Beiträge von aurum

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    ich meine nicht die Mastschienen der Longboards, sondern das Mastfußsystem für die US-Box-Mastschienen, die ja auf den Boards unter 3m schon damals üblich waren

    Mist, jetzt, wo ich ihn von meinem Equipe abgeschraubt habe (wo er vorne als fixierte Reserve dient, falls unterwegs der verschiebbare abfällt), sehe ich auch, warum ich vorhin beim googln kein Bild gefunden habe: ist ja ART gewesen (Fanatic/ART war ja eine Firma und ART-Segel wurden als Fanatic vertrieben)

    https://www.ebay-kleinanzeigen…g-a7-8/985026243-211-8345

    man sieht hier zwar den M6Gewindestab nach unten nicht, aber er ist in der Mitte der runden Platte

    und das Loch für den Powerjoint-Pin deutlich daneben


    bei den Eckla-Mastplatten war es scheinbar auch so

    http://www.eckla.de/wp-content…09/power-base-300x221.jpg

    aus

    http://www.eckla.de/mastfuss-eckla-windsurf-zubehoer.html

    die haben aber nur wenig Verbreitung gehabt, ist mein Eindruck

    die Fanatic-Mastfüße Anfang der 1990er mit dem violetten Auslöseschnapper waren auch außermittig.

    deutlich

    (und hatten nur ein M6-Gewinde, was für mich der Hauptgrund ist, die sicherheitshalber nicht mehr zu verwenden)

    finde grad in der Bildersuche kein Bild und zum Schuppen zu laufen, um die zu fotografieren, habe ich keine Lust

    ist ja nun wirklich nicht wichtig

    hat mich nicht gestört

    ich habe, wenns mal wirklich nicht paßte (sowohl wegen Board außermittig als auch wegen der Position an sich, die sich ja um mehrere cm verändert zwischen nach vorne oder hinten gedreht), eben gelockert und die Gewindeplatte um die entsprechenden Grad gedreht

    nee, nicht bekloppt

    das liest sich schon sehr durchdacht

    aber es ist dein erstes Dyneemaboard

    und ich hoffe für dich, daß es nicht wird wie mit dem alten chinesischen Sprichwort:
    das erste Haus/Dyneema-Board baut man für den Feind, das 2. für den Freund und das 3. für sich selbst ;-)


    jedenfalls fällt bei so velen Stringern die Bauweise mit wasserdichter Klappe und Nutzung als Box weg :whistling:

    ich finde die niederländische Regelung super und bin der Meinung dass mehr unbeteiligte durch Wind und Kite-Surfer verletzt werden als durch irgendwelche Hausbootfahrer ohne SBF.


    Ich schätze Totti und denke nicht dass er der Meinung ist dass Leute die einmal mit einem Boot ein Fender einsammeln an und ablegen und 5 Knoten können dazu in der Lage sind eine 40 Fuß Yacht ordentlich zu führen.


    hat er ja auch nie behauptet, daß ein SBF automatisch Fehlerlosigkeit bewirkt

    es ist also einigermaßen vermessen, dafür von ihm Beweise zu verlangen

    Segel in den Koffer wäre gut - setzt das die Erfindung der Teleskoplatten voraus? ^^

    auch wenns ja bei RRD inzwischen teilbare latten gibt (einfach mit Aluhülse), ist das bei den normalen Dacron-Segeln nicht möglich, weil man dazu mittig eine Lücke in der Lattentasche braucht

    nee, die latten kommen mit ins Boardbag

    dafür muß aus gewichtsgründen Gabelvarioteil und Frontstsück mit in die Tasche und für Anziehsachen habe ich ja noch das Handgepäck in leichter Tasche in Maximalmaß (fertig kaufbar als cabinmax, meine allerdings funktionaler selbstgenäht))

    bei den Lautsprechern sehe ich aber nicht den Vorteil der Waben

    bei so ebenen 2D-Flächen hätte es doch ein ganz normaler glatter Schaum getan, der nicht vorher gespachtelt werden muß

    bzw. wenn, dann weniger gewicht aufnimmt, weil ohne die Wabenzwischenräume

    nee, jetzt beleidigst du mich, US.box mit meiner genialen klappfinne zu vergleichen;(

    gabs die irgendwo in der Surfsteinzeit sogar serienmäßig? weiß nicht. ich hatte damals '88 im Osten nur ein paar wenige Surfmagazine als Bauvorlage und hatte mir das selbst ausgedacht


    auf das mühsame Dünnermurksen eines zu dicken Pads hätte ich so gar keinen Bock und würde ein andersfarbiges verfügbares verarbeiten


    das mit den verstellbaren Steckfinnen klingt sehr spannend und könnte ne Menge Gewicht sparen


    mein Konzept ist ja ein anderes: alle Segel in den "Koffer" und deshalb darf das Board/die Boards schwer-stabil sein

    ich finde die Finnenidee noch viel zu simpel

    bei meinem ersten Selbstbauboard hatte ich den Finnenkasten nach hinten offfen und die Finne konnte nach hinten wegklappen, also ähnlich den voll-versenkbaren Klappschwertern

    ich hatte also mit einer Finne sowohl ne senkrechte Finne, ne Grasfinne und Sandbänke waren auch kein Schrecken.

    siehste, da geht noch was 8)


    ich finds eh schade, daß du das Gesamtgewicht dann mit den Pads unglaublich schwer machst, weil es orange halt nur in extradick gibt :/8o

    die sieht einigermaßen beschissen aus, ist aber mit den vielen taschen echt interessant

    ich habe sie allerdings modifiziert: im Brusttaschenbereich den Schaum ausgehöhlt und eine Verbindung zum Trapez geschaffen, weil die Weste bei Stürzen/Schwimmeinlagen gerne hochrutscht, da der Verschluß mit dem Klett auf der gesamten vorderen Hälfte total unelastisch ist

    das ist original nur semioptimal gelöst

    unten ein breiter elastischer Abschluß wie bei anderen Westen wäre besser


    und grad bei meiner F2-Version haben die Träger am Hals gescheuert

    habe ich verschmälert

    ich finde die neue Regelung tatsächlich nicht so abwegig

    kennst du das Gedränge in Schleusen?

    es ist durchaus nicht abwegig, daß da ein Stehpaddler stürzen kann, zwischen schweren Kähnen eingeklemmt wird oder untertaucht und zwischen den Wasserfahrzeugen nicht wieder hochkommt


    was ist das Problem für den Paddler, sein Board unterm Arm zu Fuß umzutragen?

    vorhandenes Gepäck?

    nimmt er in die andere Hand mit dem Paddel

    §17 erlaubt der Schleusenaufsicht alles

    und Schiffsführer müssen sich daran halten


    ich sehe nichts, was dagegen spricht, daß die Schleusenaufsicht kraft ihres Amtes SUP erlauben kann (z.B. wenn reichlich Platz ist)


    damit Mitleser nicht erst googln müssen, hier der Wortlaut, auf den in der Allgemeinverfügung verweisen wird:


    17. Die Schleusenaufsicht kann aus Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs, zur Beschleunigung der Durchfahrt oder zur vollen Ausnutzung der Schleusen Anordnungen erteilen, die diese Vorschrift ergänzen oder von ihr abweichen. Der Schiffsführer hat diese Anordnungen im Schleusenbereich zu befolgen.


    (diese 17 steht nachdem haarklein ausgeführt, wie das Schleusen normalerweise zu erfolgen hat)