Beiträge von daddy_o

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    Goya Air und Avanti Spine Mast mit dem Avanti Echo und Severne Enigma Wave Gabel. Läuft mit der MUF Style 20cm sehr gut.


    Für reines Freeriden und 6er Segel sollte man aber eher in dieser Kategorie gucken. Ein Freestyler will etwas hüpfen und um die Ecke :-).

    Ich stand vor der gleichen Frage mit meinen 76 Kilo. Sollte eine Ergänzung zum Waveboard sein, also etwa 100 Liter. Bei einem PWA Freestyle Event am Grevelingen kam dann die Erleuchtung und ich habe den Versuch mit einem 99 Liter Freestyler und zwei neuen Freestyle Segel in 5,2 und 4,8 gewagt.


    Was soll ich sagen? Ein echtes Wow-Erlebnis. Das Board ist schnell, gleitet super an und läuft gut Höhe. Vom Fahrgefühl aber fährt es sich fast wie ein Waveboard. Zumindest ist es nicht länger ;-). Die beiden Avanti Segel fühlen sich in der Hand auch jeweils einen halben Quadratmeter kleiner an und bringen gute Leistung.


    Vielleicht mal ein ( neuer ) Gedanke?

    Ich halte Überdruck für kritischer als Unterdruck. Also der Regelfall, warmes Board in kaltes Wasser.

    Ich hatte es von Patrik so verstanden, dass eben gerade der Unterdruck kritischer sein kann und bei falscher Handhabung zu einer "Implosion" führen kann. Der von dir genannte Fall würde dann allerdings wieder stimmen: Warmes Board in kaltes Wasser, Luft zieht sich im Board zusammen, Unterdruck.

    Vielleicht mein Gedanke, weil ich schon einmal ein Board auf dem Womo Dach "aufgepustet" habe :-) .

    Es ist schon erstaunlich, wie häufig man den Druckausgleich nach dem Zuwasserlassen machen muss. Kommt man da noch zum Surfen? :-)


    Bei meinem Waveboard stelle ich mir auf Gran Canaria immer vor, dass es relativ warm an Land dann ins kühlere Wasser kommt und so das Laminat noch etwas an den Kern gezogen wird, wegen dem dann leichten Unterdruck. Eigentlich doch super, wenn es dicht ist. Außerhalb des Wassers habe ich die Schraube immer draußen. Im Auto kann es im Süden schon sehr warm werden.

    Hat jemand schon mal Osmose auf dem Deck gesehen? Bei GFK Booten ist die Dicke des Gelcoats entscheidend wichtig. Ich denke, dass der Standlack zusätzlichen Schutz gibt. Wenn man sich für ein Board mit Lightfinish entscheidet sollte man halt nach dem Surfen mit dem Handtuch drüber. Boardbag auf dem Dach im Regen ist da schon so eine Sache, die eigentlich gehen sollte, oder nicht?

    Andersherum kann ich aber auch jeden nur davon abraten sich diesen schönen Sport mit 20 Jahre altem Material zu versauen. Man betreibt so viel Aufwand und fährt so viele Kilometer um sich dann mit seinem Material ein Rodeoreiten zu liefern. Nö.


    Man sollte auch mal ein Risiko beim Kauf eingehen. Vielleicht gibt es ein Wow-Erlebnis. Mein Freestyler ist der best buy der letzten drei Jahre. Hätte ich vorher nicht gedacht.


    Bisher in 25 Jahren habe ich noch kein Board oder Mast zerbrochen. Das darf auch gerne so bleiben :-). Steht ja auch Hookipa, Gorilla oder so drauf...

    Ich habe sonst eigentlich immer regelmäßig ausgetauscht und bin auch auf höherwertige Marken gewechselt. Bei den Preisen mittlerweile wird mir mein Zeug aber noch sehr lange erhalten bleiben. Das liegt aber auch daran, dass ich mir keine bessere Fahrleistungen bei meinem beschränktem Können vom Material her vorstellen kann. Optisch finde ich mein Equipment ebenso sehr cool. Also gibt es nur neu, wenn es Knack macht.

    Hallo, ich gebe meinen RRD WaveTwin 82 von 2009 ab. Das Board ist klar gebraucht mit entsprechenden Spuren, hat aber keine relevanten Defekte oder Reparaturen. Dazu hätte ich noch diverse Finsets.


    Gerne Selbstabholung in Köln.


    Preis VB

    Beim Yeah 2017 stört mich, dass man für die drei wichtigsten Größen 4,4 4,8 und 5,2 drei verschiedene Masten braucht. Eine Überschneidung hätte es geben müssen. Mal sehen, wie das mit den Größen und Masten beim Seal wird.

    Markantester Unterschied beim Gun Sails Seal sind die beiden leicht versetzten Minibatten oben. Natürlich noch die Farbgestaltung. Scheint aber die aktuelle Designsprache zu sein.

    Von den 13 getesteten Boards haben fünf Boards fünf Finboxen. Dreimal werden sie als Trifin und zweimal als Quad gefahren. Wäre schön gewesen diese Boards in allen Optionen zu testen.

    Ansonsten stechen Fanatic Grip, RRD und Tabou Da Bomb sehr positiv hervor. Die Preise sind durch die Bank weg aber auch alle sehr sportlich.

    Ein etwas größerer Unterschied zu den älteren Boards sind die aktuell wieder etwas längeren Finnen. 20cm zu früher 16cm bei 100 Liter. Ich fahre meinen drei Jahre alten Goya Air mit einer 20cm MUF in Powerbox. Das klappt sehr gut. Vielleicht kann man damit und in dem man die Schlaufen mehr Richtung Mastspur befestigt einem älteren Board etwas mehr Power geben.

    Da es sich bei der Nose nicht um einen druckbelasteten Bereich handelt, würde ich dem Riss entlang mit einer Breite von vielleicht 3cm etwa 1mm mit der Oberfräse abtragen und dann mit Carbonstreifen dichtlaminieren. Sieht wahrscheinlich nicht mehr so gut aus, aber sollte halten.