Beiträge von sunzi

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    Hi Starborder,


    Ggf. mal ein NP V8 9.4 anschauen : Boom 221-226. Dann passt vielleicht noch die Gabel ;-)


    Die Leute, die es hier am Walchensee fahren sagen nur Gutes. Da ist der Wind binnenmässig eher schwächlich, also werde hier "Frühgleiter" verwendet.

    Aber auch mit großem Rabatt sind die Segel kein Schnäppchen...


    Grüße

    Hi Starborder,


    vorneweg, ich habe weder das eine noch das andere Segel selber gefahren.


    Du möchtest ein no-cam 8.5 FR Segel durch ein twin-cam 8.6 Segel (mit etwas kürzerer Gabelbaumlänge) ersetzen, um mehr Frühgleitleistung zu erzielen, richtig?


    Kurze Antwort: Funktioniert nicht, weil Segel nahezu flächengleich.

    Wenn andere Elemente (Board, Finne, ..) herausoptimiert sind, brauchst Du, bei unveräderter Fahrtechnik, schon spürbar mehr Segelfläche.


    Mein Erfahrungswert und damit natürlich völlig subjektiv: + 20%-25% Persönlich fahre ich oberhalb von 7.5er ein 9.8er @ 90kg. Davor hatte ich oberhalb meines 7.5er twin-cams ein V8 10.5 triple cam also sogar 40% mehr Fläche. Da Du selber ein 7.5er hast, würde ich als sinnvolle Ergänzung bei größer 9.o anfangen, bis was auchimmer für dein Board sinnvoll ist.

    Angeblich sei das North Warp 9.0 LW (lightwind) eine gute Option, kann aber nichts darüber sagen, weil ich es noch nicht selber gefahren bin. Gleitstark, wie hier im Forum häufiger bestätigt ist auch das Sailloft Traction 9.5.


    Grüße

    Wie ist die Definition von "Segel liegt an?

    Früher wurde sogar mal "negative outhaul" bei Leichtwind propagiert und wenn das Segel auf dem Boden liegt, kann der Film durchaus den Gabelbaum berühren.


    Aber: Würde man mit mit der Hand in der Mitte des Segeldruckpunktes auf ein camberloses Segel drücken, würde man nie bis zur Gabel drücken können aber durch die nun anliegende Spannung hebt sich das Segel von Gabelbaum wieder ab, oder?


    Damit würde im realen Betrieb auch bei ordentlich Druck im Segel, seltenst das Segel den Baum berühren.


    Bei cambergestützten Slalom-/Racesegeln kann der Fall wegen der erheblichen Profiltiefe im Einzelfall natürlich anders liegen. Die Regattafahrer fahren daher ja auch mit anderen Gabeln.


    Just my .02$ :-)


    Grüße

    Hi,


    das Thema "AL360 Carbon booms" wurde auch bei "Seabreeze" behandelt, teilweise auch mit Vergleichsdaten.

    Der allgemeine Tenor der Besitzer ist recht positiv....


    Kann allerdings nichts dazu selber beitragen, das ich keine AL360 Gabel besitze. ;-)

    Gab es in den letzten 2 Jahren eine Modellpflege, oder sind die Gabeln konstruktiv identisch?


    Grüße

    Hallo Kaktus,


    deine Idee mit dem Allride finde ich nicht abwegig. Kenne ihn in 116L und 106L und finde ihn sehr gut. Dito für den 3S, den ich selber besitze.

    Diese Kategorie von Brettern sollte ein guter "Anschluss" nach unten sein, egal von welcher Marke nun.


    Zum Volumen/Breite bei deinem Gewicht solltest Du vielleicht den Allride 106 mit einbeziehen in deine Überlegungen. Ist mit einer kleineren als der Serienfinne(32cm) auch bei Hack noch super angenehm zu fahren.


    GRüße

    Hallo Boris, alle,


    habe mal bei Gunsails geschaut.

    Dort gibt es für €249 einen 3-teiligen 100%? Carbon paddel. Wie Groß das Paddel selbst ist, steht nicht geschrieben, kann aber über die Hotline schnell erfragt werden. Der Schaftdurchmesser beträgt hier 28mm.

    Meine Frau hat allerdings zierliche Hände (passend zum Rest ;-) ) und 26mm Schaft-Durchmesser ähnlich wie bei Gabelbäumen wären dann wohl geeigneter,richtig?

    Dann wäre das Paddel auch für die Buben 11/13J. leichter zu greifen.

    Gewichtstechnisch ist das Gunteil eher schwer. Da gibt es Prepreg Produkte um 500g Gewicht.


    Grüße

    Hi,


    habe mir den Artikel mehrfach durchgelesen und habe ein paar Anmerkungen, die vielleicht von Interesse sein könnten.


    Auswahl der Gabelgröße: Mit 160-210cm, wurde zwar eine gerne gekaufte Größe ausgewählt aber nicht die, bei der sich ein Mangel an Steifigkeit am meisten auswirkt => für mich wäre 190/200-250cm interessanter gewesen, um z.B. für mein Grossegel die passende Gabel zu finden.


    Auswahl der Belastung: 40kg Maximallast sind zu wenig und praxisnah, um Steifigkeit beurteilen zu können. Wenn ich mein Körperwicht "dynamisch" einsetze, um eine plötzliche Böe abzufangen, also genau dann wenn die Steifigkeit den größten Wert für mich hat, dann zerrt mehr als nur mein Körpergewicht an der Gabel => Wenn ich richtig liege, würden 80-100kg Zuglast noch etwas mehr die Spreu vom Weizen zu trennen. Auserdem ist die relative Verkürzung der eingestellten Gabelbaumlänge von Interesse und nicht dier Aufweitung.


    Darstellung der Steifigkeit: Es macht wenig Sinn die y-Achse bei 0 beginnen zu lassen und dann linear zu skalieren. Jede Gabel weist mindestens 20Nm/mm auf. Hätte man die Skala bei z.B. 15Nm/mm beginnen lassen bei 5cm Höhe der

    Darstellung, wären die Unterschiede optisch besser zu erkennen gewesen, so man das gewollt hätte.


    Interessant wäre gewesen, inwieweit Gabeln mit 60cm Verstellbereich tatsächlich "weicher" sind als solche mit 50cm. Man kann sich das zwar herauslesen ist aber nicht so offensichtlich bei der gewählten Darstellung. Als Referenz, wäre vielleicht noch eine Carbongabel fein gewesen, um herauszusstellen, wieviel oder -wenig Carbon bei gleichem Messverfahren bringt.


    Lediglich eine getestete Gabel kann alternativ mit oder ohne Trimmsystem verwendet werden. Insbesondere Größen von 200- 250/260cm aufwärts sollten ein solches Feature standardmäßig haben.

    Belagbeschreibung ist o.k. Hinweise auf die axiale Verstellbarkeit für hohes Anschlages des Gabelbaums bei niedriger Shothornöse fehlen mir.


    Grüße

    Hi,


    meine Frau hat sich im Urlaub mehrfach ein SUP geliehen und vorgeschlagen, dass wir uns ein Paddel zulegen, damit sie bei geringem Wind sich unser größtes WS-Brett(nicht SUP!) schnappt und auf den Seen ein wenig hin und her fahren kann. Spaß haben, Bewegen und die Natur genießen stehen im Vordergrund - keine Wettkampfambitionen.


    Mit Größe/Gewicht/Anspruch sollte ein in Frage kommendes Paddel wohl eher kürzer/kleinere Blattgrösse /leichter sein. Ggf. ein Jugendlichen-Modell?


    Was gibt es zu beachten?


    Danke


    sunzi

    Hi,


    das mag sein.

    Obwohl, an dem Tag an dem wir zu den Thermen gefahren sind hatte es dort ebenfalls Windstille. Die Station in Mastichari meinte, dass der gesamte Sommer eher windschwach war.

    Ähnliches wurde mir auch von vielen Hotelgästen bestätigt , die schon mehrfach im Hotel waren.

    Marmari hat mehr Kiter und vielleicht 1kn mehr Wind als Mastichari, macht aber wie schon gesagt den Kohl auch nicht fett.

    Bin bei 12-13kn rausgegangen und konnte in den Boen/mit Wellenschub in der einen Richtung angleiten and auch gut im Gleiten bleiben, Richtung Westen war es dann schon schwieriger und ich musste Höhe pressen.


    Psalidi ist wegen des Kieselstrandes bei uns ausgeschieden. Mastichari/Marmari haben einen sehr feinen Sandstrand.


    Kos ist eine Reise wert, wenn man nich ausschließlich auf Surfen fixiert ist. Da gibt es sicherlich andere Inseln in der Ägäis.


    Grüße

    2. Nachtrag:


    PS: Wir hatten noch einen "richtig" windigen Tag, wo ich mit 6.0 bzw. 6.7 richtig in Fahrt kommen konnte. An vorletzten Urlaubstag hat es noch für eine einstündige Session mit dem 8.5er gelangt.

    PPS: Bei Wind hat es durchaus auch shorebreak. War o.k. aber einige sind nicht durchgekommen.

    PPPS: Der Windfinder gibt zu optimistische Knotenangaben an. Es ist gemessen ca. 3kn. weniger.

    Hi,

    Wir waren Ende Aug vor ein paar Jahren dort (Golfküste St. Pete's beach->Everglades-> Miami) und es war überwiegend schwachwindig, was nicht untypisch ist für die Jahreszeit.


    Trotzdem ein paar Tips_


    Auf der Golfseite gibt es nbwindsurfing in St.Pete's beach bei Tampa. Meine Kids haben dort ein paar Stunden genommen. Britt ist ein cooler und super netter Typ, der auch Material verleiht und selber Surf Instruktor für Kid's Regatten ist.

    Auf der Atlantik Seite kann ich Calema von Tinho Dornellas empfehlen, ebenfalls ein super Typ und wohl einer der erfahrensten Windsurf Instruktoren in de USA/Mainland.


    Beide könnt ihr leicht per email etc. anpingen. Sie antworten beide normalerweise prompt. (Wegen Irma vielleicht verzögert :-) )


    Grüße

    Möcht meinem Vorredner Django zustimmen.


    Die Kunst der optimalen Abstimmung besteht darin, mit so wenigen Segeln wie möglich, trotzdem alle Einsatzzwecke abzudecken und viel Zeit auf dem Wasser zu verbringen. (Minimalismusprinzip)


    Moderne Segel haben eine größere Range als man vermuten mag. Auch können mit manchen MF-Verlängerungen sogar im Wasser mal schnell +/- 1cm Downhaul eingestellt werden, die Achterlieksspannung ist von Haus aus schnell veränderbar.


    Meine Abstimmung ist: 9.8-7.5-6.2. Damit sind die Reviere, die ich damit befahre 100% abgedeckt. Wohne nicht an der Küste sondern im Süden D's

    Nachtrag: Kavo Paradiso Beach, der nicht weit vom Theologos Beach ist, ist ein absoluter Traumstrand und urig. Nur die Mietwagènfirmen zucken hier etwas...


    Bretter von Starboard Kode 86 bis Carve 171. Segel bis 8.5m2 was einem aber auch nicht hilft. Mein Sohn 43.5kg war heute mit einem 5.0er bei knapp 8kn draussen. Nicht der Brüller. Aber ansonsten sehr schön hier.


    Grüsse


    PS: Wir hatten noch einen "richtig" windigen Tag, wo ich mit 6.0 bzw. 6.7 richtig in Fahrt kommen konnte. An vorletzten Urlaubstag hat es noch für eine einstündige Session mit dem 8.5er gelangt.

    PPS: Bei Wind hat es durchaus auch shorebreak. War o.k. aber einige sind nicht durchgekommen.

    PPPS: Der Windfinder gibt zu optimistische Knotenangaben an. Es ist gemessen ca. 3kn. weniger.

    Kurzes Feedback aus der Nähe von Mastichari/Kos.

    Alles ist wie beschrieben und Kos ist eine Reise wert, wenn es kein reiner Surfurlaub werden soll.

    Mietwagen für einen oder 2 Tage sollte man sich gönnen. Das Erbeben von vor 4 Wochen hat ein wenig Spuren hinterlassen aber nichts Gravierendes.


    Zum Surfen: An das Hotel Neptune angeschlossen gibt es eine Surftation mit Starboard Material und über wiegend Severne Segel bis 8.5! m2 Größe.

    Dazu noch Katamarane... In den knapp 6 Tagen haben wir überwiegend schwachen Wind (bis13kn in den Böen ein bisserl mehr) erlebt. Auch mit 7.5m2, die ich gestern und heute genommen habe ist bei meinem Gewicht nur gelegentliches Gleiten möglich. Kann sein, dass ich etwas Pech habe, aber Bekannte die gerade auf Samos/Naxos sind berichten von 100% Windausbeute bei bis zu 7BFT....


    Ansonsten alles gut und vielen Dank für die tollen Tips.


    Grüße aus Mastichari

    Windsurfen macht ungleublich Spass und hat hoffentlich noch lange eine große Fangemeinde von jungen und älteren Sportlern.


    Es gab mal vor Dekaden ein BIC komplett Kit für 999DM, glaube ich.

    Vielleicht, sollte es wieder so ein Einsteiger Kit geben, gerne von mehreren Marken aber mit gleiche Specs.

    Dahinter würden dann größeren Stückzahlen stehen und eine wirtschaftlichere Fertigung. Farben/Design dann Markenspezifisch.


    Der Handel würde zwar wenig verdienen aber unter dem Gesichtspunkt der Einstiegsdroge, müsste er damit leben können. Und Beratung wäre kurz...


    Ich stelle mit 999€ vor mit entweder 5.5 oder 6.5m2 Rigg. Damit könnte man vielleicht den einen oder anderen Jugendlichen gewinnen.

    (Dass Smartphones fast genauso viel kosten, mag stimmen, es ist aber auf dem Schulhof ein absolutes must-have.)


    Vielleicht kommen wir wieder dahin dass es "cool" ist zu surfen und sich Gruppen bilden, die den Spass zu teilen. Wäre schön.

    Und ja, dass Material, sollte auch bei 5kn irgendwie Spass machen. Denn bei soviel Wind sind die Einsteiger im überwiegenden Teil D/AUT/CH unterwegs.


    Grüße


    sunzi

    Das Aluminium von RRD, NP, North etc. weist bei gleicher Wandstärke die (fast) gleiche Biegesteifigkeit auf.


    Sobald ein Hersteller dickeres Rohr verwendet verbessert sich diese auf Kosten von Gewicht.

    Nicht ganz Ausziehen der Gabel hat den gleichen herstellerunabhängigen Effekt auf Kosten des Gewichts.

    Ausführung von Front- und Endstücken sind eher Differenzierungsmerkmale.


    Grüße

    Sunzi