Posts by teenie

    Ich kann mit den Knoten und den Angaben wie viel denn nun war oder auch nicht überhaupt nichts anfangen. Mir stellt sich dann schon die Frage, wo und wie und wie lange und womit man das gemessen haben möchte. Am Strand gibts so viele Effekte die das beeinträchtigen.

    Immer gut in Strukkamp zu beobachten, die Leute messen auf dem Deich und bauen dann zu klein auf... oder behaupten andersherum sie würden das Segel bei xx knoten fahren können. Wozu? Wozu sollte ich das wissen wollen?

    Wichtig ist doch, reicht das Segel zum Gleiten, sollte ich ne Nummer kleienr oder größer nehmen? Das sind wichtige Fragen, ein Windmesser hilft mir da gar nix, gucken, überlegen, aufbauen, ggfs. umbauen, so läuft das.


    Ich fahre sehr gerne auch mal bei sehr viel Wind, aber wenn dann noch ordentlich Welle dazukommt, dann ist meistens bei mir mittlerweile bei 4,2 Schluss.

    In Blavand z.B. kann ich auch mit dem 3,6er noch fahren, HvideSande oder Klitmöller eher nicht mehr. Dafür habe ich eindeutig mittlwerweile zu wenige Tage auf dem Wasser.


    Sicher, über ein besser geeignetes Board könnte man noch was rausholen, aber kleiner als ~3,5 sagt auch meine Erfahrung lohnt kaum, die Segel sind meist viel zu nervös und haben kaum noch Vortrieb für dann die Zeiten wo es weniger Wind hat.


    Aber macht ihr man, streitet euch über 40 oder 45 oder 50 oder 60 knoten...


    Grüße

    teenie

    Ich habe windsurf.uk auch abonniert und finde das Magazin gut. Bei den Tests habe ich nur irgendwie den Eindruck, dass alles was getestet wird, super funktioniert. Da werden dann zwar manchmal unterschiedliche Eigenschaften fokussiert, aber an eine mittelmäßige oder gar schlechte Bewertung kann ich mich nicht erinnern. Da finde ich die Gegenüberstellung der Eigenschaften in der Surf oder im WSJ klarer, wenn natürlich auch subjektiver, fehleranfälliger und kontroverser.

    Das funktioniert auch (fast) alles super !

    In Europa heben wir Deutschen uns stark ab, was die "Testhörigkeit" angeht. Hier braucht es immer einen "Testsieger" ! Die wirklichen Leistungsunterschiede (vor allem im Freeide-/Freemovebereich) von modernem Material seriöser Hersteller ist extrem gering. Ich finde es auch immer wieder spannend, was da in den Magazinen für "erhebliche Unterschiede" herausgearbeitet werden. Der Kunde (Leser) bekommt, was der Kunde verlangt ;-)

    Besonders interessant wird es, wenn die beiden deutschprachigen Magazine gegensätzliche Testergebnisse veröffentlichen.....

    Der 'Test' in der windsurf.co.uk ist bestenfalls ein Fahrbericht.

    Wenn man wirklich, wie die SURF, ewig lange Vergleichsfahrten macht, ist das nunmal aufwendiger.


    Wenn ich mir heir aber schon ansehe, das ein Gator in 5,7 dabei ist, obwohl es ein 6,0er gibt...


    Ob man das dann alles 'braucht' oder nicht, ist nochmal eine ganz andere Frage. Ich kann nur sagen zwei Segel die beide sehr gut bewertet wurden (auch in der SURF) fahren sich für mich so komplett unterschiedlich, als wären es 2 völlig verschiedene Segelklassen.

    Das habe ich schon mehrfach bei Wavesegeln und auch Freemovesegeln erlebt.


    Das was ich als Fahrleistungen brauche sind Angleiten, Highwindstabilität (und damit Einsatzbereich in einem Trimm) und dann natürlich Handling.


    In dem Test hier könnten Goya und Gator kaum unterschiedlicher sein. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, aber sie fahren sich komplett unterschiedlich.

    Sie sind übrigens auch total unterschiedlich konstruiert, das Goya hat viel dickeren Film und Verstärkungen.


    Das alles kommt bei den Beschreibungen (im windsurf.co.uk) nur marginal rüber, für mich hört sich das immer so an als würde das hingeschrieben was der Hersteller selbst auf die Website schreibt... In der SURF übrigens waren sehr ähnliche Segel im Test, kann man ja mal vergleichen wenn man möchte.


    Leider leider das Duotone (in der SURF) nicht dabei, für mich in der Größe der beste Kompromiss, aber das ist alles Geschmackssache.


    Grüße

    teenie

    Also der Test vom Jumbo war definitiv nach 1992, denn ich habe erst 1992 angefangen. ich vermute sogar eher 1993 und es war eher eine Sommerausgabe ;-)

    Mein Dad hatte ein 12,5 oder 14,5? M2 Rigg mit dreiteiligem Alumast.

    in einem anderen Forum, das man hier nicht verlinken sollte, ist ein wohl nicht zufällig namensgleicher user 2008 sicher gewesen, daß es ein 14,5er war ;-)

    Dann wird es so gewesen sein...damals war die Erinnerung noch frischer ...

    Ich kann deine Bilder nicht öffnen.


    Mein Dad hatte ein 12,5 oder 14,5? M2 Rigg mit dreiteiligem Alumast.

    Durch den Schnitt war die Gabel etwa nur 220cm lang.

    Das ganze war einfach aufzubauen, relativ leicht und konnte auf damals üblichen Boards eingesetzt werden.

    Wir hatten es für einen F2 Phönix 320 verwendet.

    Das Teil hatte monstermässigen Vortrieb, ewig viel Querkräfte und war, kaum im Gleiten, sofort überpowert.

    Für ganz gleichmässigen Leichtwind bestimmt aber geeignet.


    Insgesamt war der Einsatzbereich des Nachfolgers bei uns, einem North Katana 8,5 viel viel größer, damit konnte man richtig Windsurfen, mit dem Lefevre nicht...


    Aber es bildeten sich am Ringköbingfjord immer Gruppen mit Schaulustigen beim Aufbauen :P


    Da wir nie gemessen haben, kann ich keine 2 Bft bestätigen...


    Grüße

    teenie

    Den Smiley habe ich ehrlich gesagt nicht so verstanden, dass Du damit Deine Aussage komplett ins Gegenteil umkehren wolltest.


    Sieht für mich eher so aus, als wolltest Du die harte Ansage nur etwas entschärfen. Aber dann hab ich das wohl falsch verstanden... Sorry

    Nee, hast du nicht, war genau so von Stephan gemeint. Ist ja auch sein recht, die Entwicklung kritisch (oder als Marketinggag) zu sehen.

    ich für mich kann nur sagen das es das bisher beste Board in der Größe ist was ich besesen habe im Spannungsfeld Drehfreudigkeit <-> Gleiten


    Grüße

    teenie

    Nein, liegt weniger am Stubby, denn an der PB, die eine innere Schlaufenposition ausreichend weit hinten verhindert...

    leider nicht im Stubby, ist zumindest mein Empfinden.

    Ich probiere aber aktuell nochmal die Schlaufen weiter hinten (und damit aussen).

    Fährst du Singlefin oder Thruster?


    Grüße

    teenie

    ich sags mal so, wenn du nicht in beiden Schlaufen gleiten kannst, wird sich die (Power) Halse eh nie einstellen.

    Dir wird am Spot auch schon ausgefallen sein, das die allermeisten Windsurfer 'nur' an der Halse basteln...


    Ansonsten ist es durchaus möglich alles mit kleinem Brett zu lernen, damals bei mir waren kleine Boards 'in' und ich habe auch auch 'alles' auf einem Stinger mit 90l gelernt...


    Grüße

    teenie

    Danke Stephan für deinen kurzen Bericht. War hilfreich :thumbup: kann ich mir extra Finnen für US sparen.

    Nochmal zur Grasfinne, leider gibts Wolfgangs Weedwave nicht mit Überstand, da muss ich ihn wohl mal anbetteln... Die sonst sehr guten MUF gibts überhaupt nicht mit Überstand.


    Grüße

    teenie

    Habe einen Windmaster2 im Wohnwagen liegen. Ich glaube so etwa 5x gebraucht.

    Was hat schon die Windstärke an Land mit der auf dem Wasser zu tun? Und, was mache ich dann mit dem Messwert?


    Darf ihn nur nicht verkaufen, war ein Geschenk meiner Frau....


    Grüße

    teenie

    Ich für mich finde die US-Box von Vorteil beim FSW. Dreheigenschaften vom Board ….Finne vor und zurück...

    Und du meinst ernsthaft, dass Du das merken würdest ?

    Mich würde zudem noch die Richtung interessieren, gerade im Thrustersetup.


    Also, mehr Drehfreudigkeit wenn Finne zurück, oder vor?


    Für eine Grasfinne allerdings ist der Vorteil schon merklich.


    Grüße

    teenie

    Die meisten anderen FSW-Boards anderer Marken sind mittlerweile auf Powerbox für die Mittelfinne, was ich wesentlich besser finde. Schnell gewechselt und große Auswahl. Mittelfinne US-Box ist m.E. ein echter Nachteil. Die anderen Sunova-Boards, Freerace und Freeride haben Tuttlebox, das ist ok.

    Bin ja auch totaler Liebhaber der Powerbox.


    gerade beim FSW finde ich sie mittlerweile nachteilig. Bei meinem 115er müssten Schlaufe und Finne mit gleicher schraube befestigt werden, geht nicht.

    ich nutze daher die äusseren Positionen hinten, sonst sind die Schlaufen für mich nicht weit genug vorne.


    Beim RRD geht die Schraube nicht mehr aus dem Brett, wenn die Schlaufe montiert ist. Man kann das als Vorteil sehen, oder auch nicht.


    Starboard hat beim Kode FSW auch eine US Box, unser kleinster Freewave76 hat auch 'nur' US Box, ich hätte mittlwerweile kein Problem damit, bis auf das ich dann alle Finnen neu bräuchte...


    Grüße

    teenie