Posts by Isonic87

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    ‚we dont have to care about what the leech is doing!‘


    da war ich fertig.


    Totaller Krampf, unfahrbar bei viel Wind.

    Du hast oder hättest in allen Punkten recht wenn es sich nicht um Slalomboards handeln würde.

    Wenn du alles ändern würdest wie du beschrieben hast wäre es dann noch ein Slalomboard?

    Für mich liegt der Reiz an einem Slalomboard in der Kompromisslosigkeit!

    Das ist auch für mich der Reiz. Nur ich maße mir nicht an die Fitness und das Fahrkönnen und die Trainingsmöglichkeiten zu haben wie Profis. Ich habe mir jetzt einige Videos zum Fliegenlassen von Slalom-Boards angeschaut. Ich glaube nicht, dass das nen Amateur so annähernd umsetzen kann. Und dann kommt der spannende Teil des Slalom-Fahrens die Halse. Ich würde gerne mal sehen, wie die zahlreichen Adepten hier in der Halse aussehen, wenn sie so voll-gepoweert gerade das Material noch beim Geradeausfahren beherrschen. Ob dann noch die Lay-down Technik funktioniert und die Halse durchgeglitten ist. Oder geht es nur die MAX KMH Zahl auf dem GPS?

    natürlich kann das kein Amateur so umsetzen, denn sonst wäre er keiner!

    zum Halsen: auch das geht mit modernen Slalomboards relativ easy, ich behaupte besser als mit den meisten Freeridern früherer Jahre. Als Amateur fahre ich halt mindestens eine Segelgrösse kleiner, bin immer noch voll angeblasen und Halsen gehen super.

    Ich sehe das daher anders, kaufe immer die aktuellen Shapes , weiss dass die gut genug sind für die besten Fahrer der Welt und versuche mein Fahrkönnen dem Board anzupassen - denn merke: 'Material darf niemals eine Ausrede sein'!

    Respekt! Du solltest die PWA mitfahren. Oder bist Du ein Masochist? Sogar die Profis sprechen von unterschiedlichen Fahrstilen. Wie kann man sein Fahrkönnen an ein Brett anpassen? Entweder man hat das Können oder nicht. Und sind wir nicht alle Amateure, die einfach nur Spass haben wollen und wo das Material nicht im Weg stehen sollte, weil das Können eben nicht ausreicht. Und ich behaupte, dass in dieser Gruppe von Surf-Profis nur die wenigsten mit denen mithalten können, für die diese Bretter designed wurden. But hey, quälen macht auch Spass.

    so ein Quark. Moderne Slalomboards sind relativ einfach zu fahren, auch von ambitionierten Amateuren zu beherrschen und auch schnell zu machen. Und selbstverständlich passt man auch sein Fahrstil dem jeweiligen Brett an, man kann sogar dadurch sein Fahrkönnen steigern, wobei die Slalomboards doch mittlerweile alle sehr ähnlich fahren. Die Herausforderung besteht genau darin das Board auszureizen. Manche mögen es für Quälerei halten, ich liebe es wenn die Kiste dann mal richtig fliegt.

    ich denke du brauchst oder möchtest ein Freerace oder Freeride-Board.

    auch wieder wahr ....

    wenn Du ein FLIKKA bestellst kannst Du zum Beispiel festlegen, wie weit die Schlaufen sein sollen. Das ist ganz praktisch, wenn man besonders schmale oder breite Füße hat.

    auch den Abstand der Schlaufen kannst Du anders als von der Stange festlegen, es hat ja schließlich nicht jeder die gleiche Körpergröße.

    Bei den Schlaufenplugs bekommst Du aber immer die geschweißten Edelstahlplugs mit je zwei Schrauben, nicht die Kunststoffplugs wie in den Serienboards etc.

    Du kannst Dir auch den Finnenkasten aussuchen, für mich auch ganz praktisch, weil ich Unmengen von DT Finnen habe und nicht eine komplett neue Range anschaffen will.

    das sind nur drei kleine Details, die Du optimieren kannst

    ok, das sind aber eher Features , denn Eigenschaften. Aber: Schlaufenabstand kann ich im sinnvollen Rahmen auf jedem Serienboard auch einstellen, ebenso Schlaufenbreite. Alle Slalomboards haben doch Tuttle oder DT?! Bleiben die besseren Plugs ....

    Nach genauem Betrachten (sofern auf den Bildchen möglich!), muss ich sagen selten so eine besch... Design gesehen. Im Ingenieurstudium fällst du mit so was durch.

    unterbrochener Kraftfluss, insbes. bei Faserverbundstrukturen eine Todsünde.


    So wie ich das sehe, Verschraubung des Kopfstückes so wie früher bei den billigen Alu-Gablen.


    Entweder werden wir bei gleichem Gewicht viele Brüche sehen, oder die Gabel wird deutlich schwerer als heutige Top-Gabeln. Wetten?

    mir erschließt sich der vermeintliche Wert einer Custom-Beratung für Slalomboards nicht. Wie schon oben geschrieben wurde, geht es um maximale Leistung auf einem Slalomkurs, was will ich da optimieren?


    Und eine Anpassung auf individuellen Fahrstil? Ich fahre jetzt mind. 15 Jahre Slalomboards und ich wüsste wirklich nicht was ich da einem Shaper sagen sollte um (m)ein Slalomboard für mich besser zu machen? Was soll das sein ? (Besser Angleiten, mehr Speed, mehr Kontrolle, bessere Halseneigenschaften??) Das sind doch die Anforderungen, die jedes professionelle Entwicklungsteam sich jedes Jahr aufs Neue gibt und so die Boards in der Regel inkrementell mit 'Trial&Error' verbessert. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass irgendein Custom-Shaper in der Lage ist mit einem Schuss, nach einem Gespräch mit mir etwas Besseres hinzubekommen, als z.B Starboard mit ihrem Team inkl 4-5 PWA Fahrern.


    Ich sehe das daher anders, kaufe immer die aktuellen Shapes , weiss dass die gut genug sind für die besten Fahrer der Welt und versuche mein Fahrkönnen dem Board anzupassen - denn merke: 'Material darf niemals eine Ausrede sein'!

    kein Problem an einer guten Station, da gehört ein bestimmter Bereich nur Dir. wie zB bei Meltemi Windsurfing Karpathos. Je nach Platzbedarf mit du eines ganze Box oder nur ein Teil, dann gibts auch kein Problem mitdem Nachbarn.

    Isonic87 ,

    Wenn du deine Segel aufgeriggt lässt ,und die Camber bleiben am Mast

    bekommst du da keine Probleme mit den Segellatten?

    Wenn ich bei meinen NP Evo den Mast um 50% entspannen würde dann würden die Segellatten

    fast rechtwinklig abgenickt.

    nicht wenn du das AL angespannt lässt. siehe das Bild

    meine Segel bleiben auch drei Wochen am Stück aufgebaut. Am Abend VL fast ganz entspannt. Camber bleiben auf dem Mast. AL bleibt gespannt.

    Mastbiegung geht mind um 50% zurück. Die Mastbiegung nach dem Abriggen ist leicht vorhanden, aber nach kurzer Zeit immer verschwunden.


    Segel hängen im ‚Halbschatten‘. Mach ich schon seit 15 Jahren so, noch nie Probleme gehabt.

    Selbst wenn man den Klimaforschern nicht alles glaubt, Greta nicht mag, die Grünen für eine Ansammlung von Heuchlern hält, so kann man doch darin konform gehen, dass Erdöl und Kohle viel zu kostbare, endliche Rohstoffreserven sind, die viel zu schade sind, um sie zu verbrennen und das angesichts unerschöpflicher natürlicher Energiequellen (Sonne, Wind) wir in unserer aktuellen Entwicklungsstufe das carbone Zeitalter langsam aber sicher verlassen sollten (und können), vg Boris

    so ist es! Auch aufgrund diesen Sachverhalts werden uns die nachfolgenden Generationen allein schon verfluchen - die Folgen des Klimawandels kommen dann noch on top. Daher ist auch für mich fast schon ein Thema des gesunden Menschenverstandes hier auf eine Veränderung zu drängen; zumal die Lösungen auf der Hand liegen.


    In die Kategorie des gesunden Menschenverstandes fällt für mich auch eine anderer Art der Argumentation bzgl. des Klimawandels. Bei allem Streit und unterschiedlichen Sichtweisen über Ursachen und Wirkung des Klimawandels, ist es für mich eine Risikoabwägung. Selbst wenn nur eine vergleichsweise geringe Chance auf den anthropogenen Klimawandel bestünde (was ich nicht glaube!), sind die Auswirkungen doch so extrem (und teuer), dass ein Handeln im Sinne einer Risikovorsorge im Sinne des gesunden Menschenverstandes geboten erscheint. Die Diskussion kommt mir manchmal so vor wie der übergewichtige Kettenraucher, der die Risiken zwar kennt, aber meint ihn wird es schon nicht treffen.


    Die Lösungen liegen auf der Hand: für ein Bruchteil der Kosten, die ein ungezügelter Klimawandel verursachen wird, lässt sich das ändern. Ausbau der regenerativen Energien , Investitionen in Leitungsnetze und Speichertechnologien inkl. Wasserstoff., Power to Gas etc .; und Nein, Atomkraft braucht es dafür auch nicht! Die Sonne schickt in Deutschland frei Haus 900 bis 1200 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr; an Standorten wie die Sahara sogar bis zu 2200 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.


    Dieser Planet hat kein Energie-Problem, die Energie liegt im Überfluss vor. Wir müssen sie nur gewinnen, speichern und verteilen lernen.
    Fossile Rohstoffe sollten und müssen nicht dafür verwendet werden!