Beiträge von cad184

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Hallo,


    30 Knoten schaffe ich bei geeigneten Bedingungen (nicht zuviel Kabbelwelle, ordentlich angepowert) auch mit meinem 6,6er Freeride- oder 5,7er Powerwavesegel. Das Vector schafft das sicher locker, daran wird es sicher nicht liegen.


    Lg


    cad184

    Hallo,


    bin den Patrik F-Race 140 nun bei passendem Wind mit 9,4er Segel und 48er Z-Fin gefahren. Passt sehr gut. Hatte überhaupt keine Kontrollprobleme und das Board fuhr wie auf Schienen. Topspeed war 52,5 km/h. Über 50 bin ich ein paar mal gefahren. Voll angepowert werde ich auch mal die 46er Finne probieren, aber die 48 passt echt gut zum Segel.


    Lg


    Alex

    Hallo,

    Auf meine Anfrage bei select wurde mir damals geantwortet, dass die Vmax Finne 2 cm kürzer gefahren werden kann als die S1, da sie mehr flex hat und somit mehr liftet.

    Ich fahre akTuell auf dem Patrik 140 eine 48 er Z-Fin zum 9,4 er Segel. Allerdings hatte ich bisher nur Wind an der untersten Gleitgrenze und habe das Board nur so eben ins Gleiten gebracht. Das Brett gleitet extrem gut an und durch soviel konnte ich schon erfahren. Bei mehr Wind hätte ich noch eine 46 er Finne. Denke nicht dass man vile kleiner gehen muss, da der F-race eHer flach gleitet und ein wenig lift verträgt. Außerdem ist das Board angeblich sehr leicht zu kontrollieren, da kann man die Finne etwas größer wählen.

    Mehr dazu, wenn ich den F-Race mal bei mehr Wind gefahren bin.

    Alex

    Hallo


    die 2. Plugreihe gibt es auch beim Tabou Manta oder RRD X-Fire. Dort ist allerdings die 2. Reihe auf der Innenseite. Man kann damit den Winkel der Fußschlaufe ändern. Steht die Schlaufe parallel zum Rail hat man mehr Power, ist aber beim Halsen schwieriger, wieder aus der Schlaufe zu kommen.


    Lg


    Alex

    Hallo,


    ich fahre auch häufiger in Podersdorf (ein paar Wochenenden im Jahr). Bei Südwind ist das nicht der beste Spot, da man weit raus muss und vom Ufer oft nicht einschätzen kann wie stark der Wind wirklich ist, geht aber auch. Bei West oder Nordwest ist Podersdorf aber super. Klar ist es am See kabbelig und der Wind böiger als am Meer, aber für einen Binnensee ist das doch echt ein toller Spot. Wenn man etwas rausfährt und ein paar Schläge aufkreuzt gibt es auch bei vielen Leuten genug Platz. Habe schon viele tolle Surftage dort erlebt. Für West/Nordwestwind sind auch die Prognosen recht zuverlässig.

    Also seid froh, dass es diesen See gibt wo man aus dem Osten Österreichs mit akzeptablen Anreisezeiten seinen Lieblingssport ausüben kann.


    Lg


    Alex

    Fährt jemand auf dem 3S eine Slalomfinne oder ist das Overkill und wäre eine entschärfte Version , wie die select Edge Freeslam besser geeignet? Denke allerdings dass das Board mit Slalomfine ganz gut gehen sollte, aber vielleicht hat das schon jemand versucht ...


    Lg


    Alex

    Hallo,


    ich habe mir einen langersehnten Wunsch erfüllt und einen Tabou 3s 96 gekauft.

    Werde das Brett mit Segeln von 6,6 5,7 oder 5,0 fahren. Für das große Segel denke ich über eine passende Finne nach. Soll mehr auf Geschwindigkeit ausgelegt sein zb. select Edge oder so etwas in der Art, eventuell sogar eine Slalomfinne. Denke da an eine 31 oder 33er Finne. Ach ja habe 94 kg. Ich weiß, dass das 3S eigentlich ein manöverorientiertes Board ist, aber ich denke es könnte mit geeigneter Finne auch bei schwierigen, kabbeligen Bedingungen gut schnell zu machen sein.

    Im Moment habe ich folgende Finnen: select Bump & Jump in 29 und 33, eine MFC Freewave in 27 und eine select Wave in 25cm. Das sollte für die kleineren Segeln perfekt passen.

    Was könnt ihr mir für meine Zwecke empfehlen.


    Lg


    Alex

    Also ich habe einen Futura 111, auf dem mache ich mit 95 kg bei nicht zu viel Welle relativ locker einen Schotstart. Das sollte also schon noch machbar sein.

    Am Meer bei entsprechender Dünung wird es dann anspruchsvoller ...

    Hallo,



    So generell als Faustregel sollte man größere Segel so in 20% Schritten abstufen, kleinere dann so mit 15%, damit fährt man ganz gut.


    Ich gehe von 9,4 auf 7,8, dann auf 6,6. Das passt perfekt. Unter dem 6,6 er ein 5,7er ein 5,0er, dann ein 4,2er. Könnte man aber auch etwas gröber abstufen, und sich ein Segel sparen. Bei mir passt es aber so gut zu den Bretten, da ich immer ein wenig Überschneidung habe und zB das 7,8er oder 6,6er auf 2 verschiedenen Brettern einsetzen kann, je nach Bedingungen und Laune.

    8,8 nach oben passt, könntest aber auch durchaus größer gehen, da die Freeracesegel eine große Windrange haben. Von 6,6 würde ich zumindest auf 5,8 gehen, dann auf 4,9. Eine noch engere Abstufung macht auf einem Board wie dem Rocket 115 (den ich selbst besessen habe) eigentlich keinen Sinn. Ausnahme wäre wenn man in der Welle mit Waveboard surft und enger abstuft, um nicht überpowert Wellensurfen zu gehen.


    Ist aber nur meine bescheidene Meinung.


    Lg


    cad184

    warum wird hier behauptet, dass Surf die 2. Lochreiche "übersehen" hat? Ich kann das nicht im Heft lesen ...

    Es wird nur gesagt, dass der F-Race kein "Halsenlernbrett" ist.


    Lg


    Alex

    Hallo,


    ich denke dass die Surf-Tester wohl meinen, dass auch die innere Position der vorderen Schlaufen beim F-Race immer noch recht sportlich für Halsenschüler ist. (Man muss das Brett dynamischer Aufkanten, hat eine breitere Schrittstellung etc, das breite Heck will wohl auch aktiv ins Wasser gedrückt werden). Es gibt eben Bretter die für die Vorderschlaufe eine weiter innen liegende Position haben und somit anfängertauglicher sind. Ist aber unklar formuliert im Test, da kann man wie man sieht viel interpretieren, was da genau gemeint ist.

    Der F-Race hat sonst super Halsennoten bekommen. Ist aber natürlich per Definition als Freeracer kein Anfängerbrett.

    Den Test finde ich trotzdem nicht schlecht, da er die Unterschiede und den Charakter des jeweiligen Boards ganz gut beschreibt.

    Lg


    Alex

    Finne habe ich eine 48 Z-fin und eine 46 F-Hot Finne. sollten gut passen zum 140er. Kleinere select S 1 45er und 43er hätte ich auch noch zum Probieren.

    Der 140 er wird hauptsächlich mit dem 9,4er Segel zum Einsatz kommen, da ich das 7,8 er normalerweise schon mit dem Futura 111 fahre. Nur bei schwächelndem Wind werde ich den 140 er mit 7,8 fahren. Hatte mal einen 141 er Futura der ließ sich mit 7,8 aber auch ganz passabel fahren, wenn es nicht zu kabbelig war. wird also mit dem 140er F-Race ähnlich sein.



    Lg


    Alex

    Hallo,


    ich hatte auch schon schwarze Boards (Exocet, Tabou Manta). Habe eigentlich keine Probleme damit gehabt, allerdings hatte ich immer ein ungutes Gefühl, die Boards in der Sonne liegen zu lassen, da sie sich stärker als helle Boards aufheizen. Habe dann zur Sicherheit auch den Boardbag darüber gelegt wenn griffbereit) als Sonnenschutz, ob es nötig war, wer weiß ...

    Wäre interessant, ob die Boards das bedenkenlos aushalten, zumal mein jetziger Patrik F-Race ja auch wieder sehr dunkel ist.


    Lg


    Alex