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    Man sollte also nicht verallgemeinern, hier in meiner Region Schwäbische Alb, Bodensee kann ich wandern

    und flanieren ohne dass an jeder Ecke Müll liegt, im Gegenteil. In Rosenheim oder am Chiemsse auch nicht

    und auch an der Ostsee war es sehr sauber in den Städten und Stränden.

    Auch an deinen genannten Orten sind grundsätzlich die Autobahausfahrten vermüllt. Gehe mal dort wandern.

    Nein, nicht in Rosenheim West oder Raubling, vielleicht wenn du da aussteigst und danach suchst. Oder am Parkplatz

    am Chiemsee, klar, da halten hunderte Autos am Tag, da liegt schon mal was rum. Dass es irgendwo Ecken gibt, die nicht

    ständig gesäubert werden, kann gut sein. Solche (meist versteckten) Stellen gibt es. Aber hier in den Städten und auf dem

    Land ist es sauber. Übrigens hier (zw. Alb und Bodensee) gibt es im Umkreis von 50 km keine Autobahn.

    Die können ja gerne machen, was sie wollen... nur mit der Begründung bin ich nicht einverstanden.


    Eine Radltour oder Wanderung wäre um ein vielfaches umweltfreundlicher gewesen. Immerhin war

    da eine Menge Material im Spiel, das hergestellt wurde, Ressourcen und Energie verbraucht hat und
    auch KFZs haben sie gebraucht. Immerhin war das KFZ bei der eigentlichen Tour ein E-Auto und das

    Begleitboot auch elektrisch. Trotzdem ein riesen Aufwand. Und das soll beweisen, dass man „umweltfreundlich“

    etwas erleben kann? :/

    Florida ist nicht die USA, und die USA sind nicht der Rest der Welt ... China ist in vielen Regionen auch

    zugemüllt, überall Plastiktüten, und Müllsäcke an den Straßen usw., und in vielen Innenstädten sehr sauber.


    Man sollte also nicht verallgemeinern, hier in meiner Region Schwäbische Alb, Bodensee kann ich wandern

    und flanieren ohne dass an jeder Ecke Müll liegt, im Gegenteil. In Rosenheim oder am Chiemsse auch nicht

    und auch an der Ostsee war es sehr sauber in den Städten und Stränden.

    Und hier noch ein Anleitung „How to Windsurf“, warum man bei „Choppy“ Bedingungen erst den hinteren Fuß in die Schlaufe stecken soll:

    Quote

    Now comes the actual getting into the footstraps. I have a theory that differs a little from what is usually taught. Most people are shown to put the front foot into the strap first and then the back foot. I agree with this … when sailing on flat water.

    However, when we are sailing in waves or choppy water, my recommendation is to put the back foot in the footstrap first and then the front one. I will write a future post describing why but for now I will just say that the back foot in the footstrap is the one that stops us from doing a catapult.

    http://howtowindsurf101.com/ho…ndsurf-in-the-footstraps/

    Schaut mal hier, ab 4:07 min ... er kommt nach dem Sprung und Spinout zum Stillstand, geht dann nur

    vorne aus der Schlaufe und mit dem Fuß ganz nach vorne, vor den Mastfuß, deshalb ist das so breitbeinig.

    Wenn man hinter dem Mast steht, sieht es nicht so extrem aus. Sein Vorteil: Er kann sofort wieder Losheizen

    und muss nicht erst 2 Füße in die Schlaufen fädeln. (Leider sieht man den Start nicht)


    Lass mal eine Böhe kommen und du bist nur in der hinteren Schlaufe drin, da haste das ganze Brett mit Rigg an den Sehnen hängen.

    Wenn du da dann nicht rauskommst ;-(


    ich habe das ja oben schon genauer erklärt. Ich will ja gar nicht rauskommen. Wenn die Böe kommt,

    gebe ich einen kräftigen Druck auf den vorderen Fuß und Mastfuß, bin dann sofort schnell im Gleiten

    und setze den Fuß nach hinten und in die Schlaufe. Gelingt immer und zuverlässig.

    Thema Wasserstart

    wie könnt ihr eure Füße so weit nach oben bringen, das ihr BEIM Wassserstart schon den vorderen Fuß in die Schlaufe bekommt ? Selbst mit weit aussenliegenden Schlaufen wie beim Slalom oder Speedboard (ja, ich bin auch schon 46cm breite Bretter gefahren) würde ich niemals irgendeinen Fuß in irgendeine Fußschlaufe bekommen


    Ich habe da kein Problem damit. Ich lege die Füße an die Kanten genau vor die Schlaufen, lasse mich hochziehen und

    rutsche beim Hochziehen in die Schlaufen rein.


    Das mache ich nur bei sehr starkem Wind, wenn ich eigentlich vom Segel her überpowert bin.

    (...)

    Wenn man es kann, ok, aber viel einfacher ist es mit dem vorderen zuerst.


    - Kein Abwürgen des Gleitvorgangs

    - Keine Fehlbelastung des Heck

    - Bei 3 Füßen an Deck ist der mittlere am ehesten zu ersetzen, der 3. Fuss ist hierbei der Mastfuß.


    Das betrifft ja alles den vorderen Fuß. In den kommt man ja eh leicht rein.

    Aber es geht ja darum, dass der hintere Fuß auch in die Schlaufe soll, und da liegt die Schwierigkeit.


    Wenn ich z.B. aus dem Gleiten falle wegen Windloch, gehe ich nur vorne aus der Schlaufe und kann das Gewicht

    komplett nach vorne bringen. Dann kommt die nächste Böe, und es reicht ein Zug am Segel und ich gleite

    wieder in voller Fahrt, die ganze Zeit gibt der hintere Fuß die Sicherheit und beim Losgleiten muss nur der

    vordere Fuß in die Schlaufe, die man auch gut im Blick hat.

    Nach deiner Methode muss man aus beiden Schlaufen raus und in beide wieder rein.


    Bei „normalem“ gleichmäßigen Wind gehe ich auch erst vorne in die Schlaufe.


    OK, Schlaufen ganz außen, damit meinte ich kein Slalomboard. Lorch Breeze, Schlaufen äußere Befestigung, das

    ist schon noch „normal“ bequem zu machen. Die Ferse muss halt nach unten über der Biegung stehen.


    Aber so wie du es beschreibst auf dem Slalomboard bei Kabbelwelle geht es mir auch, überpowert in Böen

    auf dem Freerider. Da hilft mir dann (bisher) das Notprogramm „erst hinten in die Schlaufe“ :)

    Das ist exakt so wie bei mir, könnte es nicht besser beschreiben.


    Beim Dümpeln, wenn ich in Luv schon die nächste starke Hammer-Böe sehe, stehe ich zu 80% auf dem vorderen Fuß,

    der hintere Fuß bzw. die Zehen sind in der Schlaufe „eingehängt“ und sobald der Zug im Segel kommt, abfallen, Gas geben

    und den vorderen Fuß in die Schlaufe. Danach leicht anluven, Körper nach vorne lehnen usw.

    Danke, das ist super ausführlich beschrieben. Ich habe natürlich schon alles mögliche versucht, werde

    das aber nochmal verinnerlichen und nochmal so versuchen (Punkt2). Mein Brett hat 130 Liter und die

    Schlaufen ganz außen, weiter innen bekomme ich auf Dauer Wadenkrämpfe :)


    Die Idee, erst Schlaufen, dann einhängen ist auch gut. Ich fürchte aber, da scheitert es bei mir an der Kraft.

    bei so viel Wind hänge ich mich nach dem Wasserstart immer sofort ein. Aber einen Versuch ist es wert! :)

    Den hinteren Fuß bekommt man dann zwar in die Schlaufe dafür wird es dann mit dem vorderen Fuß um so schwerer.


    Bei mir (und anderen) ist es das Gegenteil. In die vordere komme ich ganz leicht in dem Moment, wo ich

    abfalle, mich richtig reinhänge und nach hinten gehe, also den Fuß frei habe und in die Schlaufe schieben kann,

    mit dem weiteren Vorteil, dass ich die vordere Schlaufe im Blickfeld habe.


    Wenn ich bei sehr starkem Wind und Kabbelwelle erst in die vordere Schlaufe gehe, bin ich sofort sehr schnell

    und das Brett schlägt in den Wellen, wenn ich nicht sofort nach der vorderen auch die hintere Schlaufe „in einem

    Aufwasch“ erwische, ist es zu spät, dann komme ich nicht mehr sicher in die hintere Schlaufe.

    Manchmal klappt es, aber wenn ich nur Zentimeter die Schlaufe verpasse, endet es in einem Schleudersturz.


    Wie machst du das bei solchen Bedingungen?

    So mache ich es auch, bei ruppigen und böigen Bedingungen, wenn ein ruhiges allmähliches Anfahren mit

    einer ruhigen Sekunde, in der man in die hintere Schlaufe kommt, nicht möglich ist bzw. leicht danebengeht.


    Den vorderen Fuß danach reinzubekommen geht ganz leicht.

    Wie gesagt ich hab das sicher 2 Stunden verfolgt und es sah einfach nicht gut aus. Viel zu wackelig, der Flügel hat nirgends halt, ist selbst ziemlich am Wackeln und durch das Foilboard wird das Ganze noch wackeliger und frickeliger. Man braucht vermutlich so viel Skill, dass es ein absolutes Nischenprodukt bleibt. Die Idee ist ja total gut: Foilsurfen und dann mit Hilfe wieder zurück gezogen werden. Aber die Foilsurfer mit den Paddeln machen sogar einen besseren Eindruck. Ich weiß man hat vieles bereits zum Tode verurteilt, bevor es dann doch richtig in Gang kam, aber bei den Dingern wär ich mir ziemlich sicher, dass sie wieder verschwinden oder nur bei einer kleinen elitären Gruppe an Wellenreitern, die neue Herausforderungen suchen, bestehen.

    Ist halt, wie Naish ja auch sagt, nicht nur fürs Wasser geeignet, auch fürs Skifahren, Snowboarden, Skaten usw.


    Und die Einfachheit, einfach aufblasen, ist der Vorteil.