Beiträge von aurum

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    das mit den max. 60cm kommt wahrscheinlich von einer so nicht gemeinten (und meist auch nicht praktizierten) Auslegung der Maße, wo für diese große Kategorie steht:

    wenn eins der Maße 120 60 60 überschritten ist

    leider fehlauslegbar formuliert


    gemeint ist: wenn mindestens eins der Maße überschritten

    nee, Standlack wird richtig rauh beim Trocknen

    und das brauchst du auf nem Windsurfboard und SUP

    alternativ Schaumstandfläche aufkleben

    aber dann brauchst du den Bereich natürlich nicht zuvor lackieren


    die Wellenreiter haben keinen rauhen Standlack, sondern wachsen die Boards

    das sieht halt immer schmuddelig aus, weil es den Schmutz anzieht

    wenn du nicht schon ein 86er gefahren hättest würde ich sagen, es ist klar zu wenig Volumen

    insbesondere für mauritius, was ich auch in der Windsaison eher als revier zum hinhungern zur Welle erlebt habe, wo man mit nem Boardvolumen, das grad mal den fahrer, aber nicht das Boardgewicht und das Rigg trägt, gar nicht erst zur Welle gekommen wäre und auch ein Kumpel, der sehr viel besser surft als ich, als kleineres von 2 Boards, die er dort dabeihat, immer noch an die 8l mehr Volumen als Körpergewicht hat

    mein "Allinone" ist ein Thruster mit 11l mehr als Körpergweicht, damit ich auch nahe der Wellen noch Schotstart machen kann, wenns mal nicht mehr anders geht, weil der Wind so richtig weg ist

    ich würde das mit dem leichten Unterdruck insofern professionalisieren, indem ich für die Sekundenkleberaktion ne Pumpe an der Lüftungsschraubenöffnung anschließe

    das mit dem leichten Unterdruck durch kälteren keller scheint mir sehr vage

    die 120 cm machen doch keine Querkräfte, denn das ist die Länge das dünnen Teils, das die Flügel mit dem Mast verbindet

    und wie lang das teil ist, dürfte auf die Belastung am Finnenkasten auch keinen so großen Einfluß haben


    ich finde, zur vernünftigen Kraftverteilung bräuchte man einen Finnenkasten vor dem normalen und dann den Frontflügel näher am Mast als bisher


    aber wenn der Mast auf der Fuselage nicht frei plazierbar ist, nutzt es auch nichts, die Befestigungsschrauben weiter vorne durchs Board zu jagen

    Ich bin mehrere Stunde auf dem Brett gewesen...viel Spaß gemacht, da es richtig vorwärts ging und ich unter dem Segel hing, dass ich es zu meinem neuen Hobby wähle.

    liest sich für mich nicht so, als ob ein normalkräftiger 21jähriger mit dem Hochziehen eines 6qm-Segelchens übermäßig schnell erschöpft sein könnte

    und es liest sich auch so, als ob er keine überdurchschnittlichen Gleichgewichtsprobleme hat, die häufiges Segelhochziehen nachsichziehen

    aber er wird ja bei seinen Kumpels, die je zum Wind passende Segel aufgebaut haben, mal verschieden große Segel probefahren können
    bis dahin bleibe ich dabei, daß zu klein zu kaufen den Spaß auf die seltenen stark windigen tage beschränkt


    (beim wenden auf großem Brett ist es auch relativ Wurst, ob 5 oder 6,5qm und von halsen sollte im Moment eh noch keine Rede sein)

    deine Segelempfehlung scheint mir etwas klein

    je nach Gewicht (des männlichen Anfängers) würde ich 6...6,5qm denken, um bei noch relativ häufigen Winden erste Gleiterfahrungen zu bekommen

    was spricht gegen gut erhaltenes ältere Boards, wenn sie wie heute (noch) üblich kurz und breit sind?

    ich finde, daß es im Bereich Anfänger/Aufsteiger/Leichtwindfreerideboards keine signifikante Fortschritte gegeben hat in den letzten Jahren und wenn das Board nicht weichgetreten/kaputtgehauen ist, sehe ich keine Einwände.


    bei den Riggs stimme ich zu, da kann das Alter zum Haltbarkeitsproblem werden


    Anfängermaterialberatung gibts hier immer wieder mal, da läßt sich sicher was nachlesen

    das erste Board sollte für schnellen Lernfortschriftt eh eine Größe haben, die man bald nicht mehr benötigt

    mit kleinem Board, das man als Leichtwindboard behalten wird, anzufangen, ist halt schwieriger

    ich nehme es auch nicht aus Kostengründen mit

    ich habe Material, das ich an den meisten Spots eben nicht ausleihen kann, obwohl es sinnvoll ist: 2-Finnenboard, wo Riffe/Untiefen lauern, die man mit den längeren Finnen der Leihboards gerne mal erwischt und bezahlen muß, weil man ja ums Riff hätte rumfahren können (dumm nur, wenn man eben die kleinen Wellen im Bereich des Riff auch mit großem Board wegen leichtem Wind nutzen will)


    oder an meinen beiden Urlaubsspots, wo man an Big Days aus Sicherheitsgründen kein Material geliehen bekommt oder bestimmte (spaßige) Teile des Reviers nicht befahren werden dürfen

    meine Sicherheitsschwelle liegt aber etwas höher und ich würds gerne selber entscheiden, ob ich fahre oder nicht


    mikisb: mein Onkel ist seit gestern auf Bonaire und findet den Verleihpool sehr gut
    (ich weiß aber nicht, welche Station)

    ich hatte ihm empfohlen, Grasfinne mitzunehmen, aber das ist wohl nicht mehr akut, Andy?

    cool

    ganz geschickt die Nachteile von Windsurfen und Kiten kombiniert
    als Steigerung wäre noch möglich, den Heckflügel(Stabilisator?) des Foil wegzulassen

    macht die Sache noch etwas schwieriger


    geil auch 2:06
    wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr ;-)