Beiträge von FZ66

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    Mein Tip ist, kauf dir erstmal kein eigenes Material. Ein reines Anfängerbrett ( Schwertbrett mit 165l aufwärts) wirst du eh nicht lange fahren. Das brauchst du aber als Anfänger damit nicht gleich der Frust den Spaß auffrisst. Mache besser einen Grundkurs an einer Surfstation, da lernst du unter anderen Anfängern und musst nicht immer deinen Kumpels hinterherschauen. Da ist das Material inklusive und du bekommst die Basics beigebracht. Dann kannst du immernoch überlegen ob du dann dir ein eigenes älteres Brett kaufst oder ob du dir an der Station eines leihst. Das Leihbrett hat den Vorteil das du Verschiedene ausprobieren kannst und dann dein Lieblingsbrett hast. Ein eigenes altes hat den Vorteil das es preiswert ist, das schmerzt dann nicht so wenn du es mit dem Mast verhaust und das Brett Schaden nimmt.

    DAS ist aus meiner Sicht der zielführendste Tip. Die Gretchenfrage ist immer, ob das Brett ein Schwert hat oder nicht. Ohne Schwert zu lernen, ist für begrenzt bis normal Talentierte keine wahre Freude - wenn auch nicht unmöglich :) . Aber spätestens nach 2 Jahren - und bei euch da oben hat es ja Windtage und Surfmöglichkeiten aus Sicht des Süddeutschen "ohne Ende" - wirst du kein Schwert mehr haben wollen. Normale Segel und das Zubehör kannst du in aller Regel erstmal weiter verwenden. Das klassische Schlabber-Anfänger-Segel braucht man wirklich nur die ersten Stunden.


    Gerade habe ich bei Ebay einen 180 l JP Funster gesehen. Das würde ich als ideal betrachten, sobald die ersten Gehversuche gemacht sind und du gewichtsmäßig gewisse Normen einhältst sicherlich ein Brett, mit welchem du lange Freude haben wirst ...


    In diesem Sinne: Niemals aufgeben - es lohnt sich!


    Viel Spaß!


    P.S.: Der Funster gehört mir leider nicht, denn ich will meiner Frau das Surfen (noch ;) ) schmackhafter machen ...

    Hi,


    ich habe das Matrix in 8,5 und meine aus 2016. Bei mir sind Markierungen für das LL aufgedruckt. Das ist recht hilfreich.


    Bei Trimm laut Anleitung sieht mein Segel ähnlich aus wie deines. Auf deinem zweiten Bild wirkt das LL allerdings heftig.


    Mein Segel funktioniert aber, wenn ich genau nach Anleitung trimme. Auch die Rotation funktioniert, wenn ausreichend Druck da ist. Bei zu wenig Druck fährt die Kiste nicht, und ich muss auch pumpen, damit es umschlägt.


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir nochmal ein NoCamber- Segel in dieser Größe kaufen würde ...


    Gruß, FZ

    Mir ist es noch nicht passiert. Aber einem Mitstreiter an einem Surfverleih in Egypt hat es die Finne bei freier Fahrt einfach abgerissen. Ich war Augenzeuge. Wir waren allerdings beide der Meinung, dass die vorher schon etwas ab gehabt haben muss. Im Shop halfen alle Diskussionen nichts. Er hat 50 € gezahlt...


    Mast- und Schotbruch ;)


    FZ

    Hier mal ein Bild mit umgeklappten Sitzen. Maximale Länge auf dem Dachträger bis in die Galerie 250. Hinter den Sitzen 2.30. Wird also eng mit einem 2.50er Board. Für meinen Freestyler oder Waveboard passt das mit der Länge super. Je nachdem wie man packt können entsprechend viele Sitze genutzt werden. Beifahrersitz klappe ich aber nie.

    Wie hast du denn die 2. Ebene gebaut (Material, Befestigung bzw. Sicherung)? Schaut super aus!


    Ich habe einen kurzen Vito und würde mit auch gerne so etwas in der Art reinbauen.

    Ansonsten ist der Vito für alleine oder zu zweit die optimale Lösung für uns. Ein für mich gelungener Kompromiss zwischen Transporter und PKW (Kinder müssen keine mehr mit). Und er läuft auf der Autobahn halt noch echt gut. Ansonsten haben wir noch einen Golf Variant, der auch gegangen ist, bevor der Vito da war. Wie schon erwähnt wurde, geht mit umgeklapptem Vordersitz eine Surfausrüstung bequem rein. Zu zweit muss das Zeug dann halt auf das Dach. Somit regelmäßig Dachlast überschritten, was teuer werden kann!!


    Viele Grüße

    Mir geht es ähnlich wie Charon...


    Ich fahre auch den Glider 105. Mit gut 80 kg Körpergewicht nehme ich ihn am liebsten mit meinem 5.8er Segel. Das ist für mich die optimale Kombi. Ich kann ihn rauf bis 7.3 fahren, bevorzuge da allerdings dann den 135er Rocket. Runter geht bis 4.7 für mich. Mach ich aber auch nie, weil ich dann ein kleineres Brett nehme.

    Fazit: Als 1-Brett-Lösung ginge der Glider für mich defintiv nicht. Wenn aber der Wind entsprechend ist, würde ich niemals auf ihn verzichten wollen. In der Kombi mit 5.8 gibt es für mich nichts Schöneres. Also schleppe ich das Zeug halt mit ... :)

    Hi Lorchwind,


    du brauchst in jedem Fall beides.



    P.S: Bzgl. neu kuckst Du hier:


    Und zufällig :D hätte ich noch ein Gun Pro Seat in fast neuem Zustand (~2 mal gefahren günstig abzugeben). Bei Interesse scheib mir einfach einen Preisvorschlag per PN ...


    Eventuell kriege ich auch noch ein North Natural Komplettrigg (6,6) zusammen. Schreib mir einfach, wenn es dich interessiert, dann räume ich den Dachboden mal wieder auf :D :D


    Viele Grüße, FZ

    Ihr macht das ja wirklich kompliziert :D ...


    Ich kann da gar nicht soviel überlegen dabei! Deshalb die einfache Regel (Keep it simple, für Leuts wie mich:D): Anluven bringt Kontrolle, Abfallen bringt Power.


    Wenn ich also im gleiten bin und die Böen mir zu heftig werden, luve ich an. Technisch gesehen schaue ich dazu einfach mehr in den Wind (Kopfdrehung!). Dabei neige ich das Segel (automatisch!) nach hinten und luve an. Sobald sich die Bö ausgetobt hat, falle ich wieder ab und heize weiter - ggf. an Land um ein kleineres Segel zu holen:D ...


    Gut Wind, FZ.

    Moin,
    .... dafür habe ich absolut keine und nie Probleme mit Höhe laufen - ich muss schon sehr energisch daran arbeiten, abzufallen. Evtl. ein Indiz für etwas?...


    Hallo Dirk,


    wenn du jetzt noch geschrieben hättest, dass du öfter mal nen Spinout hast, wäre die Sache für mich klar: Dann würdest du zu sehr auf dem Brett "stehen" und zu wenig am Trapez "hängen". Das Gewicht gehört so viel wie möglich an die Gabel und somit der Druck in den Mastfuß. Man darf nicht das Gefühl haben, das Brett "mit Füßen wegzuschieben".


    Klingt banal, ist aber am Anfang ein bisschen tricky. Hilfreich sicher -wie schon erwähnt wurde - das größere Stück Tuch. Genügend Druck braucht es schon. Eben soviel, dass du dein Gewicht auch reinhängen kannst. Zuviel ist auch nicht gut ;):D. Und eventuell die Gabel höher anschlagen.


    Viel Erfolg weiterhin!


    Viele Grüße ...

    Wenn du den Begriff "Osmose" mal gegoogelt hättest, dann wäre dir ja aufgefallen, daß es sich nicht um Kratzer oder mechanisch verursachte Löcher handelt. Osmose betrifft auch spiegelblanke Hochglanzoberflächen.


    ... und Hinweise wie diese dürften wohl auch der Grund sein, warum sich so manches Forum von seinem Sinn und Zweck her betrachtet ad absurdum führt. Von daher - danke und auf Wiedersehen!

    Hallo Zusammen,


    ich muss das Ding hier nochmal ausgraben ...


    Im Klartext heißt das dann wohl: Die äußerste, dünne Lackschicht ist der heilige Gral der Trockenheit im Inneren eines Surfbretts. Bekommt man hier Kratzer - und zwar je kleiner umso gefährlicher, weil dann das Wasser nicht mehr so leicht raus kann (semipermeabel und so) - kann man das Teil entweder wegwerfen oder zum Richten bringen.


    Das war das Fazit, was ich aus den Aussagen hier für mich gezogen habe. Ich hatte von dem Thema noch nie was gehört und gebe zu, dass ich etwas fassungslos bin!


    Deshalb: Ist das echt so bzw. wie ist das jetzt genau?


    Vielen Dank für mehr Erhellung :redface:!


    Viele Grüße, FZ.