Posts by tempograd

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    "was-bin-ich für-ein-geiler-Surfer- Getexte" sich da lächerlich gemacht haben.....

    ....Es gibt Theoretiker, Labertaschen und Surfer, die aufs Wasser gehen.

    Genau das unterstellst Du mit Deinem Posting jedem hier. Daher auch meine Reaktion....

    Spiel hier also nicht den Unschuldsengel....Dein Posting war gezielt unter der Gürtellinie....daher, wie war das mit dem Wald und dem hineinrufen?!

    Es hätte gereicht Deine Erfahrungen zu beschreiben und nicht alle anderen als doof hinzustellen.


    Ich habe viele Stationen erlebt und für mich war es beim Egli einfach am schlechtesten, seit einem ähnlichen Aufenthalt beim Niens in den frühen 90igern.....daher nicht nur Du surfst seit 35 Jahren, bei mir sinds sogar 38.....


    Ich weiß nicht ob man sich lächerlich macht, wenn man einfach nur ein Board und ein passendes Segel haben will und beides ist dann nicht da.

    Dazu muss man nicht viel sagen, auch nicht vor Ort. Im Gegenteil versuche ich da immer höflich zu bleiben, auch wenns manchmal schwer fällt.

    Außerdem was haben die Surfkünste der Angestellten mit dem Kundenservice zu tun?! Das geht mir ehrlich gesagt sonst wo vorbei....wenn sie im Office keinen Plan haben wo ihre Boards sind und wenn Segel mit falscher Vorliekslänge aufgeriggt werden, dann hilft das ehrlich gesagt auch nicht weiter.


    Ich habe kein Posen nötig und keine Ansprachen ich will einfach nur surfen. Ich geh hin will ein passendes Board und ein passendes Segel. Kann man das dann nicht liefern wird das wohl keiner gut finden, auch Du nicht. Ist doch gut wenn Du bisher dort Glück hattest, aber akzeptiere auch, dass es eben durchaus anders laufen kann.


    so genug gesagt ich bin raus.....

    Ich glaub`, dass spricht für sich ;-)

    :heildir:.....OMG sorry, dass ich an Dir gezweifelt habe, wie konnte ich nur.....robby?!....du schaffst es aber auch immer wieder....

    ....................was solls, offensichtlich haben hier mehr Leutz die Station in schlechter Erinnerung. Dein ganzes Gelaber hier ist OT und hilft dem Themenstarter nicht wirklich.

    Manchmal könnte man fast meine Du trollst hier fröhlich rum.....

    Wer entsprechend auftritt, wir vielleicht auch entsprechend "ernst" genommen.

    Wie machste das dann?! In einer Robbie-Naish-Verkleidung, oder was?!


    Bei mir waren dort leider nur Leutz im Office, die keinen Plan hatten (soll jetzt keine Diskriminierung sein), also meist irgendwelche Surf-Groupie-Mädels, die sich dort Ihren Fuerte Sommer finanziert haben - so kams mir zumindest vor. Die Leutz mit Ahnung waren wohl alle mit entsprechenden Egli-Lycras auf dem Wasser und mussten mit Ihren nicht gestandenen Freestyle-Tricks posen.

    Die Buchführung über die entliehenen Boards war eine Katastrophe, bin dreimal zu Boards geschickt worden, die gar nicht mehr zu haben waren, weil längst auf dem Wasser. Dass man dann "etwas" ungeduldig wird nach der dritten Fehlinfo kann glaub ich jeder nachvollziehen. Bei 30 Knoten hab ich ein 4,2er Segel verlangt, konnte aber nur zwischen 5,5 oder 4,7 wählen. Was war daran "Selbstüberschätzung"?! - das wäre es wohl eher gewesen, wäre ich auf den "guten Rat" eingegangen und mit dem 5,5er raus.

    Am nächsten Tag bekam ich ein Segel das so mies getrimmt war, dass die Gabelaussparung einen Bauch bildete. Der Witz war, die Verlängerung war zu kurz, hab also am Strand versucht diese länger einzustellen, aber sie war schon auf max., nachgefragt war leider keine andere da und auch kein anderes passendes Segel mehr. Also bin ich mit dem Bauch weitergesurft.
    Auch nen Kreuzschlitz-Schraubenzieher gab es leider nur einen und der war unauffindbar. Es war mir erst am nächsten Tag möglich, dass ich mir die Schlaufen so ummontieren konnte wie ich sie fahre. Machen tut Dir das dort auch keiner, hat keiner Bock dazu, kannste gefälligst selber machen - wie gut, das ich am nächsten Tag meinen eigenen Schraubenzieher mit hatte - da wurde mir dann aber ständig unterstellt, dass es der stationseigene wäre....

    Ohne Dich ebenfalls angreifen zu wollen, aber klingt fast als wär der Egli Dein Sponsor.....


    Ich sehe es so, wenn ich viel Kohle ausgebe für Leihmaterial, dann erwarte ich top Material und super Service.

    Wenn es anders ist sag ich auch was dazu. Und beim Egli war es für mich leider sehr enttäuschend, angesichts seines Bekanntheitsgrades.

    Meine Frau und die Kinder haben sich immer neben der Station vor den Felsen an den Strand gelegt, sind viele nette, geschützte Ecken. Vor der Station sind auch kaum noch Liegen und die meisten Palmen sind auch weg.

    Immer, wenn ich das Brett tauschen wollte, hatte ich binnen 3 Minuten das gewünschte Board und es war auch immer ein passendes Board oder Rigg da. Bei den Riggs brauchte ich gar nicht zu fragen, konnte mir das gewünschte Rigg einfach nehmen. Jedes Mal kam jemand und fragte, ob ich Hilfe brauchen würde. Bin dort immer bestens behandelt worden.

    Na dann hat sich da wirklich was getan. Wie gesagt meine Infos sind schon einpaar Jährchen her.


    Kann mir noch jemand sagen ob ein Shorty (3/2mm) im Juni ausreicht?

    Wir waren Ende Mai, da tat mein 3/2er Langarm wirklich gut, grade wegen Windchill und der Atlantik war auch noch recht frisch.

    .....wir haben das Hotel direkt bei Egli gebucht.

    Naja, ist trotzdem ein ganz schöner Marsch bis zur Station. Und wenn Deine Frau nicht surft, entweder lange Klamotten mitnehmen oder sie soll lieber in der Hotelanlage bleiben bzw. schon mal genug Kohle mitnehmen für nen Liegestuhl und Sonnenschirm - soviel zum Thema Fuerte und speziell beim Egli ists nicht teuer - für mich wars die teuerste Surfwoche meines Lebens....

    Du machst mir Hoffnung - macht ja eigentlich auch keinen Sinn Material für viel Geld zu mieten und dann 2 Wochen lang nur mit einem Fix - Board zu fahren ohne die Möglichkeit auf wechseln.

    Das habe ich bisher an keiner Station so gehabt.

    Ich hätte auch immer wechseln können nur auf das Material, das gerade nicht zur Debatte stand und Du solltest praktisch schon am Morgen wissen, was du nachmittags für ein Board und Segel möchtest. Nebenbei dauert der Wechselprozess tagsüber endlos lang - es standen geschätzt immer 20 Leutz am Office und wollten irgendwas (Mieten, Wechseln, Materialausgabe, etc.). D.h. Du wartest schon mal 10-20 Minuten bis Dir einer zuhört, dann heißts man müsse erst mal schauen, mit "Glück" bekommst du drei Boards genannt die alle noch ungünstiger sind als Dein aktuelles, bzw. gar nicht mehr im Storage sind, weil sie schon wieder am Strand liegen oder auf dem Wasser sind, die "Buchführung" hinkt nur hinterher - Dein Fixboard solltest Du (meine Empfehlung) nicht schon vorher zurückgeben, sondern erstmal am Strand lassen, samt Rigg während Du nachfragst, sonst ist es weg bevor Du was anderes/oder eben auch nicht bekommst. Hast du dann tatsächlich ein passendes Board zum wechseln, nimmst du erst das Brett, trägst es zum Strand und machst es am ev. neuen Rigg fest, erst dann bringst Du Dein vorheriges zurück. Leider hatte ich das Pech, dass alle kleinen Boards in meiner Mietkategorie Fixboards waren und die noch verbliebenen als "Premium" oder "Worldcup" gehandelt wurden - das bedeutete nochmal 200 Euro Aufpreis. Der gleiche Sch... dann bei den Segeln, Nein das ist ein "Worldcup/Premium-Rigg" kannst du leider nicht haben, musst halt warten bis einer mit dem passenden Segel aufhört.

    Daher ja, ich kenne auch einige andere Stationen und den Service dort, in denen braucht man auch kein Fixboard - aber vielleicht hat sich inzwischen beim Egli ja was zum Positiven geändert. Außerdem wenns guten Wind hat tröstet das über viel hinweg.

    Meine Empfehlung wenn Du es nicht schon hast, nimm unbedingt Premium, dann kannst Du aus allem wählen.

    Hi fuggi,

    nimm Dir halt was um die 100l, dann ist ev. auch noch genug Reserve, wenns mal nicht so konstant ist.


    Matas Blankas würde mich auch nochmal interessieren. Die mangelnde Familientauglichkeit war bislang auch bei mir der Punkt.

    Längerer Anmarsch vom R2 RIU Calma, Null Sonnenschirme, kaum liegen - da streikt die Famliy.

    Hallo Udo, das ist mal interessant, die Station hatte ich kürzlich auch schon überlegt - genau aus dem Grund, weil mir das beim Egli damals schon gestunken hat. Große Sprüche und als es dann ums Wechseln ging, kam immer ne andere Ausrede. Außerdem ist das soweit ich weiß mit großem Abstand die weltweit teuerste Verleihstation.

    Wichtig beim Egli ist vor allem auch eines, je nachdem was für eine Kategorie man bucht, kann es auch mal sein, dass man das passende Board dann eben nicht bekommt, obwohl es frei ist, weil man nicht die teuerste Miete berappt hat und das nächst kleinere Board eben nur als highend Variante im Verleih zu haben ist.

    ...kann ich nur bestätigen. Auch ein Festbrett machte bei mir damals Sinn. Die Ansage beim Buchen war, wenn Du Pech hast, musst Du dann mit dem Vorlieb nehmen, was gerade keiner braucht, d.h. Du kannst dann bei 30 Knoten mit einem Slalomhobel auf Lichtgeschwindigkeit gehen und hoffen, dass die Knie und die Plomben das mitmachen. Das Problem ist, dass da auch die entsprechenden Serienfinnen drin sind, bei Slalom also riesig. Auf so einem Board wirste dann auch kein passendes Segel fahren können. Es gab damals nur einen der mit großen Segeln aufs Wasser ging und das war der Roger mit seiner f2 Missle. Ich glaub aber der hatte damals auch nur irgendwas knapp unter 6 m² drauf und ist mit locker 40 Knoten am Strand entlang geballert.

    Also ich hätte damals mit 85+ kg Lebendgewicht keinen Tag überstanden mit einem 6,2er und einem Slalomboard. Für mich war der Allride schon am oberen Limit des fahrbaren. Und ja es ist brutal choppy und extrem böig.

    Ja, leider schon, die Boards, vor allem die kleinen waren alle fest gebucht - daher gings nur, wenn sich ev. auch ein anderer Mieter für einen Wechsel entschieden hatte oder einer abreiste. Wenn dann allerdings alle kleine Boards wollen und brauchen wirds halt schwierig. Ich konnte in der ganzen Woche leider nicht einmal wechseln. Musste also auch bei satten 30 Knoten mit dem 96er auskommen. Wenigstens hatte ich meine Finnen dabei und dürfte die auch einbauen - hab halt dann eine 25er Wavefinne im Allride gefahren.....;-)

    Hi fuggi,

    war in ziemlich Deiner Zeit im Jahr 2014 dort (Ende Mai-Anfang Juni). Ich hatte damals eine echte "Hammer"-Woche und hab es bereut leider nur einen JP Allride mit 96 Litern als Fixboard gebucht zu haben.

    Hätte ich es vorher gewußt, wäre ich auf 85 Liter Kode gegangen.

    Das größte was ich nur an einem Tag und auch nur ca. eine Stunde an Segeln genutzt habe war ein 6,1er Fusion. Den Rest der Woche war alles zwischen 4,2 und 5,5 drin.

    Also wenn es Dir so wie mir geht, dann biste mit Deiner ersten Auswahl nicht gut bedient.

    Daher ja ich würde lieber die Kombi Slalom und Freewave buchen.

    Übrigens wurde der Name Inkognito Boards bereits früher in der Windsurfbranche benutzt. Rate mal, von wem ausgerechnet?

    ...echt?! Kann mich grad wirklich nicht erinnern! Keine Ahnung....ok, ich rate mal.....Lorch?!


    Aber er baut auch die Bretter nur noch für seine Freunde.

    ...naja, die wissen es dann wenigstens zu schätzen und üben wenig Kritik....auch eine Lösung. Mal ganz ehrlich, wer würde es sich schon für jenseits 3-4K Kaufpreis eingestehen, dass die Boards, abgesehen vom Gewicht, in Punkto Fahreigenschaften auch nur normaler Durchschnitt sind und mal besser und mal schlechter ausfallen? Nichts ist perfekt....ich glaub die AI´s sind da aber schon verdammt nah dran.....für mich zumindest näher als alles andere.

    Sorry, aber an Stabilität glaub ich da einfach nicht mehr - die Boards, ja ok, sind so leicht, aber für mich sind das "Ein-Tags(-Fliegen)-Boards", das ist alles kein Material-Voodoo, sondern schlichtes "Weglassen".

    Der Winheller mag tolles Material verwenden und das auch wirklich extrem gut verarbeiten (hätte mir sogar fast selber mal eines gekauft), aber ein "herkömmlich" gebautes 4,x kg Board kann für mich einfach bei normaler Nutzung nicht lange "überleben". Irgendwo hört es bei normaler Bauweise (Schaum/Sandwich/Carbon inkl. Textreme) gewichtsmäßig auf sinnvoll für den Normal-Surfer zu sein, egal wie hochwertig und gut die Materialien sind, keiner kann die Physik außer Kraft setzen. Es macht sicher Riesenspaß mit so einem ultraleicht-Bau übers Wasser zu flitzen, aber....wie lange halt.

    Klar kann man alles machen, gibt bei WARK auch das legendäre 3 kg Waveboard.....aber wie oft fährt man das dann, wenns das einzige ist, bis es zum Sperrmüll wird?!

    Nicht umsonst gehen viele Custom-Hersteller kaum noch unter 5-6 Kg wenn es um ein Board geht mit dem man länger Spaß haben will.

    Wenn man die Kohle hat und es egal ist und man so wie so nur eine Saison damit fährt, why not......aber mich würde es einfach tierisch nerven, wenn ich mit so einer 4000-5000 Euro Flunder nach jeder Surfsession erstmal die Dellen und Haarrisse zählen darf und irgendwie muss man sowas ja auch noch sicher transportieren können. Der Winheller kann doch auch nicht zaubern, sonst wären alle anderen Custom-Schmieden wirklich blöd trotzdem noch schwerere Boards zu bauen.

    Darauf hab ich jedenfalls keine Lust mehr, wirklich. Ist nur meine Meinung - aber ich hab die Nase echt voll von "Primadonna-Boards" bei denen man nach jeder Session mit der Wünschelrute nach Wassereinbruch suchen muss und jeder Fliegenschiss eine Krater verursacht.....


    Einzig den AI´s traue ich inzwischen den Kompromiss zwischen Leichtigkeit und Robustheit wirklich zu - das ist für mich wirklich eine neue und echt ausgereifte Technologie, die ich mir echt für mich selber vorstellen könnte. Da und nur da wäre es mir auch den Preis wert - die Boards sind echt einzigartig und für mich aktuell das Beste mit der besten Technologie am Markt.

    Kabbel_bei_WNW : Also um die Meinung anderer solltest Du bei Finnen nicht viel geben. Es gibt viele ältere Hersteller, die heute niemand mehr kennt die recht gute Finnen gebaut haben, daher solange alles ok ist mit der Finne und sie Dir Spaß macht fahr damit. Zwar wirst Du vermutlich keinen großen Unterschied feststellen, wie auch schon geschrieben wurde, ob da nun eine Macke drin ist oder nicht, aber es gibt Grenzen, wo dann schon mal Sandpapier oder sogar Auffüllen angebracht wäre, bzw. ev. man sich sogar davon trennen sollte. Ich nehms da eher sehr genau was Finnen und deren Zustand angeht. Blödes Beispiel, aber es passt:... ist wie beim Auto mit abgefahrenen oder beschädigten Reifen, nur vielleicht nicht so folgenschwer.

    Ich halte meine Finnen, auch die einfachen G10 oder GFK Flossen immer in Schuss, also ich sande auch kleine Macken raus, kleinere Kratzer sind mir egal, aber jede Unsauberkeit im Profil vermindert u.U. den Surfspaß. Daher achte ich auch immer darauf möglichst nicht zu grundeln, mit den teuren Flossen natürlich erst recht. Soweit man es vermeiden kann, sollte man sich zu "grundeln" erst gar nicht angewöhnen, egal was für ein Board oder Finne das ist und an welchem Revier Du surfst (Sandstrand, Kies oder Felsen).

    Mich überzeugt das alles schon, aber ein Einschlag auf der Fläche und nicht nur auf der Kante wäre auch mal interessant gewesen. Könnte mir vorstellen, dass es da schneller durch geht. Der Hammertest von Witchkraft ist da schon brutaler.

    So, hab grad mein Board bei Condor für Ägypten angemeldet.

    Tja, dabei gibt es tatsächlich wieder etwas neues zu beachten. Oder zumindest ist mir das bislang noch nie so passiert:


    Bei Condor kommt es jetzt wohl auf ein Wort an, das man gerne überliest: "ab"


    Der Preis fürs Equipment lautet nämlich "ab 59,99" pro Strecke und nicht wie früher "59,99" pro Strecke.


    Mir ist es gerade passiert, dass man für den Hinflug nun 69,99 aufgerufen hat und nur für den Rückflug die zunächst in der Info aufgeführten 59,99.


    Bei entsprechender Nachfrage wurde mit mitgeteilt, dass es sich eben bei allen Angaben in der Info um "ab"-Preise handelt die je nach Verfügbarkeit auch höher ausfallen können. Ich finde es dann nur toll, dass man es nicht für nötig hält eine Obergrenze anzugeben, oder zumindest eine Preisrange. Wirklich sehen tut man das erst unmittelbar bei der Buchung und dann auch nur, wenn man die Strecken einzeln anklickt.


    Also falls Euch das schon passiert ist, sorry, mir war das echt neu, ich hatte bislang immer den gleichen Preis für Hin- und Rückflug.

    Hm, also ich finde ein richtiger Slalom-Renner macht schon Spaß, egal woher. Aber meist muss man sich bei Serienboards halt entscheiden, will man schnell oder will man Komfort - bzw. will man geradeaus oder will man Manöver. Auch wenn die neuen Slalomhobel einfacher zu fahren sind, es bleibt bisweilen anstrengend, wenn man wirklich einpaar Stunden auf dem Wasser bleiben will.

    Bei einem Custom kann ich mir, soweit machbar und soweit der Shaper was drauf hat, eine Kombination bauen lassen, die mir eben einen ganzen Tag entspanntes Surfen ermöglicht und deutlich spezieller an das Surfrevier angepasst werden kann. Somit ist man sauschnell und hat Spaß bei Manövern und fliegt entspannt übern Chop.

    Klar ist jemand wie wir mit einem Slalomboard u.U. für ein oder zwei Schläge schneller, mit voller Körperspannung und Konzentration. Nur die Frage ist, ob wir Freizeitsurfer das über eine komplette Session durchhalten - ein Custompilot mit einem angepassten Shape hat meiner Meinung nach irgendwann wieder die Nase vorn weil sein Board im dafür vorgesehenen Revier schnell wird ohne viel Technik. Daher bin ich der Ansicht Semicustoms (also z.B. die Standard-Shapes von Flikka) sind jetzt außer ev. bei der Haltbarkeit auch nicht das gelbe vom Ei. Rocker und Stance sind nun mal nicht alles.

    Da bin ich wirklich mal gespannt ob die Flikka Slalom-Renner genauso haltbar sind wie die Wave-Boards. Denn grundsätzlich hat man da halt auch wieder die (Qu)wahl will man leicht oder will man haltbar.

    kein Problem an einer guten Station, da gehört ein bestimmter Bereich nur Dir. wie zB bei Meltemi Windsurfing Karpathos. Je nach Platzbedarf mit du eines ganze Box oder nur ein Teil, dann gibts auch kein Problem mitdem Nachbarn.

    Zwar etwas OT: Da haste aber Glück, das ist leider nicht immer so, trotz "guter" Station. Leider haben z.B. die Griechen inzwischen erkannt, dass man mit Stationsbetreibern dick absahnen kann und machen an vielen Surfspots die Jahreslizenzen an der Fläche fest. Daher schrumpfen dort meist zuerst die Privat-Storages, da sonst hohe Bußgelder fällig werden.

    Das mit den Boxen kenne ich auch, gabs z.B. bei Klaus Gahmig Teneriffa, aber nur fürs Board, die Segel steckten auch in einem kleinen Storage ineinander geschachtelt. Wenn Du aber andere Stationen ansiehst, z.B. Pro Center Jürgen Niens in Rhodos, Meltemi Surf Rhodos, etc. da hängen Deine Segel halt unter allen anderen mit drin. Bzw. gibts auch einige Stationen die machen gar keinen Privatstorage mehr, siehe Psalidi Kos.

    Meine hängen 2 Wochen aufgebaut im Riggständer - wie schon geschrieben, Vorliek entspannt, aber bei mir meist ohne Gabel (wenn es nicht anders geht), ansonsten nehm ich auch einwenig den Zug am Schothorn raus, hatte aber bislang keine Camber. Ich glaub das ständige komplette Auf- und Abriggen ist auch nicht gerade förderlich fürs Material, zumal du es im Urlaub sicher nicht so genau nimmst mit Sand und Salz und Trocknung.

    Das einzige was mich an Riggständern echt stört ist, dass die Segel da fast immer aneinander scheuern. Selber kannste ja alles sauber reinhängen, aber es gibt immer jemanden, der sein Zeug mit Sand und Dreck dazwischenschiebt - am nächsten Tag ist dann ein ganzes Segel blind. Ist mir schon zweimal bei neuen Segeln passiert.

    Oder auch gerne genommen, Streifen im Film von den Segellatten des Nachbarsegels.

    Wenn mit Gabel, dann reibts Dir halt den Belag runter wenn die Holme an einander anliegen.