Posts by Isonic87

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    nach 7 Monaten ging Ende September der von mir bereits zum neunten Mal organisierte GPS Speedsurfing Wettbewerb, die Odyssey of Speed 2019, zu Ende.


    Mit 48 Teilnehmern aus 8 versch. Ländern erfreute sich der Event wieder grosser Beliebtheit. Insgesamt wurden über 600 Sessions von Spots in ganz Griechenland bei gps-speedsurfing.com hochgeladen.


    Die anschliessende Rangliste ergab sich dann aus den Ergebnisse in 5 verschiedenen Speeddisziplinen, so dass am Ende der kompletteste Windsurfer gewinnt. Eine Art Fünfkampf des Speed/Slalomsurfens - daher auch unser Motto ‚the different GPSSS event‘! Es hat übrigens noch nie der Schnellste gewonnen ....


    In diesem Jahr geht der Gesamtsieg an den amtierenden Weltmeister im Speedsurfen, Twan Verseput aus den Niederlanden. Twan dominierte fast alle Kategorien und belegt in drei von fünf den ersten Platz. Durchs Twans Teilnahme erfährt unser Hobby-Wettbewerb eine deutliche Aufwertung, was mich sehr freut und ich hoffe wir können diese Entwicklung nächstes Jahr, bei der zehnten Edition der Odyssey of Speed 2020 fortsetzen!


    Gesantwertung (Männer):

    1. Twan Verseput 6,1

    2. Eric Groot-van Ederen 14,4

    3. Alexandros Petikidis 25

    4. Tim Otte 27

    5. Johnny Tuijn 34

    6. Vladan Desnica 34

    7. Christian Bornemann 38

    8. Philip Adamidis 42

    9. Minos Efstathiadis 49

    10. Konstantinos Papandrikopoulos 53


    weitere Details und Ergebnislisten zum download unter: http://odysseyofspeed.com/ranking/

    Bitte auf dem Weg von und nach Patras Reserven einplanen, da der Fahrplan auf dieser Strecke häufig nur eine grobe Abschätzung ist. Verspätungen bis zu 1/2 Tag sind sehr häufig. Die effektiven Abfahrtszeiten bekommst du dann von der Fährgesellschaft per SMS oder Mail.

    In der Ägäis geht es ziemlich nach Fahrplan, wenn nicht gerade Meltemi Sturm ist (oder auch mal ein Streik).

    Kann ich so nicht bestätigen. Jetzt schon mind 5x gefahren. Meist pünktlicher als die Deutsche Bundesbahn. Größer Verspätung war mal zwei Stunden. Aber Reserve ist immer gut. Hab ja auch faktisch eine Tag auf dem Pelepones vor der Weiterfahrt drin.

    meine Route nach Karpathos


    1. Autofahrt 850km Nach Ancona

    2. Schiffspassage Ancona - Patras 16:30 - 15:30 (22 Stunden) mit Übernachtung auf dem Schiff

    3. Übernachtung in der Nähe von Patras (60km). wenn du Glück hast kannst am Abend noch in Drepano aufs Wasser

    4. Autofahrt nach Athen (150km) bei Wind nach Luotsa zum Windsurfen

    5. am Abend auf das zweite Schiff nach Karpathos (oder eine andere Insel) Abfahrt 18:00

    6. Ankunft in Karpathos um 12:00 (16 Stunden)


    alle Fähren bei ANEK gebucht, kombination diverser Rabatte ( Frühbucher, Italien / Inseln, ANEK Card) ca 550€ für ein Auto mit Fahrer und vier Übernachtung in Kabine.


    in Summe 3 1/2 Tage

    bin schon mehrfach mit dem Auto zu diversen griechischen Inseln gefahren.

    Wenn du die Zeit hast empfehle ich die Anreise mit Auto und Schiff - nicht unbedingt günstiger, aber du kommst schon sehr entspannt auf der Insel an.


    Zumal Naxos ja auch gar nicht direkt angefolgen wird und du in Athen umsteugen müsstest.


    Fuer mich überwiegen die Vorteile der Autoanreise:

    - fast keine Einschränkung bei der Materialmitnahme

    - Kosten für Fähren bei Frühbuchung kaum teurer als Flugtickets

    - Man braucht keine teuren Mietwagen auf der Insel

    - entspanntere Anreise.

    - Kosten für Leihmaterial oder Mitnahme im Flieger entfallen


    Nachteil ist der Zeitaufwand von 2-3 Tagen pro Strecke. Lohnt sich also erst ab 3 Wochen Aufenthalt. Spritkosten und Autobahngebühren sollten auch nicht vergessen werden.

    Problem hat sich (fast) von allein gelöst!


    die mitgelieferte Schraube war zu lang bzw. das Schraubenloch im Plug nicht tief genug.

    Bei allen Schlaufen waren 7x32 mm Schrauben dabei und die haben auch bis auf bei dem einen Plug gut gepasst. Hab dann mal die Tiefe überprüft und festgestellt, dass die 32er hier zu lang ist.


    28er genommen, vorsichtig eingesetzt und Alles Gut!


    Trotzdem Danke fuer die aufschlussreiche Diskussion!

    verkaufe gut erhaltenen IS87. Kleine Reparatur eines Kratzers auf der Unterseite. Ansonsten Top und lediglich normale Gebrauchsspuren. ca. 20x benutzt.


    Ultra Core Carbon Reflex Bauweise, die leichtere und teurere Bauweise. 2017er Model.


    850€.


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    Hast Du sehr niveauvoll geschrieben. Da wir aber Speedfinnen von ca. 7-15cm Breite haben,komme ich selten unter 10% was die Dicke angeht.

    Nur hart ist schnell, ist auch meine Devise. Also außen als Decklage Gewebe,Innen aber nur Längsfäden da sie die höchste Steifigkeit geben. Keramikpulver

    um mehrere Längsfäden ,gut getänkt ,macht noch mehr Härte. Asymmetr. verändert auch das Profil,flache Seite und normal profilierte Seite. Also

    genug Veränderungen. Wolfgang

    Wolfgang,


    ich kenne ja Deine Finnen und hab schon einige in der Hand gehabt aber noch keine gefahren ...

    Ja , die Lessacher sind hart und rel. dick. , für meinen Geschmack etwas zu sehr.


    Aber es ist scheinbar so, wie du schreibst, dass sich bei Deinen Finnen die rel. Dicke aus der Breite der Finne (Länge der Profilsehne) und der nötigen Festigkeit ergibt.

    Für mich muss der Designansatz sein Speedfinnen mit rel. Dicken von max. 7% herzustellen. Bei 10 cm Breite am Fuss ergibt sich zwingend(!) dann eine maximal Dicke der Finne von nur 7mm. Schau dir mal aktuelle Speedfinnen deiner Konkurrenten an (Zfin, Gasoil, C-fins) an. Die liegen alle in diesem Bereich. Das Problem ist dann natürlich die Bruchfestigkeit... Scheinbar bist du dort konservativer als die Konkurrenz.

    es ist mitnichten so, dass Carbon nur bei langen Finnen einen Vorteil hat.

    Gerade bei kleinen Finnen spielt Carbon den Vorteil bzgl der Festigkeit aus.

    Entscheidend für ein schnelles Finnenprofil ist in erster Linie ein dünnes Profil. Massgeblich ist aber nicht die absolute Dicke sondern die relative Dicke. Gute Werte liegen so um 7-8% rel. Dicke (rel. Dicke = Absolute Dicke/Länge der Profilsehne)


    Bei kleinen Finnen mit rel. Dicken von 7% ergibt sich die Anforderung , dass die Finne an der Basis nicht dicker als ca 8-10 mm ist. Mit G10 schafft man das keinesfalls dauerfest, nur carbon kann das leisten. Das ist auch der Grund warum G10 Speedfinne in der Regel an der Basis dicker (und damit tendenziell langsamer sind)


    Dazu kommen noch die zus Vorteile wie Flex und Twist. Eine gute Speedfinne sollte steif im Tip sein, mit G10 ebenfalls keine Chance.


    Zusammenfassend würde ich sagen: lediglich in einem Bereich zw 30 und 35 cm Länge sind die Unterschied rel. klein , jenseits davon eklatant.