Posts by Isonic87

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    war bei mir auch schon so. Er hat mir sogar das Gatter persönlich geöffnet und selber abkassiert. Ich denke der macht das zum ‚Nebenerwerb‘

    wann war das ca - in den letzten 2 jahren oder früher ?


    der cvt hat - soweit ich weis das recht bei segelregatten eine grössere anzahl an parkplätzen für die segler zu reservieren - ist ja verständlich

    war glaub ich letztes Jahr. auf keinen Fall länger als zwei Jahre her

    war bei mir auch schon so. Er hat mir sogar das Gatter persönlich geöffnet und selber abkassiert. Ich denke der macht das zum ‚Nebenerwerb‘

    ich glaube nicht, dass es DAS Limit für den jeweiligen Surfer gibt. Es ist viel mehr so, dass es gilt das jeweilige, individuelle Limit zu kennen und immer weiter heraus zu schieben. Das passiert über viel Zeit auf dem Wasser und in unterschiedliche Bedingungen. Nur so lernt man Material und Trimm kennen und kann einschätzen wo das Limit liegt. 50km/h ist das keinesfalls, für so gut wie niemanden!


    ein paar Tipps:

    Kontrolle geht über alles, wenn das Board nicht zu kontrollieren ist, wird man niemals sein Limit finden. Als erstes den Segeltrim mittels mehr Downhaul anpassen, Gabel etwas nach unten hilft auch die Kontrolle zu verbessern, danach eine kleinere Finne probieren, im nächsten Schritt ein kleineres Board und erst zum Schluss ein kleineres Segel. Nicht zu früh zu kleine Segel fahren! Eine gute Regel ist, dass das Segel zum Aufkreuzen und Halbwindfahren eigentlich schon zu gross bzw ‚ungemütlich‘ sein sollte, dann passt es downwind.


    Lange Trapeztampen fahren!! sukzessiv versuchen sich an längere Tampen zu gewöhnen. Mit guten Variotampen, die nicht verrutschen ebenfalls rantasten. Das Ziel sollte sein am Ende mind 30“ zu fahren, besser 32“.


    Sitztapez fahren, speziell mit den langen Tampen hilft es die Segelkraft besser zu kontrollieren.


    Tiefe downwind Kurse fahren!! die schnellsten Geschwindigkeiten fährt man je nach Windstärke mit 120 und mehr Grad downwind. Man muss sich anfangs zwingen solche tiefen Kurse zu fahren, aber nichts erhöht den Speed so einfach wie der Kurs. Als positiver Nebeneffekt reduzieren sich auf den tiefen Kursen auch die Segelkräfte.


    Überziehe das Segel nach Luv: viele Surfer machen den Fehler das Segel zu aufrecht zu führen, in der irrigen Annahmen das sei schneller. In Wahrheit ist es optimal das Segel ca. 15deg nach Luv in den Wind zu überziehen. Das hilft grössere Segel zu kontrollieren und entlastet gleichzeitig Board und Finne.


    Schutzkleidung tragen: Prallschutzweste und Helm schützen und geben mehr Sicherheit und in meinem Fall Selbstvertrauen.


    Bedingungen bzw Revier sorgfältig wählen! nicht an jedem Tag kann man persönliche Rekorde fahren. Die grösste Kunst des Speedsurfens besteht für mich darin zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wähle ein Revier mit schräg ablandigem Wind, suche die Bereiche , meist in Ufernähe mit flachem Wasser und falle konsequent ab. Arschbacken zusammen und möglichst gleichmässig und kontrolliert die Segelkraft aufs Board übertragen, dabei das Board ‚zum fliegen‘ bringen, in dem man dosiert Druck aufs Heck und Finne ausübt..


    Schnell zu surfen sieht einfach aus, ist es auch, wenn man es kann :P. Bis dahin ist es aber ein langer Weg und bedarf viel TOW! Aber die Faszination ist einzigartig und alle Mühen wert.

    Ich hoffe ich kann mit den Tipps oben ein wenig helfen. Würde mich freuen zu erfahren , ob es geholfen hat.

    Wettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Ja ist mit WSSRC Präsenz und Video timing durch Manfred Fuchs. Alles organisiert vom italinischen Speedsurfer ‚Principé’ Andrea Baldini. Gibt zwei Distanzen Nm und 500m. Dabei läuft die Nm noch bis Ende Juli, falls nochmal Wind kommt. Erste Ergebnisse gab es am Montag 11.06.


    War auch am Start und habe es sehr genossen. Gab ein paar herausragende Ergebnisse. Bilder und Ergebnislisten bislang nur auf Facebook. https://www.facebook.com/princeofthespeed/


    Sehr zu empfehlende Veranstaltung, gut organisiert und angenehme Atmosphäre. Dazu noch am schnellsten Speedspot Europas. Auch stellt das Konzept mit einer vierwöchigen Standby-Periode am sehr windsucheren Spot sicher, dass ein echter Speedwettbewerb zustande kommt.

    Hallo,

    Das Vorliek wirklich ohne Gnade nach Angebe durchgespannt, Schothorn nachgelassen :Keine Falten, Kein S-Schlag,und schlägt leicht um.(Ich bin kein Anfänger aber soviel Kraft für die Vorliekspannung musste ich bei meiner XT- bei meinen S-Type nie aufbringen darum war ich ein bischen übervorsichtig).

    Vielen Dank :)

    Freut mich, dass ich helfen konnte!

    Berichte doch mal von den Erfahrungen auf dem Wasser mit dem Segel.

    das Segel wirk auf den Fotos zu flach im Profil.

    VL auf jeden Fall nach Angabe durchsetzen, bei einem neuen Segel max. einen cm weniger.

    Die Latten an den Cambern kann man eigentlich gar nicht zu fest spannen. Meiner Einschätzung nach hat die 3. Latte über dem Gabelbaum zu wenig Spannung.

    Am Schothorn 1-2 cm nachlassen, da sollte so gut wie keine Spannung drauf sein.

    Wenn es dann noch einen S-Schlag, erst mal bei Winddruck beobachten.

    Viel Spass mit dem Segel!

    denke auch, dass der WR keine Motivation von JP darstellt die genannten Herren unter Vertrag zu nehmen. Wenn man sich mal anschaut, wie wenig bis gar nichts RRD daraus gemacht hat , dass sie nun seit drei Jahren den WR haben. Sowohl Imagetechnisch, als auch bei den Verkaufszahlen hat das wohl keine Auswirkung gehabt, Kenne zumindest niemanden der RRD Speedboards fährt (haben die überhaupt welche im Programm?)... Aber vielleicht sieht JP das ja auch anders, immerhin ist mit J.v.d.Hout dort einer der führenden Speedfahrer im Marketing tätig. Zusätzliche Umsätze spielen bestenfalls eine untergeordnete Rolle (kleiner Markt, Teamfahrer etc.)


    AA will wohl hauptsächlich konkurrenzfähige Boards und eine angemessene Entlohnung wollen. Mit JP Boards ist er im Speed sicher nicht schlechter, vor allem weil in Luederitz sowieso Prototypen bzw. Customs und keine Serienboards gefahren werden

    Es entstehen Wirbel welche bremsen. Um schnell zu Surfen muss das unbedingt vermieden werden.Kurz:

    Kurz: Schlabbert das LL bei hohen Geschwindigkeiten läuft alles richtig/du wirst nicht gebremst. :)

    bei guten Segeln öffnet das Topp auch ohne Schlabbern, Flattern von schwarzer Folie im Wind.

    Update:


    in der aktuellen Ausgabe 03/19 des Surf-Magazin wird auf Seite 80 über den German Speed King 2018 berichtet. In diesem Artikel wird behauptet, dass ‚es sogar einen Protest gegen die Jahreswertung gab, der aber von höchster Instanz (DSV) abgelehnt wurde. Somit sind die Ranglisten nun offiziell‘.


    Diese Aussage ist nicht richtig!


    Wie an dieser Stelle schon berichtet hat der DSV mitnichten den Protest abgelehnt, sondern stuft den GSK lediglich als ‚Breitensportveranstaltung‘ des VDS ein, die nicht dem nationalen (DSV) oder internationalen (WS) Reglement unterliegt.

    Aus diesem Grund erklärt sich der DSV für die Bewertung meines Protestes nicht zuständig und verweist an den Veranstalter; Zitat aus der Mail des DSV: „Insofern müssen Sie eventuelle Unstimmigkeiten direkt mit dem Veranstalter abklären. Eine Protestmöglichkeit bei uns besteht hier nicht.“


    Der VDS hat sich bis heute, ausser in einer Entschuldigung bzw. Eingeständnis über die gemachten Fehler, zu dem Protest geäussert, geschweige diesen formell abgelehnt.


    Das kann bei diesem Verein nicht wirklich überraschen - was aber überrascht und enttäuscht zugleich ist das völlige Stillschweigen des DWVS als die Vereinigung, bei der Speedsurfen als offizielle Windsurfing-Klasse geführt wird. Von dort kam bislang gar nichts.


    Zum Surf-Magazin: ich kann nur vermuten, dass es sich bei dem veröffentlichten Text um einen Text des VDS handelt, der ungeprüft abgedruckt wurde. Klassischer Fall von ‚Fake-News’. Werde auch beim Surf-Magazin diesbzgl. intervenieren.