Beiträge von cad184

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    Hallo,


    ich denke, dass grundsätzlich unser Sport recht ausgereizt ist. Es gibt kaum mehr große Innovationen. Die Boards werden heute noch so wie vor 10 Jahren gebaut, wiegen gleich viel und sind sehr ähnlich geshapt. Ausnahmen gibt es natürlich zb. Patrik Hohlboards, die Stubby Boards, aber im wesentlichen tut sich da eigentlich nicht sehr viel. Daher glaube ich auch dass für einen Hobbypiloten das Baujahr keinen großen Unterschied macht. Bei den Profis, wo es auf jedes Prozent an Mehrleistung ankommt ist das vielleicht anders.


    lg


    cad184

    Bin mittlerweile den f-Race 140 mit 9,6 er Segel auch mit 46er Finne gefahren (F-Hot Carbonfinne), reicht sobald der genug Wind ist auch locker und lässt sich noch einfacher kontrollieren als die 48 er Z-Fin, die voll angepowert dann schon etwas anstrengender wird.


    Lg cad184

    Hallo,


    dichtholen ist nicht das Problem, aber das Segel lässt sich bei mittlerer Mastfußposition schlecht nach hinten legen, sondern bleibt etwas aufrechter, somit ist ein Abschluss Board/Unterliek (Close the gap) nicht möglich. Mit Mastfuß weiter vorne geht das wunderbar und der Trimm stimmt für mich einfach besser.

    Beim Patrik f-Race 140 mit 9,6 geht das perfekt mit Mastfuß 1 cm vor der Mitte..


    Lg

    cad184

    noch ein Nachtrag. Das habe ich in einem Testbericht des 2014er Futura 111 (genau mein Board) im englischen Windsurfmagazin gefunden:


    "In El Médano’s mix of swell and chop we found a little bit of nose slap (we’d have liked a longer mast track really in such an extremely challenging sea state), finding it slightly harder to fully let it fly than before"


    Anscheinend bin ich doch nicht der einzige, der im chop eine etwas weit vorne liegende Mastfußposition beim Futura bevorzugt.


    Lg


    cad184

    Trapeztampen fahre ich Vario in der Länge 30-36, Einstellung je nach Wind (je stärker desto länger). Wie gesagt, der Futura ist definitiv gut im Kabbel schnell zu machen und zu kontrollieren, bei mir aber halt mit etwas weiter vorne liegenden Mastfußposition. Solange damit alles passt sehe ich darin auch kein Problem. Wahrscheinlich hat halt auch jeder einen anderen Körperbau (Größe, Länge der Arme und Beine, Gewicht etc) sodass man für sich die richtige Einstellung finden muss. Werde aber weiter am Trimm feilen, mache ich sowieso immer wieder gerne ...


    cad184

    Wo hast Du die Fußschlaufen montiert?

    Der Trimm des Segels sollte schon passen, außerdem bei mehr Vorlieksspannung sollte das Board ja noch mehr zu fliegen anfangen.

    die 57 km/h sind auf einem kabbeligen Revier wie dem Neusiedlersee nicht so schlecht. Mit dem Mastfuß weiter vorne ist auch alles gut unter Kontrolle. allerdings könnte ich den Mastfuß nie 1cm hinter der Mitte fahren, wäre nicht zu kontrollieren (schon versucht).

    Lg


    cad184

    Hallo,


    Gabelbaum mittig, bei wenig Wind auch höher. Loose Leech laut Vorgabe (bei Gun Vector bis zur Fred-Markierung).

    Trapeztampen passen denke ich. Von der Finne hängt es denke ich nicht ab. Fahre am Futura C3 Sting in 36, 38 und 40. Die 38er passt zum 7,8er Segel perfekt bei genug Wind sonst die 40er, die 36er zum 6,6er Segel. Habe auch schon andere Finne zB. selectS1 probiert.

    Fahrtechnik kann man natürlich immer verbessern, da aber mein Speed mit dem Mastfuß weiter vorne stimmt, denke ich dass die nicht so schlecht ist.

    Der Futura fährt ohnehin sehr frei, geht gut über den Chop, da spitzelt die Nase nie ein. Selbst mit meiner vorderen Mastfußposition habe ich nie das Gefühl, dass das Board nicht frei läuft.

    Beim Patrik reicht mir auch 1-1,5cm vor der Mitte mit dem 9,6er aber beim Futura ist es extremer.


    Lg


    cad184

    Hallo,


    ich fahre bei allen meinen Boards (Patrik F-Race 140 mit 9,6 und 7,8m² mit 46er Finne, Futura 111 mit 7,8 und 6,6 m² und 38 oder 40er Finne) den Mastfuss immer im vorderen Drittel. sobald ich den Mastfuss zurück nehme, fangt das Board an abzuheben. Fahre allerdings meist bei kabbeligen Bedingungen und recht gerne angepowert. Denke dass mein Setup für mich schon passt, da ich eigentlich regelmäßig so 55-57km/h erreiche (mit dem Futura), was ich bei kabbeligen Revieren schon ordentlich finde.

    Wenn ich beim Futura die "recommended Position" in der Mitte wähle ist das Board für mich unfahrbar. Close the gap ist dann auch nicht möglich.


    Ich bin sehr groß und 94 kg schwer. die Schlaufen fahre ich immer außen und meist in der 2. Position von hinten. Ist es so, das ein schwererer Fahrer das Board mehr hinten ins Wasser drückt und daher den Mastfuss tendentiell weiter vorne platzieren muss? Oder woran das liegt es sonst, dass ich bei eigentlich passender Segelgröße doch deutlich (2-3cm) von der empfohlenen Mittelposition abweiche? Ich fahre die Segel natürlich auch in einem anderen Windbereich als ein 70kg Surfer.

    Ist wie gesagt kein Problem, da es für mich passt aber der Grund würde mich interessieren.


    lg

    cad184

    Hallo,


    habe mir mittlerweile 2 Gunsails Vector bestellt in 9,6 und 7,8.

    Das 9,6er bin ich am Wochenende gefahren mit Patrik F-Race 140, ist ein geiles Segel.

    Steht super, schönes loose Leech. Das Segel ist leichter als mein 2013er Point7 Ack war. Das Profil ist deutlich tiefer und steifer. Die Camber schlagen sehr gut um, allerdings durch das tiefe Profil müssen die Camber einen weiten Weg zurücklegen und der Beschleunigungsruck ist schon deutlicher als beim Ack. Insgesamt finde ich das Segel nochmals um einiges raciger. Das Handling ist aber für mich absolut in Ordnung. Bin in 1h40min 55 km gefahren ganz entspannt, dann war leider der Wind weg. Topspeed war 53 km/h mit 46 er Finne, was für die Bedingungen echt gut war (für mich). Das Segel steht extrem gelockt da, twistet sehr schön und hält das Board auch auf raumen Kurs besser ruhig als das ACK.

    Bin schon auf die erste Fahrt mit dem 7,8er gespannt.


    Bin jedenfalls total happy mit dem Segel.


    Lg


    Alex

    Hallo,


    Ich bin auf der Suche nach einem neuen Freeracesegel, da mein derzeitiges Point 7 AC-k 9,4 aus 2013 langsam alt wird.

    Die Größe passt perfekt zu meinem Patrik F-Race 140 und meinen 93 kg.

    Ich schwanke zwischen einem neueren Modell des Ack, mit dem ich geundsätzlich zufrieden war, oder dem neuen Gun Vector 9,6 oder dem Loft Switchblade 9,3. darunter fahre ich ein AcK in 7,8 m2, die Abstufung passt in den meisten Fällen gut.

    Würde alles zu einem ähnlichen Preis bekommen also ist das nicht relevant. Mein derzeitiger 75% Constan Curve Mast sollte auch bei allen Segeln passen.

    Meine Tendenz geht in Richtung Gun, da das neue Vector doch ziemlich racig sein soll. das 2016 er hab ich live gesehen, ließ sich richtig bauchig trimmen und dürfte früh losgehen. Das 2017 er Modell kenn ich nur aus dem Netz.

    Das Switchblade ist hier ja auch sehr beliebt, aber ich bin mir da unsicher.

    Vielleicht kennt ja jemand alle 3 genannten Segel und kann etwas dazu sagen.


    Lg


    Alex

    Hallo,


    gleiches Gewicht wie Du, auch F-race 140 mit Point 7 AC-K 9,4m². Wenn es soliden Grundwind mit 15-20 Knoten hat, steige ich auf Futura 111 mit 7,8 er Segel um.


    Was fährst Du für eine Finne zum Vector? Vielleicht kannst du auch sonst was zu deinem Setup sagen (Mastfußposition, Fußschlaufen etc.). Wie bist du mit dem Vector zufrieden bzw. welches Baujahr fährst du?


    Lg


    Alex

    Hallo,


    30 Knoten schaffe ich bei geeigneten Bedingungen (nicht zuviel Kabbelwelle, ordentlich angepowert) auch mit meinem 6,6er Freeride- oder 5,7er Powerwavesegel. Das Vector schafft das sicher locker, daran wird es sicher nicht liegen.


    Lg


    cad184

    Hallo,


    bin den Patrik F-Race 140 nun bei passendem Wind mit 9,4er Segel und 48er Z-Fin gefahren. Passt sehr gut. Hatte überhaupt keine Kontrollprobleme und das Board fuhr wie auf Schienen. Topspeed war 52,5 km/h. Über 50 bin ich ein paar mal gefahren. Voll angepowert werde ich auch mal die 46er Finne probieren, aber die 48 passt echt gut zum Segel.


    Lg


    Alex

    Hallo,

    Auf meine Anfrage bei select wurde mir damals geantwortet, dass die Vmax Finne 2 cm kürzer gefahren werden kann als die S1, da sie mehr flex hat und somit mehr liftet.

    Ich fahre akTuell auf dem Patrik 140 eine 48 er Z-Fin zum 9,4 er Segel. Allerdings hatte ich bisher nur Wind an der untersten Gleitgrenze und habe das Board nur so eben ins Gleiten gebracht. Das Brett gleitet extrem gut an und durch soviel konnte ich schon erfahren. Bei mehr Wind hätte ich noch eine 46 er Finne. Denke nicht dass man vile kleiner gehen muss, da der F-race eHer flach gleitet und ein wenig lift verträgt. Außerdem ist das Board angeblich sehr leicht zu kontrollieren, da kann man die Finne etwas größer wählen.

    Mehr dazu, wenn ich den F-Race mal bei mehr Wind gefahren bin.

    Alex

    Hallo


    die 2. Plugreihe gibt es auch beim Tabou Manta oder RRD X-Fire. Dort ist allerdings die 2. Reihe auf der Innenseite. Man kann damit den Winkel der Fußschlaufe ändern. Steht die Schlaufe parallel zum Rail hat man mehr Power, ist aber beim Halsen schwieriger, wieder aus der Schlaufe zu kommen.


    Lg


    Alex