Posts by mikisb

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    moin Wolfgang,


    schade, hatte Dich am Donnerstag in Düsseldorf kurz auf dem Stand von Klaus Jocham gesehen und wollte nicht stören - danach nicht mehr wiedergefunden :-( Wollte nur kurz Hallo sagen :-)


    Zu den Blanks: Mitte der 80er hatte ich so einen vorgeshapten Blank von Bacuplast, der war aber aus Styrofoam und nicht Styropor. Mit hatte das geschlossenzellige Material gut gefallen, weil's im Falle eines Loches weniger Wasser säuft. Sind die Blanks von denen Du schreibst nun Styropor oder Styrofoam?


    Den Shape damals fand ich allerdings recht bescheiden (272 Slalom Quattrokonkav). Vielleicht hatte ich aber auch nur die Position für Mastspur und Schlaufen falsch interpretiert: Die Mastspur war extrem weit vorne. Das Teil war für damalige Verhältnisse sauschnell geradeaus, aber bei jedem Halsenversuch isses mir einfach aus der Kurve gehüpft (Leucate). Schaue mir heute noch gerne die Fotos und Videos aus der Zeit an - schön war's :D


    Michael

    @ Spaddl: Das Segel ist ein 2010er.


    Windsurf-Scout bezeichnet die Severne-Masten als CC und die Naish/Gun als CC/CFT.
    Wenn überhaupt sollte also das Top tendenziell eher etwas zu weich sein und das Achterliek mehr Falten werfen - das sehe ich genau so. Tut es aber nicht.
    Vielleicht hat ja jemand hier eigene Erfahrungen mit dem S1 - scheint ja gut verkauft zu werden.


    Aber wie schon geschrieben, habe ich verschiedentlich gelesen, dass das S1 ohne groß sichtbares LL daher kommt. Daher kam ja die Frage, woran man denn sonst die richtige Vorlieks-Spannung erkennt.
    Nicht, dass ich am Ende mit Falschem Mast und Brachialgewalt Falten hinziehe, wo keine hin sollen, nur, um ein gewohntes Bild zu erreichen :D

    Der Naish Firestick 100, 370 cm ist von 2008 und sollte CC sein, IMCS 17.
    Schade, dass CC nicht gleich CC zu sein scheint - macht das Ganze nicht einfacher.
    Alternativ habe ich auch noch einen Gun Select RDM in 400 cm probiert (auch CC) - gleiches Ergebnis.
    Gewichtsmäßig bin ich aktuell mit 84 kg unterwegs aber guter Dinge, in 2 Wochen auf Bonaire wieder bei 82 angekommen zu sein:D

    OK, ich versuch' mal, die Frage zu verallgemeinern:


    Woran erkennt man bei einem modernen Wave-Segel mit kaum sichtbarem Loose-Leech die halbwegs korrekte Vorliekspannung? Nur über die Rechengrößen Mastlänge + Verlängerung + Variotop :confused:


    Wahrscheinlich bin ich da über die Freeride-Segel der letzten Jahre versaut, da habe ich eigentlich immer nur auf den Faltenwurf am Achterliek geachtet. Was anderes hatte ich nicht und ganz früher war die Vorliekspannung eh kaum ein Thema. Ist aber auch über 20 Jahre her :redface:

    moin zusammen,


    ich konnte auf der Boot ein Severne S1 ergattern und bin nach dem ersten Aufbau etwas ratlos, wie denn nun der Standard-Trimm aussehen soll:


    Es geht um das S1 2010 4,3 m², Mast ist ein Naish Firestick 370 RDM.


    Vorliek: Auch wenn ich das Vorliek durchsetze wie bei einem Race-Segel, ist kaum Loose Leech zu erkennen. Steht so ja auch in diversen Testberichten. Nur - woran erkenne ich dann, ob die Vorliekspannung halbwegs passt? Es gibt keine Trimmhilfen im Segel und der Rigging-Guide von Severne ist da auch reichlich schwammig. An Land erkenne ich kaum einen Unterschied zwischen (zu) wenig und zu (viel) Vorliekspannung. :confused:


    Vielen Dank


    Michael

    Ach Kinder, ist doch ähnlich wie beim Bike:
    Ein einzelnes Titanschräubchen spürt sicher niemand, aber irgendwann summiert sichs, und ob man 3 Kilo mehr oder weniger den Berg raufprügelt merkt man dann schon wieder deutlich - erst Recht auf längere Distanz.
    Beim Sufbrett ist es nur billiger: Leichte Schlaufen und Finnen kosten nicht wirklich die Welt und können das Gesamtgewicht (Board + das, was so nackt dranhängt) mal locker um 10% senken. Versucht das mal, über eine leichtere Bauweise zu erreichen (bei gleicher Stabilität), da kostet der Spaß zig mal so viel.
    Ausserdem isses am Strand weniger zu schleppen, weniger Stress beim Einchecken, weil man eh immer an der Grenze operiert, und auf dem Wasser ist es sicher kein Nachteil.


    Michael

    Dann kämpf' mittlerweile mal mit der Airline um jedes Gramm Mehrgewicht:eek:
    Bei 3 Finnen hat man mit dem eingesparten Geld ja fast schon wieder den Mehrpreis für leichte Finnen raus - Fussschlaufen sowieso.
    Und die Leichtschlaufen von SLM sind ja auch noch bezahlbar - und bequem sowieso


    Michael

    moin,


    ist natürlich auch eine Idee. Ich nutze Pinacle Studio, das hat auch diese Funktion. Die hat aber leider auch 2 Nachteile: Bei Full-HD dauert die Berechnung schon eine ganze Weile und es geht natürlich Auflösung verloren. Die Bildqualität wird nicht eben besser.


    Ich wollte das Problem an der Wurzel packen und habe nach der Aussage von Franz mal danach geschaut, meine sucherlose Canon gegen eine der neuen Panasonics mit Sucher einzutauschen. War leider nix: Die Sucherbilder der Consumer-Cams sind so übel, dass man ein bestimmtes Segel an einem etwas volleren Spot wohl nicht identifizieren wird. Dann hilft auch eine ruhigere Cam nix. Bessere Sucher gibts dann erst bei den halbwegs professionellen Geräten - gross - schwer - teuer. :eek:


    Nun wollte ich ja den Laden eigentlich mit einer neuen Videokamera verlassen - stattdessen kam ich mit einer neuen Fotokamera raus :rolleyes:
    Bei der Überlegung, wo man gute Videoqualität zusammen mit einem guten Sucher bekommt, bin ich auf die neuen Sony Alpha 33 bzw. 55 gestoßen. Der Autofocus ist sauschnell, der Sucher hochauflösend, die Videoqualität scheint den üblichen "um 1000-Euro"-Camcordern mindestens ebenbürtig. Die 55 schafft bis zu 10 Bilder/Sekunde bei 16 MP im Fotomodus. Dazu kommt natürlich die Auswahlmöglichkeit an Objektiven.


    Das könnte halbwegs die eierlegende Wollmilchsau werden, nach der ich suche: Foto und Video in einem - weniger mitzuschleppen und vor Ort flexibler.


    Ob ich meine D90 samt Scherben deswegen jetzt hergebe weiss ich noch nicht. Mit den Bildern war ich bisher top zufrieden, habe einen Satz richtig guter Objektive......
    Die Alpha fühlt sich dagegen an wie ein Kinderspielzeug, ich habe noch keine Ahnung welche Optiken wirklich gut sind und ob ich beim Filmen ohne elektrisches Zoom wirklich gut klarkomme (oder beim manuellen Zoom freihand noch mehr wackele) muss ich erst mal testen :confused:
    Die Foto-Qualität kann nach meinen ersten Spielereien gestern im unteren ISO-Bereich mit der D90 tatsächlich mithalten. Bei High-Iso kommt dann schon etwas mehr Rauschen, aber noch erträglich.
    Die ersten Testvideos im Vergleich zur Canon HF10 sehen vielversprechend aus. Da ist die Sony eher Fortschritt als fauler Kompromiss.


    Michael

    Hi Franz,


    danke erstmal für die Tips!
    Körperhaltung, Kleidung etc. Am Strand sind klar, mache das ja schon 'ne Weile. Wenn dann noch irgendwo Windschatten und was zum Anlehnen verfügbar sind, schaffe ich auch noch mit 500 mm KB noch brauchbare Aufnahmen.


    Sobald's aber in Richtung Strand oder ins Wasser geht, ist beides dünn gesät - daher die Suche nach technischen Hilfsmitteln.
    In der Regel halte ich die Cam in beiden Händen - sonst wird man beim Ansehen ja gleich seekrank.
    Bei meiner Canon HF10 macht eigentlich nur der dynamische BS Sinn, da er sonst bei horizontalen Schwenks alle paar Grad durch das erneute Zentrieren stärkere Ruckler produziert.


    Eine Cam mit Sucher wäre also vielleicht mal der erste Schritt. Ist eh nicht ganz einfach, bei mehr Betrieb auf dem Wasser auf dem Display in der prallen Sonne das richtige Segel zu identifizieren.


    Die Stand-Stativ-Problematik hast Du ja gut beschrieben - drumherum laufen zu müssen ist halt blöd. Gilt aber leider für Drei- wie für Einbein.


    Mit einem Schulter- oder Bruststativ hab ich keinerlei Erfahrung, könnte mir aber vorstellen, dass es geht. Man könnte bei festem Stand zumindest noch über das Drehen des Oberkörpers schwenken.


    So ein Steady-Stativ könnte die Unruhe durch Wellen(kabbel) eventuell ganz gut ausgleichen, ich fürchte allerdings, dass es gerade bei Wind umso mehr in die Hose geht. Und ohne Wind kein Windsurfen....


    Hab auch schon überlegt, ein auf ca. 50 cm ausgezogenes Einbein unter die Cam zu schrauben und unten noch starr ein Gewicht zu befestigen. Könnte über die Masseträgheit alles ausser der senkrechten Achse schon etwas dämpfen. Vielleicht noch ein gedämpfter Kugelkopf dazwischen, damit man auch etwas auf/abwärts schwenken kann ohne den "Stabilisator" aus der Achse zu bringen. Ob meine Liebste das höhere Gewicht dann aber länger halten kann?


    Muss wohl vor dem nächsten Urlaub noch etwas probieren und üben....


    Michael

    moin zusammen,


    seit einigen Jahren fotografiere und filme ich Surfer, bevorzugt im hüft- bis brusttiefen Wasser stehend. Zum einen mag ich die Perspektive leicht schräg nach oben (viel blauer Himmel mit im Bild - am Besten mit dem Polfilter nachgeholfen), zum anderen sieht es für meinen Geschmack einfach gut aus, z.B. eine Duck-Jibe aus der Perspektive quasi aus dem Kurvenmittelpunkt aufnehmen zu können.
    Zusätzlich bin ich natürlich auch nicht traurig, wenn meine Liebste solche Aufnahmen von mir macht :rolleyes:


    Problem: Meine Kamera (Full-HD) macht ja prinzipiell ganz brauchbare Aufnahmen, Farben und Schärfe reichen mir völlig aus. Wenn nicht die leidige Wackelei wäre, die allen Aufnahmen einen "dezenten" Touch von Anfänger-Amateuraufnahmen verleiht.
    Haupt-Ursachen sind der Wind ((5-7 Bft) auch bei Aufnahmen vom trockenen Strand aus, der an der Cam zerrt und kleine Wellen, die Unruhe in den eigenen Stand bringen. In diesen Fällen ist dann auch ein interner Bildstabilisator machtlos.
    Wie hält man denn nun in solchen Situationen die Cam halbwegs ruhig?


    - Steady-Cam-Konstruktion: Weiss nicht, ob nicht durch den Wind da nicht noch mehr Unruhe ins Bild kommt.


    - Schulterstativ: Könnte gegen den Wind helfen, aber kaum gegen Bewegungen durch Wellen


    - Dreibein-Stativ: Konnte ich mich bei Sportaufnahmen aus der Nähe (großer notwendiger Schwenkradius) noch nie mit anfreunden. Aus dem Sitzen am Strand ist kaum ein vernünftiger Schwenk hinzubekommen (mitziehen), ins Salzwasser möchte ich so ein Teil auch nicht wirklich stellen. Für Distanzaufnahmen mit dem langen Tele sicher die beste Wahl, aber ich will nun mal mehr ran ans Geschehen, weil sonst oft vom Himmel nur der Horiont drauf ist, und der ist halt meistens grau :(


    - Filmt es sich per Sucher ruhiger als per Display ? Meine Cam hat nur ein Display, was zudem bei Sonne auch noch schlecht zu erkennen ist. Aber die Cam lässt sich auch ändern:)


    Zu schwer sollte so ein Hilfsmittel auch wieder nicht sein, die Fluggesellschaften werden ja langsam mit dem Gepäck-Gewicht pingelig.


    Hat denn jemand in dem Bereich schon Erfahrungen gesammelt und einen Tip parat?


    Vielen Dank schom mal


    Michael

    Hi Wolfman,


    witzig - gerade eben habe ich eine Antwort vom Händler erhalten :-))
    Hatte etwas länger gedauert, weils wohl ein Problem mit verschiedenen Mailadressen war.


    Laut Händler ist unter dem Kunststoff am Gabelkopf ein Carbonrohr. Weiss nicht, ob ich das glaube - es sei eine Aussage von Tekknosport, dass die aktuellen Gabeln als Schutz noch einen Kunststoff-Überzug drauf haben. Steif scheint das Ganze jedenfalls zu sein: Wenn ich den hinteren Teil der Gabel abnehme und wieder draufsetzen will, braucht's schon eine Menge Kraft, um die Holme weit genug auseinander zu biegen.


    Die Schrauben, von denen ich geschrieben habe, halten den Schnellverschluss am Kopfstück. Kopfstück selbst und Holme sind wohl verklebt.
    Um den Schnellverschluss vom Kopfstück zu lösen, muss man wohl diese beiden Schrauben lösen (klappt bei einer nicht, da die Gegenmutter mitdreht), dann den Metallstift im Scharnier entfernen......
    Habe ich mir noch nicht angetan, da ich die Gebeln eventuell zurückschicke und mir dann nicht sagen lassen will, ich hätte dran rumgepfuscht....


    Der Gaastra-Schnellverschluss scheint wohl auch nicht normal zu sein, kommt aber schon mal selten vor (laut Tekkno), da Tekkno und Gaastra im gleichen Werk produzieren lassen. Komisch, dass ich gleich 2 Gaastra-Teile erhalten habe.


    Ich warte noch die nächste Antwort des Händlers ab und schaue dann, was ich mache.


    Michael

    Hi Wolfgang,


    so wie ich Dich kennengelernt habe, machst Du das sicher glatt:)
    Da aber aktuell erst mal ein Twinser vor der Türe steht und meine Gelegenheiten zu vergleichen im wasser- und windlosen Südwesten eher übersichtlich sind (deswegen bin ich ja reiner Feriensurfer), hält sich der Bedarf aktuell in Grenzen.
    Trotzdem Danke für das Angebot :)


    Michael

    Wie darf ich das denn verstehen? Ja sicher nicht so, wie es da steht...
    Worin soll das begründet sein?


    Dann versuch ich's mal ;):


    Im Vergleich zur Serienfinne (Futura 111 mit Drake Slalom Swift 380) fährt sich Fuhre )mit Rake 30 28 vm) für meinen Geschmack im z.B. Kabbel wesentlich ruhiger und entspannter. Spinouts kaum und wenn dann gutmütig und leicht abzufangen, weniger schlagen des Boards, weniger Arbeit für die Fußgelenke. Denke schon, dass ich so etwas länger draussen bleiben kann als bei dem früheren harten Geprügel. Ob das 30-50% ausmacht? Kann ich nicht sagen, dazu komme ich zu selten auf's Wasser.
    Dafür habe ich an der unteren Gleitgrenze aber auch ein etwas schlechteres Höhelaufen gespürt und ein schlechteres passives Angleiten. Man kann halt nicht alles haben.


    Michael

    ..oder aber die Bilder sind korrekt und an meiner Gabel wurde rumgefummelt.
    Kann mir nur schwer vorstellen, dass zig Händler falsche Bilder übernehmen und sich dann deswegen mit maulenden Kunden rumärgern wollen.
    Unabhängig vom Bild spricht ja auch die Beschreibung der Nicht-Mono-Version davon, dass alle komponenten aus Karbon sind.

    Hi Boddi,


    ich sehe da nicht, dass die Teile identisch sind: Bei der Mono sollten Rohre und Kopfbogen ein einziges Teil sein. Bei der normalen Carbon eben 3 verklebte Teile. Die Händler übernehmen die Bilder von Tekknosport und die stellen unterschiedliche Bilder der beiden Varianten dar.
    Blöderweise entsprechen meine Gabeln keinem der Bilder und eventuell auch nicht der Beschreibung - es sei denn, Totti hat Recht und unter dem Spritzguss steckt Karbonrohr. Das werde ich aber ohne Zerstörung der Gabel kaum herausfinden und daher meine Frage, ob denn jemand die normale Carbon hat und wie die aussieht.


    Michael

    Hi Boddi,


    ich fürchte, da muss ich widersprechen: Das Bild, welches ich gepostet habe, ist laut tekknosport-Homepage eben nicht die Mono-Version. Geht aber auch schon aus dem Link in Post No. 5 hervor.


    Carbon Wave: http://www.tekknosport.com/eca…ort-CARBON-Wave-145-205_1
    Carbon Mono Wave: http://www.tekknosport.com/eca…ARBON-MONO-Wave-140-190_1


    Ausserdem besagt auch die Beschreibung bei der Nicht Monocoque-Version: "Frontstück aus Carbon".


    Michael

    Danke für die schnellen Antworten!!!


    Hier also ein Bild der Sache
    Tekkno.jpg
    Links das Bild vom Händler und dann 2 Aufnahmen von den gelieferten Kopfstücken.
    Beschreibung Händler: "Sowohl das Front- wie auch das Endstück sind aus Carbon gefertigt und machen den Boom extrem steif.":confused:


    Ich habe weder Listenpreis (359.- laut Homepage tekknosport) gezahlt noch 25% davon (das wäre dann selbst mit seltsam vorgekommen ;))
    299,- rufen diverse Händler für das Teil auf - somit auch erst mal nicht besonders verdächtig.
    Die genaue Bezeichnung lautet: CARBON BOOM Wave 145-205, #13371 http://www.tekknosport.com/eca…ort-CARBON-Wave-145-205_1

    moin zusammen,


    habe heute 2 Stück Tekknosport Carbon Wave Boom 145-205 von einem Online-Shop bekommen. Laut Beschreibungstext und Bild besteht das Kopfstück aus einem Carbonrohr mit darüber befestigtem Schnellverschluss-Mechanismus.


    Bei meinen beiden Exemplaren tragen die Schnellverschlüsse eine Prägung "Gaastra", von Karbon nichts zu sehen (Rohre und Endstück schon, nur am Kopf nicht). Das gesamte Kopfteil sieht wie ein recht einfaches Kunststoff-Spritzgussteil aus - jedenfalls ganz anders als auf den Produktfotos.


    Kann jemand sagen, ob es da je nach Produktionsjahr erhebliche Unterschiede gab oder hat vielleicht jemand an der Gabel rumgebastelt? Die Schraubenköpfe am Kopfstück sind jedenfalls schon ganz schön mitgenommen - könnte ja aber auch im Werk schlampig montiert worden sein.


    Den Online-Händler nenne ich im Moment mal noch nicht - vielleicht hat ja auch alles seine Richtigkeit.


    Vielen Dank für jeden Hinweis


    Michael