Posts by Totti-Amun

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    Mit fällt auf, das ich mit meinen Racesegeln z. B. mit 8,6 (Camber) unterwegs bin und andere in einer vergleichbaren Gewichtsklasse und körperlichen Verfassung "nur" mit 6.5 Riggs unterwegs sind.


    Ist die Segelgröße durch mehr an Loose Leech nicht mit den anderen Segeln vergleichbar oder sind die anderen einfach nur unterpowert?

    Ja, kann man vereinfacht so sagen.

    Die Racesegel haben durch viel LooseLeech die Möglichkeit, dass das Segeltop oben aufmacht und ausweht, was theoretisch die Segelfläche reduziert. Darum u. A. werden Racesegel immer deutlich größer gefahren als alle anderen Segel und bleiben deutlich länger kontrollierbar.

    Es kommen noch ein paar kleinere Faktoren dabei...

    Dynamischer Homepoint wäre doch das, was ich brauche, wenn ich vom Boot fliege...?...

    Also dass die Drohne zu mir zurück kehrt und nicht zum Startpunkt?

    Man kann den Startpunk bzw. Rückkehrpunkt in der DJI App immer wieder aktualisieren, evtl. auch automatisch, hab leider grad die Drohne nicht zur Hand.


    Eigentlich hatte ich die Funktion noch nie wirklich gebraucht, man soll ja so oder so die Restflugzeit im Auge behalten. Bei Mavicpro hatte ich nie einen Signalabbruch, bei Spark dennoch 2-3 Mal, aber nie komplett. Bei ca. 300 Meter Entfernung könnte ich die Steuerung wieder selbst übernehmen, der Abbruch war bei ca. 450-500 Meter.


    Ich habe das immer noch nicht klar verstanden. Das Boot ist in Fahrt und somit ändert sich ja der notwendige Rückkehrpunkt, da ich vom Boot aus fliege.


    Kann ich eine Drohne per Knopfdruck zum Sender zurück kehren lassen und dann aus der Luft greifen oder muss ich die händisch per FB zurück fliegen und auf dem Boot in Fahrt landen (oder aus der Luft greifen), vorausgesetzt es ist genug Batterieleistung vorhanden?

    Stimmt, allerdings haben unterschiedliche Segelmarken auch den Druckpunkt an einer anderen Stelle (weiter vorne oder hinten) Da kann etwas mehr an Trimmmöglichkeiten nicht schaden. Aber Starboard wird das schon getestet haben, wenn sie so eine kurze Mastschiene einbauen.

    Lg

    Alex


    Auch Starboard muss davon ausgehen, dass man Segel nutzt, die zu der Boardklasse passen. Dann braucht man relativ wenig Verstellmöglichkeit.

    Vorteil der kurzen Box: Geringeres Gewicht und weniger Möglichkeit, das Setup noch mehr zu vertrimmen.


    Gruß


    Totti

    DOPPELSIEG in Damp


    Vom 16. – 18. August 2019 waren Deutschlands beste Windsurfer im Rahmen des Multivan Windsurf Cups zu Gast im Ostsee Resort Damp. An allen drei Tagen konnten die zahlreichen Zuschauer Wettfahrten auf der Ostsee mitverfolgen. Nico Prien (GER-7) und Gunnar Asmussen (GER-2) ergatterten jeweils einen ersten und einen zweiten Platz und teilen sich somit den ersten Platz auf der Gesamtergebnisliste des Tourstopps.

    Am Freitag und am Samstag konnten insgesamt sechs Racings beendet werden, von denen Asmussen drei Mal den ersten und drei Mal den zweiten Platz einfuhr. Prien konnte sich ebenfalls drei Mal den ersten, zwei Mal den zweiten und ein Mal den dritten Platz sichern. Durch die Tie-Break Regelung haben beide Teilnehmer zwar die gleiche Punktzahl, aber Asmussen belegt den ersten und Prien den zweiten Platz, da er den schlechteren Streicher hatte. Auf Platz drei landete der Litauer Giedrius Liutkus (LTU-11).

    Der Kieler Lars Paustian (GER-1999) belegt den vierten Platz im Racing und ist gleichzeitig der beste Youthfahrer der Disziplin. Pepe Beck (GER-272) aus Hamburg belegt den 13. Platz und wurde somit bester Junior im Racing.

    Der zweite Veranstaltungstag gab den Teilnehmern des Multivan Windsurf Cups Damp die Möglichkeit in der Disziplin Slalom zu starten. Dort belegt Nico Prien den ersten Platz, gefolgt von Gunnar Asmussen. Adrian Beholz (GER-888) vom Bodensee konnte sich auf den dritten Platz vorfahren. Erneut wurde Lars Paustian, der den sechsten Platz belegte, als bester Youth gekürt. Der Name des besten Junioren hat sich auch in dieser Disziplin nicht verändert – Pepe Beck belegt vor allen anderen Junioren den 23. Platz in der Disziplin Slalom. Lena Erdil (TUR-33) ging neben Nadija Jablonski (GER-2213) an den Start und konnte den 14. Platz einfahren, womit sie beste Dame der Disziplin wurde.
    Multivan.Windsurf.Cup.Damp-1248.JPG
    Die Gesamtsieger des Tourstopps werden aus allen gefahrenen Disziplinen ermittelt. Demnach teilen sich Prien und Asmussen mit 3,0 Punkten den ersten Platz, wodurch der zweite Platz wegfällt. Der dritte Platz wird von dem Litauer Liutkus belegt. Den vierten Platz teilen sich Jan-Moritz Bochnia (GER-9) aus Greven und der Kieler Lars Paustian, der demnach auch hier als bester Youth geehrt wurde. Die Platze zwei und drei im Youth-Feld belegen Kai Paustian (GER-707) und Justus Schott (GER-29). Mit einem 15. Platz wurde der erst 15-jährige Pepe Beck bester Junior Overall in Damp, gefolgt von Leo Richter (GER-442) und Maus von Holten (GER-2019). Als einer der ältesten Teilnehmer auf dem Wasser wurde Bernd Timme (GER-1961) zum bester Grand Master gekürt. Beste Dame wurde Lena Erdil.

    Neben den Profis waren auch die Nachwuchs-Windsurfer auf der Ostsee vor Damp unterwegs. Die Teilnehmer der BIC Techno 293 Klasse absolvierten an diesem Wochenende ebenfalls sechs Kursrennen. Der erst 15-jährige Laurenz Kraft (GER-909) aus Trier belegt mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem 14-jährigen Jakob Ditzen (GER-204) aus Berlin den ersten Platz. Dritter unter den Youngstern wurde der Brandenburger Hannes Röger (GER-171), der ebenfalls erst 14 Jahre alt ist.

    Vom 30. August bis zum 01. September trifft sich die Windsurf-Elite zum letzten Tourstopp der Saison in Kellenhusen. Hier wird es noch einmal spannend und die Teilnehmer müssen alles geben, um die letzten und alles entscheidenden Punkte für die Jahresgesamtrangliste zu ergattern.


    Ergebnislisten (Stand 18. August 2019)


    Der zweite Tag des Multivan Windsurf Cups in Damp empfing die Profi-Windsurfer mit anspruchsvollen Bedingungen für die zweite Disziplin des Tourstopps. Eine komplette Slalomelimination wurde beendet und im Anschluss wurden zwei Foil-Racings gefahren. Der Schönberger Nico Prien (GER-7) wurde mit dem ersten Platz in allen drei Wettfahrten eindeutiger Tagessieger.



    In der Slalomelimination konnte Prien alle Ausscheidungsrunden für sich entscheiden. Gunnar Asmussen (GER-2) aus Flensburg fuhr in seinen Vorrundenheats ebenfalls immer als erster über die Ziellinie. Auch Vincent Langer (GER-1) aus Kiel machte es Prien in den Vorrunden nicht leicht. Den zahlreichen Zuschauern wurden mehrere Positionskämpfe an der Spitze des Teilnehmerfeldes geboten.



    In der finalen Runde hatte Langer, sowie der Norderneyer Dennis Müller (GER-89) allerdings einen Frühstart und wurde somit direkt als Letzter des Heats und somit als Neunter eingeordnet. An Langers Stelle konnte nun Adrian Beholz (GER-888) vom Bodensee den dritten Platz im Finale belegen. Ihm dicht auf den Fersen war der Grevener Jan-Moritz Bochnia (GER-9), der letztendlich Platz vier belegte. Die Kieler Leon Delle (GER-6) und Lars Paustian (GER-1999) folgten auf den Plätzen fünf und sechs. Beste Dame wurde Lena Erdil (TUR-33) und bester Junior Pepe Beck (GER-272).



    Gegen Mittag wurde eine zweite Slalomelimination gestartet, die aufgrund von Windmangel in der vierten Runde abgebrochen wurde. Stattdessen waren die Bedingungen nun ausreichend für die Disziplin Racing. Dort zeigte sich das vom Vortag bereits bekannte Bild vom Spitzentrio Prien, Asmussen und dem internationalen Teilnehmer Giedrius Liutkus (LTU-11) aus Litauen. Nach den insgesamt sechs gefahrenen Racings liegen Asmussen und Prien nun punktgleich an der Spitze der Racingwertung, gefolgt von Liutkus.



    Platz vier wird momentan von dem 20-jährigen Kieler Lars Paustian belegt. Diesem folgt Fabian Wolf auf Platz fünf, der ebenfalls aus Kiel kommt. Pepe Beck (GER-272) aus Hamburg ist zum aktuellen Stand der beste Junior im Racing.



    Neben den Profis waren heute auch der Regattanachwuchs auf dem Wasser. Die Teilnehmer der BIC Techno Class 293 bekommen am Samstag und am Sonntag im Rahmen des Mutivan Windsurf Cups die Möglichkeit, ihre Idole während der Wettfahrten zu beobachten. Im Anschluss können sie selbst ihr Können auf dem Wasser zeigen und gegeneinander antreten. Bei den Youngstern teilen sich die zwei Berliner Hannes Röger (GER-171) und Linus Zoepke (GER-2005) den ersten Platz. Der Mainzer Sebastian Bail (GER-150) komplementiert die Top-3. Sophia Meyer (GER-1247), ebenfalls aus Berlin, trägt den Titel "Beste Dame" unter den BIC Techno Fahrern.



    Für Sonntag, den letzten Veranstaltungstag, sieht es laut der Windprognosen erneut nach Racing und Slalom aus. Für 17:00 Uhr ist die Siegerehrung des Tourstopps angesetzt, bei der die Sieger der einzelnen Disziplinen und die Overallsieger des Tourstopps geehrt werden.





    Ergebnisse (Stand 17. August 2019)

    Wie unterscheidet sich eigentlich der Isonic 72 vom 77er bzw. für welche zielgruppe/gewichtsklasse ist der jeweilige shape? Vom Volumen und den empfohlenen Segelgrössen ja fast identisch.


    Grundsätzlich ist es so, dass sich die Slalomboards über die Breite definieren, nicht über das Volumen. In der Regel ist bei den meisten Marken daher auch eine Serie (innerhalb der Serie der Slalomboards) von 3-4 Boards erkennbar, die für die Regattafahrer Sinn macht je nach eigener Gewichtsklasse. Denn im PWA Slalom darf nur mit 3 verschiedenen Boards über das Jahr gestartet werden. Dass dann Volumina nah beieinander liegen trotz unterschiedlicher Breite, ist dem vorgenannten Umstand geschuldet und mehr oder weniger Zufall, bzw. eher System.


    Gruß


    Totti

    Dynamischer Homepoint wäre doch das, was ich brauche, wenn ich vom Boot fliege...?...

    Also dass die Drohne zu mir zurück kehrt und nicht zum Startpunkt?

    Man kann den Startpunk bzw. Rückkehrpunkt in der DJI App immer wieder aktualisieren, evtl. auch automatisch, hab leider grad die Drohne nicht zur Hand.


    Eigentlich hatte ich die Funktion noch nie wirklich gebraucht, man soll ja so oder so die Restflugzeit im Auge behalten. Bei Mavicpro hatte ich nie einen Signalabbruch, bei Spark dennoch 2-3 Mal, aber nie komplett. Bei ca. 300 Meter Entfernung könnte ich die Steuerung wieder selbst übernehmen, der Abbruch war bei ca. 450-500 Meter.


    Mir geht es ja darum, dass ich die Drohne wieder sicher bei mir auf dem Boot landen kann, auch wenn ich bereits 2km weiter bin.


    Grüße


    Totti

    Der vorletzte Tourstopp der höchsten nationalen Regattaserie im Windsurfen führte die Teilnehmer des Multivan Windsurf Cups ins Ostseebad Damp. Tag eins begrüßte die Profi-Sportler mit 9 – 14 Knoten über den ganzen Tag verteilt und ließ somit vier Racings zu. Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) konnte drei der Wettfahrten für sich entscheiden.



    Bereits in den ersten Runden zeichnete sich ein Dreikampf an der Spitze des Fahrerfeldes ab. Asmussen hatte mit dem Schönberger Nico Prien (GER-7) und Giedrius Liutkus (LTU-11) aus Litauen zwei starke Mitstreiter gefunden. Im zweiten Rennen konnte sich Prien den ersten Platz sichern. In den restlichen Wettfahrten belegte er zwei Mal den zweiten und ein Mal den dritten Platz.



    Asmussen hatte in der zweiten Wettfahrt einen schlechten Start, da er mit Kieler Leon Delle (GER-6) zusammengestoßen war und stürzte. Dies kostete ihn im wohl entscheidendsten Moment eines Rennens - dem Start - einige Positionen. Er kämpfte sich bis auf den zweiten Platz zurück nach vorne und verwies Liutkus damit auf den dritten Platz.



    Auch Vincent Langer (GER-1) aus Kiel schnupperte einmal die Luft der Top-3. Bis in die Top-5 konnten sich auch die drei Kieler Lars Paustian (GER-1999), Leon Delle und Fabian Wolf (GER-404) vorkämpfen. Auch Moritz Bochnia (GER-9) aus Greven und Leopold Senst (GER-77) aus Potsdam konnten sich ein Mal die Plätze vier und fünf sichern.



    Die Vorhersagen für den morgigen Tag sehen sehr vielversprechend für die zweite Disziplin des Tourstopps aus. Vormittags und mittags wird voraussichtlich mehr als nur eine Slalomelimination gestartet werden können. Gegen Nachmittag soll der Wind wieder etwas abnehmen, was uns auf erneute Racings hoffen lässt. Nach dem heutigen Tag ist also weder in den einzelnen Disziplinen, noch in der Gesamtwertung des Tourstopps eine Entscheidung gefallen und es bleibt weiter spannend um die Podiumsplätze.

    Starboard 2020, iFoil, Foil, Futura, Carve, iSonic:

    Einen 155er GET (GFK-Konstruktion, buntes Dekor) kann ich dir in Nunspeet für nächstes Wochenende (also nicht dieses) anbieten am Veluwemeer zum Testen. Einen 155 GBM (Carbon-Kevlar-Konstruktion, Streifendekor) hier im Ruhrgebiet.

    145 ist derzeit kein Testboard verfügbar.


    Grüße


    Totti

    Ne das ist dann schon zu aufwendig. Sollte ich mich dann doch nicht für das Board entscheiden macht ihr auch noch Verlust. Das finde ich nicht gut. Ich suche halt ein neues Freeride Board zwischen 140 und 160 Liter. Das Problem ist halt ich möchte ein Board bei dem ich gute Fortschritte machen kann aber in Zukunft nicht sofort ein neues Board kaufen muss weil das Board zu langweilig geworden ist. Nach eine Beratung auch hier im Forum wurde mir empfohlen in dem Bereich zu suchen. wollte es aber vorher einfach mal testen.


    Ich hake mal nach, was im Testanhänger an Boards ist. Also das, was auch auf dem Surf Festival Fehmarn war. Vielleicht ist da was passendes bei...