Beiträge von tempograd

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    Ich hatte die regelmäßig bei gegossenen Schäften, aber wenn das Insert durchs eingegossene Blatt geht ists echt egal.

    Muss nicht alleine Grundberührung sein - viel Druck auf der Finne und hoher Tiefgang da reichen wenige Schläge.

    Tja, was anderes zahlt wohl die Kasse nicht, zumindest hat mein Doc ausser röntgen nichts weiter veranlasst.


    Django : Danke fürs aufmuntern, aktuell glaub ich aber noch der Surfurlaub in 6 Wochen wird wohl zwangsweise ein Badeurlaub.

    Ich hab heute mal meine alten Sitztrapeze ausgemottet - hab sie mal in die Waschmaschine geschmissen (natürlich ohne Haken...).

    Mal sehen ob der alte Race-Seat noch passt.

    Jedenfalls dachte ich mir das auch, mit dem Hüft- ist erstmal Schluß für mich.

    Hab nur gesehen, das fast alle neuen Sitze auch recht hoch, fast bis zu den unteren Rippen reichen.

    Daher versuch ich erstmal das alte - da weiß ich das es richtig tief geschnitten war. Blöd nur, dass die Beingurt-Verschlüsse nicht mehr halten - deswegen hatte ich es ja damals ersetzt.

    Hallo nochmal,

    ja, geröngt wurde es schon - die Rippen sind alle heil.

    Es ist wohl durch den Rand des Hüfttrapezes passiert, der von unten Druck auf den linken unteren Rippenbogen ausgeübt hat.

    Und ja ich bin mir ziemlich sicher, das der Bogen (Knorpel) gerissen ist, obwohl man es auf den Aufnahmen nicht erkennt. Immerhin gibt es sonst keine weiteren Schäden in organischer Hinsicht.

    Man kann es aber spüren, sobald ich mich leicht nach vorne beuge "ruckt" die Stelle auseinander und springt dann auch wieder zurück sobald ich mich aufrichte. Es ist weniger schmerzhaft als vielmehr sehr unangenehm, als würden ständig lose "Knochen" aneinander reiben. Der Ruck geht durch den ganzen Oberkörper und es passiert sogar schon beim tiefen Luftholen.

    Der Arzt und auch der Radiologe meinten nur es würde sich von selbst wieder fixieren - ist jetzt zwei Wochen her und bisher ist die Bewegung nicht mehr ganz so hart und gefühlt etwas "kleiner" geworden. Aber eine Verbindung ist da definitiv noch nicht wieder hergestellt.

    Werde wohl noch einen Sportmediziner/Orthopäden zu Rate ziehen.

    Nein, meine Impactweste hatte ich nicht an und hätte mir Mangels Aufprall auch nicht wirklich geholfen, es war wohl Druck, bzw. Schub von unten, der wäre auch mit Weste entstanden.

    Hallo Zusammen,

    ich würde gerne mein WARK-Custom (239 x 64, ca. 100-105 liter, BJ 2015) gegen ein Lorch Offroad in 95 oder 102 tauschen.

    Das Board ist mir auch aufgrund meiner ersten Surfverletzung vor wenigen Wochen einfach inzwischen zu schnell und zu "fett".

    Neupreis war für das Brett 2.600,-- €. Es sollte besonders auf Kabbel und in Dühnung völlig laufruhig voll auf Speed gehalten werden können.

    Nie mehr auffieren, war eine der wichtigsten Anforderungen. Dabei sollte es loose am Fuß hängen und sensibel auch auf kleinste Steuerimpulse reagieren.

    Klassische Manöver mit Fullspeed sollten sich ohne "Gehoppel" durchgleiten lassen. Segelgrößen von 5,2 - 7,5 sollten drauf fahrbar sein und Finnen von 27-38 cm.

    All das hatte wirklich gut gepaßt. Allerdings war mir das Volumen von Anfang an etwas zu hoch erschienen - bestellt waren 95+/- Liter, geworden sind es sicher locker 100 wenn nicht sogar 105-110. Aufgrund des geringen Gewichts merkt man das Volumen jedoch kaum - mich stört es nun trotzdem.

    Die Schlaufen-Position vorne hab ich aktuell nochmals korrigieren und vier zusätzliche Plugs einsetzen lassen. Es hat ein Vier-Schlaufen-Set-Up ohne Mitteloption hinten.

    In diesen Zusammenhang wurde das Board bei WARK komplett "renoviert" und auch nochmal zusätzlich verstärkt.

    Wichtig zu erwähnen ist, es gab ein Problem an der Powerbox-Bohrung. Ich hatte damals eine Mulde für eine Knebelschraube (siehe Fanatic) einbauten lassen.

    Die Mulde war den auftretenden Kräften wohl nicht gewachsen (Rißbildung), daher wurde nun auf eine normale Schrauben-Senke umgerüstet.

    Die Dübel und die Verstärkungen haben das Gewicht leicht erhöht, wirkt sich aber nicht auf die sonst super Fahreigenschaften aus.

    Aktuell sieht es aus wie neu, da es erst vor wenigen Wochen von WARK zurück kam.

    Ich glaube so ein Offroad könnte für mich wohl noch allroundiger sein, zumal auch mit der Thrusteroption.

    Bilder vom Board gibts gerne auf Anfrage. Wer nicht tauschen will oder kann, kann es auch für VB 1500 € so haben.

    Versand höchst ungerne, Abholung in München wäre mir lieber.

    Hallo Zusammen,

    hab derzeit irgendwie immer wieder Pech.

    Am einzigen Surftag (nach fast 10 Tagen Flaute) vor zwei Wochen in Ägypten hab ich mir mit meinem Hüfttrapez, bzw. einer unvorsichtigen Bewegung offensichtlich den Rippenbogen links gerissen. Es geht also um den unteren Rand, der ja nicht knöchern ist, sondern aus Knorpelmasse besteht.

    Es gab keinen Sturz und keinen Schlag auf die Rippen - es ist einfach so, eingehängt im Trapez passiert - ich hatte mich etwas in Fahrtrichtung gedreht um mehr Höhe zu ziehen.

    Aktuell hab ich so eine Art Kompressionsgurt den ich nicht ständig, aber immer wiedermal tragen soll.

    Das es wohl eine Sache ist an der ich länger meinen "Spaß" haben werde hab ich die Saison 2018 schon mal gedanklich abgehakt.

    Aktuell merke ich aber, dass die Stelle einfach nicht zur Ruhe kommt. Es lässt sich ja nicht verhindern, dass man sich z.B. im Schlaf bewegt und es sich verschiebt, übrigens ein wirklich bescheuertes Gefühl. Bislang schwanken die Aussagen der Ärzte von 3-4 Wochen bis hin zu 8 Monaten.

    Hat jemand zufälligerweise auch schon mal sowas gehabt und gibts Erfahrungswerte wie lange es dauert, damit es wenigstens wieder einigermaßen stabil ist? Von belastbar ganz zu schweigen....

    Gibts Tipps wie man die Heilung ev. beschleunigen kann?

    Weiterhin, denkt Ihr es macht Sinn in diesem Zusammenhang von Hüft- wieder aufs Sitztrapez umzusteigen?

    Schon mal Danke für Eure Antworten vorab.

    Hallo Lenny,

    echt jetzt, der alte FSW und schnell in der Beschleunigung?! Ich hab da einige Größen durch und sie hatten alle eines gemeinsam, sie "klebten" im Wasser, also sind echt beschaulich und gemütlich zu fahren. Also entweder hast Du Dir noch nicht alles passend eingestellt, mangels Gelegenheit, oder aber es kann wirklich an der Finne liegen.

    An ein Schlagen kann ich mich bei den alten FSW jedenfalls nicht erinnern. Ab 2014 wurden die dann jedoch wirklich sportlich, die neueren Baujahre haben eine komplett andere Charakteristik, ich find die nebenbei wesentlich agiler und direkter - und die beschleunigen echt flott.

    Hm, aber Tampen länger und Gabel runter führen doch in Kombi genau zu mehr seitlichem Druck auf die Finne. Einziger Vorteil du hängst weiter außen und kannst Böen leichter kompensieren.

    Umso mehr Du überm Board stehst umso weniger Druck übst du aufs Board und somit auch auf die Beine aus.

    Aber die Schlaufenposition ist entscheidend. Extrem gesprochen, Du kannst in keiner Wave-Position Slalom Fahren und in keiner Race-Position in die Welle gehen.

    Wenn einseitiger Druck entsteht stimmt was an der Position der Schlaufen und/oder Tampen nicht.

    Gabel hoch oder runter führt nie zu einseitiger Belastung, wenn der restliche Trimm stimmt.

    Hallo Steffen,

    erster Punkt, das fällt mir sofort auf wenn ich die Schlaufen auf dem Board seh, die vorderen sind zu weit innen. Dadurch hast du bei Speed ständig das Gefühl am vorderen Fuß aus den Schlaufen zu rutschen und musst ständig "Nachfassen", richtig?! Also erstes Mittel, weitere äußere Dübel setzen lassen, hatte ich auch auf meinem WARK.

    Ich kenn Dein Brett, bist Du der Erstbesitzer, oder gehörte das mal einem schweizer Surfer?

    Falls es das ist was ich mein, dann hätte ich es beinahe mal gekauft - nur mich störte genau die Schlaufenposition vorne.

    Erste Abhilfe, schraube die vorderen anstatt der Doppelverschraubung mit nur einer Schraube mittig in die äußeren Dübel, damit kommst Du schon mal 2 cm weiter Richtung Rail. Bin ich bei meinem auch 2 Jahre lang so gefahren. Schau mal obs dann besser wird.

    Deine C-Fins sind zwar super (waren damals auch bei dem Board dabei, richtig?), aber ich soweit ich mich richtig erinnere hat die 3S sehr viel Lift, also besser die 40er 4.2.1 verwenden. Ev. würd auch mal ne kleinere noch Abhilfe bringen, also ne 37er oder 38er.

    Nächster Punkt wie hoch fährst Du die Gabel? Meine Empfehlung ca. auf Augenhöhe besonders beim 7.8er (ich fahr sie am oberen Anschlag also Stirnhöhe). Runter würde ich sie erst machen wenn ich am oberen Windlimit vom Segel bin, aber dann auch nur wenige cm.

    Dann setze die Trapeztampen am Holm weiter nach hinten (das vermute ich ist neben den Schlaufen ein Hauptgrund). Kannst Du eingehängt und in den Schlaufen die Gabel mit beiden Händen loslassen und bist völlig im Gleichgewicht, oder ziehts in eine Richtung.

    Kommt jetzt auf Deine Armlänge an ob die 24"er reichen, mit Hüfttrapez wäre sie für mich aber ok. Ich fahr sogar 22"er.

    Vielleicht kommst Du mit dem Setup besser klar.

    Boardshort und Lycra haben mir im Juli locker gereicht (in Lalysos)

    Ist ja auch nur ein laues Lüftchen auf dem Video.....also kein "Trami" Tag. Grad in Ialyssos kanns mit Tramontana oder auch wenns richtig kachelt sogar im Hochsommer ordentlich kühl werden, ein Shorty tut da schon gut. Aber das ist ja im Norden, also vermutlich wird an der Ostküste Plimmiri auch ne Boardshort reichen.

    Hm, also ich hab zwar nur Erfahrung im altertümlichen PU/Polyester Verfahren, meine beiden Selbstbauten stammen aus den 80ern. Aber auch hier musste man das Silmar Resin mit dem Squeegee und leichtem Druck ins K-Glass Gewebe streichen bis es völlig transparent wurde. Gerade an den Kanten und ohne Vakkum-Schlauch recht knifflig. Und ja, an den Kanten musste halt der Pinsel ran um alles zu durchtränken. Du könntest die Pinholes auch mit einer Spritze und Harz (wenn nicht zu klein und zu viele) auch unterspritzen - ist aber ein Schweinearbeit und man muss sehr vorsichtig sein.

    hi Kaktus,

    bin seit Jahren in Rhodos - aber im Norden. Daher gleich vorne weg, hast Dir einen echt bescheidenen Spot ausgesucht mit dem Club Plimmiri. Die Ostküste von Rhodos gilt im Juni schon als "Bratplatte" ohne Wind. Während im Norden und im Süden in Prasonisi locker mal 5-6 Bft. drin sind, kannst Du an der Ostküste Badminton spielen. Es sei denn Du hast das seltene Glück das es Ostwind in Gleitstärke gibt, das passiert aber höchst selten. Wirst Dir also unbedingt ein Leihauto nehmen und nach Prasonisi fahren müssen um zu surfen. Die 10 Km "Luftlinie" sind aber sicherlich deutlich mehr, da Du ganz schön rumgurken musst um da hin zu kommen. Im Juni tut ein Shorty schon mal gut, wenns Wind hat - es kann bei Trami im Norden auch mal richtig frisch werden.

    Juni ist im Norden windtechnisch nicht schlecht. Da kann man sich fast schon drauf verlassen - kann im Juni aber schon auch mal noch nicht so stabil sein wie Juli, August und September.

    Wind ist vermutlich wie Benn schon sagte voll ablandig und wird ev. höchstens durch die Thermik (Berg im Hinterland) etwas verstärkt - ich denke mal die TUI hat den Club auch deswegen dort hingebaut, weil es dort recht windstill ist. Badegäste mögen den Norden und den Süden und auch die Westseite von Rhodos nicht sonderlich, aufgrund des Windes.

    In den Norden fahren ist aber von Eurem Standpunkt aus sche...weit, das wird zum Tagesausflug. Daher bleibt eigentlich nur Prasonisi.

    Hi, naja Dümpeln kann man mit dem 96er sicherlich auch noch. Fahr ja seit Jahren nur noch Boards in der Volumenklasse. Der 102er müsste im Vergleich ja richtig gut "floaten".

    Ich hab schon eher Bedenken, dass der 102er dann obenraus zu "fett" wird.

    bei normalem Gebrauch (also keine hohen Sprünge und Stürze, kein schrubben der Finne am Boden usw.) sollte ein Board doch 5 Jahre halten....

    Stimmt, dem kann ich nur beipflichten. Und das konnte ich bisher selbst mit gebrauchten Boards erreichen. Aber es hat einen Grund warum ich gerade nach einer Alternative suche.


    @Gerhart: Ok, Danke nochmal für die Konkretisierung, dann denke ich ist der offroad für mich richtig. Mit Schlaufen 6,5 ist ok, d.h. ohne Schlaufen für den Transport komm ich auf jeden Fall unter 6 kg.

    Danke Gerhart,

    das hilft mir schon mal weiter. Da ich bisher stets so um die +/-95 Liter mit 5,2-7,5 gefahren habe, könnte ich mir vorstellen mit passender Finnenbestückung müsste das 7,5er doch eigentlich gehen? Und das er hierbei etwas schmaler ist stört mich gar nicht, im Gegenteil.

    Was wiegt denn Dein 95er?

    Ok, dann ist das mit dem sehr harten und lebendigen Lauf nicht übertrieben. Hm, mein bisheriges lief zwar hart, aber trotzdem sehr ruhig, wenns rauh wurde.

    Mag das zwar auch wenns sportlich ist, das hat aber auch seine Grenzen bei mir. Mit Fullspeed in der Halse sollte er nicht zum Kangoroo werden, das nervt mich.

    Die letzten Boards die ich so gefahren hab und die mit gut gefallen haben waren ein RRD Firestorm 101 Ltd. V4 und ein RRD FSW 90 Ltd. V4 und schon einige Zeit zurückliegend einen Hawk 97 Ltd.

    Aber irgendwie hätte ich halt gerne etwas das zwischen dem Firestorm und dem FSW liegt. Es soll ja wieder der beste Kompromiss sein - eines für alles.

    Hab den Surftest auch gelesen - für mich klingt das alles so.

    Das schwarze Carbon-Design sieht zwar echt schick aus, macht mir aber auch ein wenig Sorgen.

    Gibts noch Erfahrungswerte in Punkto Haltbarkeit?! Also ich geh mit dem Zeug an Land sehr pfleglich um, nur auf dem Wasser fahr ich es regelmäßig an seine Grenzen, dass muss es abkönnen, sonst kann ich drauf verzichten. Also ich stell meine Boards nicht in den Glasklasten und nehm sie nur zum polieren raus....;-).....und es sollte so genutzt mindestens vier oder fünf Sommer überleben.

    Bin in dieser Hinsicht gerade etwas leidgeprüft....

    Hallo Zusammen,

    bin nun relativ unvermittelt auf der Suche nach einem passenden Ersatzboard.

    Dabei ist mir der 95 Liter Offroad eingefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass mir das Brett liegt.

    Alles was ich bisher so gelesen hab ist er sehr freilaufend, hängt richtig zappelig am Fuß und lässt sich mit den Thrustern auch mal in leichter Welle fahren.

    Wichtigste Info wäre mir das Gewicht - das vom 95er hab ich noch nirgendwo gefunden.

    Wie stehts denn mit dem Speed des Boards. Es ist beim Offroad immer von "freemover" die Rede, d.h. für mich nicht unbedingt der flotteste.

    Wichtig sind noch Haltbarkeit und Temperatur-Stabilität (ich meine Schwarz in Ägypten).

    Auch die Schlaufenoptionen sind mir noch nicht so klar. ich fahre gerne weiter außen, aber nicht zu race-ig.

    So und nun zum letzten, geht auf dem Teil auch ein 7,5er oder ist das völlig daneben?

    Schon mal Danke vorab.