Posts by Django

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    Dann hast du den Film und die Website nicht angesehen bezüglich leichter Rotation, weniger Trimkraft,

    leichter aus dem Wasser im Vergleich zu Camber (darum ging es ja hier).


    „Das Segel aufgespannt lassen“ war diese Woche Thema hier. Die meisten entspannen. Bei einem werden

    die Masten sogar nach 2 Wochen schon krumm wie Banane. Ist also durchaus relevant.


    Nützt nur alles nix, wenn das Segel nicht so funktioniert wie ein Camber-Segel. :)

    In vier Punkten ist es auf jeden Fall besser als ein Camber-Segel:


    - Rotiert leichter

    - weniger Trimkräfte beim Aufbau

    - Lässt sich leichter aus dem Wasser heben

    - Kann das ganze Jahr komplett aufgebaut in der Halle hängen.

    Ja, schon klar.


    Man kann die Gewährleistung übertragen. Totti meinte, das geht nicht, weil AMP eigentlich nichts dieser Art an Endkunden verkauft.

    Das habe ich nicht geschrieben.

    Auf Amrums Beitrag
    „schauen, ob der Verkäufer die Abtretung von Käuferansprüchen bei weitergabe untersagt“


    Hast du geantwortet, Zitat:

    „Der Käufer ist in dem Zusammenhang Großhändler und verkauft eigentlich gar nicht an Endkunden, zumindest nicht diese Art Artikel.“

    Was hat der Arbeitsplatz eines Shapers damit zu tun ob seine Boards im WC konkurrenzfähig wären? Titel holen bei unserem schönen Sport in der Regel die Fahrer und nicht die Shaper. Die alljährlichen tollen neuen Entwicklungen sind nett für die Prospekte aber rational können eine handvoll Fahrer Titel einfahren und dabei ist es marginal wer die Boards baut.

    Titel holt der Surfer mit konkurrenzfähigem Material, das hat die Vergangenheit doch ausführlich gezeigt, das auch Topfavoriten nach Materialwechsel Probleme hatten.


    Wenn aus deiner Sicht das Board total egal ist, was ist dann mit Segeln, Finnen oder gar dem Trimm? Alles egal, Albeau gewinnt immer?

    Auch Dunki hatte damals immer das beste Material, auch deswegen hat er dominant.

    Die Top-Fahrer zeigen aber auch, dass man auch auf anderen Marken sofort gewinnen kann. Und die Unterschiede

    der Slalomboards zur Vorsaison sind doch wirklich minimal. Deshalb verliert man kein Rennen. Am wichtigsten ist,

    die richtige Boardgröße und Rigg zu wählen und alles optimal abzustimmen.


    Dass irgendetwas „total egal“ ist, hat ja niemand behauptet. Alles ist wichtig, beim Surfen entscheidet aber letztlich

    der Surfer mit seinem Können, Erfahrung und seiner Tagesform.

    Zu den Boards:

    Beim „Dümpeln“ geht meiner Erfahrung nach alles, von 3,40 m über 2,90 bis momentan 2,55 m Länge, irgendwie

    ist da kein so großer Unterschied, am „bequemsten“ finde ich sogar das kürzeste Brett, den Lorch Breeze, selbst

    das Volumen finde ich nicht so wichtig, solange es mich trägt. Kreuzen geht mit allen.


    Keine Erfahrung habe ich mit sehr breiten und kurzen Boards. Slalom 2,30 x 80 oder so. Irgendwann bremst die

    Breite schon beim „Dümpeln und Kreuzen“, oder? Wer hat da Erfahrung?

    Das ist auch für mich der Reiz. Nur ich maße mir nicht an die Fitness und das Fahrkönnen und die Trainingsmöglichkeiten zu haben wie Profis. Ich habe mir jetzt einige Videos zum Fliegenlassen von Slalom-Boards angeschaut. Ich glaube nicht, dass das nen Amateur so annähernd umsetzen kann. Und dann kommt der spannende Teil des Slalom-Fahrens die Halse. Ich würde gerne mal sehen, wie die zahlreichen Adepten hier in der Halse aussehen, wenn sie so voll-gepoweert gerade das Material noch beim Geradeausfahren beherrschen. Ob dann noch die Lay-down Technik funktioniert und die Halse durchgeglitten ist. Oder geht es nur die MAX KMH Zahl auf dem GPS?

    Man nimmt eben Segel und Brett 2 Nummern kleiner als die Profis. Dann geht es auch wieder :)

    Das ist das gleiche Patent. Gleiche Winkel zum Baum. Gleiches Prinzip der drehbaren Holm-Enden und selbst die Klampe

    sieht fast identisch aus.

    Hallo schon wieder!!


    Normalerweise muss man beim „Rausfahren“ nicht abfallen. Da geht das Problem schon los.

    Man sollte direkt auf halbem Wind raus und genauso wieder rein kommen. Auf jeden Fall am Fjord

    oder am See also den Startpunkt entsprechend wählen. So ablandig ist nicht zu empfehlen.


    Das Kreuzen beim Dümpeln ist eine Gratwanderung, das ist richtig. Und es gehen effektiv wirklich nur

    so 20 Grad gegen den Wind. Und jede Winddrehung, die man übersieht, kann dich wieder zurückwerfen.


    Die Finne spielt beim Dümpeln keine so große Rolle, ob du da 44 oder 48 cm hast. Wichtig ist, die ganze

    Länge des Boards als Fläche zu nutzen, also in der Mitte stehen. Der Rest mit dem Segel ist Gefühlssache,

    nicht überziehen, sonst stehst du schnell oder treibst seitlich.


    Also ich würde sagen, am Brett liegt es nicht, sondern ist reine Übungssache. Das Ziel ist natürlich

    Höhe laufen in Gleitfahrt. Aber Dümpeln und schnelle Wende braucht man immer mal, super, dass

    du das schon sicher kannst.

    Meine Fresse, die haben offenbar sowohl den Auf- als auch den Abbau jeweils einmal geschnitten.

    Nicht einmal, mindestens 5 mal. Sehe da aber kein Problem dabei. Mir sind die Filme meistens zu lang.

    Und zur Erklärung reichts. Wobei, was soll man da eigentlich falsch machen?

    Hier steht, dass RDM Adapter verbaut werden können und dass der Kopf um 180 Grad verdreht werden kann.


    Nicht die Gabel, sondern die Klampe geht 180 Grad.


    Wenn man die Gabel verdreht, spreizt das Kopfteil auseinander, weil die Holme nicht senkrecht auf das Kopfteil zugehen

    sondern in einem leichten Winkel. Verstehe nicht, warum und was da der Vorteil sein soll.


    Bei meiner Gabel verläuft das Rohr vorne absolut gerade am Mast vorbei, kann es daher verdrehen, zum Beispiel,

    damit es auf dem Autodach nicht aufs Brett drückt.

    Irgendwie komisch: Die Holme gehen nicht im 90 Grad Winkel weg. Wenn man also die Gabel nach

    unten dreht, „scheren“ sich die zwei Teile des Gelenks auseinander. Eigentlich funktioniert das ganze

    nur, wenn die Gabel zum Mast genau im 90 Grad Winkel steht, tut sie aber doch nicht, das Schothorn

    liegt weiter unten.

    war schon original...aber wie gesagt es war aufgeriggt ohne Entlastung ...


    Klar ohne Entlastung, ich lasse die ja auch voll durchgezogen und da sind wir nicht die einzigen.


    Wäre interessant, warum die bei dir hinterher krumm sind. Hattest du evtl. sehr hohe Temp.-Schwankungen,

    oder liegt es evtl. an der bestimmten Charge, „Montagmodell“ oder so. Ich kann nur spekulieren.

    Oje. War das vielleicht ein billiges Plagiat aus China? Oder gibt es noch andere auffällige Marken?

    Weder meine alten GfK Spargel noch Carbon Masten verändern sich in 2 Wochen auffällig.

    Moin!


    Pro-Tipp von Jem Hall: Vorlieb entspannen, Mast um 90 Gras drehen. Wenn man das Rigg wieder benötigt, Mast in gleicher Richtung um 90 Grad drehen.


    Gruß, David


    Ob 90 oder 180 Grad – ich würde das auf keinen Fall machen, während da noch Camber drauf drücken.

    Die Gabel ist ja dann auch voll auf Zug. Wo setzt man an, um den Mast zu drehen?


    Masten verlieren durch Benutzung ein wenig an Härte, aber wer merkt das schon beim Surfen ...

    Ich habe seit letzter Saison einen 108er Flikka Slalom. Er wird fast nur mit 7,7er Venom und 37er/38er Finnen bewegt (...)

    Ist auch eine super Farb-Kombination. Das Auge surft mit :)