Beiträge von daddy_o

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    Nein iwi44, nicht ironisch. Ich weiß halt, dass die anfänglichen Twinser beim Freestyle komplett gewichen sind. Eine 20cm lange Finne ist da heute schon lang. Wohlgemerkt eine.


    Bei den Trifins sieht man z.B. beim Naish, welches eher klassisch geshaped ist, dass die Seitenfinnen deutlich kleiner als die Mittelfinne sind.


    Im surf Interview mit Herr Jocham erzählt dieser mehr von den Wechseloptionen und leider nichts über die Fahreigenschaften im Dreiermodus.


    Wenn man die Theorie von Bouke Becker bezüglich der Strömung unterm Board kennt, stelle ich mir bei den langen Seitenfinnen einen starken Widerstand vor. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn die Seitenfinnen nicht gut mit toe-in stehen, dass das Board die Tendenz hat in den Wind zu drehen.


    Daher meine Frage.

    Ich habe mal eine Frage zum DropInn. Drei gleich lange Finne kenne ich höchstens noch von Witchcraft, aber bei Wavefinnen.


    Ist drei gleichlange 24er oder 26er Finnen nicht ein ungewöhnlicher Ansatz? Wie fährt sich so etwas?

    Anfangs hatte ich auch das Problem, dass das Hüfttrapez auf dem Wasser mehr und mehr zum Brustkorbtrapez wurde. Dadurch die Tampen zu lang und die Arme immer gestreckter.

    Nachdem ich mir aufgrund von Rippenanbrüchen eine Impactweste gekauft hatte, war das Hochrutschen Geschichte.


    Insgesamt stehe ich recht nah am Segel, damit sehr aufrecht, und mit angebeugten Armen. Meine Schultern sind etwa bei 60°. Das gibt mir eine gute Kontrolle und ist schulterschonend. Außerdem hängt so fast das ganze Gewicht am Trapez, was wiederum gut für die Hände ist, Stichwort Blasen.

    Was Peter schreibt sehe ich auch so. Versuche mal kürzere Trapeztampen oder die Gabel etwas höher. Muss aber für dich passen. Insgesamt mußt du dich auf eine deutlich aufrechte Position auf dem Board einstellen. Das Board dankt es dir mit gutem Speed und loosem Fahrgefühl.

    Für mich war der Schritt zu recht flachen und leichten Segeln auch sehr hilfreich.

    Steht es wirklich so schlecht um den Freestyle? Ok, auf dem Gebrauchtmarkt wechselt Freestyle Zeug zu lächerlichen Preisen den Besitzer. Aber in den neuen Medien findet Freestyle massig statt.

    Ich habe mir die Tage mal Fotos vom Surfen um 2000 rum angeguckt. Klar, dass da Pozo eine Herausforderung war :-) . Mit dem aktuellen Material kann ich mir gut vorstellen dort noch bis 60 zu fahren. Die Kontrolle von Board und Segel und das Gewicht des Riggs sind deutlich verbessert worden. Der Schrecken vor knapp 40 Knoten Wind ist genommen, auch wenn es dann nach wie vor mehr Überlebenstraining ist.

    Ich hatte auch lange überlegt, ob man bei einer Kategorie bleiben sollte. Also z.B. 75, 85 und 100 Liter Wave. Oder, ob es mehr Sinn macht bei dem Volumen auch die Kategorie zu wechseln.

    Das habe ich dann letztendlich gemacht. Hängt natürlich auch stark vom jeweiligem Surfrevier ab.

    Wenn ich mal da bin und vor allem noch dabei bin hoffe ich, dass die Aufblasbaren perfekt geworden sind. Ansonsten würde ich z.B. auf Fuerteventura was leihen. Dann habe ich genug mein eigenes Zeug durch die Gegend geschleppt. Wird ja auch immer teurer Sportgepäck im Flugzeug.

    Dieser Frage sind wir in der Sporthochschule nachgegangen. Das zu erlernende Gerät war ein Pedalo. Es wurden verschiedene Lehrmethodengruppen gebildet. Die Gruppenergebnisse wurden verglichen. Das Ergebnis: Gruppendynamik und gegenseitige Motivation schlägt alles :-)

    Wie kann man sich über Hydrofoils so echauffieren? Sind doch nur Finnen und die gehören zum Board.

    Ja, zum passenden Foilboard und Foilsegel ;-)


    Aus Kostengründen wird ja zunächst jeder erstmal seine vorhandenen Boards ruinieren. ;)

    ...und die eigene Gesundheit :-) .


    Aber im ernst. Die Kombi mit Foilboard und Foil von dieser französischen Firma, die bei Flikka bauen lässt, macht einen klasse Eindruck. Die Videos sind auch cool.