Posts by Isonic87

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    habe heute genau zu dem Thema mit einem anderen Fachmann diskutiert.

    Die Infektion durch Aerosole ist belegt und eine Maske bietet je nach Machart unterschiedlich Schutz.

    Ich denke selbst ein selbstgemachter Mund-Nasenschutz ist besser als gar nichts. Er schützt zwar nicht vollständig gegen das Virus, aber reduziert in gewisser Weise (?) die Virusmenge , die man u.U abbekommt, wenn man durch so eine Aerosol-Wolke spaziert.


    In erster Linie ist eine jede Maske aber zum Schutz des Gegenübers. Ich finde das Prinzip der Asiaten gut ‚ich schütze Dich, du schützt mich‘, dort trägt jeder ganz selbstverständlich einen Schutz, übrigens auch schon vor Corona. Das war sicher eine Erkenntnis aus SARS und sie haben es beibehalten.


    Problematisch finde ich, wenn sich Privatpersonen, solange die Versorgungslage prekär ist, medizinische Schutzmasken besorgen. Diese sollten unbedingt für medizinisches Personal vorbehalten sein!


    Interessant und nicht nur in Bezug auf die Masken ist ein Interview mit einem koreanischen Virologen:


    Prof. Kim Woo-Ju, Korea University College of Medicine: ‚... it won’t be over quickly!‘ and ‚we have to be humble until the end.‘



    für China gibt es Auswertungen, die im Nachhinein nun einen Faktor 25-27 zwischen den zu einem Zeitpunkt bekannten und den tatsächlichen Infektionen offenbaren.


    https://medium.com/@tomaspueyo…ple-will-die-f4d3d9cd99ca

    ja, das sage ich ja auch! Aber die Argumentation ist dennoch nicht ganz abwegig. Und ich komme ins Grübeln.

    Auch wird behauptet, dass auch in der Behandlung aus Verzweiflung und angst (und Nicht-Vorhandensein einer Therapie) wohl überreagiert wird. Dr. Köhnlein geht sogar soweit, mit Bezug auf einen Patientenfall in Italien, zu behaupten, dieser wäre durch die verabreichte Medikamente umgebracht worden. Ich denke so eine Behauptung tätigt kein Arzt leichtfertig.


    Will das Video hier nicht verlinken, da evtl ja doch problematisch. Wer aber mal eine andere Sicht auf die Dinge nehmen will , der kann das ja Googeln. (Dr. Köhnlein, Die Epidemie, die nie da war).

    eine Verdopplung beim niedrigsten Basiswert in Europa würde ich z.zt. nicht überbewerten. Bleibt die Verdopplung der Todesfälle aber paar Tage, würde ich mir sehr große Sorgen machen.


    Die Pat. riechen und schmecken anscheinend sehr sehr wenig (Analyse Cluster Heinsberg) - kenne ich so extrem von Grippe nicht.

    was ist eigentlich von der Argumentation der Pandemie-Leugner Dr. Wodarg und Dr. Köhnlein zu halten?.

    Wodarg wurde ja schon weitestgehend widerlegt, aber jetzt bin ich über ein YT-Video von einem gewissen Dr. Köhnlein aus Kiel gestolpert, der in das gleiche Horn tutet.


    Ein , wenn nicht das, Schluesselargument sei die fehlende Genauigkeit der Tests.

    Zusaetzlich krisieren beide, dass die Mortalitaet falsch bestimmt wird bzw. die eigentliche Todesursache nicht (allein) COVID19 gewesen ist.


    Wie siehst du das?

    Solange es geht, daher die Kurve so flach wie möglich gestalten - und das hängt vom Verhalten aller Bürger ab.

    "Solange es geht", das ist der Schlüsselsatz dabei. Vier bis sechs Wochen geht es bestimmt. Damit retten wir uns vielleicht in den Sommer und hoffen, dass wir wetterbedingt eine Atempause haben. Können wir uns das länger als acht Wochen leisten? Ich will nicht zynisch sein, aber man muss dann flächendeckende Pleiten von Selbständigen, kleinen und großen Unternehmen, Bankenpleiten, Währungsreform abwägen gegen Laufenlassen der Infektion.

    grundsätzlich durchaus nachvollziehbarer Gedanke, aber wer will das abwägen und vor allem wie? Wieviele Tote gegenüber wieviel Pleiten?

    Ich denke für deine Kombo (111 mit 7.5) ist die 38er SL Pro perfekt. Die Finne ist nicht speziell und relativ einfach zufahren.


    Eventuell, wenn du unter 80kg hast, reicht auch eine 36er. Auch würde ich zur 36er greifen, wenn du nicht am unteren Windbereich unterwegs bist und Angleiten nicht die erste Priorität hat. Die 36er bietet dann sicher deutlich besser Kontrolle und sollte auch damit einen Tick schneller sein.

    Fahre diese Finne in diversen Größen.
    Geht sehr gut und im Vergleich zu SLC hat die SL Pro weniger Fläche und damit weniger Lift. Mit der Pro hat man daher auch mehr Kontrolle im Grenzbereich. Geschwindigkeit ist ebenfalls gut

    Fahre die 38er mit 7.8 im Isonic72


    Von der Verarbeitung her wirst du keine bessere Finne finden.

    in Action

    Die gängige Abstufung im Slalom ist doch 7,0 /7,8 und 8,6qm würde ich sagen.

    Das ist jedenfalls die Abstufung die bei uns gängig ist .

    War die abstufung, jetzt 9,0. 8,2 7,4 6,6

    Das 8,6 ist das neue 8,2 und 7,8 ist das neue 7,4

    so ein Käse, mit 7.0 fehlt die beste Grösse!


    und sowieso ist das jawohl mehr ne Frage der Bedingungen und des Gewichts des Fahrers.

    Für das Angleiten ist in erster Linie die richtige Finnengrösse entscheidend (nicht zu klein!).


    Grössere Kratzer (Kerben) vor allem an der Vorderkante sollte man ausbessern in dem man mit Filler/Carbonstaub und Sekundenkleber die Kontur wieder glättet und dann verschleift.


    Kleinere Kratzer sind für Dich eher Schönheitsfehler und sollten/können verschliffen werden.


    Ausschlusskritierien: wenn die Festigkeit der Finne in Frage zu stellen ist, z.B wenn an der Finnenbasis Delaminationen (weisse Stellen) sichtbar werden; oder wenn Kerben / Macken (wieder vorrangig an der VK) nicht mehr richtig ausgebessert werden können.

    Isonic87

    Merci. Das ist ja mal ein interessanter Ansatz...

    Dann wird das auch mit den Masten interessant, v.a. wenn man seine gebrauchten weiternutzen will...es bleibt auf jeden Fall spannend ;-)

    Luff Curve ist nicht mit Mastcharakteristik zu verwechseln. Alle Segel sind nach Aussage PD auf die aktuellen CC Masten (ja, welche bloß ?!?) geschneidert, biegen sich halt je nach Segelgrösse unterschiedlich stark durch, und generieren dann entsprechend mehr oder weniger Spannung im Segelkörper.


    Das Segel auf dem Messestand war übrigens ein 7.0 , also genau in der Mitte der Auslegung.