Beiträge von Steffen

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    Ich fass mal zusammen, was alles so empfohlen wurde. Zum Teil war es ja ein bisschen widersprüchlich. Reihenfolge ist willkürlich:


    Gabel runter

    Mast nach vorne

    Schlaufen nach aussen

    Schlaufen nach hinten

    Kleinere Finne

    Mehr loose leech

    weniger Schothornspannung

    Tampen tendenziell länger

    Tampen eher nach hinten


    Ich melde mich wieder, wenn ich es ausprobieren konnte:-))


    Nochmals besten Dank allerseits


    Steffen

    Hallo Tempograd


    Besten Dank für deine vielen interessanten Tipps.


    Das von dir beschriebene Brett war mein Vorgänger-Wark. Gleiche Bauweise, aber als Freerider mit nur 120 Litern. Habe ich damals inkl. C-Fin verkauft :-)).


    Mein neuer Wark ist deutlich freeraciger und die Schlaufen sind auch weiter draussen. Aber du hast Recht, im Vergleich zu anderen Brettern sind sie immer noch human :-)) mittig. Werde ich sicher ändern.


    Da ich sehr gross (1.91m) bin, fahre ich die Gabel schon sehr weit oben, aber sicher auch ein Punkt, den ich noch ausprobieren werde. Auch die anderen Tipps werde ich mir zu Herzen nehmen.


    Nochmals besten Dank an alle. Ich finde das wirklich super, wie Ihr alle Euer Know-how im Forum teilt.


    Steffen

    Hallo

    das hatte ich auch mal fast eine Saison lang. Am meisten half mehr Loose leech ins Segel trimmen. Dann die Schlaufen soweit zurück und nach außen wie Du es dir zutraust und fahren kannst. Das war bei mir auch ein großer Punkt. Wollte ich lange nicht glauben. Einen Ticken half es auch noch, die Cut out Platten zu entfernen, wie schon oben geschrieben wurde. Fahre nun seit 2 oder 3 Saisons absolut easy am PD Slalom und stehe perfekt verteilt am Board. Arbeite mal gründlich am Segeltrimm zuerst und an der Schalufenposition. Und nicht aufgeben, das kriegt man in den Griff.


    Nordwest

    Genau so will ich das auch :-)) Besten Dank für die Zusprache :-))

    wie breit ist denn das Board?

    sind die Segel dafür nicht zu klein?


    @bei 80cm Breite fährt man meistens 8.6qm

    239x79


    Ja, ich könnte noch grössere Segel drauf fahren, will ich aber nicht. Da bräuchte ich zu viel neues Material. Ich brauche die Breite und das Volumen für mein Gewicht von 100 Kg.;-))

    Besten Dank für die vielen interessanten Tipps.


    Zu den Fragen:


    Spots: Südfrankreich/Almanarre und Garda, also beides Reviere mit viel Kabbel

    Brett: WARK Custom 135, eher Freerace, als radikales Slalom (siehe Foto)

    Segel: NS S-Type 6,6 und 7,8

    Finne: C-Fin, 40 (4.2.1) und 45 (3S)

    Tampen: in der Regel 24

    Surferfahrung: 30 Jahre

    Gewicht: 100 Kg



    IMG_2038.jpg



    Nochmals besten Dank für alles und beste Grüsse


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Das Thema ist ein Klassiker und wenn ich es google, kommen jede Menge Antworten: Druck auf dem hinteren Fuss - was machen?


    Kein entspanntes Surfen mit beiden Beinen, sondern viel Druck hinten und den vorderen Fuss könnte ich fast aus den Schlaufen rausziehen.


    Was sind Eure Favoriten, um das zu beseitigen? Gabel runter? Mastfuss nach vorne? Oder???


    Ich gebe zu: ich habe meine Lösung noch nicht gefunden und bin dankbar für alle Tipps.


    Herzliche Grüsse


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Gerade aus den Ferien in Südfrankreich zurück. Konnte endlich meine neue Chinook-Gabel (siehe oben) fahren.


    Fazit: sie hält, was sie verspricht. Ich brauche sie - andere würden sagen - missbrauche sie auf einem 7.8er-S-type. Angenehm leicht und griffig. Besonders gefallen hat mir das breite Endstück mit der super Klemmen-Konstruktion.


    Und ja, ausgefahren ist sie halt keine bocksteife Slalom-Gabel. Sie gibt ein bisschen nach, aber das nehme ich gerne in Kauf.


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Ich habe ein neues Board und darf/muss meine alten Tuttle-Finnen anpassen. Da wollte ich Euch mal fragen, wie Ihr es so mit dem Sitz der Finne handhabt: Knalleng und mit dem Gummi-Hammer reingedübelt oder eher locker wie ein Brief im Briefkasten?


    Mein Problem: die eine Finne sitzt sehr satt und die andere angenehm locker. Meine Befürchtung: die satt sitzende Finne weitet mit der Zeit den Kasten aus und dann passt die jetzt locker Sitzende gar nicht mehr rein und ich darf wieder spachteln.


    Wie immer ganz herzlichen Dank für alle Tipps


    Steffen

    DAS würde mich auch sehr interessieren!! Besten Dank für alle Tipps.


    Steffen

    Hi Cad


    Ich fahre quasi die gleiche Kombination (NS S-Type 7,8 und 6,6) bei fast gleichem Gewicht (97kg), früher mit Futura 134, jetzt mit WARK 135 Freerace und ebenfalls alles mit C-Fins. Ich habe aktuell eine 45er und 40er und bin sehr zufrieden mit dieser Kombination. Bei der Kombination 7,8 mit der 40er hatte ich immer wieder Spinouts - mit der grossen Finne überhaupt nicht. Richards Finnen vertragen ja dermassen viel, dass du problemlos auch eine grosse Finne für beide Segel fahren kannst.


    Gruss Steffen

    Hallo liebe Leute


    Früher war alles viel einfacher: es gab einen Dachgepäckträger - der schwarze Thule-Stahlträger mit 2 x 3 cm im Querschnitt. Und alle Surf- und Autozubehör-Shop hatten die passenden Schaumstoffauflagen.


    Heute gibt es unzählige verschiedene Trägersysteme mit unzähligen verschiedenen Querschnitten. Ich selber habe jetzt neu einen Aluminium-Träger von Thule mit ovalem Querschnitt. Und die alten Auflagen passen natürlich nicht. Auch die von Thule nicht.


    Wie habt Ihr das Problem gelöst? Welche Unterlagen benutzt Ihr? Schaumstoff? Hartschaum? Oder reicht sogar der gepolsterte Boardbag?


    Wie immer besten Dank für Eure Tipps. Bin gespannt.


    Beste Grüsse allerseits


    Steffen

    Ganz herzlichen Dank - einmal mehr - für die vielen wertvollen Tipps. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Know-how und Erfahrung hier in diesem Forum schlummert.


    Vor allem das Argument der Wasserdurchlässigkeit überzeugt mich, NICHT auf Quiver-Bag zu wechseln. So ne nasse Fuhre auf dem Dach muss ich echt nicht haben. Dann doch lieber ne Kiste oder gleich ins Auto rein laden.


    Nochmals besten Dank und schönes WE


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    Ich bin seit Jahren - vermutlich seit Jahrzehnten - mit meiner grossen Pacwolf-Kiste unterwegs. Sie stammt noch aus den goldenen Surfzeiten mit 3 Brettern, 6 Segeln und und und. Das Ding ist unkaputtbar, aber auch sauschwer (ca. 20 bis 25 kg).


    Da ich mein Material massiv reduziert habe - nur noch zwei Bretter, vier Segel, vier Masten und zwei Gabeln - , brauche ich die Kiste eigentlich nicht mehr. Ich bin mir deshalb am überlegen auf eine Quiver Bag für das Autodach zu wechseln.


    Was sind Eure Erfahrungen mit solchen grossen Taschen?


    Stabilität?

    Robustheit?

    Platzangebot?

    Sicherheit?

    Schutz des Materials, insbesondere der Segel?

    Wasserdichtheit?

    Diebstahlgefahr?

    Flattergeräusche?

    Komfort?

    Benzinverbrauch?

    Kosten?

    Welche Modelle?


    Besten Dank für alle Tipps und ich freue mich auf Eure Antworten.


    Steffen

    Hallo liebe Leute


    In den unzähligen Posts hier im Surfforum zu Carbon-Gabelbäumen taucht eine Name erstaunlich selten auf: Chinook.


    Ist das Zufall? Sind die so schlecht? Oder so teuer?


    Habe mal ein bisschen gegoogelt und bin bei dem hier hängengeblieben: https://chinooksailing.com/ind…arbon-boom-160-226cm.html


    Der bringt gemäss Website so ziemlich alles mit, was ich mir wünsche:


    Grosse Range (160 bis 226)

    Dünne Holme (28mm)

    Breites Endstück

    Grosse Innenbreite (46,5cm)

    Vertretbarer Preis: ca. 775€


    Sehe ich das falsch? Mache ich mir da irgendwelche Illusionen? Hat jemand Erfahrung mit dem Gabelbaum? Oder grundsätzlich mit Chinook?


    Besten Dank für alle Tipps


    Steffen

    Booah, sieht super aus! Besten Dank!


    Will ich auch haben!!!!!!!


    Steffen