Posts by samuelchen

    Hallo,
    auf der Suche nach Ersatz für meinen inzwischen etwas in die Jahre gekommenen 122'er Starboard Carve würde ich mich über Angebote freuen.


    Habe meine Augen bislang vor allem auf folgende Brettelchen geworfen:


    - Tabou Rocket 115;
    - Starboard Carve 111;
    - Starboard Futura 111;
    - Lorch Glider 115


    Falls jemand so etwas rumstehen hat, bitte gerne vor August 2013 melden! ;-)


    Lieben Gruß und schaut doch mal nach,
    samuelchen

    ...wenn Du nicht einen guten anderen Grund hast, im August zum Balaton zu fahren, würde ich Dir auch eher abraten. Ich hab's zweimal versucht (Mitte der neunziger und dann noch einmal 2003), bin fast umgekommen vor Hitze und das einzige Abenteuer, welches die Total-Flaute dann ermöglicht hat, war ein halbstündiger Flug mit 'nem Motordrachen - Surfen war überhaupt nicht.


    Ich hab mir übrigens sagen lassen, dass der Wind dort wohl im Frühjahr ganz okay sein soll (April...Mai) und dann beständig abnimmt - der September soll der wind-ärmste Monat sein.


    Gruß,
    Norbert

    Hallo Lurchi - Danke für Deine Grüße.
    Frankreich mache ich immer mit eigenem Material. Leider hat der Tüv letztes Jahr meinen Bulli getötet, jetzt muss ich mal sehen, wei viel ich noch mitbekomme... :rolleyes:


    In der Türkei hab ich immer geliehen.


    Ich finde, beides hat so seine eigenen Seiten:


    Man ist natürlich schon immer ein bisschen stolz auf sein eigenes Zeug, was man sich selbst ausgesucht hat und dann auch mit der Zielsetzung fährt, es wirklich komplett zu beherrschen... Auf der anderen Seite ist man natürlich immer ein bisschen limitiert, weil man sich selbst (vor allem, wenn man im Jahr bestenfalls 30...35 Surftage hat) ja normal nicht Segel von 4.2 - 8.5 in Halbquadratmeterschritten und drei Boards zwischen 80 und 120 Liter hinpackt und die natürlich auch gar nicht alle mitschleppen könnte... Also ist eigenes Material für den klassischen Gelegenheitssurfer eigentlich purer Luxus und bleibt trotzdem immer irgendwie ein Kompromiss...


    Leihmaterial (vor allem in den Vor- oder Nachsaison) hat eben den Vorteil, dass man viel flexibler ist, dafür aber häufig Abstriche in der Qualität hinnehmen muss... Was hab ich schon Segel nachgetrimmt, Fussschlaufen umgeschraubt und angepasst, Trapeztampen justiert... das ist halt der Nachteil.


    Wo surfst Du denn so und wie handhabst Du's mit dem Material?


    Beste Güße,
    Norbert

    ...so -nochmals vielen Dank für alle euren hilfreichen Kommentare, Hinweise, Vorschläge und Ideen. Letztlich kann aber wahrscheinlich auch der beste Kommentar nicht das eigene Erleben ersetzen. Und so will ich denn zum vorläufigen Abschluss kurz berichten, dass ich jetzt nen Händler gefunden hab, der ein 125'er Hypersonic, ein 125'er und ein 135'er iSonic, ein 122'er RRD X-fire und noch so älteres F2 - Slalom - Zeugs rumstehen hat (alle gebraucht), die ich mir jetzt einen nach dem anderen zum Testen holen darf und will. Das nenn' ich Service - jetzt haltet's mir nur alle schön die Daumen, dass in den nächsten Tagen mal ein bisschen Wind ist!


    cheers,
    sam

    ich auch - und das sitztrapez geb ich auch niiiie wieder her! (inzwischen gibts ja haufenweise so Hybrid-Zeugs, wo man zwar die Hosen anhat, aber der Haken dann doch Zentimeterweit über Bauchnabelhöhe sitzt. Ich hab jetzt gerade so ein richtig cooles mit tiefer Hakenposition gefunden - ganz anderes Fahren!)

    ...Ich dachte immer, die Halse ohne Gleiten wär - im Gegensatz zur POWER-Halse - die BAUERN-Halse. ;)


    Ich sehe jedenfalls mit großem Vergnügen, dass ich hier offenbar eine interessante Diskussion zum Thema Wechsel von Freeride auf Slalom provoziert habe. Macht nur alle weiter, das ist echt sehr hilfreich.

    Hallo in die Runde,
    habe jetzt auch den Weg hierher gefunden und freue mich über die illustre Gesellschaft vieler Gleichgesinnter... Ich bin vor etwa 7 Jahren als bereits Ausgewachsener über meinen Sohn zum Windsurfen gekommen. Ich wohne im Süden Berlins - zum Surfen fahre ich aber am liebsten nach Frankreich oder in die Türkei, weil ich ein Warmduscher bin und inzwischen keine Lust mehr auf mühsam erzwungene Gleitheats und stundenlanges Zurückkreuzen bei Flaute auf den Berliner Gewässern habe.


    So - ich glaube, das war das Wesentliche - weitere Details gern auf Anfrage! :)


    Gruß,
    Norbert

    Nochmals vielen Dank an alle - ich bin ein gutes Stück schlauer. Werde jedenfalls keinen 101'er kaufen - das macht wohl für den vorgesehenen Zweck, bei knappen 4 Windstärken bis in Böen maximal guten 5 Windstärken ein flottes Breschen unter den Füßen zu haben, keinen Sinn. (Schade - der sah wirklich gut aus und Preis/Leistung stimmte auch)


    Jetzt werden die Karten neu gemischt: Angebote im Bereich 110...120 liter gibt's ja genug... werde weiter berichten. ;)

    Erst mal vielen Dank euch allen für die wertvollen Hinweise...


    Den Manta hatte ich auch schon im Blick - was mich dann abgeschreckt hat, war die teils recht harsche Manöverkritik, die er bekommen hat. Beispiel:


    quote:
    kann so sämtliche Verfolger zentimeterweise abhängen – aber nur, wenn man das nötige Zehenspitzengefühl mitbringt, sonst bekommt man die Power nicht auf die Piste. Einen kleinen Vorsprung sollte man zur ersten Halse allerdings auch mitbringen, denn in Manövern macht der Manta keinen Meter gut und erfordert auch einiges an Übung, um auch bei schwierigen Bedingungen durch den Turn zu gleiten. (Surf - Mai 2011)
    :unquote


    Insgesamt bekam hingegen der iSonic in fast allen Vergleichstests mit anderen freeracern/slalom-brettern, die ich so gesehen habe, immer das einfachste handling bescheinigt.


    Habt ihr Manta-Fahrer die beiden Brettl'n mal im Vergleich gefahren und was sagt ihr zu dem Urteil, der Manta wäre eines der radikaleren unter den Schnellen?


    Gibt's da wirklich signifikante Unterschiede, oder ist das letztlich eher nur eine Glaubensfrage / reine Geschmackssache?

    merci... ich glaub, ich schau dann mal nach 'nem 121'er. Schlaufen außen stören mich eigentlich nicht (ich fahre meine zur Zeit auch auf äußerster Position) und dass es ein bisschen zappeliger wird, liegt ja auch wohl in der Natur der Sache (höhere Endgeschindigkeit). Den Tests in der Surf nach zu urteilen, soll der iSonic ja ansonsten wohl sehr ruhig laufen. Wie läuft er denn so in der Halse?

    Hi,
    ich brauch mal euren Rat. :confused:


    Ich fahre derzeit einen 121'er Carve - am liebsten mit 7.2'er Hellcat oder 7.8'er R-Type. Ich bin mit der Kombi eigentlich sehr zufrieden. Der Carve ist allerdings aus 2004 und langsam nagt das Alter an ihm, so dass ich auf der Suche nach adäquatem Ersatz bin. Dabei steht mir der Sinn schon nach etwas Ambitionierterem, Schnellerem und schaue deshalb auf das iSonic. Jetzt habe ich ein eigentlich ganz cooles Angebot für einen 101'er iSonic. Ich weiss allerdings nicht, ob ich bei den in hiesigen Breiten (Berlin) anzutreffenden Leichtwindbedingungen mit einem 100-Liter-Brettchen so richtig Freude haben werde... Ich wiege zwar mit Neo und Trapez nur um die 70 Kilo, bin also ein Leichtgewicht. Dennoch habe ich ein bisschen Sorge, mir Fußrheuma zu holen, weil ich die ganze Zeit bis zu den Kniekehlen im Wasser stehend dem Ausdruck Verdrängerfahrt eine neue Bedeutung gebe.


    Zu meinem Fahrkönnen: auf meinem Carve stehe ich inzwischen (fast) alle Halsen und manchmal gleite ich schon mal auch eine durch... ;) Eklig ists aber, auf so einem Mini-Brettchen mit Riesen-Tuch Dümpel-Halsen zu fahren, oder? Und Wenden kann man bei dem Ding ja vergessen, es sei denn, man fliegt behende über das Vordeck um das Rigg herum. Die kleinsten Planken, die ich bisher im Surfurlaub so gefahren bin, waren um die 110 Liter... :cool:


    Grateful for your advise,