Beiträge von Steffen

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    Hallo liebe Leute


    Früher war alles viel einfacher: es gab einen Dachgepäckträger - der schwarze Thule-Stahlträger mit 2 x 3 cm im Querschnitt. Und alle Surf- und Autozubehör-Shop hatten die passenden Schaumstoffauflagen.


    Heute gibt es unzählige verschiedene Trägersysteme mit unzähligen verschiedenen Querschnitten. Ich selber habe jetzt neu einen Aluminium-Träger von Thule mit ovalem Querschnitt. Und die alten Auflagen passen natürlich nicht. Auch die von Thule nicht.


    Wie habt Ihr das Problem gelöst? Welche Unterlagen benutzt Ihr? Schaumstoff? Hartschaum? Oder reicht sogar der gepolsterte Boardbag?


    Wie immer besten Dank für Eure Tipps. Bin gespannt.


    Beste Grüsse allerseits


    Steffen

    Ganz herzlichen Dank - einmal mehr - für die vielen wertvollen Tipps. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Know-how und Erfahrung hier in diesem Forum schlummert.


    Vor allem das Argument der Wasserdurchlässigkeit überzeugt mich, NICHT auf Quiver-Bag zu wechseln. So ne nasse Fuhre auf dem Dach muss ich echt nicht haben. Dann doch lieber ne Kiste oder gleich ins Auto rein laden.


    Nochmals besten Dank und schönes WE


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Ich bin seit Jahren - vermutlich seit Jahrzehnten - mit meiner grossen Pacwolf-Kiste unterwegs. Sie stammt noch aus den goldenen Surfzeiten mit 3 Brettern, 6 Segeln und und und. Das Ding ist unkaputtbar, aber auch sauschwer (ca. 20 bis 25 kg).


    Da ich mein Material massiv reduziert habe - nur noch zwei Bretter, vier Segel, vier Masten und zwei Gabeln - , brauche ich die Kiste eigentlich nicht mehr. Ich bin mir deshalb am überlegen auf eine Quiver Bag für das Autodach zu wechseln.


    Was sind Eure Erfahrungen mit solchen grossen Taschen?


    Stabilität?

    Robustheit?

    Platzangebot?

    Sicherheit?

    Schutz des Materials, insbesondere der Segel?

    Wasserdichtheit?

    Diebstahlgefahr?

    Flattergeräusche?

    Komfort?

    Benzinverbrauch?

    Kosten?

    Welche Modelle?


    Besten Dank für alle Tipps und ich freue mich auf Eure Antworten.


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    In den unzähligen Posts hier im Surfforum zu Carbon-Gabelbäumen taucht eine Name erstaunlich selten auf: Chinook.


    Ist das Zufall? Sind die so schlecht? Oder so teuer?


    Habe mal ein bisschen gegoogelt und bin bei dem hier hängengeblieben: https://chinooksailing.com/ind…arbon-boom-160-226cm.html


    Der bringt gemäss Website so ziemlich alles mit, was ich mir wünsche:


    Grosse Range (160 bis 226)

    Dünne Holme (28mm)

    Breites Endstück

    Grosse Innenbreite (46,5cm)

    Vertretbarer Preis: ca. 775€


    Sehe ich das falsch? Mache ich mir da irgendwelche Illusionen? Hat jemand Erfahrung mit dem Gabelbaum? Oder grundsätzlich mit Chinook?


    Besten Dank für alle Tipps


    Steffen

    Booah, sieht super aus! Besten Dank!


    Will ich auch haben!!!!!!!


    Steffen

    Schliesse mich den Lobeshymnen bezüglich AL360 gerne an. Die beste Carbon-Gabel (160 bis 220) , die ich je hatte: Preis, Holmdurchmesser, Holmprofil, Stetigkeit, Front- und Endstück (wobei ein breiteres effektiv eine gute Idee wäre).


    Wie sieht es mit den Langzeit-Erfahrungen bei AL-Gabeln aus? Bei meinen alten Tecnolimits-Gabeln musste ich so ca. alle zwei Jahre die beiden Doppelpin-Spangen zum Grössenverstellen wechseln, weil sie immer brachen. Wie sieht das bei AL aus? Ist das dort auch eine klassische Sollbruchstelle?


    Beste Grüsse


    Steffen

    Guten Morgen allerseits


    Besten Dank für die vielen wertvollen Tipps. Muss - glaube ich - leider einsehen, dass diese Kombination nur bedingt tauglich ist.


    Herzliche Grüsse und nochmals besten Dank


    Steffen


    P.S. Gerade noch einen schönen Verschreiben von mir entdeckt: Close the Cap :-))). Na, dann: Mütze runter und durch :-))

    Hallo liebe Leute


    Bei meinem Projekt "Weniger Material - mehr Surf-Spass" bin ich einige Schritte weitergekommen. Mein Motto: 2 Bretter, 4 Segel, 3 Finnen - mehr nicht.


    Was super funktioniert:


    SB Futura 131 + NS S-Type 7,8 + C-Fin 45


    Ebenfalls super-tolle Kombination:


    PD F-Cross 102 + NS Volt 5,6 oder 4,7 + C-Fin 30


    Was auch gut funktioniert:


    SB Futura 131 + NS S-Type 6,6 + C-Fin 40


    Was aber bei mir nicht funktioniert - und deshalb frage ich Euch - ist die Kombination von


    PD F-Cross 102 (mit 3 Schlaufen) + NS S-Type 6,6 + C-Fin 30.


    Irgendetwas mache ich da falsch. Ich stehe auf dem Brett wie der erste Mensch. Brutaler Druck auf dem vorderen Bein, kann das Segel nicht dicht nehmen, kein Close-the-Cap. Bekomme das Brett nicht zum fliegen.


    Habe schon einiges ausprobiert: Mast nach vorne, Tampen verschoben, rumgetrimmt. Bin ratlos. Mein Körpergewicht (nass): 100 Kg, routinierter Surfer - an was kann es liegen?


    Muss ich doch die vierte Schlaufe montieren?

    Braucht es doch eine grössere Finne? 33er? 34er? Oder was?

    Geht die Brett-Segel-Kombination einfach nicht?


    Kann mir jemand helfen? Besten Dank für alle Tipps.


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Gehe mit der Idee schwanger, meinen in die Jahre gekommenen 131er SB-Futura (Jg. 2012, Carbon-Version) gegen einen 17er oder auch 18er Fanatic Gecko 133 Ltd. zu tauschen. Mir gefällt beim Gecko die klassische Outline und der schnörkellose Shape.


    Ich frage mich aber, ob ich da nicht von einem Porsche auf einen Golf wechsle. Der Futura ist das klassische Freerace-Board und der Gecko das typische Freeride-Brett. Gleichwohl kann man vermutlich sagen, dass die aktuellen Freerider durchaus Leistung-Kriterien eines Freeracer erfüllen sollten. Oder sehe ich das falsch? Was würde ich mir da mit einem Gecko anlachen? :-)))


    Angepowert würde das ganze von einem NS S-Type 7.8. Und im Finnenkasten würde sicher wieder ein C-Fin von Richard stecken :-))).

    Ich selber bin nass um die 100Kg und stufe mich nach 30 Jahren Surf-Erfahrung als routinierten Surfer ein.



    Besten Dank für alle Tipps und Infos.


    Steffen

    Hallo allerseits


    Die Leute von North Switzerland haben sich jetzt doch noch bei mir gemeldet. Und zwar mit einer sehr interessanten und aufschlussreichen Antwort. Insofern nehme ich meine Enttäuschung über meine Lieblingssegelmarke selbstverständlich zurück. :-))) Gruss Steffen


    Hier der Originaltext:


    bitte entschuldige die späte Antwort. Wir werden gerade wegen des warmen Wetters überrant! ;)

    Zu deiner Thematik: Das aktuelle S.Type hat massiv an Angleitpower dazu gewonnen. Das erzielen wir über eine längere Gabel und vor allem über ein deutlich tieferes/volleres Profil. In Kombination mit Cambern führen sehr tiefe Profile leider zu Rotationsproblemen. Unsere Cambersegel haben den Ruf mit Abstand am besten zu rotieren. Und das stand zusammen mit der verbesserten Angleitpower ganz oben im Pflichtenheft bei der Entwicklung des neuen S.Type. Wie schon beschrieben sind Angleitpower und Rotation jedoch absolute Gegensätze. Einer der Gründe weshalb unsere Cambersegel so gut rotieren ist die deutlich geringe Masttaschenspannung (gegenüber früheren Modellen). Um weiterhin Rotation “ohne Fusstritt” zu ermöglichen, muss mit jedem mehr an Profil die Masttaschenspannung weiter reduziert werden. Leider führt das dazu, dass die neuen S.Type Segel im überpowerten Bereich nun etwas vibrieren können.

    Wir meinen jedoch, dass wir uns hier für das "kleinere Übel” entschieden haben, da dies rein akustisch ist und keinerlei Einfluss auf die Performance hat. Denn als Windsurfer sind wir einfach zu - noch - langsam dafür, dass eine vibrierende Masttasche zu Geschwindigkeitsverlust führen könnte.

    Lange Rede kurzer Sinn, zumindest können sie versichert sein, dass es sich hierbei nicht um einen falschen Trimm, schlechten Mast oder “verschnittene” Segel handelt, sondern um ein “gewolltes” Designmerkmal.

    Freundliche Grüsse

    David Hoppensack

    North Sails Switerzland

    Problem gelöst (selber rausgefunden :-))):


    Sämtliche schwarze Distanzhalter bei den Cambern rausgenommen. Dadurch stehen die Latten weniger unter Spannung und das Vorliek kann besser durchgesetzt werden. Und so flattert und vibriert auch nichts mehr :-))). Auch wenn das im Gegensatz zu den Anleitungen im Segelsack steht. :-)))


    Noch ein Wort zum Kunden-Support von North: Den Jungs und Mädels von NS hatte ich mein Problem auch geschrieben. Reaktion: NULL und NIX. Wohlverstanden: ich bin ein Kunde der ersten NS-Stunde. Ich fahre seit 30 (!!!!) Jahren ausschliesslich North. Die Reaktion hat mich schon sehr enttäuscht.


    CU Steffen

    Hallo liebe Leute


    Ich habe neu zwei North S-Type (7,8 und 6,6) vom letzten Jahr gekauft. Bei beiden Segeln habe ich das gleiche Problem: Die Gabelaussparung flattert und vibriert bei viel Wind. Ich fahre beide Segel auf North-Masten (Gold und Platinum)


    Folgendes habe ich schon versucht:


    Stärkere Vorliekspannung bis zum Max-Punkt

    Schwarzer Distanzhalter bei mittlerer Latte eingesetzt und wieder entfernt

    Höhere Lattenspannung

    Höhere Achterliekspannung


    Langsam bin ich mit meinem Trimm-Latein am Ende. Hat mir jemand noch einen Tipp? Vielleicht sollte ich die flatternde Aussparung mit einer kleinen Naht zunähen??? :-)))


    Besten Dank für alle Tipps


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Gibt es jemanden unter Euch, der den aktuellen Starship 100 von Naish fährt? Das Brett gefällt mir vom Shape und vom Design sehr gut, aber als ich mir das Teil (im Internet - siehe auch Anhang) angeschaut habe, musste ich am Grossmeister Naish zweifeln: Die Footpads hören unmittelbar nach den Schlaufen auf. Entweder hat Naish Schuhgrösse 35 oder seine Ferse liegt genau auf der Gummikante, was ich eigentlich nicht so toll finde.


    Kann mir das mal einer erklären? Oder sehe ich das völlig falsch? Übrigens: ich habe Schuhgrösse 47 :-)))


    Beste Grüsse von den grossen Füssen


    Steffen

    Im Fahren geht es, aber Winddruck brauch ich schon, sonst ist es eine unglaubliche Quälerei...liegt aber auch daran, dasss das Board recht kurz ist und sofort Quatsch macht, wenn der Winddruck weg ist.


    Hallo Paul


    Heisst das, dass die kurzen, aber breiten Boards mühsam zum schotstarten sind? Ich liebäugle im Moment mit den neuen SB Futuras. Konkret mit dem 127er. 230 lang und 83 breit. Hatte mir von der Breite gerade Stabilität beim schotstarten erhofft.


    Cu Steffen

    Hallo liebe Leute


    Der Klassiker: Ora am Gardasee, wunderbare Bedingungen, plötzlich stellt sie ab. Gluck, gluck und das Brett geht mit mir unter.


    Mit wieviel Litern Reserve-Boardvolumen rechnet Ihr in solchen Fällen, um einigermassen anständig nach Hause zu dümpeln und auch noch einen Schotstart hinzukriegen? Und welche Rolle spielt da die immer grössere Brettbreite?


    Konkretes Rechenbeispiel von mir selber: 100kg Nassgewicht mit Neo, 7 Kg Brett/Finne, 7 Kg Segel, 2 Kg Mast, 1 Kg Mastfuss und Verlängerung, 3 Kg Gabel macht alles in allem ca. 120 Kg.


    Was meint Ihr? Wieviel Brettvolumen? 130 L ? 135 L? Oder noch mehr?


    Besten Dank für Eure Tipps


    Steffen