die nicht geholfen haben den Spot zu unterstützen und weint dem Spot nicht hinterher, wenn alle Aktionen am Ende nichts gebracht haben.

    Es gab Ideen und Vorschläge vor Jahren einen E.V. zu Gründen, bestehend aus holländischen, belgischen und deutschen Surfern, es wurde eine holländische Interessengemeinschaft gegründet mit der Begründung alles andere wäre zu schwierig.


    Ach ja, zu dem ganzen Thema Brouwerseiland gäbe es so viel zu schreiben und zu sagen, fingers crossed! Ich hoffe mitlerweile nur noch darauf, dass die Küstenstreifen nicht bebaut werden dürfen, Brouwerseiland darunter fällt oder Natura 2000 greift.

    Lange, schwere Prügel, Foil genannt, welche sehr hohe Hebel und Drehmomente erzeugen, werden in den zarten Finnenkasten der teuren Boards, eingeschraubt.

    In einen Finnenkasten, der doch nur in einem dünnen Laminat und im Styropor mit Harz eingeklebt ist. :confused:


    Hier muss doch schon der Verstand sagen “geht nicht“:bonk:

    Deshalb gibt es doch die Boards mit verstärkter Box, die dafür ausgelegt sein sollen. War das hier so ein Board? Aber selbst wenn, der Hebel und die Kraft die darüber wirkt ist dennoch ordentlich.

    ich weiß ja nicht, was du für Boards fährst oder welche Boards durch Über- oder Unterdruck durch Öffnen oder Schließen der Lüftungsschraube Schaden genommen haben, aber ich habe ein Full-Carbon Custom, das ist bocksteif und hat weder Löcher noch Beulen.....;)


    Gruß, Jürgen

    Ich selber habe noch gar keine Schäden zum Glück durch Hitze/Kälte gehabt. Ich lasse die Schrauben zu und die Boards liegen auch mal in der Sonne, aber ich bin damit auch nicht in Ägypten unterwegs. Was ich beschreibe sind Dinge, die anderen Surfern passiert sind und meine eigenen Gedanken dazu.


    Da hier so viele Panik schieben wegen Material in der Sonne, aber keiner wirklich bisher dazu was sagen konnte, haben ich die obigen Fragen aufgelistet.

    Interessant ist denke ich die Frage, was passiert denn mit dem Material und welcher Schaden resultiert dann daraus.

    Immer wieder zu hören, Sonne ist schädlich, deshalb Boards in den Schatten ist so eine allgmeine gültige Aussage, ab wann sollte man das machen, sind 25° oder 35° schädlich?


    Anders gefragt, wenn der ein Board beispielsweise der Sandwichaufbau gut gemacht ist und genügend Harz die einzelnen Lagen zusammenhält, kann es dann überhaupt zu Dellen, Beulen und Blasen kommen, oder liegt es an der Leichtbauweise und entsprechend weniger Harz Nutzung?

    Die Aussage zu den Masten war ja schonmal hilfreich.

    Mich zumindest würden da ein paar mehr Hintergrunddetails interessieren und das Beispiel mit dem Board im geschlossenen Auto bei voller Sonneneinstrahlung im Sommer, das sit ein gutes Beispiel was man besser nicht machen sollte, aber da wird das Board auch nochmal wärmer als bei der Lagerung am Spot.


    Oder ist wirklich nur das Fazit, Sonne/Wärem ist schlecht, Alles in den Schatten weil es so ist und immer so war!?

    Schaut Euch dochmal die Spots an, wieviel Zeug liegt da in der Sonne bei Pausen zwangsweise rum, weil gar kein Schatten da ist.

    Ich bin mir gerade einfach nicht sicher, ob das Thema schwarze Boards und Sonneneinstrahlung eine Urban Legend ist, oder was dran ist.

    Natürlich kann man nur vom gesunden Menschenverstand ausgehen, aber dann kan man auch sagen, es gibt so viele Surfer, da liegt es in der Sonne und es ist noch nie was am Material passiert!?

    Gibt es in der Onlineversion aufschlussreichere Bilder? Bin kein Abonnent mehr seit dem Gabelbaumtest ohne Recherche.

    Bei den Lorch Brettern keine sichtbaren Infos und beim F-Race kann man nicht wirklich erkennen, ob es zwei Plugreihen gibt.

    Segel:

    Ist reine Wärme schädlich, oder eher die UV Belastung für die Folien, Nähte, etc.


    Masten:

    UV Belastung ein Nachteil?

    Es gibt einige Erfahrungsberichte, wo Masten an Spots mit hoher Temperatur die Masten an Land lagernd dann brechen und gekühlt werden mussten, vorwiegend Pros im Raceinsatz - höhere Biegekurve der Masten?


    Gabeln:

    Bei Carbongabeln gibt es da ähnliche Erfahrungen wie zu den Masten?


    Boards:

    Was passiert im Board, wenn es in der Sonne liegt, bzw. auf dem Autodach im Bag extrem heiß wird?

    Was passiert mit dem Harz, mit dem Laminataufbau, mit dem Kern.

    Schwarze Farbe ein No-Go oder egal, welchen Effekt hat es?

    Lüftungsschraube offen zur Entlastung, oder gefährlich wegen hohem Unterdruck bei Abkühlung des Boards bei geschlossener Schraube?

    Obwohl das Board eine schwarze Oberfläche hat, habe ich bei starker Sonneneinstrahlung bis jetzt trotz höherer Erhitzung als bei weißen Boards noch keine Schwierigkeiten festgestellt. Schlauerweise ist das UW-Schiff ja auch in weiß gehalten und so legt man das Board ja eigentlich nach dem Surfen auch ab....! Sollte man das Board z.B. zum trocknen der Fußschlaufen aber doch mal längere Zeit mit schwarzer Oberfläche in die Sonne legen, empfiehlt es sich tunlichst die Lüftungsschraube aufzudrehen, denn es bildet sich doch ein gehöriger Überdruck im Board.


    Gruß, Jürgen


    Überdruck entsteht doch bei jedem Board in der Sonne, durch die Ausdehnung der Luft im Styroporkern!

    Ich wäre hier vorsichtig, denn genügend Leute haben davon berichtet, Board auf dem Autodach mit offener Schraube oder am Strand gelagert zu haben, dann Schraube zu und ab auf Wasser. Entsteht durch die ABkühlung ein ziemlicher Unterdruck und es sind diversen Leuten der Schaumkern eingedrückt worden.

    Finde gerade nicht den Thread, aber es gab Bilder dazu.

    Da gerade Diskutiert wird wegen Sonneneinstrahlung auf schwarzen Brettern, mache ich hier mal etwas seperates zu auf.


    Wir haben die unterschiedlichen Komponenten und jede reagiert anders auf Sonneneinstrahlung.

    Frage ist, was ist schädlich und was für Veränderungen hat es für die jeweilige Komponenten zu bedeuten und warum führt es zu welchem Schaden?


    Klar wird Schwarz wäremer, aber geht dadurch ein Board kaputt, bzw. der Aufbau vom Board, delaminiert es nur duch Wärme, etc. etc.

    Hier sind vorwiegend Boardbauer und die Experten zum Thema Harze gefragt, oder Physiker? ;) 

    In Prinzip benötigt bei diesen Gabellängen niemand ein schmales Endstück.

    Es wäre daher besser, die Gabeln komplett auf etwas breitere Endstücke umzustellen, wie es andere Hersteller tun.

    Dem schmalen Endstück wird niemand nachweinen.

    Wenn es zur Serie würde, sollten etwas breitere Endstücke nicht teurer sein als schmale, von 2-3 € fürs Material abgesehen.

    Auch Wavegabeln mit gemäßigt breiteren Endstücken sind beliebt.

    Dem kann man nur zustimmen, damit wäre allen Nutzern geholfen und es bräuchten erst gar kein zweites Endstück gebaut werden. Verstehe AL nicht, beratungsresistent, denn technisch bauen können sie es ja!?