Beiträge von tempograd

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    Hallo Stephan,

    habs gesehen, irgendwie tuts mir echt leid um das Board....aber was solls, wer weiß wann ich wieder aufs Wasser komme.

    Ok, aber Deine Infos bzgl. Verdrahten helfen mir schon mal weiter - hätte nicht gedacht, dass es dauerhaft sein muss. Hab den Orthopädie-Chirurgen so verstanden, dass es bis zur Heilung verdrahtet wird, dann kommt der Draht wieder raus. Tja, bis auf wenns denn jemals heilt.....

    Die andere Alternative wäre eben, das etwas vom Bogen entfernt wird, damit keine Berührungspunkte mehr da sind und das unangenehme "Rucken" aufhört. Vermute aber mal das führt zu einer Instabilität an der Stelle.

    Danke auch t36, da werde ich beim nächsten Termin drauf drängen. Das MRT war ja letztes Mal schon vorgeschlagen worden - nur irgendwie hören die nicht zu - ich hab denen jetzt schon geschätzt 10 mal gesagt, dass es ein Knorpelbruch/-riss ist und kein Knochenbruch. Ich glaub langsam die halten mich alle für doof nicht selbst beurteilen zu können wo da was gebrochen ist.

    Werd mal in der Uniklinik in Rgbg. einen Termin machen - mal sehen was die dazu sagen.

    Ja, soulboy, wirst lachen, an den hab ich auch schon gedacht - ev. nimmt so ein Sportmediziner es ja ernster.

    Dank Euch allen für die Infos und Ratschläge.

    Bis jetzt haben mir 6 Ärzte immer das gleiche gesagt: es dauert 8-12 Wochen bis es heilt und man kann erstmal eigentlich von außen nichts machen als sich zu schonen. Sollte es nach max. 12 Wochen nicht stabil werden, dann stehen eben die og. zwei Möglichkeiten zu Wahl - verdrahten oder raus schneiden. Klingt für mich wie Pest oder Cholera.

    Bin erst in der 10. Woche, daher etwas Zeit bleibt noch. Nur gefühlt tut sich halt da nichts. Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder....

    Danke t36,

    langsam zweifel ich an den Ärzten. Ich wurde zur Radiologie geschickt mit der Vorgabe dort zu entscheiden was nun gemacht werden soll CT oder MRT.

    Daraufhin wurde dort entschieden ein MRT würde nicht helfen, daher eben das CT. Ich hatte mich drauf verlassen, dass die Herrschaften wissen was sie tun.....ich bin ja kein Arzt.

    Irgendwie scheint es mir grade so, als sei es denen völlig egal?!? Oder sie wissen nicht was sie tun....

    Ich sag extra noch, ob ich mich so in die Röhre legen soll, das die Bruchstelle verschoben erkennbar ist - nein, auf den Rücken, der Doktor sieht das dann schon. Nur auf dem Rücken ist alles perfekt in Position, so als wäre nichts passiert - klar, dass man da nichts erkennen kann.

    Heidelberg ist ne ganze Ecke von mir Weg....aber sowas sollte es doch in München oder Regensburg auch geben.

    Bin auch inzwischen der Ansicht, das die Warterei alles nur noch schlimmer macht. Hätte man es gleich operiert wäre ich vermutlich schon bald wieder auf dem Weg der Besserung.

    Jetzt hat sich die Bruchstelle bereits abgeschliffen und lässt sich bestimmt deutlich schlechter fixieren, als noch vor 8 Wochen.

    Mich kotzt diese Scheiße langsam an.....sorry, dafür - aber es geht einfach nichts vorwärts.

    Nageln, hatten die Doc`s bei mir mit meiner gebrochenen Hand auch gemacht.


    Muß doch gehen.

    hi mafa,

    nö leider nicht, ist halt Knorpel und kein Knochen. Da geht wohl nur verdrahten. Aber auch das muss halt irgendwo angesetzt werden können. Na wir werden sehen. Aktuell haben mir alle Docs gesagt ich muss noch Geduld haben. Mir wäre ehrlich gesagt lieber gewesen, man hätte mich gleich operiert und es wäre wohl jetzt schon wieder fast zusammen geheilt.

    Irgendwie hab ich aktuell das Gefühl, es nimmt keiner so richtig ernst von den Docs. Wie gesagt die Alternative ist halt, dass man das nach oben stehende lose Bruchende des Rippenbogens bis zur nächsten Rippe entfernt und es dann eben bei mir links einen zweiteiligen Brustkorb gibt. Hat natürlich Auswirkung auf die Stabilität. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ein Hüfttrapez egal wie auf jeden Fall nicht mehr in Frage kommt.

    Die Idee mit dem 3D Drucker wäre gut, wenn man es denn röntgen könnte - alles was auf dem Schaubild blau ist erscheint auf keinem Röntgenbild. Hab jetzt erfahren am besten lässt sich das wohl im Ultraschall darstellen.

    So, der erste von den Docs genannte Zeitraum ist rum, nämlich gut 8 Wochen. Ergebnis ist aktuell ist keine Heilung feststellbar.

    Also eher im Gegenteil, es fühlt sich immer mehr lose an. Die Bruchstelle ist leider noch weniger stabil. Ein CT gab ebenfalls keinen Aufschluss - ich leuchte schon im dunkeln.

    Langsam befürchte ich dass es auf einen Dauerzustand rausläuft. Hab da mal was gefunden das es deutlicher darstellt:

    Rippenbogen-Krepitation.jpg


    Bin mir ziemlich sicher, dass die Trennung bei mir zwischen der 8ten und 9ten Rippe passiert ist also der Cut zwischen den beiden mit Pfeilen markierten Stellen. Hab ehrlich gesagt keine Idee wie man das verdrahten könnte. Eine Verschraubung hat mir der Orthopäde gesagt sei wohl im Knorpel unmöglich. Irgendwie sind alle Docs relativ ratlos.

    Man hat mir jetzt gesagt ich müsse 12 Wochen Geduld haben. Allerdings gehe ich fest davon aus, das auch die Faserverbindungen die in den Knorpelwinkeln alles stützen durchgerissen sind und sich inzwischen völlig zurückgebildet haben. D.h. wenn überhaupt heilt nur mehr der Knorpel und dann hab ich wohl eine "Sollbruchstelle".

    Ich befürchte es könnte sogar möglich sein, dass ich Windsurfen komplett aufgeben muss.....ein Horror!

    Bin grade echt down, fürs positive Denken reichts aktuell nicht mehr.

    Wenns schnell sein soll und früh gleiten wie wärs mit einem rrd Firestorm 123 (gibts als Vorjahresmodelle auch mit 120l), sollte mit dem geringen Körpergewicht locker reichen.

    Oder noch besser der Firemove dann allerdings unbedingt kleiner, ev. der 112er, damit ist Halsen auch super - war ja auch ein Kriterium.

    So, also irgendwie hats bisher nicht gepasst. Meiner hatte leider nicht in die vorhandene Boardpalette gepasst.

    Aber immerhin hab ich jetzt noch einen weiteren Kandidaten für ev. Tausch und zwar wäre auch ein Patrik f-cross oder ev. auch der Vorgänger Patrik FSW in 93L oder ev. doch als 102L ok. Hatte Gelegenheit den 93er FSW live zu sehen und schätze ihn gefühlt etwas kleiner, daher und auch im Hinblick auf das 7,5er wäre ev. auch der 102er wohl eine Überlegung wert. War mir auch nicht sicher ob der FSW 93 für mich als "All-in-one" Board wirklich optimal gewesen wäre.

    Also (leider kann ich den Titel nicht mehr ändern) aktuell stünden Lorch Offroad (95 od. 102), Severne Fox 95 und Patrik f-cross (93 od. 102) zur Debatte. Wenn jemand tauschen möchte, es muss also nicht unbedingt mehr ein Offroad sein.

    Es eilt mir auch nicht damit, da ich dieses Jahr verletzungsbedingt ja leider nicht mehr surfen kann.

    Lieber Tempograd. Da es jedes Jahr gut 5000-6000 G10 Finnen von mir gibt,als Lizenzbauten ,bin ich in der Lage Unterschiede zwischen Karbon und G10 rauszufinden. Die werden alle auf Deinen erwähnten Fräsautomaten als doppelasymmetrische Finnen gefräst. Haben eine gleichbleibende

    Qualität.Da Du das alles wohl nicht mitbekommen hast,lesen hilft weiter. Wolfgang

    <OT Start> Erst die beleidigte Leberwurst spielen, obwohl ich mit keinem Wort etwas von WL Finnen erwähnt habe, sogar immer wieder positive Kommentare hierzu hinterlassen habe - dann hier nur ständig Bilder von Ihren Custom-Flossen posten und sich nun auf die Stufe der Groß-Serienhersteller stellen. Wenn Sie das so wollen, bitte schön, dann gilt die Kritik halt jetzt auch für Sie, obwohl sie das vor nicht hatte.

    Gleichbleibende Qualität haben auch K4 Lexanfinnen.

    Was sagt das schon über die Leistung und die Fahreigenschaften für Normalsurfer aus.......

    Jeder kennt die olle Kamelle von den Linzenzflossen, im übrigen, würd mich mal im Ton etwas am Riemen reissen und nebenbei nicht noch jeden
    Finnen-Thread hier kapern.

    Ok, dann korrigiere ich halt meine Aussage auf: Lessacher Finnen sind das Maß aller Dinge, schmeisst alles andere weg und fahrt nur noch die, egal woraus sie sind!

    Entschuldigt, dass ich Gott angezweifelt habe!!! :heildir: <OT Ende> :kotz:


    Für mich ist halt nur erstaunlich, das Richard kein solches Gedöhns um seine Finnen macht und sie trotzdem inzwischen fast jeder fährt.....und das ist sicher nicht nur eine Modeerscheinung - das hat einen Grund, da brauchts keine ungewollte Massiv-Werbung in jedem Finnen-Thread der nicht schnell genug geschlossen wurde.......#Finnentroll


    eddy : Umso mehr Kontrolle die Finne bringt und umso neutraler sie läuft, um so leichter kannst Du den Speed auch rausfahren - und da gibts halt Finnen die lassen sich so easy schnell machen und völlig kontrolliert fahren, das man aus diesem Grund schon schneller ist. Hat nichts mit Profi-Material zu tun. Das macht auch als "Normalo" riesig Spaß. Damit fährt sich auch Dein Tabou sicher noch besser - und äh, die gibts auch schon gebraucht zu entsprechendem Kurs.

    Aber egal, war ja nur ein Tip....hab früher auch nicht geglaubt, dass sich solch teure Finnen lohnen, bis ich eine hatte....

    Eine Lessacher haben oder schon mal gefahren haben,da würde ich jede Aussage akzeptieren. Wolfgang

    ...das glaub ich ehrlich gesagt nicht. Wenn man schon so auf eine Aussage reagiert, die mit keinem Wort Lessacher Finnen erwähnt.

    Egal, vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit eine zu fahren....für mich waren die C-Fins jedenfalls das bisher Beste was ich bisher gefahren bin.

    Ich baue auch andere Finnen und finde es nicht gut wenn Tempograd schreibt,besser eine gescheite C-Finne als 5 preiswertere Select,MUF, etc.

    Bei etc. wird pauschal über andere Produkte hergezogen und,Entschuldigung, da fühlt man sich angesprochen. Der schnellste Topspeed in Formula

    wurde von Edwin in Strandhorst mit einer 35er Rake 30°Finne von mir gebaut,gefahren. Er fuhr 68 km/h. Wolfgang

    Oh Mensch, das klingt als würde sich Königsegg angesprochen fühlen, wenn man über Großserien Autobauer schimpft wie Renault/Dacia.....Ich meinte damit Großserien-Flossen, ok? Oder sind jetzt Lessacher Finnen ein Billig-Produkt von der "Stange" und aus dem Fräsautomaten? Man kann auch Dinge hineinlesen die da gar nicht stehen. Ich kenne bislang halt keine Finne von der Stange (CNC-gefrast) die mit einer Custom-Finne mithalten könnte. Und nein es geht mir nicht alleine um Speed. Vielleicht hätte ich nicht MUF sondern besser MFC geschrieben.

    Trotzdem bin ich der Ansicht und dazu steh ich auch, das es drauf ankommt, dass ein "Normal-Surfer" mit einer Finne schnell sein kann und nicht ein Speeder, mit Spezial-Equipment. Klar ist ne harte Finne schnell, nur wie viele von uns kommen mit so einem Dorn denn klar und vor allem halten da auch einen ganzen Surftag durch? Also ich nicht.....aber so hat halt jeder seine Prioritäten. Ich hab jedenfalls einige so hochgelobte Flossen durch und fand sie alle auf die eine oder andere Art Scheiße, sorry dafür. Angefangen von den "Brummkreiseln" mit dem großen W bis hin zu den angeblich dem Flugzeugdesign entstammenden oder denen deren Namen an eine Süßigkeit erinnert. Und an Select weiß ich echt nicht was alle an den Flossen finden. Die einzige die mir hier Positiv einfällt ist die Jump&Bump. Es gibt wenige Einzelstücke von denen ich heute noch überzeugt bin und da sind auch einige völlig unbekannte dabei oder Hersteller, die es seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.

    Ja, Ich hatte noch nie eine Lessacher Finne, daher keine Ahnung, aber bestimmt ist auch sie um Längen besser als so ein bleischwerer G-10 Balken.

    So, ich hoffe jetzt ist alles wieder gut.

    ok, der Explorer ist ein (sorry für den Ausdruck) Einsteiger-Tanker. Klar, dass es für Dich eine Umstellung ist auf den E-Ray. Klar ist der nicht unfahrbar, das Ding dürfte sogar recht flott sein - nur sind die Fahreigenschaften halt die von vor 15 Jahren und trotz der nur 15 Liter Unterschied völlig anders.

    Der E-Ray ist wesentlich schmaler und hat vorne auch noch einen leichten No-Nose Shape, daher wird Wenden schon mal recht kippelig für Dich werden, weil es im Verhältnis zum Explorer an Breite fehlt.

    Deine Schlaufen sollten passen, leider hat das Ding keine Mittelposition für nur eine hintere Schlaufe (das erleichtert den Einstieg). Aufgrund des geringen Bugvolumens tendieren No-Nose Shapes ebenfalls dazu die Nase in den Wind zu drehen. Du kannst es mal mit einem etwas weiter vorne montierten Mastfuß versuchen. Leider haben die No-Noses auch das Problem, das das Maximalvolumen mehr in der hinteren Hälfte angesiedelt ist.

    Tendenziell geht man bei weniger Wind aber eben einen Schritt nach vorne. Du musst aber auf dem Teil relativ mittig stehen, bzw. schnell in die Schlaufen rein. Kann mich daher nur anschließen, Du wirst viel üben müssen. Allerdings wirst Du Dich dann mit aktuellem Material wieder umstellen müssen, denn da funktioniert die Technik die Du auf dem jetzt lernst ebenfalls nicht mehr.

    Ganz wichtig für Dich ist auf jedenfall beim Start das Board mit der Spitze deutlich Richtung halbwinds zu drehen, also erstmal abfallen, Fahrt aufnehmen, dann in die Schlaufen und wieder Höhe gewinnen.

    Was war denn Dein altes 140 Liter Brett?! Vermutlich ein uralter Shape und ~20 Jahre alt.

    Denn Dein E Ray ist ja auch schon locker 15 Jahre alt - kann das sein (fand hier Artikel aus 2002)?!

    Ganz ehrlich um da jetzt auf die Suche nach dem Problem zu gehen ist Dein Material einfach zu ungenau beschrieben (BJ, ev. Bild vom Board, etc). Es gibt so viel zu beachten, nur mal kurz erwähnt: wo sind die Schlaufen montiert, wie ist das Segel getrimmt, Gabelhöhe, passt der Mast überhaupt zum Segel oder fehlts da schon, passt das Segel überhaupt zum Alter des Boards in Punkto Druckpunkt, Mastfußposition, Position der Trapeztampen, Finnengröße, etc.

    Erster Unterschied ist wohl, dass Du bei kürzeren Boards immer die Tendenz zum Anluven hast, das wird bei aktuellerem Material nur noch schlimmer, wenn Du die alten langen Shapes gewohnt bist. Das Board ist einfach kürzer und dreht leichter in den Wind, dann fehlt Dir auch das Schwert. Also einfach mal draufstellen und losfahren ist da nicht mehr drin.

    Ein entscheidender Punkt ist, dass du diese Boards mit Druck auf dem Mastfuß fahren musst, dazu musst Du aber in den Schlaufe sicher stehen, also hinten und vorne. Das setzen kurze Boards voraus, ohne Schlaufenfahren funktionieren diese Boards nicht und werden sauanstrengend zu fahren.

    Und ja, für mich bist Du entweder mit zu altem Material gestartet oder zu lang drauf gesurft - oder hast den Sprung zu früh gemacht.

    Ev. solltest Du mal in einer Verleihstation (ev. im Urlaub) was leihen und Dich langsam an die aktuellen Fahreigenschaften herantasten, bevor Du jetzt mit auch schon wieder altem Material die Fahrtechnik aus den 2002er Jahren (No-Nose, etc.) lernst.

    Es hat sich da echt viel getan und ich hab einige Surfspezl, die mit dem neuen Zeug einfach nicht zurechtkommen, weil sie jahrelang ihre Xantos aus den Endneuzigern mit 3,10 gefahren sind. Es ist z.T. eine völlig andere Technik erforderlich.

    Also um auf den Titel Deines Threads zurück zu kommen: Ja, kannst Dich drauf einstellen erstmal alles neu austesten zu müssen und die Technik anzupassen/umzustellen.

    Hmhm, aber Select ist eben keine C-Fin. Umsonst hat der Andy Laufer mit der alten 4.1er nicht am Ammersee den Topspeed von 38 Knoten hingelegt. Hab echt viel gefahren, aber die sind für mich am angenehmsten und einfachsten schnell zu machen. Die Kohle ist echt gut angelegt - besser eine gescheite C-Fin, als 5 preiswertere Select, MUF, etc.

    ich hab mir gerade eine 4.1 und eine 4.2.1 gebraucht geholt - etwas lang, werde ich vermutlich kürzen oder mal ausprobieren und weiterverkaufen

    Aber bitte nicht am Tip. Wenn dann solltest Du Dir von Richard die Schäfte entfernen, kürzen und in der richtigen Länge wieder angießen lassen. Ich glaub sonst ruinierst Du die Flossen.

    Da stimmt der ganze Flex nicht mehr.

    Wenn nix hilft, dann mit Korset fixieren und Krankschreiben + Ruhe.

    ...übrigens, ein Korsett hilft nix bei einem Rippenbogen-Bruch (im Gegensatz zu einem normalen knöchernen Rippenbruch), das ist ja der Mist. Mit so einem Kompressionsgürtel drückt sich der Bruch erst recht in die Fehlstellung und kommt dann aufgrund des Drucks eben gar nicht mehr in die richtige Position. Mit so einem Gürtel fühlt es sich an als würde der untere Teil des Rippenbogens nach innen in den Bauchraum gedrückt - ist wie ein permanenter Magenhaken. Übrigens das Physio-Tape ist auch keine große Hilfe gewesen.

    Aktuell lasse ich es also ohne Hilfsmittel heilen. Aber ich schaffe es keinen ganzen Tag und vor allem keine komplette Nacht, dass die beiden Bruchstellen zusammen bleiben. Langsam hab ich das Gefühl, die beiden Bruchstellen nutzen/reiben sich ab und es wird wohl das von den Ärzten schon erwähnte "Pseudo-Gelenk" draus. Ich geb jetzt noch 6 Wochen Ruhe, wenn es danach nicht zumindest etwas stabiler geworden ist, dann werde ich auf eine OP drängen - dabei wäre mir am liebsten man würde nichts abtragen, sondern es bis zur Heilung fixieren (d.h. verdrahten oder verschrauben). Heißt natürlich auch, dass ich zwei mal unters Messer muss und weiterhin, dass Surfen dieses und vermutlich auch den überwiegenden Teil des nächsten Jahres erstmal vorbei ist.

    Eines weiß ich aber jetzt schon - so sorglos wie die letzten 36 Jahre werde ich wohl nie mehr surfen.....

    Surfen ist/war immer meine größte Freude - komme mir grad vor wie auf Entzug.

    hi Tolion, aktuell und schon seit rund 8 Jahren ein Prolimit Hybrid. Hab zwei davon, das erste ist schon etwas "ausgeleiert", deswegen habe ich mir für diese Saison nochmal das gleiche gegönnt, war sehr zufrieden damit - bis vor 5 Wochen. Mir hat nie was weh getan, auch nach harten Tagen und ja ich dreh beim Höhelaufen auch in Fahrtrichtung.

    Das neuere hat aber wieder den schmaleren Haken den mein altes "L" auch beim Kauf hatte.

    Nur dort hab ich den vor zwei Jahren nach Hakenbruch durch einen breiten Haken ersetzt.

    Ich vermute auch der schmale war wohl mit Schuld.

    Letztes Jahr hatte ich mir extra ein etwas breiteres Naish Kevin Langere Pro (eigentlich ein Kitetrapez) geholt und das mit dem Prolimit-Surfhaken versehen. Damit hab ich mir letztes Jahr auch gleich die Rippen rechts geprellt. Das Ding ist unheimlich hoch geschnitten und die Kanten sind sehr dünn gepolstert. Es hat erst sehr bequem ausgesehen, aber beim Fahren wars dann nicht so angenehm. Bei einem Sturz dann die Prellung.

    Hab eben daraufhin wieder ein schmäleres gesucht. Das Prolimit Hybrid hatte eine sehr schmale Form und war schön weich.

    Ehrlich ich kanns nicht verstehen, dass man jetzt auch beim Surfen die harten Kiterschalen an die Trapeze baut.

    Ich hab aber noch alte Trapeze da und werde jetzt dann erstmal wieder auf Sitz-Windel umstellen. Muss ich halt auch wieder länger Tampen fahren.

    Aber jetzt muss erstmal alles heilen - hoffe eine OP bleibt mir erspart.

    Hallo Rüdi,

    ich kann Dir das Sol Y Mar Paradise empfehlen, ist halt ein etwas älteres Hotel, aber sehr ordentlich, die vorderen Zimmer haben alle Bungalow Charakter.

    Der Preis ist halt echt ok. Essen ist für meine Bedürfnisse gut, es gibt eine gute Auswahl - wir waren noch nie krank und alle sind sehr hilfsbereit dort.

    Musst halt ein Stück gehen zur ION-Station (es liegt nur das ehemalige Holiday Inn und das seit 20 Jahren unfertige Hotel dazwischen).

    Das Palm-Royal ist halt meines Wissens nicht gerade günstig, vom Club Robinson ganz zu schweigen.

    Hallo Rüdi,

    ja die kenn ich, liegt etwas südlicher (direkt vorm Menaville) von der Tornado-Station aus gesehen, an der ich immer bin.

    Empfehlen kann ich die die Hawa Station schon von der Lage her nicht, Du bist dort überwiegend voll in der Abdeckung.

    Also erstmal raustuckern und dann Fahren, anschließend wieder zurückdümpeln.

    Die Material-Qualität kann ich aber nicht beurteilen, bin nie bis dorthin runtergesurft, eigentlich versucht jeder diese Abdeckung zu vermeiden und bleibt oberhalb.

    Wenn jedoch die Materialqualität ähnlich der in der Tornado-Station ist, dann würde ich lieber eigenes mitnehmen oder zur Club Ion Station beim Shams hoch gehen. Die haben aktuelles North und Fanatic Equipment.