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    Ist eigentlich viel zu teuer ... aber: Wenn jemand ein schmales Board mit 120 Litern sucht, wird er aktuell nichts

    finden, und das sieht immerhin fast neuwertig aus. Vielleicht genau das, was er sucht.

    Sturz bei 28kn


    da sieht man wie hart das Wasser bei der Geschwindigkeit ist.

    Das waren doch keine 28 kn, der fährt ja de-powert mit offenem Segel, insofern ist das Wasser

    da nicht härter als bei Normalwind. War ein missglücktes Manöver (was sollte das werden?) und die Gabel

    wurde halt dort verbogen, wo der Surfer drauf geknallt ist, da braucht es nicht viel. Über den Sinn des Surfbent

    sagt das nichts aus.

    Nix kaufen, was älter wie 5-6 Jahre alt ist.

    4) Alter - in bestimmten Bereich hat sich nicht alles zum positiven verändert, Klassiker laufen immer noch; wenn Preis und eigener Anspruch passen?

    Seh ich auch so. Meine gebrauchten Boards waren älter, aber in bestem gepflegtem Zustand.


    Ich suche momentan wieder. ca. 2,70 lang, ca. 135 Liter, max. 69 breit, für großen Einsatzbereich.

    Da gibt es am meisten Bretter, die > 10 Jahre alt sind. Schmal genug für Wind bis 7 Bft., lang genug

    zum Höhelaufen beim Heim-Dümpeln. Ich brauche keinen „aktuellen Shape“ und koste sollte es nicht

    viel, weil ich das Material über Nacht in Strandnähe draußen liegen lasse.

    Bin bisher nicht enttäuscht worden von gebrauchtem Material.

    Nein, ein Kurs ist keine Pflicht. Sicher ist so ein Kurs eine tolle Sache. Aber wo soll man hier am

    Bodensee einen Kurs machen? Gibt es nicht. Und monatelang auf einen Urlaub sparen und warten

    ist keine Option, wenn man heiß ist aufs Kiten.


    Es gibt Kiter mit Kurs, die es nie besonders gut lernen. Und es gibt Weltklasse-Kiter, die nie einen Kurs

    gemacht haben.


    Die Gefahren werden auch in Lern-Videos sehr gut erklärt. Mein Sohn weiß genau, wie man starten muss,

    wo die Gefahren liegen, auch für den Helfer, und was er im Notfall machen muss. Er nimmt das sehr ernst

    und ich weiß, dass er das verantwortungsvoll macht und gut lernen wird.


    Gefragt wurde hier nach durschnittlichen Lern-Zeiten und Kosten für Material, ich denke, Reggi hat jetzt

    die ganze Spanne kennengelernt. Pauschal kann man es eben nicht sagen.

    Komfortabler ist es natürlich, wenn man einen Kiter kennt, der es einem beibringt oder ein Kurs.


    Ich hab Winsurfen alleine gelernt, ganz ohne Anleitung. Weder Buch, Video oder Helfer, nichts. Trotzdem

    hat es sofort geklappt, die ersten Schläge bin ich sogar komplett trocken geblieben (vom Steg aus losgesurft und

    wieder zurück und dort wieder abgestiegen) ... dann kamen allmählich ein paar Tricks und immer stärkerer Wind
    dazu. Die Theorie und das „Windgefühl“ hatte ich vorher schon, vom Segeln.


    Heute, wo es unzählige Videos und Anleitungen gibt, sehe ich für mich noch weniger Grund für einen Kurs, wenn man

    nach der Theorie und Beherrschung des Kite an Land so fit ist, in wenigen Stunden den Start und das normale Hin-
    und Herfahren zu lernen.

    Achso kauf keine alten Kites, du musst dich schon gut informieren, single front line safety sollte Pflicht sein und die Safty leicht auszulösen sein bei Cabrinha ab 2015 alles kein Problem. Ab 2016 haben die meisten gute Safety aber wenn du es genau wissen willst schau dir gleiten.tv an da wird alles besprochen und auch auf Schwächen hingewiesen.

    Naja, vor 10 Jahren konnte man genauso kiten, warum muss es immer das neueste sein ... mein Sohn ist

    hart im nehmen, da muss nicht alles von alleine gehen. Die „Safety“, also das trennen der mittleren Leine geht

    auch mit dem alten Kite ganz einfach mit einem Zug. Man muss halt jede Tube gtrennt aufblasen. Hat früher
    auch niemanden umgebracht.

    Also, mein Sohnemann kann ein wenig Windsurfen, aber es hat wenig Gelegenheit, um es richtig zu lernen.


    Jetzt hat er sich Kite-Material gekauft. Stundenlang Videos angeschaut. Dann auf der Wiese den Kite beherrscht,

    ging problemlos, auch mit ein paar „Sprüngen“ über Land.


    Dann gings aufs Wasser, und es hat eigentlich sofort gut geklappt. Leider war noch etwas wenig Wind für 12 qm,

    einen größeren hat er nicht, ob das Höhelaufen richtig geht, sehen wir erst nächstes mal.


    Also ich denke, als Sportler mit Snowboard-Erfahrung und gutem Gefühl für den Kite kann man es an einem Tag

    ganz gut hinbekommen.


    Achja, die Kosten: Kite mit Bar und Leine 190,- / Board 170,- / Trapez 35,- / Pumpe 10,- / = zusammen 405,- EUR
    Der Schirm ist ein paar Jahre alt, aber top, der Rest so gut wie neuwertig, kaum gebraucht.

    Vor allem das Argument, dass unser Plastik doch nicht im Meer landet ist natürlich völliger Unsinn.

    Der Gedanke, dass eine Plastikfolie, die ich in den Gelben Sack stecke, im Meer landet, ist natürlich

    schrecklich, aber ob das wirklich stimmt? Bei Greenpeace schreiben sie etwas anderes. China bekommt

    keine Gelben Säcke, nur sortiertes und gepresstes Material, hauptsächlich PET Flaschen.


    Dass unsere Gelben Säcke im Meer landen, ist demnach ein Mythos:

    https://www.greenpeace-magazin.de/der-muell-und-die-mythen


    Aber vielleicht hat jemand noch eine bessere/genauere Quelle.

    Noch ein Ratschlag hinterher: Ich denke mal, du versuchst zu früh nach hinten zu gehen bzw. am Board hinten

    Druck zu geben, wenn noch nicht richtig im Geiten bist. Dann luvt das Board an bzw. stellt sich in den Wind.

    Also gib beim ersten Zug im Segel den Druck vorne auf den Mastfuß. Und am Anfang immer raumschots fahren

    beim Beschleunigen. Viel Erfolg!

    Ja, verrückt. Verrückt ist doch auch, dass man sich hier wegen kleinen Bananen-Tütchen von 0,5 Gramm Gedanken macht,

    aber sein Surfbrett in eine 2 Kilo schwere Tasche aus Kunststoff packt, damit es keine Kratzer kriegt. Das ganze Füll- und

    Verpackungsmaterial bei Postsendungen, oder um neue Boards herum, ist hundertmal mehr als die eine Plastiktüte beim

    örtlichen Einkauf. Kleidung, Zelte, Segel, Rucksäcke, Taschen ... sind im Meer höchst problematisch. Also verbrennen wir es

    am besten direkt im Garten. Sicher ist sicher.

    77kg

    Nord- Ostsee - Tarifa, Los Caños, Conil

    bis 7 Bft bin ich dabei, danach fotografiere ich lieber


    1-Board Lösung ist für mich ok. Meines ist 133 Liter, ich wiege fast 100 kg und bin auch bei etwa weniger

    Wind wie du unterwegs. Da muss auch mal ein „Zurück-Dümpeln“ am Meer möglich sein. Geht trotzdem

    bis 7 Bft. hoch.


    Da du eher bei guten Windbedingungen fährst und das „Dümpeln“ weniger ein Rolle spielt, sollte es

    mit 1 Board doch ganz gut hinhauen, Acidman hat ja schon gute Empfehlungen abgegeben, und mit

    den Finnen kann man noch einiges rausholen.


    Ich finde es total entspannt. Und 3 Segel pro Revier müssen reichen.


    Dieses 8kg gleich 1m2 ist doch sehr pauschal.


    Ich geh davon aus, die surf hat nicht verschiedene Fahrer verglichen, sondern den Fahrern jeweils

    ein Gewicht umgehängt und dann die Ergebnisse verglichen.


    Dass natürlich noch viele andere Faktoren hinzukommen, ist klar.


    Am See ist es so, dass ich selten genau an der Gleitgrenze bin. Bei zu wenig Wind bringt es nichts, sich

    ins Gleiten zu Pumpen und dabei extrem Höhe zu verlieren und danach an der Gleitschwelle rumzugurken.

    Lieber warte ich auf den Wind, dann brauch ich gar nicht viel machen und es geht ab.

    Kauf Dir einen CNG. Günstiger und umweltfreundlicher kannst Du nicht von A nach B mit dem Auto kommen. Bei über 150.000km haben wir nun immer einen Schnitt von 6,50€ auf 100km. Klar muss man bei weiten Strecken schon ein bisschen Planung aufbringen, aber das macht das Glücksgefühl beim Tanken und den Kosten wieder wett.


    Und wenn man Richtung Italien unterwegs ist, wird es viel einfacher. Da gibt es sehr viele CNG Tankstellen, und das Erdgas ist nochmal um einiges günstiger.

    Wie gesagt, einen CNG Touran haben wir schon, bzw. meine Frau.


    Allerdings stört mich hier die Unsicherheit mit den Steuerketten, eine Reparatur wird extrem teuer.

    Deshalb kommt auch kein TSI / Benziner von VW in Frage.


    Dazu kommt, dass mein Surfvevier in Kroatien liegt, die letzte Tanke mitten in Rijeka liegt und

    ich mich deshalb mit einem 20 Liter Ersatz-Kanister behelfen müsste.


    Da mir der Touran aber grundsätzlich gut gefällt, bleibt da nur der Diesel.


    Oder ein Ford Galaxy. Gibt es aber nicht als CNG.

    Es gab in D genau 1 Fall, 2012, danach eine Austausch-Aktion, und letztes Jahr nach dem Vorfall 2016 in Duderstadt wurden nochmal sämtliche Tanks
    der älteren Fahrzeuge ausgetauscht. Obwohl unsere Tanks zum Beispiel noch wie neu waren, nicht einmal der Lack angegriffen.


    Ohne VW in Schutz nehmen zu wollen, aber „Komplett auf Durchzug“ sieht anders aus. Auch bei den Steuerketten gab es Kulanz, zwar bei weitem
    nicht so wie es sein sollte, aber auch nicht null.


    Apropos Spritpreise: Ich brauch einen neuen Hobel. Kann man Euro5 Diesel noch kaufen, oder fällt da irgendwann die Schranke?

    Besonders billig sind die gebrauchten Diesel noch nicht geworden.

    Kauft Euch ein CNG, da kosten die 100km 6.50€ - basierend auf einem Zafira. Man muss zwar alle 350-400km aber zum tanken, aber dafür macht es jedesmal Spass :-)

    Sind das die mit den rostenden Tanks, die auch mal gerne explodieren?

    Da kann ich dich beruhigen. Die Tanks rosten nicht mehr und es gab nur mal eine Explosion eines Touran, dessen Besitzer

    mehrere Aufforderungen, sein alten Tanks prüfen zu lassen, verweigert hat. Inzwische gab es ein weiteres Austausch-Programm,

    obwohl es kaum rostige Tanks gab.


    Es gibt inzwischen mehr Probleme mit Teslas, da sind dieses Jahr schon mehrere komplett abgefackelt. Das heißt aber auch nicht,

    dass E-Autos per se unsicher sind.