Posts by Isonic87

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    verkaufe gut erhaltenen IS87. Kleine Reparatur eines Kratzers auf der Unterseite. Ansonsten Top und lediglich normale Gebrauchsspuren. ca. 20x benutzt.


    Ultra Core Carbon Reflex Bauweise, die leichtere und teurere Bauweise. 2017er Model.


    850€.


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    Hast Du sehr niveauvoll geschrieben. Da wir aber Speedfinnen von ca. 7-15cm Breite haben,komme ich selten unter 10% was die Dicke angeht.

    Nur hart ist schnell, ist auch meine Devise. Also außen als Decklage Gewebe,Innen aber nur Längsfäden da sie die höchste Steifigkeit geben. Keramikpulver

    um mehrere Längsfäden ,gut getänkt ,macht noch mehr Härte. Asymmetr. verändert auch das Profil,flache Seite und normal profilierte Seite. Also

    genug Veränderungen. Wolfgang

    Wolfgang,


    ich kenne ja Deine Finnen und hab schon einige in der Hand gehabt aber noch keine gefahren ...

    Ja , die Lessacher sind hart und rel. dick. , für meinen Geschmack etwas zu sehr.


    Aber es ist scheinbar so, wie du schreibst, dass sich bei Deinen Finnen die rel. Dicke aus der Breite der Finne (Länge der Profilsehne) und der nötigen Festigkeit ergibt.

    Für mich muss der Designansatz sein Speedfinnen mit rel. Dicken von max. 7% herzustellen. Bei 10 cm Breite am Fuss ergibt sich zwingend(!) dann eine maximal Dicke der Finne von nur 7mm. Schau dir mal aktuelle Speedfinnen deiner Konkurrenten an (Zfin, Gasoil, C-fins) an. Die liegen alle in diesem Bereich. Das Problem ist dann natürlich die Bruchfestigkeit... Scheinbar bist du dort konservativer als die Konkurrenz.

    es ist mitnichten so, dass Carbon nur bei langen Finnen einen Vorteil hat.

    Gerade bei kleinen Finnen spielt Carbon den Vorteil bzgl der Festigkeit aus.

    Entscheidend für ein schnelles Finnenprofil ist in erster Linie ein dünnes Profil. Massgeblich ist aber nicht die absolute Dicke sondern die relative Dicke. Gute Werte liegen so um 7-8% rel. Dicke (rel. Dicke = Absolute Dicke/Länge der Profilsehne)


    Bei kleinen Finnen mit rel. Dicken von 7% ergibt sich die Anforderung , dass die Finne an der Basis nicht dicker als ca 8-10 mm ist. Mit G10 schafft man das keinesfalls dauerfest, nur carbon kann das leisten. Das ist auch der Grund warum G10 Speedfinne in der Regel an der Basis dicker (und damit tendenziell langsamer sind)


    Dazu kommen noch die zus Vorteile wie Flex und Twist. Eine gute Speedfinne sollte steif im Tip sein, mit G10 ebenfalls keine Chance.


    Zusammenfassend würde ich sagen: lediglich in einem Bereich zw 30 und 35 cm Länge sind die Unterschied rel. klein , jenseits davon eklatant.

    war bei mir auch schon so. Er hat mir sogar das Gatter persönlich geöffnet und selber abkassiert. Ich denke der macht das zum ‚Nebenerwerb‘

    wann war das ca - in den letzten 2 jahren oder früher ?


    der cvt hat - soweit ich weis das recht bei segelregatten eine grössere anzahl an parkplätzen für die segler zu reservieren - ist ja verständlich

    war glaub ich letztes Jahr. auf keinen Fall länger als zwei Jahre her

    war bei mir auch schon so. Er hat mir sogar das Gatter persönlich geöffnet und selber abkassiert. Ich denke der macht das zum ‚Nebenerwerb‘

    ich glaube nicht, dass es DAS Limit für den jeweiligen Surfer gibt. Es ist viel mehr so, dass es gilt das jeweilige, individuelle Limit zu kennen und immer weiter heraus zu schieben. Das passiert über viel Zeit auf dem Wasser und in unterschiedliche Bedingungen. Nur so lernt man Material und Trimm kennen und kann einschätzen wo das Limit liegt. 50km/h ist das keinesfalls, für so gut wie niemanden!


    ein paar Tipps:

    Kontrolle geht über alles, wenn das Board nicht zu kontrollieren ist, wird man niemals sein Limit finden. Als erstes den Segeltrim mittels mehr Downhaul anpassen, Gabel etwas nach unten hilft auch die Kontrolle zu verbessern, danach eine kleinere Finne probieren, im nächsten Schritt ein kleineres Board und erst zum Schluss ein kleineres Segel. Nicht zu früh zu kleine Segel fahren! Eine gute Regel ist, dass das Segel zum Aufkreuzen und Halbwindfahren eigentlich schon zu gross bzw ‚ungemütlich‘ sein sollte, dann passt es downwind.


    Lange Trapeztampen fahren!! sukzessiv versuchen sich an längere Tampen zu gewöhnen. Mit guten Variotampen, die nicht verrutschen ebenfalls rantasten. Das Ziel sollte sein am Ende mind 30“ zu fahren, besser 32“.


    Sitztapez fahren, speziell mit den langen Tampen hilft es die Segelkraft besser zu kontrollieren.


    Tiefe downwind Kurse fahren!! die schnellsten Geschwindigkeiten fährt man je nach Windstärke mit 120 und mehr Grad downwind. Man muss sich anfangs zwingen solche tiefen Kurse zu fahren, aber nichts erhöht den Speed so einfach wie der Kurs. Als positiver Nebeneffekt reduzieren sich auf den tiefen Kursen auch die Segelkräfte.


    Überziehe das Segel nach Luv: viele Surfer machen den Fehler das Segel zu aufrecht zu führen, in der irrigen Annahmen das sei schneller. In Wahrheit ist es optimal das Segel ca. 15deg nach Luv in den Wind zu überziehen. Das hilft grössere Segel zu kontrollieren und entlastet gleichzeitig Board und Finne.


    Schutzkleidung tragen: Prallschutzweste und Helm schützen und geben mehr Sicherheit und in meinem Fall Selbstvertrauen.


    Bedingungen bzw Revier sorgfältig wählen! nicht an jedem Tag kann man persönliche Rekorde fahren. Die grösste Kunst des Speedsurfens besteht für mich darin zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wähle ein Revier mit schräg ablandigem Wind, suche die Bereiche , meist in Ufernähe mit flachem Wasser und falle konsequent ab. Arschbacken zusammen und möglichst gleichmässig und kontrolliert die Segelkraft aufs Board übertragen, dabei das Board ‚zum fliegen‘ bringen, in dem man dosiert Druck aufs Heck und Finne ausübt..


    Schnell zu surfen sieht einfach aus, ist es auch, wenn man es kann :P. Bis dahin ist es aber ein langer Weg und bedarf viel TOW! Aber die Faszination ist einzigartig und alle Mühen wert.

    Ich hoffe ich kann mit den Tipps oben ein wenig helfen. Würde mich freuen zu erfahren , ob es geholfen hat.

    Wettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Ja ist mit WSSRC Präsenz und Video timing durch Manfred Fuchs. Alles organisiert vom italinischen Speedsurfer ‚Principé’ Andrea Baldini. Gibt zwei Distanzen Nm und 500m. Dabei läuft die Nm noch bis Ende Juli, falls nochmal Wind kommt. Erste Ergebnisse gab es am Montag 11.06.


    War auch am Start und habe es sehr genossen. Gab ein paar herausragende Ergebnisse. Bilder und Ergebnislisten bislang nur auf Facebook. https://www.facebook.com/princeofthespeed/


    Sehr zu empfehlende Veranstaltung, gut organisiert und angenehme Atmosphäre. Dazu noch am schnellsten Speedspot Europas. Auch stellt das Konzept mit einer vierwöchigen Standby-Periode am sehr windsucheren Spot sicher, dass ein echter Speedwettbewerb zustande kommt.

    Hallo,

    Das Vorliek wirklich ohne Gnade nach Angebe durchgespannt, Schothorn nachgelassen :Keine Falten, Kein S-Schlag,und schlägt leicht um.(Ich bin kein Anfänger aber soviel Kraft für die Vorliekspannung musste ich bei meiner XT- bei meinen S-Type nie aufbringen darum war ich ein bischen übervorsichtig).

    Vielen Dank :)

    Freut mich, dass ich helfen konnte!

    Berichte doch mal von den Erfahrungen auf dem Wasser mit dem Segel.

    das Segel wirk auf den Fotos zu flach im Profil.

    VL auf jeden Fall nach Angabe durchsetzen, bei einem neuen Segel max. einen cm weniger.

    Die Latten an den Cambern kann man eigentlich gar nicht zu fest spannen. Meiner Einschätzung nach hat die 3. Latte über dem Gabelbaum zu wenig Spannung.

    Am Schothorn 1-2 cm nachlassen, da sollte so gut wie keine Spannung drauf sein.

    Wenn es dann noch einen S-Schlag, erst mal bei Winddruck beobachten.

    Viel Spass mit dem Segel!

    denke auch, dass der WR keine Motivation von JP darstellt die genannten Herren unter Vertrag zu nehmen. Wenn man sich mal anschaut, wie wenig bis gar nichts RRD daraus gemacht hat , dass sie nun seit drei Jahren den WR haben. Sowohl Imagetechnisch, als auch bei den Verkaufszahlen hat das wohl keine Auswirkung gehabt, Kenne zumindest niemanden der RRD Speedboards fährt (haben die überhaupt welche im Programm?)... Aber vielleicht sieht JP das ja auch anders, immerhin ist mit J.v.d.Hout dort einer der führenden Speedfahrer im Marketing tätig. Zusätzliche Umsätze spielen bestenfalls eine untergeordnete Rolle (kleiner Markt, Teamfahrer etc.)


    AA will wohl hauptsächlich konkurrenzfähige Boards und eine angemessene Entlohnung wollen. Mit JP Boards ist er im Speed sicher nicht schlechter, vor allem weil in Luederitz sowieso Prototypen bzw. Customs und keine Serienboards gefahren werden

    Es entstehen Wirbel welche bremsen. Um schnell zu Surfen muss das unbedingt vermieden werden.Kurz:

    Kurz: Schlabbert das LL bei hohen Geschwindigkeiten läuft alles richtig/du wirst nicht gebremst. :)

    bei guten Segeln öffnet das Topp auch ohne Schlabbern, Flattern von schwarzer Folie im Wind.