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    Ein Loose Leech soll ja in erster Linie Windböen ausgleichen, damit Ruhe rein bringen und das

    funktioniert auch.


    Die älteren Segel ohne/ mit weniger Loose brauchen weniger Segelfläche, ging ja auch nicht schlecht,

    etwas ruppiger halt in den Böen.


    Beides hat Vor- und Nachteile, ich meine, vor allem im Frühgleit- Schwachwindbereich haben die Segel

    mit weniger Loose Leech Vorteile. Dafür braucht es aber keinen extra gebogenen Mast.

    Ja genau, S-reicht war die Headline.


    Auf dem See war der S2 bis 4 bft. aber immer schneller als der S3, wir sind da viel gegeneinander gefahren.

    Solange man in der Badewanne S2 nicht ausgerutscht ist :D

    Hallo,


    ich hatte zum Glück noch keine solche Situation. Wenn ich in Kroatien im Winter surfe, nehme ich aber auch mein Handy mit einem Aquapack mit. Damit kann man im Fall des Falles jemanden erreichen (die eigene Frau am Ufer, die Seenotrettung).

    Wo surfst du in Kroatien, und warum im Winter? Hast du auch ein Haus dort? Überlege mir auch grade,

    nochmal runter zu fahren.

    ich glaube jeder der in Lüderitz an den Start geht kennt die Gefahr!

    Bei dem Speed den die fahren ist die größte Gefahr das man einen Abflug macht und

    dann auf Land aufschlägt.

    Das wird mit Foil nicht anders sein.



    Bisher sind die Foils wesentlich tiefer als Speedfinnen. Eventuell sogar tiefer als der Kanal.

    Und das ist nicht der einzige Unterschied.

    Bei den Seglern gab es mit den Foils schon ein paar böse Überraschungen.

    Aber man wird sich eh langsam rantasten. Hoffe ich.

    Ich stelle mir das mit dem Hochgeschwindigkeits-Foilen gefährlich vor. Ist doch schon gefährlich genug.

    Und normales Speedsurfen ist weniger gefährlich?


    Warum könnte Speed-Foilen gefährlicher sein? Weil man höher oben ist und leichter nach Lee auf das Land knallen kann? Weil

    man bei einem Sturz nicht nur einer kurzen Finne, sondern einer Waffe wie aus Gladiator ausgeliefert ist?

    Warum muss wirklich erst jemand durchbohrt oder geköpft werden, bis die Gefahr realisiert wird?


    Natürlich wird man das austesten. Aber die Gefahr dabei zu ignorieren ist sicher der falsche Weg.

    Ich stelle mir das mit dem Hochgeschwindigkeits-Foilen gefährlich vor. Ist doch schon gefährlich genug.

    Und selbst wenn es mit dem Foilen schneller geht, bleiben die alten Rekorde trotzdem bestehen und wird

    weiterhin nach Surf-Rekorden gefahren.

    Dazu gehören weder Foils noch irgendwelche Kabinen oder Mehr-Rümpfe unten dran.

    Erneut zusammenhangloser Quatsch und Reininterpretiererei! Ich habe nie Performancegewinne von Surfmaterial der letzten 10 Jahre bestritten!


    Wir diskutieren hier im Bereich „Speed“ und hier bestreitest du es eben schon.


    Wenn man hier über das Material spricht, dann interpretiert wohl jeder, dass es

    um Speed-Material geht. Eigentlich logisch in so einem Thread. Deshalb auch kein „Quatsch“.


    Deiner Meinung bin ich, was die Bedeutung des Materials angeht. Beim Speedsurfen. Darum

    geht es hier ja und um nichts sonst.

    Ich bin da auch Tottis Meinung. Brett-Oberflächen haben nicht weniger Widerstand, Segel

    nicht weniger Luftwiderstand, auch bei Finnen, Gabelbäumen sehe ich kein Änderung,

    die sich auf die relevanten Faktoren auswirken würden.


    wer tiefer in die Thematik eibsteigen will, dem sei neben dem oben genannten Parer auch dieses hier sehr empfohlen


    http://mauiultrafins.com/wp-co…man_Windsurfen_German.pdf


    mit den hier getroffenen Annahmen und resultierenden Berechnungen ist die theoretisch max erreichbare Geschwindigkeit allein durch Windstärke (bei optimalem Kurs von ca 140Grad) und dem Fahrergewicht bestimmt und begrenzt.

    ... und durch Reduzierung von Widerständen: Wasseroberfläche, Windwiderstand Segel und Körper ... macht halt

    nur wenige Promille aus, aber kann für Rekorde doch eine Rolle spielen.

    Praxis:

    Bei einem scheinbaren Wind von 20 km/h würden diese "Kamikaze - Fahrer " sehr viel grössere Segel fahren.


    Genau das denke ich auch.


    Und woher der scheinbare Wind kommt, sieht man genau an der Segelstellung. Der Wind fällt immer mit

    einem leichten Anstellwinkel von vorne ins Segel. Wenn das Segel etwa 10° zur Fahrtrichtung dichtgeholt ist, fällt der Wind

    etwa 25-30° zur Fahrtrichtung ein. Brett zeigt nicht genau zur Fahrtrichtung, das kann man immer wieder deutlich

    beobachten, die Anstellwinkel des Brettes und der Finne sind erstaunlich, eine exakte Messung von oben per Drohne

    oder Hubschrauber wäre mal interessant.