Posts by URi

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    Mit "verranzt" meinte ich speziell, dass die Gabeln an den Holmen/am Belag doch sehr verschlissen aussehn. Mit so etwas würde ich nicht unbedingt mit Affenzahn durch so einen schmalen Kanal fegen. Wenn bei dem Speed die Gabel bricht, gibt das wahrscheinlich mehr als nur Materialschaden.

    Was hat denn ein verschließener Belag mit der Haltbarkeit einer Gabel zu tun???

    Daraus schließe ich auf den eher nicht sorgsamen Umgang mit der Gabel, z.B. auf Steine schmeißen usw. , was dann ja auch mal aufs Carbor durchschlagen kann.

    Wenn weiche Stellen richtig gut repariert wurden, hält das ewig, oft sogar besser als der Originalzustand, da heutzutage ja gerne mit Harz gegeizt wird, um Gewicht zu sparen. Bei meinem Hawk war das z.B. so.

    Die Stelle mit den 3 Punkten ist eigentlich nicht so eine Stelle, auf die man dauernd mit dem Hacken tritt, also vermute ich mal, dass hier auch etwas sparsam mit Harz umgegangen wurde.


    Ich würde das Board kaufen, so lange fahren wie die Reparatur hält und es dann vernünftig machen lassen. Das hat bei meinem Freewave etwas über 100,-€ gekostet. Oder handelst die 100,-€ vorab ein ;).

    Was mir noch aufgefallen ist, ist diese Bojenkette in Luv. War die immer schon da? Einige sind da mit ihrem Hintern ganz schön knapp vorbeigerauscht. So einen Aufprall mit 90 oder 100 kmh stelle ich mit auch nicht lustig vor.

    Mit "verranzt" meinte ich speziell, dass die Gabeln an den Holmen/am Belag doch sehr verschlissen aussehn. Mit so etwas würde ich nicht unbedingt mit Affenzahn durch so einen schmalen Kanal fegen. Wenn bei dem Speed die Gabel bricht, gibt das wahrscheinlich mehr als nur Materialschaden.

    Die Surf war doch immer schon Pryde/JP-lastig. North Duotone hatte dafür ja das WSJ;). Wenn ich das im Hinterkopf behalte und beim Lesen der Tests berücksichtige, passt das schon.

    Ich kenne solche Risse aus der Zeit, als ich noch Cambersegel gefahren bin. Wenn die Camber unterschiedlich früh oder stark rotieren, entstehen an der Stelle Zugkräfte im Segel, die auf Dauer so einen Riss bewirken können. Achte beim Schiften mal drauf, ob ein Camber deutlich früher rum will als der andere oder ob der zweite sogar vom ersten mitgezogen wird. Du solltest dann kurz eine Faltenbildung erkennen können.

    Mit dem Mast-Biegetest haben sie ja reichlich Stoff für's "Winterloch" geliefert;). Da wird unbedingt empfohlen, den passenden Mast zum Segel zu kaufen, wobei da auch höchstens einer von 5 richtig passt:bonk:.

    Meine 6mm Atan sind das Wärmste, was ich jemals an den Füßen hatte. Manche schreiben hier, dass die Atans nicht so lange halten. Ich habe meine jetzt nach 12 Jahren entsorgt. Nicht, weil sie kaputt sind, sondern weil das Neopren so unelastisch geworden ist, dass ich kaum mehr da reinschlüpfen konnte.

    Die Naish Freerider sind doch super easy zu fahrende Boards. Um Schlaufen fahren zu lernen solltest du unbedingt die Schlaufen weiter nach vorne und vor allem nach innen montieren. Hinten evtl. sogar nur eine Einzelschlaufe (erst mal). Das wird sich besonders mit deinem kleinen Segel gut anfühlen, bei großen erst mal auch (insofern du nicht überpowert bist). Wenn du in diesem Schlaufensetup sicher bist, wirst du -besonders beim 7,8er- schon merken, dass du lieber woanders stehen würdest. Genau da solltest du dann die Schlaufen hin setzen.

    Für später, wenn du weiterhin beide Segel auf dem Brett nutzen willst, wähle eine eher mittlere Position (Kompromiss), denn ganz außen/hinten fährt sich super mit 7,8, mit einem 6er bei so einem Brett aber etwas unbequem.

    Ich habe lange den GPS-Rekord bei uns am See mit 63 km/h gehalten. Dabei habe ich es nicht einmal drauf angelegt und - ich war mit Wave-Material unterwegs. Ich war -als ich noch nicht im Club Ü100Kg war) auch immer mit kleinerem Material mindestens so gut am Gleiten wie die Surfer mit größerem Freeride- oder SL-Material.

    Damit will ich eigentlich nur sagen, dass bei unserem Hobbysurfer-Level das Material relativ egal ist. Profis mögen da was rauskitzeln, aber das wäre, für mich zumindest, fast schon wieder "Surfstress";). Aber Wave-Material ist halt robuster als z.B. ein reines Monofilmsegel. Da kann man als Anfänger auch mal "ungünstig reinfliegen" , ohne dass man gleich ein Loch im Segel hat.