Posts by silversurfer22002

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    20191017_130030.jpg

    heute am Grevelinger

    wo ist denn der Spot? War ich noch nicht. Mit Sandstrand? Cool

    netter Spot ;-) hinter dem Deich ist auch sofort eine Bungalowsiedlung, wo man sich einmieten kann, Abends leider völlig tot das Kaff :(


    nimm GUTE Schuhe mit, da sind Muscheln, teilweise Sandbänke, im Sommer auch mal Grünzeugfelder, Seegrasfinnen sind teilweise praktisch

    lauf lieber etwas weiter heraus, dann wird es auch tiefer

    ich hatte auch die SS2 & SR7 in 48cm Länge ;-) und übrig geblieben sind die C-Fins 4.1 & 4.2.1 in 48cm ... nächstes Jahr werd ich die FeineFinnen in den großen Größen mal testen, welche ich von 30 bis 40cm in 2 cm Steps jetzt hier liegen habe


    zur 4.4er kann ich dir leider nichts sagen, habe ich selber noch nicht gefahren ... soll aber etwas gemäßigter / einfacher zu fahren sein als die 4.2.1er bei viel Druck


    gerade die Falcons sind sehr sensibel auf unterschiedliche Finnen, weshalb ich meinen 112er Falcon auch wieder abgegeben habe ;-)

    Das wäre als wenn du in deinen alten Ford Fiesta einen Porsche Motor reinbaust. Laufen wird's schon, aber in der ersten Kurve fliegst du raus.

    Kannst du das Brett schon genauer spezifizieren, wirklich ein Freerider oder ehr ein Freeracer, denn mit dem Kommt man der Sache schon näher

    marli

    meinst du ernsthaft, das bei 7 bft ein 120 ltr Brett sinnvoll mit einem 5.5er RACEsegel zu fahren ist ?

    ich fahre 5.5m2 Racesegel auf einem max 55cm breitem Brett (ca. max. 90 ltr)


    bei 7 bft Slalomgeraffel zu fahren, ist schon eine Herausforderung, aber dann nen ca. 65-70cm breites Brett ?


    jep. Lago Vento heißt dann wirklich fast immer Waveslalomzeug (ausser Laufer, Dunki, AA, Robby & Konsorten, die ich dort schon erlebt habe)

    silversurfer22002  
    "Unrealistische Finnenlänge", Schimpfsmilie!

    Schon klar, komm mal runter!
    Ich habe dir hier mal ein Bild hochgeladen was Starboard für Finnenlängen für den iSonic empfiehlt. Die drucken das sogar aufs Brett!
    20191004_153718.jpg


    Fahr du mal deine 36cm mit 9,6. Ich hab lieber Spaß am surfen.

    ja, kannst doch gut erkennen, das deine Empfehlung einer 40er Finne völliger Blödsinn war !! und ich habe es sarkastisch weitergesponnen ... fürs geradeausfahren geht das alles, mancher fährt ja sogar Seegrasfinnen und findet diese dann sogar besser als Slalomfinnen, trotz genügend Wassertiefe


    @RobertP

    siehe meinen ersten Beitrag hier ... passende Empfehlung und sogar auf die Unterschiede der einzelnen Finnenmodelle eingegangen


    bedenke bitte, das eine SR2 völlig anders ist als eine SS2 und das auch nicht alle Finnen unter jedem Brett gleich gut funktionieren ! da KANN eine SS2 gut funktionieren, muss aber nicht


    Ich habe meine langen blauen auch alle verkauft, weil sie unter meinem 85er nicht mehr optimal funktioniert haben. unter meinem 79er waren sie klasse zu fahren

    wenn DU wirklich ein 5.5er Racesegel fahren möchtest, brauchst du richtig "E..er" in der Hose

    DU solltest dann wirklich wissen, was DU tust .... sehe ich bei deiner Fragestellung ÜBERHAUPT NICHT ... sprich, ein 120 ltr Freerideboard ist VÖLLIG unpassend für ein 5.5er RACEsegel, wenn du letzteres "bestimmungsgemäß" einsetzen möchtest (ich bin mein 5.6er bei 45kn in Böen gefahren, das Segel war nicht das Problem ;-))


    Das Problem ist bei 7 bft das viel zu große Brett und nicht das (zu kleine) Segel


    Wenn du gut bist, kannst du bis 7 bft auf Glattwasser auch 7.0 oder 6.2er Racesegel fahren, was dann einem 4.5er oder 5.0er Wavesegel entsprechen würde

    Ich fahre die gleiche Kombi und nach einigen Tests bin ich bei c Fins 46cm 4.2.1 hängen geblieben. 48er 4.1 war mir zu groß. 46er 4.1 hat mir das Brett steigen lassen. Der beste Kompromiss aus Kontrolle und Speed (Max 32.5 ktn) ist für mich die 4.2.1 in 46. Fahrergewicht 115kg

    die 46er 4.2.1 macht extrem viel Lift

    die 48er 4.1 macht recht wenig Lift

    ich hätte jetzt gedacht, weil nicht selber getestet, das sich die Finnen vom Einsatzbereich überschneiden würden


    wenn die 4.1 dir das Brett hat steigen lassen, war sie entweder generell zu lang / zu viel Fläche, ODER ein nicht angepaßter Segeltrimm (GB Höhe ? Achterlikspannung ?, VL ? Mastfußposition ? ...) die Ursache ODER das Segel ist dann wirklich schon so weit im allerersten Windbereich, das es "interessant" wird ;-)


    wir haben beide ein ähnliches Gewicht, du sogar etwas mehr, also sollte es einfacher sein, das Brett herunterzudrücken (über den Mastfuß)

    ich kann meine 48er 4.1 mit 8.6 & 9.6 / 9.4m2 wirklich prügeln, da steigt das Brett keinen cm

    Naja wenn du eine für die Segelfläche zu kleine Finne drunterschraubst wird das unweigerlich passieren. Das hat mit Fahrfehlern nix zu tun. Sonst kannste ja auch sagen nimm ne 40er Finne für 9,6. Bei Spinout ists halt ein Fahrfehler.. ;)

    schön, das du eine etwas unrealistische Finnenlänge hier anbringst, die mal einfach nur Stimmungsmache ist X(

    davon abgesehen, zeige ich dir gerne auf meinem 85er Manta mit 9.6 bei Halbwind das mir das Heck NICHT wegschmiert, aber verlange nicht, das ich über die Leekante das Brett aufstelle oder vernünftig höhefahren werde

    ich kann auch gerne eine 35er drunterschrauben, geht auch ... man muss halt sensibler fahren ;-) ... habe ich in den letzten 30 Jahren, wo ich 45° Seegrasfinnen häufig gefahren bin, alles gemacht


    ich bleibe dabei, eine PASSENDE 46er Finne funktioniert in einem 85er Slalomboard, wenn man sensibel fährt und den kompletten Trimm auch darauf eingestellt hat.


    Ich habe oben ja sogar geschrieben, welche FinnenTYPEN ich fahre ... egal ob das 9.6, 9.4 oder 8.6 auf einem 85er Brett ist ... das funktioniert hervorragend, weil die Finnenlänge eben nur EIN Teil der Finne darstellt, die unterschiedlichen Modelle dann eben auch berücksichtigt werden müssen

    Kann man mit einer Seegrasfinne die fahrbare Segelrange nach oben erweitern?

    eher das Gegenteil

    nimm ne GUTE gerade Finne und das Brett wird besser an & durchgleiten


    mit Seegrasfinnen musst du deinen Fahrstil anpassen und / versaust ihn dir

    ich bin froh, das ich nach >25 Jahren, jetzt das Thema Seegrasfinnen erledigt habe und einfach dort möglichst nicht mehr fahre

    ich denke (fahre selber auch 9.6 auf nem 85er bei identischem Gewicht) das 48 bis max 50 cm völlig ausreichend sind, wenn es passende Finnen sind, die auch guten Lift machen

    ich fahre selber 2 Stück C-Fin 48, eine 4.1 (für Druck mit 9.6) & eine 4.2.1 (zum angleiten) & 44 er 4.1 für mein 8.6er wenn es dann auch bis 30 kn Speed mit dem Brett geht und das Brett dann "gut fliegt"

    kannst auch gerne mal FeineFinnen ausprobieren. Lutz baut dir diese dann passend zu DEINEM Gewicht, Einsatzbereich und Revier, also Länge, Härte & Rake ist auf dich abstimmbar. Das es dann auch noch verschiedene Modelle gibt, macht es nicht einfacher ... ich bin mit den Bastard SEHR zufrieden

    Ich fahre verschiedenste FF Bastard auf meinem 71er und die Unterschiede in der Härte sind schon recht gut von einem erfahrenem Surfer zu unterscheiden und damit der Einsatzbereich des Brettes richtig gut zu erweitern (Kontrolle, Angleiten, Speed ...)

    "Der Vergleich AI gegen nicht AI hinkt sowieso.

    Würde man normale sandwichaufbauten vergleichen würde man wahrscheinlich feststellen dass sich gewichtstechnisch so seit Mitte der 00er Jahre nicht mehr so viel getan hat (im schnitt).

    Finde ich auch nicht schlimm, weil es viel sinnvoller ist anstatt 100g zu sparen bei passablen Gewicht sinnvoll zu verstärken."


    Die konventionelle Sandwichtechnik ist ausgereift, sicher und an Ihrem Gipfel? (das weiß ich nicht - das muss jemand der Boards baut, sagen)

    moin,

    es gibt da jemanden am Bodensee (NICHT Lorch), der Bretter baut, die noch spürbar leichter sind. Slalomboards von 115 ltr mit ca 5 kg, größere mit 135ltr mit <6,5 Kg, das wird selbst mit AI dann knapp.

    wie haltbar diese sind, kann ich aber nicht sagen, es fahren aber einige damit herum. Ob der Normalsurfer allerdings dann auch die Preise zahlen will ?? ;-)


    die Frage ist nicht unbedingt nur wie leicht ein Board ist, sondern wie steif es ist, daraus ergibt sich doch wie sich ein Board bei einer Böe verhält, ob sich der Rumpf verdreht und wie schnell es beschleunigt. Der Topspeed wird sich nicht ändern, aber eben die Shapehaltigkeit.

    Ich habe hier nen altes Brett von US34, das ist alles, aber bestimmt kein Serienbrett, so steif & hart wie das ist, ist normal kein Serienbrett und in der Beschleunigung ist das Ding einfach 8|