Beiträge von iwi44

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    hab ich irgendwo geschrieben dass nicht epoxy draufstand?


    spannungsrisse, kante und kommunikation haben mMn damals klepper das genick gebrochen

    Moin c-bra,

    ich meinte, du hast weiter oben etwas von Oberflächenfolie geschrieben, da dachte ich, du meinst das äußere Laminat. Aber nun hast du ja den Aufbau bestens erläutert, perfekt...:thumbup:. Der Aufkleber auf den bunten 272, 285, 295, 320 und 340 war tatsächlich "Epoxy-PC" oder "PC-Epoxy", gelle!? Diese Bauweise war tatsächlich der Anfang vom Untergang von Klepper, da bin ich voll bei dir.


    Schade, dass der Klepper 272 C in Carbon nicht mehr so eingeschlagen ist. Ich bin diesen und den 278er mit 118 l auch wirklich gerne gefahren...

    Mein 285er lief immer am See....kein Stress. Draufstellen und wohlfühlen.

    ......

    Leider löstte sich der 285er genau so auf , wie die gesamte Serie. Kanten brachen auf und es bildeten sich Blasen, bzw die Deck löste sich vom Kern.

    Moin,

    den gelben 285er mit der Epoxy-Aussenhaut hatte ich natürlich auch. Der löste sich auf wie ein Blätterteig, bekam spinnennetzähnliche Risse und flächenhafte Epoxy-Gelcoat-Ablösungen. Mit der "Epoxy-Serie" (c-bra so stand es übrigens auch drauf) hat sich Klepper dazumal keinen Gefallen getan. Da waren mir mein weißer 320er und der gelbe 272er viel lieber. Ab und an die Kante mit Rigo-2-Komponentenspachtel nachbessern und fertig war die Laube. Sehr haltbare ASA-Boards mit tollen Fahrleistungen....:thumbup:. Mit dem gelben 272er hatte ich am Ringköbing Fjord bei gutem Wind wirklich reichlich Spaß

    der 272 war mein Brett am Großen Meer ab 5 Bft 8)8)

    Moin Dag,

    und für mich ab auch 5bft am Ringköbing Fjord, wenn mein 282er Hifly Free dort nicht mehr fahrbar war.


    Ich hatte dann auch noch mal einen knallbunten Klepper 278, würde dazumal baugleich mit 'nem Aquata 278 produziert, hatte aber schon eine Mastspur und Finnenkasten aus Metall und immerhin 118 l Volumen. Völlig anders zu fahren als die geliebten gelben 272er...

    Moin,

    mein Klepper 320 in weiß in ASA-Bauweise war mein absolutes Lieblingsbrett, 1986 auf Mallorca getestet und sofort gekauft. Dann folgten 2 gelbe 272er, damals top im Speed und Kabbelwasser sowie der Nachfolger Klepper C272 aus Carbon.


    Für mich war Klepper früher das, was heute für mich HiFly, Surfline Munich oder hejfly darstellt: einfach zu fahrende Boards ohne Schnörkel....

    der Vorteil von Harz gegenüber Dingstik ist das das Harz in das Loch einfließt und sich

    mit dem Material verbindet. Dingstik ist sehr Spröde und bei einem erneutem Einschlag

    Platzt es leicht ab.

    Genauso ist es.....:thumbup:. Ich nehme den DingStick auch wirklich nur im Notfall, z.B. im Urlaub, wenn es mit dem Surfen nach einer halben Stunde weiter gehen soll. Die abschließenden Reparaturen von solch kleinen Schäden wie dem beschriebenen mache ich dann auch mit dem 40 min Epoxyd-Harz bzw. einem 2-Komponenten-Spachtel von Rigo aus der Tube.

    Kauf dir in einem Modellbau Laden 40 min Epoxitharz und etwas zum andicken und gut.

    Das Board ist 10 Jahre alt da kommt es drauf an das es dicht ist und du Surfen kannst.

    Genau die von Rüdi hier beschriebene kleine Reparaturmaßnahme ist absolut ausreichend. Wenn gewünscht anschließend noch etwas blaue und weiße Farbe aus einem Autolackierstift drauf und gut. Bei dem Minicut ist mehr nicht erforderlich, meint


    Jürgen

    ...................

    Das einzig positive was ich der Sache abgewinnen kann ist, dass ich es alleine geschafft habe, aber ehrlich das reicht für dieses Surferleben,bitte nicht nochmal.

    Außerdem werde ich jetzt noch mehr auf andere Wassersportler achten, manchmal entsteht eine gefährliche Situation erst etwas später.

    Aloha Gunnar

    Moin Gunnar,

    vielen Dank für deinen ausführlichen, aber auch beängstigenden Bericht. Da sieht man mal wieder: es gibt nichts, was es nicht gibt!! Gut ist, dass es am Ende trotz "gerupfter Federn" mit wieder gefundenem Material geendet und nicht schlimmeres passiert ist. Aber das Surfen bei ablandigem Wind auf dem offenen Meer war immer schon eine Herausforderung. Daher surfe ich in meinem Alter nur noch am Ringköbing Fjord, am Großen Meer oder an unserem Homespot-Teich, da kommt man notfalls auch zu Fuß zurück, wie bei meinem gebrochenen Mastfuss ja im August am Fjord passiert. Nicht auszudenken, wenn das auf dem offenen Meer passiert wäre....


    Gruß, Jürgen

    Also mein 6,9er Stream fährt sich auf einem 460er Cross SDM deutlich besser als auf einem 430er Cross RDM.

    Woran das genau liegt kann ich dir nicht erklären es "fühlt" sich einfach besser an. Trimm ist besser.

    Aber ich habe auch absolut keine Probleme den SDM in die Masttasche zu bekommen.

    Nur raus. Da ziert er sich etwas.

    Moin JulianRo,

    die Erklärung ist ziemlich einfach: der 460er Cross SDM hat die Härte IMCS 25 und der 430er Cross RDM die Härte IMCS 21....! Steck mal einen 460er Cross RDM in dein Stream und du bekommst es super getrimmt, hast Vorteile im Handling und evtl. geringfügige Nchteile im Endspeed bei ruppigen Bedingungen.


    Gruß, Jürgen

    Moin acidman,


    sorry, aber ich habe lediglich meine persönliche Meinung zur neuen SURF wieder gegeben, wie es hier ja gewünscht ist. Wenn ich die neue SURF wirklich madig gemacht hätte, müsste sie in der Bewertung eine glatte 6 bekommen haben, bei mir gibt es aber immerhin noch eine 4...;).

    Eventuell sollte man aber die Meinungsabfrage zur jeweiligen neuen SURF gerechtigkeitshalber einfach einstellen...!? Glaube mir, denn auch ich bin froh, noch immer ein Papiermagazin in der Hand zu halten und freue mich jeden Monat darauf, auch wenn manche Inhalte mich persönlich nicht so einfangen.

    Ach ja, übrigens bin ich jedes Jahr auch immer zwei Mal auf Fuerteventura....:)


    Gruß Jürgen

    Da hast du natürlich Recht, wenn man den Aufbau der Twinstyle oben sieht, dann erklärt sich evtl. das höhere Gewicht gegenüber der Lessacher Custom. Da ich ja auch jahrelang die Customs von Wolfgang gefahren habe, bin ich natürlich von den Fahrleistungen und der Haltbarkeit seiner Finnen absolut überzeugt. Vielleicht macht Wolfgang mir ja für ein Paar Twinser 31 Custom ein gutes Angebot, denn 229,- € für die SLM Twinstyle 31 sind ja auch ein stolzer Preis....:/.


    Bezüglich deines schönen SLM Custom Boards denke ich, dass du es auch schon ganz gut genutzt hast und dieses nicht spurlos an dem Board vorbei ging, oder!? Aber schön, dass du noch das Secret Sails Moon 6.0 fährst, ich hätte mein 7.0 und 6.0 nicht verkaufen sollen...X/

    Hi mikisb,


    besten Dank für dein Statement...:thumbup:, welches sich in Gänze mit meinen und den Erfahrungen meiner Madd fahrenden Kumpels deckt. Die Original Twinstyle Finnen sind tatsächlich für den gemeinen Hobbysurfer und seine Ansprüche am passesten. Wenn die Lessacher Custom Twinser dann das Ganze in allen Aspekten noch ein bißchen steigern, sind diese für Surfer, welche auch noch Wert auf ein geringes Gewicht legen, wohl das absolute "must have"....! Da die Twinstyle ja auch schon in Vollcarbon sind, sollten diese mir reichen.....


    Gruß, Jürgen

    Da hast du ja wirklich eine stattliche Sammlung und weißt hoffentlich noch, welche Twinser wirklich am besten sind für dein schönes SLM Custom 114 sind? Ich benötige für den Ringköbing Fjord und das Große Meer eigentlich nur die Hifly Seegras Twinser 23, welche ja, da von Wolfgang dazumal entwickelt, haargenau den Lessacher bzw. Project 11 Wave Weed entsprechen. Trotzdem würde ich gerne am GM auch mal die Original SLM Twinstyle in 31 oder 33 testen, denn diese sollen laut Aussage von Madd-Insidern wirklich auch perfekt zu meiner Hifly Madd 162 passen!? Ansonsten würden mich natürlich auch die Lessacher Custom Twinser 31 cm brennend interessieren........;):thumbup:.

    Moin mikisb,


    eijeijei, gerade die SLM Twinstyle 31 sieht ja wirklich mächtig ramponiert und kurz aus....=O. Da hast du das ein oder andere Riff ja wohl tatsächlich im Flug genommen!? Schade, ein paar halbwegs brauchbare Twinstyle mit einer realen Länge von 31 cm hätte ich gerne genommen, aber deine sind wirklich fertig.....;)!


    Gruß, Jürgen

    Moin,

    die SURF 10.2018 behält für mich persönlich das erschreckend schwache Niveau der letzten Ausgaben. Die beschriebenen Fernreiseziele sind meiner Meinung nach nur etwas für finanziell potente Windsurfer. Alleine für den Flugpreis nach Brasilien oder Vietnam bekomme ich in der Nebensaison z.B. in Dänemark locker für 2 - 3 Wochen ein Ferienhaus und in DK kann man auch sehr, sehr gut windsurfen....!

    Der Test der Freestyle-Boards ist meiner Meinung nach nur noch für eine kleine Minderheit interessant. Die Zahl der Kringeldreher ist zumindest an meinen bevorzugten Spots eher gering und Im Worldcup überlegt man ja mittlerweile sogar den Damen Freestyle Contest manges Masse ganz einzustellen....

    Ganz nett waren mal wieder die Berichte über Jono Dunnett und Lennart Neubauer sowie auch das neue GUN Sails Konzept.

    Sehr interessant fände ich z.B. mal einen Vergleichstest der Patrik Freerace Boards 155 zwischen AirInside- und normaler Bauweise. Weiterhin wäre ein Vergleich bzw. eine Zielgruppenempfehlung zwischen Tendon-, Powerjoint- und Kardangelenk-Mastfuß sowie aufgrund der aktuellen Diskussion mal wieder ein Vergleich zwischen camberlosen und Camber-Segeln z.B. in der gängigen Größe 7,5 qm für den gemeinen Hobby- bzw. Freizeitsurfer nicht schlecht.

    Also warum in der Ferne schweifen, vor der Haustür gibt es Themen genug, ,meint


    Jürgen

    Moin Dag, du Abtrüniger....;),

    besten Dank für deinen Bericht zum PD FR 140 und weiterhin viel Spaß mit dem scheins tollen Board. Ich hätte dich ja viel lieber auf ´nem DropInn M dann übernächste Woche am GM getroffen...., vielleicht im nächsten Jahr mal wieder!?


    Gruß, Jürgen

    Auch ich habe weit über 20 Jahre das Einfachkardangelenk ohne größere Probleme genutzt. Mein letztes hat nun nach 15 Jahren Nutzung in diesem Jahr am Ringköbing Fjord den Geist aufgegeben, aber dieses mit Sicherheit aufgrund der Alterung des Kunststoffs. Hierbei ist das Auge des Wellengelenks einfach aufgerissen, sodass der Mastfuß halt auseinander brach. Wahrscheinlich musste der Weichmacher im Kunststoff dem Alter des Mastfußes Tribut zollen...!


    Nun habe ich auch einen modernen Tendon-Race-Mastfuss, welchen ich hoffentlich ab Ende nächster Woche dann am Großen Meer ausgiebig testen kann.

    Moin mikisb,


    wenn du deinen beiden sackschweren, stark ramponierten SLM Twinstyle 31 mal los werden willst, bitte bei mir melden. Du hast ja nun genug Alternativen von Wolfgang bekommen.....;)!!


    Gruß, Jürgen