Posts by Theoretiker

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    Ich habe jetzt hier ein neues Freeraceboard liegen mit einer deep tuttlebox Finne. Dabei einen Haufen Schrauben vermutlich weil Foil-ready. Aber es sind in verschiedenen Größen sowohl Kunststoff- als auch Metallunterlegscheiben dabei. Warum gibt es die in beiden Materialien dazu und falls beide verwendet werden sollen, in welcher Reihenfolge?

    Warum hattest du eigentlich nicht in der Bedienungsanleitung geschaut?

    Hast du keine erhalten?

    Mit Bügelmessschreube ist es auch nicht einfach, da der Monofilm oft erst etwas weiter innen anfängt.

    Ich hatte vor, mit der Bügelmessschraube im Bereich des Segelfensters und auch die Materialstärke der Hauptbahnen zu messen.

    Dazu hätte man im Messbereich jeweils eine Falte legen müssen, ohne zu knicken, und hätte als Messwert die doppelte Materialstärke erhalten.

    Dazu benötigt man eine Messschraube mit einem etwas größeren Bügel um die Falte darin unterbringen zu können.

    Zu einer Beschädigung kann es dabei normalerweise nicht kommen.

    In meinen Surf Anfängen habe ich bei Hack 'nen Helm getragen. Mit Gitter und einem Tragekomfort als würde er mit Spax-Schrauben am Schädel fixiert.

    Das war bestimmt ein Eishockeyhelm mit Torwart-Visier.

    Eigentlich sind die Helme nicht schlecht und lassen sich gut an die Kopfform anpassen.

    Das Visier kann man demontieren, aber sie rosten halt an den Schraubeinsätzen.


    Fahrradhelme halten m. Mn. am wenigsten von allen Helmen aus. Sie bestehen fast nur aus Schaum.

    Auch sind sie lediglich zum Radfahren geeignet.


    Die meisten „Surfhelme“ sind m. Mn. nur umgelabelte Skatehelme, also zugekauft und daher ziemlich stabil. Sie schützen vielfach besser als Fahrradhelme. Sie haben eine Hartschale und darunter Schaum. Außerdem schützen sie auch den Hinterkopf, was beim Windsurfen wahrscheinlich nicht nötig ist.

    Anders als Fahrradhelme überstehen sie etliche Stürze, eigentlich unbegrenzt, Fahrradhelme kann man nach einem Sturz manchmal schon entsorgen, bzw. man sollte sie dann entsorgen.


    Natürlich sind sie durch die Hartschale schwerer als Fahrradhelme und haben, wie schon erwähnt, keine so gute Belüftung, die sich im Sommer bemerkbar machen könnte. Auch haben sie kein Insektennetz, aber da es bei uns seit ca. 10-15 Jahren so gut wie keine Insekten mehr gibt, sollte das kein Problem darstellen.

    Die Skatehelme gibt es auch mit VA-Schrauben für Wassereinsatz.

    Vielen Dank für die Messungen


    Da leider kein Weihnachtsmarkttreffen zustanden gekommen ist... ;)
    ...habe ich mal auf der Boot gemessen wie dick der Monofilm so ist.
    Gun Exceed und Rapid 120-130 µm, Duotone s_Pace genauso dick nur im Unterliek 190 µm.
    Das Laminat bei Blade pro ist nur 70µm, das Gun Seal Membrane ist fast docppelt so dick (mit Fäden im Film ist es schwer zu messen).
    Das sind keine zertifizierten Daten, nur mal so Freihand ein paar Bahnen gemessen!


    und für die vielen schönen Messefotos!

    https://www.surfaholic.de/phot…lle-8a-windsurfen-88-4177

    Bei den ganzen Herstellern die endlich wieder ausstellen ärgere ich mich fast, nicht dort gewesen zu sein.


    Ich habe hier noch alte Gun Segel, die mir vom Film sehr dick und langlebig vorkommen.

    Im letzten oder vorletzten Jahr hatte ich auch vor auf der Boot zu messen, habe es aber dann gelassen.

    Mit geeigneter Bügelmessschraube würde man zwar nichts beschädigen, evtl. aber Ärger auf mich ziehen.

    Zumindest was die reine Stärke des Monofilms (kein X-Ply, kein Laminat) betrifft, fände ich es hilfreich noch weitere Daten von anderen Herstellern und Jahrgängen zu erhalten.


    Allgemein verbreitet ist hier und anderswo die Meinung, dass Gun Material wesentlich dicker und somit haltbarer, aber eben auch schwerer ist.

    So ist es wahrscheinlich mal gewesen.

    Von gefakten Meldungen, die in den letzten Monaten diesbzgl. gepostet wurden, kann ich jetzt nicht mehr ausgehen.

    Ich war bis heute davon ausgegangen, dass der Gun Film min. 50, eher 100% dicker als der der Konkurrenz ist.

    Eine Frage an die vier Betroffenen:

    Habt ihr Gun Sails darum gebeten, hier im Thread einmal offiziell Stellung zu nehmen, bzw. habt ihr Gun Sails auf den Thread hingewiesen? Nicht gemeint ist eine Antwort vom Forum-Sprachrohr.

    Gegen mein Witchcraft Board ist mal ein Auto gefahren. Da sind nur die drei Finnen abgebrochen, das Board blieb unbeschädigt. Auch landete das Board nach Waschgänge aufs Riff, ohne Beschädigung.

    Dagegen gefahren oder drüber gefahren?

    Schade, dass es von Witchcraft keine Boards für Flachwasser gibt.

    Ich finde „close the gap“ auch hilfreich, um Windlöcher überbrücken zu können. Mit Segel ganz hinten

    und gleichzeitig Abfallen hole ich mir so viel Wind wie möglich und bleibe länger im Gleiten. Wobei das

    Abfallen natürlich der wichtigere Teil ist.

    Zum besseren Durchgleiten Abfallen? Man muss doch den relativen Wind erhöhen, das geht beim Anluven sicher besser als beim Abfallen...

    Der eine meint wahrscheinlich die Situation, in der man durch ein Windloch überrascht wird und es gerade noch schafft auf dem Brett zu bleiben / durchzugleiten, während der andere das Windloch schon vorher auf der Oberfläche lesen und daher gemütlich vorher abfallen und das Windloch durchgleiten konnte.

    Die Prototypen werden von mir angefertigt,sind mit den Karbonfinnen was die Anfertigung angeht identisch. Meistens baue ich eine , wie bei der Balance

    in G10, es ist die 32er.

    Ist das so zu verstehen, dass du mit Augenmaß und Gefühl aus einem G10 Block eine Finne mit der Hand herausarbeitest?

    Falls das so ist: Lob und Anerkennung!

    heute war probefahr, es ging super, aber immer im hinterkopf „bloß kein waschgang” sonst platzt mal die eierschale.


    hier mal ein schnitt von Golden-Ei, man kann schon die ultra dünne Carbonschicht erkennen

    90FA75AE-8EB6-418F-8DAE-963AD10ACE12.jpeg

    Mich würde auch interessieren, wo Carbon zu sehen sein soll und wo man die unabdingbare, nötige Glasfaser- oder andere Gewebeschicht auf der Innenseite zwischen Sandwichmaterial und Schaumkern erkennen kann.

    Die dicke schwarze Außenschicht scheint kein reines Gewebe zu sein.

    Allerdings erkennt man in der Schicht eine helle Linie.

    Könnte es sich dabei um weißes Carbon handeln?


    Seitdem eine bekannte Surfzeitschrift, wie lange ist das her, keine Boards mehr untersucht, also zersägt, ist dem Betrug Tür und Tor geöffnet. Wer jetzt betrügt und wer ehrlich ist, weiß man nicht. Die Reparaturbetriebe wissen es.

    Ich erinnere mich noch an so eine Sägeaktion einer Vollcarbon-Edition.

    An den aufgesägten Flächen (Querschnitt), war man nach einiger Suche auf 2-3 Fäden (wie Nähgarn) gestoßen, die von vorne nach hinten durchs Board liefen. Das war es dann mit dem Carbon der Vollcarbon-Edition.


    Womöglich benötigt man überhaupt kein Carbon um die Leute, auch Profis, glücklich zu machen.

    Dann sollte man das aber auch mitteilen und nicht lügen.


    Wie es nun bei diesem Board aussieht, täte mich schon interessieren.

    Moin,

    rrd248

    Grundsätzlich kann und darf man auf dem Rhein Surfen aber es gibt gute Gründe das im Internet nicht breitzutreten. Leichtsinn und Naivität können auf dem Rhein böse enden und das würde kein gutes Bild auf die Rheinsurfer werfen.


    Wer in Heimatkunde aufgepasst hat, sicher Halsen kann und zügig aus dem Wasser startet, der sollte grundsätzlich keine Probleme bekommen wenn er sich von der Schifffahrt fern hält. Darüber hinaus muss man es aber auch mögen.

    ich würde es im Herbst vielleicht auch mal auf dem Rhein versuchen wollen.

    Vielleicht kannst du die eine oder andere Stelle per PN nennen.

    Von Bekannten kenne ich nur eine Stelle zwischen DU und Wesel, bin aber noch nicht dort gewesen.

    Davon ab, bin ich ab und zu am Rhein. Einfach so an einer bei Niedrig- und Hochwasser einem nicht gut bekannten Stelle aufs Wasser zu gehen, halte ich für nicht ungefährlich.

    Man sollte sich die Stellen vorher anschauen und zwar bei normalem Wasserstand und auch bei Niedrigwasser. Man wird sich wundern, was man so zu Gesicht bekommt.


    Auch sollte man m. M. bei Hochwasser überhaupt nicht, aber auch nicht wenige Tage nach einem Hochwasser aufs Wasser gehen, auch wenn sich schon Normalwasserstand eingestellt hat. Der Wasserstand am Rhein kann sich sehr schnell ändern.

    In diesem Gewässer treiben, je nach vorhergegangener Wetterlage, Wasserstand und Strömungsverhältnissen, gefährliche Unterwasserhindernisse direkt unter der Oberfläche. Aufgrund der unruhigen Wasseroberfläche sind die Hindernisse erst kurz vor dem Aufprall zu erkennen. Damit ist hauptsächlich Treibholz gemeint, aber auch andere Dinge, die das Hochwasser vielleicht vorher 700 km entfernt mitgenommen hat.

    Das Material kommt dann erst viele Tage später am Niederrhein an, wenn sich schon wieder normaler Wasserstand eingestellt hat und man vielleicht denkt, dass jetzt alles in Ordnung ist.


    Frage an die Finnenbauer:

    Welchen noch fahrbaren Rake müsste eine Hindernisfinne wohl haben, dass der Finnenkasten und das Heck, ausgehend von Standard-Thai-Serienware, so einen Aufprall, einhergehend mit Überqueren des Hindernisses, noch überstehen würde?

    M. M. ist das Heulen auf hohem Niveau.

    Beim Wavesegel kann man den Tampen einfach durch die Öse ziehen, ab durch die Klemme, drei Mal um den Holm - fertig. Dauert?

    Wo war noch mal dieser seitenlange Thread, wie man seine Schuhe optimal trocknet?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der in einem gefährlichen Waverevier unterwegs ist, mit einem geloopten Tampen fährt.

    Die Wavegabeln anderer Hersteller, die geloopt werden können, werden auch häufig auf Flachwasser gefahren.

    Das Loopen ist doch eine optionale Möglichkeit, oder sehe ich das falsch?

    nein, denn

    aufs auspacken kann und wird kein Zusteller warten


    Wird er, denn er möchte eine Unterschrift haben.

    Bei mir wurde meist mitgeteilt, dass, wenn ich nicht unterschreibe, angegeben wird, dass ich die Annahme verweigert habe.

    Es scheint dem Zusteller somit egal zu sein, ob er eine Unterschrift bekommt, oder alternativ einfach "Annahme verweigert" eintragen kann.

    Dann gibt es für Zusteller auch noch die Möglichkeit, Nachbarn die beschädigte Ware gegen Unterschrift unterzuschieben, obwohl man selber nie mitgeteilt hat, dass das Paket überhaupt bei Nachbarn abgegeben werden darf.

    Dass das Loopen bisher nicht möglich war, hat Sicherheitsgründe. Bei den niedrigen Schothornspannungen der modernen Segel soll so das Aushaken im Waschgang vermieden werden.

    Genau diese Argumentation lieben viele Kunden, safety first.

    In der Welle wird das aus Sicherheitsgründen bestimmt auch niemand nutzen.


    Damals, als man fürs Vorliek unten noch eine Öse hatte und einen Haken zum Einhängen nutzen konnte, hatte der sich bei mir sogar bei einem Waschgang mal gelöst, obwohl dort eine sehr hohe Spannung vorhanden ist.