Beiträge von acidman

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    also den Boardbag Test hätte es für mich nicht gebraucht, aber gut.

    Das Thema Kinder nimmt mir auch zu viel Raum ein, ich dachte die hätten ein Extra Einsteiger Magazin, da gehört das hin *Achtung soll keine Diskriminierung sein*


    Den Elbe Spot Bericht fand ich jetzt ganz gut, ähnlich wie den letzten Salzkammergut Bericht.

    Delfi hätte gerne mehrseitig sein können, mit mehr Fotos mehr Teilnehmer die zu Wort kommen usw.

    2 Artikel zum neuen orginalen Windglider hätte es nicht gebraucht.

    Spotbericht Paros, es werden zwar Campingplätze erwähnt, aber es sit nicht so richtig ersichtlich, wo die nun eigentlich sind, aber Goggle hilft bestimmt.


    immerhin war es ein Alternative für den Grottenkick gegen Mexico, aber mehr als eine Halbzeit hat es auch nicht gebraucht.

    also mein 93er F-Cross hat schon nen großen Einsatzbereich bis 6,2 würde ich das fahren. Mit finnentuning geht da einiges, aber es ist auch ein eher direktes board, wenn es richtig hackt oder sehr kabbelig ist, dann ist mir das to much, da gehe ich sofort kleiner.


    Ich habe festgestellt, daß die neuen Freestyle waves mit 3 Finnen eine Kontrolle ermöglichen, die auch 4,2 auf einen größeren board durchaus noch fahrbar machen, d.h. der Kompromiss wird nach unten weniger groß. Mit langer singelfinne geht auch einiges. 6,7 geht bestimmt aber ein frühgleiter wird dann trotzdem nicht daraus.


    Wenn jetzt Berlin, dann könnte man sich ja mal am beach treffen, wenn der blöde Ostwind mal irgendwann aufhört.

    c-bra wohl in den falschen Thread gerutscht


    surffrog : ich glaube nicht an die onboard lösung. Mein Tipp wäre ein großer FreestyleWave mit 95 oder 105l und Tri-FinOption. Mit Tri-Fin sollte der bis 4,2 auch kontrollierbar sein. Mit großer Singelfinne bestimmt auch 6,7 machbar. Ist aber alles ein Kompromiss sowohl am unteren als auch oberen Ende.

    Durfte dieses Jahr Tabou 3s, JP FSW und Starboard Kode in den Größen testen, die hatten alle eine gute Kontrollierbarkeit bei leichzeitig guter Gleitleistung


    Bist du im winter eigentlich immer noch in Tarifa? Bin nächsten Februar mit Womo in Anadlusien unterwegs.

    bericht über seen im Salzkammergut, bitte mehr davon


    Zu den Aufsteiger boards gebe ich gerne meinen Senf dazu.


    Vorgestern bei Rene Egli ein Jp super ride 136 in der pro edition von einem Kumpel übernommen, der meinte er kommt mit dem board nicht klar.

    Ok ich teste mal. Boardbag im Aufsteiger setup = 3 Schlaufen, die vorderen relativ mittig.


    Fazit in dem Setup für mich unfahrbar, man bekommt beim gleiten keinen Druck auf die kanten oder finne. Man gleitet irgendwie aber ohne wirkliche Kontrolle. Ich bin dann ohne Fußschlaufen gefahren, einfach Füße auf die kannte stellen und gleiten.

    Das board war damit quasi nicht wieder zu erkennen. Einfaches gleiten, viel Kontrolle, einfach schnell zu machen und einfachst zu halsen.


    Mir erschließt sich der Sinn der 3er Setups nicht, weil es für mich nur ein schlechter Kompromiss ist.

    Diese Gemisch von boards macht für mich keinen Sinn. Entweder richtige Anfängerboards oder richtige freerider

    diese scheisstage hat jeder, Surfurlaub ohne Wind oder mit dem falschen Material oder gerade vorher was gebrochen und dann zusehen müssen

    Material passt einfach nicht.


    Wie man mit solchen Eindrücken umgeht ist sicherlich abhängig von der eigenen Persönlichkeit, hier haben ja schon einige geschrieben,,wie sie damit teilweise sehr unterschiedlich umgehen.

    Hier meine Art.

    Ich versuche solche Tage einnfachn abzuhaken, weil man kann es eh nicht ändern,, dann lieber ein schnack am strand, als sich quälen.

    Ich versuche mich nicht mehr bei grenzwertigen Bedingungen aufs Wasser locken zu lassen, weil dann ist bei mir Frust vorprogrammiert.

    Material muss zum Spot passen.

    Dann lieber was anderes machen. Versuche dich nicht nicht so unter Druck zu setzen.


    Ich habe Dank Ostwind aktuell 3 surftage in Deutschland auf der Uhr und wir haben fast Juni. Das frustriert mich.