Beiträge von daddy_o

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    Ich denke diese Manschette lässt eine Rotation des Mastes auf Gabelbaumhöhe von jeweils vielleicht 1-3° zu. Die Torsion des Mastes an der Spitze wird um einiges mehr sein.

    wie stellst dir das vor ?

    Sehr laienhaft :D. Zur Vorliekkrümmung wird bei Böeneinfall eine Verstärkung der Biegung, aber auch Bewegung nach Lee und sehr wahrscheinlich eine Rotation des Mastes über seine Länge passieren. Diese Rotation wird aber nur minimal sein. Das Segel dreht mehr innerhalb der Masttasche weg.

    Ich denke unten bleibt es starr. Der Twist wird im Verlauf des Mastes sein. Wobei die Hauptdrehung wohl innerhalb der Masttasche sein wird.

    Das ist ja cool..


    https://gunsails.com/de/bow2019


    Vielleicht optisch nicht ganz so spektakulär wie das Ezzy Hydra aber trotzdem auf alle Fälle eine Augenweide :love:

    Ja, gerade in Verbindung zu einem Foil bestimmt super. Weniger störende Druckunterschiede, die ausgeglichen werden müssen. Dadurch wird das Schweben weniger wackelig. Die Längsachse liegt auch weiter hinten, mehr über dem Foil. Sieht sehr stimmig so aus. Vielleicht noch einen Quadratmeter kleiner dazu wäre nicht schlecht.

    Oh Schreck Physik :D.

    Die Kernaussage ist halt jetzt bei Severne, dass sie leichtere Masten mit geringerem Carbonanteil haben als andere Hersteller und dadurch der Mast trotzdem besser funktioniert.

    Interessante Erkenntnis dieser Ausgabe. Die Rückstellgeschwindigkeit von Masten hängt nur indirekt von deren Carbonanteil ab. Der Hauptfaktor ist das Gewicht, und dieser kann unabhängig vom Carbonanteil sein. Deshalb gibt Severne jetzt vorrangig das Gewicht der Masten an. Aha.

    3,5er oder 3,7er Blade mit 340er Mast. Sehr gut. Aber auch das Sailloft würde ich mal mit einen 340er probieren. Deshalb bin ich eigentlich auch gegen Variotop. Mit zu harten, weil langen Masten in sehr kleinen Wavesegeln habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.

    Nachdem ich in Pozo gesehen habe, was ein Pro mit seinem 89 Liter Freestyle ( Goya Air Pro 2019 ) bei typischen Pozo Bedingungen angestellt hat, sind die Teile für mich schon fast Allroundboards.

    Meinen Freestyler habe ich letzte Woche auch durch moderate Wellen gejagt. War echt gut. Trotzdem fühlt es sich auf glatten Wasser mehr zuhause. Aber springtauglich sind die eh von Haus aus :-). Kantendruck und Höhelaufen ist topp. Mir bei der kleinen Finne echt ein Rätsel.

    Aktuell gibt es schon ein großes Angebot von Gebrautmaterial. Dann ist viel Junges dabei. Muss man halt gucken, was man selbst an Masten da hat. Passt ja nicht alles. Mein aktuelles Zeug möchte ich die nächsten 10 Jahre nicht mehr ersetzen müssen. Bin zufrieden.

    Das Rigg kann man so ja dazu kaufen. Muss das sein für das Vintage-Gefühl? Fährt sich doch bestimmt heftig das Segel. Und das Board kennt nur Verdrängerfahrt, oder?

    Ich überleg mir gerade, ob ich nicht einfach zwei Reihen kaufen soll. Einmal Wave, einmal Freestlye. Zudem muss ich mal die Masten austauschen und ne neue Gabel muss her. Ich glaube Weihnachten kommt dieses Jahr etwas früher :-)


    PS: Hat jemand Erfahrung mit der Select Slim Gabel? Ich fahre bisher die V-Grip wollte aber immer mal auf Karbon umsteigen mit dünneren Holmen. Die V-Grip ist einfach zu schwer.

    Das mit den zwei Linien kann man machen. Die Überschneidung ist ja nur gering. 3,7 + 4,2 + 4,7 Wave und 4,4 + 4,8 + 5,2 Freestyle. Drei Masten und auf jeden Fall eine Carbon Slim Gabel ( bei mir Severne Enigma ).

    Die untere Abstufung ist super. Dazu noch ein 5,2er und man kann mit zwei Boards jeden fahrbaren Wind surfen. 3,5 bis 4,4 ist für mich aber die Wave Abteilung. Darüber mit 4,8 und 5,2 mit 100l Freestyle.