Posts by tempograd

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    hmhm, alleine schon wegen des hohen Gewichts würde ich das Segel mit so einen "Prügel" nicht mehr riggen.

    Aber immerhin has du Glück gehabt und er ist Dir nicht auf dem Wasser zerbröselt.

    Ich glaub allerdings auch nicht, dass die Camber der Grund sind.

    Mein enemii ist damals nach der Session beim Abriggen geknickt. Hatte einen Supertag mit dem 5,8er und gerade die Gabel abmontiert und war auf dem Weg zum Riggständer da hörte ich hinter mir ein "Peng".

    Dachte zunächst der Vorliekstrecker hätte sich gelöst. Zurück am Rigg war dann die obere Hälfte des Masts ohne äußere Einwirkung ca. 40-50 cm über der Teilung gebrochen. Ebenfalls ohne zu zersplittern - wenigsten blieb die Masttasche dadurch heil.

    War übrigens ein C100.


    DSC01977a.JPGDSC01980a.JPG


    Vor sowas bist auch bei neuen Masten nicht sicher.

    Frage: Kann man mit einer Prüfpumpe(zb für die Gasprüfung wowa/womo...ich glaub da nimmt man 90 oder 150mbar also 3fachen b/etriebsdruck) die Dichtheit eine Boards prüfen?

    Adapter für die Schraube müßte man halt bauen - sind ja fast alle gleich(cobra..).

    ...also wenns noch nicht hin war ist´s das wohl anschließend, wenn Du da Überdruck erzeugst.

    Normal reichts wenn Du es einfach eine 15 Minuten in die Sonne legst und zwar mit geschlossener Lüftungsschraube. Wenns undicht ist tröpfelt es dann recht schnell.

    Es sei denn es war schon 25 Jahre nicht mehr im Wasser......

    hm, also eigentlich sind diese Gummieinlagen für mich fast immer an der falschen Innenseite der Kopfstücke angebracht. Sobald man das Schothorn auch nur leicht durchsetzt oder Winddruck im Segel ist, liegt der Druck auf der hinteren Hälfte, die meist nur aus Kunststoff besteht. Der Gummi-Stopper ist stets in der vorderen Hälfte der Mastmanschette angebracht - warum eigentlich?! Je nachdem wie lang oder breit die Gummieinlage ist, kann sie, speziell an glatten Masten schon, mal völlig wirklungslos werden. Am besten finde ich das bei AL360 gelöst, soweit ich mich richtig erinnere geht bei meiner Slalom E3 der Gummi rundherum. Am schlimmsten fand ich immer das NP-Kopfstück, weil es nur aus Kunststoff besteht und den Mast hinten rum kaum Materialauflage hat, auf glanzlackierten Masten ein Alptraum. Weiß nicht ob das inzwischen geändert worden ist, glaube aber nicht. Wohlgemerkt ich spreche hier von SDM nicht RDM - da mag mit den RDM-Manschetten alles komplett anders sein. Also SDM ohne zusätzliche Manschette.

    Übrigens das Stück Fahrradschlauch sollte bei dem "würgaround" richtig über den Masten gezogen werden und nicht nur dazwischengeklemmt, dürfte aber eine ziemliche Frikkelei sein bis er mal dort ist wo er hin soll.

    hi, ich glaube mich zu erinnern, dass der Kollege hier im Forum einen Moutain-Bike Schlauch verwendet hatte.

    Aber ich kenne Dein Problem zur Genüge und es kommt meist bei Mast und Gabel von unterschiedlichen Herstellern vor - nach meiner Erfahrung.

    Meine Enigma hält allerdings bombenfest an meinem Fiberspar Superwave. Hier ist der Mast jedoch oberflächenmatt. Auf glanzlackierten Masten keine Chance - Fahrstuhl-Effekt, zwei Schläge und man muss korrigieren.

    War an meinen glänzenden enemiis so und auch bei North. Ich hab mir dann so eine Gummi-Mastmanschette (SDM) zugeschnitten, so dass sie in das sehr lange Kopfstück der Enigma passte.

    Damit gehts auf jedem Masten.

    ....war meine auch. Es klebte sogar noch das Preisschild dran am PB-Schaft. Übrigens waren die mal für die Zeit sauteuer mit bei meiner knapp 200,-- DM. Ist wohl preislich vergleichbar so als würde sie heute 500 € kosten. Insofern und weil sie neu ist ist das mit 35 schon noch im Rahmen.

    Naja, Epoxy wird ja leider durchs Alter auch nicht gerade besser. Aber ich hab die Anzeige auch gesehen, er hatte zwei 28er, richtig?

    Den Pointer und einen Tracer. Letzteren könnte ich übrigens nicht empfehlen, hab zufällig auch so einen als 31er. Du hast Dir also die eindeutig besser ausgesucht.


    Reparieren?...nö, das Finnenblatt liegt irgendwo in der Ägäis.....es versank beim Bruch im Meer - anders hätte man vielleicht einen neuen Schaft angießen können, allerdings mit Folgen für die Länge.

    hm, also ich kenn das nur von den älteren Sailworks Tüchern. Die Race oder Freerace Segel haben dort mehrteilige Latten und beim Transport brachen früher gerne mal die Tubes.

    War aber meines Wissens vor echt langer Zeit - müsste so 2003-2005 gewesen sein. Da riet man ebenfalls die langen Latten etwas zu entspannen. Dies hatte damals genau wie Totti schreibt aber dazu geführt, dass die Gewinde der Imbus-Schrauben und/oder der Messingklötze im Spanner irgendwann aufgaben. Kann ich daher nicht empfehlen - zumal es bei Sailworks auch noch Zollgewinde sind - also gibts nur Ersatz aus den Staaten.

    Bei nem alten P7 hatte ich auch schon einen Imbus in der Hand nur durchs nachspannen.

    Selbst bei NP brechen doch gerne mal die Kunstoffspanner - also das würde ich echt nicht riskieren - ne Schraube kriegt man ja vielleicht mal noch irgendwo - aber so einen Clip....

    Ne, würde ich bei keine Segel mehr machen.

    hi, hatte das gleiche Modell von Fin´s als 36er, nur in der letzten gebauten Version (die war etwas bunter: hellblau/rot/Carbonschwarz).

    Soweit ich weiß ist es ein Materialmix, also nicht 100% Carbon.

    Ev. sollte man noch wissen, das Fin´s einen recht bekannten Finnen-Guru hatte nämlich Deboichet. Soweit ich weiß gibts Fin´s heute aber nicht mehr.

    Zu den Fahreigenschaften - das war jahrelang meine Lieblingsflosse, sauschnell, lief sehr gut kontrollierbar bei Topspeed, war extrem gut zum Höhe ziehen.

    Leider und da liegt der Hund begraben - ist sie mir genau am Übergang vom Blatt zum Powerboxschaft gebrochen.

    Dieser Adapter sollte es möglich machen die Finnen schnell von Powerbox zu Trimmbox oder Tuttle umzubauen, ganz ohne Harz und Sandpapier.

    leider haben diese zusätzlichen Löcher und das Stufenweise ausdünnen der Materialstärke damit alles in den Adapter passte dazu geführt, dass sie einfach etwas bruchanfälliger sind.

    Hier die Überreste, bereits vom Powerbox-Adapter befreit, da sieht man auch etwas den Lagenaufbau.DSCF1355a.jpg

    Aber bei einer 28er brauchst Du darüber sicher nicht nachdenken.

    Ich such seit langem wieder so eine als 33er oder 36er - leider sind sie recht selten, vor allem die letzte Baureihe (hab leider von meiner kein Bild mehr).

    Freu Dich drüber - hoffe aber Du hast dafür nicht allzuviel gelöhnt - wenn ich mich nicht irre hatte ich meine damals neu mit Cover für ca. 15 Euro in der Bucht ersteigert.

    Hi Rene,

    Du machst Sachen....würde ich dringen auch raten mal nachsehen zu lassen. Hatte das auch mal, aber glaub mir nur weil Dur grad keine Schmerzen hast ist das noch nicht vorbei.

    Solltest vorsichtig sein, aber wird schon wieder werden.


    Falls es Dich interessiert - also nach fast 15 Monaten geht was vorwärts mit meinem Rippenbogen.

    Es ist noch nicht so fest wie früher - ABER - der Bruch hat nun wieder eine stabile Verbindung. Kann gar nicht sagen wie happy ich drüber bin.


    Eines ist mal sicher und eigentlich kann ich´s nur jedem raten - ich fasse jedenfalls kein Hüfttrapez mehr an. Probier doch einfach mal ein anderes Trapez aus wenns geht....


    Hab übrigens einen Surfversuch unternommen :breakdance: - war eine kleine Rück-Umstellung (war bis ca. 2002 ja schon Sitz-Windel-Fahrer) - aber das mit dem Sitztrapez tut offensichtlich auch meinem Rücken gut. Mit Hüfttrapez hatte ich öfter mal Rückenschmerzen, jetzt mit der Dakine Short Null Probleme und mit Ihr ist mein Rücken und vor allem meine Rippen völlig frei - der ganze Zug geht auf den Hintern.


    Einziger Materialunterschied - etwas längere Tampen waren nötig: voher 22er mit Hüft-, nun schwanke ich zwischen 26ern und 30ern je nach Segel und Gabelweite mit dem Sitztrapez.


    War alles mit Leihmaterial - hab aber alles durch von Slalom bis FSW - die Sitzwindel passt überall. Ich fand auch auf einem 84 Liter Waveboard mit entsprechend Wind und Welle war´s nicht hinderlich.


    Hätte echt nicht gedacht dass ein Trapez soviel ändern kann.

    Der Mystic ist knapp 20€ günstiger. Hat der irgendwelche "Nachteile" gegenüber dem Ion?

    hi, ich fand den von Mystic etwas klobiger und für mein Empfinden etwas weniger weich/dick gepolstert. Ihren Zweck erfüllen aber beide sehr gut. Ich hatte auf meinem sehr empfindlichen WARK-Custom trotz kapitaler Abgänge keinen einzigen Einschlag an der Boardspitze oder an den neuralgischen Punkten links und rechts davon auf dem Deck.

    Ich hab den ION als RDM (den fahre ich aber auch auf dünneren SDM Masten mit einer Klettverlängerung) und den Mystic als SDM.

    Ehrlich gesagt mag ich den ION etwas lieber - ist übrigens der gleiche silberne wie auf Deinem Foto.

    North hat nichts geändert

    Doch ich bin mir sicher - ev. wars auch der Abschied vom Drop-Shape. Soweit ich mich richtig erinnere war das 2011 oder 2012. Dazu gabs sogar eine Produkt-Info auf der North homepage.

    Kann mich noch gut erinnern, dass sich mit einem neuen geliehenen 430er North-Gold BJ 2013 mein Sailworks Revo (erfordert CC Mast) nur völlig "übertrimmen" ließ oder das Vorliek blieb faltig.

    Die neueren Masten nach 2011 waren deutlich top-weicher.

    Hm, aber waren die alten North's nicht auch bis vor ein paar Jahren topharte Masten - auch North hatte da mal umgestellt.

    Also ohne die Baujahre genau zu kennen hilft nur Proberiggen und Prüfen ob's damit ordentlich zu trimmen ist.

    Ich hätte viel mehr Angst, dass mir so ein antiker Spargel mal auf dem Wasser wegknickt und meinen Surftag/Surfurlaub und mein Segel ruiniert.

    Wenn Dir ev. ein neuer 430er vorschwebt und RDM kein Problem wäre, dann gibts hier noch wenige letzte Schnäppchen:

    https://www.bicshop.de/fiberspar.html

    Leider....ich mochte diese Masten....aber das meiste ist schon abverkauft.

    jetzt auch das Bild...

    Versteh jetzt Deine Frage nicht, das ist aber kein T-Protektor. Oder möchtest Du Dir so einen anstatt kaufen?

    Also ich hab so einen von ION und einen sehr ähnlichen von Mystic.

    Die Teile sind das Beste was ich bislang im Einsatz hatte. Einen klassischen Boomprotekor kannst Du getrost vergessen, es sei denn um sich nicht an den Händen zu verletzten, wenn man mal hängen bleibt beim Umgreifen....aber die Boardspitze rettest Du mit sowas nicht bei aktuell kurzen Brettern.

    Sorry, aber wer greift schon an diese ION-Mastprotektoren beim Griff an den Mast. Richtig montiert sitzen diese so tief, da müsste man schon ans unterste Ende der Aussparung greifen, oder darunter, um den zu erwischen. Außerdem wozu den Mast greifen - Boom to Boom ist effektiver, ich würde mir den mist gar nicht erst angewöhnen - ist. z.B. bei modernen Camber-Segeln fast unmöglich. Lediglich beim Low-Wind-Wasserstart, aber auch da reicht der greifbare Bereich.

    Außerdem würde ich mir nie so einen häßlichen Schaumprotektor auf ein schönes neues Board kleben, wenns ein Mastprotektor auch tut. Aber das ist Ansichtssache. Oder würdet Ihr Euch an einen nagelneuen Porsche Gummi-Bumper á la Citreon Cactus kleben? Sorry, aber es sieht einfach Scheiße aus und stört mich wesentlich mehr, wenn man z.B. mit dem Bug unterm Segel durch muss beim Wasserstart.

    Dann schon wenigstens eine schöne Carbon-Nose von Kaktus.

    Ich hatte schon Schleuderstürze, bei denen die Gabel brach, aber Dank des ION-Protektors war das Board stets heil. Gelöst haben sich weder ION noch Mystic nie. Man muss halt den passenden in SDM oder RDM kaufen, aber sonst.

    Kann ich voll empfehlen - ich nehm meine sogar für Leihmaterial mit, spart Ärger mit dem Vermieter, weil nie was an den Boards passiert.

    Die US-Box hält es u.U. schon aus nur fliegt halt dann der gesamte Finnenkasten ausm Board. Powerbox hat nen wesentlich längeren Schaft und verträgt durch den Konus auch relativ viel Druck, außerdem ist sie nach oben zum Deck hin verschraubt. Hab ehrlich gesagt noch nie gesehen, dass ein Powerbox rausgebrochen wäre (außer beim Foilen). Aber alles ab 50 cm nur Tuttle - da würde ich auch keiner PB mehr trauen. Es gab mal US-Boxen mit zwei Zapfen unten dran, die mal beim Einbau mit dem Deckslaminat verbinden konnte (waren die nicht von Sunshine?!), die waren jedenfalls deutlich belastbarer als die normalen US-Boxen.

    Hi, also grundsätzlich versuche ich immer 8-ten zu fahren. Also die Schläge zwischen den Halsen nutzen um die Höhe fürs Halsen zurück zu gewinnen.

    Es gibt schon einpaar Tricks wie Du leichter Höhe ziehen kannst, erstens die Finne sollte nicht zu klein sein, also zum Segel passen, zweitens, Du musst abfallen um ins Gleiten zu kommen, allerdings solltest Du Dir sicher sein, dass die jeweils dafür genutzte Böe auch ausreicht. Spare Dir Fehlversuche, wenn Du schon erkennen kannst, das es nur ein kleine punktuelle Böe ist. Du wirst sonst nur Höhe vernichten.

    Sobald Du es geschafft hast ins Gleiten zu kommen, gibts zwei ganz wichtige Punkte, so schnell es geht in die Schlaufen und richtig dicht holen. Erst Dann änderst du den Kurs auf am Wind. Die meisten Leutz die Probleme mit dem Höhe halten haben holen weiterhin nicht richtig dicht. Dadurch verschenkst Du Wind und fährst meistens nur leicht halbwinds. Ist der Wind stark genug klappt i.d.R. Höhelaufen auch so, aber eben nicht wenns knapp über der Gleitgrenze bläst. Stehst Du in den Schlaufen und hängst im Trapez, versuche mal Dein Becken und Oberkörper in Fahrtrichtung zu drehen. Damit verkürzt Du automatisch die Tampenlänge etwas und übst Druck auf den Mastfuß aus. Wichtig auch, dadurch streckt sich der Mastarm und der Segelarm macht fast automatisch dicht. Wenn Du es noch forcieren willst, dann belaste jetzt die Lee-Kante Deines Boards (ohne die Richtung zu ändern) und stelle es etwas an. Damit erreichst Du nahezu mit voller Geschwindigkeit Höhe zu ziehen und gehst extreme Winkel. Beachte dabei das vordere Bein bleibt gestreckt.

    Hilfreich ist übrigens dabei auch die Mastfuß-Position etwas weiter vorne zu wählen (damit gleitest Du auch leichter an). Auch die Gabelhöhe ist etwas höher als bei gutem konstantem Wind, anstatt Schulterhöhe, darf es Augenhöhe oder Stirnhöhe sein. Prüfe auch mal Deine Trapeztampen, ob sie ev. nicht zu weit vorne an den Holmen angebracht sind. Für böige Verhältnisse bleibe ich fast immer eingehakt, zum ausgleichen kannst du einfach mit dem Haken im Trapeztampen "hin und her rutschen" ohne auszuhaken. Dazu macht es wiederum Sinn die Tampen mit etwas Abstand an die Gabel zu montieren und nicht zu lang zu wählen.

    Umso aufrechter Du überm Board stehst umso besser kannst Du reagieren und umso leichter geht es mit dem Höhelaufen.

    Hm, also ich hab mir mit einer 37er US-Box Flosse damals meinen US-Finnenkasten gekillt. Noch dazu wo Du ordentlich Druck (Gewicht und großes Segel) auf die Finne bringst.

    Ich würde da nicht mehr als max. 35 verwenden und das ist schon nicht ohne.

    hi, also irgendwie klingt das nach einem Uralt-Combat mit einem ev. etwas neueren NP Mast. Das geht genauso wenig wie ein neues Combat mit einem alten NP-Masten aus den 90ern. Stimmt den wenigstens die Masthärte passend zum Segel, mal ganz abgesehen von Flextop oder nicht?

    Normal ist das Combat total easy zu trimmen.....immer noch. Bei dem Segel kann man eigentlich nicht viel falsch machen, wenn die Rigg-Komponenten zusammenpassen. Außerdem hab ich das Combat als echt neutrales Segel in Erinnerung.

    Noch ne Idee, ist der Mast ev. zu lang (Stichwort Variotop). Sowas kann man zwar bedingt fahren, macht aber keinen Spaß und führt zu ganz ähnlichem Fahrverhalten wie von Dir beschrieben.

    Abgesehen davon und wie die anderen auch schon geschrieben haben 40er Finne = absolut unfahrbar bei dem Wind, u.a. daher ist er auch gleich überpowert.