Beiträge von tempograd

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    Sorry, aber auf den Bildern siehts einfach danach aus, als wäre der Mast einfach nicht passend in Punkto Biegekurve.

    Genauso sehen meine Sailworks aus (cc mit Tendenz zu flex) wenn ich sie mit einem hardtop Masten rigge. Anzeichen dafür wäre auch der Gegenbauch der Toplatten auf Bild 1 und 3. Aber wie Totti schon sagt, machs mal nass und schau dann obs besser wird.

    Ist der Mast zu hart merkst Du es beim Fahren so wie so gleich.

    Summe: 30.6kg

    Aha, Condor - mein Rat, unbedingt unter 30 Kg bleiben mit jedem Bag. Condor wiegt mit der Briefwaage und zumindest in MUC wird nicht addiert, auch wenn man zweimal Surfgepäck bucht. Hab wegen 500g mal auspacken müssen.

    In MUC befördern die Swissport Leutz kein Gepäckstück über 30 Kg - hab schon erlebt, dass es dann nicht mitgeht.

    Achtung auch bei den Abmessungen - 3 m Länge ist nicht das Problem, ABER: max. 60 cm Breite (!!!!) bei Condor.

    Wenns drüber liegt kommt nochmal was dazu.

    Thema Vorabend-Check-In: kann ich auch nicht empfehlen - da haben die sehr viel Zeit das Gepäck gründlichst zu untersuchen, weil noch niemand auf seinen Flug muss, außerdem werden alle Vorabend-Einchecker i.d.R. an einem Schalter abgefrühstückt, d.h. ich hab mal 4,5 Stunden Vorabend-eingecheckt - bei Condor - nochmal würde ich das nicht.

    Vor dem Flug finde ich gehts unproblematischer, da hier meistens nicht so genau kontrollliert wird - das Gewicht zwar schon, aber weniger die Maße.

    Hi Stephan,

    hast es sicher schon gehört - die Wetter und Material-Sorge ist wohl grad in den Hintergrund gerückt.

    Deine Fluggesellschaft hat Insolvenz angemeldet und hat wohl den Flugbetrieb eingestellt: https://web.de/magazine/wirtsc…ellt-flugbetrieb-33548640

    Da Du so wie ich das verstanden hab über einen Veranstalter gebucht hast und nicht direkt - sollte zumindest der Ersatzflug kein Problem sein.

    Deine 2 x Sportgepäck-Gebühren wirste aber wohl in den Wind schreiben können. Aber ev. findet sich ja noch ein Investor für die Germania....wobei das hieß es auch bei der Airberlin damals.

    Langsam macht es echt keinen Spaß mehr langfristig im Voraus zu buchen.

    Dann mal viel Glück und trotzdem guten Wind für die Soma Bay.

    Das war März 2018 in Marsa Alam - also sogar noch etwas südlicher.

    Die Boardshort ist über den Steamer gezogen - er meinte in der Zeit würde er locker auch einen mit langen Armen vertragen. Wer den Videoverlauf anschaut, sieht das er immer in der Zeit dort ist - und er ist wirklich keine Frostbeule.

    Ich bin nurShorty gefahren, Wasser mehr als 20 Grad, Luft mehr als 25.

    Das kann so sein, muss aber nicht.....besonders kühl wirds wenn längere Zeit Südwind vorherrscht. Ist zwar zum Surfen meist ungeeignet, aber reicht um die Temperaturen ungemütlich werden zu lassen. Es gab schon Leutz die im März nur mit Fleecejacke und langer Jeans an den Strand konnten, weils so frisch war.

    hi,

    bin die letzten 20 jahre mindestens einmal im Jahr dort gewesen - überwiegend im April-Mai und im Oktober-November.

    Da Du im März fliegst, schon mal soviel als Rat - pack Dir auf jedenfall einen Steamer oder sogar Langarm-Neo ein - mit dem Shorty oder nur Lycra wirds Dir definitiv zu frisch.

    Gleiches gilt für abends an Land - die Nachttemperaturen können schon mal nur 10-12° betragen - mit Wind wirds da schnell echt kalt. Selbst tagsüber sind da nicht viel mehr als 25° drin, sind mit Windchill gefühlte 15°.

    Wir hatten selbst Ende April, Anfang Mai schon Wochen in denen an Baden nicht zu denken war und lieber Sonne als Schatten gesucht wurde, inkl. Fleecepulli abends.

    Du hast außerdem ne eher durchwachsene Windprognose im März - nicht schlecht, aber auch nicht top - wobei es immer Ausnahme-Jahre gibt.

    D.h. Du hast auch noch "Winterwind", also sehr früh aufstehen und aufs Wasser ist da angesagt. Morgens ist der Wind da immer am besten und schläft zum späten Vormittag hin ein.

    Es kommt oft vor, wenn Du erst um 9 oder 10 am Strand aufschlägst, dass ein kompletter Flautentag bevorsteht. Am Morgen warens aber satte 20 Knoten für ca. 3 Stunden.

    Die Sonne geht im Morgenland um 3-4 Uhr früh auf, ab 6-7 baut sich der Wind auf und kommt aus Nordwest, d.h. leicht ablandig - Du könntest somit zur Somabay aufkreuzen. Die Leutz aus Safaga, wie ich, zum Tobia Island. Vormittags dreht der Wind - wenn er denn bleibt - auf Nord und du hast Wind fast sideshore von links.

    Nachmittag kann es langsam weniger werden und an guten Tagen baut er abends zum Sundowner nochmal voll auf.

    Ich würde den 110er Mitnehmen - aber er kann Dir an guten Tagen definitiv zu groß werden.

    Die letzten Jahre ist irgendwie die konstante Mitte ausgeblieben - es hatte entweder nichts, bzw. grad mal 9-12 Knoten - oder es ballerte gleich mit 25-30 knoten, oder mehr.

    Bzgl. deines Foils solltest du gerade vor dem Palm aufpassen, es gibt Riffe und Sandbänke, hab echt keine Ahnung ob du dort damit glücklich wirst - da es auch einen riesigen Stehbereich gibt davor.

    Ich hab immer gern einen mit ~100l dabei und nehme je nachdem eine Zweier-Kombi entweder aus 7,5er und 5,8er, oder 6,6er und 5,2er mit - für die letzte Wahl schau ich die Woche vorher immer bei Windguru auf die Prognosen.

    Verpacken solltest Du "SEHR GUT" da Dein Sperrgepäck im neuen Terminal in Hurghada bei der Ankunft in einem nach innen offenen Lastenaufzug zur Gepäckausgabe befördert wird.

    Man hat leider kein wirkliches Verständnis für die schweren und empfindlichen Sachen und "presst" sie entsprechend hochkant und quer in den Aufzug. Umso schwerer umso schlimmer.

    Außerdem solltest Du schon mal einpaar Euro "Bakschisch" bereithalten - dann behandelt man die Sachen etwas besser.

    Ich glaube kaum, dass Dir jemand seine Quiverbag dorthin leiht - die Gefahr, das sie durchs übern Boden schleifen oder irgendwo Hängenbleiben beschädigt wird ist hoch.

    Meine Erfahrung ist am besten alles in die Boardbag, das Board selbst nochmal in einen dünne Innenbag, die zwei Segelrollen bilden ein Polster, Gabel teilzerlegt aufs Board und in die Mitte die oder der Mast(en). Unters Board einen aufgeschnittenen Boardkarton in die Innen-Bag und ggf. oben drauf noch ne dünne und leichte Iso-Matte. Bug und Heck unbedingt mit Karton oder Styropor polstern.

    Geht wunderbar - nur Schlaufen müssen runter.

    Die Innenbag ist auch (hoffentlich eine silberne) gut für die Lagerung vor Ort auch in Deiner Jahreszeit heizen sich Boards extrem auf. Auch C-Mast unbedingt entspannen im Ständer.

    Wenn der Transfer nicht durch die Station von Peter Müller durchgeführt wird, solltest Du unbedingt auch Spanngurte mitnehmen - es sei denn Du stehst auf mit Paketschnur gesichertes Material aufm Dachträger.

    Geld tauschen lohn übrigens nicht, fast überall kommst Du mit Euros weiter.

    Achtung, wenn Dein Visum nicht im Reisepreis enthalten ist, am Bankschalter vor der Passkontrolle kostet das nur 25 €/p.P., wenn Du zum Schalter Deiner Reiseagentur gehst bis zu 38,--.

    Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein - aber ich denk damit kommst Du schon mal weiter.

    Hi Frank,

    könnte sein, dass mein Vater sein 6,3er Speedwing noch hat - ist aber Generation 1 - also die Variante die der Pucher gefahren hat mit der "Jessening" Outline und den unprofilierten Rundstäben als Latten. Das war halt sch.... zu trimmen wegen der vollen Profilbreite am Vorliekstrecker. Hatte aber noch die Abdeckung für die Gabelaussparung dies später nur noch bei der Speedcup-Line gab.

    Aber keine Ahnung wie der Zustand des Tuches ist - Zipper hatte es ja noch keinen.

    Wäre das überhaupt von Interesse, bevor ich ihn die ollen Kamellen rauskramen lasse?

    Zum Auf und Abbau brauchten wir zu dritt glaub ich einen halben Tag

    So ein Quatsch - die letzte Generation von Fivestar mit dem Längs-Reißverschluß über die gesamte Masttasche war super schnell aufzubauen. Segel ausrollen, Reißverschluß auf, dreiteiliger Profilkörper rein, Zipper zu und Mast in einem Rutsch durchschieben.

    Einmal Trimmen fertig. Mindestens 10x schneller als jedes Cambersegel zu der Zeit (und sogar heute noch würd ich meinen).

    Hab meine leider vor ein paar Jahren alle vier verkauft an einen Sammler.

    Hatte 4,2 Speedwing, 6,3 Speedwing, 5,2 Waveslalom-Wing und ein 3,5er Wavesalom-Wing.

    Aber wenn Tottis Bag-Zipper schon korrodiert ist, dann steht zu befürchten, dass der Zipper an der Masttasche auch schon längst weggebröselt ist. Meine warens leider alle - trotz großer Sorgfalt und Auswaschen.

    Wenn man sowas auf modernem Stand heute noch kaufen könnte wäre ich sofort dabei.

    Ich hab die Segel echt gerne gefahren.....hab sogar noch ein altes Foto gefunden - das war anno '92.

    Dateien

    • FiveStar92.jpg

      (377,72 kB, 26 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Das hätte letztlich nur Aussagekraft, wenn wirklich gesichert wäre welches Fahrkönnen der Schreiber hat, wie er damit umgegangen ist, in welchen Revieren es eingesetzt wurde und nicht zuletzt auch eine Aussage des Herstellers, wie das alles aus seiner Sicht abgelaufen ist, bzw. sich die Fakten darstellen. Das ist halt das Problem in so einem Thread, hier kann jeder irgendwas behaupten oder schreiben. Ob es letztlich so stimmt, werden wir nie erfahren. Ein "Bild" könnte man sich erst machen, wenn man von der anderen Seite Informationen hätte.


    Dann kommt noch hinzu, dass "Frustrierte" (warum sie es auch immer sind, hier will ich keinem eine böse Absicht unterstellen) so ein Forum eher dann noch mit negative "Erfahrungen" belegen, um eben diesen Frust auszudrücken.


    Ich kenne WARK nicht und kann nichts dazu sagen.

    Oh Mann....Hab in der Vergangenheit genug positives über meinen WARK geschrieben, also ein "einseitiges" Argumentieren kann man mir sicher nicht vorwerfen - auch zu meinen Ansprüchen an ein Board und über mein Fahrkönnen, bzw. meine Reviere dürfte da genug zu finden sein. Aber darum gehts hier nicht - es wäre schlicht OT.

    Vielleicht noch zur Erklärung ich pflege mein Material extrem. Der WARK wurde "robust" bestellt, aber trotzdem NIE auf dem nackten Boden abgelegt, noch nicht mal in feinem Sand - er lag zu keiner Zeit in der Sonne oder war großer Hitze ausgesetzt. Er wurde stets transportiert wie ein Fabergé-Ei - mehr geht einfach nicht mehr - außer ihn nur noch zu Hause in die Vitrine zu stellen und gelegentlich abzustauben.

    Auf Flügen wog alleine die zusätzliche Polsterung 5 Kg (ohne Boardbag)! Auf dem Wasser gibts aber abgesehen von Protektoren bei mir keine Kompromisse - dafür wurde er ja entsprechend meiner Anforderungen extra gebaut und das muss ein Board dieses Anspruchs ohne "Gewalteinwirkung" auch aushalten können. Äh und nein ich Springe nicht.....

    Aber ok, es kann immer mal was grundlos kaputt gehen - bei jedem Hersteller - sagt ja keiner, dass es anders wäre.

    Nur so etwas verzeihe ich auch nicht oder "lüge" es mir dann trotzdem schön - weils ja ein XY-Board ist und man dem Nimbus ja nichts anhaben kann.

    Ehrlich, mir ist echt sch...egal was da drauf steht - ich kaufe ein hochwertiges Produkt WEIL ich auch hochwertiges erwarte und guten Service und nicht weniger. Wenns das nicht erfüllt muss man die Kritik eben aushalten.

    Vielleicht wars auch einfach Pech - aber dann muss ich auch nicht unbedingt den Fehler machen und es verschweigen, das wäre nicht richtig.

    Schön wenn andere mehr Glück mit Ihrem WARK hatten, ich hatte keins damit.

    Und es ging schließlich um Erfahrungswerte, bzw. eine Kaufempfehlung und das war mein Beitrag dazu, da ich eben einer der wenigen bin, der einen WARK sein eigen nennen konnte. Ich würde es aus heutiger Sicht nicht mehr kaufen, die Kompromisse und Umstände, bzw. der Ärger waren mir einfach zu groß, das haben auch die Fahreigenschaften nicht aufgewogen. Ich hatte mir meinen Wunsch erfüllt und gut - aber manchen Träume sollten wohl auch solche bleiben.

    Für mich gilt künftig wieder, lieber ein Serienboard und mit dem Rest der Kohle schön verreisen.

    UND letztlich trägt ja auch der Service am Kunden zu einer Kaufentscheidung bei - klar man kann viele Ausreden finden - aber zählen wird am Ende nur ob der Kunde korrekt behandelt wurde oder nicht. Ich hasse es jedenfalls in letzter Sekunde vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und das wurde ich vom Tag der Übergabe an bis zur Renovierung/Reparatur.

    So und damit klinke ich mich hier wieder aus.

    Kurz und knapp sag ich dazu nur: 7 Jahre hab ich davon geträumt und drauf gespart, 5 Monate hab ich drauf gewartet, 28 Monate und rund 80 Surftage hats gehalten und 8 Monate dauerte die "Renovierung" - danach wog es soviel wie ein Serienboard von der Stange. Und jedesmal ging es auf den aller letzten Drücker, meist am Vortag meines Surfurlaubs mit viel Stress und Bammel obs auch wirklich noch klappt. Das war meine WARK Geschichte - jetzt fahr ich wieder von der Stange - ist für mich den ganzen Stress nicht Wert.

    tempograd das stimmt nicht. Die Masten vom Gaastra waren deutlich härter als normale Masten in der Länge und passten somit zu nichts anderem.


    Wurden in den Folgejahren gerne als Schnäppchen auf der BOOT vertickert...


    Ich finde das Segel auch sehr interessant, mal sehen wie es in Echt aussieht.

    Du hast nur teilweise recht, denn die harten Masten passten auch auf die übrigen Gaastras ohne das aufgesteckte Top - schließlich hatte ich mir damals dann ein Flow Zero X gekauft anstelle des F1 und nahm den gleichen Masten dazu. Sie passten halt nicht auf andere Marken.

    Aber ich bin echt gespannt obs Bow ne Eintagsfliege wird oder nicht.

    Hm, also für mich ist das nur ein etwas extremeres Gaastra Total Flow F1 von 1999. Hatte das Segel damals getestet und fast gekauft - aber auch das hatte eben Camber, die ich nicht wollte.

    Der einzige Unterschied zu damals besteht für mich darin, dass man beim F1 noch einen normalen Masten verwenden konnte, also lediglich ein dünneres biegsames Tip aufgesteckt wurde.

    Jetzt braucht man praktisch auch noch einen speziellen Masten, der dann aber für kein anderes Segel mehr verwendet werden kann.

    Damals war wohl der einzige wesentliche Unterschied zum normalen Top, dass diese Segel echt unempfindlich gegen Vertrimmen waren - bei Pryde war ja aus dieser Zeit das Supersonic oder RX1 (vormals Z1) - ok, die hatten keine Biegung sondern das Shear-Tip, das Prinzip war aber das gleiche. Ich also für mich eher was für Surfer die Komfort wollen und sich nicht lange um den Trimm kümmern möchten.

    Da diesmal aber der halbe Mast deutlich weicher ist und man siehts auch auf dem Video etwas, wird das Top sicherlich extrem "flatterig" und unruhig wenns ans Limit geht.

    Also ich weiß nicht so recht.....

    Oh je mein Beileid,

    gut ist jetzt zwar überhaupt nicht vergleichbar, aber wenns Dir so geht wie mir biste nach drei Orthopäden ebenfalls so schlau wie vorher.

    Ich darf mich nun auch schon seit fast 5 Monaten nicht groß bewegen - und es ist noch kein Ende absehbar.

    Kann Dir grad nur gute Genesung wünschen - Bänder hatte ich wenigstens noch keine Probleme....

    was macht die Verletzung? Hoffentlich besser?

    Leider noch nicht sooo gut, aber Danke der Nachfrage. Es gibt nach wie vor Bewegung im Rippenbogen, wenn auch deutlich weniger.

    Da es zwei Bruchstellen waren, kann ich aber zumindest sagen, eine ist wohl nun schon fest. Hoffe es wird bald wieder....aber wie mir alle Docs schon gesagt haben ist es sehr langwierig.

    Der Test muss bis dahin jedenfalls warten - hab zwar schon mal meine alte Sitzwindel vorbereitet - nur mal so für den Fall, dass es mich nicht mehr hält...

    Auch wenns OT ist, ein Carbonverbundstück für meinen Rippenbogen kann mir wohl keiner angießen....;-))